Owen überzeugen - Charlie Richards - E-Book

Owen überzeugen E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

In der paranormalen Welt: Auch ein alter Hund kann neue Tricks lernen. Mit über vierhundert Jahren hat Xavier Agueda die Hoffnung aufgegeben, seinen Geliebten, seinen Seelenverwandten, zu finden. Dann kommt Detective Owen Hanson zum Anwesen des Vampirs, um den Partner von Xaviers Zirkel-Anführer zu befragen. Owens Blut lockt ihn wie nichts, was er je zuvor gerochen hat. Als sein Anführer erfährt, dass Owen Xaviers Geliebter sein könnte, hilft er Xavier dabei, den Mann wiederzusehen. Es dauert ein paar Wochen, aber schließlich planen sie einen Grillabend bei einem gemeinsamen Freund zu Hause, um ihm die Gelegenheit zu geben, Owen wiederzusehen. Kann Xavier Owen überzeugen, die Avancen eines Mannes zu akzeptieren? Und wenn ja, wie wird Owen reagieren, wenn er erfährt, dass Vampire existieren? Hinweis: Diese Geschichte sollte am besten als Teil der Serie im Anschluss an Ein erfüllender Biss gelesen werden. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 15.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Owen überzeugen

In der paranormalen Welt: Auch ein alter Hund kann neue Tricks lernen.

Mit über vierhundert Jahren hat Xavier Agueda die Hoffnung aufgegeben, seinen Geliebten, seinen Seelenverwandten, zu finden. Dann kommt Detective Owen Hanson zum Anwesen des Vampirs, um den Partner von Xaviers Zirkel-Anführer zu befragen. Owens Blut lockt ihn wie nichts, was er je zuvor gerochen hat. Als sein Anführer erfährt, dass Owen Xaviers Geliebter sein könnte, hilft er Xavier dabei, den Mann wiederzusehen. Es dauert ein paar Wochen, aber schließlich planen sie einen Grillabend bei einem gemeinsamen Freund zu Hause, um ihm die Gelegenheit zu geben, Owen wiederzusehen.

Kann Xavier Owen überzeugen, die Avancen eines Mannes zu akzeptieren? Und wenn ja, wie wird Owen reagieren, wenn er erfährt, dass Vampire existieren?

Hinweis: Diese Geschichte sollte am besten als Teil der Serie im Anschluss an Ein erfüllender Biss gelesen werden.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 15.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Owen überzeugen

Paranormal verliebt 3

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Changing Owen’s Mind“:

Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für alle Polizisten da draußen, die so hart arbeiten, um uns zu beschützen.

Kapitel 1

Detective Owen Hanson ergriff für einige Sekunden das Lenkrad so fest, dass seine Knöchel weiß wurden. Als er das Haus seines Kumpels anschaute, runzelte er die Stirn und versuchte herauszufinden, warum zum Teufel er dieser Einladung zugestimmt hatte.

Als sein Kollege, Detective Catlin Hill, ihm sagte, es handele sich bei den Gästen dieser Grillparty nicht um Freunde von der Polizei, sondern um eine Gruppe anderer Männer, die er kannte, hatte Owen sich zunächst geweigert. Nur Catlins gutes Zureden und das Wissen, dass er andernfalls den Abend allein verbringen würde, hatte ihn seine Meinung ändern lassen. Wenigstens würde Nate später vorbeikommen, so dass er nur für ein paar Stunden auf sich allein gestellt wäre, bevor sein Sohn auftauchte.

Owen entschied, dass er wirklich nicht wollte, dass sein Kumpel ihn beim Herumlungern in seinem Truck erwischte, und stieß die Tür auf. Er wand sich innerlich, als er das laute Kreischen von Metall, das auf Metall reibt, hörte, was ihn daran erinnerte, dass er wieder einmal vergessen hatte, das Scharnier zu fetten. Er schüttelte den Kopf und stieg aus. Noch einmal griff er hinein und schnappte sich den Zwölferpack Bier, schloss dann den Truck und ging um das Haus herum.

Owen stieß das Tor auf und trat in den Garten hinter Catlins Haus. Er entdeckte sofort Catlins Partner, Gallo Ricci, einen schlanken Afroamerikaner, der versuchte, mit seiner Schulter die Schiebetür zu öffnen, da seine Hände mit sechs leeren Bierflaschen gefüllt waren, drei in jeder Hand.

„Hey, Gallo“, rief Owen und trabte auf ihn zu. „Lass mich dir helfen.“

Gallo grinste und seine blauen Augen leuchteten. „Hey, Owen. Wann bist du hier angekommen?“

Owen erwiderte das Lächeln des anderen Mannes und öffnete die Tür, während er antwortete: „Bin gerade erst reingekommen.“ Er hielt seinen Karton mit Bier hoch. „Kühler oder Spüle heute Abend?“

„Spüle“, antwortete Gallo. „Und danke“, fügte er hinzu und trat ein.

Owen folgte und schloss die Tür hinter sich. Nachdem er die Hälfte der Bierflaschen herausgenommen und in das Eis gesteckt hatte, das die Spüle füllte, stellte er die Kiste auf den Boden. „Hast du ein paar durstige Gäste?“, fragte er und deutete auf die Tüte mit Altglas auf dem Boden in der Nähe.

Lachend, nickte Gallo. „Oh ja. Diese Jungs mögen Bier fast so sehr wie meine alte Biker-Gang.“

„Hm. Ich hoffe, sie werden nicht zu laut“, murmelte er.

„Oh, keine Sorge.“ Gallo wurde sofort ernst. „Sie sind alle gute Jungs.“

Owen warf einen Blick aus dem Fenster auf die fast ein Dutzend Männer, die saßen, lachten oder – Heilige Scheiße!Ist das Paar, das offen rumknutscht? Seine Kinnlade fiel herunter, als ein muskulöser, dunkelhaariger Mann den schlanken Kerl mit den kastanienbraunen Haaren, der zwischen seinen Beinen gesessen hatte, packte und ihn tatsächlich auf seinen Schoß setzte. Er vertiefte den Kuss und schob seine Hände unter das Shirt des kleineren Mannes.

Er schluckte schwer bei dem Anblick, und sein Schwanz verdickte sich in seiner Jeans.

„Mmmm, sie sind heiß zusammen, was?“

Owen riss seinen Blick weg von den küssenden Männern. Seine Wangen standen in Flammen, als er Gallo ansah. Der schlanke Mann grinste ihn wissend an. Owen öffnete und schloss den Mund wie ein Fisch und wusste nicht, was er sagen sollte.

Grinsend klopfte Gallo auf seinen Arm. „Entspann dich, nicht alle von ihnen sind so … demonstrativ.“ Er zuckte die Achseln. „Toni und Peter könnten niemals schüchtern genannt werden.“

Nicht wissend, was er sagen sollte, schnappte Owen sich ein Bier, öffnete es und nahm einen Schluck in dem Versuch, sein plötzlich erhitztes Blut zu kühlen.

Doch dann sah er ihn – den Mann aus dem Herrenhaus – und Owens Puls beschleunigte. Er ertappte sich, kurz bevor er nach unten greifen und seinen Schwanz justieren konnte, der anzuschwellen begonnen hatte, als er die Männer beim Rummachen entdeckt hatte, und jetzt, nachdem er ihn gesehen hatte, vollständig hart wurde.

Er wusste aus Erfahrung, dass er keinerlei Chance hatte, seine Erektion loszuwerden. Als Owen den Mann – dessen Namen er noch immer nicht kannte –, zum ersten Mal gesehen hatte, war ihm glatt der Grund, warum er den Besitzer des Herrenhauses, Adalric Bachmeier, aufgesucht hatte, entfallen. Zum ersten Mal in seinem Leben wollte er auf die Anziehungskraft reagieren, die ein Mann auf ihn ausübte.

Zum Glück war es einfach gewesen, zu überprüfen, dass Seth Goodwin nicht gegen seinen Willen festgehalten wurde. Owen hatte es geschafft, die Sache zu klären und schnell von dort wegzukommen. Wenn er gewusst hätte, dass diese Leute Freunde von Catlin waren, hätte er niemals zugestimmt, zu kommen.

Als er merkte, dass er jetzt nicht mehr aus der Nummer herauskommen konnte – Catlin würde ihm die Hölle heiß machen, wenn er jetzt ging –, schluckte Owen schwer, schwor sich, unverbindlich zu bleiben und machte sich auf den Weg zur Veranda. Er schlenderte zu seinem Freund hinüber, der am Grill stand.

„Hey, Catlin“, begrüßte Owen ihn.

Catlin wandte sich von dem dunkelhaarigen Kerl ab, mit dem er gerade sprach, und grinste ihn an. „Hey, Owen. Du hast es geschafft.“ Catlin richtete den Blick auf das Getränk, das Owen hielt, und er hob eine Augenbraue und neckte: „Du bist nicht auf Abruf, oder?“

Owen schnaubte. „Morgen ist mein freier Tag, aber ausgerechnet du musst doch wissen, dass wir immer auf Abruf sind.“

„Allerdings“, entgegnete Catlin. Er trat einen Schritt zur Seite und winkte dem Mann zu, mit dem er gesprochen hatte. „Dies ist ein alter Freund von mir.“ Er hob eine Augenbraue und blickte zu dem Mann. „Er arbeitet viel zu viel und nimmt sich nicht genug Zeit, um sich zu entspannen. Diese Grillparty ist also längst überfällig, nicht wahr?

---ENDE DER LESEPROBE---