Untergang der Welt-Theorien - Andreas Duschberg - E-Book

Untergang der Welt-Theorien E-Book

Andreas Duschberg

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Beschreibung

Physikalisches Entstehen und Wirken der substanziellen Zeit. Theologische Urknall Theorie im Licht der Gegenargumente. Substanzielles Bewusstsein im Ewigen Raum des Universums. Relativitätstheorie im Anbetracht der Uhrzeit und Inkonstanz der Lichtgeschwindigkeit. - Relativismen der Uhrzeit und des Raumes? Dauernd korrigierte, vier dimensionale Raumzeit, als ein Unsinn? Philosophischer Dualismus, als realer Philosophischer Monismus? Universum, in Zeitlauf schöpfender Physiologie seines Raumes.

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Seitenzahl: 196

Veröffentlichungsjahr: 2025

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BUCHINHALT IN WENIGEN SÄTZEN:

Gesuchte Ursache des Zeitlaufs, wurde indiskutabel entdeckt und hier erklärt. Fragil konzipiertes Entstehen Universums, - in Vorstellungen der Theologie, Idealistischen Philosophie, als auch in manchen wissenschaftlichen Theorien. Relativitätstheorie und Urknalltheorie, im Licht einiger gut überzeugenden Gegenbeweise und der Analyse vieler aktuell gewonnenen Erkenntnisse.

Philosophischer Thomismus Katholischer Kirche in fragiler Logik bekannter thomistischen Beweise für Existenz Gottes. Wissenschaftliche Theorien, im Lichte der nicht anfechtbaren Gegen-Argumente? - Unsere Wirklichkeit, nach biblischen Vorstellungen? Verbrecherisches Verhalten kath. Kirche, sowohl in ihrer Geschichte, als auch aktuell. - Kein Ende der strafbaren Taten hinter „heiligen Mauern“. Glaubensverlust bei Hochwürden und Theo-Studenten? Schöpfung im Raum Universums in realistisch annehmbaren Vorstellungen?

Dualismus monistisch interpretiert, erlaubt denkbare Annahme des bewußt handelnden Universums. Denn nur im substanziell-monistischen Verständnis des substanziellen Bewußtseins Daseins, wäre diese Annahme annehmbar…

Unser ewig bewußt handelndes Universum, als unsere einzige Wirklichkeit?

Diskussionsmodus, erlaubt hier wie ich meine, lockere und zugleich kritische Schilderung der klar vorgestellten Problematik. - In betonter Wahrhaftigkeit der Kritik, werden hier notgedrungen auch unantastbare Tabus gebrochen…

Motto:

Wissenschaft muß Wissenschaft sein und darf ihren Status nicht verlassen…

EINFÜHRUNG.

Buchinhalte, welche als Diskussion mit Lesenden gemeint werden, können je nach Allgemeinbildung, oder auch erworbener Weltanschauung, - durchaus ambivalent wirken. Denn, hier geschilderte z. B: - philosophisch-theoretische, als auch theoretisch-wissenschaftliche Visionen unserer Wirklichkeit, wo frei erdachte Relativismen Einsteins und seine persönliche Vorstellung der Zeit, als auch relativistisch labile Länge des Raumes, - werden unmißverständlich korrigiert. Die vorgestellten Argumente, welche leider gegen Annehmbarkeit der Einsteins Theorien sprechen, werden klar geschildert. Es schien mir bitter nötig, die laut Physiker unbekannte, - deshalb hier klar vorgestellte Quelle des natürlich rein substanziell entstehenden und somit ohne Frage, physikalisch wirkenden Zeitlauf, öffentlich zu präsentieren. Die Selbstverständlichkeit des Novums, braucht keine komplizierten Argumente… Der sich seit Ewigkeit im Universum substanziell vollziehende Zeitlauf, - erfordert auch keine Beweise.

Sind alle Theorien wirklich selbstlos konstruierte Inhalte?

Was im gut nachvollziehbaren Interesse vieler Organisationen des religiöstheoretischen Glaubens, welches die Menschen an Kirchen und Sekten bindet liegen mag, ist vielen von uns bekannt. Es geht nur um Verinnerlichen des eine Abhängigkeit erwirkenden Glaubens, gegen gezahlte Gebühren. Im Interesse der theoretisierenden Wissenschaftler dagegen, müßte verständlicherweise, mindestens gut denkbare Wahrscheinlichkeit der uns laufend vorgetragenen Theorien ersichtlich sein, wovon im Fall mancher, die Theorien selbstbewußt präsentierenden relativistisch theoretisierenden Dozenten, keine ernste Rede sein kann. Fragen dazu können beispielsweise lauten: Konnte Universum am fragilen Anfang der Zeit, im Urknall geschöpft werden? - Konnte die Einsteins Zeit, welche de facto nur Uhrzeit war, - wirklich relativistisch dilatierbar sein?

In angeblich weltschöpfenden und laut gängigen Interpretationen, vom Gott gesteuerten Urknall, müßte man zum Schluß kommen, daß Weltschöpfung in einer Explosion der Anfang-Singularität, einen denkenden Menschen recht wenig überzeugen kann. - Dennoch konnte diese „Welt-Theorie“ infolge vieler begeisterten klerikalen Aktionen, Millionen der Kirchenbesucher begeistern... Werden Resultate vieler, auch nachvollziehbar sachlich forschenden Zweige aktueller Wissenschaft, von unseren relativistischen Theoretikern etwa nicht beobachtet? Im Buch-Kapitel: Glaubenstheorien, wird sehr kritisch überlegt, ob Gott aller Kirchen am Anfang der Zeiten, unsere Welt im Urknall geschöpft haben konnte? Kann diese heilige Theorie überhaupt denkbar sein? Laufende Verinnerlichung derart Theorien, ist natürlich nur Frage des daran Glaubens. Glaubens, welches von Kirchenkanzeln, keineswegs selbstlos gepredigt wird.

Wenn sich Kirchen für Leistung mit Kirchensteuern bezahlen lassen, obwohl die sehr reich sind, soll man Verkauf derart Leistung, ganz anders, als absolut altruistisch bewerten. - Man darf sich auch fragen, was man wirklich kauft... Ob eine Kirchensteuer vorwiegend Machterhalt der ohnehin reichen Kirche stärkt, wäre zumindest überlegenswert. - Auch wissenschaftlich-theoretische Vision der angeblichen Schöpfung dieser Welt aus dem Nichts, - da lediglich aus einem, wie es Professor Hawking nannte, - nur winzig raumlosen Punkt?

So beschriebene Anfangs-Singularität, war keineswegs nur Zufall... Denn der genannte raumlose Punkt, vermittelt uns nichts anderes, als eine Parallele, zu bekannter Gottes Schöpfung dieser Welt, aus in Bibel erwähnten Nichts. Nach Meinungen religiös denkenden Fans, hat wissenschaftliche Urknall-Theorie die Weltschöpfung Gottes, diesmal überzeugend begründet… Die Erklärende Unterstützung der Urknalltheorie von Kirchenkanzeln, war hier „glaubhaft“.

Können derart erdachte philosophische Inhalte, - welche von Kirchenkanzeln mancher Länder dieser Erde heute noch gepredigt werden, die Gutgläubigen überzeugen? Denkbar ist es. Man beobachtet dennoch eine sinkende Naivität. Adäquate Beschreibung soll lauten: Universum lebt dank Umsatzphysiologie seines Raumes. In der Physiologie, wo schon seit Ewigkeit, ein substanzieller Zeitlauf entsteht. Ist die hier vorgestellte Beschreibung des Zeitlaufs, die neue Theorie? - Nein. - Es ist schon ewig laufende, nicht bemerkte Realität. (A. D.)

Die Unendlichkeit des Universums, macht Wissenschaftlern natürlich schwer, Einzelheiten unendlicher Physiologie und Vielfalt der sich hier vollziehenden Abläufe halbwegs gründlich zu erforschen. - Die teils sichtbar ablaufende und sich dauernd im in-konstant vollziehenden Zeitlauf abspielende Physiologie des beobachtbaren Raumes Universums glaubwürdig zu beschreiben, ist der Wissenschaft heute noch, nur sehr begrenzt möglich. - Obwohl auch Zeitlauf der menschlichen Physiologie grob beurteilend, recht ähnlich verläuft. Reales Erforschen des unendlichen Raumes, entzieht sich natürlich jeder Erkenntnis.

Dennoch ist eine aktuelle, - optisch erreichbare Weite der wissenschaftlichen Beobachtung zuerst ausreichend, - um einige wahrscheinlichen Hypothesen konstruieren zu können. Dennoch reicht der Wissenschaft zuerst das, was im sichtbaren Bereich Universums zu sehen ist, - um die ersten Erkenntnisse zu gewinnen und Schlüsse zu ziehen. Wissenschaftliche Beschreibung sichtbarer Schöpfung im Raum Universalen Daseins, werden unter Annahme geführt, daß Gesetze der wissenschaftlich erfaßbaren Dimensionen des Universums, unseren Gesetzen gleichwertig sind. Denkbar ist aber auch, daß nicht alle im gut sichtbaren Bereich Daseins gewonnenen Erkenntnisse, auf unendlichen Raum Universums übertragbar werden können… - Sicher ist es dennoch, daß alle sog. „leeren Räume“ Universums, mit elementaren Grundraum-Materien gefüllt sind. - Die unsichtbaren, dennoch indiskutabel existierten Substanzen des Grundraumes, - können im Vakuum empirisch sicher erfaßbare Teilchen bilden, - was ein empirisch gewonnener Beweis, für schöpfende Aufgabe des substanziellen Grundraumes ist. Denn es erscheinen hier ganz kurz Teilchen, somit korpuskulare Substanzen, die kurz danach im Grundraum versinken. Das ist empirischer Beweis dessen, daß substanzieller Grundraum existiert…

Der im Text dieses Buches geschilderter Kampf um wahre Weltanschauung, zwischen Theorien des Glaubens, (Religionen, Urknalltheorie) - als auch Theorien der theoretisierenden Wissenschaften, (Relativitätstheorien) beinhalten in ihrer Sicht der erklärten Wirklichkeit, evidente Fehler bei beiden Kontrahenten…

Kirchen und Sekten versuchen die Menschen dauernd von sich abhängig zu machen, ihre eigene Macht auszubauen, - um noch mehr der Menschen in die Falle der Abhängigkeit zu ziehen. - Mögliche Empörungen über diese klaren Sätze wären unverständlich… Denn auch Politiker, - derer Maß an Intelligenz scheinbar unmöglich angezweifelt werden kann, haben sich in die jahrelang dauernde Falle von Moskau reinziehen lassen, ohne bemerkt zu haben, daß Wirtschaft längst in Abhängigkeit sitzt. Eitelkeiten, Streitigkeiten, Egoismus Langsamkeiten, Verschiebungen, liefen immer unter Headlines: - wir streiten hart um dem Volk dauernden Wohlstand zu verschaffen… - Die Resultate…?

Über Ordnung, oder auch Abbau der Bürokratie spricht man schon seit vielen Jahrzehnten. In achtziger Jahren noch vor Einsetzen der Computer, - gab es viel weniger Beamten als heute und die Verwaltung des Staates lief besser als heute... Ein Computer, wie es damals schön hieß, wird Arbeit vieler Menschen ersetzen. Realität hat Vieles überrollt. - Sollte man den Fach Politik, nicht eher zu Philosophisch-Theoretischen Fakultäten der Universitäten anschließen…?

URKNALLTHEORIE IM LICHT DER UN-ANNEHMBARKEIT…

Weltgeburt in einem Urknall? Im Jahre 1929, veröffentlichte amerikanischer Wissenschaftler Edwin Hubble, sein Ergebnis der durchgeführten Spektralen Analyse des Sternenlichtes. Die erfolgte Auswertung dieser Analyse, bewirkte eine bis heute dauernde Auseinandersetzung zwischen klerikalen Vertretern der philosophischen Neo-Idealisten, zwischen Religionen, Phil. Marxisten und natürlich allen, aktuelle Wissenschaft repräsentierten Theoretiker der sog. modernen Weltanschauung. - Schon die ersten Ergebnisse einstiger Analyse der eben genannten Verschiebung aller spektralen Farben des Sternenlichtes in Richtung ROT, erlaubten eine sagenhafte Schlußfolgerung, welche sowohl Astronomen, - als auch die schon damals theoretisierenden Wissenschaftler verblüffte. Raum Universums, schien sich in alle Richtungen zu dehnen... Die gute Frage, die man sich einst leider nicht gestellt hat, war: - Expandiert hier der unendliche Raum Universums, oder expandiert nur Raum unserer raumbegrenzten, ohne jegliche Zweifel lokalen Welt, im unbegrenzten Universum?

Denn, kann man überhaupt von Expansion der Unendlichkeit reden?

Nein. Expandieren, können lediglich begrenzte Räume unseres unbegrenzten Universums, wie Galaxien, Welten, oder sonstige begrenzte Agglomerationen in dem viel Platz bietenden, unendlichen Raum des bewußten (?) Universums. Es folgten Auseinandersetzungen, zwischen zahlreichen rein philosophischen Sekten, kirchlichen Organisationen, theoretisierenden Philosophen, als auch vielen real-physikalisch denkenden Intellektuellen... - Es entstand ein großer Streit zwischen allen Fans der geglaubten Endlichkeit dieser Welt, somit auch der geglaubten Schöpfung Gottes und vielen allgemein bekannten Vertretern der laizistischen Wissenschaft. Vertretern, die eine Unendlichkeit Universums überzeugt. Die Kirchen vertraten hier natürlich ihre traditionelle, - biblisch anmutende Meinung und behaupteten, daß die Person Gottes, niemals eine unbegrenzte Welt schöpfen würde. - Denn wirklich unbegrenzt und ewig, ist natürlich nur Gott selbst… Ewigkeit, Bewußtsein und auch Grenzenlosigkeit, sind bekanntlich die Charakteristika eines Daseins. Dessen realer Nachweis?

Da laut allen Theologen, die vom Gott geschöpfte Welt nichts weiter, als nur eine sekundäre, - da eben nur materielle Erscheinung ist, mußte sie geschöpft gewesen sein… (wo ist hier eigentlich die Logik?) - So liefen nicht ganz selten viele klerikalen Argumente, - denn auch in diesem, merkbar gebogenen „Denken“, werden nur geübte Inhalte des Glaubens präsentiert. - Wissenschaft dagegen, bescheinigt unserem indiskutabel unbegrenzten Universum, seine sehr klare Existenz und aus seiner Unendlichkeit resultierende Ewigkeit dieser Existenz. Der Ausdruck: „seine klare Existenz“ steht im Text nicht ohne Grund. - Denn, es gab einst und gibt es heute noch, sagenhafte philosophische Abzweigungen des Subjektiven Idealismus, welche andere Meinungen verträten… Beispiel: Laut den sog. Radikalen Solipsisten, - existiert unsere Welt überhaupt nicht…

Mehr zu diesem Thema unter Philosophischen Richtungen. - Eine Expansion der ohnehin als klerikal begrenzt gesehenen Welt, - erlaubte Idealisten ihre philosophische Vermutung, daß unsere Welt, einen Anfang und klare Quelle ihres Entstehens gehabt haben muß... Daß Expansion dieser Welt, sich vom Punkt ihres Entstehens, Raum beschaffend ausbreiten mußte. Infolge vieler Überlegungen, wo das Geschehen ihren Ursprung haben konnte, entstand am Anfang des XX Jahrhunderts die welt-bekannte Urknalltheorie. - Als Schöpfer dieser Theorie, gilt belgischer Priester, Physiker und Astrophysiker, Georges Lemaitre. Laut seiner Theorie, mußte es am Anfang der Zeiten, ein schweres, dennoch nur Punkt großes Geschöpf existieren. - Man benannte es „Anfang-Singularität“. (A. S.) - welche laut dem belgischen Priester und Astrophysiker, in ihrem Protonen-Kern, gesamte Materie des künftigen Universums in stark gepreßter Form kumulierte. Die Jahre später erklärte Protonenform, mußte laut Prof. Hawking, - derart stark zusammengepreßt gewesen sein, daß von einem inneren Raum dazwischen, angeblich keine Rede gewesen sein konnte.

Damit war man biblischer Genesis, - wo der biblische Gott die Welt aus dem Nichts geschöpft haben soll, schon sehr nah. Außenhalb der Singularität, soll es keinen Raum gegeben haben, - denn laut Urknall-Theorie, entstand dieser, erst infolge der Explosion besagter Anfang-Singularität. Nach den irgendwie dennoch entstandenen Berechnungen der Urknall Experten in Hamburg, soll unser angeblich vor 13,7 Milliarden Lichtjahren entstandener Weltraum, der bis heute expandieren soll, nicht vollständig mit Substanzen gefüllt werden... Entstandene Raum-Evolution Universums, welche laut Lemaitre anpassend zu Stufen der Schöpfung verlief, - konnte in einigen genau geschilderten Zeit-Phasen, auch unsere Erde in Gestalt, welche man heute bewundert, schöpfen. Wie konnten die Theoretiker eine Anfangszeit der Weltschöpfung ermitteln?

Man konnte mit Hilfe einstiger Leistung der Teleskope, nach Erreichen dieser „Grenze“ nur Dunkelheit sehen. Die Medien berichteten von Ender der Welt...

Angebliches Ende Universums täuschte uns hier nur die begrenzte Sichtweite der eingesetzten Teleskope. Auf die Unendlichkeit Universums, ist man wohl nicht gekommen, oder vielleicht wollte man nicht kommen? So erklärte man unsere Welt, als geschlossen und begrenzt. - Viele Menschen glauben heute noch, daß dank Wissenschaft, Existenz des Schöpfers bewiesen wurde. Gegen das Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, erklärten es auch die Theologen... Man fragte Papst Johanes Paul den Zweiten, um seine private Meinung dazu.

Im Jahr 1981, konnte Papst Johanes Paul, während Gesprächs mit zu diesem Thema eingeladenen Theoretikern und Journalisten, lediglich seine Hoffnung dazu äußern, daß Urknall, - als ein „schöpferisches Refugium Gottes“, weiter interpretiert werden könne“. War das wirklich keine ausweichende Antwort?

Gibt es andere mit Urknall zusammenhängende Meinungen, zu angeblicher Schöpfung dieser Welt aus einem favorisierten Nichts? - Eine Entspannende Zwischenfrage der philosophischen Solipsisten, könnte jetzt möglicherweise lauten: - War Urknall nicht zufällig, eine subjektive Vision der Aladdin Lampe im Hirn der Idealisten? Unabhängig von dieser Frage, glauben weltweit noch Millionen Menschen an klerikal-philosophisch gepredigte Création ex Nihilo durch Person Gottes... Création, - die unsere Welt aus einem Punkt großen „Nichts“ schöpfen konnte. - Welt, die zuvor unmöglich existieren durfte…

Welt, welche hier (erwünscht) begrenzt sein soll und nur bis apokalyptischem Harmagedon existieren soll. - Viele Philosophen der Kirchen ergänzen es mit Spruch: - Was mal einen Anfang hatte, muß auch irgendwann Ende haben... Begreifbar ist es dennoch, wie Welt-Organisationen des Glaubens, ihre starke Verbindung zwischen theoretisch zeitlicher Schöpfung der Welt und einem apokalyptischen Ende des gern begrenzten Universums schaffen wollen. Der Zusammenhang heißt hier: „Memento mori“, - anders: „Denke an Sterben.“

Daß unser zeitliches Ende irgendwann kommt, wissen wir... - Wir sollen aber glauben, daß unsere Seelen, nur dann in den Himmel kommen, wenn wir an Gott, oder noch zutreffender formuliert: - an „helfende Heilige Kirche Gottes“ glauben würden. Eine nüchterne Frage, die man sich im Zusammenhang mit Schöpfung im Urknall stellen soll ist: Gibt es annehmbare Argumente dafür, daß unser Universum begrenzt ist? - Dessen Begrenztheit würde bedeuten, daß Universum zeitlichen Anfang haben konnte... Zusätzliches Indiz, welches Existenz Gottes möglich machen würde. - Kein Anfang Universums, bedeutet Ewigkeit seines Seins und eines in seinem Raum ewig produzierten Zeitlaufs.

Ewige Physiologie Universums, kann auch Indiz für seine bewußte Existenz sein. – Eine Hypothese, die durch Grenzenlosigkeit maßgeblich gestärkt wird.

Unser ewiges und grenzenloses Universum, kann man als ein ewig existentes Dasein betrachten, in welchem wir leben. - Universum, kann als unabhängige Wirklichkeit existieren und brauchte nicht von imaginären Kräften geschöpft zu werden. - So lauten die anerkannten und einsehbaren Denk-Prinzipien.

Die theoretisierte Anfang-Singularität, überzeugt nicht…

Bekannte urknall-theoretische Beschreibungen der Singularität, beinhalten kaum annehmbare Resonierungen. Alle theoretischen Zusammenhänge und Argumente, würden alleine nach Auswertung der nur rein experimentell, als wahr angenommenen Beschreibung leider pseudo-physikalischen Vorgänge, niemals funktionieren können. Die Wiege namens: - Anfang-Singularität, mit raumlos stark zusammengepreßten Protonen in raumlosen Kern, sollte man unbedingt, als einen (wenn auch sehr mickrigen) sehr stark komprimierten Raum betrachten. (A.D.) Die zusammengebalte Protonen theoretischer Singularität, würden ohne Interaktionen mit einem Außenraum, niemals reifen können…

Aussage, wonach Inter-Aktionen, welche externe Raumlosigkeit nicht liefern konnte, dennoch stattfanden, verlängerte dank allgemeinen Glauben an den Unsinn, Zusammenbruch dieser Theorie schon am Anfang… Man kann jetzt spätere Floskel: „Singularität ist infolge unbekannter Gründe explodiert“, als eine Rechtfertigung verdeckter Fehler betrachten. Ohne Interaktionen gibt es keine Aktionen. Fans im glaubenden Volk sehen derart Argumente nicht ein… Man soll die fehlerhafte Behauptung: „in Singularität konnte es keinen Raum geben“, als kaum zeitgemäße, - da absolut aberrative „Physik“ dieser wohl schnell erdachten, raumlosen Option biblisch anmutender Schöpfung dieser Welt aus dem Nichts betrachten. Verpaßte Option? Raum in der Singularität, könnte man einführen, indem man ein Reifen der Singularität in sich selbst vorschlagen würde. (Denn Außenraum gab es noch nicht) - Reifen im Sinne eines Zeitlaufs, innerhalb des inneren Raumes der Anfangssingularität natürlich…

Was bewirkte schnelles Glauben der bekannten Theoretiker an -

kaum annehmbare da mit elementaren Fehlern konstruierte Urknalltheorie? Über Zweifel an Argumentationen dieser fragilen Theorie, ist seitens der uns bekannten Dozenten, kein kritischer Satz gefallen. Meinung: Denkbar, da Kirche und die Priester begeistert sind, - oder eher, weil die Filmchen darüber und Publikationen sich recht gut verkaufen lassen? Die moderne Gesellschaft von heute, identifiziert aktuell die schön selbsternannte „Heilige Kirche“, eher mit Vergewaltigungen und Erniedrigungen, - als mit zweifelhaft geprotzter Vertretung Gottes auf Erde… Alle amtlichen Erkenntnisse und schleppende Ermittlungen, laufen trotz der Vertuschungen und Behinderungen weiter. Es tauchte in den Medien eine wohl durch Wirtschaft empfohlene Erklärung, die uns wohl überzeugen soll. „Soziales, würde ohne die Kirche angeblich kaum funktionieren können.“ - Hmmm… Dreht sich auch hier … alles um das Geld?

Wie Kirchen uns das Geld bringendes Glauben verkaufen, - so verkaufen auch Theoretische Wissenschaften manch ihre fantastischen Ideen... Im kritischen Betrachten der uns verkauften „Wissens“ - geht um lohnende Überzeugung. Die Urknalltheorie, - oder auch Relativitätstheorie, verinnerlichen vor allem viele junge Menschen, die ihrem Glauben an die Autoritäten vertraut haben...

HEINRICH OLBERS PARADOXON. (als kurze Entspannung)

Der im achtzehnten Jahrhundert in Stadt Bremen lebende Heinrich Olbers, versuchte als damals örtlich gut bekannter Arzt und Astronom, nach seinem langen Beobachten der Sterne, - seinen eigenen Beweis für die geschlossene Welt zu präsentieren. Einen später nach seinem Namen genannten „Beweis für Endlichkeit dieser Welt“… Beweis, welcher als „Paradoxon von Heinrich Wilhelm Matthias Olbers“, - in Geschichte der Entdeckungen dennoch einen Platz nahm. Der seiner Zeit auch von der zeitgenössischen Wissenschaft in die stille Erwägung gezogene Beweis, wird heute eher als eine gut unterhaltende Geschichte der philosophischen Entdeckungen in vielen Medien präsentiert... Dessen kurze Auffassung belehrt uns erneut, daß die uns vom Gott geschöpfte Welt, geschlossen sein muß, denn nur deshalb ist die Nacht dunkel! - Es klingt fast wie eine Poesie. Romantisches Gedicht ist es nicht. Dennoch betrachtete die damalige Umgebung von Doktor Olbers, seine Erkenntnis, als visionär…

Text seines erstaunlichen Resonierens lautete:

„Wenn die Welt Gottes, wirklich unbegrenzt sein würde, - dann würden alle am Himmelfirmament dicht nebeneinander zusammengebalt leuchtenden Milliarden der Sterne, - mit ihrem hellen Licht den Himmel vollständig füllen müssen. - So würde das Firmament über unserer Erde so hell leuchten, daß der Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht erkennbar sein würde… Da es dem nicht so ist, muß die Welt geschlossen sein. Hmmm… Da dem nicht so ist, darf man scherzhaft vermuten, daß die Nacht nie mehr erscheinen würde... Dennoch würde der Himmel so schön leuchten, - wie der Mond von Wanne-Eickel. Diese Vision erinnert neben der unterhaltenden Olbers Theorie, an die wissenschaftliche Theorie der sog. Kosmischen Hintergrundstrahlung. Beide Theorien versuchen Glauben an zeitliche Schöpfung Universums zu stärken.

HINTERGRUND STRAHLUNG, als Überbleibsel des Urknalls?

Soll diese Aura etwa den Urknall beweisen? - Die schon 1948 vorausgesagte, später wohl holographierte Existenz der Hintergrund Strahlung, bezeichnet man als verbleibender Effekt des fragil theoretisch stattgefundenen Urknalls. Eine gewagte Interpretation der blau leuchtenden Kuppel. Man hat dennoch zeitraubende Vermessungen vorgenommen und ist zum Schluß gekommen, daß berechneter „Doppler-Effekt des Lichtes“, - interpretiert als Expansions-Effekt, der nicht errechneter Geschwindigkeit der Raumexpansion entspricht. Schon in diesem Satz, steht Rätselhaftes: – „errechneter Geschwindigkeit?“

Denn in Bildern, welche für uns mit den modernen Techniken aufgenommen wurden, sieht man eine hell-blau leuchtende Kuppel des lokalen Universums und je nach einer Gravitationswirkung (?) um starke Agglomerationen der Materie sichtbar stärker verdichtete und intensiver angefärbte Strahlung… Kann diese unregelmäßig konzentrierte Hintergrund Strahlung, wirklich ein glaubhafter Hinweis auf Urknallgeschehen sein? - Viele Menschen werden damit bewegt, an Urknall und Schöpfung der geschlossenen Welt zu glauben.

Kommentar: Strahlung lokaler Welt der unbekannten Ursache?

Erinnern die offiziellen Interpretationen, nicht an Texte von Heinrich Olbers? Wieso soll die Hintergrund Strahlung, unbedingt für einen Urknall sprechen? Ist das nicht leuchtender Effekt, der sich im Umsatz starker Agglomerationen der festen Materie mit Materie des Grundraumes ergibt, was sich in Bildern der unterschiedlich konzentrierten Intensität des Leuchtens ergeben kann? Es entsteht dennoch die Frage: Da das Universum unendlich ist, - wohin soll es eigentlich expandieren? Strahlung des Grundraumes kann nur als Effekt des dauernden Stoffwechsels in Materie Universums interpretiert werden…

Natürlich werden die Fans des Urknalls das anders sehen. Dennoch ist eine Strahlung in einer ihren Stoffwechsel betreibenden Materie möglich... Die mit bloßem Auge unmöglich erkennbare Strahlung, welche (sollte Hintergrund-Bild die Wahrheit widerspiegeln) ist meines Achtens nichts anderes, als ein natürlicher Effekt des ewig dauernden Stoffwechsels, zwischen Formationen der Materie Universums. Stoffwechsel-Effekt, - welcher unter Einwirkung der Gravitation und Grundraumes entsteht. Umsatz der Materie, (Zeit) - die im gemeinsamen, ewigen Stoffwechsel, (Zeitlauf) die Räume der unendlichen Dichte Universums dauernd mit neuen Formen füllt. Ohne einen Zeitlauf bildenden Stoffwechsel, würde jegliche Materie verharren. Entwicklung im Raum Universums würde nicht möglich sein. Universum lebt im Zeitlauf seines Stoffwechsels. In seiner ewigen Umsatz-Korrespondenz kommunizierender Formen der Materie…

Unter denkbarer Vermittlung der Gravitation und des Grundraumes, laufen Interaktivitäten auch in der Tausende Kilometer Tiefe fester Materie, wo dem unter Druck funktionierenden Raum, Mengen zusätzlicher Energie geliefert werden müssen. Können Bosonen alleine diese Mengen liefern? - Auf Ebenen der Atomelektronen entstehen vermutlich Gravitation schöpfende oder/und Gravitation verstärkende Vorgänge. - Dauerresorptionen des Grundraumes, Stoffwechsel Aktionen und Eliminationen des weiter verwertbaren Abfalls… Physiologie Universums ist unergründlich… Wenn wir konstatieren, daß wir über Unendlichkeit Universums sprechen, müssen wir bewegliche Räume im Bereich unserer lokalen Welt, als ein kleines Teil laufender Physiologie dieser Unendlichkeit bezeichnen. Unendlichkeit, die ewig lebende Wirklichkeit ist…

Fazit: - Schöpfung aus dem Nichts, - taugt wie man sieht, - so gut wie nichts… Es ist dennoch heute vorstellbar, sich ein biblisches „Nichts“ als Grundraum der universalen Materie vorzustellen. - In diesem Fall kann man Schöpfung aus einem Nichts, als eine laufende Schöpfung aus dem heute weiterhin noch unsichtbaren und dennoch existentem Grundraum, glaubhaft interpretieren.