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Schnell, schmutzig und pervers! Neue geile Quickies! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 835
Veröffentlichungsjahr: 2020
45 geile Quickies Band 2
Perverser Erotiksammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Versauter Dreier mit dir und deiner Kollegin
Ein zweiter Kerl für meine Frau
Zwei Kerle und die Nymphomanin
Ein Loch für zwei
Rachedreier
Vernascht von den neuen Nachbarn
Den Spanner eingeladen
Sie braucht zwei Schwänze
Dreier mit dem Kumpel meines Mannes
Zwei Brüder und ne geile MILF
Dreier mit der scharfen Ärztin
Der Geschäftsführer, die Abteilungsleiterin und ich
Dreier auf der Swingerparty
Die geile Lehrerin und ihre versaute Praktikantin
Du, ich und der Pizzabote
Anal in der Sauna
Die nimmersatte Zugbegleiterin
Versaute Anhalterin
Die Faust des Chefs
Eine fast perfekte Ehebrecherin
Die Jungfrau geil gemacht
Geile Nummer am Sandstrand
Heißer Dessouskauf
Teambildung mit Gruppensex
Mein scharfer Putzboy
Sex auf dem Campingplatz
Im analen Rauschzustand
Der heiße Chef des Sexclubs
Geiler Job im Pornokino
Sexvergnügen bei der Arbeit
Versaute Scheidungsparty
Die geile Lehrerin auf Klassenfahrt
Sue ist geil
Geiler Höhepunkt im Swingerclub
Seitensprung per Chat
Versaut auf der Studentenparty
Die geile Azubine des Dachdeckers
Ein Barkeeper zum Vernaschen
Mein erster Gruppensex
Versaute Urlaubsreise
Für andere Kerle freigegeben
Bettys pralle Milchbar
Versautes Gangbang Luder
Meine Freundin will 10 Kerle
Die MILF und die Fußballmannschaft
Wir sitzen an unserem Frühstückstisch und plötzlich fällt dir wieder ein, dass ich dir was erzählen wollte. Lächelnd erkläre ich dir meinen Traum von letzter Nacht, der mich sehr geil gemacht hat. Natürlich willst du wissen, was mich so erregt hat. Und so erzähle ich dir, dass ich davon geträumt habe, mit einer zweiten Frau und dir, einen Dreier gemacht zu haben. Dein Lächeln ist lüstern, als du mir darauf antwortest, dass du gar nicht wusstest, dass ich derartige Fantasien habe. Ich beuge mich ein wenig über den Tisch und küsse dich, bevor ich dir gestehe, dass ich davon schon lange Zeit träume, es aber noch nie ausprobieren konnte. Noch nie habe ich eine Frau auch nur ansatzweise auf diese Weise berührt. Noch nie gespürt, wie es sich anfühlt, wenn mich eine Frau in meinem Lustzentrum berührt oder meinen Busen küsst. Zum Schluss frage ich dich, ob dich diese Vorstellung ebenso geil macht, wie mich selbst und du nickst, mit einem unverkennbar verführerischen Ausdruck in deinen Augen. Als wir gemeinsam den Tisch abräumen, erwähnst du beiläufig, dass du eine super tolle Kollegin hast, von der du weißt, dass sie es mit Männern ebenso gern treibt, wie mit Frauen. Woher du das weißt, will ich wissen und du gestehst mir, dass ihr beiden bei der letzten Betriebsfeier einen zusammen getrunken habt und in leicht angesäuselter Laune über dieses intime Thema gesprochen habt. Natürlich will ich wissen, ob du noch mehr mit ihr gemacht hast, als einen zu heben. Du nimmst mich in den Arm und erklärst mir, dass du so etwas niemals ohne mich erleben möchtest. Ich glaube dir, denn du hast mich noch nie belogen. In einer leicht überschwänglichen Laune frage ich dich, ob du deine Kollegin nicht einmal zu uns einladen möchtest. Ganz sicher möchtest du und versprichst mir, sie gleich morgen zu fragen. Wir gehen noch mal zurück ins Bett, da uns beide das Gespräch sehr aufgegeilt hat. In meiner Scham klopft und kribbelt es, so dass ich es nicht abwarten kann, deine herrliche Prachtlatte tief in mir zu spüren. Ich lasse meine Hand unter der Decke zwischen deine Beine gleiten und habe diesen wundervoll harten und großen Penis in der Hand, der mir schon so viele traumhafte Orgasmen beschert hat. Du bist ebenfalls sehr erregt, denn deine Vorhaut hat sich schon zurückgerollt. Und so lasse ich meinen Daumen über die zarte Haut deiner dicken Eichel streichen, spüre, wie sich ein erster Lusttropfen löst. Meine Finger umschließen dein Glied fest, während du mit deiner Hand über meinen großen Busen streichst, meine Brustwarzen massierst und schließlich den Weg über meinen Bauch bis hin zu meinem Venushügel suchst. Ich stöhne auf und spreize meine Beine, während ich weiter deinen Schwanz mit der Hand bearbeite. Deine Finger schieben sich in meine feuchte Spalte und massieren kurz darauf meine kleine Lustperle, die ich dir entgegenrecke, indem ich mein Becken anhebe. Nach einer Weile erhebe ich mich, knie mich neben dich und beuge mich über deinen steil aufgerichteten Penis. Langsam lasse ich meine Lippen über deine Eichel gleiten, fahre dann mit meiner Zungenspitze an deiner Naht entlang, bis nach unten, zu deinen prallen Eiern. Dein Stöhnen und Keuchen törnt mich an. Sanft nehme ich deine Eier abwechselnd in den Mund, ziehe sie ein wenig in die Länge und lasse meine Zunge anschließend wieder zurück zu deiner dicken Eichel wandern. Dort angekommen lasse ich ein wenig Speichel auf deine Penisspitze tropfen und du krallst mir vor lauter Wonne in den Hintern. Ich nehme dein Glied und schlage mir mit deiner Eichel in schnellem Rhythmus auf meine herausgestreckte Zunge, was dich noch lauter stöhnen lässt. Schließlich lasse ich deinen Penis langsam und tief in meinen Mund gleiten, so dass er bis zu meinem Gaumensegel reicht. Du stößt mir deine Finger in meine nasse Lustgrotte, die sich dir bereitwillig geöffnet hat. Nun stöhne auch ich laut auf und schon bald befriedigen wir uns auf diese wundervolle Weise. Du kommst in meinem Mund und während ich begierig dein Sperma trinke, höre ich dem schmatzenden Geräusch zu, das deine Finger in meiner Muschi erzeugen. Als ich schließlich auch zum Orgasmus komme, wird mein ganzer Körper von einem zuckenden Beben erfasst und bei dem ich pulsierend meinen Liebessaft auf deine Hand abgebe. Erschöpft und zufrieden schlafen wir danach erneut ein und erwachen erst am frühen Nachmittag wieder. Zum Glück ist heute Samstag. Wir verbringen fast das ganze Wochenende im Bett, bis uns der Alltag am Montag wieder einholt. Als du nach Hause kommst, berichtest du freudestrahlend davon, dass deine Kollegin unsere Einladung gern annimmt. Als es endlich Samstagabend ist, bin ich dann doch sehr nervös. Frisch geduscht, rasiert und eingecremt schaue ich mich in der Wohnung um, ob auch alles vorbereitet ist, während du den Wein öffnest und auf den Tisch stellst. Du hast mir von deiner Kollegin nur so viel erzählt, dass ich jetzt bereits weiß, dass sie Hanna heißt, etwa in unserem Alter ist und dass sie verdammt gut aussieht. Nun ist Letzteres eigentlich zweitrangig, denn ich finde, die Chemie zwischen uns muss stimmen. Immerhin will ich nicht mit ihr zum Modelwettbewerb, sondern nur meine Erfahrungen mit einer Frau sammeln und mit dir gemeinsam einen geilen Dreier erleben. Da ich nicht wirklich weiß, was mich im einzelnen heute Abend erwartet, schlägt mir das Herz nun doch bis zum Hals, als es endlich an der Tür klingelt. Du gibst mir einen Kuss und gehst dann, um die Tür für Hanna zu öffnen. Als sie eintritt, spüre ich sofort ihre extrem erotische Ausstrahlung und bin wie hypnotisiert. Sie ist schlank, wohlgeformt und sieht einfach umwerfend aus. Ihre Haare, die seidig glänzen, trägt sie schulterlang und unter ihrem engen Shirt zeichnen sich ihre harten Nippel bereits deutlich ab. Sie begrüßt mich freudig und völlig unkompliziert. Ihr Auftreten ist zwanglos. Immer wieder wandert mein Blick zu ihrem Vorbau, der rund und weich aussieht und in mir durchaus Begehrlichkeiten weckt. Wir machen es uns auf unserer breiten Couch gemütlich und du servierst uns beiden Frauen den Wein, während Hanna völlig ungezwungen mit mir plaudert. Dabei kommt sie mir immer wieder sehr nah. Unabsichtlich oder gewollt, ich finde ihre Nähe sehr anziehend und erregend. Hin und wieder legt sie mir völlig ungezwungen eine Hand auf den Arm oder meinen Oberschenkel, und jedes Mal durchfährt es mich wie ein elektrischer Blitz. Ich kann spüren, wie sich meine Brustwarzen vor lauter Erregung hart zusammenziehen und sich nur immer mehr verhärten. Doch auch in meiner Scham wirkt sich ihre Nähe und erotische Ausstrahlung aus. Was anfangs einfach nur das leichte Kribbeln von freudiger Erwartung war, hat sich nun zu einem stetigen Klopfen und Ziehen ausgeweitet. Unruhig rutsche ich auf meinem Platz hin und her, während sich der Zwickel meines Höschens mit meinem Liebessaft vollsaugt. Mir ist heiß und ich halte es gerade nicht wirklich auf dem Platz neben Hanna aus. Also stehe ich auf, gehe kurz ins Bad und kühle mein Gesicht mit kaltem Wasser. Danach fasse ich kurz meine Brüste an, die sich so schwer und begehrenswert anfühlen. Ob Hannas Brüste sich auch so anfühlen? Meine Knospen drücken sich durch den dünnen Stoff meines Oberteils und als ich sie jetzt sanft berühre, durchzuckt es mich, so dass ich aufstöhne. Ich hole tief Luft und gehe wieder ins Wohnzimmer. Hanna sitzt jetzt auf dem kleinen Hocker, direkt gegenüber der Couch. Du schenkst nach, stellst dich dann hinter sie und beginnst, ihr den Rücken zu massieren. Doch deine Berührung erinnert mehr an ein Streicheln und sie schließt genüsslich die Augen, lehnt ihren Kopf gegen deinen Bauch. Als sie die Augen wieder öffnet, wird ihr bewusst, dass in den letzten Minuten keiner mehr gesprochen hat. Hanna hat sich lächelnd zurückgelehnt und beobachtet mich. Offensichtlich scheint es sie anzutörnen, wie du sie sanft massierst und ich dabei zusehe. Langsam schiebst du deine Hände über ihre Schultern bis zu ihrem Busen, den du gleich darauf knetest. Sie stöhnt leicht auf, als du nun ihre harten Nippel streichelst und massierst. Doch auch ich stöhne bei diesem Anblick, so als ob ich deine Berührungen genauso spüren könnte. Um nicht ganz den Halt zu verlieren, hat Hanna ihre Beine gespreizt und als ich mich nun nach vorne schiebe, um sich zu ihr zu beugen, stellt sie ihre Füße noch weiter neben den Hocker und rutsche ebenfalls bis auf die Kante vor. Als ich meine vollen weichen Lippen auf ihre lege, bin ich fasziniert von ihrer Wärme. Während du ihre Burstwarzen mal in die Länge ziehst und mal einfach nur an ihnen herumspielst, fährt Hanna mit ihrer Zungenspitze über meine Lippen, die ich leicht geöffnet habe. Dann dringt sie in meinen Mund ein und erforscht diesen mit ihrer Zunge. Ich seufze und erwidere ihren Kuss, der sich so verdammt sinnlich anfühlt. Ich hebe meine Hände und strecke sie nach ihrem großen Busen aus, der durch das Vorbeugen Gefahr läuft, aus dem tiefen Ausschnitt zu hüpfen. Er fühlt sich warm und weich an. Meine Hände gleiten schließlich unter Hannas Shirt und beginnen ihren Busen leicht zu kneten, während meine Daumen immer wieder über ihre harten Nippel streichen. Sie stöhnt und küsst mich nun leidenschaftlicher. Ich bin derart mit dieser neuen Erfahrung beschäftigt, dass ich erst einige Minuten später merke, dass du dich auf die Couch gesetzt hast und uns beiden amüsiert dabei zuschaust, wie wir uns anheizen. Als Hanna sich wieder aufrichtet, um ihr Shirt kurzerhand über den Kopf zu ziehen, schaue ich in deine Richtung und sehe, dass du deinen harten Penis schon aus der Hose geholt hast und ihn dir bei unserem Anblick massierst. Ich tue es Hanna nach und gehe noch einen Schritt weiter, indem ich auch gleich meinen Rock ausziehe. Jetzt, wo ich nackt vor Hanna stehe und ihr lüsterner Blick über meinen Körper streicht, wird die kribbelnde Vorfreude in meinem Lustzentrum noch stärker. Sie streckt die Hand aus und lässt sie über meinen Venushügel gleiten. Ich spreize meine Beine und stöhne laut auf, als ihre Fingerspitzen sanft über meine großen Schamlippen streicheln. Es fühlt sich so unglaublich erregend an. Hanna dringt in die feuchte Ritze zwischen meinen Schamlippen ein und reibt meinen Liebessaft an deren Innenseiten entlang. Dann nimmt sie ihren Finger in den Mund und leckt ihn genüsslich ab. Nun lässt sie ihren Finger wieder zwischen meine Beine wandern, legt ihn auf meinen Kitzler und beginnt, diesen mit kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich lege die Hände auf ihren Kopf, schiebe mein Becken weiter nach vorn und drücke sie fest gegen meine Scham. Sie beginnt mich zu lecken und ich stöhne auf. Währenddessen hast du dich hinter sie gesetzt und schiebst nun ihren Rock hinauf, so dass du sie von hinten fingern kannst. Über Hannas Rücken hinweg suche ich deinen Blick und bin glücklich, als ich die Lust in deinen Augen lesen kann. Um Hanna mit ihrer Zunge besser gegen meine gespreizte Muschi zu drücken, stelle ich ein Bein auf den Hocker und schiebe mein Becken nun rhythmisch vor und zurück. Ich sehe, wie du dein Fingerspiel meinen Rhythmus anpasst, während du dir weiter mit einer Hand den harten Penis massierst. Es ist einfach nur geil. Nach einer Weile trete ich einen Schritt zurück und gehe zu dir auf die Couch. Mit meiner tropfenden Vagina setze ich mich breitbeinig auf deinen Schoß und beginne dich langsam zu reiten. Hanna kommt zu uns, kniet sich neben dich und schaut uns erst nur zu. Dabei massiert sie sich selbst ihr Lustzentrum und sie stöhnt, wenn sie sieht, wie dein Glied immer wieder tief in mich eindringt. Schließlich beteiligt sie sich an unserem Spiel. Zuerst küsst und liebkost sie meinen Busen, indem sie ihren Mund um meine hart aufgestellten Nippel legt und an ihnen saugt. Dann aber unterbricht sie uns kurz, schiebt dich in die Waagerechte und setzt sich mit ihrer nackten Scham auf dein Gesicht, so dass du sie lecken kannst. Mich aber küsst sie erst auf den Mund und knetet dann meine Brüste. Ich tue es ihr gleich und es gefällt mir, wie sie mich berührt und sich meinem Tempo anpasst. Schließlich beginnt sie mehr und mehr zu stöhnen. Sie klammert sich regelrecht an mich, als sie zuckend und bebend auf deinem Gesicht sitzt und zum Orgasmus kommt. Das finde ich extrem geil und erhöhe nun selbst mein Tempo. Mit zitternden Beinen steigt Hanna von deinem Gesicht herunter und bleibt dicht neben mir, als ich nun wie wild auf dir reite. Sie küsst mich wieder so antörnend, dass sich in meinem Inneren alles zusammenzieht und meine Beckenbodenmuskulatur sich fest um deinen Penis spannt. Ich schreie meine Wollust heraus, als ich kurz nach deinem Abspritzen zum Höhepunkt komme. Ganz fest presse ich meine Beine um deine Hüften und ergebe mich dem befreienden Beben, der meinen ganzen Körper zum Zittern bringt. Als sich meine Atmung etwas beruhigt hat und langsam auch die pulsierenden Wellen des Orgasmus abklingen, bedeutet mir Hanna, dass ich absteigen soll. Ich tue, was sie will. Setze mich mit angezogenen Beinen neben dich. Hanna aber tritt vor mich, drückt meine Beine weit auseinander und beugt ihren Kopf über meine Scham. Mit den Händen zieht sie meine Schamlippen weit auseinander und als sie jetzt erneut ihre Zunge auf meine Liebesgrotte legt, zucke ich erregt zusammen. Sofort bricht eine neue Lawine über mich herein und ich rutsche tiefer. Sie leckt mir meine Muschi von oben nach unten und zurück. Immer wieder legt sie dabei ihren Mund direkt auf meine offenstehende Vagina und saugt sie förmlich aus. Nach und nach hat sie wohl dein Sperma und meinen Liebessaft aus meiner Scheide geleckt und während meine Schamlippen immer noch erregt pulsieren, stellt sie sich gerade hin und lächelt mich verführerisch an. Der Abend ist irgendwie extrem schnell vergangen, finde ich. Als du Hanna zur Tür begleitet hast, sitze ich immer noch völlig fertig auf dem Sofa. In meiner Scheide zuckt und kribbelt es immer noch und zu meinen Beinen habe ich noch nicht wirklich wieder das Vertrauen, so dass ich lieber noch eine Weile sitzen bleibe. Du kommst lächelnd zurück, küsst mich auf die Nasenspitze und fragst, ob es mir gut geht. Mit breitem Lächeln beantworte ich dir die Frage. Du schenkst uns noch mal ein Glas Wein ein und gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen. Ich sage dir, dass mir deine Kollegin ausgesprochen gut gefällt und du stimmst mir zu, dass wir das unbedingt wiederholen sollten. Zufrieden lehne ich mich gegen deine breite Brust und streichle zärtlich über deine Männlichkeit. Sofort kommt da wieder Leben rein und du nimmst mich lachend auf den Arm, trägst mich zu unserem Bett und dringst tief in mich ein. Dieses Mal ist unser Liebesspiel extrem langsam und mit vollem Genuss bewegen wir uns in ruhigem Rhythmus dem nächsten Höhepunkt entgegen. Als dieser dann kommt, klammere ich mich mit meinen Beinen fest um deine Hüfte, will dich nie wieder loslassen. In dieser Stellung drehen wir uns auf die Seite und ich schlafe auf der Stelle zutiefst befriedigt neben dir ein.
Mein letzter Gedanke ist: Wie schön ist es, mit einem Penis in der durchgefickten Möse einzuschlafen, nachdem man vorher den geilsten Sex zu dritt hatte.
Ich kann immer noch nicht glauben, was mein Mann mir vor ein paar Tagen vorgeschlagen hat. Er will tatsächlich, dass wir einen Dreier machen. Meistens hört man dann, dass der Mann gerne Sex mit zwei Frauen möchte, doch in meinem Fall ist es anders herum. Mein Mann will, dass ich Sex mit zwei Männern habe. Ich gebe zu, die Idee finde ich gar nicht mal so schlecht, doch wundert es mich sehr, dass sie von ihm kommt. Wir haben uns mehrere Tage lang Gedanken gemacht, wie wir es am besten anstellen.
Laden wir einen Bekannten ein? Gibt es da jemand, der in Frage kommt? Oder soll es doch lieber ein Fremder sein? Aber wo finden wir den dann?
So viele Fragen, auf die wir in den letzten Tagen eine Antwort gesucht haben. Wir haben uns dazu entschieden unseren Freund Klaus zu fragen. Der war sehr begeistert von der Idee, da er mich schon seit langem sehr anziehend findet. Nachdem wir endlich einen Tag gefunden haben, an dem wir alle Zeit haben, ist es heute soweit. Klaus wird in wenigen Minuten da sein und mein Mann ist noch im Schlafzimmer und bereitet alles vor.
Da Andreas und ich gerne auf Fesselspiele stehen, ist der bereits dabei die Manschetten für die Hände und die Füße vom Bett zu befestigen. In meinen Gedanken stelle ich mir vor, wie der heutige Abend abläuft. Ich kann mich immer noch nicht damit anfreunden, dass ich gleich zwei auf einmal um mich kümmern. Allerdings wird mir bei dem Gedanken ganz warm ums Herz und vor allem wird es zwischen meinen Beinen sehr warm. Der Sex mit meinem Mann ist schon hervorragend und ich kann mir kaum vorstellen, wie geil das sein muss, wenn noch ein zweiter Mann daran beteiligt ist. Nachdem ich mich im Badezimmer fertig gemacht habe, gehe ich ins Schlafzimmer zu Andreas.
Er hat grade die letzte Manschette am Bett befestigt und schaut mich schon mit einem breiten Grinsen an. Mit jeder Minute, die wir auf Klaus warten, steigt meine Nervosität weiter an. Andreas kommt auf mich zu und gib mir einen Kuss. Ich lege meine Arme um ihn und lass es sie über seinen Rücken nach unten gleiten. Ich lege meine Hände auf seinen knackigen Hintern und packe fest zur, während ich meine Zunge zwischen seine Lippen schiebe.
Er erwidert meinen Zungenkuss sofort, und ich spüre, wie sein Penis langsam wächst und mit der Spitze gegen meinen Bauch drückt. Eine meiner Hände wandert von seinem Hintern nach vorn zu seinem harten Schaft. Ich umfasse ihn und beginne langsam meine Hand zu bewegen. Andreas fängt leise an zu stöhnen, während sein Schwanz weiter in meiner Hand wächst. Grade als es richtig heiß wird, klingelt es an der Tür. Das muss Klaus sein, sofort steigt die Nervosität wieder in mir an. Andreas zieht sich schnell die Jogginghose an, geht hinunter zur Tür und öffnet sie. Der schüttelt Klaus die Hand und begrüßt den freundlich. Klaus freut sich schon, das ist ihm deutlich anzusehen. Ich stehe oben an der Treppe und schaue nach unten, während die Männer, die sich gleich um mich kümmern werden zu mir nach oben kommen. Klaus schaut mich an und macht mir Komplimente, Wie sexy ich in diesem Dessous aussehe, die ich mir heute angezogen habe. Eigentlich ist das nur ein Negligé und schwarze Netzstrümpfe. Wir gehen zu dritt ins Schlafzimmer und stehen vor dem Bett. Wir schauen uns an sind noch leicht benommen und wissen nicht so recht wie wir mit dieser Situation umgehen sollen.
Da die Lust in mir durch den kleinen Handjob von Andreas bereits angestiegen ist, ergreife ich die Initiative und Stelle mich zwischen die beiden Männer. Ich drehe mich mit dem Rücken zu Andreas und schaue Klaus in die Augen anschließend lege ich meine Lippen auf seine und beginne ihn zu küssen. Während unsere Lippen sich berühren und wir langsam unsere Zungen ineinander verschlingen, knüpfe ich sein Hemd auf und ziehe es ihm aus. Andreas legt seine Hände auf meinen Schultern und lässt sie langsam über meine Seite nach unten gleiten. Dann legt er sie auf meinem Hintern und kneift denn meine Pobacken. Ich zucke lustvoll auf und öffne den obersten Knopf an der Hose von Klaus. Mittlerweile küssen wir uns sehr leidenschaftlich und seine Hände wandern von meinen Wangen hinab zu meiner Brust. Er nimmt meine Brüste in die Hand und beginnt sie zu massieren und damit zu spielen. Ich muss sagen, von zwei Männern begehrt zu werden ist schon etwas Besonderes. Den Beiden scheint es auch zu gefallen. Ich spüre die Schwanzspitze von meinem Mann in meinem Rücken, während er meinen Hintern streichelt und als ich Klaus die Hose ausziehe, kann ich fühlen, wie sein Schwanz in der Unterhose wächst.
Ich löse mich kurz von seinen Lippen und schaue langsam nach unten, in der Hoffnung bereits einen Blick auf das Teil werfen zu können, dass mich gleich verwöhnen wird. Als ich die Beule in seiner Hose sehe, bin ich sichtlich überrascht. Der Schwanz von Andreas ist zwar nicht riesig aber auch nicht klein. Aber die Keule, die Klaus in seiner Hose hat, ist einfach wahnsinnig groß. Ich lege sofort meine Hand darauf und streichle darüber. Sein Schwanz zuckt, als ich die Eichel streichle und Klaus schaut mich erregtem Blick an. Ich küsse ihn erneut und fühle, wie Andreas mit seinen Händen langsam über mein Becken nach vorne wandert. Sie streicheln über mein Schambein und wandern ein Stück weiter runter. Kurz darauf berührt sein Finger meinen Kitzler. Die Lust steigt rasant in mir an, da ich am Kitzler sehr empfindlich reagiere. Andreas weiß das natürlich und bringt mich mit ein paar gezielten Bewegungen richtig in Fahrt. Die Küsse mit Klaus werden leidenschaftlicher und meine Sehnsucht nach einem der beiden Schwänze immer größer. Ich lege meine Hände an den Bund der Unterhosen von Klaus und ziehe sie langsam runter, während ich ebenfalls runter gehe, bis in die Hocke. Auf dem Weg dorthin, küsste ich die Brust und den Bauch von Klaus, ehe ich mit meinem Gesicht direkt vor seinem Schwanz ankomme.
Als ich die Unterhose weit genug nach unten ziehe, sodass sein Schwanz freiliegt, kann ich sehen, wie groß er wirklich ist. Ich lege meine Hand um den Schaft und kann gerade so meine Finger schließen. Er ist unglaublich dick und dazu noch lang genug, dass ich ihn mit zwei Händen umfassen kann und die Eichel immer noch vorne herausschaut. Ich strecke sofort die Zunge raus und lecke über die pralle Schwanzspitze. Währenddessen kniet sich Andreas ebenfalls hinter mich und schiebt mir von hinten langsam einen Finger in meine Muschi. Die Idee meines Mannes gefällt mir mit jeder Minute besser. Ich bleibe auf den Knien und lutsche Klaus den Schwanz, während mein Mann mich fingert. Das Ganze geht einige Minuten, ehe Andreas mir aufhilft und die Beiden mich ins Bett tragen. Als sie mich sanft auf dem Bett ablegen, lege ich mich mittig auf die Matratze und spreize die Beine, sowie die Arme. Andreas und Klaus befestigen meine Handgelenke und Fußgelenke in den Manschetten, sodass ich mich kaum noch bewegen kann. Ich schaue die Beiden an und sehe ihre Geilheit schon in den Augen stehen. Ich schaue mir die Körper der beiden Männer an und natürlich auch ihre Schwänze im direkten Vergleich. Es wird für mich heute ein volles Vergnügen, bei solchen Prachtexemplaren. Ich bin vor allem darauf gespannt, wie es sich anfühlt, wenn Klaus in mich eindringt. So ein dickes und langes Teil habe ich schon lange nicht mehr zwischen den Beinen gespürt. Andreas macht den Anfang und kommt auf mich zu. Er steigt aufs Bett und kniet sich zwischen meine Beine. Erst streichelt er meine Oberschenkel und wandert dann über die Innenseite zu meiner Muschi. Ich bekomme sofort eine Gänsehaut und meine Brustwarzen verhärten sich. Sie stehen aufrecht von meinen Brüsten ab und Klaus packt sich eine, während er sich neben mich kniet. Er legt ein Knie über meinem Kopf ab und eins neben meinem Körper. Ich drehe meinen Kopf zu ihm und habe direkten Blickkontakt mit seinem Schwanz. Ich sehe seine dicke Eichel wieder direkt vor mir und schon läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Klaus bewegt sich nach vorne und drückt mit der Schwanzspitze gegen meine Lippen. Ich öffne sofort den Mund und lasse ihn eindringen. Ich muss den Mund weit öffnen, damit meine Zähne nicht an der Eichel oder am Schaft drücken und spiele mit meiner Zunge an seinem Schwanzkopf herum, während er in mich eindringt und wieder hinausgleitet. Währenddessen küsst sich Andreas von der Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben, bis er schließlich am Ziel ankommt. Als er mit seinen Lippen sanft meine Möse berührt, schrecke ich Lustvoll auf. Er streckt anschließend seine Zunge raus und fährt damit einmal durch meinen nassen Spalt. Ich genieße es, wie er mich leckt und versuche so gut es geht mein Becken zu ihm zu strecken, denn ich will mehr. Klaus zieht plötzlich seinen dicken Schwanz aus meinem Mund und lehnt sich über mich. Seine prallen großen Eier baumeln direkt über meinem Gesicht und strecke die Zunge aus, um sie zu erreichen. Als ich über die frisch rasierte Haut am Sack lecke, zieht dieser sich zusammen und küsse die genoppte Sackhaut. Dann lege ichb meine Lippen auf ein Ei und sauge es sanft in meinen Mund. Während ich mit meiner Zunge seinen Sack verwöhne, öffnet er eine Manschette an meinem Handgelenk, sodass ich seinen prächtigen Schwanz mit der Hand packen kann. Ich umklammere sofort den Schaft und fange an, ihm einen runter zu holen. Er stöhnt leise auf, als ich an seinem Schwanz wichse, während ich seine Eier lecke. Ich stöhne ebenfalls, als Andreas mit einem Finger in mich eindringt, während er mich leckt. Er hält kurz inne, zieht seinen Finger wieder aus mir heraus und öffnet die zweite Manschette an meinem anderen Handgelenk. Dann widmet er sich mit seinen Fingern und seinem Mund wieder meiner Muschi. Dieses Mal legt er sich aber so aufs Bett, dass ich mit der frei gewordenen Hand an seinen Schwanz rankomme. Ich berühre zuerst seine Eier und spiele ein wenig damit, ehe meine Hand an seinen Schaft wandert und ich ihm ebenfalls einen wichse. Die beiden Männer haben richtig Spaß daran und ich ebenfalls. Nach einigen Minuten wechseln Andreas und Klaus die Plätze. Klaus legt sich zwischen meine Beine und beginnt damit, mich zu lecken, während Andreas sich über meine Brust kniet.
Ich nehme gierig seinen Schwanz in den Mund beginne, wie verrückt daran zu saugen und zu lecken. Ich kann es kaum erwarten, endlich einen Schwanz in meiner feuchten Muschi zu haben. Sie schreit förmlich danach, doch das Vorspiel ist auch wahnsinnig geil und ich will auch nicht, dass es so schnell endet. Die Lust und Begierde steigt in mir so schnell an, dass ich kaum weiß, was ich will. Eins ist sicher, ich will das es weiter geht. Mein Becken bewegt sich schon automatisch auf und ab und ich versuche so gut es geht meine Muschi in die Richtung von Klaus zu drücken und Andreas macht das gleiche mit seinem Schwanz. Nur, dass er ihn in meine Richtung drückt und sein Schwanz mit einem Mal fast bis zum Anschlag in meinem Mund steckt. Ich strecke die Zunge raus und berühre mit meiner Spitze seine Eier. Andreas schaut zu mir hinunter und schaut mich mit großen Augen an. Er ist immer wieder überrascht, dass ich es schaffe seinen Penis so tief in mir aufzunehmen. Ich liebe das Gefühl, wenn sein Schwanz immer wieder in mich eindringt. Ich lecke an seiner Eichel und sauge an dem Schwanz, mit jedem Mal, wenn er in meinen Mund eindringt. Klaus kümmert sich weiterhin um mein feuchtes Loch und leckt ebenfalls an meinem Kitzler. Er streift mit seiner Zunge über meine Lustperle, saugt sie in seinen Mund und massiert sie mit der Zungenspitze. Mit jedem Mal, wenn er meinen Kitzler in den Mund saugt, stöhne ich lustvoll auf. Das Vorspiel ist der Wahnsinn und ich spüre, wie die Erregung bei uns Drei immer mehr ansteigt. Klaus wendet sich schließlich von meiner Muschi ab und befreit meine Beine aus den Schlaufen. Dann richtet sich Andreas auf und ich gehe auf die Knie. Ich beuge mich vor und stütze mich mit meinen Händen auf dem Bett ab. Ich knie auf allen Vieren auf dem Bett und die Männer zögern kurz. Dann kriecht Klaus auf dem Bett hinter mich und gibt mir einen Klaps auf den Hintern. Ich zucke zusammen und stoße einen Lustschrei aus. Dann spüre ich seinen Schwanz endlich zwischen meinen Beinen. Er reibt mit der Spitze zwischen meinen feuchten Lippen entlang und drückt ihn endlich gegen mein Loch. Er schiebt seinen Schwanz langsam in mich hinein. Ich spüre ihn in mich eindringen und stöhne erneut. Andreas kommt vor mich und hält mir seinen geilen Schwanz vor den Mund. Ich fange an, daran zu lecken und zu saugen, während Klaus seinen dicken Schwanz in mich hineindrückt. Es fühlt sich einfach wundervoll an, von zwei Männern gleichzeitig begehrt und verwöhnt zu werden. Die Beiden stecken ihre Schwänze in mich hinein und ich finde es einfach geil. Während ich einen Schwanz im Mund stecken habe, stößt Klaus immer wieder seinen Kolben in mich hinein.
Es ist unbeschreiblich, wie sich das in mir anfühlt. Ich werde immer gieriger nach den Schwänzen und lutsche den Penis von meinem Mann richtig hart. Ich sauge an der Eichel, lecke an dem Schaft entlang und verwöhne anschließend seinen Sack. Ich sauge eines seiner Eier in meinen Mund und spiele mit der Zunge daran. Dann nehme ich eine Hand und lege sie um seinen Schaft. Ich wichse daran, während ich seine Eier lecke und schaue an seinem massiven Schaft vorbei, direkt in seine Augen. Er schaut zu mir hinunter und ich kann ihm im Gesicht ansehen, wie sehr es ihm gefällt. Während ich mich mit dem Schwanz meines Mannes beschäftige, packt mich Klaus an den Hüften. Er zieht seinen Schwanz langsam aus mir heraus. Kurz bevor er sich komplett aus mir herauszieht, rammt er seinen langen dicken Schwanz mit einem Ruck in meine geile Fotze. Er stößt tief und hart in mich hinein und sofort spüre ich, wie sich meine Muschi lustvoll zusammenzieht. Er gleitet wieder fast vollständig aus mir heraus und stößt wieder schnell nach vorne. Dan packt er mich noch fester an der Hüfte und fickt mich richtig hart. Mir rutscht der Hoden aus dem Mund und ich schreie laut auf. Die Lust und Leidenschaft in mir steigt unendlich an und langsam aber sicher nähert sich der Höhepunkt. In mir wird es warm und in meiner Möse wird es heiß. Sie zieht sich zusammen, wird noch enger und mit einem Mal ist es soweit.
Gerade als Klaus seinen Schwanz erneut in mich reinhämmert, platzt es aus mir heraus und ich komme. Der Orgasmus fühlt sich so unglaublich intensiv an und die Tatsache, dass Klaus mich trotz des Orgasmus weiterhin fickt, macht es nur noch geiler. Es fühlt sich so extrem an, dass ich mich kaum auf den Knien halten kann. Ich rutsche langsam nach unten und nach wenigen Sekunden liege ich auf dem Bauch und vergrabe meine Hände und mein Gesicht in die Bettlaken. Klaus gibt nicht nach und kommt ebenfalls weiter runter, während sein Schwanz immer noch in mir drin steckt. Er fickt mich weiter und seine Hüften knallen gegen meinen Hintern. Sein Schwanz dringt immer wieder in meine frisch gekommene und völlig überreizte Muschi. Ich schreie immer noch laut, da ich die Lust und Gier nach mehr einfach nicht zurückhalten kann. Klaus stützt sich mit den Händen auf dem Bett ab und rammt seinen dicken Schwanz so dermaßen hart in mich hinein, dass ich kaum noch atmen kann. Es ist einfach der Wahnsinn, was er mit seinem Schwanz in mir auslöst. Ich schaffe es gerade so, eine Hand vom Laken zu lösen und den Schwanz meines Mannes zu umklammern. Ich wichse daran und drücke vor lauter Erregung und Lust fest zu. Klaus stößt noch ein paar Mal in mich hinein und zieht sich dann aus mir zurück. Er spricht den Platzwechsel mit Andreas aus und ich richte mich mühevoll auf. Dann legt sich Andreas auf den Rücken und ich steige über ihn. Ich kehre ihm den Rücken zu, während ich über seinem Schwanz in die Hocke gehe. Dann nehme ich seinen pulsierenden harten Schwanz in die Hand und richte ihn nach oben. Ich senke mein Becken und spüre seinen Schwanz an meinem Arschloch. Ich schiebe ihn schnell nach vorne, bevor ich ihn mir noch ins falsche Loch schiebe. Als seine Eichel endlich zwischen meine Lippen gleitet, sinke ich weiter runter und führe mir seinen Schwanz langsam ein. Nach wenigen Sekunden sitze ich auf ihm und sein Schwanz steckt ebenfalls bis zum Anschlag in meiner Muschi. Er dehnt mich zwar nicht so, wie der von Klaus und er dringt auch nicht so tief in mich ein, dennoch fühlt es sich unglaublich gut an. Ich hebe den Kopf an und sehe direkt Klaus, wie er vor mir steht und sein Schwanz direkt vor meinem Mund baumelt. Sein Penis ist benetzt mit meinem Lustsaft. Ich lecke erst den weißen Saft von seinem Schaft, ehe ich seine Eichel in meinen Mund nehme und sie ebenfalls sauber lecke. Ich sauge auch an ihr und spüre, wie jedes Mal sein Schwanz dabei zuckt. Meine Zunge streift mit der breiten Seite um seine Eichel. Anschließend bewege ich sie zur Unterseite seiner Schwanzspitze und lecke an dem kleinen Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut. Dabei lecke ich meine Hand auf seinen Sack und spiele mit den Eiern. Er stöhnt sinnlich und ich kann deutlich sehen, wie gut es ihm gefällt. Dann lege ich meine andere Hand um seinen Schaft und fange an, ihm einen runter zu holen. Ich wichse an dem Schaft und kann es kaum erwarten, dass auch er zu einem Höhepunkt kommt. Während ich mich um den Schwanz vor mir kümmere, drücke ich mich mit den Beinen leicht vom Bett ab, sodass Andreas sich unter mir bewegen kann. Er nutzt diese Gelegenheit direkt und hebt sein Becken an. Er bewegt sich auf und ab und dringt mit jedem Mal tief in mich ein. Es fühlt sich so gut an, wenn meine frisch gefickte und vom Orgasmus gereizte Fotze nochmal schön von einem Schwanz verwöhnt wird. Ich bin so unglaublich feucht und sehne mir einen zweiten Orgasmus herbei. Andreas stützt meinen Hintern von unten und bewegt sich noch schneller, um mich noch härter zu ficken. Ich stöhne, während mir immer wieder fast der Schwanz aus dem Mund rutscht. Ich wichse an dem Schaft, lecke und sauge an der Eichel und sehne mich nach dem süßen Saft von Klaus. Ich lutsche an der Eichel, küsse sie und lecke noch wilder. Mit jeder Sekunde, die ich gefickt werde, werde ich auch wilder mit meinem Mund und meiner Zunge.
Klaus stöhnt immer lauter und ich spüre, wie sein Schwanz sich langsam noch ein Stück aufpumpt. Er pulsiert in meinem Mund und meiner Hand. Ich nehme die zweite Hand an seinen Schaft und lecke seine Schwanzspitze. Dann öffne ich meinen Mund und lege seine Eichel auf meiner Zunge und Unterlippe ab. Ich wichse immer schneller an dem Schaft und schaue Klaus tief in die Augen, während ich darauf warte, dass er endlich abspritzt. Er schaut erregt und voller Lust zu mir hinab und genießt es, wie sein Schwanz an meinem Mund aufliegt. Dann ist es soweit und ich spüre seinen Schwanz mehrfach zucken. Ich wichse noch schneller und im gleichen Moment spritzt er ab. Der erste Schuss geht tief in meinem Mund. Ich schmecke und fühle seinen Saft auf meiner Zunge. Dann spritzt er nochmal und nochmal. Mein Mund füllt sich mit seinem Sperma und ich schlucke alles gierig runter. Dann lege ich meine Lippen um seine pralle Schwanzspitze und sauge alles aus ihm heraus. Ich sauge solange, bis ich den letzten Tropfen aus ihm heraus ab. Klaus sinkt erschöpft auf das Bett und schaut dabei zu, wie mein Mann mich fickt. Andreas hebt mich hoch und sein Schwanz rutscht aus mir heraus. Dann richtet er mich wieder auf die Knie und ich strecke ihm meinen Arsch hin. Er packt seinen Schwanz und rammt ihn mit einem Mal in meine nasse Muschi. Ich stöhne auf und Andreas packt mich fest an der Hüfte.
Dann rammt er seinen Schwanz in einem wahnsinnig geilen Tempo in mich hinein. Er knallt jedes Mal mit seinem Becken gegen meinen Hintern und ich spüre seine Eier mit jedem Stoß gegen meinen Kitzler schlagen. Der zweite Orgasmus kommt sofort und überwältigt mich, ebenso wie Andreas. Er kann spüren, wie ich komme. Er stößt noch mehrere Male in mich hinein und ich schreie mit jedem Stoß den Höhepunkt aus mir heraus. Meine Beine beginnen zu zittern und meine Fotze bebt innerlich. Dann zieht er seinen Schwanz mit einem Mal aus mir heraus und ich drehe mich sofort um. Noch bevor ich mit meinem Mund an die Eichel kommen kann, spritzt er ab. Sein Saft spritzt mit dem ersten Schuss auf meine Titten und danach noch mehrmals in mein Gesicht. Ich schließe die Augen und fühle, wie das Sperma auf meinem Gesicht landet. Normalerweise bin ich kein Freund davon, doch in diesem Moment ist mir alles egal. Ich will ihn einfach auf mir und in mir. Ich lecke das Sperma von meinen Lippen und sauge auch den Schwanz komplett leer.
Zum Abschluss gebe ich ihm noch einen Kuss auf die Eichel und sinke erschöpft ins Bett. Es dauert nur wenige Sekunden, bis ich völlig erschöpft und befriedigt wie nie zuvor eindöse.
Seine Hände wanderten meinen Rücken entlang. Hinauf und wieder hinab. Er griff nach meinem Po und drückte diesen sacht. Er schob meinen Rock beiseite und seine Hände fuhren über meine nackten Oberschenkel. Ich konnte deutlich seine Erregung wieder spüren und auch in mir lag ein unwiderstehliches Verlangen nach diesem Mann.
«Ich wollte die Finger von dir lassen. Aber wie du merkst, ich kann es nicht. Du ziehst mich wie magisch in deinen Bann», keuchte er und sein Mund lag plötzlich auf meinem. Er küsste mich sinnlich und wild. Er nahm alles von mir. «Dann halt dich nicht von mir fern. Bleib bei mir. Bitte», flüsterte ich unter jedem Kuss.
Seine Hände umfassten mein Gesicht und er hauchte mir wieder einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Keinen stürmischen. Einen Kuss voller Liebe. Voller intensiver Liebe. Voller Gefühl. Ein Gefühl was mein Herz zum Rasen brachte und ich schlang meine Arme um seine Taille. Ich liebte diesen Mann so bedingungslos und ich wollte alle anderen schlechten Gedanken und Erzählungen aus meinem Kopf verbannen. Vielleicht war ich naiv, aber ich wollte das tun, was mir mein Herz sagte und nicht mein Verstand. Man konnte nicht auf beides hören. Man konnte sich nur für eine Sache entscheiden. Herz oder Kopf. Und ich hörte in diesen Sekunden einfach nur auf mein Herz.
«Komm mit mir ins Schlafzimmer Sarah. Ich will dich jetzt ganz und ich will dir zeigen, wie ich es will», sagte Christian mit kehliger Stimme und führte mich hinter sich her zurück ins Schlafzimmer und wir legten uns gemeinsam in sein großes Bett.
Er küsste erneut meinen Mund und wanderte mit den Lippen dann meinen Hals entlang. Seine Hände hatte er um meine geschlossen, sodass ich mich nicht bewegen konnte. Ich war wie gefesselt. Aber das gefiel mir. Jetzt durfte er wieder das Ruder übernehmen. Seine Lippen umkreisten meine Brustwarze und er leckt zärtlich daran. Zog etwas mit den Zähnen und dann die andere. Ich schloss die Augen und versuchte einfach nur diesen Moment mit diesem Mann zu genießen. Ich war wie im Himmel. Im Himmel auf Erden. Sein Kopf wandert tiefer über meinen Bauch und er küsst jeden Zentimeter meiner Haut, was mir immer wieder kleine Schauer der Erregtheit geben lies.
«Du bist der Wahnsinn Sarah. Ich will dich am ganzen Körper küssen. Jede Stelle dieses wunderbaren Körpers», murmelte Christian und wanderte tiefer zu meinem Oberschenkel und küsste, leckte und saugte an meiner Haut.
Er kam zu meiner Scham und küsste einmal vorsichtig darauf. Gut für ihn, dass ich komplett frisch rasiert war.
«Wie wunderschön du bist. Makellos. Perfekt».
«Bitte, mach weiter», flehte ich.
«Ich mag es, wenn du mich anbettelst, Sarah.»
Ich stöhnte wieder auf, als seine Zunge über meine rechte und dann über meine linke Schamlippe glitt.
Er leckte an meiner Klitoris und ich drückte ihm meine Hüften entgegen. Meine Oberschenkel hielt er mit seinen Händen fest. Dann rollte er sich plötzlich vom Bett und öffnete die Schublade seines Nachttisches. Dort holte er zwei silberfarbene Handschellen heraus, welche mit einer Kette verbunden waren. Ich schnappte nach Luft als Gail mir diese um die Handgelenke schloss. Das machte er genauso noch mit meinen Füßen. Ich spürte die Kälte des Eisens und seltsamerweise erregte mich das nur noch mehr. Dann holte er aus seinem Kleiderschrank ein samtweiches rotes Tuch und band mir das um meine Augen. Vollkommene Dunkelheit umgab mich. Ich war Christian hilflos ausgeliefert. Doch genau das gefiel mir und ich wollte mehr davon.
«Wie du mir, so ich dir», keuchte Christian und ich seufzte auf, als seine Zunge immer wieder über meine Klitoris glitt.
Dann schob er einen Finger in mich hinein und wieder raus.
«Gott wie feucht du für mich bist Sarah», seufzte er genüsslich und wieder verschwand sein Finger in mir.
Ich drängte mich ihm entgegen und bewegte mich zu seinem Rhythmus. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Mein Körper bettelte um Erlösung, dann ließ er schon den zweiten Finger in mich hineingleiten.
«Bitte, leck mich da Christian», flüsterte ich heiser und drückte ihm meine Hüften entgegen.
«Normalerweise lasse ich mich ja nicht herumkommandieren. Aber weil du mir so ein großes Vergnügen bereitest, werde ich das gerne tun», hauchte er und seine Zunge verschwand in meiner Vagina, als er seine beiden Finger aus mir wieder hineingleiten ließ.
Er steckte sie immer tiefer in mich hinein und er umfasste fest meine Pobacken und ich drängte mich ihm immer mehr entgegen. Dann ließ er zu seiner Zunge noch einen Finger in mich gleiten. Ich stöhnte auf. Es war zu viel. Immer schneller und schneller bewegten sich seine Zunge und sein Finger in mich und füllten mich ganz aus.
«Liebe mich härter. Liebe mich fester», flüsterte ich und biss mir auf die Unterlippen.
Mein Körper bettelte um Erlösung. Ich stieß einen Lustschrei aus und der Orgasmus erschütterte meinen ganzen Körper und ich zitterte vor Leidenschaft und Erlösung.
Ich spürte, wie er die Fußfesseln von mir löste. Ich zog mich zu sich hoch und im selben Augenblick spürte ich seinen Penis vor meinen Lippen.
«Ich will, dass du nun mir Vergnügen bereitest. Doch, ohne ihn anzufassen. Nimm ihn in den Mund. Sofort», befahl Christian mir streng, umfasste hart meinen Kopf und presste seinen Schwanz zwischen die Lippen.
Ich wölbte meine Lippen und fing an, daran zu saugen und glitt mit meiner Zunge immer wieder um seine Eichel.
«Sarah… ah! Das ist gut, so gut», presste er hervor und drückte meinen Kopf sacht und doch bestimmt in Richtung seines Penis, um mir diesen noch tiefer in den Mund zu schieben.
Mein Mund folterte Christian auf eine genüssliche Art und Weise. Ich drückte fest mit den Lippen zu. Umkreiste dabei immer wieder seine Eichel und schob sein bestes Stück so tief in den Mund, dass ich diesen im Rachen spüren konnte.
«Fuck, Sarah…», keuchte Christian auf.
Er stieß wieder und wieder in mich hinein, fickte unaufhörlich meinen warmen feuchten Mund.
«Ich komme gleich Sarah, hör auf, oder ich spritze in deinen Mund. Ich mein es ernst», presste Christian schwer atmend hervor, doch ich zeigte mich unbeeindruckt und leckte, saugte und drückte munter weiter. Er konnte nicht mehr an sich halten.
Eine Welle der Erlösung bäumte sich in ihm auf und er unterdrückte so gut es ging einen Aufschrei und ergoss sich vollkommen in meinem Mund. Er schmeckte seltsam. Mehr süßlich.
«Und Cut!», rief eine durchdringende Stimme und ich warf mit einem Seufzer den Kopf in den Nacken.
«Gut gemacht Sarah. Auf dich ist immer Verlass. Du kannst zum Duschen gehen. Deine Gage bekommst du wie immer postwendend überwiesen», zwinkerte mir der Regisseur zu und ich lächelte diesen zögerlich an.
Ich rutschte vom Bett hinunter, griff nach einem großen Bademantel, welchen mir eine der Set Mitarbeiterinnen hinhielt und verschwand dann vom Drehort. Ich ging in die Gemeinschaftsduschen und stellte mich unter den heißen Duschstrahl. Mein Name ist Sarah. Vierundzwanzig Jahre alt und ich war Pornodarstellerin.
Nicht unbedingt hauptberuflich. Es war ein netter Nebenverdienst und wenn die Partner passten, konnte es richtig Spaß machen. Eigentlich war ich Büroangestellte bei einer Zeitschrift, aber da verdiente man nicht annähernd so viel, dass man davon Leben konnte. Ausgedehnte Shoppingtouren waren vor meinem Nebenjob schon lange nicht mehr drin gewesen. Eine gute Freundin von mir drehte ebenfalls Pornos und sie nahm mich einfach mal mit. Ich wollte im Grunde nur zusehen, da ich mir nicht vorstellen konnte Sex zu haben mit Zuschauern im Rücken. Schnell kam eins zum anderen. Ich wurde gecastet, einmal Sex vor der Kamera und schon hatte ich den Job.
Besonders machten mir die Jobs Spaß, wenn man Rollenspiele hatte am Set. Da durfte ich mein geheimes schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Ich erinnere mich gerne an eine bestimmte Rolle zurück…
Shoppingsüchtiges Mädchen musste ihre Schulden begleichen. Sie hatte eine Woche Zeit ihre Schulden bei der Bank zu begleichen, aber dies war natürlich unmöglich. Sie telefonierte mindestens dreimal mit einer Angestellten des Kreditinstituts, doch keine Chance. Diese blieb hart. Daher wunderte es die junge Frau nicht, dass sie ihr für die kommende Woche einen Schuldeneintreiber schicken würde. Sie war am Boden zerstört.
Ich hatte mich in meiner Wohnung genau umgesehen und wusste schon, von welchen Geräten ich mich verabschieden konnte. Ich fühlte mich elendig. Es war an einem Freitagabend, als meine Freundinnen sich gerade fertig gemacht hatten zum Tanzen gehen.
«Also, wir gehen dann mal. Es kann mal wieder spät werden», meinte Alina und nahm einen Schluck von ihrem Energiedrink aus der Dose.
Ich roch den süßlichen Geruch dieses Gummibärchenwassers und rümpfte die Nase.
«Igitt, wie könnt ihr das nur so literweise trinken? Ekelhaft.»
«Irgendwie müssen wir uns ja wach halten die ganzen Stunden. Besser als zehn Tassen Kaffee zu trinken», gab Alina schulterzuckend zurück und als sie gerade aus der Wohnungstür gehen wollten, hörten wir es unten klingeln. Es war unsere Klingel.
«Wer kommt dich denn heute besuchen?», fragte mich Alina verwundert.
«Keine Ahnung. Ich weiß von nichts», wiegelte ich ab. Ich drückte auf den Türöffner, hörte es unten Surren und die Haustür öffnete sich. Dann hörten wir vier Schritte, welche die Treppe hinaufkamen. Mein Herz klopfte mir bis in den Hals und ich stand hinter meiner Mitbewohnerin.
«Sarah Parker?», hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen. Sie klang männlich und ziemlich dunkel.
«Ja?», hörte ich mich selbst zaghaft rufen und ich klammerte mich an Alinas Hand fest.
Noch ein paar Schritte und dann stand vor uns auf der Schwelle unserer Wohnung ein Mann. Er war jung. Sehr jung sogar. Ich schätze ihn auf Mitte zwanzig. Er trug einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und hatte kupferfarbene Haare. Seine grauen Augen glitten Alina zu mir und blieben an meinem Gesicht hängen.
«Wer von Ihnen ist Sarah Parker?», fragte er nochmals und seine Augen blitzten auf.
«Das bin dann wohl ich», antwortete ich und kaute auf meinen Lippen. Ich hörte ihn scharf die Luft einsaugen und seine Augen weiteten sich.
«Oh, welch eine Überraschung. Mein Name ist Maxim Sanders. Ich bin Schuldeneintreiber von verschiedenen Gläubigern, welche auf ihren nicht bezahlten Visa Rechnungen stehen. Diese möchten nun ihr Geld haben. Aber ich finde, wir sollten das lieber drinnen besprechen, oder möchten sie das die Nachbarn alles mit anhören?», fragte er und öffnete leicht seinen Mund und gab ein paar strahlendweiße Zähne frei.
«Also Sarah, ich geh dann mal», zwinkerte mir Alina zu und grinste dabei breit.
Ich wusste genau, was sie dachte. Bitch. Der Schuldeneintreiber ging an mir vorbei und ich zeigte ihm das Wohnzimmer. Dort stellte er sich mitten in den Raum und blickte sich mit einem prüfenden Blick um.
«Möchten Sie etwas trinken?», fragte ich mit zaghafter Stimme und klammerte mich an meinem Handy fest.
«Nein danke. Darf ich mich hier etwas umsehen?», fragte er und seine Augen schimmerten.
Sein Blick war auf mich gerichtet und er scannte mich von oben bis unten. Dann fuhr er sich mit den Fingern durch die Haare und atmete hörbar aus.
«Gerne. Ich warte hier auf Sie. Ich habe nichts zu verbergen», meinte ich und drängte mich an ihm vorbei, setzte mich auf die Couch und schaltete den Fernseher auf MTV ein, um mich mit ein wenig Musik abzulenken. Es dauere keine zwanzig Minuten, da kam er auch schon wieder zurück. Doch er hatte nichts in der Hand.
«Das wird äußerst schwierig Miss Parker. Sie haben nichts, was ich gebrauchen könnte. Haben Sie ein Handy?», fragte er mich dann und mir rutschte das Herz in die Hose.
Nein, bitte nicht mein iPhone.
«Ja, nein. Doch», stotterte ich und zog es aus meiner Hosentasche.
«Geben sie es mir mal», sagte er und griff mit seinen Fingern danach.
«iPhone. Schick. Das dürfte ein wenig Geld einbringen, jedoch nicht den gewünschten Betrag. Was machen wir da nur?», sagte er nachdenklich und richtete seinen Blick dann wieder auf mich.
«Bitte nicht mein iPhone. Ich gebe ihnen gerne etwas anderes. Was sie wollen. Aber ich brauche mein Handy», jammerte ich und biss mir auf die Zähne.
Er musterte mich schweigend. Er sah so jung aus. Wie konnte man in seinem Alter nur so einem Job nachgehen? Irgendwie abartig. Sein Blick verfinsterte sich ein wenig und er kam auf mich zu.
«Wie alt sind sie Miss Parker?», fragte er mich und stand nur noch einen Meter von mir entfernt.
«Neunzehn geworden.»
«Neunzehn geworden? Dann trennen uns nur sechs Jahre. Ich bin fünfundzwanzig», meinte er und fuhr mit dann plötzlich mit den Fingern durch meine blonden langen Haare, welche mir in langen Wellen über die Schultern vielen.
«Und dann gehen Sie einem so ätzenden Job nach, anstatt wie normale Jungs in ihrem Alter Football oder Baseball zu spielen neben dem College? Schämen Sie sich», meinte ich nur und versuchte mutig zu wirken.
«Baseball. Sehr gut sogar und ich gehe auch aufs College. Ich mache dies hier nur Nebenbei. Es macht mir Spaß»,
«Eine seltsame Art und Weise Spaß zu haben»,
«Ich habe eine Menge Spaß dabei. Soll ich dir zeigen wie sehr?», meinte er mit einem verschmitzten Lächeln und ich mich versehe, packte er meine Hüften und riss mich an sich heran. Gleichzeitig streckte ich meine Hände nach seinen kupferfarbenen Haaren aus und sein Mund legte sich auf meinen. Er schob mich gegen die Wand, als seine Zunge meine fand und ich stöhnte in seinen Mund hinein. Dann zog er mit der Hand etwas grob meinen Kopf zurück.
«Was wollen Sie von mir?», stöhnte ich und sah ihm direkt in die Augen.
«Dich», raunte er und schnappte nach Luft.
«Wo?», fragte ich.
«Im Bett. Sofort», er hob mich scheinbar mühelos hoch und trug mich in mein Zimmer.
Dann stellte er mich neben das Bett und sah mich hungrig an.
«Und jetzt?», fragte ich und verlor mich in seinen Augen.
«Fick mit mir Sarah, sofort», flüsterte er.
«Wie willst du es haben?», fragte ich ihn und versuchte nun auch meinen Verführer Blick auf zu setzen.
«Zieh mich aus», befahl er mir in einem Ton, der keine Widerrede duldete. Ich kam auf ihn zu und fing an sein Jackett auszuziehen. Seine Muskeln spannten sich unter seinem Hemd an, als ich die Knöpfe öffnete und er gab mir einen Blick auf seinen wunderschönen Oberkörper frei. Ich küsste seine Brust und ich spürte, wie er sich anspannte. Sein Geruch war jugendlich, sportlich und frisch. Dann öffnete ich den Knopf seiner Hose, zog den Reißverschluss herunter und streifte ihm die Hose samt Boxershort herunter. Nun stand er in seiner vollen Pracht vor mir. Wow. Ich wagte einen Blick in seine Augen und er sah mich erregt, entspannt und völlig relaxt an. An Selbstbewusstsein mangelte es ihm definitiv nicht.
«Gefällt dir was du siehst?», fragte er mich und er fixierte mich mit seinem Blick.
«So kann man das auch nennen», hauchte ich ihm entgegen, legte die Hand auf sein erigiertes Glied und bewege sie auf und ab, auf und ab.
Er stieß den Atem zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen aus und schloss dabei die Augen. Ich kniete mich dann vor ihn und nahm seinen Penis vorsichtig in den Mund und saugte. Lecker, er schmeckte gut.
«Verdammt, du bist so gut», stöhnte er, nahm mein Gesicht in seine Hände und ich steckte mir seinen Penis tiefer in den Mund.
Ich presste die Lippen fest zusammen, schob meine Zähne darüber und saugte, so fest ich nur konnte. Ich umkreiste dabei seine Eichel mit der Zungenspitze und ich spürte, wie er die Beine anspannte.
«Gott, fuck bist du gut», zischte er und keuchte schwer. Ich machte es sofort noch mal und fuhr mit der Zunge über seine Eichel und lies seinen Penis bis in meinen Rachen gleiten.
«Ah,hör auf, bitte», stöhnte er.
Ich sollte aufhören? Nein, ich will dich betteln hören. Bettle, so wie dich andere junge Frauen anbetteln, wenn du ihnen etwas wegnehmen willst.
Ich machte weiter. Saugte fester, umklammerte seinen prallen weichen Penis fester mit der Hand, schob meine Hand hinauf und hinunter. Schneller und schneller. Fester und fester. Ich schmeckte seinen salzigen Lusttropfen und schluckte diesen hinunter. Dann nahm er meinen Kopf und zog diesen zu sich empor. Er küsste mich leidenschaftlich und zog mir meine Hosen aus. Das Bändchen meines Slips an der Seite riss er einfach ab, warf meinen nun kaputten Slip auf den Boden und legte mich dann aufs Bett.
«Ich will dich sehen, alles von dir», raunte er und strich mit den Händen an meinen Oberschenkeln entlang und fuhr über meine Scham. Ich stöhnte auf und warf meine roten langen Haare in den Nacken.
«Gott bist du erregend. Was habe ich doch heute für ein Glück hier her gekommen zu sein», stöhnte er zwischen seinen Küssen.
Dann drückte er meinen Oberkörper auf das Bett, hob meinen Hintern nach oben und strich mit seiner Zunge von meiner Vulva hinab und Oh! Er legte mich. Da unten. Er leckte mit der Zunge meinen Anus.
«Ah! Oh mein Gott», seufzte ich und presste mich ihm entgegen.
«Was für ein geiler Arsch, was für eine Wahnsinns Frau», stöhnte er und ließ dann einen Finger in mich gleiten, während er meinen Anus weiter leckte.
Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog und meine Beine spannten sich an. Dann hörte ich, wie er die Packung eines Kondoms aufriss, es sich überstülpte und ehe ich mich versah und ich stöhnte laut auf, als er in mich eindrang. Er zog sich kurz zurück und schob sich dann erneut ganz tief in mich hinein. Hin und her. Rein und raus. Schneller und schneller. Er brachte mich in Ektase und ich krallte meine Hände ins Bettlacken.
«Fick mich schneller Maxim, richtig schnell», flehte ich und sah in seine grauen Augen.
Er beugte sich zu mir vor und küsste mich leidenschaftlich, wurde schneller, hart und unerbittlich. Oh Gott. Ich war kurz davor.
«Komm Sarah, komm für mich», keuchte er.
Seine Worte und seine Stöße ließen mich zerspringen und eine Welle der Lust umfing mich und zog mich in die Tiefen. Er sackte mit einem lauten Schrei auf mir zusammen und legten den Kopf an meinen Hals.
Dies war eine tolle Rolle und ich konnte mir nur zu gut vorstellen, dass es so etwas auch im realen Leben gab. Sex als Bezahlung nutzen.
Eine weitere sehr ansprechende Rolle war für mich auch der Sex mit zwei Männern…
Ich lag auf einem Bett und meine Augen waren verbunden mit einer Augenbinde. Gerade hatte mich mein Sexpartner ordentlich gevögelt, bis ich Schritte hörte und eine weitere Person dazu kam.
Meine Atemzüge beschleunigten sich und wurden flacher und ich war voller Erwartung.
Severin band mich los und streifte mir das Tuch von den Augen. Er trug mich hinüber zu der großen Ledercouch. Ich bewunderte seinen wunderschönen Körper. Seine Bauchmuskeln zeichneten sich deutlich ab und sein Penis stand wie eine Eins. Prall, rund, blassrosa, perfekt. Dann holte er ebenso ein Seil hinter der Couch hervor.
«Halt jetzt ganz still und beweg dich nicht Sarah», flüsterte Severin und begann mich regelrecht zu verschnüren.
An manchen Stellen schnitt das Seil ein wenig in meine Haut ein. Doch dieser Schmerz tat mir nicht wirklich weh, er erregte mich noch mehr. Es war unglaublich, wie geschickt er darin war. Er hatte wohl schon reichlich Übung darin, doch den Gedanken schob ich weit von mir weg. Als er fertig war begutachtete er sein Werk.
«Vollkommen hilflos. So devot. Sarah, du bist der Traum eines jeden Mannes. Perfektion durch und durch», knurrte er und er legte seine Hände von hinten auf meine Brüste.
Meine Brustwarzen wurden hart und stellten sich auf. Sie reagierten auf jede Berührung seiner Finger. Er nahm sie in seine Hände und knetete meine Brüste.
«Ich bin so unglaublich scharf auf dich», raunte er in mein Ohr und legte mich dann auf die Couch.
Er stellte sich direkt vor mich und ich konnte jeden Zentimeter seines Körpers in aller Ruhe begutachten. Mein Adonis. In seiner ganzen Pracht und mit erigiertem Glied stand er da und der Mond bestrahlte ihn. Ich kam mir vor, als wäre Weihnachten vorverlegt worden. Er kletterte auf mich, küsste mein ganzes Gesicht und wanderte dann wieder tiefer, bis seine Lippen auf meiner Klitoris ruhten und er zu lecken begann.
Ich stöhnte auf und bei jeder Bewegung spürte ich leichte Schnitte in der Haut. Je mehr ich mich bewegte, desto schmerzhafter wurde es. Ich presste mich wieder ihm entgegen und seine Zunge steckte tief in meiner Vagina. Ich schrie vor Lust auf.
«Ja Sarah, ich will dich hören.»
Dann hörte ich wie er die Packung eines Kondoms aufriss und sich mit glühenden und geschwollen Lippen das Kondom überstreifte. Severin drehte mich um, sodass mein Hintern ihm entgegenstreckte. Er schob eine Hand um meine Taille, packte mit der anderen Hand meine Hüfte und stieß heftig in mich hinein. Sein Atem wird rauer und unregelmäßiger. Mein Unterleib erzittert und ich keuchte auf vor Erregung. Severin nahm vollständig Besitz von mir und erlaubte keine anderen Gedanken mehr. Seine Macht war so berauschend. Ich gehörte ihm - ganz und gar ihm.
Dann vernahm ich aus dem Augenwinkel eine weitere Person. Es war Adam. Er kam auf uns zu. Hungrig. Erregt. Sein Penis war erigiert, groß und bereit. Bereit für mich. Ich wollte diesen Mann genauso, wie ich Severin wollte. Ich wollte beide auf einmal. Hier und jetzt. Severin zog sich kurz aus mir heraus. Adam streifte sich ein Kondom über, nahm mich auf den Arm wie ein Packet und legte sich dann mit mir auf die Couch. Ganz langsam drang er in mich ein. Er füllte mich komplett aus. Immer tiefer und tiefer, bis zum Schaft. Es war ein qualvolles unglaubliches Gefühl. Dann kniete sich auch noch Severin hinter mich, hob meinen Hintern sacht an und dann spürte ich plötzlich seinen Finger.
Da! In meinem Hintern. Ich stöhnte wohlig auf. Es war eng, zog etwas und doch war es der Wahnsinn.
«Sarah, ich liebe deinen Hintern. Du hast alles, was ein Mann sich nur wünschen kann. Ich bete dich an», und Severin knabberte an meinem Ohr.
