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Hendrik Heine formt Gedanken, tänzelnd auf einem zarten Grad zwischen Drogerie-Kalenderspruch für 1,99 EUR und tiefer kosmischer Weisheit. "Teil Eins: Erste Ideen, wie man leben könnte" ist gleichermaßen persönliche Zäsur wie vollständige Anerkennung unseres Seins als eigentlich Essenz dessen, was wir Leben nennen. Durchaus selbstgefällig, selten verstolpert, immer aber von Einfachheit gezeichnet appelliert "Teil Eins" an das Vertrauen in unsere eigenen Gedanken als Quell jeglichen Glücks.
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2019
Leben ist sehr endlich
Es Liegt alles in uns Selber
Das einzige hindernis, das uns im leben begegnen wird, sind wir selber
Die äussere form sieht gut aus – wird es aber nicht lösen
Dank-Barkeit ist Glück
1 Zu 400 Mrd
Don't Complain –Nobody gives a Fuck
Verzeihe Sofort und Vollständig
Es gibt 8mrd. Blickwinkel – jeder hat recht
Es gibt keine perfekten Lebensumstände
Es gibt Hingen aber: Das perfekte leben
Jeder hat probleme. Es gibt allerdings bessere und schlechtere
Der Weg ist Es, nicht die Früchte
Be the change you want to be
Das leben ist Kein Bierdeckel
Fuck Tradition
Die dinge sind wie sie sind
You are not so fucking special
Bereit sein. Alles andere wird kommen
Die Warteschlange des Lebens
Werde nicht der sklave der Idee oder Meinung eines Anderen
Erwarte nichts
Die dinge Passieren für uns
Was Bleibt von uns Übrig wenn alles Abfällt?
Das, was wir in Menschen sehen Wollen sehen wir
Wollen vs. Brauchen
Jeder Hat ein Grosses Lebensthema
Alte Gedanken
Unsere Sorgen Über die zukunft Zerstören unsere Gegenwart
Nicht so geil, aber auch nicht so Blöd
1 Hinten liegen ist ok
Das Potential des Augenblicks
Wenn wir ein warum haben ertragen wir fast jedes wie
Es Ist Sehr Schlimm/ Sehr ok Wo wir stehen
Der Beste weg einen Kopfstand nie zu Können - Ihn nie zu Praktizieren
Aber ich habe doch keine zeit!
Apfel-Bäume
3X Ego
Du Bist in charge
Meine statistische Lebenserwartung beträgt knapp 70 Jahre. Heißt: Noch 33 Jahre. Die Hälfte davon mit ersten Leiden. Zumindest nicht unwahrscheinlich. Vielleicht Arthritis in der linken Hand, oder sowas. Heißt also auch: Es bleiben mir noch 16 vollständig gesunde Jahre. 16 mal Sommer, 16 mal Geburtstag. Vielleicht werde ich auch gleich vom Bus überfahren oder der Arzt hat beim Routinebesuch auf einmal eine Sorgenfalte auf der Stirn. Dann ist direkt Schluss.
Endlichkeit kann Angst machen. Wenn wir naiv sind und uns ans Leben klammern. Endlichkeit ist aber, wenn wir sie annehmen, die radikalste Motivation und Aufforderung an uns, selber so zu leben, wie wir leben könnten.
Also: Lass uns anfangen, mit diesem Leben.
Nein, nicht an uns (dazu kommen wir später), sondern in uns. Die Dinge auf der Welt sind so wie sie sind. Aneinander gereihte Atome. Ihre Bedeutung entsteht – richtig: In uns. Du lebst vermutlich in einem westlichen Industrieland. Du könntest morgens aus dem Haus gehen, zum Himmel beten und Dich Deines u-n-g-l-a-u-b-l-i-c-h-e-n Glücks bewusst werden, dass neben Dir gerade keine Raketen einschlagen, Du Dich heute ausreichend nähren wirst. Vermutlich hast Du sogar ein paar gute Sozialkontakte, vielleicht hast Du sogar einen Job, der Dir Spaß bringt. Nicht so schlecht.
Oder: Du kannst diesen Tag hassen: „Es regnet schon wieder! Der Bus hat Verspätung, typisch! Wieso ist mein Nachbar schon wieder nicht zu Hause, ich will mein Paket abholen. Oh nein, dieses Meeting später!"
