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Die Autorin sieht seit vielen Jahren Verstorbene. Anfänglich versuchte sie diese zu ignorieren. Aufgemuntert durch Bekannte, begann sie ab und zu mit diesen Jenseitigen zu sprechen, sofern die Umstände das ermöglichten. Später wurde die Autorin auch darauf hingewiesen, dass es ein Auftrag sein könnte, wenn immer wieder diese „armen Seelen“ bei ihr vorbeikommen. Es zeigte sich, dass doch recht oft Verstorbene nicht im Jenseits verweilen wollen, sondern sich auf Erden aufhalten. Dabei wurde es zu einem Dauerthema, dass viele nicht zufrieden waren mit dem zurückgelegten Erdenleben und sich beklagten, dass sie nicht um den wirklichen Sinn dieses Lebens wussten. Nach verschiedenen Publikationen sind in diesem Buch eine Reihe von Begegnungen mit Verstorbenen beschrieben, die unglücklich und traurig sind über das, was sie im vergangenen Erdenleben zu tun verpasst hatten. Dieses Buch soll ein Beitrag sein zur Förderung des Wissens um den tiefen Sinn jedes Erdenlebens und dass wir einen Lebensplan mitbringen, wie dies die alten Griechen schon gut 400 Jahre vor Christus wussten.
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Seitenzahl: 76
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Elisabeth Vonderau
Wofür sind wir auf Erden?
Engel wollen uns den Weg zeigen
Verstorbene beklagen ihr Unwissen
Eine Sensitive berichtet
AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG
FRANKFURT A.M. • LONDON • NEW YORK
Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit.Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.
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Titelbild: Rodion Kutsaev/Unsplash
ISBN 978-3-8372-2586-0
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
Eine kleine Umfrage bei den Menschen
Klare Hinweise des himmlischen Begleiters
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Verstorbene beklagen ihr Unwissen
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Jenseitige erzählen
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Einleitung und Gebete
Gebete
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Anmerkungen
Bücher zum Thema «Jenseitiges Leben»
Vorwort
Elisabeth sieht seit vielen Jahren Verstorbene und spricht, so die Gelegenheit günstig ist, mit ihnen. Dabei fiel ihr mit der Zeit auf, dass viele Wesen mit dem zurückgelegten Erdenleben sehr unzufrieden sind. Oft sind sie sehr traurig deswegen.
Aus dem Umfeld der Autorin kam oft der Wunsch, dass sie diese Erlebnisse auch niederschreiben sollte, wie jene im Buch «Wir leben weiter – Seelen melden sich.»
Nun liegt dieses Buch vor Ihnen und wir hoffen, dass es manchen Menschen helfen kann, ihr Erdenleben bewusster zu leben und sich zu fragen, was denn wohl vor ihrem Leben hier für sie geplant worden ist, zusammen mit den höheren Geistern des Himmels. Denn keiner ist ungesehen, jeder ist der himmlischen Obrigkeit sehr wohl bekannt und jene hoffen, dass das Leben auf dieser Prüfstation Erde gewinnbringend verläuft.
Dabei ist der Kontakt zum Schutzengel, Schutzgeist, himmlischen Helfer, oder wie Sie es nennen mögen, essentiell. Er hilft den Menschen so oft und er kennt den Lebensplan. So inspiriert er den Schützling immer wieder, das zu tun, was aus geistiger, himmlischer Sicht Gewinne bringt.
Wenn der Mensch auf dem richtigen Weg ist, fühlt er sich viel besser, fröhlicher und verbraucht nicht Kraft um gegen den Strom zu schwimmen. Er folgt seiner Bestimmung, die sein Geist ja kennt. Doch oft kann der Geist diese Lebensrichtung nicht genügend durchgeben. So wäre eine stille Stunde oder Meditation sehr hilfreich um immer wieder in sich hinein zu hören, was die Seele, der Geist, der himmlische Helfer sagen möchten.
Sommer 2019
Einleitung
Schon die alten Griechen wussten um die vorgeburtliche Lebensplanung. So lehrte Plato 427 –347 vor Christus, dass jeder seinen selbstgewählten Schicksalsplan mit bringt.
Moses bekam die Gesetzestafeln, die 10 Gebote, um den Menschen Richtlinien zu geben.
Christus, der Sohn Gottes, kam auf diese Erde und lehrte die Gesetze der Liebe und versuchte mit Gleichnissen den Menschen den Weg aufzuzeigen.
In der Bibel könnte man nachlesen, dass wir gefallene Engel sind und hier auf Erden uns veredeln sollten, von Leben zu Leben, bis wir wieder so edel und rein sind, dass wir in unserer himmlischen Heimat wieder den Platz einnehmen können, den wir vor dem Engelsturz inne hatten. Jedes Erdenleben ist wichtig, es wird ein Plan erstellt, wo, in welcher Tugend zum Beispiel wir uns verbessern sollten. Wenn der Mensch das erkennen, erfühlen kann, ist es ihm möglich mehrere Treppenstufen hinauf zu bewältigen in einem Leben. Weiss er nicht um den wahren Sinn des Erdenlebens, so bleibt er oft stehen und das ist doch sehr, sehr schade.
Eine kleine Umfrage bei den Menschen
Vor einiger Zeit machten wir eine kleine Umfrage in unserem Umfeld und fragten
«Wozu sind wir auf Erden»
Um geschäftlichen Erfolg zu haben Um eine schöne Familie zu gründen, den Kindern eine gute Ausbildung zu geben. Um viel von der Welt und ihren Kulturen zu erleben Um in einem sozialen Beruf zu wirken Um eine gut bezahlte Position zu erreichen Um eine liebevolle Grossmutter zu sein und die Familie zusammen zu halten Ich weiss es nicht, bin am Suchen Ich möchte mich verbessern, innerlich meine ich Nun, im Ruhestand, möchte ich ein heiligmässiges Leben pflegen, ich bete und meditiere viel. Mein Erdenkörper ist sehr müde, das muss wohl sein, damit ich innerlich etwas leiste Ich möchte ein guter, aufmerksamer Mitmensch sein Mit meinem Technischen Beruf habe ich keine sozialen Wirkungsfelder, das vermisse ich, das spüre ich.Klare Hinweise des himmlischen Begleiters
Eine Freundin erzählte, dass sie in ihrer Bekanntschaftszeit mehrmals Schluss machen wollte. Doch jedes Mal kam ihr der Freund zuvor und erzählte von der gemeinsamen Zukunft. So kam es dann doch zur Hochzeit und eine eher schwierige Partnerschaft liess immer wieder Zweifel aufkommen. Doch sofort folgten irdische Begebenheiten, die eine Scheidung zur Zeit nicht zuliessen. Nach vielen Jahren begab sie sich zu einer sehr medialen Frau in die Lebensberatung. So konnte diese ihr auslegen, dass dies der richtige Weg war, dass sie diese Partnerschaft gewünscht habe und dass dabei beide viel lernen müssten.
1
Eine junge Frau war sich nicht ganz klar über die Berufswahl. Doch begab sie sich zur Prüfung an ein Lehrerseminar. Bei einem Prüfungsfach war ein Fragebogen auszufüllen, bei dem sie keine grosse Ahnung hatte was richtig war. So füllte sie diesen aus ohne Fachkenntnisse, wie sie meinte. Als dann die positive Meldung kam, dass sie die Aufnahmeprüfung bestanden habe, und sie sah, dass sie in jenem Fach die Bestnote bekommen hatte, war ihr klar, dass da himmlische Hilfe dabei war und dass es der richtige Beruf sei. Nun, nach vielen Jahren, übt sie immer noch diesen Beruf, neben der Familie in einem Teilzeitpensum aus und ist sehr glücklich dabei.
***
2
Eine frühere Kollegin liess sich als Jugendvertreterin in ein Gremium wählen. Die Anfrage dafür erfolgte auf einer Wanderung und sie wusste gar nicht, warum sie da eine Zusage gegeben hatte und schüttelte über sich den Kopf. Später wurde sie an einen Kongress entsandt. Neben ihr sass ein älterer Herr. Man liess verschiedene Vorträge und Ehrungen «über sich ergehen». Da erzählte der ältere Herr von einer Vakanz in seinem Departement und fragte die Kollegin, ob sie nicht Lust hätte, diese Stelle zu übernehmen. So kam es zu einer Anstellung in jener Stadt, die dieser Dame sehr viel Freude bereitete. Sie ahnte, dass da höhere Regie im Spiel war.
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3
Eine Frau nahm einen längeren Weg auf sich, um gesundheitlichen Rat für ein lästiges Hautleiden zu bekommen. Die dortige Therapeutin empfahl ihr, immer ihren Schutzengel bei der Arbeit um Hilfe zu bitten und auch die Schutzengel ihrer Schützlinge einzubeziehen und sofort lief die Berufsarbeit viel besser und das Hautleiden verschwand.
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4
Der Vater erzählte zuhause, dass der eine Sohn wieder ins heimische Quartier ziehe. Die Mutter reagierte empört und meinte, dass dieser Chaot lieber nicht in die Nähe ziehen sollte. Da vernahm sie ganz Laut neben sich eine Stimme «Er braucht Dich.»
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5
Die junge Mutter von nebenan beklagte die Schulsituation ihres Sohnes. Wir kamen überein, dass wir für alle Schüler und das ganze Umfeld beten wollten. Schon bald verbesserte sich die ganze Angelegenheit sehr.
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6
Im Traum kam oft ein Nahestehender noch hier lebender Mensch vorbei und bat um Gebet. So betete ich sehr oft für ihn. Er war in einer wirklich sehr schwierigen Lebenslage. So sagte ich zu ihm, er solle seinen Schutzengel bitten. Er lehnte ab, das könne er nicht. Manchmal sagte ich ihm auch meine Meinung, nicht sehr höflich, das muss ich gestehen und er musste immer weinen. Doch betete ich für ihn um Licht und Kraft. Aus meiner Sicht entspannte sich die Lage merklich.
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