4,49 €
Die Inspiration einer Liebesbeziehung ist unermesslich, wenn sie im Glück der Liebe entstehen kann. Was aber, wenn man dieses Glück nicht findet? Wenn es einem nicht findet? Oder man es schnell wieder verliert, oder sich mit Pechsträhnen und Liebeskummer konfrontieren muss? VOM GLÜCK DER LIEBE ist eine Anleitung und eine Aufmunterung zugleich. Diese ARYCHONON-Channeling-Texte sollen aufzeigen, dass alles miteinander verbunden ist und alles zusammenhängt. Aber es soll vor allem die Selbstliebe vermitteln und die Grenzen von Anstrengung und Tadel aufzeigen. Es ist belohnend, wenn man sich mit der eigenen Persönlichkeit und den Mitmenschen auseinandersetzt: Allmählich findet einem das Glück. Es kommt ins Herz geflattert. Dort, wo man zu Hause sein soll. In jedem Moment seines Erdendaseins.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2020
Vorwort
Einleitung
Vom Glück der Liebe
Die Liebe zum Selbst
Die Liebe zum Du
Die Liebe zum Universum über allem
Die Liebe zum Mitmenschen
Die Liebe zur Hingabe im Sein und Wirken
Die Liebe vor dem Abgrund
Die Liebe im Höhenflug und in der Fantasie
Die Liebe in sexueller und erotischer Kraft
Die Gleichgültigkeit und die Lieblosigkeit
Die Verschwendung von Liebesenergie
Die Zugehörigkeit
Die Verbindlichkeit und das Freiheitsbedürfnis – ein Spiel von Gegensätzlichkeit
Die Harmoniebedürftigkeit zweier Liebenden
Die Streitbarkeit zweier Liebenden
Die Verbindlichkeit zweier Partner in unterschiedlichen Verhältnissen
Die Verbindlichkeiten zweier verletzten Seelen
Die Verbindlichkeiten zweier Familien aus unterschiedlichen Kulturen
Die Genügsamkeit als Tugend
Die Scham und die Trauer überwinden zugunsten der Liebesfähigkeit
Die Grenzen einer Liebe
Die Verbindung zwischen Himmel und Erde im Herzen aller Mitmenschen
Güte, Freiheit und Seelenheil
Die Menschheit steigt auf in eine andere Dimension von Glück und Verantwortung
April 2020
Damals im Jahre 2016, als Quelle der Liebe entstand und 2017 Vom Glück der Liebe, habe ich aufgrund einer persönlichen Situation entschieden, mich auf die während Monaten nicht weichende Ahnung einzulassen: Nämlich, daß mich etwas Übergeordnetes ansprechen wollte, damit ich für eine breite Öffentlichkeit Nachrichten übermittle. Nun bin ich bereit, dies zeitgleich mit der Veröffentlichung von Quelle der Liebe zu tun.
Woher kommen diese Channeling-Texte?
Diese Frage hat mich lange beschäftigt. Botschaften aus dem Universum soll uns Menschen als Antwort dienen. Der Name ARYCHONON ist eine "Eingebung" und dient als Pseudonym.
Ich hoffe, dass Sie Vom Glück der Liebe anregen wird, um über die Liebe und das Leben nachzudenken und um vertiefter in sich hinein zu spüren. Die Texte sollen als "mentales Baugerüst" für einen "Um- oder Anbau seines eigenen Liebes- und Lebensmodells" gedacht sein; zur allgemeinen Inspiration und als Möglichkeit, neue Impulse zu erhalten.
Ich bezeichne mich als Schreibmedium (weitere Informationen unter www.arychonon.com) und habe diese Texte genauso empfangen und niedergeschrieben, wie sie hier veröffentlicht sind.
Ich bin überzeugt, daß ich diese sehr differenzierten Texte aus eigenem Wissensstand nicht hätte verfassen können. Und schon gar nicht in dieser Geschwindigkeit, wie ich die einzelnen Kapitel jeweils innert wenigen Minuten "diktiert" erhielt! Mich haben diese Texte sehr berührt und mit Dankbarkeit erfüllt - ich möchte sie Ihnen nicht vorenthalten.
Ich wünsche Ihnen von Herzen viele persönliche Erkenntnisse, die Sie vermehrt in die Selbstliebe und somit zum inneren Frieden führen …
Stephanie Walz
Schreibmedium
www.arychonon.com
Die Inspiration einer Liebesbeziehung ist unermesslich, wenn sie im Glück der Liebe entstehen kann.
Glück im Sinne von fließender Liebe und Heiterkeit, guten Optionen und verbindlichen Avancen. Dann scheint der Mensch auf Erden sein Glück gefunden zu haben, dann scheint ihn das Leben zu beschenken und der irdische Glaube an das Glück ist besiegelt.
Was aber, wenn man das Glück nicht findet? Wenn es einem nicht findet? Wenn es einem immer wieder verlässt oder man sich mit Pechsträhnen und Liebeskummer konfrontieren muss?
Es kann sein, daß die Menschen sich immer wieder fragen, warum man liebt. Warum man sich elend und unglücklich fühlt, falls man es - das Lieben - nicht erlebt, falls man nicht geliebt wird, oder verlassen und abgewiesen wird. Dann weiß man nur eines: Man ist unglücklich und wenig kann dagegen helfen.
Im Vom Glück der Liebe sind Verhaltensformen aufgezeigt, um dies zu verändern oder dies zu erarbeiten; nämlich das Glück in der Liebe zu finden – und es nachhaltig weiter zu entwickeln und auf Dauer immer wieder zu erneuern.
Vom Glück der Liebe ist eine Anleitung und eine Aufmunterung zugleich. Es soll aufzeigen, daß alles miteinander verbunden ist und alles mit einander zusammenhängt. Aber es soll vor allem die Selbstliebe vermitteln und die Grenzen von Anstrengung und Tadel aufzeigen. Es ist lohnend, sich mit sich selbst und dem Mitmenschen auseinanderzusetzen, denn so wird einem das große Glück geschenkt:
Das Glück findet einem ganz von alleine.
Es kommt ins Herz geflattert.
Dort, wo man zu Hause sein soll.
In jedem Moment seines Erdendaseins.
2. Januar 2017
Die Herkunft unserer aller Seelen ist ein Mysterium für die meisten unserer Zeitgenossen.
Aber im Grunde ist es kein Geheimnis, daß allen Ursprungs der göttlichen Kraft entspringt. Und diese ist wahrhaftig und der Beweis dafür findet sich im alltäglichen Leben, in der Natur und in jedem Ursprung von menschlichem und natürlichem Dasein. Der Sonnenuntergang ist der tägliche Beweis, daß unser System (unser Sonnen-System und die Gezeiten) in göttlicher Kraft stehen. Kein Mensch kann dies bewirken, nicht einmal gänzlich verstehen. Der Mensch ist Untertan von vielem und doch hat er das Ansinnen und den Anspruch, die Welt zu regieren.
Diese Lächerlichkeit wird einem in der Vorstellungskraft bewusst, wenn man bedenkt, wie viele Kriege im Glauben an die Schöpfung angezettelt wurden und immer noch werden. Im Glauben, nur das eine Wissen als absolute Gültigkeit behaupten zu wollen und dafür auch noch in "Gottes Gnaden" zu kommen – mittels Quälens, Morden und Zerstörung!
Lächerlich im Vergleich, wenn man bedenkt, daß der Ursprung allen Seins in der göttlichen Liebe entspringt. Und in diesem Sinne ist es nicht verwunderlich und in keinem Maße zu hinterfragen, woher wir alle stammen: aus der Liebe. Wir sind Wesensgeschöpfe, die ohne Liebe nicht überleben können. Von Geburt bis zum Sterbeprozess begleitet uns das Bedürfnis nach Liebe und das Bestreben, möglichst viel davon zu erhalten. Jedoch auch das Geben beschäftigt den Menschen. Sogar die Tierwelt ist im Fokus des Menschen und bezüglich der Nahrungskette darin beeinflusst und integriert. Der Mensch wechselt oft seinen Liebes-Fokus zum Tier, wenn es langwährend bezüglich seines Daseins hapert. Der Hund oder die Katze, jedes Haustier, jedes Küken, jedes Fröschchen erhält mehr Liebe, als ein Mitmensch, wenn ein einsames Herz verbittert ist, der Ärger über egozentrische, egoistische Wünsche überhandnimmt, weil sie nicht erfüllt wurden. Das sich Abwenden von den Mitmenschen wird oft mit Zuwendung zum Tier kompensiert.
Warum? Weil es um Kommunikationsschwierigkeiten geht. Das Tier ist ein geduldiger Zuhörer und ein gefühlsmässiger Verständiger. Seine Botschaften sind klar und doch nicht. Das Klare ist oft ein Befehl und bedarf einer Handlung und entsprechend mobilisiert es Hunger, Ungeduld, Freude, Angst. Diese Anzeichen sind für jeden verständlich. Angst kennen die Tiere nicht in diesem Sinne, wie es die Menschen erfüllt. Auch damit kann der Mensch besser umgehen. Er fühlt sich dem Tier gegenüber in der Macht und somit am Drücker der Ereignisse. Dies wiederum erfüllt ihn mit Mut (nämlich eine Aufgabe zu meistern und im Griff zu haben) und in indirekter Weise mit Liebe für das Tier. Denn das Tier dankt für alles mit Treue (im Sinne von ich bin da / ich bleibe hier) und dafür sind ihm die Menschen bewusst oder unbewusst dankbar.
Treue hat wechselwirkende Anteile von Macht.
Dies ist so zu verstehen: Fühlt man sich treu ergeben, steht man gegenüber dem anderen Menschen in einer gewissen Macht bzw. ist ihr ausgesetzt. Erfährt man Treue, fühlt man sich machtvoll.
Es ist erstaunlich, wie sich die Menschen gegenseitig lieben, sobald sie erkennen, daß der Andere einem Respekt oder sogar Unterwürfigkeit entgegenbringt. Es gibt sogar Menschen, die lieben jemanden, gerade weil sie beherrscht und in einer Form unterdrückt werden. Für viele Menschen bedeutet die Unterdrückung eine Form von Führung. Sie empfinden es als eine Art von auf-gehalten werden. Im Sinne von Boden und Rahmenbedingungen erhalten und auf diese Weise (vermeintlichen) Schutz zu bekommen.
Die Unterdrückung ist nicht für alle schlussendlich etwas Negatives. Es kann auch eine Form von indirekter Unterstützung bedeuten, weil man sich im Widerstand z.B. besser spürt. Das aufkommende Unbehagen anlässlich einer Unterdrückung zeigt einem auf, was man lieber täte, lieber hätte – so wird man es sich dessen endlich bewusst. Man spürt sich durch den Druck oder die Reibung …
Dies ist eine skizzenhafte Bezeichnung, mit der wir aufzeigen wollen, daß die Liebe ein immenses Spektrum aufweist. Nämlich, daß es fast übermenschlich in seiner Tiefe und Begründung dimensioniert ist, und nicht auf Anhieb ersichtlich ist, warum diese vielen Zusammenhänge bestehen.
Wir wollen im Nachfolgenden aufzeigen, worauf die grundsätzlichen Zusammenhänge basieren:
Die Liebe zum Selbst
Die Liebe zum Du
Die Liebe zum Universum über allem
Die Liebe zum Mitmenschen
Die Liebe zum Tier
Die Liebe zur Hingabe im Sein und Wirken
Die Liebe im Abgrund
Die Liebe im Höhenflug und in der Fantasie
Die Liebe in sexueller und erotischer Kraft
Die Liebe im Gegensatz zu Hass
Die Gleichgültigkeit und die Lieblosigkeit
Die Verschwendung von Liebesenergie
Die Zugehörigkeit
Die Verbindlichkeit und das Freiheitsbedürfnis – ein Spiel von Gegensätzlichkeit
Die Harmoniebedürftigkeit zweier Liebenden
Die Streitbarkeit zweier Liebenden
Die Verbindlichkeit zweier Partner in unterschiedlichen Verhältnissen
Die Verbindlichkeiten zweier verletzten Seelen
Die Verbindlichkeiten zweier Familien aus unterschiedlichen Kulturen
Die Genügsamkeit als Tugend
Die Scham und die Trauer überwinden zugunsten der Liebesfähigkeit
Die Grenzen einer Liebe
Die Verbindung zwischen Himmel und Erde im Herzen aller Mitmenschen
Güte, Freiheit und Seelenheil
Die Menschheit steigt auf in eine andere Dimension von Glück und Verantwortung
4. Januar 2017
Die Vereinigung zweier Leiber ist die eine Möglichkeit sich zu lieben. Es gibt auch noch die kommunikative Vereinigung, indem man sich schwört und versichert, wie sehr man sich gegenseitig zugetan ist. Aber es gibt auch die Verinnerlichung, daß man sich für immer und ewig Treue schwört. So handhabt es der Mensch seit Jahrhunderten und auch in den letzten Jahrzehnten war es üblich, daß die körperliche Vereinigung und der Treuschwur ein Maßstab der verbindlichen Liebesbeziehung waren.
Aber wie steht es mit der Verbindlichkeit zu sich selbst? Wie steht es mit dem Treueschwur, sich selbst gegenüber? Wie steht es mit der Liebkosung des eigenen Körpers und der Fürsorge und der Achtsamkeit, sich Sorge zu tragen, sich zu hegen und zu pflegen, sich zu verwöhnen und sich keinen mutwilligen Schaden zuzufügen? Wie steht es mit der Fähigkeit sich selbst zu verzeihen und zu vergeben? Die Sünden und die sündhaften Gedanken? Die gegen sich selbst gerichteten, die die einem schaden? Nicht nur sich selbst, sondern schlussendlich auch denen gegenüber, die einem am nächsten stehen. So gesehen ist die Nächstenliebe abhängig von der Selbstliebe. Eine Beziehung, die tragfähig und lange dauern soll, die sich entwickeln und auf solidem Fundament stehen soll – die ist auf die Selbstachtung und die Selbstliebe jedes einzelnen Parts angewiesen. Die Selbstachtung ist eine erweiterte Form von Nächstenliebe. Selbst in der Bibel steht es verkappt geschrieben. "Liebe dich selbst wie den anderen" … so kann man es verstehen. Es steht jedoch anders, weil es eben eine verkappte Botschaft ist. In der Bibel steht: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
In der Bibel steht es sogar! Man stelle sich das vor: Das Ego wird vorangeschoben und als Maßstab gesetzt. Für einmal soll es eine Tugend sein. Der Mensch ist dafür geschaffen, sich mit seinem Ego auseinander zu setzen. Es ist heuchlerisch und verleumderisch, wer das bestreitet. Man wird krank, wenn man sein Ego vernachlässigt. Aber man schadet sich und seinen Mitmenschen, wenn man das Ego zu sehr aufbläht. In diesem Sinne ist es ratsam, den Mittelweg zu finden.
Einerseits ist die Suche zur Mitte eine Fürsorge für sich selbst. Eine Fürsorge für das Du, für den Partner und die Partnerin, gilt es andererseits zu pflegen. Die Freundschaften und die Familienbande sind ebenfalls auf diese Weise pflegend aufzubauen und weiterzuentwickeln.
Die Selbstliebe ist ein Maßstab für alle Freundschaften. Hat man zu wenig Respekt vor sich selbst, muss man sich nicht wundern, wenn man einen Partner / eine Partnerin ins Leben holt, die einem entsprechend unterdrücken, belügen oder übergehen. Es ist der Andere, der mit einem so umspringt, aber dies geschieht, weil man sich selbst nicht anders behandeln würde – deshalb lässt man dieses Verhalten beim Gegenüber durch.
Wäre es absolut verinnerlicht, daß man sich selbst respektiert, wäre der Maßstab gänzlich anders gesetzt:
Du sprichst mit mir auf diese Art und Weise?
Wie kommt das?
Ich spreche mit Dir nicht so.
Ich mag es nicht!
Ich habe es anders verdient und
will es anders haben!
Die Überzeugungskraft ist ein Resultat von Selbstliebe. Beispiel: Man beschützt sein Kleinkind. Es ist selbstverständlich, daß man für das kleine Geschöpf eintritt und es beschützt. Es ist selbst-verständlich, daß man (zumindest) versucht, sich vorbildlich zu verhalten und man erwartet auch von anderen, daß man sich in Gegenwart von Kindern grundsätzlich anständig und rücksichtsvoll verhält.
Weshalb verhalten sich erwachsene Menschen untereinander nicht in aller Selbstverständlichkeit respektvoll? Es gibt keinen Anlass, sich mit im Verlauf der Jahrzehnte anders zu verhalten! Der Beweis liefert die Vorstellung, man beschützt sein "imaginäres, inneres Kind". Dies sollte einem ein Gradmesser sein, wie man sich behandelt fühlen möchte.
So gilt es in allgemeinen Beziehungen und in Liebesbeziehungen im Besonderen zu betrachten:
Trete selbst-bewusst ins Leben!
Gehe in Liebe und mit gefülltem Herzen auf die Anderen zu.
Gehe mit Selbst-Vertrauen auf den Menschen zu, der dich anzieht und der in dir Liebesgefühle entwickelt.
Gehe davon aus, daß er das Gleiche anstrebt.
Er geht ebenso mit seinem inneren Kind, das er liebt und beschützt – auf dich zu und will es in Harmonie und Freude mit dir bekannt machen.
Dieses kreierte Bild erzeugt eine naive Vorstellung und ist nicht 1:1 umsetzbar. Aber es soll eine Idee davon geben, um was es im Ansatz bezüglich Selbst- Schutzes geht. Es geht nämlich um das Thema Fürsich-Einstehen und um die Verteidigung seiner eigenen Bedürfnisse und um seine eigene Liebesbedürftigkeit. Es ist selbst- verständlich, daß man seine Gefühle vor Angriffen und Respektlosigkeit beschützen soll!
Dafür benötigt man eine wichtige Voraussetzung:
Man muss sich genügend lieben, um für sich einzustehen.
Es beginnt damit, daß man sich mit der Vergangenheit versöhnt. Man vergibt sich – aus Liebe zu sich selbst. Das Herz wird immer befreiter und die Kraft steigt an. Und mit diesen verbesserten innerlichen Werten kann man auch vermehrt auf andere zugeh-en. Die Liebe wirkt wie ein Magnet.
Liebe zu sich selbst zieht liebevolle Menschen an.
"Gehet hin und vermehret Euch!" – steht in der Bibel. Es geht jedoch nicht um eine religiöse Handlung. Es geht vielmehr um ein Naturgesetz:
Die Liebe ist eine Naturkraft. Demzufolge entspricht die Liebe einem ein göttlichen Gesetz - weil die Natur göttlich ist.
Wir sind natürliche, göttliche Wesen.
Diese Regel gilt es zu verinnerlichen.
Der Pakt mit dem sogenannten "Teufel" basiert auf der Kraft von negativem Denken. Deshalb denke positiv über dich und über das, was dir das Leben bis jetzt zur Verfügung gestellt hat. Und vergesse alle Benachteiligung in der Vergangenheit und verzeihe deinen Freunden, Familienmitgliedern und anderen Mitmenschen, falls sie dir geschadet haben.
