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Welt von Aquatica: Als eine dumme Herausforderung schrecklich schief geht, macht ein Mensch mehr als eine Erfahrung, die ihm die Augen öffnet. Tyrone läuft – oder vielmehr schwimmt – schon seit vielen Jahren auf der Erde. Die meiste Zeit hat er alleine verbracht, doch durch die Arbeit bei Welt von Aquatica kommt er endlich anderen Meerestier-Wandlern nahe. Er arbeitet im Sicherheitsbereich, da er nicht in einer Ausstellung sein kann, denn seine Art soll eigentlich ausgestorben sein. Als er einen dünnen Menschen beim Ladendiebstahl erwischt, schnappt er ihn … und erkennt, dass der Mann – Braylon – sein Gefährte ist. Tyrone überredet seinen Chef und Alpha, nicht die Polizei zu rufen. Stattdessen teilen sie Braylon für mehrere Schichten zur Reinigung des Parks als eine Art gemeinnützige Tätigkeit ein. Während dieser Zeit muss Tyrone etwas tun, was er seit über vierhundert Jahren nicht getan hat. Kann er herausfinden, wie man einen Menschen umwirbt, der so ganz anders ist als er selbst? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen. Länge: rund 25.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Treiben lassen mit einer Seekuh
Welt von Aquatica: Als eine dumme Herausforderung schrecklich schief geht, macht ein Mensch mehr als eine Erfahrung, die ihm die Augen öffnet.
Tyrone läuft – oder vielmehr schwimmt – schon seit vielen Jahren auf der Erde. Die meiste Zeit hat er alleine verbracht, doch durch die Arbeit bei Welt von Aquatica kommt er endlich anderen Meerestier-Wandlern nahe. Er arbeitet im Sicherheitsbereich, da er nicht in einer Ausstellung sein kann, denn seine Art soll eigentlich ausgestorben sein. Als er einen dünnen Menschen beim Ladendiebstahl erwischt, schnappt er ihn … und erkennt, dass der Mann – Braylon – sein Gefährte ist. Tyrone überredet seinen Chef und Alpha, nicht die Polizei zu rufen. Stattdessen teilen sie Braylon für mehrere Schichten zur Reinigung des Parks als eine Art gemeinnützige Tätigkeit ein. Während dieser Zeit muss Tyrone etwas tun, was er seit über vierhundert Jahren nicht getan hat. Kann er herausfinden, wie man einen Menschen umwirbt, der so ganz anders ist als er selbst?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen.
Länge: rund 25.000 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Treiben lassen mit einer Seekuh
Unter den Wogen von Aquatica 2
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Floating with a Sea Cow“:
Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
Bitte beachten:
Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.
Widmung
Das Leben bringt dich manchmal in unruhige Gewässer, nicht, damit du ertrinkst, sondern um dich zu reinigen.
~ Unbekannter Autor
Tu es, oder wir werden nicht mehr mit dir rumhängen.
Braylon Whitney wusste, dass er sich hätte weigern sollen, aber es war nett, Freunde zu haben, mit denen er rumhängen konnte – jedenfalls welche, die keine überheblichen, selbstherrlichen Idioten waren. Er wollte das nicht verlieren. Er hatte noch nie das Gefühl gehabt, um seiner selbst willen und nicht wegen seines Namens angenommen zu werden.
Die Jungs – Daniel, Rian und Curt – trafen sich zum Mittagessen mit ihm oder luden ihn ein, sich ihnen in dem Club anzuschließen, in dem sie sich kennengelernt hatten, oder einfach nur abzuhängen und Videospiele zu spielen. Er war sich nicht einmal sicher, ob sie wussten, wer sein Vater war. Braylon würde vorziehen, dass es auch so blieb.
Tu es, oder wir werden nicht mehr mit dir rumhängen.
Das bedeutete jedoch nicht, dass Braylon etwas klauen wollte. Er verstand nicht, warum es ihnen so wichtig war. Daniel hatte gedroht, aber Rian und Curt hatten genickt. Wenn es bedeutete, dass seine Freunde ihn für eine Weile nicht mehr damit nerven würden, na ja …
Braylon schlenderte durch den Souvenirladen – Aquaticas Grotte. Er hatte ihnen schon ausgeredet, sich in die Welt von Aquatica rein zu schleichen – einen riesigen Meerespark, der mit weltweit einmaligen Attraktionen aufwarten konnte, darunter eine Tigerhai-Show, ein in Gefangenschaft lebender weißer Hai und das größte Salzwasseraquarium, das es gab. Während Braylon verstand, dass für seine Freunde Kleinkriminalität eine Art Nervenkitzel zu bedeuten schienen, wusste er es besser.
Wenn ich jemalserwischt würde, würdemein Vater mir das Fell gerben … selbst im Alter von vierundzwanzig Jahren.Warum habe ich der Sache dann zugestimmt?
Du bist so verklemmt.Tu es, oder wir werden nicht mehr mit dir rumhängen.
Richtig. Das war der Grund.
Braylon wollte einfach nur dazugehören.
Aber ist das der beste Weg?
Braylon warf einen Blick durch das Schaufenster des Ladens. Er entdeckte seine drei Freunde durch das Glas – zwei saßen auf einer Bank und der dritte stand neben ihnen. Sie schienen miteinander zu reden und zu lachen, obwohl Daniel seinem Blick begegnete und den Mund öffnete um die Worte beeil dich zu formen.
Braylon seufzte leise und wandte sich wieder den Regalen zu. Er starrte auf die hübschen Glasfiguren. Sie waren klein und würden leicht in seine Jackentasche passen.
Er wandte sich von ihnen ab und ging ein paar Schritte den Gang hinunter. Plötzlich war er dankbar für seine Größe von eins achtzig. Wenn er damit auch zu groß war, um im Club als süßer, sexy Twink zu gelten – was scheiße war –, bedeutete es, dass er über die Vitrinen hinwegsehen und feststellen konnte, wo sich die Ladenangestellten befanden. Eine Frau stand hinter der Kasse und kassierte einen Kunden ab. Der zweite, ein fröhlich lächelnder Schwarzhaariger, unterhielt sich mit einem Kunden in der Nähe eines Kleiderständers.
Braylon drehte sich wieder um und ging zurück durch den Gang. Er schnappte sich eine Figur und steckte sie schnell in seine Tasche. Selbst als er zum Ausgang des Ladens schlenderte und sein Bestes tat, um entspannt auszusehen, spürte er, wie die Haare in seinem Nacken kribbelten.
Als Braylon den Laden verließ, atmete er erleichtert auf. Er ging nach links zu seinen Freunden. Daniel und Curt erhoben sich von der Stelle, an der sie auf der Bank gesessen hatten. Rian drehte sich um und schaute ihn an.
Ein paar Schritte von seinen Freunden entfernt spürte Braylon eine große Hand auf seiner Schulter. „Entschuldigen Sie, Sir“, ertönte eine tiefe Stimme hinter ihm.
Braylon spannte sich sofort an und erstarrte, als sich seine Augen weiteten. Daniel grinste tatsächlich, als er sich von ihm abwandte. Rian zuckte zusammen und schaute schnell in eine andere Richtung. Alle drei seiner Freunde begannen, sich von ihm zu entfernen.
Angst schoss über Braylons Wirbelsäule. Irgendwie gelang es ihm, sich umzudrehen. Er blickte hoch … und hoch … in das strenge Gesicht eines tiefgebräunten Mannes mit dunkelgrauen Augen und einem ernsten Ausdruck auf seinem ziegenbärtigen Gesicht.
Zu Braylons Überraschung durchfuhr ihn eine Welle der Erregung. Der Mann musste fast zwei Meter groß sein, hatte kurze braune Haare mit einem Hauch von Grau an den Schläfen, trug einen Spitzbart, der nicht half, den strengen Zug um seine vollen Lippen weicher zu machen, und hatte superbreite Schultern. Seine Arm- und Brustmuskeln waren deutlich durch sein hellbraunes Poloshirt zu erkennen, und sogar der kleine Rettungsring an seiner Taille schien die Präsenz des Mannes nur noch zu verstärken.
Leider ließ das Emblem auf dem Shirt des Fremden Braylon bis auf die Knochen frösteln – Welt von Aquatica Security.
Oh Scheiße!
„Sie werden mit mir kommen müssen.“
Braylon schluckte und wehrte sich gegen die Anziehungskraft. Überhaupt nicht die richtig Zeit. Außerdem würde sich ein stämmiger Wachmann auf keinen Fall für einen mageren Mann interessieren, der zu groß war, um ein Twink zu sein, einen Typen wie ihn. Selbst, wenn er ihn nicht gerade beim Ladendiebstahl erwischt hätte.
Braylon griff auf seine Erziehung zurück, zwang seine Züge zu einem hochmütigen Gesichtsausdruck und sah den Mann an. „Und warum sollte ich das tun müssen?“
„Sie wissen warum“, antwortete der Mann, und seine schwarzen Brauen zogen sich zusammen, als sich seine Augen verengten. Für einen Moment flatterten seine Nasenlöcher, dann entkam dem Mann ein leises Knurren. „Machen Sie keine Szene. Die Konsequenzen würden Ihnen nicht gefallen.“
Braylon wusste, wann er einen Kampf verloren hatte. Das bedeutete jedoch nicht, dass er sich verhalten musste wie ein Lamm, das zum Schlachter geführt wurde. „Also gut.“ Er rollte mit den Augen, als er einen künstlichen Seufzer ausstieß. „Bringen wir es hinter uns. Ich habe noch etwas vor.“
Die Art und Weise, wie der Wachmann den Blick über Braylons Gestalt wandern ließ, von Kopf bis Fuß und wieder zurück, verbunden mit dem Glanz in den Augen des Mannes, sandte tatsächlich ein Prickeln seine Wirbelsäule entlang. An seinen Armen brach Gänsehaut aus. Sogar sein Schwanz erwachte, als sein Blut nach Süden floss.
War das ein interessiertes Funkeln in den Augen des Mannes?Auf keinen Fall!
Braylon tat den Gedanken als Wunschdenken ab und ließ sich von dem Wachmann umdrehen. Der Mann legte seine Hand auf die Mitte von Braylons Rücken und schob ihn vorwärts. Während sie gingen, strich der Mann mit den Fingerspitzen über Braylons Wirbelsäule zu seinem unteren Rücken und bewegte dann seine Hand wieder nach oben.
Hitze durchflutete Braylons Leistengegend bei dem engen Kontakt. Seine Brustwarzen wurden hart. Nur die Überraschung, die durch Braylon schoss, verhinderte, dass sein Schwanz in seiner Jeans steinhart wurde.
Was zur Hölle?
Dann zeigte der riesige Mann nach rechts. „Hier entlang.“
Braylon gehorchte und ging den Weg hinunter. An dem Gebäude links hing ein großes Schild mit der Aufschrift Sicherheitsdienst in fetter, schwarzer Blockschrift. Der Mann griff an ihm vorbei, öffnete die Tür und führte ihn hinein.
Braylon bemerkte den blonden Mann, der an einem Empfangstresen saß, sowie einen braunhaarigen Kaukasier, der sich neben einer Tür hinter dem anderen Mann an die Wand lehnte. Er spürte ein Zittern in sich aufsteigen.
„Händigen Sie den Fisch aus und nehmen Sie Platz“, befahl der Wachmann. Er streckte die linke Hand aus und wartete darauf, die gestohlene Ware zu erhalten, während er auf einen Stuhl im Wartebereich neben dem Schreibtisch zeigte.
Braylon nahm an, dass er keine anderen Möglichkeiten hatte. Er zog den Fisch heraus, legte ihn in die Hand des Mannes, ging dann zu einem Stuhl und nahm Platz. Während er beobachtete, wie der riesige Mann an ihm vorbeischlenderte und dem Blonden hinter der Theke sagte: „Behalt ihn im Auge, ja?“, huschte ein neuer Schauer der Angst durch ihn.
* * * *
Tyrone Coonan ging an Eban O’Gillie vorbei und ihm voraus in dessen Büro. Eban, der Leiter des Sicherheitsdienstes, war zufällig auch der erste Vollstrecker ihrer locker zusammengehörigen Gruppe von Wandlern. Tyrone vertraute dem Urteil des anderen Mannes und hoffte, dass er ihm einen Rat geben konnte.
Als Tyrone die Tür hinter sich ins Schloss fallen hörte, ging er zu Ebans Schreibtisch. Er legte den gestohlenen Glasfisch auf den Schreibtisch des Vollstreckers und wandte sich dann seinem Chef zu. Als er Ebans hochgezogene Braue sah, schob er seine Hände in die Taschen seiner Khaki-Shorts.
„Also, ich habe gerade meinen Gefährten wegen Ladendiebstahls hergeschleppt“, grollte Tyrone leise. „Irgendein Rat?“
Eban öffnete den Mund und klappte ihn wieder zu. Seine braunen Augen weiteten sich. Dann schnaubte er, und seine Lippen verzogen sich zu einem schiefen Lächeln.
„Wow, okay“, begann Eban langsam. Er schüttelte den Kopf, obwohl seine Augen vor Belustigung funkelten. „Herzlichen Glückwünsch?“
Tyrone zuckte die Achseln und rieb sich dann mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand über die Brust. „Ich weiß, wir haben strenge Regeln, aber wie kann ich ihn anzeigen und ins Gefängnis wandern lassen und dann versuchen …“ Er klappte den Mund zu und seufzte schwer.
„Lassen wir uns seinen Ausweis geben, nachsehen, ob er irgendwelche Vorstrafen hat, und dann sehen wir weiter, okay?“
Tyrone nickte und erkannte, dass er die Angaben über den Mann bereits hätte haben sollen. Es zeigte nur, wie durcheinander er war, dass er die Standardprozedur von Schritt eins an vermasselt hatte. Er ging wieder aus dem Raum und tat sein Bestes, um flach zu atmen, weil der Geruch des mageren, dunkelhäutigen Mannes den Raum bereits mit einer moschusartigen, köstlichen Würze durchdrang.
Tyrone ließ seinen Blick über den Körper des Ladendiebs schweifen und bewunderte die Art und Weise, wie der schlanke, durchtrainierte Mensch aufrecht saß. Der Mann trug Designer-Jeans, ein figurbetontes, hellblaues Polohemd und bequem aussehende Dockers an den Füßen. Sein kurzgeschorenes Haar war blondiert, was seine Haut noch dunkler erscheinen ließ. Er zeigte einen gelangweilten Gesichtsausdruck, als er in die andere Richtung starrte.
Nur weil er die leichte Anspannung in den Sehnen seines langen, schlanken Halses bemerkte, wusste Tyrone, dass der Mann seine Annäherung bemerkt hatte.
Zumindest ist er mir gegenüber nicht gleichgültig.Ich weiß, dass ich mir den Geruch seiner Erregung nicht eingebildet habe.
Lecker!
Tyrone schob den Gedanken zur späteren Betrachtung beiseite und blieb vor dem Menschen stehen. „Ich brauche Ihren Ausweis.“ Er streckte die Hand aus.
Der Mensch sah zu ihm auf. Er hielt Tyrones Blick und fragte: „Warum sagen Sie mir nicht zuerst, warum ich hier bin?“
Eins musste Tyrone dem Typen lassen: Er hatte Mumm, sich so zu verhalten. Der Wunsch, den Menschen an sein Bett zu binden und ihm den Arsch zu versohlen, erfüllte ihn.
