11,99 €
Dieses Kochbuch hilft Ihnen, mit wenig Aufwand vegetarische Mahlzeiten für die ganze Woche vorzukochen. Nach dem anstrengenden Arbeitstag steht das Essen dann blitzschnell auf dem Tisch. Am Sonntag investieren Sie maximal 2 Stunden in die Vorbereitung von 5 verschiedenen Gerichten für jeden Tag der Arbeitswoche. Abends benötigen Sie dann nur noch 10 Minuten, um Ihr Essen fertigzustellen. Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen und eine übersichtliche Bebilderung erleichtern das Kochen. Die Gerichte schmecken der ganzen Familie, und die benötigten Zutaten findet man in jedem Supermarkt. 13 verschiedene Wochenpläne sorgen für kulinarische Abwechslung.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 143
Veröffentlichungsjahr: 2020
KEDA BLACK
SUNDAY MEAL PREP
vegetarisch
KEDA BLACK
SUNDAY MEAL PREP
vegetarisch
Sonntags maximal 2 Stunden vorkochen – und das Abendessen steht von Montag bis Freitag blitzschnell auf dem Tisch
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen
3. Auflage 2026
© 2020 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
Tel.: 089 651285-0
Die französische Originalausgabe erschien 2019 bei Marabout unter dem Titel Mes premiers pas en batch cooking veggie. © 2019 Hachette Livre (Marabout). All rights reserved.
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Wir behalten uns die Nutzung unserer Inhalte für Text und Data Mining im Sinne von § 44b UrhG ausdrücklich vor.
Übersetzung: Christa Trautner-Suder
Redaktion: Caroline Kazianka
Umschlaggestaltung: Manuela Amode
Umschlagabbildungen und Fotos im Innenteil: Pierre Javelle
Foodstyling: Christine Legeret
Illustrationen: © Shutterstock
Layout: Sophie Villette
Satz: inpunkt[w]o, Wilnsdorf (www.inpunktwo.de)
Druck: Balto Print UAB, Litauen
eBook: ePubMATIC.com
ISBN Print 978-3-7423-1210-5
ISBN E-Book (PDF) 978-3-7453-0878-5
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-7453-0879-2
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter
www.rivaverlag.de
Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter www.m-vg.de
Was versteht man unter Meal Prep?
So nutzen Sie dieses Buch
Praktische Hinweise
Woche 01
Champignons, Spinat und Bulgur mit Spiegelei
Pasta puttanesca
Zwiebeltarte, dazu Salat
Dhal, Spinat, Wirsing mit Kreuzkümmel und Reis
Linsensuppe mit Gemüse und Miso
Selbst gebackenes Käse-Kräuter-Brot
Woche 02
Rühreier, Avocadocreme und Kartoffelfladen
Nudeln mit Kichererbsen und Rosmarin
Gebratener Hokkaido mit Burrata und Pekannüssen, dazu Grüne-Linsen-Salat
Gebratener Reis mit Wirsing
Kürbiscremesuppe mit Croûtons, dazu Mandeln und Käse
Trockenpflaumen-Clafoutis
Woche 03
Welsh Rarebit (warmes Käsebrot) mit Salat
Soba mit gebratenem Gemüse und Tofu
Gemüsequiche
Reis und vegetarisches Curry mit roten Linsen
Grüne Suppe, dazu Eierbrot
Bananenbrot
Woche 04
Gebratenes Wurzelgemüse mit cremiger Sauce
Cannelloni mit Grünkohl und Frischkäse
Grünes Omelette, dazu ein Wintersalat mit Linsen und Walnüssen
Blumenkohl auf indische Art, dazu Reis
Italienische Bohnensuppe
Energie-Smoothie
Woche 05
Shakshuka mit Fetakäse, dazu Brot
Gebratene Rote Bete mit Fetakäse, Orangen und Linsen
Penne bolognese vegetarisch
Spinat-Linsen-Reis mit Gewürzen und Joghurt
Bouillon mit Champignons und Miso, Teigtaschen mit Gemüsefüllung
Karottenkuchen
Woche 06
Ofenkäse mit Kartoffeln
Salat aus gebratenem Gemüse und Blattsalat
Spinat-Ricotta-Lasagne
Bulgur mit Wintergemüse
Selleriesuppe, dazu Brot mit Birne und Gorgonzola
Porridge und Chai-Tee
Woche 07
Gebratener Spargel und wachsweiche Eier, dazu Fenchel-Orangen-Salat mit Quinoa
Nudeln in Bouillon
Pizza mit karamellisiertem Fenchel und Mozzarella
Linsensalat, selbst zubereiteter Labneh mit Gewürzen, Dip-Gemüse
Sämige Frühlingssuppe mit Erbsen und Dicken Bohnen, dazu geröstetes Knoblauchbrot mit Ricotta-Aufstrich
Walisische Kekse
Woche 08
Herzhafte Arme Ritter, dazu Salat
Nudeln in Zitronen-Rosmarin-Creme
Quiche mit geräuchertem Tofu
Weizen mit Zuckerschoten nach Art eines Risottos
Frühlingsminestrone
Hausgemachte Müsliriegel mit roten Beeren
Woche 09
Frittata, dazu Salat
Spaghetti aglio e olio, dazu Frühlingssalat
Salat aus gebratenem Gemüse auf Hummus, dazu selbst gebackenes Pitabrot
Gebratene grüne Bohnen mit Reis und Tofu
Karottensuppe, dazu Brot mit Kräuterfrischkäse
Erdbeereis
Woche 10
Weiße-Bohnen-Salat mit Zitrone und Kartoffeln
Auberginen mit Miso, dazu Reis
Griechischer Salat, dazu Pitabrot und Weizen
Pasta mit Pesto
Parmigiana
Himbeer-Clafoutis
Woche 11
Taboulé mit Gemüsebällchen
Nudeln mit Zucchini und Basilikum
Gemüsegratin mit pochiertem Ei
Sommerrisotto
Spanakopita
Crumble mit gebratenen Früchten
Woche 12
Gazpacho und Brote mit Muhammara- und mit Hummus-Aufstrich
Vegetarisch gefülltes Gemüse
Zucchinitarte mit Kirschtomaten
Gemüsecurry mit Reis
Kichererbsenstäbchen mit Salat
Vegane Mousse au chocolat
Woche 13
Kartoffelsalat
Nudeln mit Kirschtomaten und Ricotta
Hamburger
Teigtaschen mit Mangold, dazu Salat
Tomaten-Paprika-Suppe und Hummus aus roten Bohnen
Müsli
Gestalten Sie Ihr eigenes Programm!
Zutaten-/Einkaufslisten
Etiketten zum Beschriften
»Meal Prep« oder auch »Batch Cooking« beschreibt das Vorkochen größerer Mengen für mehrere Tage.
Konkret bedeutet dies, dass man sich sonntags etwa zwei Stunden lang in die Küche stellt, nachdem man beispielsweise samstags auf dem Markt eingekauft hat. Bei der Verarbeitung der Einkäufe wird ein Großteil der anfallenden Arbeit erledigt, sodass man unter der Woche dann nur etwa zehn Minuten benötigt, um das Abendessen vorzubereiten.
3
gute Gründe, auf Meal Prep umzustellen
WENIGER STRESS
Es kann wunderbar sein, jeden Tag ein paar kleine Einkäufe zu tätigen oder sich vom Inhalt des Kühlschranks inspirieren zu lassen. Doch unter der Woche lässt sich dies nicht immer gut mit der zur Verfügung stehenden Zeit vereinbaren. Mit Meal Prep ist alles vorausgeplant, da gibt es keine Ausflüchte.
WENIGER VERSCHWEN-DUNG
Durch die gute Planung können Sie jeden Tag ein hausgemachtes Essen auf den Tisch bringen, auch wenn es nur ganz einfach ist. So vermeiden Sie es, viel zu häufig auf Fertiggerichte oder Tiefkühlkost zurückzugreifen oder beim Lieferservice zu bestellen.
GESÜNDERES UND HAUSGEMACHTES ESSEN
Alles, was Sie einkaufen, wird auch verwendet. Frische Produkte werden schnell verarbeitet, insbesondere Gemüse, das somit weniger Platz im Kühlschrank einnimmt und nicht im Gemüsefach verdirbt.
DIE BEHÄLTNISSE
Dosen und Gläser
Wenn möglich, sollten Sie Glasbehältnissen den Vorzug vor Kunststoff geben, denn Glas hält ein Leben lang, und Kunststoff kann Schadstoffe enthalten, die möglicherweise in die Lebensmittel übergehen, insbesondere, wenn diese fett oder warm sind. Bevorzugen Sie Kunststoff der Klassen 2, 4 und 5, da diese normalerweise keine Giftstoffe aufweisen. Zum Einfrieren eignet sich wiederum Kunststoff besser, denn durch das Einfrieren vergrößert sich das Volumen von flüssigen Inhalten, sodass ein Glasgefäß zerspringen kann.
Kleine und große Schüsseln sowie Platten
Sie können auch alle möglichen Schüsseln und Platten nutzen und diese mit einem Teller oder einem Bienenwachstuch (Tutorials für deren Herstellung sind auf YouTube zu finden) abdecken, anstatt große Mengen Frischhalte- oder Alufolie zu verwenden.
Dies ist die einfachste und preiswerteste Lösung, aber nicht unbedingt praktisch, weil diese Behältnisse im Kühlschrank viel Platz wegnehmen.
Gefrierbeutel
Wiederverwendbare Gefrierbeutel sind für Kräuter und Salate ideal, diese bleiben darin wunderbar frisch. Achten Sie dabei auf »saubere«, also möglichst fettfreie Inhalte, um die Beutel problemlos wiederverwenden zu können. Für alle anderen Zubereitungen wählen Sie am besten Behältnisse, die sich gut spülen lassen.
Wie viele Behältnisse brauchen Sie?
Für jeden Speiseplan in diesem Buch benötigen Sie im Schnitt:
– vier bis fünf Behältnisse mit 300 ml Fassungsvermögen,
– vier bis fünf Behältnisse mit 750 ml Fassungsvermögen,
– vier bis fünf Behältnisse mit 1 ½ l Fassungsvermögen,
– einige kleine Schüsseln oder Dosen.
Sie können Marmeladengläser oder andere Behältnisse wiederverwenden. Vorsicht bei Kunststoffgefäßen, die nicht unbedingt spülmaschinengeeignet oder für Fetthaltiges vorgesehen sind.
MENGEN UND ZEITAUFWAND
Mengen
Die Speisepläne in diesem Buch sind für vier Personen gedacht. Natürlich sind nicht alle Menschen gleich gute Esser, und auch die Zusammensetzung der einzelnen Familien kann ganz unterschiedlich sein. Haben Sie daher keine Scheu, die Mengen anzupassen, zu reduzieren oder zu vervielfachen und die Mahlzeiten mit Brot und Käse sowie Obst und Milchprodukten als Dessert zu ergänzen.
Zeitaufwand
Für jeden Speiseplan und jeden Arbeitsschritt wird der ungefähre Zeitaufwand angegeben. Die tatsächlich benötigte Zeit kann jedoch durchaus variieren, denn die einen arbeiten langsam, die anderen schnell, manche verräumen und spülen sofort alles, einige sind Anfänger, andere schon geübt … In jedem Fall werden Sie merken, dass Sie in ein oder zwei Stunden eine ganze Menge schaffen und im Lauf der Zeit an Effizienz gewinnen.
Und wenn Reste bleiben?
Reste können Sie einfrieren (Achtung: Frieren Sie nichts wieder ein, was schon einmal eingefroren war), für eine Suppe verwenden, zur Arbeit mitnehmen, am nächsten Tag in anderer Form wieder auf den Tisch bringen. Im Grunde müssen Sie kaum etwas wegwerfen!
WIE LANGE KÖNNEN SIE DIE VORBEREITETEN LEBENSMITTEL AUFBEWAHREN?
Für die Aufbewahrungsdauer gibt es keine festen Regeln: Vertrauen Sie dabei vor allem auf Ihr Urteilsvermögen, riechen Sie an den Lebensmitteln und probieren Sie. Vorsicht ist natürlich bei empfindlichen Produkten geboten: Heben Sie Zubereitungen mit rohem Ei nicht länger als zwei Tage auf. Gemüse verdirbt weniger schnell, der Geschmack kann allerdings nachlassen.
Was kann im Kühlschrank aufbewahrt werden?
Lange gekochte Speisen und Füllungen halten sich ein paar Tage im Kühlschrank. Sie werden mit der Zeit eher noch besser.
Saucen und Würzmittel lassen sich wegen ihres Fettgehalts sehr gut aufheben: Pesto und Relish immer mit einer Schicht Öl abdecken.
Kalter Reis wird im Kühlschrank trocken, ideal, um gebratenen Reis daraus zu machen.
Wurzelgemüse (Kartoffeln, Karotten) hält sich geschält problemlos zwei oder drei Tage, sollte aber in kaltem Wasser liegen, damit es nicht schwarz wird.
In Butter oder Öl angeschwitzte Zwiebeln können Sie sehr gut einige Tage aufbewahren, in der Gefriertruhe auch länger.
Salate und frische Kräuter bleiben gewaschen und trocken geschüttelt in einer Dose, einer Schüssel oder einem Beutel frisch. Bei Salaten die Blätter vorsichtig abtrennen, ohne sie anzureißen: Beschädigte Blätter werden dunkel und verderben. Salate und Kräuter mögen etwas Feuchtigkeit, aber nicht zu viel Nässe.
Saure, süße oder salzige Dressings »garen« die mit ihnen vermischten Lebensmittel. Daher gesondert aufheben und erst zum Schluss untermischen.
Braucht es eine Gefriertruhe?
Eine Gefriertruhe ist eine nützliche Verbündete, denn bestimmte Nährstoffe und auch der Geschmack gehen beim Einfrieren nicht verloren.
Suppen lassen sich gut einfrieren, und die Vitamine bleiben so besser erhalten. Sie sollten Suppen eher einfrieren, als sie zwei oder drei Tage im Kühlschrank stehen zu lassen. Achtung: Durch das Einfrieren wird die Textur mancher Produkte verändert. Dies gilt vor allem für zahlreiche rohe Gemüsesorten, denn das in ihnen enthaltene Wasser zerstört beim Einfrieren die Struktur.
Richtig auftauen
Es ist immer besser, ein Produkt langsam aufzutauen, es also am Vortag für den nächsten Abend in den Kühlschrank zu stellen, anstatt es im Backofen, auf dem Herd oder in der Mikrowelle zu erhitzen.
NÜTZLICHE INDUSTRIELL HERGESTELLTE PRODUKTE
In diesem Buch konzentrieren wir uns auf eher einfache Gerichte. Durch das Vorbereiten der Zutaten ist die Arbeit in der Küche überschaubar und Sie können ein Maximum an frischen Zutaten verwenden. Dies ermöglicht Ihnen gesündere Mahlzeiten, bei denen Zusatzstoffe und Zuckerzusätze möglichst vermieden werden.
Einige Fertigprodukte sind jedoch sehr praktisch und sparen viel Zeit. Wir haben uns dafür entschieden, keine Fleischersatzprodukte zu berücksichtigen. Sie können diese natürlich dennoch nutzen, uns erschien es jedoch besser, hausgemachte Alternativen zu präsentieren (Frikadellen aus Hülsenfrüchten, Getreide-»Hamburger« …). Nachfolgend einige kleine Tipps und Hinweise, wie Sie industriell hergestellte Produkte vermeiden können.
Hülsenfrüchte
Sie können entweder vorgegarte, gebrauchsfertige Hülsenfrüchte aus Konservendosen oder Gläsern oder getrocknete Produkte wählen (multiplizieren Sie das Trockengewicht mit 2 bis 2,5, um das Gewicht der gekochten Hülsenfrüchte zu errechnen). Getrocknete Hülsenfrüchte müssen Sie am Tag vor der Zubereitung in einer Schüssel mit reichlich Wasser einweichen. Am Tag der Zubereitung dann abseihen, abspülen und anschließend in einem Topf mit ausreichend Wasser und entsprechenden Gewürzen mindestens eine Stunde lang kochen. Ein Sonderfall sind Linsen, sie werden ohne vorheriges Einweichen zubereitet. Es empfiehlt sich für eine noch bessere Eiweißzufuhr, Hülsenfrüchte mit Vollkornprodukten zu kombinieren. Das finden Sie bei einigen Rezepten in diesem Buch.
Teig für Tarte oder Pizza
Mürbeteig oder Hefeteig können Sie problemlos selbst zubereiten, dann schmeckt er am besten. Wenn Sie gleich eine größere Menge herstellen, können Sie nicht sofort benötigten Teig auf Backpapier ausrollen, eine Rolle daraus formen und das Ganze anschließend gut verpackt einfrieren. Muss es allerdings schnell gehen, können Sie fertigen Hefe-, Mürbe- oder Blätterteig im Supermarkt kaufen und mit frischen Zutaten belegen.
Sie sind ein Fan von Tiefkühlware?
Das ist mit Meal Prep durchaus vereinbar. Wenn Sie es beispielsweise hassen, Zwiebeln zu schälen und zu schneiden, weil Sie dabei immer weinen müssen, kaufen Sie eben im Supermarkt TK-Zwiebeln ein.
Gemüse
Brokkoli (Ende der Saison)
Fenchel (Ende der Saison)
Karotten
Kartoffeln
Knoblauch Kohl (sämtliche Kohlsorten)
Kürbis (sämtliche Kürbissorten)
Lauch
Mais Mangold (eher ein Frühlingsgemüse, aber man bekommt ihn gelegentlich auch im Herbst)
Pastinaken
Rote Bete
Spinat (Ende der Saison)
Staudensellerie und Knollensellerie
Tomaten (einige Sorten bis Oktober)
weiße Rüben
Wintersalate (z. B. Chicorée, Frisée, Feldsalat, Endivie)
Zwiebeln
Obst
Äpfel
Birnen
Blaubeeren
Clementinen (Dezember)
Esskastanien
Feigen (Oktober)
Haselnüsse
Himbeeren (Oktober)
Kiwi
Mandarinen
Orangen (Dezember)
Quitten
Trauben
Walnüsse
Zitronen
Gemüse
Karotten
Kartoffeln
Knoblauch
Kohl (sämtliche Kohlsorten)
Kürbis (sämtliche Kürbissorten)
Lauch
Mais Mangold (eher ein Frühlingsgemüse, aber man bekommt ihn gelegentlich auch im Winter)
Pastinaken und anderes Wurzelgemüse
Rote Bete
Staudensellerie und Knollensellerie
weiße Rüben
Wintersalate (z. B. Chicorée, Frisée, Feldsalat, Endivie)
Zwiebeln
Erbsen und grüne Bohnen können Sie als TK-Produkte verwenden, außerdem hochwertige
Tomatenkonserven für Saucen.
Obst
Äpfel
Birnen
Clementinen
Grapefruit
Kiwi
Mandarinen
Orangen
Zitronen
KAUFEN SIE SAISONPRODUKTE!
Achten Sie in jeder Jahreszeit darauf, dass die verwendeten Zutaten auf kurzen Handelswegen zu Ihnen gelangen. Statt in Supermärkten empfiehlt es sich daher, auf Bauernmärkten oder in Geschäften einzukaufen, die regionale Produkte anbieten. Gemüse, das gerade Saison hat, ist sehr viel schmackhafter. Zum Ende des Winters hin ist die Auswahl dann allerdings nicht mehr groß. Behelfen Sie sich in diesem Fall ruhig mit Konserven oder TK-Produkten: Tomaten aus der Dose, tiefgekühlten Erbsen, Bohnen oder Himbeeren – wählen Sie dann jedoch unbedingt hochwertige Produkte.
Gemüse
Artischocken
Blumenkohl
Brokkoli
Erbsen (und Dicke Bohnen)
Fenchel
Frühkartoffeln
Frühlingssalate (z. B. Kopfsalat)
Grüne Bohnen, Stangenbohnen, Schälbohnen
Gurken
junge Karotten
junger Lauch
junge Rote Bete
junge weiße Rüben
junge Zwiebeln
Kartoffeln
Mangold
neuer Knoblauch
Radieschen
Spargel
Spinat
Staudensellerie
Zucchini
Obst
Aprikosen (Juni)
Erdbeeren
Grapefruit
Johannisbeeren (Juni)
Kirschen (Juni)
Rhabarber
Schwarze Johannisbeeren (Juni)
Wassermelonen
Gemüse
Artischocken
Auberginen
Brokkoli
Frühkartoffeln
grüne Bohnen, Stangenbohnen, Schälbohnen
Gurken
junge Karotten
junge Zwiebeln
Kartoffeln
Mangold
neuer Knoblauch
Paprika
Radieschen
Sommersalate (z. B. Kopfsalat, Romana, Batavia)
Spinat
Spitzkohl
Staudensellerie
Tomaten
Zucchini
Obst
Aprikosen
Blaubeeren
Brombeeren
Erdbeeren
Feigen (gegen Ende des Sommers)
Haselnüsse (gegen Ende des Sommers)
Himbeeren
Johannisbeeren
Melonen
Mirabellen (gegen Ende des Sommers)
Nektarinen
Pfirsiche
Pflaumen
Schwarze Johannisbeeren Trauben (gegen Ende des Sommers)
Walnüsse (gegen Ende des Sommers)
Wassermelonen
VON MÄRZ BIS SEPTEMBER ...
. . . ist die Zeit, in der Gemüse schnell zubereitet ist – ohne große Vorbereitung, langes Kochen oder viel Würzen. Meist ist es gar nicht nötig, das Gemüse zu schälen: Wenn die Schale noch dünn ist, reicht einfaches Abbürsten und Spülen.
Sie haben zu viele Kräuter oder sonstiges Blattgemüse (Kresse, Rucola)? Bereiten Sie daraus Pesto zu (dafür eignet sich auch schönes Radieschengrün) oder frieren Sie Kräuter und Blattgemüse ein, so lassen sich diese später in Speisen oder Suppen verwenden.
Jetzt ist auch die Zeit der Würzmittel auf Basis von Gemüse und klein geschnittener Rohkost, aromatisiert mit Zutaten, die einen kräftigeren Geschmack haben wie Oliven, Knoblauch und Kräuter. Geben Sie noch etwas Öl und Salz dazu. Damit lassen sich einfache Gerichte wie eine Suppe oder Spiegeleier wunderbar aufwerten
Montag
Champignons, Spinat und Bulgur mit Spiegelei
Dienstag
Pasta puttanesca
Mittwoch
Zwiebeltarte, dazu Salat
Donnerstag
Dhal, Spinat, Wirsing mit Kreuzkümmel und Reis
Freitag
Linsensuppe mit Gemüse und Miso
Bonus-Rezept
Selbst gebackenes Käse-Kräuter-Brot
ZEITAUFWAND
2 STD.
KÜCHENARBEIT + 1 ½ – 2 Std. Ruhezeit + 40 Min. Backzeit
JAHRESZEIT HERBST
Außerhalb der Jahreszeit den Wirsing durch grüne Bohnen ersetzen.
PRAKTISCHER TIPP
Miso ist ein ausgezeichneter Geschmacksverstärker in Brühen und Suppen.
SIE MÖGEN KEINE
Champignons: durch geräucherten Tofu ersetzen, der für viel Geschmack sorgt
Für die Aufbewahrung
2 Beutel
5 Behältnisse mit ca.
300 ml Fassungsvermögen
5 Behältnisse mit ca.
750 ml Fassungsvermögen
1 Behältnis mit ca.
1 ½ l Fassungsvermögen
Kochutensilien
1 Backblech
1 Kastenform
1 oder 2 Pfannen
1 oder 2 Schmortöpfe oder Töpfe
500 g Champignons
5 Karotten (möglichst mit schönem Grün)
1 grüner Salat
½ oder 1 kleiner Wirsing
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund Koriander
1 Bund Schnittlauch
1 cm frische Kurkuma
3 cm frischer Ingwer
10 Zwiebeln
11 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone
600 g TK-Spinat
300 g Tomme oder Cantal + Käseplatte nach Wahl
100 g Parmesan
180 g Butter, davon 165 g 30 Min.uten vor Gebrauch in die Gefriertruhe legen
5 Eier (oder 9, bei größerem Appetit!)
200 g griechischer Joghurt
150 g Bulgur
2 EL Kapern (vorzugsweise in Salz)
200 g rote Linsen
300 g schwarze Kalamata-Oliven, (ohne Stein)
2 EL Tomatenmark
450 g geschälte Tomaten (Dose)
500 g Spaghetti
240 g Langkornreis
2 EL rotes Miso
1 Päckchen Trockenhefe oder 15 g frische Backhefe
150 g grüne Linsen
2 Brote
Olivenöl
neutrales Öl (z. B. Traubenkern-, Raps-, Sonnenblumenöl)
1 TL Kreuzkümmelsamen oder gem. Kreuzkümmel
700 g Mehl + etwas zum Ausrollen
körniger Senf
Chiliflocken oder Chilipulver
Salz, Pfeffer
30 Min.
165 g Butter in die Gefriertruhe legen. Kräuter waschen und trocken schütteln. Vom Koriander und der Petersilie die Blättchen abzupfen. Die Hälfte der Korianderblättchen und ¼ der Petersilienblättchen aufbewahren.
➜ DOSEN ODER BEUTEL ➜ KÜHLSCHRANK
Rest vom Koriander und der Petersilie hacken.
Karotten und das Grün waschen (welkes Grün abschneiden), bürsten oder schälen. Karotten in Scheiben schneiden, das Grün fein hacken.
Wirsing waschen. In Streifen schneiden. Die Hälfte aufbewahren.
➜ DOSE ➜ KÜHLSCHRANK
Salat waschen und in Blätter zerteilen.
➜ BEUTEL ➜ KÜHLSCHRANK
Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln in Scheiben schneiden.
Den Käse (Tomme oder Cantal) reiben. Oliven hacken.
Champignons putzen, säubern und in Scheiben schneiden. 100 g zurückbehalten, den Rest aufbewahren. ➜ DOSE ➜ KÜHLSCHRANK
Ingwer und Kurkuma schälen und in Scheiben schneiden.
Linsen in einem Sieb gründlich spülen.
10 Min.
Die roten Linsen mit 600 ml Wasser in einem Topf kochen, dabei den Schaum abschöpfen. Dann Ingwer, 2 Knoblauchzehen, Kurkuma, die Hälfte des gehackten Korianders, 1 Prise Chiliflocken und etwas Zitronensaft zugeben. Bei milder Hitze halb zugedeckt etwa 1 Stunde köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und das Wasser aufgenommen haben. Abkühlen lassen.
➜ DOSE ➜ GEFRIERTRUHE
20 Min.
