Waten mit einem Oktopus - Charlie Richards - E-Book

Waten mit einem Oktopus E-Book

Charlie Richards

0,0
3,49 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Welt von Aquatica: Ein Tag, der wie jeder andere beginnt, läuft aus dem Ruder, als ein Detective feststellt, dass die Menschen nicht allein auf der Welt sind. Detective Grisham Kanton hat den Falschen verhaftet, einen Mann namens Solomon Lynch. Es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert, und wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. Was es jedoch besonders macht, ist der Fremde, der mit Solomon zusammen ist. Grisham kennt seinen Namen nicht, aber die Gedanken an seinen schlanken, sexy Körper, seine großen dunklen Augen und sein markantes schwarz-rotes Haar verfolgen Grisham bis in seine Träume. Von intensiven körperlichen Reaktionen aufzuwachen wird schnell unangenehm, also begibt Grisham sich zwei Wochen später in die Welt von Aquatica in der Hoffnung, die Identität des Fremden festzustellen. Als Grisham dort Cuzco Judson trifft, ist die Anziehungskraft noch intensiver als seine Träume. Nach einer heißen Nacht mit dem Mann erfährt Grisham ein paar Geheimnisse, die sein Leben auf den Kopf stellen. Cuzco ist ein Oktopus-Wandler und glaubt, dass Grisham sein Gefährte ist. Aber kann Grisham, als er immer tiefer in Cuzcos Welt gezogen wird –wo Paranormale fast alles zu tun bereit sind, um ihre Anonymität zu wahren –akzeptieren, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist, richtig und falsch, oder wird die Versuchung, allem den Rücken zu kehren, zu groß? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen. Länge: rund 24.000 Wörter

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Waten mit einem Oktopus

Welt von Aquatica: Ein Tag, der wie jeder andere beginnt, läuft aus dem Ruder, als ein Detective feststellt, dass die Menschen nicht allein auf der Welt sind.

Detective Grisham Kanton hat den Falschen verhaftet, einen Mann namens Solomon Lynch. Es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert, und wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. Was es jedoch besonders macht, ist der Fremde, der mit Solomon zusammen ist. Grisham kennt seinen Namen nicht, aber die Gedanken an seinen schlanken, sexy Körper, seine großen dunklen Augen und sein markantes schwarz-rotes Haar verfolgen Grisham bis in seine Träume. Von intensiven körperlichen Reaktionen aufzuwachen wird schnell unangenehm, also begibt Grisham sich zwei Wochen später in die Welt von Aquatica in der Hoffnung, die Identität des Fremden festzustellen.

Als Grisham dort Cuzco Judson trifft, ist die Anziehungskraft noch intensiver als seine Träume. Nach einer heißen Nacht mit dem Mann erfährt Grisham ein paar Geheimnisse, die sein Leben auf den Kopf stellen. Cuzco ist ein Oktopus-Wandler und glaubt, dass Grisham sein Gefährte ist. Aber kann Grisham, als er immer tiefer in Cuzcos Welt gezogen wird –wo Paranormale fast alles zu tun bereit sind, um ihre Anonymität zu wahren –akzeptieren, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist, richtig und falsch, oder wird die Versuchung, allem den Rücken zu kehren, zu groß?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen.

Länge: rund 24.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Waten mit einem Oktopus

Unter den Wogen von Aquatica 4

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Wading with an Octopus“:

Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

~ Das Mysterium des Lebens ist kein zu lösendes Problem, sondern eine zu erlebende Realität.

~ William Wordsworth

Kapitel 1

Detective Grisham Canton stöhnte rau.

Verdammte Scheiße.Schon wieder?

Grisham zog seine Hand unter seinem Kissen hervor und griff nach dem allgegenwärtigen Handtuch auf seinem Nachttisch. Er hatte vor einer Woche damit begonnen, eines dort hinzulegen, seit mit einem absolut unnachgiebigen Ständer aufzuwachen zur Gewohnheit geworden war. Es wurde verdammt frustrierend.

Grisham schob das Handtuch unter seine Leistengegend. Er stöhnte bei dem Gefühl des Handtuchgewebes gegen die empfindliche Haut seiner Erektion, bewegte sich und ließ seinen Schwanz tiefer unter die Falten sinken. Er schob seine Hände nach vorne und ergriff die Kante der Matratze, wobei er den Griff benutzte, um mehr Druck auf seine Hüften auszuüben.

Grisham konzentrierte sich auf seinen Schwanz, auf das Verlangen, das durch ihn pulsierte, und spreizte seine Beine, um seinen prickelnden Eiern mehr Platz zu geben. Er stieß kräftig zu, sein Arsch spannte sich an, als er seine Knie in die Matratze grub. Sein Schwanz glitt über den Stoff und Funken schossen durch seine Leistengegend.

Grisham stöhnte und bemerkte, dass sein Orgasmus in die Ferne statt näher zu rücken schien.

Grisham lockerte seinen Griff um den Rand der Matratze. Er zwang seine Hüften, ruhig zu halten und stieß einen zischenden Atemzug aus. Er legte seine Schläfe auf seinen Arm und konzentrierte sich darauf, seinen Körper zu entspannen.

Nachdem er sich beruhigt hatte, rief er sich das Bild des Mannes vom Parkplatz in Erinnerung. Er stellte sich vor, wie er an dem Kerl vorbeiging, den er festgenommen hatte, um die Motorhaube des Autos herum. Dann würde er mehr von der schlanken Gestalt sehen können, die er durch die Fenster des Autos erblickt hatte.

Der Winkel war mies gewesen und Grisham wünschte sich wirklich, er hätte den Rest des Kerls gesehen.

Indem er sich auf das konzentrierte, was er gesehen hatte, stellte Grisham sich vor, wie er die Finger seiner rechten Hand in die exotischen rot-schwarzen Haare des hübschen Mannes schob. Er würde wetten, dass sie sich weich wie Satin anfühlten. Den anderen Arm um die Taille des Kerls geschlungen, strich er mit den Fingerspitzen entlang seiner Wirbelsäule.

Grisham bewegte die Hand nach unten und spielte am Ansatz der Jeans, die der Mann trug, tauchte unter den Hosenbund. Der sexy Mann würde nach Luft schnappen. Seine Lippen würden sich öffnen, und Grisham stellte sich vor, wie er den Kopf senkte und die Gelegenheit nutzte.

Der Geschmack des Mannes wäre wunderbar. Er wusste es einfach. Vielleicht würde er nach Butterscotch schmecken – süß und geschmeidig.

Als sein imaginärer Mann Grishams Ziehen nachgab, seinen Kopf zu neigen und ihm ermöglichte, seine Zunge tiefer zu versenken, stellte er sich vor, wie er seinen Arm anspannte und den harten Körper des Mannes gegen seine Leiste drückte.

Grishams Orgasmus überkam ihn. Er zuckte zusammen und riss die Augen auf, obwohl er nichts sah. Stattdessen wurde sein Blick glasig, als die Endorphine durch seine Adern tanzten.

Grisham atmete langsam und tief ein und schwelgte in den glückseligen Empfindungen. Er ließ seine Gedanken schweben und wollte nicht darüber nachdenken, warum er so reagierte, wie er es tat.

Jedenfalls noch nicht.

Sobald sich Grishams Atmung wieder normalisierte, rollte er sich auf den Rücken. Er grunzte, als er das Handtuch nahm und es über seine Leiste rieb. Während er an die Decke starrte, versuchte er, seine Gedanken in Ordnung zu bringen.

Es war verrückt. Grisham wusste, dass es das war. Er hatte den Kerl nicht einmal getroffen.

Fast zwei Wochen zuvor hatte Grisham einen Mann namens Solomon Lynch auf dem Parkplatz verhaftet, der zu dem Wohnhaus gehörte, in dem der Kerl lebte. Er hatte seinen Job erledigt und die Anziehungskraft ignoriert, die der Freund, der Solomon gefahren hatte, auf ihn ausübte. Grisham hatte dem Verdächtigen Handschellen angelegt und war weggegangen. Das hinderte ihn nicht daran, den hübschen Mann zu bewundern.

Und jetzt kann ich ihn nicht vergessen.

Grisham starrte an die Decke und kämpfte mit der Entscheidung, was er tun sollte. Er wusste, dass es aufhören musste, aber wie konnte er das zustande bringen? Ihm fiel ein, dass es nur einen Weg gab, eine Obsession wie diesen niedlichen Twink loszuwerden.

Grisham nahm eine sitzende Position ein und schwang die Beine über die Seite der Matratze. Mit dem Handtuch in der Hand erhob er sich vom Bett und ging zum Badezimmer. Nachdem er das Handtuch in den Wäschekorb geworfen hatte, ging er seiner normalen Morgenroutine nach.

Grisham fuhr seinen Jeep mit geöffnetem Verdeck die Küste hinauf und nutzte seinen freien Tag. Er warf einen Blick auf sein GPS. Er wusste, dass er sich seinem Ziel näherte und seine Handflächen begannen zu schwitzen. Leise knurrend starrte er wütend zurück auf die Straße.

„Warum zum Teufel bin ich nervös?“

Grisham hatte Mörder, Serienkiller und Drogenhändler zu Fall gebracht. Er konnte einfach nicht herausfinden, warum er wegen eines süßen Twinks so hin und her gerissen war. Nach einem Kopfschütteln verstärkte er seinen Griff um das Lenkrad und schob seine verrückten Gedanken in seinen Hinterkopf.

Grisham entdeckte das riesige Schild mit der Werbung für den Park Welt von Aquatica und vergewisserte sich, welche Abfahrt er nehmen musste. Er tippte unruhig mit dem Zeigefinger auf das Lenkrad und überlegte, was er sagen wollte. Als er vom Highway abbog und die Straße zu dem riesigen Meerespark entlangfuhr, mochte er immer noch nicht, wie lächerlich er klingen würde.

Was auch immer.Ich werde esschon hinkriegen.

Grisham bezahlte die Parkgebühr und fand einen freien Platz ein halbes Dutzend Reihen vom Eingang entfernt. Verdammt, der Park ist voll … und das an einemWochentag. Er blickte in den Innenraum des offenen Fahrzeugs und stellte sicher, dass nichts Wertvolles in Sicht war. Es wäre verdammt peinlich, einen Diebstahl aus seinem Fahrzeug, dem Jeep eines Detectives, melden zu müssen.

Zufrieden zog Grisham seine Jacke an und versteckte damit sein Schulterhalfter. Er verstellte seinen Gürtel und vergewisserte sich, dass sein Abzeichen sichtbar war. Schließlich steckte er die Schlüssel in die Tasche und ging zum Tor.

Ein großer Vorteil seiner Arbeit war es, die Schlange am Eingang umgehen zu können.

Grisham ging an den anderen vorbei und tippte auf seinen Ausweis, wenn jemand aussah, als wollte er etwas sagen. Er nahm ihn vom Gürtel und sah zu, wie der Kunde am Fenster seine Quittung entgegennahm. Dann trat er vor und hielt ihn hoch, damit die Kassiererin ihn sehen konnte.

„Wie kann ich Ihnen helfen?“

Grisham lächelte die Frau an und steckte seine Marke wieder an den Gürtel. „Ich brauche ein paar Minuten Zeit mit einem Ihrer Mitarbeiter. Können Sie mir bitte jemanden aus der Sicherheitsabteilung holen, der mir hilft?“

Es machte keinen Sinn, Solomons Namen in der Öffentlichkeit zu nennen und dem Mann an seinem Arbeitsplatz Ärger zu bereiten.

„Natürlich, Sir.“ Sie wandte sich sofort vom Fenster weg und nahm einen Hörer ab. Grisham konnte nicht hören, was sie murmelte, aber dann drehte sie sich zu ihm um und schenkte ihm ein Lächeln. „Sagen Sie mir bitte Ihren Namen?“

„Ich bin Detective Grisham Canton.“

Sie gab die Information über das Telefon weiter und hörte ein paar Sekunden zu, bevor sie auflegte. Sie griff in eine Schublade, nahm ein Plastikschild heraus und schob es in das Tablett, in dem normalerweise Geld und Tickets hin und her gereicht wurden. „Befestigen Sie das bitte an Ihrer Jacke, Detective, und warten Sie dort am Tor.“ Sie zeigte auf die Stelle im Innenbereich. „Der Leiter unseres Sicherheitsdienstes, Eban O’Gillie, wird gleich da sein und Ihnen bei ihrem Anliegen helfen.“

„Danke.“ Grisham nahm das Plastikschild entgegen, sah, dass Besucherausweis darauf stand, und befestigte es oben an seiner Jacke.

Grisham ging in den Park und nickte dem Mann zu, der die Eintrittskarten am Tor überprüfte. Er ging hinein und drehte sich sofort nach links. Dort entdeckte er eine Bank, ging darauf zu, setzte sich und ließ seinen Blick über die Umgebung schweifen.

Es gab mehrere Geschäfte in der Nähe des Eingangs. In den Schaufenstern entdeckte er Plüschausgaben von Dutzenden verschiedener Meerestiere. Es gab auch allerlei Krimskrams, große und kleine Dinge, einige, die aussahen, als wären sie aus Stein gemacht und andere, die aus geblasenem Glas bestanden. Einige sahen sogar so aus, als bestünden sie aus winzigen Muscheln, andere aus Kristall. Ein weiterer Laden bot Kleidung aller Art an. Ein dritter Shop hatte wesentliche Bedarfsartikel wie Sonnenschutz, Einwegkameras, Portionspackungen mit Schmerzmitteln oder anderen Arzneimitteln, sowie Hüte und Sonnenbrillen im Angebot.

„Detective Canton?“

Grisham drehte den Kopf. Als er einen muskulösen Mann in hellbraunen Shorts und einem dunkelblauen Poloshirt mit der Aufschrift Security sah, erhob er sich und streckte die Hand aus. „Ja, danke, dass Sie sich mit mir treffen.“

Eban nickte und nahm seine Hand. „Es ist nie höflich, einen Diener des Gesetzes zu ignorieren.“

Nachdem sie die Hände geschüttelt hatten, schob Grisham seine in die Jackentaschen. „Sie sind doch Eban O’Gillie, nicht wahr?“ Nachdem der Sicherheitsmann genickt hatte, fragte Grisham: „Kann ich Sie Eban nennen? Oder würden Sie Mister O’Gillie bevorzugen?“

Guter Gott, ich plappere.

„Sie können mich Eban nennen.“ Die Lippen des großen Mannes zuckten. „Was kann ich für Sie tun, Detective?“

„Bitte, nennen Sie mich Grisham. Ich bin im Moment nicht offiziell hier.“ Mit einem schuldbewussten Lächeln fügte er hinzu: „Ich habe gehofft, mit Solomon Lynch sprechen zu können. Inoffiziell.“

„Nun, wir können ihn fragen“, sagte Eban und drehte sich um. Er winkte. „Lassen Sie uns an einen ruhigeren Ort gehen.“

Grisham nickte und trat neben den größeren Mann.

Eban hob ein Funkgerät an seinen Mund und sagte: „Ovram, ich brauche Solomon Lynchs Position. Arbeitet er heute?“

„Ja, Boss“, antwortete Ovram und seine Stimme drang deutlich durch das Gerät. „Er ist auf Patrouille im Schiffswrack-Aquarium.“

„Danke“, antwortete Eban. Er bog rechts in einen anderen Gang ein. „Hier entlang.“

* * * *

Cuzco Judson schritt schnell auf den Pfaden der Welt von Aquatica entlang.

---ENDE DER LESEPROBE---