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Der bildungspolitische Diskurs hat in den letzten Jahrzehnten einen radikalen Paradigmenwechsel erfahren: »Wettbewerb der Bildungsstandorte«, »Effizienzsteigerung«, »Arbeitsmarktfähigkeit «, so lauten die zentralen Schlagworte. Unverändert gilt dagegen, dass Bildungssysteme zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten beitragen. Das liberale Versprechen der Chancengleichheit durch Bildung ist längst ersetzt durch ein neues: Eigenverantwortliches, lebenslanges Lernen sichere die Arbeitsmarktfähigkeit. Leistungsmoral und Konkurrenz, aber auch die Angst vor sozialem Abstieg liefern den Nährboden für neue Lern- und Laufbahnbedürfnisse bis hin zum Selbstmarketing. Die Finanzkrise heizt die Dynamik an. Spareinschnitte und Wirtschaftlichkeitsvorgaben setzen auch das öffentliche Bildungswesen dem Markt aus. Dieser entscheidet zunehmend, welche Bildung stattfindet und welche Kompetenzziele verfolgt werden.
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Seitenzahl: 367
Veröffentlichungsjahr: 2013
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BILDUNG UND MARKTREGIME
Editorial
Ulrich Brand
Demokratie und emanzipatorische globale Bildung
Gegen die Standort- und Sachzwangpolitik
Véronique Polito
Exzellenz statt Chancengerechtigkeit?
Neuausrichtung der Bildungspolitik in der Schweiz
Karl Weber
Ist die berufsorientierte Bildung zukunftsfähig?
Entwicklungsdynamik, Defizite und Handlungsbedarf in der Schweiz
Peter Dehnbostel
Berufliche Bildung im Spannungsfeld humaner Entwicklung und ökonomischer Verwertung
Sibylle Künzli / Regina Scherrer
Brückenangebote als Beitrag zur Problemverschleierung
Zum Übergang von der obligatorischen in die nachobligatorische Bildung
Hannes Lindenmeyer
Bildung für Geringqualifizierte
Erhöht berufliche Qualifizierung die Chancengerechtigkeit?
Lilian Fankhauser / Walter Schöni
Geschlechterperspektiven in der «unternehmerischen Hochschule»
Zur aktuellen Situation der Gender Studies
Andreas Dietschi
Neoliberalisierung der Hochschulen
Analyse und Perspektiven für die Praxis
Diskussionsgruppe ASZ
Autonome Schule Zürich – Bildung zur Selbstbestimmung
Emanzipatorische Bildung in einer kapitalistischen Gesellschaft
Christine Goll
Für eine starke gewerkschaftspolitische Bildung
Gemeinsam lernen, eine solidarische Gesellschaft zu gestalten
Leonor Abujatum Berndt
Bildungsproteste und gesellschaftlicher Umbruch in Chile
Vom Unmut über die Ungleichheit in der Bildung zur breiten sozialen Bewegung
Peter Streckeisen
Wie die Ökonomie zur Bildung kommt
Zur Verbreitung der Bildungsökonomie in der Schweiz
Thomas Ragni
Überleben und sich durchsetzen im Kapitalismus
Das Zusammenspiel von Bildung und Arbeitsmarkt
DISKUSSION
Eva Borst
Schwarmintelligenz
Über die Beliebigkeit von Bildungsinhalten
Ulrich Klemm
Lernen im Horizont der Weltgesellschaft
Welche Perspektiven für die Erwachsenenbildung?
Rolf Bossart
Bildung als Inklusionsutopie
Über die Herrschaft der Exklusion
Ueli Mäder / Hector Schmassmann
Wertfrei und neutral?
Theorietraditionen sozialwissenschaftlicher Forschung und die Rolle der Intellektuellen
MARGINALIEN / REZENSIONEN
Johannes Gruber über:
Barbara Müller: Die Anfänge des Bologna-Prozesses in der Schweiz
Benjamin Opratko über:
Sebastian Friedrich (Hg.): Rassismus in der Leistungsgesellschaft
Riccardo Pardini über:
Peter Bathke / Anke Hoffstadt (Hg.): Die neuen Rechten in Europa
Beat Baumann über:
Andreas Rieger / Pascal Pfister / Vania Alleva: Verkannte Arbeit
Annette Hug über:
Rebekka Wyler: Schweizer Gewerkschaften und Europa
Karin Jenni über:
Solidaritätsnetz Ostschweiz / Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht Ostschweiz (Hg.): «Das hier … ist mein ganzes Leben»
Anna Hartmann über:
Silke Chorus: Care-Ökonomie im Postfordismus
Autorinnen und Autoren
«Jede Gesellschaft ist eine Art Pyramide mit den Intellektuellsten und Bildungsfähigsten an der Spitze und einem breiten Sockel von Menschen mit vorwiegend handwerklichen Stärken. Diese müssen wir genauso in unser Bildungssystem einbeziehen.» (NZZ online, 28.10.2012) So nimmt der schweizerische Wirtschafts- und Bildungsminister Johann Schneider-Ammann die gesellschaftliche «Bildungspyramide» in den patronalen Blick, als ginge es um die Belegschaft seines Maschinenbauunternehmens oder eines Bienenstocks. Hätten solche Aussagen vor fünfzehn Jahren noch Debatten über Ungleichheit und Chancengerechtigkeit in der Bildung entfacht, so scheinen sie heute, im Zeitalter der internationalen Rangierung von Schülerleistungen, der «Bestenauslese» und des Wettbewerbs der Eliteschulen, breit akzeptiert. Kaum zu bestreiten ist das gesellschaftliche Faktum der «Bildungspyramide» mit ihren hierarchisch gestuften Schichten und den Selektionsmechanismen, die jene des Arbeitsmarkts vorwegnehmen. Für die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz ist der Erwerb eines passenden Bildungstitels absolut notwendig, wenngleich längst nicht mehr hinreichend: Wurden früher die «Sockelschichten» der Gesellschaft mit ihren gegebenen «handwerklichen» Fähigkeiten einfach so lange als möglich produktiv genutzt, so will man sie heute «einbeziehen» in den Wettkampf der Bildungs- und Wirtschaftsstandorte. Sie sollen, genauso wie die «Fähigsten», ihren Leistungsbeitrag laufend perfektionieren.
Die Ausrichtung am internationalen Wettbewerb realisiert sich im Bildungssystem in radikalen Reformen, die bildungsfremde Ziele verfolgen. Bildungspolitik argumentiert nicht mehr mit gesellschaftlichen Bildungsaufträgen, sondern mit wirtschaftlicher Mittelzuweisung und Marktöffnung; sie verpflichtet Bildungsträger zu betriebswirtschaftlicher Steuerung. «Leistungsgerechtigkeit», «freie Schulwahl», «Durchlässigkeit» und «Integration von Minderheiten» – so die sinnstiftenden Etiketten; Selektion und Budgetkürzungen sind aber ebenso sehr im Spiel. Kontinuität zeigt sich einzig in der Tatsache, dass Bildung unvermindert zur Reproduktion von sozialer Ungleichheit, von geschlechtlicher und ethnischer Segregierung beiträgt. Das liberale Versprechen von Chancengleichheit durch Bildung ist längst ersetzt durch neue Legitimationsformeln: Eigenverantwortliches, lebenslanges Lernen sichere die Arbeitsmarktfähigkeit.
Und was an Ungleichheit und Diskriminierung nicht aus der öffentlichen Wahrnehmung wegdefiniert werden kann, wird durch Verweise auf marktwirtschaftliche Gesetzmässigkeiten, auf ethnisch-kulturelle Voraussetzungen oder auf Erkenntnisse der neurobiologischen Lernforschung «erklärt». Solche Deutungen verdecken die Chancenungleichheit herstellenden sozialen Strukturen und nehmen das Subjekt und seine Disposition direkt in die Pflicht. Leistungsmoral und Konkurrenzstreben, ebenso die Angst vor akuter Leistungsschwäche und sozialem Abstieg lassen neue Lern- und Laufbahnbedürfnisse entstehen. Das boomende Bildungsbusiness deckt solche Bedürfnisse, etwa das nach «gutem Selbstmarketing», und erzeugt ständig neue. Träger der berufsorientierten Bildung haben sich zum Grundsatz gemacht, für jeden halbwegs identifizierbaren beruflichen Entwicklungstrend ein noch differenzierteres Kursangebot bereitzuhalten, um damit den Zugang zu beruflichen Positionen zu regulieren und Erträge zu sichern. Wer sich von der Leistungsmoral nicht antreiben lässt, wer den Blick für lohnende Bildungsinvestitionen nicht in frühen Jahren habitualisiert hat, riskiert den Ausschluss, nicht nur durch das System, sondern auch den Selbstausschluss unter dem Eindruck eigenen Versagens.
Die aktuelle Finanzkrise – in der Schweiz reicht schon deren Androhung – beschleunigt den Umbau des Bildungssystems. Mit vorauseilenden Spareinschnitten, mit Wirtschaftlichkeitsvorgaben und inhaltsleeren Qualitätsnormen treibt die Bildungsbürokratie auch die Institutionen der öffentlichen Bildung auf den Markt. Dieser – und nicht ein politisch auszuhandelnder Bildungsauftrag – entscheidet heute, welche Bildung stattfindet, welche Kompetenzziele verfolgt werden und wem sie dienen. Abbaumassnahmen und Haushaltsanierungen in bislang staatlichen oder staatlich regulierten Leistungsbereichen verhelfen privaten Verwertungsinteressen erst richtig zum Durchbruch. Hierzulande werden die wirtschaftlichen Folgen von Reformeingriffen noch durch Verschiebung von Haushaltsmitteln, durch Leistungsverdichtung beim Bildungspersonal und durch die Erschliessung neuer Weiterbildungsmärkte (kurzfristig) abgefedert. In den verschuldeten Ländern des Euroraums, in Lateinamerika usw. jedoch zeigen sich die Folgen in voller Härte. In der Bildung, als «höchstes Gut» gerne schöngeredet, werden Kosten gesenkt, Infrastrukturen vernichtet, Fachpersonal entlassen und gewinnorientierte Anbieter bevorzugt. Gegen solche Strategien einer «Krisenbewältigung», welche jüngeren Generationen jegliche Berufsperspektiven raubt, formieren sich Protestbewegungen von SchülerInnen und Studierenden, an denen sich weitere Bevölkerungskreise beteiligen.
Den Einstieg in die Thematik des vorliegenden Bandes gibt die Frage nach dem Stellenwert von politischer Bildung und Demokratie, ein kritischer Zugang angesichts des vorherrschenden funktionalen Bildungsverständnisses. Er zielt auf die Befähigung der Menschen, ihre politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse selbstbestimmt zu gestalten, was unter Bedingungen technokratischer Standortpolitik und erodierender demokratischer Mitbestimmung erschwert wird. Daran knüpft auch der Beitrag zur lange Jahre vernachlässigten politischen Bildung in der Gewerkschaftsbewegung an. Die Brisanz der Demokratiefrage zeigt sich an den Bildungsprotesten, dargelegt am Falle Chiles, die sich zu einer umfassenden sozialen Bewegung ausgeweitet haben.
Die Beiträge des Schwerpunktteils widmen sich verschiedenen Bereichen des schulischen und beruflichen Bildungssystems und stellen Bezüge her zu bislang konsensualen bildungspolitischen Zielen. Absicht dieser Publikation ist es nicht, die Trends im Bildungssystem umfassend auszuloten, wohl aber den Fokus auf wichtige Dynamiken, Bruchlinien und Ansatzpunkte zu legen: auf das Verhältnis der beruflichen Bildung zur Beschäftigungsentwicklung, auf den Übergang von der obligatorischen Bildung zur nachobligatorischen, auf die Perspektiven von Erwerbstätigen ohne Berufslehre. Weitere Beiträge befassen sich mit der Situation der Gender Studies in der universitären Lehre und Forschung; mit der Studiensituation an der «unternehmerisch» geführten Hochschule, die wichtige Aspekte der neoliberalen Programmatik umsetzt; mit dem Aufschwung der Bildungsökonomie in der Schweiz und mit den Selektionsmechanismen in der Bildung und am Arbeitsmarkt.
Der Diskussionsteil beinhaltet grundsätzliche Analysen zu aktuellen Themen der Bildungsdiskussion – «Schwarmintelligenz», «Lernen in der Weltgesellschaft» –, zu Fremd- und Selbstausschluss aus der Bildung und zur Wertfreiheit sozialwissenschaftlicher Forschung. Besprechungen aktueller Publikationen zu Bildung, Rassismus und Rechtsextremismus, Gewerkschaftspolitik und weiteren Themen runden das Heft ab.
Im August 2013Die Redaktion
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Ulrich Brand
Gegen die Standort- und Sachzwangpolitik*
In der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise werden demokratische Fragen und solche der politischen Repräsentation von der breiten Öffentlichkeit kaum thematisiert. Hinweise auf Sachzwänge reichen, um zu begründen, weshalb Staatsschulden saniert, Banken gerettet und Arbeitsplätze gesichert werden müssen. Und selbst dort, wo angesichts der sich abzeichnenden Sparrunden Verteilungsfragen wieder eine gewisse Politisierung erfahren – insbesondere vonseiten der Gewerkschaften, Sozialverbände und sozialen Bewegungen –, werden diese Fragen bislang kaum ausdrücklich mit demokratiepolitischen Dimensionen verknüpft. Kritik wird an den Inhalten des Krisenmanagements geübt, nicht aber an den Formen der von den Eliten vorangetriebenen Politik, die zuvorderst deren Interessen sichert und damit per se undemokratisch ist.
Nach rund fünf Krisenjahren ist im Jahr 2013 weitgehend klar: Es handelt sich nicht um eine konjunkturelle Krise, sondern um eine strukturelle mit sehr vielfältigen Ausprägungen (Demirovic / Dück / Becker / Bader 2011), und die Formen der Bearbeitung werden kontrovers diskutiert. Müssen sich die verschuldeten Länder mittels Austeritätspolitik an die Vorgaben der Troika (Europäische Zentralbank, Internationaler Währungsfonds, EU-Kommission) und der Gläubiger «anpassen»? Geht es auch um Veränderungen in den Zentrumsländern? Welche Rolle spielt der Euro, welche die EU? Demokratie wird dagegen erst allmählich zum Thema gemacht, etwa im linken Aufruf «Europa geht anders» vom Mai 2013 (www.europa-geht-anders.eu) oder im Manifest Demokratie! von Michael Hardt und Antonio Negri (2013). Der vormals neoliberale sozialdemokratische Vordenker Wolfgang Streeck (2013) konstatiert, die Demokratie sei unter die Räder des neoliberalen bzw. «hayekischen» Kapitalismus geraten, und plädiert für ein Demokratieprojekt in Europa, das im Gegensatz zum neoliberalen Projekt Differenzen zwischen den Ländern anerkennt und nicht alles über einen mächtigen Kamm schert. Doch die mageren politischen Vorschläge von Streeck machen deutlich, dass das sozialdemokratische Projekt einer demokratischen Einhegung des Kapitalismus gescheitert ist.
Auch nach einem halben Jahrzehnt der Krise ist offensichtlich, dass die Politik des «nationalen Wettbewerbsstaates» (Hirsch 2005) nicht ohne Erfolg fortfährt, unter Beibehaltung der formal bestehenden demokratischen Institutionen die demokratischen Prozesse und Anliegen auszuhöhlen. Das wurde vor einigen Jahren von Colin Crouch (2008) recht prominent als «Postdemokratie» bezeichnet; in der gesellschaftskritischen Debatte – und in Anlehnung an die Arbeiten von Nicos Poulantzas der 1970er-Jahre – ist vom «autoritären Etatismus»1 die Rede (Kannankulam 2008). Meines Erachtens sollte in der Diskussion um Postdemokratie klargemacht werden, dass die Aushöhlung der Demokratie mit klassenpolitischen Projekten eng zusammenhängt, nämlich zuvorderst mit der Durchsetzung neoliberaler Politiken.2 Die Etablierung der Standortkonkurrenz und der Macht der Finanzmärkte sowie die Versuche, die Vorherrschaft der nördlichen Länder im globalen Massstab wiederherzustellen, sind Schritte einer Restrukturierung des Kapitalismus, die seit den 1980erJahren in einer ersten Welle des Neoliberalismus bzw. Postfordismus und nach 1989 in einem zweiten Schub der neoliberalen Globalisierung erfolgt ist (Brand 2009). Dieser Beitrag geht der Frage nach, welche Rolle die Bildung in der Sachzwangpolitik des Wettbewerbsstaats spielt, welche Bruchlinien und Spielräume die postneoliberale Krisenbewältigung eröffnet und welche Ansatzpunkte für Demokratisierung die politische Bildung nutzen sollte.
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