Zeiten ändern sich, Träume nicht - Lothar Böttger - E-Book

Zeiten ändern sich, Träume nicht E-Book

Lothar Böttger

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Beschreibung

Die Zeiten ändern sich, jedoch die Träume der Menschen nicht. Hierfür gibt es knappe geschichtliche Rückblicke. Die Bedeutung der Nacht- und Tagträume für das seelische Gleichgewicht wird hervorgehoben. Bilder mit wenigen Worten regen zum Träumen, Nachdenken, Aufstehen und Handeln an.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Wie aktuell ist denn die Vergangenheit?

Nachtträume sind Schlafhüter

Tagträume sind keine Schäume

Worte und Bilder zum Tagträumen

Einst träumte ich

Rückblicke zum Besinnen

Wie aktuell ist denn die Vergangenheit?

Die Zeiten ändern sich, jedoch die Menschen mit ihren Träumen nicht.

Am sechsten Schöpfungstag machte Gott den Menschen nach seinem Bilde. Für ihn schuf er den Garten Eden mit vielen gutschmeckenden Früchten und vielen Tieren.

Weil der Mensch nicht alleine bleiben sollte, gab er ihm eine Gehilfin. So lebten Adam und Eva glücklich im Paradies. Jedoch er verbot ihnen, vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen.

Der Teufel ist in der Welt der Feind Gottes. Er verbarg sich in eine Schlange und verführte Eva, vom Baum der Erkenntnis zu essen, damit sie wie Gott ist und erkennt, was gut und böse ist. Sie gab davon auch ihrem Mann und er aß auch.

Gott vertrieb sie aus dem Paradies. Adam und Eva hatten viele Kinder. Ihr Sohn Kain erschlug seinen Bruder. Die Menschen vermehrten sich, aus Familien wurde ein ganzes Volk. Die Menschen waren böse und es gab viel Unrecht. Gott strafte sie mit der Sintflut, verwirrte ihre Sprache, weil sie ihrer eigenen Kraft mehr vertrauten als Gott.

Die Menschen in Sodom und Gomorra waren gottlos und ihre Sünden schrien zum Himmel.

Nicht selten neigt man im Alltag dazu, von der Vergangenheit zu träumen. Da war ja alles viel besser!

Erinnert sei an Kriege, Großreiche sowie Völkerwanderungen. Zuerst ein Blick in den Dreißigjährigen Krieg: