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Kurze Einführung in die klassischen Grundrichtungen der Philosophie, ermöglicht eine anschließende Präsentation der VIERTEN, unverständlicherweise tabuisierten ontologischen Existenzmöglichkeit des philosophischen Daseins ... Erkenntnistheoretische Bedenken... - Was ist die Zeit wirklich? Kritische Betrachtung der Urknalltheorie und der Relativitätstheorie. Lichtgeschwindigkeit ist inkonstant und auch überschreitbar... - Zeit ist keine Uhrzeit sondern eine energo-gravitative Umsatzmenge... Schwarze Energie als die gravitativ wirkende Substanz? Energo-gravitativer Zeno-Effekt der Erde und dessen Einfluss auf Gang der Atomuhren? - Was heißt denn ... konstant nur im Vakuum?
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Seitenzahl: 259
Veröffentlichungsjahr: 2019
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VORWORT
EINFÜHRUNG IN DIE GRUNDPROBLEMATIK
Philosophie, Ontologie und Erkenntnistheorie
Entwicklung des philosophischen Denkens
Ein Erzwingen des Respektes...
Zurück zu Geschichte der heiligen Erkenntnis
Mittelalter und Scholastik
Die Suche nach philosophischen Gottesbeweisen
Katholischer Idealismus und seine Durchsetzungskraft
Humanität der Geschäfte oder nur Geschäfte...
Stillstand in der Idealistischen Ontologie?
Ist die philosophische Ontologie korrekturbedürftig?
Religionen, Theorien, Interpretationen und die Empfänger
Wir, die Laien...
Ewiger Streit der Erkenntnistheoretiker
Quantentheorie?... Die hat Zukunft- als nicht verheiratet.
Sind alle aktuellen Erkenntnisthesen widerspruchsfest?
PHILOSOPHISCHE GRUNDRICHTUNGEN
Philosophischer Materialismus
Mechanischer Materialismus des 19 Jahrhunderts
Dialektischer Materialismus
Sicht der Materie
Materialistische Dialektik
Materialismus und Pantheismus
Materialistische Epistemologie
Die materialistischen Theoretiker
Der wissenschaftliche Materialismus heute...
PHILOSOPHISCHER OBJEKTIVER IDEALISMUS
Theorien, Religionen und die wahre Praxis...
Ein Fehler Gottes?
BEWEISE FÜR EXISTENZ GOTTES
Ontologischer Beweis des hl. Anselm von Canterbury
Platons Jenseitswelten
Aristoteles
THOMISMUS
Fünf Wege zum Gott
Beweis der Notwendigkeit des Ersten Bewegers
Beweis der Notwendigkeit der Ersten Ursache
PHILOSOPHISCHER DUALISMUS
Dualistischer Parallelismus
Dualistischer Interaktionismus
Subjektiver Idealismus
Der radikale Solipsismus
Welt als Wille und Vorstellung
Philosophische Inhalte der subjektiven Weltbeobachter
Die Religionen
Pantheismus und die Kontrahenten
Geist Gottes in der Natur?
Religionen und die kosmologische Theorien
Weltschöpfung
THEORIEN DES WELTUNTERGANGS
Wieso redet man das uns ein
Philosophisch diskutierte Fragen...
Wieso streitet man um Endlichkeit Universums?
Wenn nicht Entropie dann Oszillation...
Noch in der Forschung: ... nur infolge der Explosion?
Problemfragen? Paradoxon von H. Olbers...
THEORIE DES URKNALLS
Papst Johanes Paul...
Die theoretisierte Anfangssingularität
Was ein Anfang hatte, muss auch ein Ende heben...
Sind die aktuellen Erkenntnistheorien überzeugend?
THEO-UNIVERSALISMUS
Es wird übersichtlicher, wenn...
Unser Dasein Multiversum
Ist die Urknall-Theorie tendenziell konstruiert?
Schränkt unsere Ästhetik die objektive Erkenntnis ein?
Materialismus, Idealismus und die aktuelle Wissenschaft
Ein Indiz für die fatale Aussichtslosigkeit?
Annehmbarkeit des Objektiven Idealismus?
Ein kleiner Fehler der Dualisten
Es gibt keine substanzlosen Existenzen!
Theo-Universalismus und die lokale Schöpfung
Sind alle Gesetze Universums unseren Gesetzen gleich?
Unser Dasein als ein substanziell denkendes Wesen?
ERKENNTNISTHEORIEN und die Erklärer dieser Welt...
Ein neuer Hit der aufklärenden Wissenschaft. - Myonen.
Materie ist Raum und Raum ist Materie...
Reproduzierbarkeit Daseins, als Kern seiner Physiologie...
Weltentstehen aus dem Nichts? - Diese Behauptung...
Die „Ermittler“ der Weltraumgröße...
Wie raumlos war die Anfangssingularität wirklich?
Entstanden die Zeit und der Raum erst im Urknall?
Der Papst aus Krakau und Sein Refugium Gottes...
Was ist denn endlich das idealistische „Nichts“...?
Verliert die theoretische Wissenschaft bald die Fans?
Werden die weiteren Professoren ihre Handtücher werfen?
RAUM UNIVERSUMS UND DIE ERKENNTNISTHEORIEN
Solipsismus noch heute....?
Kraken-Form unseres Urknalluniversums?
Kritische Analyse der aktuellen Epistemologie
Erzeugung der Gravitation..?
Die wahre Krümmung des Raumes?
Wieso ist die Krone der Sonne viel heißer als die Oberfläche?
Theoretisch-Wissenschaftliche Erkenntniswege...
Einstein, und Raumzeit.. - Zitat eines Physikers...
Raumzeit hin, Raumzeit her…
Ein stiller Übergang?
Ab 2016 haben wir ein neues Management im CERN...
Was ist denn... die Zeit?
DER NOBELPREIS FÜR PHYSIK IST DA
! – aber wofür genau?
Wieso nennt man das Erfasste Ding trotzdem: „Gravitationswellen“?
SENTENZ
Wieso befasse ich mich kritisch mit fraglicher Geltung der Theorien?
VERZEICHNIS DER BEGRIFFE
LITERATURHINWEISE
Es geht hier um die Sache, und zwar ausschließlich um die Sache...
Dieses Buch ist kurzgefasst und soll Menschen dienen, die sich eine Vorstellung über Philosophie, als auch eigene Rolle im Konglomerat der manch fraglichen Erkenntnistheorien überlegen möchten... Ein Bestehen des Abiturs, ist für Begreifen der Inhalte dieses Buches keinerlei Voraussetzung. Dieses könnte aber nützlich sein, da im gymnasialen Schulunterricht einige Weichen für grundphilosophische Spektren schon gestellt wurden...
Wie ist es mit dem Kommentieren der Problematik in den Medien?
Da in der Medienwirtschaft, die Auswahl der Themen und Präsentation jeglicher Problematik immer von den Interessen der gesellschaftlichen Gruppen und in den hier betrachteten Themen von den die philosophisch-theoretische Wissenschaft unterstützenden Lobbyisten gewissen Gruppierungen abhängt, ist es schwierig, viele frei und objektiv geschriebenen Inhalte zu finden. Ein gutgläubiger, da unerfahrener Leser, ist recht häufig kaum in der Lage beurteilen zu können, wohin er/sie geführt wird, und vor allem, ... weshalb...
Das ABC der Philosophie am Anfang hilft das Gesamtbild zu verstehen...
Die Ontologie als Grundphilosophie, waren dauernd auch Grund des Streites, welchen später nicht nur die politischen Systeme gegeneinander geführt haben... Die Philosophie als auch Religionen und, später die Erkenntnistheorien, haben immer um Gunst der Menschen der Menschen gekämpft... Sind philosophisch-religiösen oder auch wissenschaftlich-theoretischen Inhalte immer eine objektive Bildung oder auch gut versteckte und eigenem Zweck dienende Werbung? - Besonders kritisch versuche ich einige, beinahe gesetzlich geltende Erkenntnistheorien zu betrachten. Die uns bekannten Urknalltheorie, Zeit und Raum-Theorien, die Gravitationswellentheorie als auch Relativitätstheorie, werden hier etwas näher betrachtet. Und das alles, um eine wahre Essenz im... Geheimen zu finden...
Gibt es irgendwas wirklich Neues in der philosophischen Ontologie1? Die Frage ist berechtigt. Die Stagnationen des Ideenreichtums, bedeutungslose Erweiterungen2, Neointerpretationen des schon Bekannten... - Denn außer einer innovativen Sprache, welche oft als toll empfunden wird und in der Unverständlichkeit des Textes, als „eine nur schwer begreifbare Genialität“ bezeichnet wird, gibt es in ontologischer Literatur nichts weiter, was beeindrucken könnte…
Die Stagnation der Ideen bewirkt, dass die aktuell geltende daseinstheoretische Hauptproblematik aller philosophischen Grundrichtungen, als eher altmodisch beurteilt wird. – Deshalb stellt sich auch hier, die Frage: Sind Gott und die kosmische Substanz zwei unabhängig voneinander existierende Wirklichkeiten, oder bilden die ein strikt monistisches und schon immer existentes Dasein?
Ist es somit nicht zu vermuten, dass die wahre Natur Daseins weder rein idealistisch, noch schon bekannt-materialistisch3 sein könnte?
Mit einem begründeten Ja dazu, würde man fast alle inkonsequenten Lücken sowohl im Materialismus, als auch im Idealismus schließen können... Die Lücken alleine sind aber kein einziges Ziel der Vermutung. – Ein Grund der wahren Freude liegt schon in einer Vorstellung dieser zunehmend glaubhaften Möglichkeit... Da ein ideales, d. h. völlig substanzloses Dasein nicht existent sein kann, folge ich einer einzigen einnehmbaren Idee, nämlich: einer Existenz des substanziellen Denkens im Raum Universums, was eine Symbiose und zugleich eine monistische Einschmelzung aller bislang propagierten Ideen bedeuten würde… Obwohl diese Idee plausibel erscheint, findet sie immer die sog: „das will-ich-nicht-... Stimmen“...
Philosophie und ihr Hauptkapitel Ontologie, sind intellektuelle Disziplinen, welche versuchen ein anschauliches Modell der existenten Wirklichkeit mithilfe des logischen Denkens, der empirischen Erfahrung und Intuition zu konstruieren. Die Intuition ist in der Philosophie ein anerkannter Faden der Erkenntnis. Und zwar Erkenntnis dessen, was die Wissenschaft erst mal noch nicht erkennen kann...
Die Resultate der Erkenntnis müssen selbstlos sein und keinen Interessen unterordnet werden, da sonst darf man diese nur als eine Art: - Werbung betrachten...
Den Kern der Philosophie, bildet Ontologie, oder anders: Daseinstheorie. - Man betrachtet diese auch als die Grundphilosophie.
Gibt es hier noch Fragen? – Hmm... – Sehr viele… - Zum Beispiel:
Gott als Schöpfer des Universums?
Ewiges Universum ohne Gott?
Gott als Macht über dem Universum?
Gott als integrierte Macht im ewigen Universum?
Gibt es Beweise für Existenz des idealen Gottes?
Ist der Urknall als eine Gottesschöpfung zu betrachten?
Können alle Inhalte der Relativitätstheorie wahr sein?
Kann die rein a-materielle
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Darstellung Gottes, eine vorstellbare Existenzberechtigung haben, oder sollte man diese rein idealistische Vorstellung lieber heute als morgen korrigieren?
Sind alle philosophische Erkenntnis-Theorien glaubwürdig?
Ist die Erklärung der Selbstschöpfung dieser Welt und der relativistischen Funktionsgesetze des Raumes überzeugend?
Was ist endlich die wahre ZEIT? – Was ist der wahre Zeitfluss? Das und mehr im weiteren Verlauf des Buches...
Die ersten Philosophen - sind uns heute deshalb unbekannt, da sie weder lesen noch schreiben konnten... Ihre Gedanken wurden mündlich übertragen und dank der viel späteren, schriftlichen Dokumentationen dieser sog. Tradition, Jahrtausende überdauerten...
Die Schamanen der wie es damals hieß, primitiv lebenden Völker Tasmaniens, konnten noch in den verfilmten Chroniken der 1950-Jahre interessant schildern, wie die Welt aussieht und wo die Geister der Natur wohnen... Infolge der einst verständlich primitiven Betrachtung der Natur entstanden erst religiös animistische5 Vorstellungen über die Welt der Geister... Geister welche in den Bäumen, Bergen und Felsen gewohnt haben sollen und weshalb man die niemals beleidigen darf. Die Geister könnten sehr böse werden und sich schrecklich rechen… Eine Intuition ließ glauben, dass Irgendwas Dominantes über uns und um uns herum existieren musss und agieren muss... Aber auch dass dieses Was, eine huldigende Unterwerfung der Menschen erwartet... Ein ähnliches glauben prägte die auch die rel. Praktiken in solaren, lunaren6, in totemistischen,7 polytheistischen und später monotheistischen Kultgemeinschaften...
Ein freies Glauben ohne Zwang der Unterordnung, dauerte nicht lange... Mit Entwicklung der Glaubensorganisationen als auch des erwirkten Kultstatus der religiösen Führer, erschienen rigoros überwachte Glaubensinhalte und Arten der Gotteswürdigung...
Die Ergebnisse historischer Entwicklung des Glaubens heute, sind: Glauben an Wahrhaftigkeit der sog. heiligen Schriften, an die Richtigkeit der Klerikal ausgeübten Praktiken, und Glauben an sichere Wirksamkeit der theatralen Liturgie in den sog. Gottesdiensten...
Schon am Anfang der Menschengeschichte, erahnten die Tüchtigen, dass man die Furcht der Menschen vor den Göttern nutzen kann und daraus einen guten Profit machen kann... Es entwickelten sich Glaubensorganisationen, welche viel Macht und Reichtum erwirtschaftet haben… Man nennt sie heute: - Kirchen, Sekten oder Kommunen...
Ein ängstiger Respekt des Volkes, war und ist weiterhin für die Kirchen und Sekten, ein beruhigendes Zeichen der Unterwerfung.
War der Respekt kleiner als erwartet, übte man damals wie heute, wirksame Einschüchterungsmethoden... Einst brannten die Scheiterhaufen, und heute (im 21 Jahrhundert!), - exekutieren unsere Kirchen wohl selbsterhaltend, einschüchternde Exkommunizierungen...!
Die Hierarchien dieser Macht und deren Verwaltungsorganisationen des Glaubens, werden heute noch von vielen gläubigen Kirchensteuerzahlern als die vertrauenswürdigen „Himmelsfahrtversicherungen“ für die Seelen der Menschen betrachtet… Hmmm...
Nach dem Motto: „Man kann es nie wissen“, huldigt man ängstig jener Macht, welche vermutlich selbst (wenn man die Skandale der Kirchen genauer auswertet...) an die eigenen autoritär gepredigten Glaubensinhalte, im Thema:- Gott und Ethik, eher wenig Wert legt… Diese auf den ersten Blick übertreibende Formulierung, ist nach einer überlegten Analyse des Geschehens, dauernd praktizierte Realität! - Würden die Menschen nicht an diese Vermittlung glauben, so würden die dafür nicht zahlen wollen, wobei auch hier ein Einfluss der Lobbyisten und Erwartung eigener Gruppe, eine Rolle spielen...
Eine weltanschauliche Labilität, merkt man auch bei Studenten, was sich nach Abschluss der Universität auch nicht wesentlich ändert... Elternhaus, Umgebung und Eigenwillen, sind für eine weltanschauliche, aber auch kulturelle Erziehung eines Menschen entscheidend.
Die katholische Weltkirche des frühen Mittelalters, kam rücksichtslos zu Macht. Man krönte Könige, wie es hieß: im Namen Gottes, - de facto im Interesse der Kirche... Es folgte Dogmatisierung der philosophischen Doktrinen und Ausbau einer wirksamen Liturgie...
Die „Weisen“ der katholischen Kirche übten am Anfang der „Konsolidierung“ recht lange, eine glaubwürdig wirkende Zusammensetzung vieler „verbliebenen Schriften“ um einige davon in den endgültigen Kanon der heiligen Evangelien zu bringen… Natürlich nicht ohne Streitigkeiten... Jeder von Abgesandten, wollte doch sein eitles Rechthaben durchsetzen... Kein Kontrahent wollte nachgeben...
Die eitle Auseinandersetzung dauerte so lange, bis der mit dem langen Streit verärgerte Kaiser Konstantin8 mit einem kräftigen Faustschlag auf den Tisch, die künftigen Inhalte besiegelt hat... - Basta!
So geschah es. Man hat sich nach dem hoch-kaiserlichen Machtwort augenblicklich auf den Kanon der sog. heiligen Evangelien geeinigt.
Und was geschah mit allen abgelehnten, da der katholischen Kirche unpassenden Evangelien, den sog. Apokryphen? - Diese hat Kirche in den geheimen Orten versreckt oder vernichtet. – Wieso tat man das?
Na, das Volk durfte doch auf keinen Fall erfahren, dass es zwei Propheten namens Jesus gab, dass Jesus Geschwister und Kinder hatte, oder dass uns irgendein Kaiser den Inhalt der heiligen Schriften diktiert hatte und eben nicht der Heilige Geist, wie die Kirche es dauernd behauptet... Viele der neuzeitlich entdeckten Apokryphen, wie z.B. die Qumran-Schriften, kamen trotz der filmreifen Bemühungen der bezahlten Agenten, diese zu kaufen, unter den musealen Schutz der Wissenschaft. Jetzt kann man über die „ketzerischen“ Inhalte viel erfahren. Wie viele Menschen haben darüber gelesen? Wie viele Buchautoren in Südamerika, würden sich wagen wahrhaftig darüber zu schreiben?
Aristoteles, (384-322 v. Chr.) war der Erste, der in seiner Metaphysik eine göttliche Endursache (Causa Finalis) für die Existenz der Welt verantwortlich gemacht hatte. Aristoteles setzte einen idealen Weltschöpfer voraus. Die katholische Kirche übernahm diese These. Die Lehre von Aristoteles ist bis heute eine der Grundlehren im Unterricht an den theologischen Fakultäten... Nicht ohne Grund. Historisch betrachtet, ist Seine Genialität keineswegs wegzuradieren. Jahrhundertelang hatten die Menschen, ein theologisch-amtliches „es ist so“, als ein überzeugendes „Argument“ zu akzeptieren. Die Macht der Geistigen war indiskutabel und gefürchtet. Für Denker, welche für die Kirche gefährlich wurden, gab es Folter und Feuer...
Heute? - Wer heute aus der Kirche austritt, wird „nur“ exkommuniziert.
Eine (nur) Exkommunizierung, war einst gleichbedeutend einem Todesurteil. - Nur dank der Bildung und Schärfung des Denkens als auch dank der immer häufiger mutig und schonungslos geschriebenen Geschichte dieser Institution, welche die Päpste und „Personal“ sowohl historisch als auch zeitgenössisch, im ungeschminkten Licht deren wahren Lebens zeigt, kann man heute diese klare Einschüchterung als eine Art des Betriebsmanövers, in der existenziellen Verteidigung der wohl zunehmend schlecht laufenden Geschäfte betrachten...
Die Bibel, als eine Welterklärung und Beweis der Weltschöpfung, hat schon im späten Mittelalter nicht jedem Mönch völlig gereicht… Das bedeutet noch lange nicht, dass derart skeptische Gedanken vieler Brüder im Geiste, öffentlich vorgetragen werden durften...
Niemand wollte unbedingt auf dem Scheiterhaufen sein Leben lassen… Wurde eine Nachfrage nach Beweisen für Existenz Gottes etwa deshalb stärker? – Den weltbekannten Konstruktionsversuch wagte im 13 Jh. ein Mönch namens: - Thomas von Aquin... - (Siehe S. →)
Die Inquisitoren der katholischen Kirche haben immer wieder bei Umsetzung der einzig wahren Gottesvorstellung und einer richtigen Interpretation der Bibel, bekannterweise „wirksam geholfen“...
Die Befürchtungen, ob die intellektuellen Darbietungen der Mönche einen zusammenstimmenden Einklang im Volk finden, gab es natürlich nicht. - Man profilierte sich vor allem... - unter sich...
Die „Causa Finalis“ nachweisenden Konstrukte folgten lange ohne den Widerstand der Laien... Viel später kamen die neothomistischen Erweiterungen, welche die Existenz des Schöpfers noch besser beweisen sollten. - Leider mit unterschiedlich glaubhaften Resultaten, was sich naturgemäß auch sehr viel später begreifbar machte...
Die Ursachen der fehlenden „Fähigkeit des Begreifens“, lagen einst nicht nur an einem mangelnden Bildungsstandard des Volkes...
Die Neothomisten von heute, haben ähnlich wie die Urknallisten, auch große Probleme in der schwierigen Aufgabe: „Das nicht Beweisbare zu beweisen“… Leider ist das Erreichen einer gewollten, da indirekt sehr lohnenden Überzeugung, bei vielen Menschen von heute immer schwieriger zu erreichen… - Tjaaa... – Bildung öffnet die Augen...
„Schuld daran“ ist also eine Denkweise der kritisch schauenden Menschen. - Ein Problem der Philosophie? - Nicht nur. Auch eins der Politik, welche unsere Gehirne dauernd zu manipulieren versucht... Hier heißen die bekannten „Argumente“ nicht selten: Populistische Aberrationen, Diffamierung des Gegners oder einfache Intrigen...
Aber, wer das als „heute? - normal“ empfindet, der ist in seiner wohl unbemerkt abgestumpften Empfindung sehr zufrieden… - Hmm…
Ich bin überzeugt, ich schreibe hier keine Unverständlichkeiten...
Da die Kämpfe um Richtigkeit der Religion, der Philosophie als auch um die Welt beschreibenden Theorien einst drastisch ausgetragen waren, ist kein Geheimnis. Und wie ist es mit der erkenntnis-theoretischen Wahrhaftigkeit heute? - Mehr dazu im Verlauf des Buches.
Neben den indiskutablen Sinnlosigkeiten9 erschienen im philosophischen Idealismus auch umfangreiche Werke, welche als klerikale Vision Gottes, einige Jahrhunderte verständlich unangefochten überdauerten10 und werden erst zeitgenössisch kritisch diskutiert.
Dieses Überdauern verdankt die Kirche ihrer erzwungenen Loyalität in eigenen Mauern, einer gehemmten Entwicklung des objektiven Denkens und einer dem Volk diktierten „Kanzelbildung“...
Ein uneingeschränktes Recht auf Predigt und Exekution des vorgetragenen „Wissens“ war einst nur den Klerikern erlaubt... Die exekutiven Exkommunizierungen werden noch heute vollstreckt, da in manchen Kreisen der gläubigen Gesellschaft noch gefürchtet sind... Sonst hätte man es (als nichts bringend) nicht mehr praktiziert...
Einschüchternde Manipulation? - Ja, - das müsste eigentlich durch Justiz als Nötigung, wenn nicht als Erpressung betrachtet werden... Da der Stadt auch von den Kirchen profitiert, werden solche Maßnahmen geduldet… - „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ...
Das steht im Grundgesetz… Es klingt schön und kostet auch nichts…
Philosophie, Religionen und die Praxis...
Philosophische Kritik, ist im Kern nichts anderes, als eine intellektuell-argumentative Auseinandersetzung über die Wahrhaftigkeit oder richtiger: über die mangelnde Wahrscheinlichkeit der unsere Wirklichkeit beschreibenden „amtlichen anerkannten“ Theorien...
Was man konstatieren könnte, ist der Streit, welcher nicht ohne Grund läuft, nötig. Dazu gehören sowohl die aktuellen Inhalte der erkenntnistheoretischen Auseinandersetzungen, als auch die Verteidigung der Welt erklärenden Theorien. - Theorien, deren Bestätigung auch unter Einsatz von Sponsoren, kaum möglich sein wird...
Ob es human ist, eine arme Mutter abzulehnen, welche für sein Kind einen Kindergartenplatz sucht nur deshalb, weil sie, um mehr netto vom brutto zu haben, keine Kirchensteuer zahlen kann?...
Wen in den sog. „christlichen Parteien“ kümmert das? - Wen in den sogenannten heiligen Kirchen kümmert das wirklich?
Den Bischof etwa, der sich im dicken Mercedes chauffieren lässt?
Christliches Glauben ist in Deutschland allgegenwertig, trotzdem verlieren die „amtlichen Kirchen“ immer massiver ihre Mitglieder. Ein Verlassen der Kirche liegt aber nicht immer am Glaubensverlust... Übrigens: - Man kann glauben an Gott auch ohne Kirchen...
Gerade diese Überzeugung ist für die Existenz der Kirchen äußerst gefährlich... Man droht prompt mit Exkommunizierung! – Für viele von uns ein Grund zum Schmunzeln... – Leider nicht für alle...
Die Ursache des Austretens aus kirchlicher Gemeinschaft, liegt vor allem in der negativen ethischen Beurteilung dieser hauptsächlich wirtschaftlich orientierten Institution... Menschen, welche Kirche verlassen haben sind der Überzeugung, dass Erhaltung der Macht mit Einschüchterungen und Strafe kaum gesichert werden können... Viele Menschen verlassen auch die amtlichen Kirchen, um in die Sekten einzutreten. - Es ist eine Flucht vom Regen in die Traufe…
Eine unabhängig objektive religions-philosophische Aufklärung der Gesellschaft ist bei uns leider nur bedingt möglich...
Bedingt möglich, da in fast allen Aufsichtsräten der Medien sitzen neben der vielen Branchenvertreter, nun auch die Abgesandten von Organisationen des Glaubens, wie Lutheraner, Jesuiten, als auch vielleicht geheim getarnte Scientologen oder Opus Dei Vertreter (?) um über die „sensiblen Sendeinhalte“ im eigenen Sinne versteht sich, mitentscheiden zu können. - Na ja... Ganz tragisch ist das nicht...
Trotzdem die Frage:
Ist demnach eine objektive Aufklärung der Gesellschaft in allen Fällen machbar? Aber der Staat kann das Problem nur mit symbiotischen Augen sehen. In der Zensur sieht man nicht immer Probleme. Man erlaubt den Einflussdrang und die partikularen Interessen...
Und wo steht den der mündige Bürger? - Der steht in der Mitte des Geschehens und versteht davon wenig... Unser Bürger soll glauben, was man ihm sagt... - Mehr will man doch nicht...
Die offizielle Erklärung der Medien-Räte ist natürlich sehr schön:
„Wir handeln im Interesse aller Gruppen der Gesellschaft“...
Stillstand auch in der idealistischen Ontologie?
Was für eine Alternative bleibt einem theologischen Doktoranden, der intelligent genug ist, um die mühsam gelernten thomistischen Inhalte, letzten Endes doch als Fehlkonstruktionen einzustufen?
Thomismus bringt keine Beweise auf Existenz eines a-materiellen, also idealistisch interpretierten Gottes. - Der Neothomismus als ein Kontinuum, protzt kaum mit einem Prädikat „vielleicht wahrscheinlich,“ wie viele Menschen gern beurteilen würden. Das höhere Denken scheint trotzdem zu existieren. Allerdings in einer immanenten nicht entzifferbaren, energo-unbekannten Form Universums. (A.D)
Fortschritt in der Kirche? - Was bleibt einem theologischen Neu-Doktor sonst noch übrig, als schön weiter im Geiste der doktrinären Loyalität zu verbleiben, zu lehren und auch so zu publizieren. (was verständlich ist.) Ein visionär-revolutionäres Verhalten würde unweigerlich mit Amtsenthebung und Lehrverbot enden, was auch eklatante Fakten aus den neunziger Jahren, (Konflikt Degenhardt – Drewermann) bedauerlicherweise belegen können... Dagegen werden die schönen Weiterentwicklungen der glaubenskonformen Lektüre und die, den thomistisch-doktrinären Kern befestigenden Publikationen, sofort mit Amt und Würde belohnt… - Was natürlich erlaubt ist...
Entwicklungsfähig sind noch die philosophischen Theorien, welche in einer glaubwürdigen Spekulativität verbleiben können. Die philosophische Erkenntnistheorie darf die glaubwürdigen Spekulationen in Form der Thesen oder Theorien Publizieren. Das ist auch der Sinn und die Freiheit dieser intellektuellen Disziplin. Die bislang propagierten Theorien Daseins, überzeugen leider nicht...
Manche erkenntnis-theoretischen Methoden werfen Fragen auf... Sucht man danach, was man finden will...? Nicht alles, was man in der Physik oder Chemie prophezeien kann, ist mit der gleichen Methode im Bereich der Welterklärungs-Theorien zu verwirklichen...
Philosophische Fragen, die erlaubt sein müssen...
Sollte man Gott außerhalb des Universums suchen, oder vielleicht innerhalb? Die Unendlichkeit Universums zwingt uns zu einer unausweichlichen Vermutung, dass es so was wie: „Außerhalb“ nicht gibt11, obwohl in dem Puncto bis heute noch eifrig diskutiert wird...
Kann eine idealistisch propagierte A-Materialität Daseins, (das seit Mittelalter geprägte Axiom), noch glaubwürdig verteidigt werden?
Aber nicht nur die Theologen „bilden“ Axiome, welche man, wie es heißt, verinnerlichen soll... Auch die theoretische Wissenschaft kann diesem Vorwurf nicht entkommen... Die aktuell geltende Weltschöpfungs-Theorie wird angezweifelt. - Die Bildung des Menschen bewirkt leider unbequeme Fragen. - Gibt es überzeugende Antworten?
Was sagt dazu die Wissenschaft? - Hat diese etwa den Mut des Kopernikus? - Nicht ganz... Denn die wissenschaftliche Beschreibung der Urknalltheorie, bleibt stur bei Schöpfungsidee eines, Raum und Zeitbegrenzten Universums... Nicht ohne Grund. - Diese „begrenzte Vision“ stärkt eine Annahme der externen Schöpfungsmacht...
Gibt es das, was die idealistischen Thomisten als „außerhalb Universums“ bezeichnen? - Die Bildung der Menschen von heute und die damit verstärkte Skepsis, erlauben auch unbequeme Fragen zu stellen. Die zu erwarteten Antworten sind nicht immer befriedigend...
Eine Anfechtung der im Mittelalter unantastbaren Dogmen, darf in Europa von heute frei geübt werden. Diese „Güte“ bekamen wir nicht geschenkt. Dafür haben einst Menschen ihr Leben abgeben müssen... Die kirchliche Einschüchterung, existiert noch heute, um die praktizierten Exkommunizierungen noch mal zu erwähnen... Aber das ist schon uns allen gnädiger, als ein Scheiterhaufen. Es ist beruhigend zu wissen, dass Klerus von heute, keine absolute Macht mehr hat...
Wir, die Laien...
Die Theorien Gottes und des Weltentstehens, beschäftigen nicht nur die Geistigen, sondern erfreulicherweise auch die sog. Laien...
Das heißt, Menschen, welche nach dem gängigen Verständnis dieses Wortes, „keine Ahnung vom diskutierten Problem oder keine Ahnung vom Sachwissen in der diskutierten Materie haben sollen.“
Heute kann sich die Kirche nicht leisten diese Bedeutung offiziell zu verwenden. - Man erklärt diesen Begriff als: „Eine Bezeichnung, welche die nicht geistlichen Mitglieder der Kirche definiert“...
Nach der zeitgemäßen Uminterpretation dieses wichtigen Begriffes, beleidigt uns die Bezeichnung „Laie“ wohl... nicht mehr sooo...
Wir sind jetzt also Individuen, welche als „die nicht geistlichen Mitglieder der Kirche“, sogar recht haben eine eigene philosophische Ahnung haben, oder mutiger gesagt, eine durchaus andere Auffassung als Kirche haben können und diese auch behalten dürfen…
Man könnte im Zusammenhang sogar fragen dürfen: Haben die Theologen in der weltanschaulichen Materie mehr Ahnung, als die anderen Philosophen, Kosmologen oder Astronomen...?
Diskussionen sind nicht gestattet. Wer von den Priestern zu Vieles infrage stellt, darf mit prüfendem Verhör rechnen. - Amtsenthebung nicht ausgeschlossen... Man verweist auf Pflicht des Gehorsams. Verständlich ist das schon. - Es geht auch hier... ums Überleben...
Nicht allen Menschen wird bewusst, dass alleine im Christentum etwa 700 verschiedene Glaubensorganisationen gegeneinander heftig streiten...
Wie man sieht, ist das Problem einer Beschreibung dessen, was die oben angefragte „Ahnung“ bedeutet nicht immer leicht… Eine Ahnung, ein Glauben und ein Wissen, sind verschiedene Begriffe...
Wie gewinnt man eine Ahnung? - Da im Studieren der philosophischen Idealisten und manchen theoretischen Physikern „die erworbene Ahnung“... noch mehr Ahnungslosigkeit erwirken kann, bleibt einem vernünftigen Menschen nichts anderes übrig, als im empfohlenen Labyrinth des theoretischen Wissens, ungewollt als Laie zu gelten... Da der Begriff „Laie mit Abitur“, dem philosophischen Wissen eines Hochwürden in etwa gleicht, darf wohl viele zufrieden stellen...
Der einzige philosophische Höhenunterschied zwischen den Hochwürden und vielen von uns, den sog. „Otto Normalverbrauchern“, bewirkt ausschließlich eine Platzierungshöhe der Kirchenkanzel, von der man uns autoritär die Wege zum Himmel erklärt...
Diese Wege kann man aber in Deutschland ohne ein gültiges Ticket nicht betreten... Die Nächstenliebe ist gut, aber Geschäft ist Geschäft, nicht...? - Kurz: In diesem Ablasshandel der modernen Art gilt wohl: Ohne Kirchensteuer, trotz Ahnung - kein Visum in den Himmel...
Entstehen die Resultate vieler Erkenntnistheorien völlig frei und unabhängig? Die klerikalen Erkenntnistheorien beschäftigen sich mit der Erforschungsproblematik einer Existenz des favorisierten objektiv-idealistischen Daseins und seiner Weltschöpfung... Die anschließenden Resultate dieser „Forschung“ werden als geltend erklärt. Verinnerlichung und Weitergabe des Erforschten, ist für alle Diener und Funktionäre der Kirche eine absolute Pflicht. Die Dogmatisierung der Angstinhalte, bringt heute leider nur stagnierende Begeisterung. - Wurde das Fegefeuer deshalb „abgeschafft“?
Die Kirche verzichtete hier (dank Herrn Ratzinger) das erste Mal in der Geschichte, auf eine sehr wirksame Einschüchterung!
An den biblischen Kreationismus, glaubt heute kaum Jemand mehr. Den Beweis für Existenz Gottes aufgrund „der Vollkommenheit aller Dinge,“ (Thomas von Aquin) hat die Kirche schon selbst fallen lassen. Eine Einsicht ..? - Ja, - aber erst, nachdem alle Argumente versagten!
Die Welt selbst soll als der Schöpfungsbeweis gelten. Laut Kreationisten konnte diese Welt doch nicht von alleine entstanden sein!
Die aktuelle These von Prof. Hawking, wonach das Universum spontan entstanden sein musste, provoziert leider eine Annahme seiner zeitlichen Ursprünglichkeit, was die Begrenztheit des Universums, als auch dessen zeitliches Ende, nolens volens mit-implizieren würde... Dieser Logik folgend, müsste man in seine These, ob man es jetzt will oder nicht, einen externen Schöpfer „miteinbauen“, was die Inkonsequenz Hawkins Formulierung veranschaulichen würde...
Laut vieler sachlichen Kontrahenten, konnte Universum keinen Anfang gehabt haben. - Somit wäre auch die bekannte Frage der Idealisten: “Ob es überhaupt schon Irgendwas existent gewesen sein müsste, bevor Universum entstanden ist?“ gegenstandlos... - Soll diese Frage noch das zu retten versuchen, was heute zunehmend fraglich erscheint?
Auch der einst mit der Kirche befreundete Prof. Hawking, hatte verständliche Schwierigkeiten seinen bislang geübten Idealismus allzu rapide zu verlassen... Er tat es endlich doch... Die Hasstiraden gab es sofort und zwar nicht nur in dem einst zu Recht geschlossenen extrem intoleranten Portal „Kreuz.net“! Wie man hier sehen konnte, gibt es leider auch bei uns eine starrsinnige religiöse Intoleranz...
Hawkings Big-Bang, Raumanfang, Beginn der Zeit, Universum in der Nussschale, als die diskutablen Theorien? – Ja, so ist es.
Ein spontanes Entstehen des Hawkings Universums? - Kein idealer Schöpfer mehr? - Nicht mal pantheistische Gedanken? Eine Wende? Eine späte, leider unverständlich erklärte Wende des Professors...
Denn Sein Satz: „Da es vor dem Urknall nichts gab, konnte es auch Gott nicht geben“, ein a-logisches Resonieren ist, da hier eine völlig fragliche Annahme, als die wahrhaftige Prämisse betrachtet wird... Schon die abiturreifen Analytiker der aktuellen Epistemologie12 registrieren laufend Widersprüche in dieser Problematik. Man gewinnt den Eindruck, dass Einiges von dem, was man aktuell lesen kann, nach dem Prinzip „Hauptsache veröffentlicht“ erschienen ist... Nur im philosophischen Bereich, sind derart Publikationen noch erlaubt und geduldet... Eine Intention der Philosophie, und philosophischer Epistemologie, (welche den theoretischen Wissenschaften nicht sehr weit entfernt zu sein scheint), ist Thesen zu verfassen, welche sich künftig als wahre Bilder der Wirklichkeit behaupten könnten...
