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Kommunikationsprofi Patrick Rohr zeigt, wie Sie Gespräche souverän führen. Erfahren Sie, wie Sie überzeugend argumentieren und sich in jeder Diskussion behaupten können. Patrick Rohr verrät seine Rezepte: - Vertrauen schaffen — so gelingt jedes Gespräch - Mit Ohren und Augen — vom Zuhören und vom Blickkontakt - Smalltalk — einfacher, als man denkt - Mach mal halt — Vielredner gekonnt unterbrechen - Selbstbewusstsein stärken — in jedem Gespräch möglich Eine Sitzung leiten, ein Entlassungsgespräch führen, Kritik anbringen. dank Patrick Rohrs neuem Buch argumentieren Sie überzeugend und behaupten sich in jeder Diskussion. Ob Smalltalk oder Sitzung, ob Verkaufs-, Verhandlungs- oder Patientengespräch: Hier finden Sie die passende Vorgehensweise für jede Botschaft. Der Ratgeber hilft, den richtigen Ton zu treffen und auch schwierige Gespräche erfolgreich zu führen - im Beruf, in emotionalen Situationen oder an gesellschaftlichen Anlässen. Profitieren Sie von den Erfahrungen des Medienprofis und führen Sie künftig jedes Gespräch souverän, mutig und überlegt. Mit vielen praktischen Beispielen und handfesten Tipps.
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Seitenzahl: 278
Veröffentlichungsjahr: 2012
Patrick Rohr
Patrick Rohr
So meistern Siejedes Gespräch
Mutig und souverän argumentieren – im Beruf und privat
Beobachter-Buchverlag
© 2009 Axel Springer Schweiz AG
3., überarbeitete Auflage 2012
Alle Rechte vorbehalten
www.beobachter.ch
Herausgeber:
Der Schweizerische Beobachter, Zürich
Lektorat: Christine Klingler Lüthi
Satz: Focus Grafik
Illustrationen: Karin Negele
(www.illustration.li)
Cover: Krisztina Faller (Grafik),
Luxwerk Candrian/Jaggi (Bild)
ISBN 978-3-85569-466-2eISBN 978-3-85569-746-5
Mit dem Beobachter online in Kontakt:
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Der Autor
Patrick Rohr, 1968 in Glarus geboren, wechselte nach Erfahrungen im Print- und Radiojournalismus 1992 zum Schweizer Fernsehen. Dort arbeitete er während 15 Jahren als Redaktor und Moderator für verschiedene Sendungen (u. a. «Schweiz aktuell», «Arena» und «Quer»). Seit 2007 leitet er in Zürich eine eigene Firma für Kommunikationsberatung. Er ist Autor der im Beobachter-Buchverlag erschienenen Ratgeber «Reden wie ein Profi» und «Erfolgreich präsent in den Medien» (www.patrickrohr.ch).
Dank des Autors
Gerne möchte ich mich an dieser Stelle bei folgenden Personen bedanken, die massgeblich am Zustandekommen dieses Ratgebers mitgewirkt haben: bei Doris Graf, die mit ihrem grossen Vertrauen und ihrer Unterstützung dieses Buch überhaupt erst möglich machte; bei Michael Frei, der mir half, die Grundlagen der Kommunikation aufzuarbeiten, und bei Mirco Baumann, der viele wertvolle Inputs lieferte; bei meinem Mann Simon Ming, der ein aufmerksamer und wohlwollender Erstleser des fertigen Manuskripts war; bei Illustratorin Karin Negele, die mit feinem Strich auf den Punkt gebracht hat, was ich mit vielen Worten beschrieben habe; und schliesslich bei Lektorin Christine Klingler, die mit wachem Auge, grosser Geduld und aktivem Mitdenken das Buch zu dem gemacht hat, was es ist. Merci!
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
TEIL I: GRUNDLAGEN
1. Darum gehts – eine Inhaltsübersicht
1.1 Vertrauen als Grundlage
Trau, schau, wem
Vertrauensfaktor verständliche Sprache
Vertrauensfaktoren Körpersprache und Mimik
Vertrauensfaktor aktives Zuhören
Vertrauensfaktor Ehrlichkeit
1.2 Das Vertrauensmodell in verschiedenen Situationen
Geschickt verhandeln
Souverän bei emotionalen Ausbrüchen
Sicher in schwierigen Situationen
Sattelfest im Small Talk
Kompetent mit Angestellten, Mitarbeiterinnen, Chefs
Erfolgreich im Verkauf
Verständnisvoll im Verwaltungs- und Behördengespräch
Respektvoll im Gesundheitsbereich
2. Vertrauen ist das A und O
2.1 Kann man Vertrauen «schaffen»?
Kein Vertrauen – kein Erfolg
Wem vertrauen wir?
2.2 Glaubwürdig durch Verständlichkeit
Keine Fremdwörter, keine Fachsprache
Aha-Effekte dank Sprachbildern und Beispielen
2.3 Die Signale der Körpersprache
Mit Armen und Händen Offenheit signalisieren
Auf die eigenen Körpersignale achten
Freundliche Mimik
Den Blickkontakt halten
2.4 Versteckte Botschaften erkennen
Was wir sagen, ohne es zu sagen
Lieber höflich als verletzend
Schwammige Aussagen vermeiden
2.5 Vertrauen gewinnen durch Aufmerksamkeit
Schlüssel zum Verständnis: aktives Zuhören
Die richtige Botschaft heraushören
Die vier Ohren
Gut vorbereitet ins Gespräch
Wenn eine Vorbereitung nicht möglich ist
Beobachten Sie die Körpersprache Ihres Gegenübers
2.6 Ein offenes Ohr haben
Die Methode des Spiegelns
Sich ins Gegenüber einfühlen
2.7 Die Gesprächsleitung übernehmen
Ein Ziel festlegen
Dank klarer Struktur zum Erfolg
Gesprächs- und Fragetechniken geschickt einsetzen
Metaebene: einen Schritt zurücktreten
2.8 Vom heiklen Einsatz der Ironie
TEIL II: GESPRÄCHE IN VERSCHIEDENEN SITUATIONEN
3. Erfolgreich verhandeln
3.1 Ein gutes Resultat als Ziel
Maximal- und Teilziele festlegen
3.2 Vorbereitung mit Umsicht
Argumente festlegen
Auf Widerspruch vorbereitet sein
Kompromissbereitschaft zeigen
3.3 Reklamieren – aber richtig
4. Mit emotionalen Ausbrüchen klarkommen
4.1 Schreck lass nach
Emotionen zulassen
Die Tragweite des Problems erkennen
Lösungsvorschläge anbieten
Die Lösung festlegen und überprüfen
5. Reden in schwierigen Situationen
5.1 Am Anfang steht der Vertrauensverlust
5.2 Halt geben
Sicher wie ein Bergführer
5.3 Wieder herausfinden
Die Gesprächsebene wechseln
Lachen löst
Tragen Sie Sorge zu sich
6. Keine Angst vor Small Talk
6.1 Plaudern als soziales Ritual
So packen Sie es richtig an
Die innere Einstellung zählt
Der passende Einstieg
Interesse zeigen, neugierig sein
Small Talk muss nicht banal sein …
… aber er darf
Tabuthemen? Gibts nicht!
7. Gespräche im Berufsleben
7.1 Täglich in vielen Rollen
Bunte Beziehungsstruktur
7.2 Gespräche unter Kollegen
Ein Aufsteller: Lob von der Büronachbarin
Unter Kollegen kritisieren: eine Herausforderung
Ein Charakterzug stört
7.3 Eine Sitzung leiten
Ziel festlegen
Zeitrahmen und Struktur bestimmen
Klare Führung
7.4 Als Angestellte das Gespräch suchen
Ein schwieriges Thema ansprechen
Rat holen in einem Konflikt
Vom Chef etwas fordern
7.5 Als Vorgesetzte das Gespräch führen
Ein offenes Gesprächsklima fördern
Klare Ziele setzen, Verantwortliche benennen
Das Kritikgespräch
Am Kaffeetisch
Die Mitarbeiterin sucht das Gespräch mit Ihnen
7.6 Das Entlassungsgespräch
Den Mitarbeiter vorwarnen
Schlechte Nachrichten überbringen
(Fast) alle Reaktionen sind in Ordnung
Qualitäten herausstreichen
Fest bleiben
TEIL III: BESONDERHEITEN EINIGER BERUFE
8. So gelingen Verkaufsgespräche
8.1 Verkaufen im Detailhandel
Die Haltung machts aus
Was Sie mit der Körpersprache ausdrücken
Geschickte Frage- und Zuhörtechnik
Die Sprache des Kunden, der Kundin sprechen
Ehrlich währt am längsten
Reklamationen entgegennehmen
8.2 Versicherungs- und Finanzprodukte verkaufen
Verständlich und klar kommunizieren
9. Gespräche im öffentlichen Dienst
9.1 Für den Bürger sind Sie «der Staat»
Sich in die Bürgerin hineinversetzen
Das Gegenüber ernst nehmen
Nie von oben herab
Das Gespräch in die richtige Richtung lenken
Auf abstrakte Verwaltungssprache verzichten
10. Gespräche im Gesundheitsbereich
10.1 Vertrauen hilft heilen
Effizient dank optimaler Kommunikation
Die Dinge beim Namen nennen
Erkennen, was dahintersteckt
Als Pflegefachfrau Zuwendung geben
Praxisassistentin auf Augenhöhe
Nachwort
Literatur
Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser
Kennen Sie das? Sie gehen aus einem Gespräch und ärgern sich: weil Ihnen die guten Antworten erst jetzt einfallen, weil nach dem Gespräch mehr Fragen offen sind als davor oder weil Sie und Ihr Gesprächspartner sich im Streit getrennt haben, obwohl es dazu herzlich wenig Anlass gab.
Das muss nicht sein. Wenn ich mit Managern, Ärztinnen, Bankfachleuten oder Ingenieuren Kommunikationskurse durchführe, erlebe ich immer wieder, dass souveränes Gesprächsverhalten lernbar ist. Dazu braucht es die Kenntnis der Grundregeln der Kommunikation, ein echtes Interesse am Gegenüber und die Fähigkeit, aufmerksam zuzuhören.
Dieser Ratgeber vermittelt Ihnen anhand vieler praktischer Beispiele den geschickten Umgang mit den wichtigsten Instrumenten der Gesprächsführung. Geschrieben habe ich das Buch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung: Als Journalist hatte ich die Möglichkeit, mit weit über tausend Menschen Gespräche zu führen. Manchmal waren es heitere, oft kritische – und während meiner Zeit als Moderator der Fernsehsendung «Quer» immer wieder auch schwierige, etwa über Themen wie Tod und Trauma.
Als Kommunikationstrainer habe ich Hunderte von Menschen aus den verschiedensten Berufsgruppen in der Kunst der Gesprächsführung unterrichtet – und aus den praktischen Übungen viel gelernt. Alle diese Erfahrungen, ergänzt mit den wichtigsten Erkenntnissen der Kommunikationsforschung, möchte ich Ihnen in diesem Buch weitergeben, damit Sie nie mehr mit dem Gefühl aus einem Gespräch gehen müssen, es sei misslungen. Sondern über eine Handhabe verfügen, die Sie jede noch so schwierige Unterhaltung zuversichtlich anpacken lässt.
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen – und dann natürlich vor allem angeregte Gespräche!
Patrick RohrZürich, im Dezember 2012
Wichtigste Grundlage eines jeden Gesprächs ist das Vertrauen. Wenn Sie die Mittel der Kommunikation richtig einsetzen, vertraut Ihnen Ihr Gegenüber schon nach kurzer Zeit. Und Sie meistern jedes Gespräch: im Berufsleben, in Verhandlungen, in emotionalen Situationen – und an Gesellschaftsanlässen.
1.1 Vertrauen als Grundlage
Trau, schau, wem
Vertrauensfaktor verständliche Sprache
Vertrauensfaktoren Körpersprache und Mimik
Vertrauensfaktor aktives Zuhören
Vertrauensfaktor Ehrlichkeit
1.2 Das Vertrauensmodell in verschiedenen Situationen
Geschickt verhandeln
Souverän bei emotionalen Ausbrüchen
Sicher in schwierigen Situationen
Sattelfest im Small Talk
Kompetent mit Angestellten, Mitarbeiterinnen, Chefs
Erfolgreich im Verkauf
Verständnisvoll im Verwaltungs- und Behördengespräch
Respektvoll im Gesundheitsbereich
1.1Vertrauen als Grundlage
Wer Sie versteht und für ehrlich hält, der vertraut Ihnen. Das ermöglicht konstruktive, faire Gespräche in jeder Situation. Das Vertrauen Ihres Gegenübers gewinnen Sie mit der Wahl der richtigen Sprache, mit Ihrer Körperhaltung und durch aufmerksames Zuhören.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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