Sein kurviger Besitz - Bärbel Muschiol - E-Book

Sein kurviger Besitz E-Book

Bärbel Muschiol

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Beschreibung

Dreißigtausend Dollar Spielschulden. Eine kurvige Frau und ein Präsident, der niemals Gefühle zulässt. Zumindest bis sie als Einsatz auf dem Tisch landet. Amelia ist curvy, selbstbewusst und ganz sicher nicht dafür gemacht, für die Fehler ihres Ex-Verlobten zu bezahlen. Sie wusste, dass Chase gerne zockt. Sie wusste nur nicht, dass er irgendwann sie verspielen würde. Plötzlich steht sie im Clubhaus der Outlaws. Zwischen Leder, Benzingeruch und gefährlichen tätowierten Männern. Und der Präsident sieht sie an, als wäre sie sein nächstes Lieblingsdessert. Kaden der Präsident des Outlaw Motorcycle Clubs ist Mitte dreißig, kontrolliert, gefürchtet und daran gewöhnt, dass Schulden beglichen werden. Er regelt Probleme. Er beendet Diskussionen. Er verliert niemals die Kontrolle. Bis Amelia in sein Leben kracht. Denn Amelia ist kein verängstigtes Opfer. Sie ist laut, sie ist schlagfertig und sie liebt ihre Kurven. Und sie denkt nicht im Traum daran, sich von einem Rocker mit Besitzinstinkt einschüchtern zu lassen. Dumm nur, dass zwischen ihnen eine Anziehung lodert, die heißer ist als jeder Motor im Hof. Als auch noch eine chinesische Triade Anspruch auf Amelia erhebt, wird aus einem Deal ein Krieg. Und Kaden macht eines unmissverständlich klar: Amelia ist kein Einsatz. Und ganz sicher nichts, was man weiterreicht. Für Amelia ist ebenso klar: Sie gehört niemandem. Schon gar nicht einem Präsidenten mit eiskalten Augen und gefährlich heißen Händen. Doch was, wenn genau dieser Mann bereit ist, alles für sie zu riskieren? Seinen Club. Seine Regeln. Seine verdammte Kontrolle. Was als Spielschulden beginnt, endet in einer Nacht, die alles verändert. Und in einer Liebe, die weder geplant noch vernünftig ist - aber verdammt echt. Curvy Power trifft Outlaw-Loyalität. Scharfe Dialoge, explosive Nähe und ein Präsident, der für eine kurvige Frau einen Krieg beginnt. Und eine Heldin, die sich garantiert nicht verspielen lässt. Heiß. Witzig. Spannend. Und voller Body Positivity.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Sein kurviger Besitz Curvy Biker Romance

Sein kurviger Besitz

Curvy Biker Romance

Impressum

Inhalte gemäß §5 DDG

Muschiol Bärbel

c/o IP-Management #8230Ludwig-Erhard-Straße 1820459 Hamburg

Autorin: [Bärbel Muschiol]

[email protected]

© 2026 [Bärbel Muschiol]

Alle Rechte vorbehalten.Dieses E-Book ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig.

Dieses Werk ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen, realen Ereignissen oder tatsächlichen Orten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Covergestaltung: [Bärbel Muschiol]

Inhaltsverzeichnis

Sein kurviger Besitz Curvy Biker Romance

Vorwort

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Nachwort

Danksagung

Vorwort

Es gibt diese eine große Lüge, die man uns viel zu lange erzählt hat.

Die Lüge, dass wir erst weniger werden müssen, um mehr wert zu sein.Weniger weich. Weniger rund. Weniger wir.

Als müsste man sich selbst abschleifen, um geliebt zu werden.Als müsste man in eine Form passen, die nie für einen gemacht war.

Aber hier ist die Wahrheit, und sie ist so simpel wie revolutionär: Du warst nie zu viel, du warst nur mit den falschen Menschen zusammen.

Denn die richtige Liebe misst dich nicht in Konfektionsgrößen oder Zentimetern. Sie misst dich in Herzschlägen, in Blicken, die ein bisschen zu lange dauern und in Händen, die dich berühren, als wärst du genau das, wonach sie ihr ganzes Leben gesucht haben, ohne es zu wissen.

Kurven sind kein Fehler.Sie sind kein Kompromiss und sie sind kein ‚Trotzdem‘, sondern ein Versprechen.

Ein Versprechen von Wärme, von Leben und von einer Weiblichkeit, die sich nicht entschuldigt, sondern existiert - stolz, weich und unerschütterlich.

Und vielleicht hast du es auch schon erlebt. Vielleicht hast du in den Spiegel gesehen und dich gefragt, ob dich jemals jemand so ansehen wird, wie du es verdienst.

Ob dich jemals jemand nicht einfach nur akzeptiert, sondern begehrt?

Und das nicht trotz deiner Kurven, sondern genau wegen ihnen.

Die Antwort ist ja!

Weil das Schicksal ein verdammt guter Kartenspieler ist.

Es wartet und es beobachtet. Und wenn du längst aufgehört hast, daran zu glauben, zieht es ein Ass aus dem Ärmel und stellt dir genau den Menschen in den Weg, der dich ansieht, als wärst du kein Zufall, sondern seine Bestimmung.

Vielleicht kommt er nicht geschniegelt daher.Vielleicht riecht er nach Leder und Gefahr.Vielleicht trägt er mehr Narben als Worte.

Aber wenn er dich ansieht, wird kein Zweifel mehr bleiben.

Denn echte Liebe erkennt dich nicht an dem, was du versteckst,

sondern an dem, was du bist.

Dieses Buch ist für jede Frau, die jemals gezweifelt hat.Für jede Frau, die gelernt hat, stark zu sein, weil sie es musste.Und für jede Frau, die irgendwann erkennen wird, dass sie nie zu viel war, sondern immer genau richtig und zwar genau so wie sie ist!

Prolog

Amelia

Ich hätte längst gehen sollen …

Der Gedanke, Chase, meinen Verlobten, verlassen zu wollen, ist nicht neu. Er lebt schon seit einiger Zeit still und schwer in mir, wie etwas, das sich unaufhaltsam seinen Weg an die Oberfläche bahnt, egal, wie sehr man auch versucht, es zu ignorieren.

Und während ich Chase, mitten in der Wohnung, die sich plötzlich nicht mehr wie mein Zuhause anfühlt, gegenüberstehe, wird mir klar, dass ich diesen Moment nicht länger hinauszögern kann.

Denn ganz egal, wie verzweifelt ich mich auch an unserer Beziehung festkrallen will, das, was da mal zwischen uns war, ist längst gestorben.

Selbst der Blick, mit dem Chase mich ansieht, ist nicht mehr derselbe wie früher.

Die Sicherheit, die ich früher mal in seiner Nähe verspürt habe, ist einfach verschwunden.

Genau wie das Gefühl, dass ich mich an ihn lehnen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass er irgendwann einfach nachgibt und mich mit sich in den Abgrund reißt.

Jetzt ist da nur noch diese Unruhe in seinem Blick, die mir Angst macht.

So ungern ich es auch zugebe, aber der Mann, den ich einst heiraten wollte, hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten in eine Art tickende Zeitbombe verwandelt.

„Ich werde dich verlassen, das mit uns funktioniert einfach nicht mehr. Es tut mir leid, aber ich muss gehen, ehe deine Probleme noch zu den meinen werden.“

Selbst mir fällt auf, wie leer und emotionslos meine Stimme klingt.

Scheiße!

Sein wütendes „Du übertreibst“ ist gereizt und müde.

Mein leises Lachen klingt brüchig und mehr nach Schmerz als nach Humor.

„Nein“, zu meiner eigenen Überraschung gelingt es mir sogar, ruhig zu bleiben, und das, obwohl mir mein Herz wie verrückt gegen die Rippen hämmert. „Ich habe lange genug so getan, als ob alles in Ordnung wäre.“

Dazu sagt Chase nichts, und genau dieses Schweigen bestätigt mir, dass ich recht habe.

Mit angehaltenem Atem, auf den Verlobungsring auf meinem Finger starrend, der sich plötzlich fremd anfühlt, ziehe ich ihn ab und spüre, wie meine Finger dabei zittern, obwohl ich weiß, dass es keinen anderen Ausweg für uns gibt.

Dann lege ich ihn auf den Tisch, und das Geräusch, das dabei entsteht, klingt seltsam endgültig.

„Es tut mir leid, aber ich kann das nicht einfach mehr, Chase“, mein leises Flüstern erfüllt die Stille. „Ich will keinen Mann, dem seine Spielsucht wichtiger ist als ich. Ich will jemanden, auf den ich mich verlassen kann. Jemanden, der mich nicht mit sich nach unten zieht.“

Sein Gesicht verhärtet sich, und an seinem Kiefer beginnt ein Muskel zu zucken.

„Du lässt mich jetzt also einfach fallen?“

Ich schüttele den Kopf.

„Nein. Ich rette mich selbst.“

Damit greife ich schnell, und bevor mich mein Mut verlässt, nach meiner gepackten Tasche, die neben mir steht, und gehe zur Tür.

Mein Puls beginnt immer schneller und schneller zu rasen, fast so, als würde mein Körper verstehen, dass sich gerade alles verändert.

Einen winzigen Moment zögernd, lege ich meine Hand auf die Klinke, öffne die Tür und stürme hinaus in den Hausflur, die Treppe nach unten und raus auf die Straße.

Die kühle Nachtluft schlägt mir entgegen.

Tief einatmend laufe ich ein paar Schritte weiter und verbiete es mir selbst dabei, zurückzusehen, weil ich weiß, dass ich sonst vielleicht schwach werde und Chase doch noch eine Chance gebe.

Was absolut verrückt wäre!

Mich selbst dazu zwingend, immer schneller und schneller davon zu laufen, kneife ich kurz die Augen zusammen, um gegen die bescheuerten Tränen anzukämpfen, die mir die Sicht verschleiern, und renne prompt in eine harte, warme Mauer.

Was zur Hölle?

Es fühlt sich an, als wäre ich gegen eine Wand gelaufen, die mitten auf dem verdammten Gehweg steht.

Hart. Massiv. Unnachgiebig.

Der Aufprall reißt mir den Atem aus der Lunge, während ich zurückstolpere, meinen Gleichgewichtssinn verliere und meine Tasche fallen lasse.

Und gerade als ich denke, auf den Arsch zu fallen, spüre ich, wie zwei starke Hände nach mir greifen und mich fest und sicher vor einem Sturz bewahren.

Plötzlich finde ich mich an einen Körper gedrückt wieder, der sich so anfühlt, als würde er nur aus Muskeln, Leder und roher, kontrollierter Kraft bestehen.

Entsetzt die Augen aufreißend, schnappe ich nach Luft, erstarre und sehe fassungslos den Mann an, der mich so besitzergreifend festhält.

Er ist groß, definitiv größer als Chase. Er hat breite Schultern und einen ziemlich beeindruckenden Körper, und was am schlimmsten ist, er trägt eine dunkle Lederkutte.

Seine warmen Hände liegen noch immer fest an meinen Armen, als wäre es für ihn das Natürlichste der Welt, mich einfach festzuhalten.

Mit der Situation dezent überfordert, sinkt mein Blick fast automatisch auf seine Brust und bleibt entsetzt an dem Präsidenten-Patch hängen, das seine Kutte ziert.

Entsetzt nach Luft schnappend, lese ich dasOutlaw Motorcycle Club das sich direkt darunter befindet.

Mein Hirn schaltet instinktiv in den Alarmmodus.

Jeder hier in Chicago kennt diesen Motorradclub, und jeder weiß, wofür er steht: Macht, Gewalt und Kontrolle.

Und ich?

Was mache ich?

Ich bin dumm genug, ausgerechnet in den gefährlichsten dieser Outlaws zu rennen.

Heilige Scheiße!

Ein leiser Schauder läuft über meinen Rücken.

Mein gestottertes „S-sorry“ ist kaum mehr als ein Flüstern, während meine Augen zu den seinen zurückkehren und sich in diesem klaren, eisigen Blau verfangen, das so intensiv ist, dass ich für einen Moment alles um mich herum vergesse.

Mein Herz beginnt schneller und immer schneller zu schlagen.

Sein herber Geruch, eine Mischung aus Leder, Rauch und etwas Dunklem, etwas Gefährlichem und gleichzeitig seltsam Beruhigendem, steigt mir in die Nase, und mein Atem wird flach, während mir plötzlich bewusst wird, wie nah ich ihm bin.

Die großen Hände des Präsidenten sind noch immer fest und bestimmend um meine Oberarme geschlungen, und für einen gefährlichen Moment ist das Einzige, was ich noch wahrnehme, der Mann vor mir und die Art, wie er mich ansieht.

Doch dann, einen zittrigen Atemzug später, kehrt die Realität mit voller Wucht zurück, genau wie die Angst und meine Vernunft.

Mich hastig und so schnell wie nur möglich aus seinem bestimmenden Griff befreiend, stolpere ich einen Schritt zurück und sehe ihm tief in die Augen.

Nach einem weiteren „Sorry“, und noch bevor er etwas sagen kann, hebe ich meine Tasche auf, drehe ich mich um und laufe so schnell ich kann davon.

Mein Herz rast, mein Atem geht zu schnell, und ich weiß nicht, warum, aber dieser Moment fühlt sich irgendwie wie der Anfang von etwas an, das sich meiner Kontrolle entzieht …

Kapitel 1

Kaden

Ich sehe sie in dem Moment, in dem die Haustür auffliegt.Sie stürmt hinaus, als würde sie fliehen, als würde etwas hinter ihr zusammenbrechen, und obwohl ich nicht weiß, was drinnen gerade passiert ist, erkenne ich diesen Blick sofort, weil ich ihn schon viel zu oft gesehen habe - diesen Ausdruck von jemandem, der begriffen hat, dass es keinen Weg mehr zurück gibt.Sie denkt nicht nach, und sie sieht nicht, was um sie herum passiert, sie stürmt einfach in meine Richtung und direkt in mich hinein.Der Aufprall ist hart genug, dass ihr ein kleiner Laut der Überraschung über die Lippen kommt, während sie gegen meine Brust knallt und ihre Tasche fallen lässt. Ihr kleiner, weicher Körper drückt sich verführerisch und warm gegen den meinen.Ich kann spüren, wie ihre Füße den Halt verlieren, und greife nach ihr, bevor sie auf der Straße landet. Meine Hände instinktiv um ihre Oberarme legend, halte ich sie fest und ziehe sie intuitiv an mich.Dieses Mädchen ist im Vergleich zu mir ziemlich winzig und fühlt sich in meinen Händen verdammt zerbrechlich an.Bloody Hell!Ihre Rundungen, die sich so verführerisch gegen mich pressen, lassen mich beinahe vergessen, warum ich hier bin.Die Wärme ihres Körpers dringt durch den dünnen Stoff ihrer Kleidung, und für einen Moment bleibt sie einfach nur reglos stehen, als hätte ihr Verstand den Anschluss verloren, während ihr Atem schnell und abgehackt über meine Brust streicht.Dann reißt sie schockiert die Augen auf, hebt den Kopf und sieht mich aus ihren großen grünen Augen an.Das pure Entsetzen, das ihr ins Gesicht geschrieben steht, kann mich nicht von den Tränen, die in ihren Augen glänzen, ablenken.Was auch immer diesem Mädchen passiert ist, muss es völlig aus der Bahn geworfen haben.Den Drang, die Kleine so lange zu schütteln, bis sie mir verrät, wer ihr wehgetan hat, unterdrückend, gebe ich ihr einen Moment, um sich zu sammeln.Es dauert nur wenige Herzschläge lang, bis ihr klar wird, in wen sie da genau reingerannt ist. Die Erkenntnis, die sich auf ihren zarten Gesichtszügen abzeichnet, als ihr Blick über meine Schultern nach unten und zu meiner Kutte gleitet, entlockt mir ein leises Zischen.Es dauert einen Atemzug lang, bis ihr Blick schließlich an dem Patch auf meiner Brust hängen bleibt.Ich sehe genau, wann sie versteht, wer ich bin und wie sich die Furcht in ihren Adern ausbreitet.Ein leichter Schauder läuft durch ihren Körper, und sie zittert leicht, während sie zu mir aufsieht und mir direkt in die Augen sieht. Für einen Moment sagt keiner von uns etwas.

Ich spüre, wie ihr Herz gegen meine Brust rast.Oder fuck! Vielleicht ist es meins?Ihr geflüstertes „S-sorry“ bringt meine Mundwinkel zum Zucken. Dann nehme ich ihren süßen Geruch wahr und spüre, wie sich tief in mir etwas zusammenzieht, ohne dass ich es verhindern kann.Verdammt!Ich sollte sie sofort loslassen.Und nur Gott allein weiß, warum ich es nicht tue.Es muss daran liegen, wie sie mich ansieht.Der Ausdruck in ihren Augen ist weder berechnend noch manipulativ, aber dafür ehrlich und ziemlich verängstigt.Und trotzdem ist diese Frau stark genug, um einigermaßen ruhig zu bleiben und nicht sofort in Panik auszubrechen.Meine Hände liegen noch immer auf ihren Armen, und ich merke, wie weich sich ihre Haut unter meinen Fingern anfühlt … wie lebendig sich die ganze Frau anfühlt, und ein Teil von mir registriert jedes noch so kleine Detail an ihr.Den goldenen Schimmer ihrer Haare, den Schwung ihrer roten Lippen oder die perfekte Anordnung ihrer Sommersprossen.Dann blinzelt sie, und der Moment zerbricht.Noch bevor ich es verhindern kann, entzieht sie sich meinem festen Griff, murmelt ein leises „Sorry!“, und stolpert einen Schritt zurück, während sie mich noch immer so ansieht, als wäre ich der Teufel höchstpersönlich, der einzig und allein aus dem Grund aus der Hölle aufgestiegen ist, weil er sie bei lebendigem Leib auffressen will.Womit sie nicht mal so falsch liegt.Diese kleine Mrs. Curvy sieht verdammt lecker aus!Dann dreht sie sich blitzschnell um, hebt ihre Tasche auf und läuft ohne ein weiteres Wort und ohne sich noch mal zu mir umzudrehen davon.Bloody Hell!Nicht sicher, was ich von dieser Begegnung halten soll, sehe ich ihr nach und beobachte, wie sie die Straße hinunterläuft. Sie rennt und rennt und rennt, bis die Dunkelheit sie verschluckt, und der Drang, ihr zu folgen, wird beinahe übermächtig.Fuck!Meine Kopfhaut beginnt zu kribbeln, und meine Hände ballen sich zu Fäusten.Fuuucckkk!