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Aus dem Käfig: Ein Mann wird von seiner schmutzigen Vergangenheit eingeholt und muss entscheiden, wie er diejenigen, die er liebt, am besten schützen kann. Jared Templeton ist seit über einem Jahrzehnt mit seinem Wolfswandler Carson Angeni verpaart. Nachdem Jared die erste Hälfte seines Erwachsenenlebens als hochbezahlter Auftragskiller verbracht hatte, dachte er, er hätte mit dem Rudelleben einen anständigen Ausgleich gefunden. Alles ändert sich, als der Beta eine Position im Wandlerrat annimmt. Das zwingt Alpha Declan, Bewerbungen für einen neuen Beta des Stone Ridge-Rudels anzunehmen, was fremde Wölfe anzieht. Die Art, wie einer der Bewerber, Larson, Jared beobachtet, erregt seinen Verdacht, aber er sagt sich, dass er paranoid ist. Jared war aber nicht paranoid, und Declans Tochter Sara wird entführt. Obwohl sie es schaffen, das Mädchen zu retten, gibt sich Jared immer noch die Schuld daran und handelt vorschnell, um die Schuldigen zu fangen. Seine Entscheidung bringt nicht nur ihn, sondern auch Carson in eine schwierige Situation mit ihrem Alpha und einigen anderen im Rudel. Wird sich Jared daran erinnern, dass alle im Rudel füreinander da sind und nicht nur Leute, die beschützt werden müssen? Oder wird Jareds Vergangenheit, die ihn eingeholt hat, einen Kluft zwischen sie treiben, die zu groß ist, um sie zu überwinden? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 33.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2021
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Schecks, Abrechnungen und Manipulationen
Aus dem Käfig: Ein Mann wird von seiner schmutzigen Vergangenheit eingeholt und muss entscheiden, wie er diejenigen, die er liebt, am besten schützen kann.
Jared Templeton ist seit über einem Jahrzehnt mit seinem Wolfswandler Carson Angeni verpaart. Nachdem Jared die erste Hälfte seines Erwachsenenlebens als hochbezahlter Auftragskiller verbracht hatte, dachte er, er hätte mit dem Rudelleben einen anständigen Ausgleich gefunden. Alles ändert sich, als der Beta eine Position im Wandlerrat annimmt. Das zwingt Alpha Declan, Bewerbungen für einen neuen Beta des Stone Ridge-Rudels anzunehmen, was fremde Wölfe anzieht. Die Art, wie einer der Bewerber, Larson, Jared beobachtet, erregt seinen Verdacht, aber er sagt sich, dass er paranoid ist. Jared war aber nicht paranoid, und Declans Tochter Sara wird entführt. Obwohl sie es schaffen, das Mädchen zu retten, gibt sich Jared immer noch die Schuld daran und handelt vorschnell, um die Schuldigen zu fangen. Seine Entscheidung bringt nicht nur ihn, sondern auch Carson in eine schwierige Situation mit ihrem Alpha und einigen anderen im Rudel. Wird sich Jared daran erinnern, dass alle im Rudel füreinander da sind und nicht nur Leute, die beschützt werden müssen? Oder wird Jareds Vergangenheit, die ihn eingeholt hat, einen Kluft zwischen sie treiben, die zu groß ist, um sie zu überwinden?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 33.000 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Schecks, Abrechnungen und Manipulationen
Die Wölfe von Stone Ridge 48
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Checks, Balances and Manipulation“: Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2021
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
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Widmung
Glaube bedeutet, den ersten Schritt zu machen, auch wenn man nicht die ganze Treppe sieht.
~ Martin Luther King Jr.
Jared Templeton hörte die Hintertür zufallen, aber er machte sich nicht die Mühe, sich umzudrehen. Er wusste, wer es war. Der Klang von Carson Angenis Stimme brachte ihn fast zum Lächeln – fast.
„Jared, was machst du hier draußen?“
Jared drehte den Kopf und sah seinen Liebhaber, mit dem er seit über einem Jahrzehnt zusammen war, an. „Ich genieße nur die Abendbrise.“ Jared wusste, dass Carsons Wolfswandler-Sinne ihm ermöglichten, Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen zu erkennen, und fügte hinzu: „Und denke nach.“
Carson schlang die Arme um Jared. Die rechte Hand auf seine Brust gelegt, rieb er sanft über seine mit einem T-Shirt bedeckten Brustmuskeln. Er schob seine linke Hand unter den Saum und kratzte leicht über Jareds Sixpack.
Mit einem tiefen Seufzer entspannte Jared sich in Carsons Armen. Er neigte den Kopf und genoss, wie sein Geliebter mit den Lippen an seinem Hals entlangstrich. Die Haare in seinem Nacken standen zu Berge, aber auf gute Weise.
Bis er Carson getroffen und sich mit seinem Wolfswandler verbunden hatte, war das Jared noch nie passiert … und er hatte gewiss nie jemanden hinter sich gelassen.
„Woran denkst du, Liebster?“, gurrte Carson leise, und seine Worte ließen warme Luftstöße über Jareds Haut streichen. „Irgendetwas verursacht all diese Spannung in deinen Schultern, würde ich wetten.“
Jared seufzte tief, als er das Glas, das er hielt, an die Lippen brachte. Er suchte nach einer akzeptablen Antwort und nahm einen großen Schluck. Der bittersüße Schokoladengeschmack floss über seine Zunge. Während Jared die Flüssigkeit schluckte, stellte er das Glas auf das Geländer der Veranda.
„Hmm … das ist nicht dein übliches abendliches Getränk“, kommentierte Carson leise und streichelte weiterhin Jareds Brust.
Jared lachte leise, legte seinen Hinterkopf auf Carsons Schulter und drehte dann den Kopf. Er sah seinen Geliebten aus den Augenwinkeln an und neckte ihn: „Kein Fan von Schokoladenmilch?“
Carson senkte den Kopf und eroberte Jareds Mund. Er schob seine Zunge zwischen seine Lippen, tauchte tief ein, erforschte seinen Mund und streichelte entlang seiner Zunge. Jared öffnete sich bereitwillig und begrüßte Carsons Eindringen.
Wie jedes Mal, wenn Carson ihn küsste, erhitzte sich Jareds Blut und floss nach Süden. Sein Gehirn konzentrierte sich rasch auf seinen Schwanz. Er neigte seine Hüften nach hinten und war erfreut zu spüren, wie Carsons Erektion gegen seine Arschbacken drückte.
Als Carson stöhnend den Kopf hob, antwortete Jared mit einem Knurren.
Carsons linke Hand wanderte nach unten. „An dir schmeckt sie definitiv gut“, murmelte er, als er den Knopf an Jareds Hose öffnete und dann seine Hand hineinschob. „Besser als dein üblicher Scotch“, neckte er und massierte Jareds geschwollene Eichel, bevor er das empfindliche Stück faltige Haut darunter berührte. „Warum die Änderung?“
Jared zischte, als er in Carsons Griff stieß. „Ich habe Scotch getrunken, als ich beschlossen habe, die Domingo-Gang wissen zu lassen, wohin Jerry gebracht wurde“, gab er zu. „Hat uns in Schwierigkeiten gebracht.“
Selbst als brodelndes Feuer durch seine Adern strömte und Gänsehaut in seiner Leistengegend ausbrach, verspürte er bittere Selbstvorwürfe. Jared hätte es besser wissen sollen … hätte Unterstützung anfordern sollen. Der junge Ex-Stricher war schließlich der Gefährte eines Wolfswandlers, auch wenn sie zu dem Zeitpunkt noch nicht verbunden gewesen waren, was ihn zu einem Teil des Rudels … der Familie machte.
Die Familie muss beschützt werden.
„Ich hätte nein sagen können“, erwiderte Carson, als er seine Hand tiefer in Jareds Hose schob. Sein massiges Handgelenk drückte den Reißverschluss nach unten und verschaffte ihm mehr Platz. Carson umfasste Jareds Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. „Hör auf darüber nachzudenken.“
Jared knurrte tief in seiner Kehle, als er den süßen Druck spürte. Seine Bauchmuskeln zogen sich zusammen und sein Körper schauderte. Er wollte, brauchte mehr und streckte eine Hand hinter sich und zwischen sie, damit er Carsons Schritt erreichen konnte.
„Gib mir das“, forderte Jared und massierte die Erektion seines Wolfes durch den Stoff seiner Jogginghose. „Will dich fühlen.“
Selbst nach über einem Jahrzehnt konnte Jared nicht genug von dem Mann hinter sich bekommen. Er hätte nie gedacht, dass er darum betteln würde, gefickt zu werden. Doch in diesem Moment war es das, was sein Körper brauchte – sich mit seinem Wandler verbunden zu fühlen.
Ein leises, heiseres Glucksen ertönte hinter Jared, und Carsons Brust vibrierte an seinem Rücken. Die Hand seines Geliebten auf Jareds Schwanz wurde langsamer. Mit der anderen Hand zupfte er leicht an Jareds Brustwarzen durch sein Shirt.
„Brauchst du meinen Schwanz in deinem Arsch, mein Hübscher?“, grollte Carson heiser, als er sich fester in Jareds Griff drückte. „Soll ich dich mit meinem Samen füllen?“
„Hölle ja, Injun“, antwortete Jared sofort. „Nimm meinen Arsch hart ran.“
Während Jared sprach, ließ er Carsons Schwanz los, was ein leises Knurren von seinem Geliebten bewirkte. Es ignorierend, griff er in seine Hosentasche und zog eine Einzelpackung Gleitmittel heraus. Jared hielt sie hoch und ließ sie zwischen seinen Fingern wackeln.
„Ich liebe es, dass du immer vorbereitet bist.“ Carson ließ seine Brustwarze nach einem weiteren Kniff los und nahm das Päckchen. „Mein heißer Pfadfinder.“
Jared lachte, als er seine Hose runterschob und sich über das Geländer beugte. „Besser als ein Pfadfinder“, sagte er und wackelte mit dem Hintern. „Auftragskiller.“ Jared schaute über die Schulter zu seinem Wandler und fügte hinzu: „Plane für das Schlimmste. Strebe nach dem Besten.“
Carson schob die Vorderseite seiner Jogginghose nach unten und befreite seinen Schwanz.
Als Carson das Päckchen aufriss, nahm sich Jared einige Sekunden, um die starken Linien seines glatten, haarlosen Oberkörpers zu bewundern. Sein langes, schwarzes Haar fiel fließend über seine Schultern und erreichte seine Bauchmuskeln. Sein dünnes Nest aus schwarzen Locken, das seinen Schwanz umrahmte, war der einzige andere behaarte Bereich an ihm.
Jared leckte sich die Lippen und sah zu, wie Carson ein wenig Gleitmittel auf seine lange, dicke, bronzefarbene Erektion träufelte. Vorsperma schimmerte bereits an der Spitze, und kurz darauf glänzte der Rest seines Ständers im Mondlicht. Jared leckte sich die Lippen, als die Perle aus durchscheinender Flüssigkeit über die Eichel seines Geliebten rollte, als Carsons große Hand über seine Erektion auf und ab strich.
„Magst du die Aussicht?“ Carsons Frage lenkte Jareds Aufmerksamkeit auf das Gesicht seines Gefährten.
Jared grinste, als er den hungrigen Ausdruck bewunderte, der sich auf Carsons klassisch gutaussehenden, indigenen Gesichtszügen zeigte. „Du weißt, dass ich das tue, Injun.“ Er wackelte wieder mit den Hüften. „Jetzt zeig, was dein Ständer kann.“
Carson lachte und ließ seine geraden, weißen Zähne aufblitzen. Seine tiefbraunen Augen funkelten in der Dunkelheit. Mit seiner sauberen Hand klatschte er einmal, zweimal auf Jareds Arsch, was ein köstlich Prickeln auf seinem Fleisch ausbrechen ließ.
Jared knurrte, als er Carson mit schmalen Augen anschaute. „Beeil dich besser, oder ich nehme die Sache selbst in die Hand, Injun.“
„Wirklich?“ Carson grinste ihn an, als er Jareds Arschbacke packte und sie beiseite zog. Als er einen eingeschmierten Finger in sein Loch schob, neckte sein Geliebter: „Und wie hast du vor, das zu tun?“
Carsons Finger, der kaum merklich über seine Prostata strich, während er ihn öffnete, ließ Jared fast vergessen, woran er gerade gedacht hatte. Er schaukelte in die Berührungen seines Geliebten und genoss die Dehnung und das Brennen. Sein Schwanz pochte und zuckte, als er von seiner Leiste aufragte. Jared folgte Carsons Fingern jedes Mal, wenn er sie wegzog, und sein Atem stockte in seiner Kehle, wenn er sie wieder hineinschob.
Jareds Eier begannen sich zusammenzuziehen und die Basis seiner Wirbelsäule begann zu kribbeln. Er war so verdammt versucht, nach unten zu greifen und seinen Schwanz zu umfassen. Nur das Wissen, dass Carson sofort aufhören würde mit dem, was er tat, ließ ihn dem Drang widerstehen. Stattdessen hielt Jared das Geländer fest umklammert.
Sein Geliebter war gut darin, zögerte die glückseligen Funken hinaus und zwang Jared, zu akzeptieren, was er ihm gab.
Als Carson seine Finger herauszog, stöhnte Jared frustriert. Er keuchte hart, als er wartete … ein Herzschlag, zwei. Zu verdammt lange. Sobald Jared den Kuss von Carsons Eichel an seinem Loch spürte, drückte er mit seinen inneren Muskeln dagegen und stieß sich mit den Armen ab.
Offensichtlich überrascht stolperte Carson rückwärts.
Jared bewegte sich mit ihm. Er drängte sie beide rückwärts, bis sein Geliebter drei Schritte weiter hinten gegen die Seite des Hauses stieß. Als Jared Carson grunzen hörte, grinste er und spürte, wie der Schwanz seines Geliebten tief in seinen Arsch gesunken war.
Jared griff nach Carsons Hals, umfasste ihn mit beiden Händen. Dann bewegte er seine Hüften nach vorne, nur um sich gleich wieder nach hinten zu drängen. Jared drückte Carson gegen die Hauswand und spießte sich immer wieder auf den Schwanz seines Geliebten.
Carson legte seine Hände auf Jareds Hüften, aber er versuchte nicht, ihn aufzuhalten. Sein tiefes, grollendes Stöhnen verriet sein Vergnügen. Er spreizte sogar ein wenig die Beine – wahrscheinlich gerade so viel, wie es seine Jogginghose, die noch um seine Schenkel hing, zuließ. Die Bewegung senkte seine Leistengegend gerade weit genug, um den Winkel von Carsons Schwanz zu ändern, sodass er jedes Mal, wenn Jared sich nach hinten schob, noch tiefer hineinsinken konnte.
Es sorgte auch dafür, dass Carsons Eichel bei fast jeder seiner Bewegungen über Jareds Prostata glitt.
Jared spannte seine Finger an Carsons Hals und wusste, dass seine kurzen, stumpfen Nägel sich in sein Fleisch graben würden. Sein Geliebter knurrte und Jared grinste. Er wusste, dass sein Wolf es liebte, von ihm markiert zu werden.
„Jared“, murmelte Carson und stieß ein weiteres Knurren aus. „Fuck!“
Jared gluckste rau. „Ja. Das tun wir.“
Als seine Eier sich zusammenzogen und in seinem Sack rollten, holte Jared tief Luft. Er war so verdammt nah dran. „Fass mich an“, forderte er, denn er brauchte nur noch ein bisschen mehr.
„Es ist mir ein Vergnügen“, antwortete Carson sofort. Er bewegte seine immer noch leicht eingeschmierte Hand nach vorne und schlang seine Finger um Jareds pochende Erektion. „Ich liebe es, wie verdammt reaktionsfreudig du bist.“
Carson schob seine andere Hand unter Jareds Shirt und zwickte in seine Brustwarze.
Jared brüllte, als sein Orgasmus durch ihn raste. Das Zwicken in seinen Nippel fühlte sich an, als würde es sich direkt auf seinen Schwanz übertragen. Es verband sich mit dem Druck auf seine Erektion und dem Kribbeln seiner Prostata.
Jared fuhr fort, auf Carsons Erektion vor und zurückzugleiten, und fickte sich selbst durch seinen Orgasmus. Seine Sinne rasten, als er ihnen beiden Lust bereitete. Er hatte gerade noch genug Kontrolle, um jedes Mal, wenn er seine Hüften nach vorne schob, seine inneren Muskeln anzuspannen.
„Jared!“
Carsons Schrei hallte in der Nachtluft wider. Jared summte, als er die Bewegung seiner Hüften verlangsamte und sich an den exquisiten Empfindungen erfreute, die durch seinen Körper liefen. Jared seufzte tief und lehnte sich gegen seinen Geliebten zurück, als sich die Lethargie, die nur durch einen wunderbaren Orgasmus hervorgerufen werden konnte, über seine Sinne legte.
Jared spürte Carsons Lippen an seinem Hals und legte sofort den Kopf schief. Er spürte das Kratzen der scharfen Zähne seines Wolfes und grinste. „Du willst mich beißen“, gurrte Jared. Er liebte das Gefühl von Carsons Mund auf seinem Körper … überall.
Als Antwort versenkte Carson seine Zähne in das Fleisch, wo Jareds Hals auf seine Schulter traf. Der stechende Schmerz verwandelte sich fast augenblicklich in aufblühende Hitze, die direkt in seine Leistengegend schoss. Sein Schwanz schwoll an und seine Eier rollten.
Jared stöhnte Carsons Namen und schauderte vor Ekstase, als ein zweiter Orgasmus durch ihn schoss. Flecken tanzten vor seinen Augen. Jared lehnte sich schwer gegen seinen Wolf, senkte die Arme, griff hinter sich und rieb mit den Handflächen über die Seiten der glatten, straffen Oberschenkel seines Mannes.
„Verdammt, Injun“, murmelte Jared, als er spürte, wie Carson seine Zähne aus seinem Fleisch zog und dann über die Wunde leckte. Er nahm an, dass sein Lächeln fast betrunken wirkte, aber es war ihm egal. „Irgendwie sorgst du immer dafür, dass ich mich besser fühle.“
Carson rieb das Gesicht seitlich an seinem Hals, während er seine Handflächen unter Jareds Shirt wandern ließ. Die Berührungen sollten beruhigen, zeigen, wie viel seinem Wolf an ihm lag. Das gelang ihnen auch.
„Immer, Jared“, murmelte Carson zurück. Er drückte einen Kuss auf Jareds Nacken und fragte dann leise: „Willst du mir jetzt sagen, warum du so angespannt bist?“
Jared atmete tief ein und blies dann den Atem zwischen leicht geöffneten Lippen aus. Er hätte wissen müssen, dass sein Mann es nicht auf sich beruhen lassen würde. Jared nickte, den Kopf noch immer an Carsons Schulter, und bemühte sich, es zu erklären.
„Ich hatte ein Gleichgewicht im Rudel gefunden, nachdem ich vor einem Jahrzehnt dazugekommen war. Ich hatte eine Aufgabe.“
„Die Wissenschaftler jagen“, folgerte Carson.
Jared summte zustimmend und fuhr fort: „Obwohl ich nicht glaube, dass wir sie alle gefunden haben, sind uns die Hinweise ausgegangen, nachdem wir LeReux und das Netzwerk dieses Arschlochs von Generals ausgelöscht haben.“
Carson streichelte weiterhin Jareds Oberkörper, während er zuhörte. „Als wir den Bongo und den tollwütigen Wolfswandler fanden.“
„Richtig“, bestätigte Jared, froh, dass das Rudel letztendlich beiden traumatisierten Wandlern helfen konnte. „Aber wir haben den Bruder des Wolfswandlers immer noch nicht gefunden … Ishmael.“
„Also hast du dich gelangweilt“, vermutete Carson.
„Ein bisschen“, gab Jared zu. „Dann fing der Wandlerrat an, herumzuschnüffeln.“
Carson knabberte an Jareds Hals, als er murmelte: „Und du musstest gut sein.“
Jared schnaubte, drehte den Kopf und sah Carson an, als er mit den Augenbrauen wackelte. „Oh, Injun. Ich bin immer gut.“
Schnaubend senkte Carson den Kopf und drückte einen Kuss auf Jareds Lippen. „Nicht diese Art von gut, mein Gefährte“, sagte er heiser, als er eine Hand unter Jareds T-Shirt hervorholte. Carson benutzte sie, um Jareds Kiefer zu umfassen und drängte ihn, seinen Kopf zu neigen. „Du warst ein wenig zurückhaltend, seit Shane gegangen ist und wir die Herausforderung um das Recht auf die Beta-Position hatten.“ Carson senkte erneut den Kopf und nahm Jareds Mund in einem kurzen, primitiven Kuss fest, der sie beide zum Keuchen brachte. „Warum?“
Jared schnappte nach Luft und hielt den Atem an. „Ich dachte, ich wäre nur paranoid, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“
Carsons Brauen zogen sich zusammen. „Paranoid? Wegen was?“
„Ich wollte dich nicht beunruhigen, falls es nichts ist, aber nach dem, was mit Sara, Stephani und den Banden passiert ist … Ich glaube, jemand aus meiner Vergangenheit hat Wind davon bekommen, wer und wo ich bin.“ Jared neigte seinen Kopf und richtete einen ernsten Blick auf Carson. „Ich denke, Larson ist ein Informant für jemanden, aber ich habe Schwierigkeiten herauszufinden, wer das ist.“
„Warum denkst du das?“, fragte Carson und sein Gesichtsausdruck zeigte seine Besorgnis. Er hob seine Hand und fuhr durch Jareds kurzes, hellbraunes Haar. „Was ist passiert?“
„Erinnerst du dich, wie ich dich daran gehindert habe, in das schwarze SUV zu steigen, das wir in Los Angeles gemietet hatten, und wir das Auto der Gang genommen haben?“
Carson nickte.
Jared seufzte schwer und gab dann zu: „Das war, weil ich eine Bombe daran gefunden habe.“
Carson legte seine Hände auf Jareds Schultern und schob ihn vorwärts.
