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In diesem Buch erzählt eine gegen Corona nicht geimpfte Person, wie sie den Veränderungsprozess des sozialen Umfelds beobachtet. Es beleuchtet die Gefühlswelten, die ein jeder in der Krise erlebt oder zeigt, und offenbart die unterschwellige Art der Diskriminierung. Gespickt mit Zitaten aus dem NLP-Bereich und der Massenpsychologie wird dieser Prozess anschaulich erklärt. Denn schon früh konnte man erkennen, dass es sich bei zahlreichen Corona-Maßnahmen eher um Schildbürgerstreiche handelte - eine Handlungsweise, deren eigentlicher oder ursprünglicher Zweck in törichter Weise verfehlt wird -, als um logische Regelstrukturen, die die Pandemie einzudämmen versucht. Der Gesellschaft wird ein Spiegel vorgehalten und man fragt: Wann offenbart sich eine Lüge oder wann unterliege ich einem Manipulationsversuch, und wie schütze ich mich davor? In diesem Buch geht der Autor mit humoriger und augenzwinkernder Weise auf solche Umstände ein.
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Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Wenn du in diesem Moment diesen Satz liest, dann hat es bereits geklappt! Was hat geklappt, magst du dich vielleicht fragen? Das Cover hat neugierig gemacht, du hast das Buch in die Hand genommen, es umgedreht, dabei hat der Text auf der Rückseite dein Interesse weiter gesteigert, und jetzt liest du hier diese Worte. Was soll ich sagen? Du bist manipuliert worden!
Manipulation ist nun per se nichts Schlimmes oder Schlechtes. Sie verhält sich eher neutral und kann sogar etwas richtig Gutes mit sich bringen. Wir alle werden unzählige Male am Tag in unserem Tun und Handeln von außen beeinflusst. Unsere Freunde tun es, die Familie, alle Mitmenschen, die Medien, die Politiker, die Sprache, das Wetter – kurzum: Wir werden von unserer gesamten Umwelt und unserem Umfeld beeinflusst.
Jedoch kann es hierbei als hilfreich angesehen werden, wenn man weiß, wie Manipulation funktioniert, denn dann bekommt man sie mit und kann innerlich »STOP« rufen, zumindest dann, wenn die Verhaltensbeeinflussung zu weit geht. Weiter unten in dem Buch wirst du zahlreiche Entscheidungen wiedererkennen, in denen man uns in der Pandemiezeit zu beeinflussen versuchte. Nun muss es auch hier per se nichts Schlimmes bedeuten, aber sei ruhig neugierig, wie oft es geschehen ist.
Nun hast du sicherlich bereits erkannt, dass dieses Buch für alle Leser gedacht ist, die weiter blicken wollen, die erkennen möchten, wann man sie im Negativen oder
Positiven manipulieren will. Oder schlimmer ausgedrückt, wann man sie belügt und betrügt.
Hey, lass mich dir an dieser Stelle ein Kompliment aussprechen: Du schaust mir wie ein sehr, sehr schlauer Mensch aus! Ja, das kann man auf Anhieb erkennen und spüren.
Wahrscheinlich hast du eine ordentliche Portion Grips im Oberstübchen und scheinst überdurchschnittlich intelligent zu sein! Dir macht man so leicht nichts vor! Und ich glaube auch, dass du eine große Portion Empathie hast und ein gutes Gefühl dafür besitzt, wenn man dich täuscht und belügt! Stimmt’s?
Und wie ist das?
Hast du aktuell das Gefühl, du wirst belogen?
Anders gefragt: Ist es für dich uneingeschränkt glaubhaft, was dir die Politiker im Moment erzählen? Egal, aus welcher Altpartei sie stammen, ob aus der CDU/CSU, SPD, FDP, den Grünen, ob links, ob rechts.
Kannst du ihnen tatsächlich noch vertrauen?
Was meinst du, sagen sie dir/uns stets die Wahrheit?
NEIN?
Siehst du, da haben wir etwas gemein!
Mir geht es gerade genauso.
Mich beschleicht nämlich auch das Gefühl, dass sie uns anschwindeln. Nein, ich weiß es sogar, dass sie uns belügen, denn dafür gibt es unzählige Beispiele, dass sie heute jenes sagen und morgen etwas exakt Gegenteiliges behaupten oder sogar fordern. Manchmal bekomme ich ein Déjà-vu und erinnere mich an Walter Ulbricht, der 1961 zum Thema Mauerbau laut im Fernsehen sagte:
»Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten«, und kurz danach eben genau damit begonnen hatte. Er war zu jener Zeit Staatsvorsitzender der DDR. Und an eben diese Lüge muss ich zurückdenken, wenn ich solche Sätze höre wie: »Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen!«
Hm, da sag ich mir selber immer: Eine der wichtigsten Werte und Wertvorstellungen ist die Zuverlässigkeit!
»Ein Mann, ein Wort«, sagt man. Was im Übrigen auch für Frauen gilt. Jeder erwartet irgendwann im Leben absolute Zuverlässigkeit.
Wie ist es, wenn dir jemand die Unwahrheit sagt, dich stets belügt und betrügt? Kannst und willst du demjenigen noch trauen? Das ist doch für ein Vertrauensverhältnis der Super-GAU und untragbar, oder wie siehst du das?
Und eben das passiert fast täglich! Genau das tun doch gerade Politiker wie Söder, Merkel, Spahn und Konsorten. Wahrscheinlich meinen die, sie tun noch etwas Gutes, einen Dienst am Volke, wenn sie uns die Wahrheit vorenthalten. Eventuell sind es Irrungen, Versehen oder sonstige Fehleinschätzung, mag man sich fragen.
Doch aus meiner Sicht sind das Profi-Lügner!
Klar, jeder darf mal seine Meinung ändern, aber dann gesteht man es ein und erklärt: Ja, ich habe gestern das und das gesagt, aber meine Meinung hat sich heute geändert, weil ich neues Wissen erlangt habe, das mich zu einer neuen Erkenntnis geführt hat und ich daraus folgend ein anderes Meinungsbild erhalten habe.
Ja, so kann man das machen. So stelle ich mir eine korrekte Meinungsänderung vor.
Niemand sagt etwas dagegen. Nein, ich würde es sogar als charakterstark empfinden!
Doch die heutige Politik-Elite tut so etwas nicht!
Sie macht es vollkommen anders: Es wird das und das gesagt, und es geschieht was Gegenteiliges, dabei wird dann so getan, als hätten diese Politiker niemals etwas anderes behauptet. Das ist für mein Dafürhalten eine glatte Lüge! Solche Politiker erhalten von mir einen Platzverweis und gehören abgewählt!
Von so einer Partei und solchen Politikern möchte ich nicht regiert werden. Das ist aus meiner Sicht auch keine wahrhafte Demokratie, sollte sie auf Lügen bauen!
Frage:
Ist es ein wahrhaft vertrauensvolles Zusammenspiel, wenn der Dienstleister, eben der gewählte Volksvertreter (der Politiker), seinen Souverän (das Volk), also dich und mich, andauernd belügt? Wenn man stets hinterfragen muss, ob das, was er erzählt, überhaupt noch die Wahrheit ist oder auch nur in die Nähe von Ehrlichkeit heranreicht?
»Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht«, heißt es im Volksmund.
Hast du das Gefühl, du wurdest etwa nur einmal von den Politikern der Altparteien belogen, oder war es häufiger? Wie mir scheint, gibt es unzählige Beispiele. Es war sicher häufiger! Ja, ganz bestimmt!
Bei vielen Menschen gibt es einen neuralgischen Dummheitspunkt. Er beschreibt den Punkt, an dem man bemerkt, man wird vom Gegenüber für dumm verkauft, und man ahnt, was einem ab diesem Moment zugetragen wird, entspricht nicht mal mehr ansatzweise der Wahrheit. Und sollte dieser neuralgische Punkt von hier an weiter gedrückt oder gestoßen werden, in dem das Gegenüber ihn weiter bedient, wird eine schmerzhafte und elektrisierende Empfindung ausgelöst. Oder anders ausgedrückt: Es ist ein elementarer Wahrheits-Lügen-Kipppunkt, an dem man bemerkt, hier kippt die Wahrheit zur Lüge. Es ist folgerichtig erkannt, es ist der Punkt, an dem man herausfindet, von hier an wird man belogen. Und hierbei gilt es, eben genau an jener Stelle, und zwar an dem frühestmöglichen Punkt, einzuschreiten, an dem es ersichtlich wird, ab jetzt wird man angelogen oder betrogen. Man sollte und muss einschreiten, um es zu stoppen. Ganz, ganz wichtig, denn ansonsten legitimiert man das weitere Lügen und Betrügen. Man sollte an diesem Punkt eben nicht freundlich die Augen verschließen und höflich schweigen, was viele Menschen (wahrscheinlich sogar die Mehrheit) tun – hier würde ich nach dem Paretoprinzip (80-zu-20-Regel) sogar von 80 Prozent ausgehen –, denn man legitimiert denjenigen, weiter zu lügen. Schweigen ist wie die Erlaubnis zum Weiterlügen. Denn was folgt, ist die nächste Lüge, dann kommt die nächste usw. Was aber nicht zur Folge hat, dass der Konflikt ausbleibt, sondern die wahrscheinlichste Form ist, dass er später eskaliert und aus einer Lüge ein Betrug wird, aus einem Betrug ein handfester Streit, Beschimpfungen mit übelsten Ausdrücken, die einem mit hochrotem Kopf an den selbigen geworfen werden, und es lässt sich nur abschätzen, wo das Ganze enden wird, vielleicht in einer häuslichen Gewaltsituation. Und wenn es in Gewalt ausbricht, verliert in der Regel das physisch, psychisch schwächere Mitglied der Gesellschaft. Darum sollte man aufpassen und frühestmöglich ansprechen, wenn man erkennt, jener erwähnte Wahrheits-Lügen-Kipppunkt wird überschritten. Persönlich nehme ich meinem Lügner noch nicht einmal die Lüge als solche am übelsten. Mich stört am meisten, dass derjenige meint und mir unterstellt, ich wäre so dumm und naiv, es zu glauben, es für bare Münze zu nehmen!
Doch was soll man machen, wenn man erkennt, man wird von seiner eigenen Regierung belogen und betrogen? Auch hier sollte man STOP sagen. Persönlich handhabe ich es stets so, dass ich für mich die Lügen festhalte und im Wiederholungsfall diesen Personen keinen Glauben mehr schenke. Ich höre noch einen Drosten, wie er bei einer Bundespressekonferenz noch im Februar 2020 im Fernsehen verkündet, dass es sich bei Corona um eine harmlos verlaufende, erkältungsähnliche, simple Krankheit handele. Und in einer weiteren Pressekonferenz freimütig behauptete, Masken würden keinen eklatanten Schutz bieten, was er im weiteren Verlauf der Pandemie ins absolute Gegenteil verkehrte, jedoch ohne zuzugeben, dass er sich geirrt hatte. Wenn er von heute auf morgen etwas Entgegengesetztes behauptet, ohne es zu erklären, ist das für mich eine Lüge: So viel zu seiner Glaubwürdigkeit!
Und wenn ich heute in einer Nachrichtensendung, in einer Talkshow oder sonst wo nur ansatzweise den Eindruck bekomme, der Wahrheits-Lügen-Kipppunkt ist erreicht, höre ich mir den Schwachsinn nicht mehr länger an und schalte den Fernseher einfach aus oder lege die Zeitung beiseite.
Nun war es soweit! Endlich und nach langem Daraufhin-Arbeiten, ist der entscheidende Tag gekommen! Es ist der 26.09.2021, Tag der deutschen Bundestagswahl.
Nach meiner persönlichen Einschätzung würde sich an diesem Tag entscheiden, ob nun endlich Vernunft in den Bundestag einziehen könne und werde, oder das Narrativ der Bundesregierung weiter fortbestünde. Es ist schon komisch, aber je häufiger ich das Wort Narrativ in den Medien oder aus dem Munde eines Politikers höre, desto mehr fällt mir die Ähnlichkeit, ja geradezu damit einhergehend, die Verwechslungsgefahr zum Wortklang Narretei auf. Ist das ein Zufall? Aber an Zufälle glaube ich bekanntlich nicht.
Bereits im Frühjahr 2020 ist mir die Widersprüchlichkeit und die Unsinnigkeit der sich gefühlt täglich ändernden Corona-Maßnahmen aufgefallen. Nun zähle ich mich selber nicht zu der Sorte Mensch, die von anderen gerne als Rebell oder Regelbrecher bezeichnet wird. Es ist nur so, persönlich neige ich leider dazu, mir stets einen Sinn hinter einer Regel bzw. einem Gesetz zu wünschen. Ja, ich weiß selber, dass das ein wenig naiv anklingen mag, jedoch, je größer und bedeutender die Sinnhaftigkeit einer Regel, desto bereitwilliger bin ich, sie zu befolgen. Auch ich bin im März/April 2020 zu Hause geblieben, um die Alten und Gefährdeten zu schützen. Gut, um mich hatte ich jetzt keine Angst, da ich über eine stoische Gesundheit verfüge, zeit meines Lebens kerngesund war, und mir wohl auch deshalb wenig Sorgen oder Gedanken darüber machte, mich anstecken zu können. Außerdem gehörte ich zumindest im Jahr 2020 mit meinen gesunden 53 Jahren nicht unmittelbar zur gefährdeten Gruppe. Doch mir war durchaus bewusst, dass nicht alle Menschen so viel Glück haben. Hier will ich dennoch ehrlich bleiben, denn ich war sehr wohl mürrisch und unzufrieden, von einer fast willkürlich erscheinenden Ausgangssperre so dermaßen eingeschränkt zu sein. Eigentlich war zu jener Zeit sowieso nichts auf den Straßen oder Gehwegen los, weil die meisten bereits der Empfehlung, zu Hause zu bleiben, Folge leisteten. Aber warum dann noch eine nächtliche Ausgangssperre? Es war mir schleierhaft! Schon damals bezeichnete ich es stets als Schildbürgerstreich, eben eine »Handlungsweise, deren eigentlicher oder ursprünglicher Zweck in törichter Weise verfehlt wird.«
Zu Beginn der Pandemie wurden wir an einem besonders sensiblen Punkt für soziale Wesen angesprochen, nämlich die Alten und Vorerkrankten zu schützen, eben die Schwächsten unserer Gesellschaft. Klar, niemand wollte sich nachsagen lassen, jemanden aus dieser Gruppe mit Corona angesteckt zu haben.
Doch wie wahrscheinlich war das überhaupt?
Und wie sollte das passieren?
Warum dann noch die nächtliche Ausgangssperre?
Als wenn sich die Leute von 22 Uhr nachts bis 5 Uhr morgens draußen anstecken würden?! Das klang in meinen Ohren vom ersten Hören an paradox. Und ich war mir absolut sicher, keinen über achtzigjährigen, alternativ schwerkranken Menschen beim nächtlichen Spaziergang anzutreffen. Damit blieb mir das Ziel hinter dieser Zwangsmaßnahme verborgen, zumal uns später die Wirklichkeit einholte, weil sich die meisten dieser beiden zuvor Genannten in den Altenheimen ansteckten. Und zwar genau dort, wo ihr Schutz besonders einfach gewesen wäre – hätte man den Sinn und Verstand befragt. Aber wie beschrieben, hat man in törichter Art und Weise den Zweck und das Ziel verfehlt. Man sperrte viel lieber 83 Millionen Deutsche ein, als in den vorgenannten Heimen für Sicherheit und Hygiene zu sorgen. Welch seltsamer Fehler, war er doch so ersichtlich! Jedoch man gängelte offensichtlich viel lieber den Rest der Bevölkerung mit Lockdowns und Ausgangssperren, was sich als wenig hilfreich erwies, als jenes zu tun, was richtig und sinnvoll gewesen wäre, und obendrein wirtschaftlich um ein Vielfaches günstiger! Und eben das zeigen mittlerweile einige Studien. Die Länder, die für sich einen anderen Weg gewählt haben, als den der Allgemeinheit, zeigen heute keine eklatanten Abweichungen in der Übersterblichkeit oder dem Krankheitsverlauf innerhalb der Bevölkerung. Dadurch ist ganz klar erwiesen: Auch ohne massive Ausgangssperren, Freiheitseinschränkungen und weitreichende Lockdowns ist man zu gleichen oder sogar besseren Ergebnissen gekommen.
Doch hier zwang man diejenigen, denen es nach Geselligkeit dürstete, sich heimlich und verborgen in Innenräumen zu treffen und dabei die Fenster fest zu verschließen, damit ja niemand aus der Nachbarschaft es hörte und einen bei den Behörden verpetzte. Die Politiker und die Medien taten dabei ALLES, um die Bevölkerung zu gängeln und einzukerkern, aber sie taten NICHTS, um die Alten und Gebrechlichen direkt zu schützen.
Mein Gott, welch ein Irrsinn und Irrtum!
Von jeher unternahm ich Joggingläufe oder Spaziergänge zu fortgeschrittener Stunde, und niemals sah ich dabei viele Personen. Höchstens den einen oder anderen Gassigänger. Da ich zusätzlich zu diesem Zeitpunkt auch noch ausgesprochenen Bewegungsdrang verspürte, da ich mich im lange vorher gestarteten Trainingsprogramm einer Langstreckenwanderung befand, überlegte ich, wie ich die Ausgangssperre einigermaßen geschickt und regelkonform umgehen konnte, um mich dennoch gefühlt an die Regeln zu halten.
Genauer formuliert fragte ich mich, wie ich die Regeln regelkonform brechen könnte.
Klingt paradox?
Ist es wohl auch!
Wahrscheinlich brauchte ich das, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, obwohl ich mich schon damals fragte, warum ich eines bekam. Wenn ich so allein im Freien spazierte, wen sollte ich anstecken, oder wer mich? Doch ich begann zwischenzeitlich in meinen eigenen vier Wänden langsam verrückt zu werden. Ich fühlte mich mittlerweile wie der Tiger im Osnabrücker Zoo, der sich innen am Abgrenzungszaun des Tigerkäfigs einen eigenen Trampelpfad in den Staub geformt hatte, an dem er unzählige Male von links nach rechts, um sich dann einmal um die eigene Achse zu drehen, um folgend wieder von rechts nach links zu traben. Und genauso tat ich es zwangsgesteuert in meiner eigenen Käfighaltung, dem
