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Sunday Meal Prep zeigt Ihnen, wie Sie mit sinnvoller Planung Mahlzeiten für die kommende Woche vorkochen. Abends nach den anstrengenden Werktagen steht das Essen dann blitzschnell auf dem Tisch. Am Sonntag investieren Sie 1 bis maximal 2,5 Stunden in die Vorbereitung von 5 verschiedenen Gerichten, für jeden Abend der Arbeitswoche eines. Am Abend selbst benötigen Sie dann meist nur etwa 10 Minuten Arbeitszeit, um das Abendessen fertigzustellen. Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen und eine übersichtliche Bebilderung erleichtern das Kochen. Die Gerichte schmecken der ganzen Familie, und die benötigten Zutaten findet man in jedem Supermarkt. Damit es abwechslungsreich bleibt, bietet das Buch gleich 13 Wochenpläne.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 125
Veröffentlichungsjahr: 2019
KEDA BLACK
Sunday
MEAL PREP
KEDA BLACK
Sunday
MEAL PREP
Sonntags 1 bis 2 Stunden vorkochen – und das Abendessen steht von Montag bis Freitag blitzschnell auf dem Tisch
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://dnb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen
Wichtiger Hinweis
Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wurde auf eine genderspezifische Schreibweise sowie eine Mehrfachbezeichnung verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen sind somit geschlechtsneutral zu verstehen.
4. Auflage 2025
© 2019 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
Tel.: 089 651285-0
Die französische Originalausgabe erschien 2018 bei Marabout unter dem Titel Mes premiers pas en batch cooking. © 2018 Hachette Livre (Marabout).
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Wir behalten uns die Nutzung unserer Inhalte für Text und Data Mining im Sinne von § 44b UrhG ausdrücklich vor.
Übersetzung: Christa Trautner-Suder
Redaktion: Caroline Kazianka
Umschlaggestaltung: Manuela Amode
Umschlagabbildungen und Fotos im Innenteil: Pierre Javelle
Foodstyling: Christine Legeret, Orathay Souksisavanh
Illustrationen: © Shutterstock
Layout: Sophie Villette
Satz: inpunkt[w]o, Haiger (www.inpunktwo.de)
Druck: Balto Print UAB, Litauen
eBook: ePubMATIC.com
ISBN Print 978-3-7423-0831-3
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-7453-0466-4
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter
www.rivaverlag.de
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Was versteht man unter Meal Prep?
So nutzen Sie dieses Buch
Woche 01
Rinderschmortopf mit Kartoffeln und Salat
Caesar Salad, Knoblauchbrot
Würziges Kichererbsen-Tomaten-Spinat-Gemüse, dazu Reis
Tagliatelle mit Rindfleischsauce und eingelegten Tomaten, Spinat
Kürbis-Süßkartoffel-Suppe mit Knoblauchbrot
Eiercreme
Woche 02
Mini-Pizzen mit Birnen und Blauschimmelkäse, Salat
Großer Brokkoli-Linsen-Salat, Erdnusssauce
Thai-Nudeln
Herbst-Winter-Gratin, Blauschimmelkäse
Zitronengras-Kokos-Koriander-Ingwer-Suppe
Schoko-Erdnuss-Plätzchen
Woche 03
Eier im Förmchen auf Champignons
Geröstetes Herbstgemüse, Mozzarella
Spaghetti mit Frikadellensauce
Pizza mit Kohl, Fenchel und Mozzarella, Salat
Kohl-Erbsen-Suppe mit Frikadellen
Brotpudding
Woche 04
Pasta-Eintopf mit Blumenkohl, Zitrone, Tomme-Käse und Rosmarin
Brokkoli-Flans, Salat
Gemüsesuppe mit Milch
Gemüsecurry, Reis
Ofenkäse und Kartoffeln, Salat
Bratäpfel
Woche 05
Pochierte Hähnchenbrustfilets, Karotten und Kartoffeln, Würzmittel mit Granatapfel
Blätterteigtarte mit Zwiebeln und Blauschimmelkäse, kleiner Brunnenkressesalat
Nudeln mit Gemüse und Hähnchenfleisch
Spiegeleier, Zwiebeln und Chili, Salat
Brunnenkressesuppe
Pancakes
Woche 06
Eintopf mit Persillade
Salat aus Eintopfresten vom Vortag
Risotto
Nudeln in Eintopfbrühe, Zitronengrassauce
Croque Monsieur, Salat
Sandgebäck
Woche 07
Tikka-Spieße, Joghurtsauce, Rucola
Omelette mit Ziegenkäse und Kräutern, Rucola
Chicken-Biryani, Cranberrys
Reisschale, gerösteter Brokkoli und Joghurtsauce
Kräutersuppe mit Ravioli
Müsli
Woche 08
Fischauflauf, Salat
Nudelsalat mit Fenchel, Orange, Cashewkernen
Quiche mit rohem Schinken, Salat
Pasta mit Knoblauchöl, Gurkensalat, Joghurtsauce
Erbsensuppe, Knoblauch-Crostini
Scones
Woche 09
Seehecht, grüne Bohnen und Radieschen, Pesto, Bulgur
Mangoldtarte, Kirschtomaten
Pasta mit Pesto
Gemüse-Couscous, Merguez
Pesto-Suppe
Rhabarbergratin
Woche 10
Hähnchen-Taboulé
Gazpacho, Hummus
Grüne Shakshuka, Feta
Pasta mit Sommergemüse
Gemüsegratin, Sardinen
Himbeerauflauf
Woche 11
Reisschale, Zucchini-Beignets, Auberginen-Joghurt-Sauce
Focaccia, Salat
Gemüselasagne
Gebratener Reis mit Safran und Aprikosen, Tomatensalat
Rote Shakshuka
Milchshake
Woche 12
Salade niçoise
Gefülltes Gemüse
Pasta mit Oliven und Ziegenkäse, Radieschen mit Butter
Avocado, gebratener Reis
Ravioli mit Salbei, Gurkensalat
Geschmorte Früchte
Woche 13
Brathähnchen, Gemüse und Tortillas
Omelette, Radieschen mit Butter
Gebratener Reis mit Hähnchenfleisch
Rote Linsensuppe mit Kokosmilch, Teigtaschen mit Thunfischfüllung
Carbonara
Birnen-Brownies
Gestalten Sie Ihr eigenes Programm!
Zutaten-/Einkaufslisten
Register nach Zutaten
Etiketten zum Beschriften
»Meal Prep« oder auch »Batch Cooking« beschreibt das Vorkochen größerer Mengen für mehrere Tage.
Konkret bedeutet dies, dass man sich sonntags etwa zwei Stunden lang in die Küche stellt, nachdem man beispielsweise samstags auf dem Markt eingekauft hat. Bei der Verarbeitung der Einkäufe wird ein Großteil der anfallenden Arbeit erledigt, sodass man unter der Woche dann nur etwa zehn Minuten benötigt, um das Abendessen vorzubereiten.
3
Drei gute Gründe, auf Meal Prep umzustellen
WENIGER STRESS
Es kann wunderbar sein, jeden Tag ein paar kleine Einkäufe zu tätigen oder sich vom Inhalt des Kühlschranks inspirieren zu lassen. Doch unter der Woche lässt sich dies nicht immer gut mit der zur Verfügung stehenden Zeit vereinbaren. Mit Meal Prep ist alles vorausgeplant, da gibt es keine Ausflüchte.
GESÜNDERES UND HAUSGEMACHTES ESSEN
Durch die gute Planung können Sie jeden Tag ein hausgemachtes Essen auf den Tisch bringen, auch wenn es nur ganz einfach ist. So vermeiden Sie es, viel zu häufig auf Fertiggerichte oder Tiefkühlkost zurückzugreifen oder beim Lieferservice zu bestellen.
WENIGER ABFALL
Alles, was Sie einkaufen, wird auch verwendet. Frische Produkte werden schnell verarbeitet, insbesondere Gemüse, das somit weniger Platz im Kühlschrank einnimmt und nicht im Gemüsefach verschimmelt.
DIE BEHÄLTNISSE
Dosen und Gläser
Wenn möglich, sollten Sie Glasbehältnissen den Vorzug vor Kunststoff geben: Denn Glas hält ein Leben lang, und Kunststoff kann Schadstoffe enthalten, die möglicherweise in die Lebensmittel übergehen, insbesondere wenn diese fett oder warm sind. Bevorzugen Sie Kunststoffe der Klassen 2, 4 und 5, da diese normalerweise keine Giftstoffe aufweisen. Zum Einfrieren eignet sich Kunststoff besser. Denn durch das Einfrieren vergrößert sich das Volumen von flüssigen Inhalten, sodass ein Glasgefäß zerspringen kann.
Kleine und große Schüsseln sowie Platten
Sie können natürlich auch alle möglichen Schüsseln und Platten verwenden und diese mit einem Teller oder einem Bienenwachstuch (Tutorials für deren Herstellung sind auf YouTube zu finden) abdecken, anstatt große Mengen Frischhalte- oder Alufolie zu verwenden.
Dies ist die einfachste und preiswerteste Lösung, aber nicht unbedingt praktisch, weil diese Behältnisse im Kühlschrank viel Platz wegnehmen.
Gefrierbeutel
Wiederverwendbare Beutel sind für Kräuter und Salate ideal, sie bleiben darin wunderbar frisch. Achten Sie dabei auf »saubere«, also möglichst fettfreie Inhalte, um die Beutel problemlos wiederverwenden zu können.
Für alle anderen Zubereitungen wählen Sie am besten Behältnisse, die sich gut spülen lassen.
Wie viele Behältnisse brauchen Sie?
Für jeden Speiseplan in diesem Buch benötigen Sie im Schnitt:
– vier bis fünf Behältnisse mit 300 ml Fassungsvermögen
– vier bis fünf Behältnisse mit 750 ml Fassungsvermögen
– vier bis fünf Behältnisse mit 1½ l Fassungsvermögen
– einige kleine Schüsseln oder Dosen.
Sie können Marmeladengläser oder andere Behältnisse wiederverwenden. Vorsicht bei Kunststoffgefäßen, die nicht unbedingt spülmaschinengeeignet oder für Fetthaltiges vorgesehen sind.
MENGEN UND ZEITAUFWAND
Mengen
Die Speisepläne in diesem Buch sind für vier Personen gedacht. Natürlich sind nicht alle Menschen gleich gute Esser und auch die Zusammensetzung der einzelnen Familien kann ganz unterschiedlich sein. Haben Sie daher keine Scheu, die Mengen anzupassen, zu reduzieren oder zu vervielfachen und die Mahlzeiten mit Brot und Käse und natürlich auch mit Obst und Milchprodukten als Dessert zu ergänzen.
Zeitaufwand
Für jeden Speiseplan und jeden Arbeitsschritt wird der ungefähre Zeitaufwand angegeben. Die tatsächlich benötigte Zeit kann jedoch durchaus variieren, denn die einen arbeiten langsam, die anderen schnell, manche verräumen und spülen sofort alles, einige sind Anfänger, andere schon geübt … In jedem Fall werden Sie merken, dass Sie in ein oder zwei Stunden eine ganze Menge schaffen und im Lauf der Zeit an Effizienz gewinnen.
Und wenn Reste bleiben?
Reste können Sie einfrieren (Achtung: Frieren Sie nichts wieder ein, was schon einmal eingefroren war), für eine Suppe verwenden, zur Arbeit mitnehmen, am nächsten Tag in anderer Form wieder auf den Tisch bringen … Im Grunde müssen Sie kaum etwas wegwerfen!
WIE LANGE KÖNNEN SIE DIE VORBEREITETEN LEBENSMITTEL AUFBEWAHREN?
Für die Aufbewahrungsdauer gibt es keine festen Regeln: Vertrauen Sie dabei vor allem auf Ihr Urteilsvermögen, riechen Sie an den Lebensmitteln und probieren Sie. Vorsicht ist natürlich bei empfindlichen Produkten geboten: Heben Sie Zubereitungen mit rohem Ei oder empfindlichen Zutaten wie Fleisch, Fisch oder Wurstaufschnitt nicht länger als zwei Tage auf. Gemüse verdirbt weniger schnell, der Geschmack kann allerdings nachlassen.
Was kann im Kühlschrank aufbewahrt werden?
Lange gekochte Speisen und Füllungen halten sich ein paar Tage im Kühlschrank. Sie werden mit der Zeit eher noch besser.
Saucen und Würzmittel lassen sich wegen ihres Fettgehalts sehr gut aufheben: Pesto und Relish immer mit einer Schicht Öl abdecken.
Kalter Reis wird im Kühlschrank trocken, ideal, um gebratenen Reis daraus zu machen!
Wurzelgemüse (Kartoffeln, Karotten …) hält sich geschält problemlos zwei oder drei Tage, sollte aber in kaltem Wasser liegen, damit es nicht schwarz wird.
In Butter oder Öl angeschwitzte Zwiebeln können Sie einige Tage sehr gut aufbewahren, in der Gefriertruhe auch länger.
Salate und frische Kräuter bleiben gewaschen und trockengetupft in einer Dose, einer Schüssel oder einem Beutel frisch. Bei Salaten die Blätter vorsichtig abtrennen, ohne sie anzureißen: Beschädigte Blätter werden dunkel und verderben. Salate und Kräuter mögen etwas Feuchtigkeit, aber nicht zu viel Nässe.
Saure, süße oder salzige Dressings »garen« die mit ihnen vermischten Lebensmittel. Daher gesondert aufheben und erst zum Schluss untermischen.
Braucht es eine Gefriertruhe?
Eine Gefriertruhe ist ein nützlicher Verbündeter: Denn bestimmte Nährstoffe und auch der Geschmack gehen beim Einfrieren nicht verloren.
Suppen lassen sich gut einfrieren, und die Vitamine bleiben so besser erhalten. Sie sollten Suppen eher einfrieren, als sie zwei oder drei Tage im Kühlschrank stehen zu lassen.
Empfindliche Produkte wie Fleisch und Fisch können Sie in die Tiefkühltruhe geben, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Es spricht nichts dagegen, Fleisch kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums günstig einzukaufen und sofort einzufrieren.
Achtung: Durch das Einfrieren wird die Textur mancher Produkte verändert. Dies gilt vor allem für zahlreiche rohe Gemüse, denn das in ihnen enthaltene Wasser zerstört beim Einfrieren die Struktur.
Richtig auftauen
Es ist immer besser, ein Produkt langsam aufzutauen, es also am Vortag für den nächsten Abend in den Kühlschrank zu stellen, anstatt es im Backofen, auf dem Herd oder in der Mikrowelle zu erhitzen.
Frieren Sie ein Produkt, das bereits aufgetaut wurde, niemals wieder ein, sonst besteht die Gefahr, dass sich Bakterien übermäßig vermehren.
EINIGE NÜTZLICHE INDUSTRIELL HERGESTELLTE PRODUKTE
In diesem Buch konzentrieren wir uns auf eher einfache Gerichte. Durch das Vorbereiten der Zutaten ist die Arbeit in der Küche überschaubar und Sie können ein Maximum an frischen Zutaten verwenden. Diese müssen Sie nur am Sonntag so weit vorbereiten, dass Sie sie zur entsprechenden Mahlzeit nahezu gebrauchsfertig zur Hand haben. Dies ermöglicht Ihnen ohne großen Aufwand gesündere Mahlzeiten, bei denen Zusatzstoffe und Zuckerzusätze möglichst vermieden werden. Einige Fertigprodukte sind jedoch sehr praktisch und sparen viel Zeit. Nachfolgend finden Sie einige kleine Tipps und Hinweise dazu.
Teig für Tarte oder Pizza
Wenn Sie genügend Zeit haben, können Sie Mürbeteig oder Hefeteig selbstverständlich selbst zubereiten. So schmeckt er immer am besten. Verwenden Sie ihn nicht sofort, rollen Sie ihn einfach aus und frieren ihn ein.
Muss es allerdings schnell gehen, können Sie fertigen Pizza-, Tarte- oder auch Blätterteig im Supermarkt kaufen und diesen mit frische Zutaten belegen.
Brühe
Im Grunde ist es wirklich einfach, eine Brühe selbst herzustellen. Geben Sie verschiedenes Gemüse, saubere Gemüseschalen, Ingwer und Knoblauch (jeweils geschält und zerdrückt) Thymian, Petersilie, Koriander, Pfeffer, Sternanis und weitere Würzmittel und Kräuter nach Belieben und das Gerippe des Sonntagshähnchens in einen Kochtopf, bedecken Sie alles mit Wasser und lassen Sie das Ganze zugedeckt ein paar Stunden köcheln. Dann durch ein Sieb abgießen und abkühlen lassen. Hausgemachte Brühe hält sich im Kühlschrank eine Woche und in der Gefriertruhe einen Monat. Bis Sie sich an die Zubereitung wagen, verwenden Sie ruhig Brühwürfel, aber am besten Bioprodukte, die enthalten keine unnötigen Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker und geben Ihren Suppen und Schmorgerichten etwas Geschmack.
Sie sind ein Fan von Tiefkühlware?
Das ist mit Meal Prep durchaus vereinbar. Wenn Sie es beispielsweise hassen, Zwiebeln zu schälen und zu schneiden (was eigentlich ziemlich schnell geht!), weil Sie dabei immer weinen müssen, dann kaufen Sie eben im Supermarkt TK-Zwiebeln ein.
Herbst
Brokkoli (Ende der Saison)
Fenchel (Ende der Saison)
Karotten
Kartoffeln
Knoblauch
Kohl (sämtliche Kohlsorten)
Kürbis (sämtliche Kürbissorten)
Lauch
Mais
Mangold (eher ein Frühlingsgemüse, aber man bekommt es gelegentlich auch im Winter)
Pastinaken
Rote Bete
Spinat (Ende der Saison)
Stangensellerie und Knollensellerie
Weiße Rüben
Tomaten (einige Sorten bis Oktober)
Wintersalate (z. B. Chicorée, Frisée, Feldsalat, Endivie)
Zwiebeln
Äpfel
Birnen
Blaubeeren
Clementinen (Dezember)
Esskastanien
Feigen (Oktober)
Haselnüsse
Himbeeren (Oktober)
Kiwi
Mandarinen
Orangen (Dezember)
Quitten
Trauben
Walnüsse
Zitronen
Winter
Karotten
Kartoffeln
Knoblauch
Kohl (sämtliche Kohlsorten)
Kürbis (sämtliche Kürbissorten)
Lauch
Mais
Mangold (eher ein Frühlingsgemüse, aber man bekommt es gelegentlich auch im Winter)
Pastinaken und anderes Wurzelgemüse
Rote Bete
Stangensellerie und Knollensellerie
Weiße Rüben
Wintersalate (z. B. Chicorée, Frisée, Feldsalat, Endivie)
Zwiebeln
Erbsen und grüne Bohnen können Sie als TK-Produkte verwenden und dazu noch hochwertige
Tomatenkonserven für Saucen.
Äpfel
Birnen
Clementinen
Grapefruit
Kiwi
Mandarinen
Orangen
Zitronen
KAUFEN SIE SAISONPRODUKTE!
Achten Sie in jeder Jahreszeit darauf, dass die verwendeten Zutaten auf kurzen Handelswegen zu Ihnen gelangen. Statt in Supermärkten empfiehlt es sich daher, auf Bauernmärkten oder in Geschäften, die regionale Produkte anbieten, einzukaufen. Gemüse, das gerade Saison hat, ist sehr viel schmackhafter. Gerade zum Ende des Winters hin ist die Auswahl dann allerdings nicht mehr groß. Behelfen Sie sich in diesem Fall ruhig auch mit Konserven oder TK–Produkten: Tomaten aus der Dose, tiefgekühlten Erbsen, Bohnen oder Himbeeren … Wählen Sie dann jedoch unbedingt hochwertige Produkte.
Frühling
Artischocken
Blumenkohl Brokkoli
Erbsen (und dicke Bohnen)
Fenchel
Frühkartoffeln
Frühlingssalate (z. B. Kopfsalat)
Grüne Bohnen, Stangenbohnen
Gurken
Junge Karotten
Junge Rote Bete
Junge weiße Rüben
Junge Zwiebeln
Junger Lauch
Kartoffeln
Mangold
Neuer Knoblauch
Radieschen
Spargel
Spinat
Stangensellerie
Aprikosen (Juni)
Erdbeeren
Grapefruit
Johannisbeeren (Juni)
Kirschen (Juni)
Melonen
Rhabarber
Schwarze Johannisbeeren (Juni)
Sommer
Artischocken
Auberginen
Brokkoli
Frühkartoffeln
Grüne Bohnen, Stangenbohnen
Gurken
Junge Karotten
Junge Zwiebeln
Kartoffeln
Mangold
Neuer Knoblauch
Paprika
Radieschen
Sommersalate (z. B. Kopfsalat, Romana, Batavia)
Spinat
Spitzkohl
Stangensellerie
Tomaten
Aprikosen
Blaubeeren
Brombeeren
Erdbeeren
Feigen (gegen Ende des Sommers)
Haselnüsse (gegen Ende des Sommers)
Himbeeren
Johannisbeeren
Melonen
Mirabellen (gegen Ende des Sommers)
Nektarinen
Pfirsiche
Pflaumen
Schwarze Johannisbeeren
Trauben (gegen Ende des Sommers)
Walnüsse (gegen Ende des Sommers
Wassermelonen
VON MÄRZ BIS SEPTEMBER …
… ist die Zeit, in der Gemüse schnell zubereitet ist – ohne große Vorbereitung, langes Kochen oder viel Würzen. Meist ist es gar nicht nötig, das Gemüse zu schälen: Wenn die Schale noch dünn ist, reicht einfaches Abbürsten und Spülen.
Sie haben zu viele Kräuter oder sonstiges Blattgemüse (Kresse, Rucola)? Bereiten Sie daraus Pesto zu (dafür eignet sich auch schönes Radieschengrün) oder frieren Sie Kräuter und Blattgemüse ein, so lassen sich diese später in Speisen oder Suppen verwenden.
Jetzt ist auch die Zeit der Würzmittel auf Basis von Gemüse und klein geschnittener Rohkost, aromatisiert mit Zutaten, die einen kräftigeren Geschmack haben wie Oliven, Knoblauch und Kräuter. Geben Sie noch etwas Öl und Salz dazu. Damit lassen sich einfache Gerichte wie eine Suppe oder Spiegeleier wunderbar aufwerten.
Montag
Rinderschmortopf mit Kartoffeln und Salat
Dienstag
Caesar Salad, Knoblauchbrot
Mittwoch
Würziges Kichererbsen-Tomaten-Spinat-Gemüse, dazu Reis
Donnerstag
Tagliatelle mit Rindfleischsauce und eingelegten Tomaten, Spinat
Freitag
Kürbis-Süßkartoffel-Suppe mit Knoblauchbrot
Bonus-Rezept
Eiercreme
ZEITAUFWAND
1 STD. 30 MIN.
KÜCHENARBEIT
JAHRESZEIT WINTER
Außerhalb der Jahreszeit den Hokkaidokürbis durch Zucchini ersetzen. Im Frühling frischen Spinat verwenden.
FÜR VEGETARIER
Statt Rinderschmortopf Gemüse-Couscous (Woche 9) kochen; Rindersauce ersetzen durch Sauce mit Oliven und Ziegenkäse.
SIE MÖGEN KEINEN
Spinat: durch Rucola ersetzen.
Für die Aufbewahrung
2 Dosen mit ca. 300ml Fassungsvermögen
1 Dose mit ca. 750ml Fassungsvermögen
4 Dosen mit ca. 1½l Fassungsvermögen
1 Geschirrtuch oder 1 Beutel
Kochutensilien
