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Diese Erzählung schließt sich nicht an Band (4) oder (5) von SKLAVIN LISA an, sondern begibt sich weiter zurück in Lisas Vergangenheit. Im ersten Band wurde bereits davon berichtet, wie Lisa nach einigen recht unbefriedigenden Abenteuern mit Männern lieber bei der Masturbation verblieb. Es wurde weiterhin davon berichtet, warum die suchthafte Selbstbefriedigung nach Lisas Unfall und dem dadurch bedingten Unvermögen, sich zu berühren, ein derart massives Problem darstellte, das sie fast in den Wahnsinn trieb. Drehen wir nun die Zeit etwas zurück und hören, wie unsere Heldin überhaupt einen derartigen Drang zur Masturbation entwickeln konnte, wo doch ihr Elternhaus ausgesprochen prüde war. Vielleicht ist dann die fürchterliche Qual ihrer durch den einstigen Unfall erzwungenen Keuschheit umso klarer nachzuvollziehen. Die Geschichte spielt einige Zeit nach dem Auszug Lisas aus ihrem Elternhaus. Sie hat bereits eine eigene Wohnung. Die bedeutungsvolle Liebesnacht mit Conny hat jedoch noch nicht stattgefunden. Es gibt jedoch einige Rückblenden in die Zeit bei ihren prüden Eltern, wo sich prägende Erlebnisse ereignet haben, die Lisas Vorlieben erklären, sowie einige kuriose Träume unserer Heldin während einer Self-Bondage-Session.
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Seitenzahl: 191
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Sklavin
LISA
Teil VI – Verlust der Keuschheit
© 2015 by P. Dragonfire
Diese Erzählung schließt sich nicht an Band 4 oder 5 von SKLAVIN LISA an, sondern begibt sich weiter zurück in Lisas Vergangenheit.
Im ersten Band wurde bereits davon berichtet, wie Lisa nach einigen recht unbefriedigenden Abenteuern mit Männern lieber bei der Masturbation blieb. Es wurde weiter davon berichtet, warum die suchtartige Selbstbefriedigung nach Lisas Unfall und dem dadurch bedingten Unvermögen, sich zu berühren, ein derart massives Problem darstellte, das sie fast in den Wahnsinn trieb.
Drehen wir nun die Zeit etwas zurück und hören, wie die wunderschöne Lisa überhaupt einen derartigen Drang zur Masturbation entwickeln konnte, wo doch ihr Elternhaus ausgesprochen prüde und streng war. Vielleicht ist dann die fürchterliche Qual ihrer durch den einstigen Unfall erzwungenen Keuschheit umso klarer nachzuvollziehen.
Die Geschichte spielt einige Zeit nach dem Auszug Lisas aus ihrem Elternhaus. Sie hat bereits eine eigene Wohnung. Die bedeutungsvolle Liebesnacht mit Conny hat jedoch noch nicht stattgefunden. Doch es gibt auch einige Rückblenden in die Zeit bei ihren prüden Eltern, wo sich auch prägende Erlebnisse ereignet haben.
Wieder wurde bewußt die alte Rechtschreibung verwendet.
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Liebes Tagebuch!
Seit ein paar Wochen lebe ich nun schon in meinen eigenen vier Wänden. Endlich frei! Endlich ohne mein altmodischen, verkorksten Eltern, die mich in letzter Zeit nur noch hemmten, ja gar durch verrückte Erziehungsmaßnahmen quälten, immer im Glauben, nur „das Beste“ für mich zu wollen. Verdammte Gutmenschen!
Ach, was ist das für ein wunderbares Gefühl, in den eigenen vier Wänden tun und lassen zu können, was ich will.
Du weißt ja noch, liebes Tagebuch, denn du vergißt ja nichts, hihi, daß ich erst mit achtzehn mein Lustknöpfchen entdeckte, weil meine Mutter mir ja ständig verboten hatte, mich da unten anzulangen, außer zum Waschen. Mein Gott, wie bescheuert. Statt daß sie mir die Geheimnisse der Fraulichkeit gezeigt hätte. Aber wie sollte sie etwas zeigen, das sie selbst nie entdeckt hat in ihrer Prüderie?
Wahrscheinlich hat sie nur ein einziges Mal einen Mann gespürt, meinen Vater zu meiner Zeugung. Das war’s dann, denn Sex ist ja was gaaaaanz Schmutziges! Und ich könnte mir sogar vorstellen, daß ich gar nicht ihr echtes Kind bin. Sie hat mich vielleicht irgendwo adoptiert, denn ich bin durch und durch anders als meine Eltern.
Na ja, ich will nicht mehr dran denken, an diese alten Zeiten.
Seit ich mein Appartement besitze, das ich mit meinem guten Bürojob auch problemlos bezahlen kann, liege ich jedenfalls jeden Abend lange genug in meinem wackelnden Wasserbett, um all die Lust nachzuholen, die ich in früheren Jahren versäumt habe. Ich habe mir das ja auch einst geschworen!
Und, mein liebes Seelentröster-Buch, seitdem ich das täglich mache, nicht nur abends, wie du weißt, brauche ich keinen Seelentröster mehr. Ich bin so was von glücklich mit mir selbst.
Männer? Pah! Wenn ich nur an den gierigen Typen denke, der mir das Wasserbett aufgebaut hat. Jaja, ich weiß, ich war auch heiß auf ihn. Aber dann war’s nur wieder Rein-Raus, ohne daß ihn mein Bedürfnis nach Zärtlichkeit im Geringsten interessiert hätte.
So was brauche ich nicht, so was will ich nicht. Ich selbst kann mir die schönsten Zärtlichkeiten verschaffen, die es gibt. Da brauche ich keine Jungs. Ach, Tagebuch, wenn’s mich nur mehrmals gäbe, wenn ich Zwillingsschwestern hätte, das wäre sooooooo schön. Sie wären bestimmt wie ich. Und wir könnten uns gegenseitig lustvoll verwöhnen. Na ja, Träume darf man ja haben, denn ich bin ja leider ein Einzelkind.
***
Einige Zeit zuvor, als Lisa noch bei ihren Eltern wohnte…
„Nein! Es kommt überhaupt nicht in Frage, daß du mit einem Minirock auf diese Party gehst!“ donnerte Lisas Mutter voller Zorn. „Alleine wegen der Unverschämtheit, dir von deinem Taschengeld so ein unzüchtiges Teil gekauft zu haben, sollte ich dir den Hintern versohlen. Du gehst jetzt auf dein Zimmer und bleibst dort. Die Party ist gestrichen!“
„Aber Mama“, heulte Lisa mit bleichem Gesicht, „ich bin jetzt achtzehn. Ich kann kaufen, was ich will. Und ich kann mich auch anziehen, wie ich will. Und…“
„Still!“ donnerte die Mutter. „Solange du unter diesem Dach wohnst, wirst du machen, was ich dir befehle, du mißratene Göre. Du weißt genau, daß es unschicklich und böse ist, wenn man solche Sachen anzieht, die die verbotenen Stellen zur Schau stellen. Also rede nicht so altklug daher, sondern zeige ein wenig Demut und Gehorsam. Ich will nichts mehr davon hören. Verschwinde jetzt!“
Lisa schlich heftig weinend in ihr Zimmer, das von ihrer Mutter eher wie die Puppenstube eines kleinen Mädchens eingerichtet war statt wie das Zimmer einer Achtzehnjährigen.
Sie warf sich auf ihr Bett und schluchzte eine halbe Stunde lang in das Kissen, bis es von ihren Tränen feucht war.
Ihre Gedanken kreisten immer wieder um dasselbe Thema: Warum nur wurde von ihren bescheuerten Eltern aus ihrer werdenden Fraulichkeit so ein Problem gemacht? Warum war die verbotene Spalte zwischen ihren Schenkeln, die in den Schulbüchern ganz neutral Vagina genannt wurde, etwas Schmutziges, das man nicht mit den Fingern anlangen darf? Warum sollte man sich dort nur zum Waschen berühren? Und von dort kamen auch keine schmutzigen Düfte hochgestiegen, ganz anders, als wenn man Stuhlgang machen mußte. Im Gegenteil, die Düfte, die sich manchmal von vorne her verbreiteten, waren sehr angenehm und lösten sogar wohlige Gefühle aus.
Ja, Lisa wußte von der Schule her natürlich Bescheid, wie ein Baby im Bauch einer Frau heranwuchs, und – rein theoretisch – auch über die Art und Weise der Zeugung. Doch als sie mal mit ihrer Mutter darüber sprechen wollte, hieß es nur, daß ihr das noch lange nichts anginge, daß alle Männer Schweine seien und man sich nicht mit ihnen einlassen darf (aha, ihr Papa war also ein Schwein?), und daß die Schule ein verdorbenes System sei, unfähig, aus heutigen Mädchen züchtige Frauen zu machen. Denn diese fraulichen Organe dort unten seien ausschließlich dazu da, um einmal ein Kind zu gebären, niemals jedoch, um sich dort zu berühren und daran auch noch Gefallen zu finden. Dies sei eine Versuchung des Teufels. Brave Mädchen dürften niemals angenehme Gefühle zwischen den Beinen empfinden.
Damit war das Thema für alle Zeiten tabu gewesen. Wie tabu es tatsächlich war, bemerkte Lisa immer wieder, wenn ihre Mutter unerwartet – und natürlich ohne anzuklopfen – in das Badezimmer hineinkam, wenn diese sich badete oder wusch. Stets blickte sie mit Argusaugen auf ihre Tochter, und ihre Blicke drohten: „Berühre dich niemals verbotenerweise da unten zwischen deinen Schenkeln!“
Das Kopfkissen war naßgeweint, als Lisas Tränen langsam versiegten. Ihre niederdrückenden Gedanken jedoch versiegten nicht. Immer wieder kreisten sie um die doofen Behauptungen ihrer Mutter und um das völlige Verbot, sich da unten zu berühren. Und jetzt durfte sie nicht mal ein ganz normales Miniröckchen anziehen, wie es bei all ihren Klassenkameradinnen völlig normal war.
Sie lebte doch nicht im Mittelalter, wo den Frauen nahezu alles verboten war. Sie lebte in modernen Zeiten. Und da durfte eine hübsche, junge Frau sich auch entsprechend anziehen.
Und daß sie sehr hübsch war, das war Lisa durchaus bewußt. Es wurde ihr schließlich immer wieder von Jungs gesagt, und sie hatte ja auch in der Schule einige Vergleichsmöglichkeiten.
Sie dachte plötzlich daran, was sie an wunderbaren Gefühlen empfunden hatte, als sie kurz nach dem achtzehnten Geburtstag einmal so ein brennendes Jucken an der verbotenen Stelle empfunden hatte, als sie schon im Bett gelegen war. Sie hatte sich dann in ihre Pyjamahose gelangt, das mütterliche Verbot mißachtend, denn sie hatte sich ja nur etwas kratzen wollen, um den Juckreiz zu stillen. Wie erstaunt war sie gewesen, als die Berührung ihrer Vagina ein weiteres feuriges Kribbeln ausgelöst hatte und ihre Finger eine schleimige Nässe vorfanden, die laut Aufklärungsunterricht auf starke Erregung hinwies.
Ganz vorsichtig hatte sie damals ihre verbotene Stelle erkundet, als der ganze Körper von einem explosiven Gefühl durchpulst worden war.
Das Gefühl war himmlisch gewesen, und sie hatte damals beschlossen, ihre verbotene Stelle viel häufiger zu erkunden, ja bewußt zu streicheln. Sie hatte beschlossen, es jeden Abend zu tun. Doch leider waren die Umstände meist gegen sie gerichtet, und selbst wenn sie alleine im Zimmer gewesen war, so hatte ihre Angst vor der stets unangemeldet hereinplatzenden Mutter und deren Strenge meist ein neuerliches Erkunden ihrer verbotenen Spalte verhindert.
Doch seitdem hatte sie immer wieder dieses feurige Brennen zwischen ihren Schenkeln gespürt, das in ihr Unruhe ausgelöst hatte… und irgendetwas, das man wohl als große Sehnsucht bezeichnen mußte, Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Unabhängigkeit, Sehnsucht vor allem danach, sich endlich als lustvolle Frau wahrnehmen zu dürfen.
Sie legte sich nun auf den Rücken und blickte voll von dieser Sehnsucht aus dem Fenster ihres Kleinmädchenzimmers hinaus.
Sie mußte hier weg! Bald hatte sie ja den Abschluß. Und eine Zusage für einen ganz gut bezahlten Bürojob hatte sie auch bereits. So rasch wie möglich mußte sie ihr Elternhaus verlassen, denn so konnte es nicht weitergehen.
Unter diesen aufmüpfigen Gedanken legte sie die rechte Hand auf den Oberschenkel, eigentlich nur, um zu prüfen, ob der Minirock tatsächlich so kurz war, wie Mutter behauptet hatte.
Doch kaum hatte sie ihren Schenkel berührt, da schoß ihr der mädchenhafte Trotz ins Gemüt.
„Wenn ich sowieso bald ausgezogen bin, dann soll mir das blöde Verbot jetzt auch egal sein!“ dachte sie. Und schon glitt sie langsam mit ihrer Hand unter den Rocksaum, um sich millimeterweise ihrer verbotenen Zone zu nähern. Kaum geriet sie in die Nähe ihres Slips, da fühlte sie, daß es da unten ganz naß war. Hatte sie aus lauter Frust ins Bett gemacht? Nein, es war diese schleimige Substanz, die sie damals auch schon an sich bemerkt hatte und von der jetzt offenbar ihr ganzes Höschen getränkt war.
Flugs zog sie ihre Finger wieder weg und roch daran.
Ein überwältigend erregender Duft stieg ihr in die Nase.
„So riecht also ein Mädchen da unten. Das riecht doch wunderbar. Ganz und gar nicht schmutzig. Hmmm…“
Dann führte sie den nassen Finger zum Mund und traute sich, den eigenen Schleim zu kosten. Es war wie eine Explosion der Geschmackssinne. Nie, nie hatte sie etwas Intensiveres und Herrlicheres geschmeckt als diese süßliche Flüssigkeit aus ihrem eigenen Körper. Sie lutschte an ihrem Finger wie an einem süßen Lolli, wobei sie spürte, daß dadurch weitere Säfte in ihrer verbotenen Spalte produziert wurden und als schmales Rinnsal herausflossen. Und genau diese Schleimabsonderung verursachte wieder jenes feurige Jucken, das sie damals schon unter ihrem Pyjama gespürt hatte, als sie sich zum ersten Mal unerlaubterweise intim berührt hatte.
So langte sie sich flugs wieder zwischen die Beine und schob mit vor Aufregung zitternden Fingern ganz vorsichtig den Zwickel ihres Höschens beiseite, was ihren ganzen Körper vor ungewohnten Gefühlen erbeben ließ.
„Es ist verboten, es ist verboten!“ wisperte da eine Engelsstimme irgendwo in ihr.
Doch Lisa hatte das brave Engeldasein satt!
„Ihr könnt mich alle gern haben, ihr Verleugner des eigenen Körpers“, flüsterte sie leise, und begann langsam, mit dem Mittelfinger in die glitschige Öffnung zwischen ihren Schamlippen einzudringen.
„Aaaahhh…“ entfuhr es ihr, als sie nur wenige Zentimeter in sich eingedrungen war. Das Gefühl war einfach überwältigend. Plötzlich nahm sie sich als Frau wahr, als Frau mit prickelnder LUST zwischen ihren Schenkeln. Dieses wunderbare Gefühl wollte sie nie, nie mehr missen.
„Ich scheiß auf das Verbot…“ flüsterte das heiße Mädchen in ihr, und Lisa wollte nur noch dieses heiße Mädchen sein, denn wie sagte das Sprichwort: „Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen schaffen es aber überall hin!“
Immer wieder tauchte sie tief in diesen glitschigen Kanal ihrer neu entdeckten Weiblichkeit ein, führte den Finger dann zur Nase und zum Mund und labte sich genüßlich am Geruch und Geschmack ihrer intimen Ambrosia, die sie von Mal zu Mal immer erregter machte.
Irgendwann kam sie dann eher zufällig mit dem rutschigen Finger auf ihre inzwischen stark geschwollene und hervorgetretene Klitoris. Ein heißer elektrischer Schlag durchfuhr sie, so überwältigend waren die lustvollen Empfindungen. Dann vollführte sie zum ersten Mal sanfte Kreisbewegungen um ihr Knubbelchen herum, wobei sie von derart überwältigenden Empfindungen überschüttet wurde, daß sie völlig vergaß, wo sie sich befand und daß ihre Mutter im Haus war.
„Aaaah… ist das schön…!“ entfuhr es ihr mehrmals hintereinander, begleitet von schmatzenden Geräuschen, wenn der liebkosende Finger wieder in die Tiefe ihrer nun heftig juckenden Grotte tauchte, ein Jucken, das für sie das angenehmste Gefühl ihres Körpers werden sollte, ja bereits war.
Und dann passierte der Unfall, der erste große Unfall in Lisas jungem Leben.
„Du verruchte Göre!“ schrie es von der Türe her. Ihre Mutter hatte die Tür aufgerissen und stand mit böse funkelnden Augen in ihrem Zimmer; sie konnte nicht glauben, was sie hier zu sehen bekam!
***
Liebes Tagebuch!
Wenn ich heute an diesen schlimmen Abend zurückdenke, dann könnte ich immer noch in Tränen ausbrechen. Mein Gott, wie habe ich mich geschämt. Aber du weißt ja: Ab da wußte ich, was für einen Mist meine Alte ständig in ihrem religiösen Wahn daherplapperte.
Schmutzig sollte das sein? Ha! Es war das Schönste, was ich bis dahin erlebt hatte.
Und selbst die nächsten Tage, die für mich als schreckliche Strafe angedacht waren, ließen mein Lustempfinden auf ganz besondere Weise erstarken. Denn wie hätte ich ansonsten jemals entdecken können, wie geil es ist, streng gefesselt zu sein und ein Band in den Schritt gespannt zu bekommen. Hahaha! Wenn meine doofen Eltern damals geahnt hätten, daß sie mich zur lustvollen Frau machten, statt mich zu bestrafen.
Aber das habe ich dir ja schon erzählt. Und du kannst schließlich nichts vergessen.
***
Lisa glaubte, in einem tiefen, finsteren Loch versinken zu müssen, als ihre Mutter im Zimmer stand. Sie hatte ihr Auftauchen nicht gemerkt.
Zu sehr war sie mit ihren wunderbaren Empfindungen beschäftigt gewesen, die sie in den neu entdeckten siebten Himmel der Lust katapultiert hatten.
Mit vor Zorn hochrotem Kopf brüllte die Mutter ihre Tochter an: „Hab ich dich endlich erwischt, du unzüchtige, mißratene Tochter! Ich wußte, daß du ständig an dir herummachst, obwohl wir es dir streng verboten haben.“
Die entsetzte Lisa stammelte: „Aber Mama… ich habe doch nur…“, während sie sofort ihre Finger aus dem Schritt zog und sich in ängstlicher Embryonalhaltung auf ihrem Bett zusammenkauerte, die Arme fest um die angezogenen Beine geschlungen.
Doch ihre Mutter unterbrach sie schroff: „Halt deinen Mund und wage es nicht mehr, etwas zu sagen!“
Dann rief sie laut zur Zimmertüre hinaus: „Vater, komm mal in Lisas Zimmer. Ich habe sie bei Unzucht erwischt! Und nimm die Sachen schon mal mit.“
Dann wieder zu Lisa gewandt, die sich inzwischen in die hinterste Ecke ihres Bettes verkrochen hatte und am ganzen Körper zitterte: „Zieh sofort diesen unanständigen Rock und diese enge Bluse aus. Du bekommst jetzt deine Strafkleidung angezogen, die du von nun an jede Nacht tragen wirst.“
„Was? Aber Mama…“
Klatsch! Die Mutter hatte sich über das Bett gebeugt und Lisa spontan eine Ohrfeige gegeben.
„Halt deinen vorlauten Mund!“ brüllte sie.
Nun kam Lisas Vater durch die Türe. Auch er hatte einen zornesroten Kopf. In der einen Hand hatte er einen Rohrstock, in der anderen Hand eine ganz eigenartige Bluse und mehrere Seile. Er brüllte nicht, sondern warf Lisa die Bluse aufs Bett und zischte: „Anziehen, du Göre, die du dich meine Tochter nennst!“
Dann schnupperte er und zischte leise, was seine Stimme richtig gefährlich machte: „Hier riecht’s wie im Puff, nach läufiger Frau!“
Lisa kam gar nicht zum Nachdenken, woher ihr Vater wußte, wie es in einem Bordell riecht, so gelähmt waren ihre Gedanken.
Völlig willenlos zog sie Bluse und Rock aus, sodaß sie nur noch ihren Slip trug.
„Schau mal, Vater, ihre Unterhose ist völlig naß. Was wird das wohl sein?“
Die Augen ihres Vaters quollen fast aus den Höhlen, so gierig und gleichzeitig böse starrte er auf den durchnäßten Slip, während Lisa sich rasch die seltsame Bluse überstreifte und ihre Arme in die Ärmel steckte. Plötzlich merkte sie, daß die Ärmel quer unter ihren Brüsten am Hemdchen angenäht waren und keine Öffnungen hatten, jedoch nach außen mit mehreren elastischen Bändern versehen waren.
„Da stimmt doch was nicht…“ flüsterte sie völlig verschüchtert.
„Da stimmt alles, junges Fräulein!“ donnerte ihre Mutter, trat hinzu und zog Lisa diese Bluse bis zum Gesäß über ihren Körper.
„Stell dich nun erst mal vors Bett!“ befahl sie.
Lisa rappelte sich ohne Zuhilfenahme der Hände auf und stieg aus dem Bett. Jetzt erst erkannte sie im Spiegel, daß sie kein Nachthemdchen trug, sondern eine ganz perfide Art von Zwangsjacke, die ihr jede Bewegungsfreiheit rauben würde.
Und während ihre Mutter nun die elastischen Bändchen fest zusammenzurrte und dadurch die Arme ihrer Tochter an deren Leib preßte, erklärte sie: „Lisa, du wirst jetzt jeden Abend in diese Schlupfbluse verpackt. Wie du siehst, sind deine Arme dadurch unnachgiebig an den Körper gepreßt und du kannst die Finger nicht mehr zu deinen unzüchtigen Schweinereien verwenden. Mit einem festen Riemen durch den Schritt wird die Bluse völlig gegen ein Abstreifen gesichert. An den Seiten und den Schultern sind mehrere metallene Ringe in das Leinen eingearbeitet, daß wir dich mit diesen Seilen nun stramm ins Bett binden können, welches du während der Nacht ab heute nicht mehr verlassen darfst. Deine Fußgelenke werden in Manschetten gelegt und an die Bettpfosten angebunden, damit du dir durch Zusammenpressen der Schenkel keine abartigen Gefühle mehr bereiten kannst. Ich kenne nämlich all die Schliche von unkeuschen Mädchen! Diese Erziehungsmaßnahme wird eine große Hilfe für dich sein, denn sie verhindert sicher jede Selbstberührung, wenn du im Bett liegst. Ich hoffe, du siehst das ein, denn ohne diese Schutzkleidung bist du ja nicht fähig, unser Verbot einzuhalten.“
Lisa war während ihrer Einschnürung vor Scham und Verzweiflung fast im Erdboden versunken. Als ihre Mutter nun den breiten Schrittriemen von hinten fest durch ihren Schritt zog, anspannte und vorne mittels einer Schnalle mit dem Gegenriemen verband, entfuhr ihr ein lautes „Aaaahhhh“, denn der starke Druck erzeugte ungeheuerliche Gefühle in ihrer Scham, die ja trotz der demütigenden Vorgänge immer noch wie verrückt juckte.
„Hör dir das an, Vater, deine Tochter stöhnt wie eine Jahrmarktshure!“ sagte Lisas Mutter zu ihrem Mann. „Nimm nun den Rohrstock und treibe ihr das Gestöhne aus!“
Lisa glaubte nicht recht gehört zu haben und wimmerte kleinlaut: „Nein, Papa, tu das bitte nicht!“
Doch dieser achtete überhaupt nicht auf die Äußerung seiner Tochter, sondern stellte sich mit dem Rohrstock bereit, während Lisas Mutter ihre fest verschnürte Tochter packte, sich mit ihr auf das Bett setzte und sie sich dann auf den Schoß legte, daß ihre Pobacken weit nach oben gestreckt wurden.
„Nein, Mama!“ wimmerte Lisa.
Doch die böswillige Frau tätschelte nur süffisant das Gesäß ihrer Tochter und murmelte: „Schade um die süßen Bäckchen, doch wer nicht hören will, muß fühlen!“
Dann zog sie ihre Hände weg und nickte ihrem Mann zu.
Dieser holte aus und zog einen ersten Hieb über die junge Haut seiner Tochter. Lisa brüllte auf und wimmerte nochmals: „Bitte, bitte nicht, ich mach’s auch nie mehr, versprochen!“
„Ein wenig spät, das Versprechen!“ meckerte ihre Mutter.
Der nächste Hieb traf die zarte Haut ein Stück unter dem ersten roten Striemen.
Das junge Mädchen schrie entsetzt auf und versuchte, sich vom Schoß der Mutter herunterzuwinden, was ohne Arme natürlich nicht gelingen konnte.
Beim dritten Hieb war der Schrei so qualvoll, daß sogar ihre strenge Mutter etwas besorgt dreinblickte. Lisa strampelte wild mit den Beinen und versuchte dadurch, ihrem Schmerz ein Ventil zu geben.
„Wenn du noch mal mit den Beinen so um dich schlägst, binde ich dich auf einen Tisch, und dann kannst du überhaupt nicht mehr den Hieben ausweichen!“ zischte der Vater.
„Er meint es nur gut mit dir!“ versicherte die Mutter mit sarkastischem Ton, „also halte gefälligst still!“
Irgendwie schaffte es Lisa, zehn feste Schläge zu ertragen, ohne von dem beißenden Schmerz in Ohnmacht zu fallen. Dann wurde sie von Mutter einfach vom Schoß herunter auf ihr Bett gerollt, wonach sie von beiden Eltern in die Mitte gerückt wurde und sofort mit den Seilen sehr stramm fixiert wurde, die man zwischen den Ringen an der Bluse und dem Bettrand spannte.
Diese Fixierung bekam Lisa gar nicht richtig mit, zu sehr war sie noch mit ihrem schmerzenden Hintern beschäftigt.
Erst als beide Eltern ihre Fußgelenke packten, weiche Ledermanschetten darum legten, ihre Beine weit spreizten und sie ebenso stramm an die unteren Bettpfosten anbanden, da realisierte das Mädchen, daß sie in ihrem eigenen Bett nahezu unbeweglich fixiert war.
Sie machte ein paar klägliche Versuche, sich zu winden, mußte aber die Strenge der Fesselung sofort erkennen.
Während die Eltern stolz ihr Erziehungswerk betrachteten, wimmerte Lisa unter Tränen: „Das könnt ihr doch nicht mit mir machen! Ihr könnt mich doch nicht einfach so liegen lassen. Ich würde ja wahnsinnig werden, wenn ich mich nicht rühren kann…“
Doch die Mutter antwortete streng: „Doch, Lisa, wir können! Und wir werden das nun jede Nacht mit dir tun. So lange, bis wir sehen, daß du dich zu einem züchtigen Mädchen gewandelt hast. Außerdem… wahnsinnig werden würdest du irgendwann einmal, wenn du weiterhin ständig an dir herumfummeln würdest. Habt ihr nicht in der Schule gelernt, wie schädlich die Masturbation ist, besonders für junge Mädchen, die sich für die Ehe bewahren sollen?“
„Mama!“ rief Lisa kläglich aus, „ich wollte doch nur das Jucken in meiner Scham beruhigen, ich…“
„Da haben wir’s!“ donnerte die Mutter. „Jucken! Sie spricht mit achtzehn Jahren vom Jucken in der Scham! Hast du denn überhaupt keinen Anstand, du Göre? Na, da wird es wirklich höchste Zeit, daß wir dich maßregeln. Schlaf jetzt! Morgen ist Sonntag und du hast keine Schule. Ich denke, wir werden dich morgen auch erst einmal fixiert lassen. Das hast du verdient!“
„Maaaammmaaaa, bitte nicht!“ wimmerte Lisa verzweifelt und ruckelte in ihrem Bett hin und her, soweit es die strengen Fesselungen erlaubten.
Doch ihre Eltern verließen grußlos den Raum und schlossen die Tür. Es war ja erst früher Abend, so war es draußen noch sommerlich hell.
Und das junge Mädchen lag streng verzurrt im Bett und wurde sich bewußt, daß bis zum nächsten Tag keine Chance bestand, dieses Bett zu verlassen, während ihre Freunde und Freundinnen sich die ganze Nacht auf der Party lustieren konnten.
Fast eine Stunde lang wurde Lisa von einem Heulkrampf geschüttelt, der so viele Tränen produzierte, daß ihr Kissen ganz nass wurde.
„Mama“, wimmerte sie immer wieder, „Mama, bitte mach mich los, ich halte das nicht aus…!“
Aber die Eltern kamen nicht herein. Stattdessen hörte Lisa von unten den Lautsprecher des Fernsehapparates. Sie hatten die Tochter einfach festgebunden und dösten nun vor der Glotze.
Doch alles Heulen und Wimmern nützte nichts, davon hörte weder der Popo auf zu brennen noch die Scham zu jucken. Und die verfluchte Bewegungslosigkeit wurde dadurch auch nicht erträglicher.
Doch der Zufall (oder war es Vorsehung?) verhalf Lisa zu einem ihrer großen Schlüsselerlebnisse.
***
Im Jetzt.
Ich lege mein Tagebuch zur Seite, nachdem ich meine damaligen Einträge wieder einmal überflogen habe.
Unglaublich! Wenn ich an meine erste Fesselung zurückdenke, dann weiß ich, daß damals erst meine Lust an Masturbation und Gefesseltwerden richtig entfacht wurde. Wohlig lasse ich mich zurück in meine Kissen sinken.
Wie immer liege ich splitternackt in meinem Wasserbett und genieße jede Räkelbewegung, die vom Wasser zurückgegeben wird, doppelt und dreifach. So ein ungedämpftes Wasserbett ist schon etwas Tolles!
