Schnorcheln mit einem Sägehai - Charlie Richards - E-Book

Schnorcheln mit einem Sägehai E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

Welt von Aquatica: Nachdem ein gedankenloser Kommentar den Gefährten eines Wandlers verstimmt hat, wird seine Geduld auf die Probe gestellt, als er versucht, das Missverständnis in Ordnung zu bringen. Als Westram McKinley Noah Redruvian trifft, führt ein unanständiges Angebot dazu, dass Noah ihn in einen Topf mit seinem Ex-Freund wirft – einem untreuen Playboy. Zwar hat Westram als zweihundert Jahre alter Sägehai-Wandler viel Erfahrung, aber nichts könnte der Wahrheit ferner sein. Noah ist sein Gefährte, und Westram würde dem Mann niemals untreu sein. Wochen ohne seinen Gefährten werden schließlich zu Monaten, und Westrams Hai beginnt zu leiden, wird zunehmend schwerer zu kontrollieren und ist nur mit Hilfe seines Alphas Kaisers zu beruhigen. Immerhin bekommt er ständig aktuelle Informationen über Noah von Arthur, Kaisers Gefährte und ein guter Freund des Mannes, was auch hilft, Westram bei Verstand zu halten. Als Arthur zu Westram kommt und enthüllt, dass Noah seine Anrufe seit zwei Tagen nicht annimmt, verschwendet Westram keine Sekunde. Er geht zu Noah, bereit für jede Art von Beschimpfung, die der misstrauische Mensch ihm an den Kopf knallen könnte. Zu seiner Bestürzung ist Noah bei seiner Ankunft verletzt und fast außer sich vor Angst. Gelingt es Westram herauszufinden, wie er Noah beruhigen kann und ihn dazu bringen, ihm anzuvertrauen, welche Gefahr ihn so sehr in Schrecken versetzt hat? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen. Länge: rund 22.000 Wörter

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Veröffentlichungsjahr: 2021

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Schnorcheln mit einem Sägehai

Welt von Aquatica: Nachdem ein gedankenloser Kommentar den Gefährten eines Wandlers verstimmt hat, wird seine Geduld auf die Probe gestellt, als er versucht, das Missverständnis in Ordnung zu bringen.

Als Westram McKinley Noah Redruvian trifft, führt ein unanständiges Angebot dazu, dass Noah ihn in einen Topf mit seinem Ex-Freund wirft – einem untreuen Playboy. Zwar hat Westram als zweihundert Jahre alter Sägehai-Wandler viel Erfahrung, aber nichts könnte der Wahrheit ferner sein. Noah ist sein Gefährte, und Westram würde dem Mann niemals untreu sein.

Wochen ohne seinen Gefährten werden schließlich zu Monaten, und Westrams Hai beginnt zu leiden, wird zunehmend schwerer zu kontrollieren und ist nur mit Hilfe seines Alphas Kaisers zu beruhigen. Immerhin bekommt er ständig aktuelle Informationen über Noah von Arthur, Kaisers Gefährte und ein guter Freund des Mannes, was auch hilft, Westram bei Verstand zu halten. Als Arthur zu Westram kommt und enthüllt, dass Noah seine Anrufe seit zwei Tagen nicht annimmt, verschwendet Westram keine Sekunde. Er geht zu Noah, bereit für jede Art von Beschimpfung, die der misstrauische Mensch ihm an den Kopf knallen könnte. Zu seiner Bestürzung ist Noah bei seiner Ankunft verletzt und fast außer sich vor Angst. Gelingt es Westram herauszufinden, wie er Noah beruhigen kann und ihn dazu bringen, ihm anzuvertrauen, welche Gefahr ihn so sehr in Schrecken versetzt hat?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen.

Länge: rund 22.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Schnorcheln mit einem Sägehai

Unter den Wogen von Aquatica 9

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Snorkeling With A Saw-Shark“: Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2021

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Sweet Serendipity … dieses unerwartete Treffen, das dein Leben verändert.

~ Alexia

Kapitel 1

Westram McKinley schlenderte langsam durch seinen zugewiesenen Abschnitt des Parks Die Welt von Aquatica. Auch wenn sein Blick über alles um ihn herum wanderte, war sein Verstand nicht bei seiner Arbeit. Es war gut, dass allein die Anwesenheit eines Mannes in einer Sicherheitsuniform die meisten Leute davon abhielt, etwas anzustellen, denn Westram hätte sicherlich jeden übersehen, der tatsächlich etwas tat.

Stattdessen waren Westrams Gedanken wie in den letzten Monaten fest auf seinen Gefährten fixiert – Noah Redruvian. Er sehnte sich danach, den süß riechenden und höllisch niedlichen Menschen in seine Arme zu ziehen. Er wollte seine vollen Lippen schmecken und seinen prallen Arsch packen.

Schade, dass Westram das nicht in seiner nahen Zukunft sah.

Das alles wegen eines gedankenlosen Kommentars.

Als Westram Noah zum ersten Mal getroffen hatte, war er als Wachmann dort gewesen. Ein Stalker war hinter Arthur her, dem Gefährten seines Alphas. Sie hatten sich einen Plan überlegt, um den Mann hervorzulocken, was auch für Arthurs Freunde eine Gefahr darstellte.

Westram war Noah zugewiesen worden, während Dare – ein anderer Wandler und Vollstrecker – den Befehl bekommen hatte, Arthurs anderen besten Freund, Jacob, zu beobachten. Das Haus zu betreten, in dem die beiden warteten – Arthur hatte die Situation zuerst erklären wollen – war der surrealste und magischste Moment in Westrams fast zweihundertjährigem Leben.

Dann hatte Jacob seine große Klappe aufgerissen und eine Kettenreaktion ausgelöst, die Westram jedes Mal, wenn er darüber nachdachte, innerlich das Gesicht verziehen ließ.

„Mmmm“, schnurrte Jacob und sah Dare wie ein leckeres Steak an. „Wenn du mein Bodyguard sein willst, großer Kerl, habe ich wohl kein Problem damit.“ Jacob hatte ihm die Hand gereicht.

Dare grinste breit, als er seine große dunkle Hand um Jacobs viel kleinere legte. Mit dem Griff zog er den Menschen an sich und sagte: „Bedeutet das, dass du gern ein oder zwei Szenen aus The Bodyguard nachstellen möchtest?“

Seine freie Hand auf Dares Brust gelegt, grinste Jacob ihn an, offensichtliche Lust in seinen grünen Augen. „Oh, definitiv.“

Dare knurrte leise, senkte den Kopf und brachte seine Lippen dicht an Jacobs Ohr. „Ich freue mich darauf.“

Westram würde sein Verhalten für immer auf die Pheromone schieben, die die beiden verströmten.

Seinen Blick auf Noah richtend, strich Westram ihm mit den Rückseiten seiner Finger über den Arm. „Was ist mit dir, hübscher Kerl?“, fragte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Er griff nach Noahs Hand und legte seine Finger um die viel kleineren des Menschen. „Magst du Rollenspiele auch?“

In Wahrheit war es Westram egal. Noah war sein Gefährte. Er würde ihn bereitwillig so nehmen, wie er ihn haben konnte.

Noah riss seine Hand von Westram weg. „Nein“, sagte er rundheraus. Mit finsterem Blick verschränkte er die Arme und ballte die Hände zu Fäusten. „Tue ich nicht. Ich stehe auch nicht auf One-Night-Stands oder Rummachen mit jedem Dahergelaufenen, der sich mir an den Hals wirft.“

Westram öffnete den Mund und wollte sich entschuldigen, aber Noah wandte sich von ihm ab und zu Arthur. „Ich hoffe, dieser Plan funktioniert schnell“, sagte er. „Ich brauche keinen Schlägertypen, der nur mit seinem Schwanz denkt, während er mir hinterherhechelt.“

„Westram weiß sich wie ein Gentleman zu benehmen“, warf Alpha Kaiser beruhigend ein.

Als Noah schnaubte und zum Tisch ging, um vielleicht eine der darauf stehenden Bierflaschen zu holen, wandte Kaiser seine Aufmerksamkeit wieder Westram zu und hob fragend eine Augenbraue.

Westram verzog nur für einen Moment das Gesicht und sah Noah an. Dann konzentrierte er sich wieder auf seinen Alpha.

Alpha Kaiser verengte die Augen, aber da weder Noah noch Jacob von Wandlern wussten – und sie nicht vorhatten, es ihnen zu verraten, sofern es nicht absolut notwendig war –, konnte noch nicht viel gesagt werden.

„Wie geht es dir?“

Westram schaffte es nicht ganz, sein überraschtes Zusammenzucken zu verbergen, als er Beta Williams leise gesprochene Frage hörte, die ihn aus seinen Gedanken riss.

Westram begegnete Williams verständnisvollem Blick, öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Er rieb sich die Brust, und sein Herz ließ Phantomschmerzen durch ihn strömen, da er von seinem Gefährten getrennt war. Anstatt zu antworten, schüttelte Westram nur den Kopf.

William nickte. „Ja, das dachte ich mir, als ich den leeren Ausdruck in deinen Augen sah.“ Er legte seine Hand auf Westrams Nacken und drückte ihn leicht, um Unterstützung zu bieten. „Brauchst du eine Pause, um dich wieder zu fassen?“

Westram senkte den Kopf ein wenig und gab zu: „Ich weiß nicht, ob das helfen wird.“ Er verzog das Gesicht und sagte dem Beta: „Mein Hai drängt mich, in den Ozean zu springen, damit er runter nach San Diego schwimmen kann und wir Noah aufspüren können.“ Als Westram sah, dass Besorgnis in Williams grünen Augen erschien, fügte er schnell hinzu: „Ich weiß, dass dies keine Option ist. Mein Gefährte will mich nicht sehen, und ich kann heutzutage nur noch mit dir oder Kaiser in meiner Nähe schwimmen.“

Nachdem er Noah Redruvian einige Monate zuvor getroffen hatte, wurde Westrams Langnasen-Sägehai verdammt beharrlich. Sein Tier verstand das Problem nicht. Er wollte, dass Westram den Mann packte, ihn ins Meer warf und sich von dem Hai buchstäblich nach Hause ziehen ließ.

Absolut keine Option.

Alpha Kaiser und sein Bruder William waren beide riesige Tintenfische – wenn auch nicht die gleiche Art – und konnten verhindern, dass sein Hai mit ihm durchging.

William nickte, drückte noch einmal seinen Nacken und ließ ihn dann los. „Nun, nimm dir trotzdem frei. Arthur will mit dir reden.“

Wenn auch verwirrt, nickte Westram und sagte: „Ich dachte, er hätte den ganzen Tag lang Videokonferenzen.“

„Das sollte er“, bestätigte William und schob die Hände in seine Taschen. „Also muss es etwas Wichtiges sein, damit er sich ein paar Minuten freinimmt und mir eine SMS schreibt, dass ich dich holen soll.“

Westram nickte. „Ich werde mich beeilen, zu ihm zu gelangen.“ Dann ging er schnell in die Richtung, die ihn aus dem Nordtor des Parks führen würde. Die schmale asphaltierte Straße führte zu einem weitläufigen Komplex von Eigentumswohnungen. Die meisten Leute, die im Park arbeiteten, lebten dort. Viele waren Gestaltwandler, dazu gab es ein paar menschliche Gefährten.

In Kaisers Suite hatte er ein riesiges Büro eingerichtet, in dem Arthur von zu Hause aus arbeiten konnte. Der Mensch besaß ein Maschinenbauunternehmen in San Diego. In den Fällen, in denen er von ihrem Standort nördlich von Sacramento aus nichts unternehmen konnte, flog Kaiser mit Arthur in einem Privatjet dorthin.

Westram wusste, dass Noah als Buchhalter arbeitete, sodass er auch von überall aus arbeiten konnte. Er war sogar bereits in eine größere Suite gezogen und hatte eines der Zimmer als schickes Home Office eingerichtet. Westram musste nur noch herausfinden, wie er Noah davon überzeugen konnte, dass er es ernst mit ihm meinte.

Doch wie kann ich das tun, wenn er meine Anrufe nicht einmal entgegennimmt?

Arthur sagte Westram, er solle geduldig sein. Er legte ein gutes Wort für ihn ein, aber es würde einige Zeit dauern. Offensichtlich war Noahs Ex-Freund ein Bastard gewesen, der Noah betrogen und psychisch misshandelt hatte. Der Mann brauchte Zeit, um zu heilen, bevor er akzeptieren konnte, dass Westram nicht so war.

Westram wünschte, er könnte Noah bei der Heilung helfen, aber sein attraktiver Gefährte war noch nicht bereit, seine Annäherungsversuche zu akzeptieren.

Irgendwann mal.

Das war das einzige Versprechen, das er seinem Hai geben konnte.

Wir haben Zeit. Wir sind erst etwas mehr als zweihundert Jahre alt. Wir werden Jahrhunderte zusammen haben, sobald Noah bereit ist.

Das waren die Gedanken, an denen Westram festhielt, wenn er sich nachts schlafen legte und Einsamkeit dazu führte, dass sich sein Bauch zusammenkrampfte und seine Arme danach sehnten, seinen Menschen zu halten und all seine Ängste zu lindern.

Sobald Westram den Meerespark verlassen hatte, begann er einen Sprint. Er lief den Weg so schnell hinauf, wie seine Beine ihn trugen. Als Gestaltwandler war das ziemlich schnell, so dass er nur ein paar Minuten brauchte, um Kaisers und Arthurs Wohnung zu erreichen.

Westrams Klopfen an der Tür wurde sofort von Arthur beantwortet. Der Mensch trug ein Headset und sprach hinein. Gleichzeitig winkte er Westram in den Raum.

„Ja, George“, sagte Arthur. „Ich entschuldige mich, aber ich brauche jetzt diese fünf Minuten Pause.“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er leise lachte. „Ich bin froh, dass die Toilettenpause recht ist. Ich lege den Anruf in die Warteschleife und bin in fünf Minuten zurück.“

Dann drückte Arthur einen Knopf auf der linken Seite des Ohrhörers. Er nahm das Gerät vom Kopf und legte es auf den Couchtisch. Dann wandte er sich ab und begann auf und ab zu gehen, während er sich mit den Fingern durch die Haare fuhr.

Als Westram die Anspannung des Alpha-Gefährten sah, bewegte er sich unbehaglich. „Wenn ich irgendetwas tun kann, um zu helfen …“, begann er in der Hoffnung, dass sich der Mensch ihm anvertrauen würde.

„Ich weiß, Westram“, antwortete Arthur sofort und drehte sich zu ihm um. „Ich habe dich hergerufen, weil es um Noah geht.“

Westrams Bauch krampfte sich zusammen. „Noah?“ Als er die Grimasse auf Arthurs Gesicht sah, hasste er das schlechte Gefühl, das ihn durchbohrte. „Was ist los mit Noah?“

Arthur zuckte die Achseln und sein Gesichtsausdruck wirkte hilflos. „Ich bin mir nicht sicher. Das ist das Problem.“

Die Schmetterlinge in seinem Bauch verwandelten sich in Galle in seinem Hals. „Was meinst du?“

„Er hat seit zwei Tagen nicht mehr auf meine Anrufe oder Nachrichten geantwortet“, sagte Arthur. „Das ist noch nie passiert.

---ENDE DER LESEPROBE---