Zukünftige Personen - Anja Karnein - E-Book

Zukünftige Personen E-Book

Anja Karnein

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Beschreibung

Angesichts von künstlicher Befruchtung, Stammzellforschung sowie der Möglichkeit genetischer Diagnostik und Manipulation ist der moralische Status zukünftiger Personen so umstritten wie nie zuvor. Aber wer gilt überhaupt als zukünftige Person? Nur diejenigen Embryonen, so Anja Karneins provokative These, die zur Geburt bestimmt sind – dann jedoch ab der Empfängnis. Und während liberale Theorien oft das Machtgefälle zwischen den Generationen vernachlässigen, wenn sie weitreichende Eingriffe in das Erbgut erlauben, verkennen restriktivere Ansätze, daß genetische Eingriffe notwendig sein können, um die Unabhängigkeit zukünftiger Personen zu sichern. Karnein liefert eine brillante Verteidigung ihrer Theorie gegen etablierte Ansätze und zeigt anhand eines Vergleichs rechtlicher Regelungen in Deutschland und den USA, wo diese Auffassung unserer Praxis bereits heute zugrunde liegt – und wo noch nicht.

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Seitenzahl: 435

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Angesichts von künstlicher Befruchtung, Stammzellforschung sowie der Möglichkeit genetischer Diagnostik und Manipulation ist der moralische Status zukünftiger Personen so umstritten wie nie zuvor. Aber wer gilt überhaupt als zukünftige Person? Nur diejenigen Embryonen, so Anja Karneins provokative These, die zur Geburt bestimmt sind – dann jedoch ab der Empfängnis. Und während liberale Theorien oft das Machtgefälle zwischen den Generationen vernachlässigen, wenn sie weitreichende Eingriffe in das Erbgut erlauben, verkennen restriktivere Ansätze, dass genetische Eingriffe notwendig sein können, um die Unabhängigkeit zukünftiger Personen zu sichern. Karnein liefert eine brillante Verteidigung ihrer Theorie gegen etablierte Ansätze und zeigt anhand eines Vergleichs rechtlicher Regelungen in Deutschland und den USA, wo diese Auffassung unserer Praxis bereits heute zugrunde liegt – und wo noch nicht.

Anja Karnein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für politische Theorie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Anja Karnein

Zukünftige Personen

Eine Theorie des ungeborenen Lebensvon der künstlichen Befruchtung bis zurgenetischen Manipulation

Aus dem Amerikanischen vonChristian Heilbronn

Suhrkamp

Für meine Eltern Susan Sternund Alfred Karnein

Zur Gewährleistung der Zitierbarkeit zeigen die grau hinterlegten Ziffern die jeweiligen Seitenanfänge der Printausgabe an.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

eBook Suhrkamp Verlag Berlin 2013

© Suhrkamp Verlag Berlin 2013

Der vorliegende Text folgt der ersten Auflage des suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1986.

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung, des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile.

Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

eISBN 978-3-518-73250-2

www.suhrkamp.de

5Inhalt

Danksagung

Einleitung

I. Erzeugung und Zerstörung

Kapitel 1: Embryonen und zukünftige Personen

1.1 Der Schutz von Personen

1.2 Warum die Geburt von Bedeutung ist

1.3 Der moralische Wert von Embryonen, die geboren werden

1.4 Der Wert der Erzeugung von Personen

1.5 Fazit

Kapitel 2: Menschliche Würde von Embryonen? Die Situation in Deutschland

2.1 Die Abtreibungsdebatte in Deutschland

2.2 Der Schutz von Embryonen im Straf- und Deliktsrecht

2.3 Das Gesetz zum Schutz (einiger) Embryonen

2.4 Das Stammzellgesetz

2.5 Fazit

Kapitel 3: Die moralische Anonymität von Embryonen: Die Situation in den Vereinigten Staaten

3.1 Die Abtreibungsdebatte in den Vereinigten Staaten

3.2 Das Deliktsrecht: Fälle pränataler Verletzung

3.3 Der Fötus im Strafrecht

3.4 Technologien künstlicher Befruchtung und die Stammzellforschung

3.5 Fazit

II. Selektion und Manipulation

Kapitel 4: Die Grenzen reproduktiver Freiheit und distributiver Gerechtigkeit

64.1 Die Verteidigung reproduktiver Freiheiten: John A. Robertson

4.2 Der Vorrang wissenschaftlichen Fortschritts: Ronald Dworkin

4.3 Die Sicherstellung der Chancengleichheit: Buchanan et al.

4.3.1 Genetische Manipulation, Gerechtigkeit und unsere Moral

4.3.2 Die Beschränkung elterlicher Befugnisse: Die Achtung für das Recht eines Kindes auf eine offene Zukunft

4.3.3 Die Gefahr intergenerationaler Beherrschung

4.4 Fazit

Kapitel 5: Beunruhigende Intuitionen: Habermas und die Gefahr, die menschliche Natur zu verändern

5.1 Habermas’ Zurückweisung der liberalen Eugenik

5.2 Irreversibilität, Verantwortung und angemessene Einstellungen

5.3 Die anthropologischen Grundlagen der Moral

5.4 Fazit

Kapitel 6: Zukünftige Personen und ihre Unabhängigkeit

6.1 Prekäre intergenerationale Beziehungen

6.1.1 Das Problem der Nichtidentität

6.1.2 Zur Bestimmung der Natur intergenerationaler Beziehungen

6.2 Die Bedeutung der Unabhängigkeit

6.2.1 Natürliche und substanzielle Unabhängigkeit

6.2.2 Unabhängigkeit und Behinderung

6.2.3 Unabhängigkeit und die Bedeutung von Abhängigkeit

6.2.4 Unabhängigkeit und Autonomie

6.2.5 Unabhängigkeit als (relativ) unabhängiger Begriff

6.2.6 Unabhängigkeit und die Zukunft der Moral

6.3. Wer ist verantwortlich? Warum es nicht in erster Linie die Eltern sind

6.4 Fazit

Literaturverzeichnis

Namenregister

Sachregister

7Danksagung

An dieser Stelle möchte ich die Geschichte des ungeborenen Lebens dieses Buches erzählen und jenen danken, die zu seiner Erzeugung beigetragen haben. Dieses Buch begann als Doktorarbeit an der Brandeis University, hat aber – in all den Jahren, die es zum Reifen benötigte – vielfältige Änderungen erfahren. Ich bin dankbar dafür, dass mir als Visiting Graduate Fellow am Edmond J. Safra Foundation Center for Ethics an der Harvard University und als Postdoctoral Fellow am Center for Society and Genetics an der University of California, Los Angeles (UCLA), jeweils die Möglichkeit gegeben wurde, an diesem Manuskript weiterzuarbeiten. Ein großzügiges Stipendium der Gerhard C. Starck Stiftung erlaubte es mir, Zukünftige Personen in Deutschland weiter zu verbessern und dann meine Arbeit im Kontext des von Rainer Forst geleiteten Forschungsprojekts »Bioethische Herausforderungen normativer Ordnungen« am neu gegründeten Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« an der Goethe-Universität Frankfurt fortzusetzen. Meine darauf folgende Anstellung am Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität erlaubte es mir schließlich, dieses Buch fertigzustellen. Zusätzlich waren zwei Aufenthalte als Gastwissenschaftlerin besonders hilfreich dabei, das zentrale Argument über die Bedeutung der Unabhängigkeit für zukünftige Personen zu entwickeln: ein Aufenthalt am Center for Bioethics an der New York University (NYU) und einer im Rahmen des Law and Philosophy Programs an der UCLA. Schließlich bin ich der Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität dafür dankbar, dass sie meinen Forschungsaufenthalt in Los Angeles unterstützt hat.

Innerhalb dieser Institutionen bin ich vielen Personen für ihre Unterstützung zu Dank verpflichtet: an der Brandeis University meinem Doktorvater Jeffrey Abramson, der derjenige war, der mein Interesse an der politischen Theorie weckte und mir beibrachte, wie man Texte lebendig werden lassen kann; zudem meinen beiden weiteren Gutachtern – Bernard Yack für seinen Rat und seine stets anregenden Fragen sowie Michael Sandel, von dem ich gelernt habe, bei aller Schwere des verhandelten Stoffes beim Nachdenken 8und Unterrichten niemals eine gewisse Leichtigkeit zu verlieren; an der Harvard University Frances Kamm, deren scharfsinnige Kommentare stets ein Genuss waren, und Arthur Applbaum, dessen wöchentliche Seminare mich sehr bereichert haben; an der UCLA Sally Gibbons, deren Güte und Warmherzigkeit ich nicht vergessen werde, Russell Korobkin für die Unterstützung meines Post-doc-Stipendiums und Seana Shiffrin für ihre Gastfreundschaft bei meinem späteren Aufenthalt an der UCLA; an der NYU William Ruddick und J. David Velleman, die beide Kommentare und Ratschläge bereithielten, für die ich ihnen zutiefst verpflichtet bin. In Frankfurt bin ich insbesondere Rainer Forst für seine Unterstützung in besonders schwierigen Zeiten dankbar und dafür, dass er mir die Möglichkeit eröffnete, dieses Buch fertigzustellen.

Zudem möchte ich Steve Teles für seine Ermutigung und seinen Rat bei der Publikation dieses Buches danken. Mein Dank gilt auch den beiden anonymen Gutachtern der Oxford University Press für ihre nützliche und konstruktive Kritik. Beim Suhrkamp Verlag danke ich Eva Gilmer, Christian Heilbronn und Philipp Hölzing für ihren Enthusiasmus in Bezug auf dieses Projekt sowie Jan-Erik Strasser für sein sorgfältiges Lektorat der deutschen Übersetzung. Den vier Letztgenannten danke ich zudem für ihre Geduld während der Überarbeitung der Übersetzung, für die ich Christian Heilbronn zu Dank verpflichtet bin.

Sehr profitiert habe ich auch von Gesprächen mit und schriftlichen Kommentaren von Ayelet Banai, Ben Chan, Stefan Gosepath, Matthew Hanser, Markus Rothhaar, Martin Saar und Marcus Willaschek. Ich habe ebenfalls viel gelernt von den stimulierenden Diskussionen und Fragen im Rahmen mehrerer Tagungen der American Political Science Association sowie von Vorträgen an der New York University, der Columbia University, der University of California, Santa Barbara, an der University of Cambridge und an der University of Oxford. Zudem möchte ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines internationalen Workshops zu »What We Owe to Future People«, den ich im Februar 2008 im Rahmen des Exzellenzclusters zusammen mit Rainer Forst veranstalten durfte, für ihre kritischen und dabei stets hilfreichen Kommentare danken.

Zu besonderem Dank bin ich Jürgen Habermas verpflichtet, der mein Manuskript in einer äußerst großzügigen Weise kommentiert und unterstützt hat. Zudem ermöglichte er es mir, im Rahmen ei9nes Workshops am Berkley Center der Georgetown University mit ihm über unsere Gemeinsamkeiten und Differenzen zu diskutieren, wovon ich sehr profitiert habe. Meine Gespräche mit Mattias Iser waren von unschätzbarem Wert. Er war und ist mein leidenschaftlichster Leser, schärfster Kritiker und größter Unterstützer. Ohne ihn hätte ich dieses Buch so nicht beenden können. Darüber hinaus bin ich ihm für seine umfassende Hilfe bei der Überarbeitung der deutschen Übersetzung dankbar. Schließlich möchte ich meinen Eltern, Susan Stern und Alfred Karnein, für so ziemlich alles danken. Die stete Unterstützung durch meine Mutter und ihre gründliche Hilfe beim Lektorat waren entscheidend für die Fertigstellung meiner Doktorarbeit. Sie verfügte über ein großes schriftstellerisches Talent und hatte viel zu lehren, das es wert war, gelernt zu werden. Ich wünschte nur, ich wäre eine bessere Schülerin gewesen. Es war mein Vater, durch den ich mich ursprünglich für die ethischen Fragen zu interessieren begann, die sich an der Stammzellforschung entzünden. Ihnen beiden ist dieses Buch gewidmet.

10Einleitung

»Ich wünschte, entweder mein Vater oder meine Mutter, oder fürwahr alle beide, denn von Rechts wegen oblag die Pflicht ihnen beiden zu gleichen Teilen, hätten bedacht, was sie taten, als sie mich zeugten.«[1] So beginnen Tristram Shandys bittere Klagen über die Umstände seiner Empfängnis. Erschrocken ist er ob der kurzzeitigen Ablenkung seines Vaters (durch den Hinweis von Tristrams Mutter, nicht zu vergessen, die Uhr aufzuziehen) in genau dem Augenblick, in dem der Samen, aus dem Tristram werden soll, den Körper des Vaters verließ und seine Reise zum Ei der Mutter antrat. Tristram ist ernsthaft darüber besorgt,

daß mein kleiner Gentleman vor lauter Schreck, was nur natürlich ist bei einem Reisenden so jungen Alters, ganz jämmerlich erschöpft ans Ende seiner Fahrt gelangt wäre; – seine Muskelkraft und Mannheit zur Stärke eines Fadens abgezehrt; – seine eigenen Lebensgeister über alle Beschreibung zerzaust, – und daß er sich in diesem betrüblich-wirren Nervenzustand niedergelegt hätte, für neun lange, lange Monate die Beute plötzlicher Zuckungen oder einer Reihe melancholischer Träume und Einbildungen.[2]

Über die Konsequenzen dieses so unglücklichen Beginns, die er für irreparabel hält, ist Tristram regelrecht erzürnt: »Mich schaudert’s bei dem Gedanken, welch Fundamente hier für tausend Schwächen sowohl des Körpers wie des Geistes gelegt worden wären, die später weder ärztliche noch philosophische Kunst je wieder hätte gründlich zurechtrücken können.«[3]

Die Komik dieser Stellen ist – zumindest teilweise – der falschen Zuordnung von Ursache und Wirkung geschuldet: Tristram glaubt, die kurzzeitige Beeinträchtigung seines Vaters im Moment der Ejakulation könnte schreckliche und dauerhafte Auswirkungen auf den jungen Tristram gehabt haben. Trotz dieser Absurdität steckt ein Körnchen Wahrheit in dem, was Tristrams Vater über diese verhängnisvollen Ereignisse zu sagen hat, nämlich: »Meines 11Tristram’s Unglück begann ja schon neun Monate bevor er überhaupt zur Welt kam.«[4] Der Beginn des Lebens einer Person ist immer und zwangsläufig auch der Beginn ihres Glücks und Unglücks.

Es gibt also einen ernsten Kern in Tristrams Wehklagen: Für Personen ist es von Bedeutung, was mit dem Embryo geschah, aus dem sie sich entwickelt haben. In diesem Sinne drückte Sterne eine Wahrheit aus, als er mit der Tradition der Epik brach (die in medias res begann und den Hintergrund durch Rückblenden lieferte) und die Art, mit dem Anfang zu beginnen, radikalisierte, nämlich ab ovo: Das Leben beginnt nicht mit der Geburt, und viele Ereignisse, die weit davor liegen, können für das spätere Kind und schließlich den Erwachsenen einen bedeutenden Unterschied markieren. Daraus folgt umgekehrt allerdings nicht, dass das Leben vor der Geburt von Bedeutung ist, wenn daraus keine Person entsteht, die sich daran stören könnte. Wäre Tristram nicht geboren worden, so hätte es niemanden gegeben, der aus der Perspektive der ersten Person gegen die Umstände seiner Empfängnis hätte protestieren können. Die folgenden zwei Annahmen scheinen daher beide wahr zu sein: Erstens ist es für Personen relevant, was mit den Embryonen geschah, aus denen sie sich entwickelt haben, und zweitens ist es für niemanden aus der Perspektive der ersten Person relevant, was mit Embryonen geschieht, die sich nicht zu Personen entwickeln.

Diese beiden Einsichten bilden den Kern meiner Theorie des ungeborenen Lebens. Diese Theorie bietet eine Lösung für die Probleme an, mit denen sich Diskussionen um Abtreibung immer wieder konfrontiert sehen, aber auch – und mit besonderem Nachdruck – für jene Kontroversen, die im Kontext neuer biomedizinischer Technologien aufkommen. Zu diesen Technologien gehören zum Beispiel die Stammzellforschung, die Präimplantationsdiagnostik () und die genetische Manipulation. So müssen etwa für die Stammzellforschung Embryonen zerstört werden, um menschliche embryonale Stammzellen zu gewinnen, die für wissenschaftliche Forschung und medizinischen Fortschritt wichtig sein könnten.Die erlaubt es Eltern, sich Embryonen auszusuchen. Die genetische Manipulation könnte es Eltern schon bald ermöglichen, tödliche oder gravierende genetische Defekte von Embryonen zu heilen oder sie körperlich oder geistig so zu optimieren, dass die menschliche Natur der zukünftigen Kinder entscheidend verändert wird. Die beiden letztgenannten Technologien, also die und die genetische Manipulation, werden manchmal in der Kategorie »Reprogenetik« [] zusammengefasst. Diese Klassifikation wird vorgenommen, weil beide Technologien im Zusammenspiel mit reproduktiven Verfahren das Ziel verfolgen, Personen zu erzeugen, die entweder nach gewissen Merkmalen selektiert oder genetisch manipuliert wurden. Im Verlauf dieses Buches werde auch ich »Reprogenetik« an einigen Stellen als Abkürzung für und genetische Manipulation verwenden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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