Universalheilmittel - Irene Dalichow - E-Book

Universalheilmittel E-Book

Irene Dalichow

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Beschreibung

Altes Heilwissen neu entdeckt!

Von Arnika über Heilerde und Lavendel – es ist erstaunlich, welche Vielzahl an Beschwerden diese natürlichen Helfer lindern können. Sie wirken umfassend auf Körper und Seele und bringen unsere Selbstheilungskräfte in Schwung. Mit ihren mannigfaltigen Eigenschaften bekämpfen sie Schmerzen, unterstützen die Gesundheit und sorgen für neue Energie. Irene Dalichow, die bekannte Expertin für Naturheilweisen, stellt eine Reihe vielfältiger Heilmittel vor und gibt praktische Anwendungstipps – für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 276

Veröffentlichungsjahr: 2012

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Irene Dalichow

Universalheilmittel

Sanfte Unterstützung aus der Naturvon Aloe vera bis Zitrone

Die in diesem Buch vorgestellten Informationen und Empfehlungen sind nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. Dennoch übernehmen die Autorin und der Verlag keinerlei Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der hier beschriebenen Anwendungen ergeben. Bitte nehmen Sie im Zweifelsfall beziehungsweise bei ernsthaften Beschwerden immer professionelle Diagnose und Therapie durch ärztliche oder naturheilkundliche Hilfe in Anspruch.

Bildnachweis

FinePic, München: U1; Fotolia: (1), (2) M. Schuppich, Emmi, Stefan Gräf, Corinna Gissemann, (c), dule 964, Ingo Bartussek, Barbara Dudzinska, unpict, maunzel; Getty Images: 12 (The Bridgeman Art Library), Beboy, photocrew, Reicher, Victorija, Christian Pedant, Visuals Unlimited/Scientifica, AWL Images/Malcolm MACGregor

Imagesource; Istockphoto: hlphoto, Olaf Schmitz, johnwoodcock, Alasdair Thomson, Maxim Gostev, Mme Emil, (1), (2) Elenathewise, LianeM, morningarage, cook-and-style, mythja, Synergee, robynmac, esemelwe, Ildi_Papp, Brandon Laufenberg; Mauritius Images: Alamy; Panthermedia: Helma Spona; Photodisc: (1), (2); Privat; Shutterstock: Studio Barcelona, Simone Voigt, Matka Wariatka; Südwest Verlag, München: Joachim Heller, (1), (2) Claudia Rehm, Michael Nagy; Mit freundlicher Genehmigung der Weleda AG, Schwäbisch Gmünd: (1), (2)

1. Auflage

Originalausgabe November 2012

© 2012 Wilhelm Goldmann Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, München

Umschlagmotiv: FinePic®, München

Redaktion: Ralf Lay, Mönchengladbach

Bildredaktion: Markus Röleke

SSt · Herstellung: cb

Satz: Uhl + Massopust, Aalen

ISBN 978-3-641-08056-3

www.goldmann-verlag.de

Heiterkeit ist ein Universalheilmittel.Italienisches SprichwortDie Sonne ist das Universalheilmittel aus der Himmelsapotheke.August von Kotzebue (1761–1819)Liebe ist die beste Medizin.Paracelsus (1493–1541)

Inhalt

Einleitung: Was ist ein Universalheilmittel?

Zweiundzwanzig virtuose Helfer

Aloe vera

Extra: Fetthenne, die »Aloe Mitteleuropas«

Arnika

Hanf

Heilerde

Extra: Klinoptilolith

Honig

Ingwer

Extra: Kurkuma gegen Demenz

Kamille

Knoblauch

Lavendel

Extra: Alternativen zu »schmutzigen« Kosmetika

Leinöl/Leindotteröl

Extra: Budwigs Öl-Eiweiß-Diät

Lichtwurzel

Minze/Pfefferminze

Propolis

Ringelblume

Rosmarin

Extra: Schmerz, lass nach

Salbei

Salz

Schwarzkümmel

Tea-Tree-Öl

Weihrauch

Zimt

Zitrone

Besuch im Heilpflanzengarten

Anhang

Adressen

Die Rezepte

Literatur

Register der Symptome

Im Eid des Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muss, werden bis heute die Göttinnen Panakeia, »die Allheilende«, und ihre Schwester Hygieia, »Gesundheit«, angesprochen. Letztere hat der Jugendstil-Maler Gustav Klimt (1862–1918) in diesem faszinierenden und berühmten Bild dargestellt.

»Universalheilmittel« – dieser Begriff erklärt sich selbst, er ist bekannt und geläufig. Ein Universalheilmittel ist etwas, das universell, gegen »alle«, das heißt viele Krankheiten und Beschwerden hilft. Umso mehr erstaunt, dass man das Wort in Konversationslexika wie dem Brockhaus ebenso wenig findet wie in medizinischen Fachlexika.

Was dazu im Internet aufgelistet ist, das sind vor allem werbliche Texte von Firmen, die eins ihrer Produkte als Universalheilmittel anpreisen, worauf die jeweiligen Suchmaschinen reagieren – keine sehr befriedigende Information.

Allerdings taucht hier doch ein relevanter und faszinierender Hinweis auf, nämlich der Begriff »Panacea« beziehungsweise »Panakeia«, im englischsprachigen Raum geläufiger als bei uns, der sowohl »Allheilmittel« als auch »die Allheilende« bedeutet. »Panakeia« – so lautet der Name der griechischen Göttin der Heilung, Tochter des Asklepios (Äskulap) und der Epione. Asklepios kennt man als Sohn des Sonnengottes Apollon, Gott der Heilkunde, dessen Therapie vor allem der Tempelschlaf mit anschließender Traumdeutung war. Man stellte ihn mit Schlange und Stab dar. Bis heute ist der Äskulapstab Symbol des ärztlichen Standes.

Nach einer anderen Quelle ist Panakeia eine der göttlichen Töchter der Mutter Rhea oder Rheia. Dies ist der kretische Name der ägäischen Großen Göttin, die keinen Gemahl hatte. Sie sollte die jungfräuliche Mutter von Asklepios sein. So wären Panacea und Äskulap Geschwister. Eine weitere Tochter Rheas war Hygieia, das bedeutet »Gesundheit«. Bis heute erinnert der Eid des Hippokrates (um 460–370 v. Chr.) an die hier genannten Götter. Der erste Satz lautet nämlich so: »Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.«

Offenbar waren Panacea/Panakeia und Hygieia Personifizierungen der Brüste der Großen Mutter. Im alten Ägypten sagte man, das Heilmittel für fast alle Krankheiten sei die Milch einer Frau, die ein Kind geboren hat. Auch im mittelalterlichen Europa glaubten die Menschen an die heilende Kraft der Muttermilch. Diese wurde häufig Kranken verordnet, und es hieß, jede Mutter könne bei ihrem Kind entzündete Augen heilen, indem sie ihre Milch hineinträufele.

Die Alchemisten suchten nach dem Universalheilmittel, also dem Mittel überhaupt. Sie belegten verschiedene Präparate mit diesem Namen, zum Beispiel Panacea antimonialis, Goldschwefel. Eine weitere bemerkenswerte Information zu dem Bereich, die man im Internet finden kann, ist jene, dass »Bisamäpfel« jahrhundertelang als Universalheilmittel galten und erfolgreich als solche verwendet wurden. Unter einem Bisamapfel versteht man einen Behälter, in dem sich Duftstoffe befinden. Größe, Inhalt und so weiter sind uneinheitlich und unterschiedlich. Zum Beispiel schreibt der römische Schriftsteller Plinius der Ältere (23–79), dass man sie als »duftende Beutel« am Körper trug. Alabastertöpfe mit Duftmassen wurden in ägyptischen Gräbern gefunden. Aus der Tang-Dynastie im China des 7. und 8. Jahrhunderts wurde eine dekorierte Duftkugel aus Silber überliefert, die an Ständern aufgehängt oder am Körper getragen wurde.

Der Ursprung des europäischen Bisamapfels liegt im Orient. Zum ersten Mal wurde er 1174 erwähnt, als die Gesandten König Balduins IV. von Jerusalem Friedrich I. (Barbarossa) besuchten und ihm goldene, mit Moschus gefüllte Äpfel überreichten. Das Einatmen des Aromas sollte Schmerzen vertreiben.

Medizinische Texte des 14. Jahrhunderts besagen, dass Riechäpfel zudem die Abwehrkräfte und die Funktion des Herzens stärken sowie gegen Verdauungsbeschwerden und Komplikationen in der Gebärmutter helfen sollen. Besondere Verbreitung fanden Bisamäpfel während der Pestepidemien im Mittelalter. Arme Leute füllten sie mit preiswerten und leicht verfügbaren Kräutern aus dem eigenen Garten, zum Beispiel Wacholderbeeren und Arnikawurzel.

Seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert wurden Bisamäpfel durch flüssige Essenzen beziehungsweise Pomander1 ersetzt. Wobei noch lange nachher Rosenkränze mit kleinen Bisamäpfeln verziert wurden.

Besonders bemerkenswert an der Information über Bisamäpfel als Universalheilmittel ist, dass eine ganze Reihe von Zubereitungen, die umgangssprachlich als Allheilmittel, Universalheilmittel, »Panazee« gelten, auf der Basis von ätherischen Ölen zur Verfügung stehen, zum Beispiel Lavendel- und Tea-Tree-(Teebaum-)Öl. Offenbar hat man also schon lange verstanden, dass über die Duftstoffe eine Art Breitband-Heilmöglichkeit besteht. Im Zweiten Weltkrieg verwendeten französische Ärzte ätherische Öle, um die Verletzungen verwundeter Soldaten zu desinfizieren und zu heilen. Auf diese Weise konnten viele Leben gerettet werden – ein hervorragender Beleg dafür, welch handfeste Ergebnisse mit Hilfe von ätherischen Ölen erzielt werden können. Mittlerweile haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen die Wirksamkeit der Aromatherapie belegt.

In dem Buch Das geheime Wissen der Frauen der Amerikanerin Barbara Walters (siehe Literaturverzeichnis) ist Folgendes zu finden: »Das Gemisch aus Honig und Menstruationsblut galt einst als das universelle Lebenselixier, als der Unsterblichkeit verleihende ›Nektar‹ der Götter, den [die Liebesgöttin] Aphrodite und ihre heiligen Bienen zubereiteten.« Vielleicht liest sich dies etwas befremdlich, aber dennoch – Donnerwetter!

»Lebenselixier« wird übrigens manchmal im Sinne von »Universalheilmittel« verwendet. Das Wort steht für eine Arznei, die Schönheit, Jugend und ein langes Leben verleihen oder bewahren soll. Die Vorstellung vom Lebenselixier stammt wahrscheinlich aus der asiatischen Alchemie.

Die Autorin und Yoga-Praktizierende Luisa Francia schreibt am 23. August 2011 in ihrem Internettagebuch Folgendes: »Mein Allheilmittel (ist) die Wechselatmung: rechtes Nasenloch zuhalten, links vollständig ausatmen, links einatmen, dann linkes Nasenloch zuhalten. Rechts ausatmen, rechts einatmen, immer hin und her. Davon geht bei mir ungefähr alles weg, was den Körper quält, vom Ohrgeräusch über Schnupfen und Husten bis zu Hitzewallungen.« Universalheilmittel oder, wie Luisa Francia schreibt, Allheilmittel können also auch bestimmte Maßnahmen sein, nicht nur »Mittel« im eigentlichen Sinne, zum Beispiel auch Fasten oder vollwertige vegetarische Ernährung. Wobei der Begriff »Allheilmittel« häufig in einem negativen Kontext verwendet wird, etwa so: Dies und das sei »kein Allheilmittel« für dieses oder jenes (nicht nur gesundheitliche) Problem.

Und noch etwas: Das Max-Planck-Institut für Astrophysik in München lud am 6. Juli 2011 zu einem Abend mit dem Titel »All-Heilmittel – vom medizinischen Nutzen der Astrophysik« ein. Es hieß dazu: »Manchmal liegt das Geheimnis wissenschaftlichen Erfolgs darin, über Fachgrenzen hinaus zu denken. Dann kann sogar die Medizin vom Griff nach den Sternen profitieren. Erfahren Sie, wie etwa ›kaltes Plasma‹ die Heilung von Wunden beschleunigen und die Hygiene im Krankenhaus verbessern kann.« Leider war, was dann tatsächlich an dem Abend geboten wurde, für Laien relativ unverständlich.

Ein ganz großes universelles Heilmittel zu finden, das tatsächlich alle Beschwerden und Krankheiten verschwinden lässt und für jeden anwendbar ist, wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Unbestritten aber ist, dass es einige Mittel gibt, die über erstaunlich vielfältige wohltuende, lindernde und kurierende Eigenschaften verfügen; bei denen es sich lohnt, die Probe aufs Exempel zu machen und zu testen, wie man damit zurechtkommt. Was sich nach solchen ganz persönlichen Tests als hilfreich und bekömmlich herausstellt, kann zu einem wichtigen Teil der eigenen Haus- und Reiseapotheke werden.

In diesem Buch finden Sie zweiundzwanzig solcher Helfer beschrieben, alle natürlichen Ursprungs, vor allem pflanzlicher, aber auch mineralischer (Heilerde, Salz) und tierischer Herkunft (Honig, Propolis). Sicher hätten weitere Mittel ausgewählt werden können, vor allem dann, wenn noch mehr Pflanzen aus anderen Kulturräumen einbezogen worden wären. Aber es sollte für Sie hier im deutschsprachigen Raum alles möglichst vertraut und zudem ohne größere Schwierigkeiten und hohe Kosten erhältlich sein.

So könnte man also, wenn man will, die folgenden Kapitel als der Göttin Panakeia gewidmet ansehen. Oder man könnte allgemeiner formulieren, diese Kapitel haben einen von Mutter Natur zur Verfügung gestellten, vielseitigen Schatz für Heilung und Wohlbefinden zum Thema.

Wobei aber die Empfehlungen, die diesem Buch als Leitsprüche vorangestellt wurden, auch nicht ohne sind: Ein bisschen frische Luft und Sonnenschein plus Humor, gute Laune und ein offenes Herz bringen Körper, Geist und Seele in Schwung und stimulieren die Selbstheilungskräfte. Und manchmal reichen sie schon aus, um ein Unwohlsein in den Wind zu schießen.

1 Ein Pomander ist ein kleines kugeliges Gefäß, das mit Löchern versehen ist und mit Kräutern oder Ähnlichem gefüllt wird. Man hängt es üblicherweise in Wäsche- oder Kleiderschränke. Der Begriff leitet sich vom mittelfranzösischen pome d’ambre (»Apfel, Kugel aus Ambra«) her.

Aloe vera

Lateinischer Name: Aloe vera. Aloe ist das lateinische und griechische (alóē) Wort für »bitteres Aloeholz«. Vielleicht stammt es vom hebräischen Wort halal, das bedeutet »bitter«. Verus ist lateinisch und heißt »wahr, echt«.

Was ist es? Eine frostempfindliche Pflanze aus der Gattung der Liliengewächse (Liliaceae), sie wird daher auch »Wüstenlilie« genannt. Die großen Laubblätter bilden am Stamm eine Rosette und speichern viel Wasser. Dieses »Wasser«, das eine Fülle von wertvollen Inhaltsstoffen enthält, wird schon seit Tausenden von Jahren innerlich und äußerlich medizinisch genutzt.

Wächst gern: wild in Afrika, im Mittelmeerraum, in Mittel- und Südamerika sowie im Süden der USA. Wird genau dort auch angebaut, heute zusätzlich in Australien. Gedeiht, wenn man sie im Gewächshaus kultiviert, auch in Regionen, die kein tropisches oder subtropisches Klima haben, zum Beispiel hier bei uns. Wurde schon früh über die Araber nach Mitteleuropa gebracht, deswegen kannte beispielsweise Hildegard von Bingen (1098–1179) Aloe vera.

Was verwendet man? Vor allem das »Wasser« aus den großen, fleischigen Blättern. Man kann es direkt anwenden, zum Beispiel auf die Haut auftragen, oder es verzehren, als Getränk zu sich nehmen. Es werden daraus aber vor allen Dingen Zubereitungen wie Säfte, Gels, Cremes usw. hergestellt. Auch andere Teile der Pflanze können zu Heilzwecken verwandt werden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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