Nymphenreigen - Robert David - E-Book

Nymphenreigen E-Book

Robert David

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Beschreibung

Die Hitze des Tages steckte noch in ihren Körpern und schwüle, feuchte Luft drang durch die Luken in den Holzwänden in die Behausung ein. Eine Weile lagen sie da, sinnierend, jeder für sich, doch letztendlich überwältigte ihn sein Begehren und er richtete sich auf. Langsam öffnete er ihre Bluse und entblößte ihre Brüste. Während sie stillhielt und wartete, versuchte er seine Stiefel auszuziehen, dann auch die Culotte, mit zwei Hosenbeinen, eines gelb und das andere rot, schließlich blieb er nur in der Unterwäsche. Hastig zog Minna ihre Bluse ganz aus, und er streichelte mit seiner Linken ihre Brustwarzen. Und mit seiner Rechten tastete er unter ihrem Rock bis et ihren feuchten Venushügel fand. "Küss mich, wenn du mich liebst", seufzte sie, nun nicht mehr müde, sondern hastig atmend, "wer weiß wie lange wir uns noch küssen können.." Nach dem Liebesspiel, müde aber glücklich, schaute sie ihn fragend an. "Und wenn ich schwanger werde?" "Dann wollte Gott es so", sagte er ungeduldig "wir sind in Gottes Hand."   Minna, nackt  kuschelte sich an seinen Körper an, strich über seinen Bart, und sein buschiges Brusthaar.Diesmal erwiderte er nicht die Liebkosungen, blieb liegen ohne eine Regung zu zeigen. "Die Stadt gilt zwar als uneinnehmbar", sagte er bedächtig "ihre Mauern sind hoch und mit Wassergraben umgeben..                   Dennoch kann sie belagert werden und zwar länger als die Städter denken." "Sind wir auch Städter...oder sind wir Sünder? " "Nein, wir sind Geliebte", sagte er beschwichtigend, "und sonst nichts."

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Seitenzahl: 105

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Robert David

Nymphenreigen

Blütenlese von erotischer Dichtung

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

...in der Antike

Im Nymphengarten

Fest der Fruchtbarkeit

Cynthia

Insula

Cynthias Erziehung

...im Mittelalter

Avignon

...in der Neuzeit

Die Jungfrau

Die Schneeflocke

Brunstzeit

Die Bergpredikt

Im Liebesturm

Impressum neobooks

...in der Antike

An den Hängen der Monti Lepini  auf der Straße von Neapel nach Rom liegt der mythische Nymphengarten, Giardino di Ninfa. Die Ursprünge dieser heute in Ruinen liegenden Ortschaft reichen in die Zeit vor der ersten Jahr­tausendwende zurück. Während ihrer Blütezeit war Ninfa nicht nur ein blühender Naturgarten, sondern auch eine bedeutende Schlossstadt. In deren Straßen  gab es mit Dachböden und Scheunen ausgestattete Häuser, Kirchen, Mühlen, Brücken und sogar ein Rathaus. Eine lange Stadtmauer mit elf Türmen umgab schützend die Stadt, ihre Burg und ihre Gärten. Später ließen Seuchen und Zerstörungen die Ortschaft verfallen und aus dem borgo wurde eine Rui­nen­stadt. Was vom Zahn der Zeit verschont blieb und sich sogar weiter ausdehnte, war jedoch der märchenhafte Naturgarten.

Zahlreiche Pflanzen überwucherten die Ruinen und hohe Luftfeuchte begünstigte die später von Menschenhand  geschaffene Symbiose zwischen Ruinen, Pflanzen, Wasserläufen und Tieren. Japanische Ahornbäume, Kamelien,Magnolien, Wasserschwertlilienwurden hier eingepflanzt undseltene Rosen­sor­ten fanden hier ihre Heimat. Während der Frühlingsblüte verwandelt sich der nostalgische Nymphengarten in einen Farbenzauber, in welchem romantische Erinnerungen an vergangene Zeiten wach werden, an sagenumwobene Nymphen, die einst hier tanzten, Apfelbäume hüteten oder sich, lustvollen Wünschen folgend, willig entführen ließen.

Im Nymphengarten

Der Abendhimmel über dem Nymphengarten färbte sich rot, der alte Faun saß unbewegt auf seinem Stuhl und betrachtete verträumt den Sonnenuntergang. Wo waren seine Nymphen? 
                *
Er schaute um sich. Der einst blühende, tropische Garten wirkte verwahrlost und alt, so alt wie er selbst. Gleichwohl saß er, der Namenlose, nun da, in Erwartung von weiblichen Gottheiten, die sich ihm wie einst hingeben würden.
Er wusste, dass sie unsterblich sind, doch wo waren sie jetzt die Töchter der Aphrodite, nachdem seit deren Geburt Jahrtausende vergangen waren? Die Hesperiden, die in diesem Garten einst den Baum mit goldenen Äpfeln hüteten. 
  Blieben sie ewig jung und flatterten sie immer noch als lustvolle Geister umher? 
In diesem Garten waren sie nicht mehr.
Doch vielleicht gab es sie noch irgendwo, am Meer, an Flüssen, auf Bergen, Bäumen und Wiesen, wo sie ehemals sinnliche Tänze aufführten. Oder versteckten sie sich in den  kühlen Grotten der Apeninnen? Daselbst, wo sie einst lange, durchsichtige Schleier webten mit welchen sie sich  beim Tanz halb verhüllten, um das Reizvolle ihrer Körper hervorzuheben. 
Und er war sicher: Ja, es gab sie noch, als  Geister und Vibrationen in vielen  Körpern, die sterblich waren und dennoch  immer wieder aufs Neue geboren wurden. Allein, sehen oder greifen wie einst, konnte er sie nicht mehr. 
Auch  er, der Faun, war allgegenwärtig, zeitlos und war immer noch da, auf der Suche nach 
der Quelle der ewigen Jugend.
Jetzt namenlos, hatte er früher viele Namen, hieß er Satyr, war er Bacchus, oder Pan, Beschützer der Bauern und Gott der Waldhirte?
Wie hieß er und wer war er wirklich?
Mensch oder Tier, einer aus dem Reich der Halbgötter?
Er erinnerte sich an alte, glorreiche Zeiten. Einst wurde er verherrlicht, seine Kraft verbreitete sich von Konstantinopel bis zur Mauer des Hadrians, der äußersten Westgrenze der römischen Reiches in Britannien, über die gesamte Welt der Antike.
  Obwohl die Ägäis seine eigentliche Heimat war, konnte er, der gehörnte Waldgeist, von den Griechen Ithyphallos und von den Römern Priapus genannt, sich vielerorts als ein Wesen mit vielen wunderbaren Eigenschaften bemerkbar machen
Bereitwillig opferte man ihm die Erstlingsfrucht von Feld und Garten und seine  Statuen, ausgestattet mit einem gewaltigen rot bemalten Holzphallus, sollten in Obst- und Weingärten  als Glücksbringer eine reiche Ernte hervorbringen. 
Langsam stand er auf und begab sich zum Springbrunnen, mitten im Garten, der als Quelle ewiger Jugend galt, dachte an vergangene Zeiten als Jungnymphen hier ihren Reigen aufführten und sich ihm, dem Leidenschaftlichen mit Sinnenlust hingaben. 
Mit Befremden betrachtete er sein Gesicht, das sich im Wasser des Brunnens, dessen Fontänen nicht mehr sprudelten, spiegelte.
Prüfend fasste er sich am Kopf, die lockige Mähne, die einst sein Haupt bedeckte, war kaum noch da, das dünne Haar war ergraut und seine zwei Hörner, Symbole seiner Manneskraft, waren jetzt klein und stumpf. 
Und er begriff: auch er war nichts Anderes als eine Vibration, unsichtbar und doch allgegenwärtig, unsterblich und ewig agil als übergreifende Manneskraft in den Körpern von Männern. 
Er atmete auf und kehrte  zu seinem steinernen Stuhl zurück. Besonnen ließ er sich auf ihn fallen und gab sich, halb sitzend halb liegend, mit geschlossenen Augen, von Fantasie beflügelt, seinen Erinnerungen hin. 
Und allmählich lichtete sich der neblige Schleier des Vergangenen, der über dem Garten hing und er sah vor sich all die Nymphen, die sich ihm bereitwillig hingaben und all die rauschenden Feste, in denen er als Gott der Fruchtbarkeit gefeiert wurde. 

Fest der Fruchtbarkeit

Rom, im Jahr  44  v.Chr.
Die im Februar sonst so  kühle heilige Grotte Lupercal  am  Palatinhügel in Rom erwärmte sich am fünfzehnten Tag des gleichen Monats zusehends. Der Frühling war bereits im Kommen, leuchtende, wärmende Fackeln wurden angezündet.
Auch die nackten Körper der heiligen Priester luperci, der Wolfsbrüder die sich befleissigten, das Bildnis des Fauns mit einem  großen Ziegenfell zu umhängen, gaben Wärme ab.
Und er, Faunus Lupercus, der Herdengott, zu dessen Verehrung dieses Fest hier Jahr um Jahr gefeiert wurde, wusste, er würde nicht nur in den Körpern der Priester vibrieren,
sondern in allen Körpern von Männern und Frauen, die an diesem  Fest teilnahmen. 
Er besann sich und hörte die Stimme von Dioscuro, einem der Söhne von Zeus, die sagte: 
.. und der Himmel bedient sich der Sterne nicht nur um uns die Unberechenbarkeit des Schicksals zu zeigen sondern auch um uns in die Unumgänglichkeit der Sünde zu stürzen.. 
Und er, der gehörnte Faun, 
Wolfsabwehrer und Beschützer der Fruchtbarkeit sah nun die heidnische Feier, einem feinen, durchsichtigen Schleier gleich, vor seinen Augen aufsteigen.
In der Tat war die Lupercalia in jenem Jahr ein ausschweifendes Fest, einmalig in der Geschichte der ewigen Stadt. Selbst Marcus Antonius, der noch junge Konsul und Günstling Caesars, nahm an der Feier teil, und bot bei dieser Gelegenheit dem zusehenden Imperator, zu dessen Ehren das Fest veranstaltet wurde, ein Königsdiadem an.
                *
Zu Eröffnung der Opferzeremonie wurde an Eingang der Grotte ein fetter Ziegenbock geschlachtet, seine Kehle durchschnitten und sein Fell abgezogen.
Daraufhin wurden zwei  junge Männer aus den römischen Adelsfamilien - namentlich Martius und Flavius - herbeigeführt und von den Opferern mit einem blutigen Messer an der Stirn berührt. Danach wurde die Blutspur mit in Milch getränkter Wolle von anderen Priestern abgewischt.
  Auf diese Art und Weise wurde zum Zeichen der Sühnung februs casta das vergossene Blut mit Milch gereinigt. Dem alterömischen Brauch folgend quittierten es die Burschen mit freundlichem Lachen und luden das Volk zum Feiern ein. 
Weitere Böcke, Ziegen, Zicklein, Hammel, Lämmer und sogar Hunde wurden fleißig geschlachtet, aufgespießt und gebraten. Brot war frei und Wein floss in Strömen. 
Vor Beginn des festlichen Mahls banden sich die nackten Priester, die luperci, die Felle der geopferten Böcke um die Hüften, zerschnitten andere Felle in Riemen und liefen so um den Palatinhügel herum. Verheiratete Weiber stellten sich ihnen bereitwillig in den Weg und ließen sich mit den Riemen auf den entblößten Rücken schlagen, weil sie sich davon Ehesegen, Fruchtbarkeit und zahlreiche Nachkommenschaft erhofften.
Worauf wartest du, Matrone?
Nicht Wunderkräuter oder magische Handlungen machen dich zur Mutter. Nimm die befruchtenden Peitschenhiebe meiner Rechten an und mache dadurch deinen Schwiegervater zum Großvater!" 
Indes zogen sich Martius und Flavius zurück und nahmen Platz auf einer Bank ein, die am langen, ovalen Marmortisch in der Nähe des Podiums stand, welches in der Mitte der heiligen Grotte aufgestellt worden war. Hier traf sich der Adel zum Speisen. Beide Burschen waren  römische Bürger der Oberschicht, allerdings waren sie so unterschiedlich wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. 
                 *
Martius war hochgewachsen und hatte muskulöse Beine. Als angehender Legionär von Rang hatte er sich auf lange Fußmärsche in ungastlichern Wäldern der gallischen Provinzen vorzubereiten. Daher stellte er seinen Körper durch Leibesübungen täglich auf Probe. Aus dem gleichen Grund hatte er auch kräftige Arme, die mit Schwert, Speer und Schild umzugehen wussten. Die Zeit, die ihm für die Muße übrigblieb, verbrachte er  mit Gleichgesinnten meist bei den Spielen im Circus, in Bädern oder in Freudenhäusern.    
Nebst opulenten und ausschweifenden Mahlzeiten huldigte er Wein, Weib und Gesang.   
Obwohl er lesen konnte, las er nur wenig und in Gesprächen zog er dem Schriftlatein der Gebildeten vulgäres Latein der römischen Volksmassen vor. Gleichwohl galt er in den galanten Kreisen der Stadt als raffinierter Verführer. Allerdings war er keine Partie zum Heiraten, seine Familie war nicht reich genug. Zwar gehörte er zum Adel, doch unter den  römischen Adelsfamilien gab es reiche und reichere. Seine Familie gehörte zu den ärmeren, deren Söhne sich in den Legien verpflichten mussten, um der Familie nicht auf der Tasche zu liegen und mit etwas Glück aus eigener Kraft zu höheren Weihen in den privilegierten Kreisen Roms aufzusteigen.
Flavius hingegen war ein junger Mann, der bereits alles hatte. Alles bis auf die muskulösen Beine und körperliche Kraft seines Freundes. Als Kind war er schwächlich, jedoch mit außerordentlichen Talenten ausgestattet.
Von griechischen Lehrern, die sein Vater für teures Geld auf dem Sklavenmarkt ersteigert hatte, täglich unterrichtet, sprach er nicht nur griechisch sondern auch fließend ägyptisch. 
Sein Vater besaß  eine große Villa in Rom, und eine Residenz in Pompeji, wo er sich im Sommer aufhielt. Mehrere Sklaven und Sklavinnen sorgten für sein körperliches Wohlbefinden. Im großen Garten der Residenz wurden rauschende Feste gefeiert, mit Musik und Bauchtanz von ägyptischen Tänzerinnen vorgeführt.    
Dies war die Umgebung, in der Flavius lebte. Er spielte gekonnt die Lyra, las Bücher der griechischen und römischen Gelehrten und schrieb auch selbst Poesie. In den besten Häusern der römischen Aristokratie war er stets willkommen und galt als die Wahl für heiratssuchende Töchter der römischen Elite.
                         *
Martius schaute mit Neugier um sich und betrachtete ausgiebig die Ansammlung von Priestern, deren Körper bis auf einen kurzen Lendenschurz aus Ziegenleder entblößt und mit Öl einbalsamiert waren.
"Schau dir die luperci an" merkte er schließlich an. "Einige haben kräftige Arme, aber andere sind klein und haben zu kurze Beine".
Er schlürfte vergnügt an seinem Weinglas. "Nichts für Caesars Legien. Eigentlich sollte man sie nicht nackt herumlaufen lassen."
Flavius nickte. "Einige sind zu dick und zu alt. Schon über Dreißig."
Er selbst war achtzehn Jahre alt, während Martius im sechzehnten Lebensjahr stand.
"Ob schön oder häßlich, mit kurzen Beinen oder großen Bäuchen tut nichts zur Sache", sagte er mit Überlegenheit in der Stimme.
"Es ist ein Fest der Massen. Gib den Massen, was sie suchen und brauchen. Brot und Spiel."
Die Stimme klang belehrend.
"Die besser Aussehenden sind übrigens neu hier und nennen sich luperciiuliani zu Caesars Ehren."
"Wird der große Gaius Julius zugegen sein?" fragte Martius mit Neugier in der Stimme.
Nach dem ersten Becher Wein, dem schnell ein zweiter folgte, wurde er locker und schien das Fest zu genießen. Flavius hingegen blieb kühl und nippte nur wenig an seinem Wein.
"Ja, er wird erwartet, in Begleitung von Marcus Antonius. Das Volk wartet auf ihn. Die Massen brauchen ein Spektakel und wollen die Prominenz  sehen."
"Brot und Spiel?" zweifelte Martius.
Flavius lachte, er wusste mehr als Martius.
"Das Brot kommt aus Ägypten und die Spiele machen wir selbst."
Diese Feststellung verstand Martius nicht ganz, doch irgendwie zählte er sich auch -  zumindest halb -  zu den Massen und sagte:
"Immerhin sind wir alle Bürger Roms und warum sollten wir nicht das Leben genießen?"
"Ja, solange wir jung sind, wie es in den Liedern heißt. Aber es kommt darauf an, was genießen eigentlich bedeutet. Hast du schon mal etwas über die griechischen Stoiker gehört?"
Martius wandte sich von ihn ab und richtete seinen Blick auf einen der Priester, der, bereits leicht angeheitert, lachte und eine große Schüssel von gebratenen Fleischstücken auf den Tisch legte.
Dieses Gespräch wollte er offenbar nicht fortsetzen, so belesen wie Flavius war er nicht, und nichts lag ihm ferner als sich mit Flavius auf geistreiche Gespräche einzulassen.
Statt dessen beschäftigte er sich nun fleißig mit der Fleischschüssel, die ihm  vorgesetzt wurde und biss mit Vehemenz das Fleisch von den Knochen ab. Folglich war sein Mund voll und ließ langes Reden ohnehin nicht zu.
Auf dem Tisch gab es auch Brotkörbe, voll von frisch gebackenem Brot. Hier bediente sich Flavius und kaute mit unverhohlener Gleichgültigkeit an einer Scheibe.
"Isst du kein Fleisch?"
"Nur ein wenig.."
"Ich esse nur Fleisch", sagte Martius und griff nach einer Keule.