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Kurzweiliger geiler Zeitvertreib! Purer Genuss der Einhandliteratur! DER Sammelband für schnelle Lust ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
45 geile Quickies
Perverser Erotiksammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Auf Bestellung entjungfert
Der Jungfrauenpo
Julias Honigtopf
Geiler fremder Stecher
Facesitting im Auto
Duschsex mit dem DILF
Die geballte Faust
Der enge Arsch der Dienstmagd
Quickie in der Umkleide
Vom heißen Nachbarn entjungfert
Mit der Faust zum Orgasmus
Vom Kollegen durchgebumst
Das erste Mal anal gestoßen
Unser erstes Mal
Bürostute Sarah kriegt die Faust
Die devote Blowjob Milf
Die versaute Milf von nebenan
Die geile Freundin meines Onkels
Die Milf massiert
Meine Putzfrau die geile Milf
Am Lagerfeuer mit der Milf
Mietschulden bei der Milf
Die Ex meines Onkels
Die Milf aus der Hotelbar
Zugfahrt mit der Milf
Die Milf Krankenschwester
Jogging mit der Milf
Seitensprung einer Milf
Geile Milf vernascht einen Studenten
Geile Milf Nachbarin
Gangbang Wettbewerb
Gangbang im Kino
Rastplatz Gangbang
Gangbang im Kino
Perverse Gangbang Party
Gangbang im Sexshop
Wahrgewordene Gangbang Fantasie
Zum Gangbang in den Swingerclub
Gangbang nach der Disco
Gangbang für die Braut
Meine unersättliche Freundin
Reverse Gangbang beim Junggesellenabschied
Von Schwänzen umgeben
Zum Gangbang eingeladen
Nehmt die Schlampe richtig durch
Mit fünf Kerlen komm ich klar
Ich hatte mal wieder ein paar Gäste eingeladen. Ich machte das von Zeit zu Zeit, um nicht ganz den Umgang mit anderen Menschen zu verlernen. Ich lebte nämlich ziemlich zurückgezogen, allein, versteht sich. Das Zusammenleben mit anderen, insbesondere mit einer Frau, hat sich für mich als völlig unmöglich herausgestellt. Ich lebe meine Forschungen und habe keine Lust und keine Zeit, mich über die Preise von Salat oder die aktuelle Modefarbe zu unterhalten.
Das, was Frauen geben können, nämlich ihren Körper, kann man kaufen. Es gibt Kataloge im Internet, mit Bildern und detaillierten Beschreibungen der Vorlieben und diese Damen kommen ins Haus, für ein paar Stunden, für eine Nacht, ganz, wie man will.
Ich gebe zu, davon machte ich manchmal Gebrauch und meistens war das sehr befriedigend.
Ansonsten sorgt sich Konrad, mein Haushälter, um mich und seine Frau Johanna, die kocht, und räumt auf.
Ich schreibe Bücher über anthropologische Themen, vor allem, was den osteuropäischen Raum anbelangt, reise manchmal in diese Gegenden und den Rest der Zeit schreibe ich.
Aber um nicht ganz der Vereinsamung anheimzufallen, lade ich dann und wann Gäste ein, ein paar Bekannte von diversen Unis und Nachbarn, weil ich Wert lege auf gute Beziehungen zu den Anrainern.
Wir standen also im Salon meiner Villa, so um die 10, 15 Personen und unterhielten uns, als meine nächste Nachbarin, Frau Pappenheim, auf mich zutrat. Sie war eine sehr angenehme, alleinstehende Frau, die sich, seit ihr Mann sie verlassen hat, um ihre heranwachsende Tochter kümmern musste. Aber sie trug dieses Joch mit Bravour, war immer gut gelaunt und eine attraktive Erscheinung, ganz im Gegenteil zu diesem Kind, das mehr oder minder zerlumpt mit grässlichen Frisuren und noch grässlicheren Freunden im Dorf herumlungerte.
Erst zwei Tage zuvor, als ich abends spazieren ging, hatte ich sie an der Bushaltestelle gesehen, wie sie einen langmähnigen Jungen abknutschte, richtig mit Zunge und weit aufgerissener Schnute küsste, in aller Öffentlichkeit – furchtbar.
«Herr von Bergen, der Wein ist ganz ausgezeichnet, wirklich ein Genuss», sagte sie und traf den Nagel auf den Kopf – 78-er Chateauneuf du Pape – natürlich ein guter Tropfen.
Sie stand also vor mir, zierlich, vielleicht 45 Jahre alt, knabenhafte Figur, aber alles an ihr wirkte sehr natürlich und appetitlich – das musste man schon sagen. Auch das Gesicht war hübsch und vor allem der volle Mund sehr anziehend.
«Herr von Bergen, ich habe eine große Bitte» - das hörte sich bereits wie eine gefährliche Drohung an – und ich hatte recht, denn sie fuhr fort: «Sie kennen ja Natalie, meine Tochter?», und als ich nickte: «Nun sie ist jetzt fertig mit der Schule und ich suche Arbeit für sie und da habe ich gedacht ...?»
Jetzt war ich wirklich überrascht: «Ich als Arbeitgeber für diese missratene Göre?», dachte ich und sagte: «Ja, Frau Pappenheim, ich wüsste nicht, was ihre Tochter bei mir ...?»
Sie ließ sich nicht beirren: «Ach, sie ist sehr tüchtig am Computer, kann sehr schnell schreiben und ist überhaupt ein kluges Mädchen. Lassen Sie sich nicht vom Äußeren täuschen, mein Gott, so sind die jungen Leute eben heutzutage!»
Jetzt war es tatsächlich so, dass mir meine Manuskripte begannen, über den Kopf zu wachsen und ich selbst einfach zu faul war, sie reinzuschreiben. Mein Verleger wartete aber schon auf zwei neue Bände über meine letzte Russlandreise, die fertig, aber noch nicht getippt waren, und machte mir beinahe täglich die Hölle heiß.
Aber ausgerechnet diese Göre - «Wie alt ist denn ihre Tochter?»
«Sie ist gerade 18 geworden, Herr von Bergen.»
«Naja, sie soll morgen mal vorbeikommen, ich werde sie mir ansehen, aber versprechen kann ich nichts.»
Sie strahlte mich an: «Oh, ich danke ihnen, kann ich mich irgendwie erkenntlich zeigen?»
Ich dachte; «Na ja, da wüsste ich schon etwas!» und sie schien Gedanken lesen zu können, denn sie sagte lächelnd: «Wenn Sie möchten, helfe ich nachher noch beim Wegräumen!»
Damit nicht der Eindruck entsteht, dass sie sich mir hingeben musste, möchte ich nur berichten, dass sie es war, die mir, kaum waren die letzten Gäste verschwunden, die Kleider noch im Salon vom Leibe riss, sich vor mich hinkniete, selbst noch vollständig bekleidet und sich meinen Liebespeer zwischen die Lippen schob.
Sie umfasste ihn mit beiden Händen, und während sie an der Eichel lutschte, wichste sie ihn mit großer Hingabe.
Ich ließ ihr die Freude, aber nach ein paar Minuten forderte ich sie auf, mit mir zu kommen und führte sie in mein Schlafzimmer. Dort legte ich mich aufs Bett und sah ihr zu, wie sie sich ihrer Kleider entledigte. Sie machte das in einer aufreizenden Weise mit einem verführerischen Lächeln um die Lippen.
Sie knöpfte ihre Bluse auf und ließ sie fallen – zum Vorschein kamen ihre kleinen Titten, durch einen schwarzen Push-up hochgehalten und mit freiem Blick auf ihre schon hart gewordenen Brustwarzen, die offensichtlich nach meiner Zunge lechzten.
Dann schälte sie sich aus der sehr eng anliegenden schwarzen Leinenhose und machte dazu überaus anregende Bewegungen mit der Hüfte. Zu Tage kam ein kleines Höschen, eigentlich nur ein Dreieck über der Scham und ein Bändchen, das ihren strammen Po in zwei wunderbar runde Halbmonde teilte – das zeigte sie mir, weil sie sich umdrehte, um den Verschluss ihres BHs zu öffnen.
Wie sich herausstellte, war der Push-up gar nicht notwendig, denn ihre Brüste trotzten der Schwerkraft sehr erfolgreich und hingen kein bisschen. Als Letztes fiel der Slip – die Scham war nackt und die Spalte, die den Venusberg am unteren Ende teilte, verhieß Gutes.
Gierig starrte sie auf meinen Schwanz, und als sie näher kam, breitete ich die Hände aus: «Komm her, lass dich umarmen!»
Sie legte sich auf mich, meinen Riemen zwischen ihre Schenkel gepresst und ihre Lippen auf Meinen. Sie schmeckte nach Rotwein und Lust und unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.
Dann richtete sie sich auf und schob sich meinen Steifen in ihre Spalte, die wunderbar eng und geschmeidig war, und begann sich auf mir zu bewegen, vor und zurück, auf und ab und ritt mich nach allen Regeln der Kunst. Ich kniff in ihre harten Nippel und entlockte ihr erste spitze Schreie und sie hielt die Augen geschlossen, wie um in sich hinein zu hören und leckte sich die Lippen. Immer wilder und schneller wurden ihre Bewegungen und schließlich ließ sie sich nach vorne fallen, in meine Arme und hämmerte ihren Hintern auf und ab und bedeckte mein Gesicht mit feuchten Küssen. Ich verschränkte meine Hände über ihrem Arsch und half mit bei ihren geilen Bewegungen und schließlich kam sie, mit einem kehligen Aufschrei und mit zuckender Vulva.
Dann verließ sie mich, kniete neben mir, umfasste meine nassen Schwengel und begann, ihn zu melken, mit harten schnellen Bewegungen - es war offensichtlich, was sie wollte und das gab ich ihr.
Ich warnte sie vor: «Es kommt», und dann sprudelte sie heraus, die heiße Lava und sie hatte den Mund weit geöffnet und ich hörte, wie sie angestrengt schluckte und tatsächlich gelang es ihr, kein Tropfen kam zurück, alles verschwand in ihrem gierigen Schlund.
Schmatzend saugte sie mich aus und ließ erst ab von meinem Schwanz, als er geschrumpft nichts mehr erkennen ließ von seiner Stärke.
Sie legte sich neben mich, sagte: «Übrigens, ich heiße Andrea.» Und küsste mich auf die Wange.
«Und ich Harald», sagte ich lächelnd, und «angenehm» worauf sie kicherte: «Ja, wirklich, sehr angenehm!»
«So, jetzt muss ich aber gehen. Danke für den schönen Abend und kein Wort zu Natalie, ok?»
Ich nickte, begleitete sie hinaus und vor der Tür küssten wir uns noch einmal sehr leidenschaftlich.
«Vielleicht können wir das ja gelegentlich wiederholen?», fragte ich und sie grinste: «Ja, gerne, wenn das mit meiner Tochter klappt.»
«Erpresserin», rief ich ihr nach und sie winkte lachend zurück.
Ich saß noch beim Frühstück, die Nachwehen der letzten Nacht hatten mir einen langen, tiefen Schlaf beschert, als Konrad eintrat und meldete: «Herr von Bergen, eine junge, ähm, Dame möchte Sie sprechen!»
«Ich lasse bitten», sagte ich, trank einen Schluck Kaffee und dann erschien dieses seltsame Wesen, das ich zum ersten Mal so richtig aus der Nähe sah.
Sie war sehr zierlich, noch zierlicher als ihre Mutter, hatte lange braune, ganz wild gelockte Haare, die ihr weit in den Rücken und nach vorne über die Schultern fielen, dunkle Augen mit einem wachen, klugen Ausdruck, eine Stupsnase und einen sehr schönen Mund, mit vollen, aufgeworfenen Lippen, der im Gegensatz zur Besitzerin richtig verderbt wirkte.
Vom Oberkörper war nichts zu erkennen, der steckte in einem sehr weiten, bunt gemusterten Pullover und die obligatorischen Jeans waren ausgewaschen und hauteng.
Die Schuhe hatte sie artig ausgezogen und ihre kleinen Füße steckten in lustigen Ringelsöckchen.
Wären nicht dieser Mund und die Augen gewesen, hätte man sie für 16 halten können, aber wie gesagt, ich erinnerte mich an den Kuss an der Haltestelle und ließ mich nicht täuschen.
«Guten Morgen, Herr von Bergen, meine Mutter schickt mich!»
Ich war aufgestanden, streckte ihr die Hand entgegen und sagte: «Ja, Fräulein Natalie, ich weiß, bitte setzen Sie sich, möchten Sie Kaffee?»
Ihre Hand war zart und kühl, der Händedruck aber angenehm kräftig: «Nein danke!»
«Gut, dann gehen wir in mein Arbeitszimmer und ich zeige Ihnen, was ich für Sie vorgesehen habe.»
«Wow», sagte sie, als wir den Raum betraten, wohl, weil sie beeindruckt war, von den Papierbergen, die sich auf dem Schreibtisch stapelten und den vielen Büchern am Fußboden und den verschiedenen Sitzgelegenheiten.
«Ja, ja», sagte ich, «da wäre eine ordnende Hand vonnöten, aber ich weiß nicht, ob Sie …?»
Jetzt lächelte sie und das brachte einen Zauber in ihr Gesicht, das plötzlich feenhaft leuchtete, irgendwie verklärt und ganz außerordentlich liebenswert: «Keine Angst, Herr von Bergen, ich sehe nur so aus, ich bin aber sehr ordentlich. Womit soll ich anfangen?»
«Ich denke, als Erstes sollten Sie die Manuskripte abtippen und alles ordentlich abheften, hier zum Beispiel», und ich erklärte ihr in der nächsten halben Stunde, worum es bei meiner Arbeit ging, wie die fertigen Abschriften aussehen mussten und wo all die verschiedenen Unterlagen hingehörten.
Sie hörte sehr aufmerksam zu, stellte kluge Fragen und meinte nur, als sie einen Blick auf die Handschriften warf: «Oh Mann, ist das eine Klaue!», erschrak, schlug sich mit der Hand auf den Mund: «Oh, Entschuldigung» und als sie sah, dass ich schmunzelte, kam wieder dieses Lächeln.
Sie räumte sich das Tischchen frei, auf dem der Computer stand, bewies Fachwissen, wie sie mit ihm umging, die Einstellungen vornahm und Geschicklichkeit, als sie tatsächlich im Zehnfingersystem zu schreiben begann.
Ich stellte meinen Stuhl neben ihren, um ihr bei den ersten Seiten über die Schulter sehen zu können. Sie machte das sehr gut und es hätte eigentlich gar keinen Grund mehr gegeben, weiter sitzen zu bleiben, allein der Geruch nach frischen Kräutern, der ihren Haaren entströmte und wohl von ihrem Shampoo kommen musste und die zierlichen, feingliedrigen Finger, die über die Tastatur flatterten wie emsige Kolibris, ließen mich verweilen. Ich gebe zu, ich genoss ihre Anwesenheit. Daher sagte ich auch nach einer Weile: «Fräulein Natalie, ich bin sehr beeindruckt. Was sagen sie zu meinem Vorschlag: Ich stelle Sie ein, für sagen wir 1.500 Euro im Monat, Arbeitszeit Montag bis Freitag 10 – 17 Uhr und ein Monat Probezeit?»
Sie drehte sich zu mir um und ihre Augen bekamen einen merkwürdigen Glanz. Ich sah, wie sie schluckte und nach Worten rang und dann sagte sie: «Danke, Herr von Bergen, vielen Dank, Sie wissen ja gar nicht, wie ich mich freue. Ich habe schon so viel versucht, niemand wollte mich. Vielen Dank!» und wieder belohnte sie mich mit diesem Lächeln.
Ich konnte nicht anders, ich strich ihr sanft über die Wange und sagte: «Na bitte, dann freue ich mich auch!»
Verwirrt erhob ich mich, trug meinen Stuhl zurück zu meinem Tisch, setzte mich und versuchte zu arbeiten.
Es gelang nur bedingt, denn ich musste immer wieder aufschauen und sie ansehen. Manchmal trafen sich auch unsere Blicke und sie lächelte mir zu, was meiner Konzentration nicht besonders zuträglich war.
Einmal kam sie zu mir, weil sie etwas nicht lesen konnte und beugte sich über meine Schulter, als ich es erklärte – ihre Nähe machte mich richtiggehend nervös, ihr Duft und ihre Ausstrahlung verwirrten mich. Sie schien das aber nicht zu bemerken und arbeitete fleißig weiter.
Konrad bat ich, ein weiteres Gedeck aufzulegen und informierte ihn, dass wir ab jetzt einen Gast haben würden, beim Mittagessen, was sie erröten ließ. Als er gegangen war, sagte sie: «Aber Herr von Bergen, ich kann doch zu Hause essen!»
«Kommt gar nicht in Frage, ich freue mich ja auch, wenn ich Gesellschaft habe!»
«Ach so, na dann gerne» - von diesem Blickwinkel schien sie es noch gar nicht betrachtet zu haben.
Die nächsten Tage vergingen in harmonischer Betriebsamkeit, Natalie schrieb in unerhörtem Tempo und für mich war klar, dass die Probezeit eigentlich überflüssig war. Ich wusste jetzt schon nicht, wie ich vorher ohne sie überhaupt hatte arbeiten können. An ihren merkwürdigen Geschmack, was Kleidung anbelangte, gewöhnte ich mich auch bald, obwohl es mir ein bisschen leidtat, nie etwas von ihrem Oberkörper zu sehen, weil sie ihn immer unter diesen furchtbaren weiten Pullovern verbarg. Einmal, als sie mir über die Schulter sah, lehnte sie sich so weit nach vorn, dass ich ihre Brust zu spüren glaubte, und bildete mir ein, dass da kein BH sie einengte, so zart und doch fest hatte sich das angefühlt. Sie zuckte aber gleich wieder zurück und der beglückende Moment war vorbei.
Ihre Mutter hatte auch Wort gehalten und stand eines Abends vor der Tür, in einem langen Trenchcoat, den sie, wie ich dachte, trug, weil Regen vorhergesagt war.
Aber als ich ihn ihr im Salon abnahm, stellte ich zu meiner großen Freude fest, dass sie darunter splitternackt war.
Sie drehte sich um, flog mir in die Arme und gab mir einen Kuss. Etwas atemlos sagte sie: «Entschuldige meinen Aufzug, aber ich habe nicht viel Zeit. Ich wollte mich nur bei dir bedanken, Natalie ist überglücklich!»
Ich hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr: «Und ich auch. Du hattest recht, bei ihr täuscht wirklich der erste Eindruck.»
«Ja, ich weiß und ich bin so froh, dass sie gerade jetzt auf andere Gedanken kommt, wo es doch mit ihrem Freund zu Ende ist.»
«Och, das tut mir leid», log ich und freute mich, dass die kleine Elfe nicht mehr in den Armen dieses furchtbaren Rockers lag.
Andrea hatte anscheinend wirklich nicht viel Zeit, denn sie setzte sich auf meinen Schreibtisch, spreizte die Beine und sagte: «Harald, bitte, küss mich da unten!», und zeigte dabei auf ihre glänzende Möse mit den dicken Schamlippen, die sie mit den Fingern einer Hand auseinanderzog, um mir das rosige Innere zu präsentieren.
Rasch entledigte ich mich meiner Kleider, kniete mich vor sie auf den Teppich und presste meine Lippen auf ihren Schoß. Sofort begann sie hemmungslos zu stöhnen, und als ich meine Zunge über ihren leuchtend roten Kitzler schnellen ließ, hob sie ihre Beine, stellte die Fersen auf meine Schultern und keuchte: «Ja, mach weiter, bitte, es kommt mir gleich!»
Und ich kam ihrer Bitte nach, mit Freuden noch dazu, denn ihre animalisch duftender Spalte ließ auch mich nicht unbeeindruckt und mein Schwanz stand steif und hart vor mir. Tief schob ich meine Zunge in ihre nasse Möse, leckte die Innenwände entlang und immer wieder über den Kitzler. Plötzlich packte sie meinen Kopf, drückte ihn fest zwischen die Beine, streckte diese aus und presste sie zusammen, dass ich kaum mehr Luft bekam. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, wie sie zuckten und sich dann, zugleich mit einem lauten Schrei Andreas entspannten. Ich badete mein Gesicht in ihrem Schoß und leckte wie wild, was ich nur erreichen konnte.
Endlich stieß sie laut die Luft aus, schob mich weg und sagte: «Harald, jetzt will ich dich!», sprang vom Tisch, auf den sie sich gleich darauf bäuchlings legte und mir ihr prachtvolles Hinterteil präsentierte.
Der Anblick war überaus verlockend und ich stellte mich hinter sie, packte mein Glied unter der Eichel und suchte den Eingang ins Himmelreich. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich richtig lag und ich stieß zu.Sie klammerte sich mit beiden Händen an der Tischkante fest, presste ihren Hintern gegen mein Becken und ich tauchte tief ein in ihre Möse. Es war ein herrliches Gefühl, eng umschloss sie meinen Schwanz, der auf ganzer Länge von ihr stimuliert wurde. Ich packte ihre schmalen, festen Hüften, zog sie an mich und erhöhte die Geschwindigkeit meiner Stöße, was ihr immer mehr und lautere Schreie entlockte, bis sie endlich rief: «Oh, Gott, es kommt schon wieder!», und sie trommelte auf die Tischplatte und wand sich unter mir und ich spürte, wie sie zuckte und sie die Stromstöße der Lust durchrasten.
Ich presste meinen Schwanz ganz tief in sie hinein und verharrte so, bis sie wieder halbwegs normal atmete. Sie richtete sich auf, entzog sich mir und ging vor mir auf die Knie: «Willst du das alles etwa für dich behalten», fragte sie mit einem gezielten Griff auf meine prall gefüllten Hoden. Ich schüttelte grinsend den Kopf und sie begann mich zu melken, während sie die Eichel leckte und daran saugte und mit der anderen Hand weiter meinen Sack drückte.
Es dauerte nicht lange und ich kam, mit großer Vehemenz und auch ich stöhnte laut, als die Kaskaden meines Spermas in ihrem Rachen landeten. Alles, alles schluckte sie und dann, sich die Lippen leckend, stand sie auf, umarmte mich, gab mir einen Kuss und sagte: «Entschuldige, ich habe es wirklich eilig. Das nächste Mal bleibe ich länger!», schlüpfte in ihren Mantel, gürtete sich und verschwand.
Am nächsten Morgen erschien meine junge Mitarbeiterin und ich staunte – eine Veränderung war mit ihr vorgegangen, und zwar eine sehr beeindruckende. Als Einziges waren die Jeans geblieben, darüber trug sie jetzt zu meiner großen Freude ein T-Shirt, noch dazu ein eng anliegendes und zum ersten Mal nahm ich Konturen wahr, äußerst niedlich sogar. Ihre Brüste waren wie alles an ihr zierlich und klein, aber sie schienen sehr fest und rund zu sein, denn sie trug keinen BH und die Abdrücke verrieten alles über diese Tittchen. Die wallenden Haare hatte sie auch gebändigt in einen dicken Rossschweif, der fast bis zum Popo reicht und ihr ganzes, hübsches Gesicht sehen ließ.
Erstaunt hob ich die Augenbrauen: «Guten Tag, was kann ich für Sie tun?», scherzte ich, und als sie mich fragend anblickte: «Na, ich hätte dich fast nicht erkannt!»
Ach ja, ich war auf ihren ausdrücklichen Wunsch zum «Du» übergegangen, was mir ohnehin lieber war.
Sie winkte ab: «Ach das? Ich wollte nur mal wieder meinen Typ verändern!»
«Das ist dir aber gut gelungen, du siehst hübsch aus!»
Sie sah mich verwundert an: «Habe ich Ihnen denn vorher nicht gefallen?», und wurde gleichzeitig rot, als sie merkte, dass die Frage vielleicht unschicklich gewesen war.
Ich lachte: «Doch, aber so siehst du eben, na, fraulicher aus.»
Jetzt lächelte sie wieder ihr Elfenlächeln: «Ach und es gefällt Ihnen besser, wenn man das alles so sieht?», und ließ dabei ihre Hände über ihre Rundungen gleiten.
«Ja», sagte ich lächelnd, «eigentlich schon. Ich bin zwar schon ein älterer Herr, aber gefallen darf mir das schon noch, oder?»
«Aber Sie sind doch nicht alt, Herr von Bergen, Sie sind ein Mann in den besten Jahren!», sagte sie todernst, aber die Augen lachten dabei. Ich stand auf und kniff sie in die Nase: «Na, na, jetzt aber an die Arbeit, bevor ich mir noch etwas einbilde, wegen deiner Komplimente.»
Sie erwischte meine Hand und hielt sie einen Augenblick fest: «Ich glaube, ich mag ältere Männer lieber als junge. Die sind so blöd!»
«Aber du hast doch einen Freund. Ich habe dich neulich gesehen mit ihm!»
«Nein, nicht mehr, ich habe mich getrennt!»
«Oh», sagte ich und wollte endlich zur Tagesordnung übergehen, aber sie fragte mich: «Wollen Sie gar nicht wissen, wieso?»
«Nun, doch, aber das geht mich ja eigentlich nichts an!»
«Ich möchte aber gerne darüber reden, mit meiner Mutter kann ich nicht, aber mit Ihnen schon, Sie sind ein Mann, Sie können mir das vielleicht besser erklären!»
«Also gut», ich setzte mich auf die mittlerweile wieder freigeräumte Couch, «komm, her und erzähle!»
Das war eine ganz ungewohnte Rolle für mich, aber irgendwie spannend. Aufmerksam sah ich sie an, als sie stockend begann: «Nun, er wollte ..., ich bin nämlich ...!»
Als sie meinen fragenden Gesichtsausdruck sah, fing sie noch einmal an: «Er wollte mit mir schlafen!» - sie sagte das, als hätte er vorgehabt, ihr mit glühenden Zangen die Zehennägel auszureißen, also wandte ich ein: «Ja, aber Natalie, wenn zwei Menschen sich mögen, dann tut man das nun Mal miteinander. Du bist ja auch schon 18, da ist es ja auch erlaubt!»
«Ja, ich weiß, aber verstehen Sie nicht, ich habe noch nie ..., ach zum Teufel, ich bin noch Jungfrau!»
Ich schluckte ein, zwei Mal: «Naja, das ist ja schön, und du wolltest deine Jungfernschaft nicht an ihn verlieren oder wolltest du noch warten, oder warum hast du dich von ihm getrennt?»
«Ich wollte es nicht mit ihm tun, ich denke, er versteht nicht, was das bedeutet. Ich möchte das so haben, dass ich mein ganzes Leben daran mit Freude denke, auch wenn es vielleicht weh tut, aber ich möchte es mit jemandem erleben, den ich mag und der mir helfen kann dabei, weil er Erfahrung hat, verstehen sie, was ich meine?»
Jetzt bin ich zwar kein Experte für Entjungferungen, obwohl ich mich zumindest an eine erinnern kann, die genau so abgelaufen war, wie Natalie das nicht gewollt hätte, aber fast 25 Jahre später konnte ich schon nachvollziehen, was sie meinte und ich empfand immer größere Zuneigung zu dieser jungen Frau, die mir gegenüber gerade ihr Geheimnis gelüftet hatte.
Also nahm ich ihre Hand und sagte: «Ja, ich weiß, was du meinst. Da musst du eben Ausschau halten und dir Zeit nehmen, bis du den Richtigen gefunden hast!»
«Und was, wenn ich den schon gefunden habe?»
Ahnungslos, wirklich ahnungslos sagte ich: «Na, dann umso besser!»
Sie drückte meine Hand, ziemlich fest, fast fordernd und sah mich mit einem so treuherzigen Blick an, dass ich eine Gänsehaut bekam: «Was, du meinst aber doch nicht mich!»
Sie streichelte jetzt mit einem Finger meinen Handrücken und nickte; «Doch. Ich möchte, dass Sie das machen!»
«Ja, aber Natalie, wieso, du kennst mich ja gar nicht, wir haben uns noch nicht einmal geküsst und du willst, dass ich dir deine Jungfernschaft nehme? Natalie, das geht nicht!»
Ich wusste es schon, während ich es sagte, dass ich einen furchtbaren Fehler gemacht hatte und das Aufblitzen ihrer Augen bewies es mir: «Ja, wenn es nur daran liegt», sagte sie, legte einen Arm um meinen Nacken und kam mir mit ihrem Gesicht entgegen. Sie öffnete ihre vollen Lippen ein wenig und drückte sie mir auf den Mund und der Geschmack war betörend und sie fühlten sich so frisch an und jung und doch schon wissend. Ich konnte mich nicht wehren und erwiderte diesen fatalen Kuss.
Ich legte meine Arme um sie, zog sie an mich und wir vereinten unsere Zungen miteinander und küssten uns leidenschaftlich und liebevoll zugleich.
Schließlich trennte ich mich von ihr und sagte atemlos: «Natalie, wir dürfen das nicht, ich bin viel zu alt für dich, das geht nicht!»
Aber sie streichelte meine Wange und sagte: «Ich weiß, dass du mit meiner Mutter schläfst, sie war heute Morgen so glücklich und zufrieden. Ich weiß es einfach, dass du das machen musst. Bitte Harald schlaf mit mir!»
«Aber Natalie, ich will dir doch nicht weh tun. Du bist sicher sehr eng gebaut und ich ...»
«Hast du einen großen Penis?», fragte sie, ganz ohne rot zu werden.
«Naja, schon, ich meine ...!»
«Egal, du wirst wissen, wie man das macht und keine Angst, ich bin nicht so unerfahren, wie du vielleicht denkst, ich habe alles gemacht mit Jungs, nur eben nicht …! Aber oral, das habe ich schon drauf. Ich kann es dir beweisen!» und schon griff sie nach mir.
«Halt, halt, kleine Dame, so machen wir das nicht! Du willst es zelebrieren, also machen wir das auch.»
«Was, wirklich, du machst es?»
Ich nickte: «Ja, denn du würdest ja sowieso keine Ruhe geben, und außerdem, ich bin ja nicht aus Stein, der Gedanke gefällt mir auch, aber wir machen das so ...!»
Ich erklärte ihr meinen Plan und sie bekam vor Aufregung ganz rote Wangen, setzte sich auf meinen Schoß und bedeckte mein Gesicht mit Küssen – ein äußerst angenehmes Erlebnis und es kostete mich große Überwindung, nicht sofort über sie herzufallen.
Die zwei Tage bis Samstag waren die reinste Folter. Wir waren ständig in einem Raum und doch hatten wir uns Zurückhaltung auferlegt. Das funktionierte aber nur teilweise. Mehrere Mal pro Tag kam sie zu mir, umarmte mich von hinten, presste sich und ihre Brüste gegen meine Schultern oder meinen Rücken, küsste meinen Hals oder leckte ganz zart mit ihrer Zungenspitze über mein Ohr. Dann wehrte ich sie manches Mal ab, aber hie und da drehte ich mich um und wir küssten uns ein paar Minuten, was nur dazu führte, dass unsere Leidenschaft umso heftiger entbrannte.
Einzig das Wissen um die Anwesenheit Konrads verhinderte, dass wir unsere Vorsätze völlig über Bord warfen.
Und dann war endlich Samstag. Natalie hatte ihrer Mutter gesagt, dass wir dringend etwas fertig machen müssten und sie den ganzen Nachmittag bei mir sein werde. Am Wochenende haben meine zwei dienstbaren Geister frei und gehen um dreizehn Uhr nach Hause.
Um Punkt halb zwei erschien Natalie, angezogen wie jetzt immer in T-Shirt und Jeans und mit vor Aufregung glänzenden Augen.
Im Foyer wartete ich, nahm sie in die Arme und küsste sie. Ich fühlte, dass sie am ganzen Körper bebte, und flüsterte ihr ins Ohr: «Keine Angst, meine Kleine, wir machen alles ganz entspannt. Los komm mit!»
Ich nahm sie an der Hand und führte sie über die Treppe hoch in mein Schlafzimmer. Dort hatte ich die Vorhänge zugezogen und ein paar Kerzen auf der Kommode angezündet, die das Zimmer in ein weiches Licht tauchten. Das Bett hatte ich abgedeckt und die Bettdecke daneben hingelegt.
Jetzt standen wir nebeneinander und ich fragte: «Darf ich dich ausziehen, Natalie, auf das freue ich mich schon, seit du bei mir bist.»
Sie schaute mich erstaunt an: «Wirklich? Hast du denn schon vorher etwas empfunden für mich?»
«Ja, natürlich, was denkst du denn. Du glaubst doch nicht, ich mache das einfach so?»
Dann stellte ich mich hinter sie, griff nach dem T-Shirt und zog es ihr über Kopf und Arme – kein BH, wie erwartet. Ich verschränkte meine Hände über ihren Brüsten, die so fest und rund waren, wie sie wirklich nur bei 18-jährigen sein können. Sofort richteten sich die niedlichen Nippel auf und sie presste sich an mich und rieb ihren kleinen Hintern an meinem Schwanz, der natürlich eine riesige Beule produzierte in meiner Cordhose. Sie wollte schon zurückgreifen, aber ich hielt sie ab, öffnete jetzt den Gürtel ihrer Jeans und den Reißverschluss und zog sie über den Hintern hinunter, wobei sie mit aufreizenden Bewegungen ihrer Hüften mithalf.
Zum Vorschein kam ein winziger Tanga, dessen Bändchen die festen runden Pobacken voneinander trennte und dessen winziges vorderes Dreieck ihren vorgewölbten Venusberg bedeckte, auf dem kein Härchen zu spüren war. Sie musste ihn ganz frisch rasiert haben, weil er glatt war wie Seide.
Ich griff nach vor, schob die Fingerspitzen beider Hände unter den Stoff, küsste sie in den Nacken und schob das Höschen hinunter bis zu den Knien. Dann hob ich sie hoch – sie wog nicht mehr als 45 kg, denke ich – und trug sie zum Bett. Auf dem Weg dorthin hatte sie sich freigestrampelt von den Textilien, ihre Hände um meinen Nacken geschlungen und küsste mich jetzt auf die Wange, immer noch ein wenig zitternd. Ich legte sie aufs Bett und sie schaute mich an, winkelte ein Bein an und zeigte mir zum ersten Mal ihr Döschen, verschlossen wie eine Muschel, rosig glänzend, winzige Schamlippen umgaben es und eine kleine Perle thronte darüber, wartend auf meine Zunge.
«Wirst du mich da vorher küssen, bitte?»
Ich lächelte: «Natürlich, da kannst du gewiss sein» und begann mich auszuziehen. Als ich in Boxershorts vor ihr stand, mit der Ausbuchtung, setzte sie sich auf: «Ich will ihn auspacken», sagte sie lächelnd und dann zog sie den Saum ein Stück hinunter, griff mit einer Hand in die Hose, und als sie ihn spürte und umschloss, entfuhr ihr wieder einmal ein «Wow.»
Sie nahm ihn heraus und starrte ihn mit großen Augen an. Dann hob sie den Blick zu mir: «Harald, wie soll denn das funktionieren? Der hat doch niemals Platz in meiner kleinen Möse!»
«Keine Angst, mein Engel, du wirst dich wundern, was dein Möschen alles kann. So jetzt rück ein Stück!»
Ich legte mich neben Sie und sie kuschelte sich an mich, legte einen ihrer schlanken Oberschenkel über meine und einen Arm auf meine Brust. Ich hielt sie ganz fest und streichelte Rücken und Po mit langsamen Bewegungen, um sie zu beruhigen. Dann, nach einiger Zeit, drehte ich sie auf den Rücken, gab ihr einen Kuss und ließ meine Lippen nach unten wandern zu ihren Brüsten, leckte um sie herum, knabberte an den kleinen, harten Nippeln und saugte an ihnen. Leise wimmernd quittierte sie meine Bemühungen und fuhr mir mit einer Hand durch die Haare und streichelte mit anderen meinen Rücken. Jetzt wanderte ich weiter nach unten, leckte ein wenig an ihrem kleinen entzückenden Nabel und über den flachen Bauch und dann presste ich meinen Mund auf ihren Venushügel und ließ meine Zunge ganz leicht durch den Anfang ihrer Spalte gleiten.
Sie stöhnte leise und sagte: «Bitte küss meine Muschi, bitte Harald!»
Ich legte mich nun zwischen ihre Beine, umfasste die Schenkel von unten und drückte sie an mich, dann ließ ich meine Zungenspitze ihren winzigen Kitzler umkreisen und das brachte sie richtig auf Touren. Sie griff nach meinem Kopf, hielt ihn fest, hob mir ihr Becken entgegen und stöhnte: «Ja, so gut, ja, ja!»
Ich drückte nun meine Lippen auf ihre Pussy und ließ meine Zunge in den duftenden Spalt gleiten, drückte die Wände des schmalen Schlitzes auseinander und leckte dazwischen hinein. Tiefer und tiefer drang ich vor, bis ich endlich ganz weit im Inneren den erwarteten Widerstand spürte, das Hymen, das den Zugang verwehrte und dem wir den Garaus machen wollten.
Als sie merkte, dass ich vorgedrungen war, bis zu diesem Tor, das ihr bis jetzt die höchste Lust verwehrt hatte, nämlich einen Mann in sich zu spüren, da wimmerte Sie: «Komm, bringen wir es hinter uns, ich möchte dich endlich in mir spüren, ich will deinen Schwanz in meiner Muschi, bitte, bitte, mach ein Ende!»
Ich schaute auf zu ihr und sagte: «Gut, aber hab keine Angst, es wird vielleicht einmal ein kurzer Schmerz, aber dann ist es vorbei!»
Ich legte mich vorsichtig auf dieses zerbrechliche Wesen, aber sie zog mich auf sich und flüsterte mir ins Ohr: «Du kannst abspritzen in mir, ich verhüte schon ein paar Monate», und als ich sie erstaunt ansah, «sicher ist sicher!»
Dann umarmte sie mich, so fest sie konnte und ich brachte den Schwanz in Stellung, suchte diesen schmalen Eingang, und als ich ihn gefunden hatte, begann ich mich vorsichtig zu bewegen, drang ein paar Zentimeter in sie ein, zog wieder zurück, drang wieder vor, immer wieder, um dieses bisher unbenutzte Döschen zu dehnen und auf den ganzen Schwengel vorzubereiten.
Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt und ich behielt Augenkontakt mit ihr. Sie schaute mich voll Erregung, Angst, Hoffnung und Erwartung an und voll Vertrauen, es hatte etwas Rührendes und etwas unheimlich Aufregendes auch für mich, dieses junge Ding auf dem ersten Schritt zu begleiten.
Immer weiter dehnte ich die Möse, immer tiefer drang ich vor und immer aufgeregter wurde Sie: «Tut es weh?», fragte ich und sie schüttelte den Kopf: «Nein», stöhnte sie, «es ist so schön!» Meine Stöße wurden länger und gingen tiefer und dann war es so weit, ich spürte den Widerstand des Häutchens und sie fühlte es auch und wir blickten uns tief in die Augen, ich zog ein Stück zurück und stieß zu und dann war es geschehen. Sie schrie «Ah», zog mich zu sich und presste ihre Lippen auf meine und ich machte weiter, drang immer tiefer vor, ihre Möse wurde immer geschmeidiger und glitschiger, vielleicht auch durch das bisschen Blut und sie spreizte ihre Beine und hielt sich weiter fest an mir und ich fickte sie nun ihn ruhigen, langsamen Stößen, nicht ganz bis ans Ende und immer noch vorsichtig und sie begann es zu genießen, lächelte mich an und sagte: «So, jetzt will ich, dass du kommst, los, mach es mir und spritz in mich hinein.»
Also machten wir weiter und es dauerte nicht lange, da spürte ich, wie ihre Muschi vibrierte und ihr Bauch hart wurde, wie sie sich an mich drückte und ihre Augen groß wurden und der Blick nach innen ging. Ich beschleunigte noch einmal mein Tempo, dann schrie sie plötzlich auf und krallte sich an mir fest und ich spürte meine Säfte steigen und als sie schrie «Oh, wie ist das schön!», bekam sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine Ladung Sperma in die Möse und ich sah, wie sie jeden Aufprall spürte und wie das ihren Höhepunkt noch intensiver machte.
Ich blieb in ihr, bis mein Schwanz von selbst herausrutschte aus ihrem engen Kanal und rollte mich dann neben sie – das Laken gab Zeugnis von unserer erfolgreichen Tat und sie schmiegte sich an mich.
«Harald», sagte sie, «ich danke dir. Es war genau so, wie ich mir das gewünscht habe!»
Ich sah sie an: «Das freut mich und für mich war es auch sehr schön!»
Sie richtete sich ein bisschen auf: «Meinst du, wir können noch öfter miteinander schlafen, ich möchte alles lernen, was du weißt, du musst mir alles zeigen?»
Ich lachte: «Natalie, solltest du das nicht mit Gleichaltrigen ausprobieren?»
Sie schüttelte den Kopf: «Nein, die sind mir zu blöd. Das ist schade um die Zeit und», jetzt zeigte sie auf sich selbst, «und um diesen schönen Körper!»
Ich drückte sie an mich und lachte: «Einverstanden, aber deiner Mutter sagen wir nichts davon. Mit ihr werde ich nämlich noch schlafen, da wirst du schon längst einen Freund haben!»
Und so war es auch – ich verlebte einen beglückenden Sommer mit der kleinen Natalie und ihrer Mutter in wunderbarer Abwechslung und dann kam Robbie, ein ansehnlicher junger Mann, der unserer Prüfung standhielt, ich meine, der von Andrea und mir und seitdem sind die beiden zusammen.
Aber einmal kam sie noch, für eine ganze Nacht und hat mir bewiesen, welch gelehrige Schülerin sie war. Mit Tränen in den Augen fiel sie mir um den Hals, gab mir einen Kuss und sagte: «Danke», und dann war das Ganze nie wieder ein Thema zwischen uns.
Andrea besucht mich sehr regelmäßig und ich denke, das wird auch so bleiben. Kataloge im Internet brauche ich jedenfalls keine mehr.
Die Klinik am Stadtrand war nicht mehr die Neueste, aber bei Neuanwärtern der Medizin am beliebtesten. Das hatte natürlich seine Gründe, die auch Joshua hier hertrieben. Schon als Kind träume der heute gutaussehende und muskulöse Mann von einer Karriere als Arzt, die ihm irgendwann den Chefsessel des Ladens einbrachte. Doch der Weg war noch lang. Heute würde Joshua erst einmal sein neues Leben beginnen. Er stand an diesem sonnigen Vormittag vor dem Eingang der Klinik. Es herrschte bereits eine rege Betriebsamkeit. Gleich würde er den Weg in das Innere des Gebäudes suchen und seinen Alltag als Assistenzarzt beginnen. Sein Studium neigte sich langsam dem Ende zu und Joshua blickte auf eine aufregende Zeit. Das Lernen im Studium fiel ihm leicht, was ihm die Möglichkeit einbrachte die zahlreichen jungen und heißen Studentinnen zu ficken. Einmal quer über den Campus hatte er sich gevögelt. Doch jetzt begann ein neues Leben.
Dieser Moment war genau einen Monat her. Seitdem hatte sich Joshua auf seiner Station eingelebt. Die Nachtschichten gefielen ihm am besten. Gang entgegen seiner Erwartungen. Hier hatte er ausreichend Zeit sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und konnte seiner zweiten Leidenschaft gelegentlich nachgehen.
War nicht viel zu tun, zockte er entweder am Handy oder er las mal wieder einen aufregenden Roman. Auch seine dritte Leidenschaft nahm ihn für gewöhnlich in den Nachtschichten ein. Ihr Name war Susann. Schwerster Susann, um genau zu sein. Sie war neu auf der Station. Am ersten Tag stellte sich das junge Ding den Ärzten vor. Darunter war auch Joshua. Er war sofort Feuer und Flamme für die junge Schwester, die gerade erst ihre Prüfungen hinter sich gebracht hatte. Das junge Ding mit ihren lockigen braunen Haaren war noch voller Hingabe für ihren Beruf. Ganz anders als die alte Stationsschwester, die während der Nachtschichten Pralinen verzehrte und einen alten Groschenroman las. Schnell bemerkte Joshua das er mehr für die junge Frau empfand. Ihr Körperbau regte ihn an und er ertappte sich immer wieder dabei, wie er ihr auf den runden Arsch schaute. Joshua wollte mehr vor dieser jungen Dame. Seitdem er die Vorlesungen nicht mehr besuchte, war sein Pensum an weiblichen Begleitungen schnell gesunken. Die meisten Weiber der Klinik waren viel älter als er und wenig in seinem Beuteschema. Schwester Susann hingegen gehörte dazu. Für Joshua ein Grund mehr sich an der heißen Brünette zu vergnügen.
Doch er konnte sie nicht einfach überfallen. Er sollte schon darauf achten, wie er seinen Ruf in der Klinik beibehalten konnte. Deswegen war Diskretion gefragt. Er musste sich der heißen Schwester langsam nähern, denn nur so konnte er auch einen Erfolg erzielen. Joshua checkte zuerst die Dienstpläne. Für den kommen den Samstag stand noch kein zweiter Arzt im Dienstplan. Dafür hatte Schwester Susann Nachtschicht. Joshua zögerte nicht lange und trug sich für die Schicht ein. In diesem Moment kam auch Schwester Susann um die Ecke und erblickte, dass sich Joshua gerade für die Schicht am Samstag eintrug.
Mit ihrem süßen Lächeln, welches Joshua schon sehr oft bewunderte, schaute Susann auf den Dienstplan: «Da haben wir wohl eine Nacht zusammen», bemerkte die Brünette.
Joshua schaute auf die kleine Person neben sich herunter und nickte. «Ganz so sieht es aus.»
Dass er in diesem Moment bereits die Lust verspürte, Susann zu ficken, bis er seinen Saft in ihren geilen Ficklöcher spritzen konnte, wusste die junge Schwester natürlich nicht. Joshua freute sich bereit auf die Schicht mit Schwester Susann. Leider hatte auch Schwester Uschi, die Stationsschwester die Schicht. Das wird weniger lustig. Joshua mochte die alte Hexe nicht. Doch er würde auch diese Nacht überleben. Bis dahin waren es noch fünf Tage. Er würde also versuchen sich bei Schwester Susann beliebt zu machen. Wie genau er das anstellen sollte, das wusste er noch nicht. Doch sein Vorhaben war voller Tatendrang. Sicherlich würde er das schaffen. Er war sich sogar sehr sicher.
Die Woche verging nur sehr langsam und er hatte wirklich damit zu tun, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Immer wenn Schwester Susann in der Nähe war, setzte sein Gehirn aus und seine Blutzufuhr rutsche in andere Körperbereiche. Beim letzten Aufeinandertreffen war es sogar so schlimm, das Joshuas dickes Rohr begann zu pulsieren. Er war sich sicher, dass Schwester Susann diese Begegnungen nutzte. Es konnte kein Zufall sein, dass sie mit ihrem Körper immer wieder an ihn stieß. Er traf das letzte Mal in einem Patientenzimmer. Der Patient war gerade bei einer Behandlung. Schwester Susann machte das Bett des Patienten und stieß dabei mit ihrem perfekten Arsch an Joshuas Leiste. Diese Berührung hatte eine deutliche Reaktion aus seinen Körper. Sein Schwanz wuchs in Sekunden auf das doppelte an und Joshua hatte Probleme sich zu beherrschen. Na das konnte ja in den darauffolgenden Tagen lustig werden und vor allem die Nachtschicht wird interessant. Die Woche verging reibungslos und die Station war in der Nacht vom Samstag zum Sonntag nur gering gefüllt. Joshua spielte das natürlich in die Karten, denn so hatte er mehr Zeit sich mit Schwester Susann zu unterhalten. Er war als behandelnder Arzt alleine auf der Station. Sein zweiter Kollege hatte nur die Bereitschaft übernommen. Deswegen konnte er auch die Anweisungen geben. Schwester Uschi brauchte er gar nicht ansprechen. Die alte Hexe war in ihren Roman vertieft und schaufelte mal wieder Pralinen in sich herein. Schwester Susann hatte hingegen Langeweile. Und auch Joshua könnte sich was Schöneres vorstellen. Er musste sich was einfallen lassen, um mit Schwester Susann alleine zu sein.
Doch was?
Da fielen ihm wieder die Medikamentenschränke in den Behandlungszimmern ein. Er nahm Schwester Susann an die Hand, ohne dass es Schwester Uschi bemerkte. Langsam führte er sie hinaus und verkündete, dass sie sich zusammen jetzt den Medikamentenschränken widmen würden. Schwester Uschi hob die Hand und verkündete, sie würde die Stellung halten. Dass sich dieses dicke Ding nicht bewegen würde, was ihm fast klar. Umso besser für ihn. Schwester Susann wollte gerade in das Lager abbiegen, um ausreichend Tablets zu holen, Joshua sie am Ellenbogen in das nächste Behandlungszimmer zog. Sie schaute etwas verwundert. Das junge Ding war ja echt süß, da dachte sie wirklich, die beiden würden nun Medikamente sortieren. Joshua hatte jedoch ganz andere Gedanken und Vorstellungen. Er wollte ihren nackten Arsch zwischen den Fingern spüren und sich in ihrer nassen Fotze vertiefen. Seine Gedanken fingen an ihm einen gewaltigen Ständer zu verschaffen. Hinter sich ging die Tür ins Schloss. Er und Schwester Susann waren endlich alleine. Am liebsten hätte er sie sofort an sich gezogen. Schwester Susann wendete sich jedoch von ihm ab und ging zur Behandlungsliege, um sich geschwind darauf zu setzen. Sie ließ die Beine baumeln und wartet ungeduldig auf eine Anweisung. Jedoch schien sie genau zu wissen, was Joshua vorhatte. Ihr Lächeln zeigte eine gewisse verführerische Note. Joshua trat an die Behandlungsliege und stellte sich zwischen die baumelnden Beine von Schwester Susann. Diese schlang die Beine um seinen Körper und zog Joshua enger an die Liege. Sein dicker Pimmel stieß an die Kante der Liege und verursachte einen kurzen Schmerz. Der war Joshua vollkommen egal. Er dachte nur noch an die Rundungen der geilen Susann, die er schon seit einer Woche zwischen seinen Händen spüren wollte. Schwester Susann sah ihn mit großen und faszinierenden Augen an.
«Herr Doktor, was tun wir nun hier?» Ihre Stimme hatte diesen verführerischen Klang, denn er so genoss. Langsam beugte er sich herunter zu ihrem Ohr und flüsterte ganz leisen,
«Ich muss Nachhilfe in Anatomie nehmen und dachte, ich fange mit dem weiblichen Körper an.»
Als sich Joshua von ihrem Ihr wegbewegte, sah er das breite Lächeln von Schwester Susann. Sie hatte sehr gut verstanden, was Joshua damit meinte. Ihr Griff verstärkte sich und drückte Joshua stark an die Liege. Sein harter Kolben pulsierte bereits. Ratlos wusste er nicht, wie er nun anfangen sollte. Er schaltet seinen Kopf aus und ließ sich treiben. Langsam senkt er den Kopf. Er wollte ihre Lippen kosten, die so herrlich nach Erdbeeren rochen. Langsam legten sich ihre Lippen auf seine und er schmeckte den verführerischen Erdbeerduft. Schwester Susann war weniger zögerlich und schob ihm die Zunge in den Mund. Ein leidenschaftlicher Tanz begann. Joshua griff mit den Händen nach Schwester Susann ihrem Rücken und zog sie noch enger an sich. Ihre bekleideten vollen Brüste drängten sich an Joshuas Oberkörper. Er spürte ihre harten Nippel, was ihn noch mehr erregte. Während ihre Zungen einen weiteren Tanz eingingen, begann Schwester Susann seinen Kitzel aufzuknöpfen. Die wenigen Knöpfe hatte sie schnell überwunden und streifte den Kittel ab. Dieser viel zu Boden. Nun machte sich Susann an seiner Hose zu schaffen. Dieses kleine Luder hatte es anscheinend nötig. Der Gürtel war fix geöffnet, der Knopf schnell gelöst. Es war ein angenehmes Gefühl. Sein Pimmel konnte sich endlich vollkommen ausbreiten. Schwer nach Luft ringend ließen ihre Lippen voneinander ab. Schwester Susann ließ den Blick auf seinen mächtigen Schwanz fallen. Ihre Augenbraue huschte kurz nach oben. Joshuas Hose rutschte herunter und landete an den Knöcheln. Seine Boxershort folgte schnell. Nun war sein strammer Kolben frei. Schwester Susann drängte Joshua von der Liege weg, um herunterzurutschen.
Nun stand sie vor ihm.
Sein Pimmel fei, sie vollkommen bekleidet. Susann ließ Joshua keine Möglichkeit, sich an ihrer Kleidung zu schaffen zu machen. Sie ging vor ihm auf die Knie. In Augenhöhe mit seinem strammen Ständer öffnete Schwester Susann den Mund und legte diesen um Joshuas pralle Eichel. Er genoss den warmen Mund. Das warme Gefühl ihrer Zunge, welche sich gerade sinnlich um seine Eichel legte, machte Joshua noch geiler. Er spürte, wie sein Ständer begann zu pumpen. Jetzt seinen Saft in ihrem Mund zu spritzen war keine Option. Er versuchte sich abzulenken, während Schwester Susann seinen Dödel scharf in ihren Mund zog, nur um ihn anschließend wieder herauszulassen. Joshua genoss das Gefühl. Blasen konnte Schwester Susann perfekt. Immer wieder zog sie seinen Dödel in ihren Mund, bearbeitet seine Schwanzspitze mit der Zunge. Sein Schwanz pulsierte verdächtig und Joshua musste den Blowjob unterbrechen, ansonsten würde er ohne Umwege seinen Saft sofort in Susanns Mund wichsen. Er zog sie von seinem Pimmel weg. Seine Hose irritierte ihn. Er drückte Susann auf die Liege und begann sich aus seiner Hose zu befreien. Die Hose flog in die nächste Ecke. Hoffentlich würde nun niemand in das Behandlungszimmer kommen. Für dieses Bild hatte er keine eindeutige Erklärung. Schwester Susann saß gehorsam auf der Liege. Nun war Joshua an der Reihe. Er würde diese Praline nun auspacken. Langsam knöpfte er das Oberteil von Schwester Susann an. Es zeigte sich eine volle Oberweite, die in einem knappen B verpackt war. Durch den Stoff konnte man die prallen Nippel der geilen Schwester sehen. Behutsam nahm er die vollen Brüste in die Hand und versuchte durch den Stoff die Nippel zu greifen.
Schwester Susann genoss diese Berührung natürlich sehr. Sie beugte den Kopf langsam nach hinten und präsentierte damit einen perfekten Hals, denn Joshua sofort mit zarten Küssen bedeckte. Er ließ die Finger zur Hosen von Schwester Susann gleiten. Der Knopf war keine Hürde für ihn und schnell überwunden. Er zog an ihrer Hose. Langsam hob Schwester Susann den Arsch, damit Joshua ihre Hose herunterziehen konnte. Diese landete in der gleichen Ecke wie seine weiße Hose. Er betrachtet den Spitzentanga der geilen Schwester und ließ seine Finger über den Stoff gleiten.
Anerkennend stellte er die feuchte Stelle in ihrem Höschen fest. Schwester Susann war scharf und wollte einen dicken Arzt Ständer in sich spüren. Langsam ließ sie sich nach hinten auf die Liege fallen und stellte die Beine auf der Liege ab. Joshua sah deutlich ihr glänzendes Höschen, welches bereits voller Geilheit steckte. Langsam ließ er seinen Finger über die nasse Schwestern Fotze gleiten. Um besser an die feuchte Spalte zu gelangen, zog er mit einer Hand den Tanga der geilen Schwester beiseite. Es zeigte sich ihm eine nasse Muschi, die vor Geilheit bereits glänzte. Die rasierten Schamlippen waren rot und prall. Joshua ließ die Finger durch die Lippen fahren und spürte die Nässe, die Schwester Susann für ihn hatte.
Bei jeder seiner Berührungen schloss Schwester Susann ihre Augen und genoss den Hautkontakt. Joshua hatte aber nur einen Gedanken, während er den Finger in das nasse Loch schob. Er wollte die nasse Fotze der geilen Schwester lutschen. Langsam ging er auf die Knie und zog die Hüfte der geilen Susann an sich heran. Mit den Finger zog er den Tanga weg, mit seiner Zunge suchte er jedoch nach ihrer Lustperle und fand diese schnell. Ein Stöhnen von Schwester Susann zeigte ihm, dass er die Lustperle gefunden hatte. Langsam ließ der die Zunge über die kleine Erhebung kreisen, bevor er sie in das saftige Fickloch schob. Er schmeckte die Geilheit von Susann, was ihn noch mehr anregte. Genüsslich lutschte er jeden Tropfen ihres Lustsaftes. Seine Erregung stieg ins Endlose. Sein Schwanz pulsierte und er hatte nur noch einen Gedanken. Er wollte in das engste Loch der geilen Schlampe. Joshua stellte sich vor Susann, die ihre Beine bereits fickbereit spreizte. Er musste nur noch in die saftige Fotze stoßen. Seinen Pimmel fest in der Hand führte er seine Schwanzspitze vor das saftige Fickloch. Wenige Zentimeter ließ er seinen Pimmel hineingleiten, um wenige Sekunden später einen Rückzug anzutreten. Dieses Spielchen wiederholte er mehrere Male. Er schaute genau hin, wie sich sein Schwanz in die geile Fotze bohrte, um danach mit einer dicken Schicht ihres Saftes wieder aus der nassen Möse zu kommen. Joshua hatte aber ein ganz anders Ziel. Er wollte mehr. Er wollte in Susanns enges Arsch. Sie sah nicht so aus, als würde sie es regelmäßig anal bekommen. Sein Schwanz schob sich ein letztes Mal in die nasse Möse, was Susann mit einem leichten Stöhnen quittierte. Joshua zog sich aus der nassen Fotze zurück und führte seine Finger in die geile Muschi ein. Diese flutschte bei jeder seiner Bewegungen.
Langsam zog er den Finger aus der geilen Schwesternmöse und führte den nassen Zeigefinger an das enge Analloch. Schwester Susann zuckte leicht zusammen. Sie protestierte aber nicht. Langsam führte Joshua den Finger in die enge Analfotze ein. Der Schließmuskel legte sich stramm um seinen Finger. Die Vorstellung, was das mit seinem Schwanz machen würde, erregte ihn noch mehr. Langsam zog er den Finger aus dem Arsch der geilen Schwester. Seinen Pimmel in der Hand, den Tanga mit der anderen fixiert, drückte er seinen dicken Ständer gegen das enge Arschloch. Schwester Susann schnaubte. Joshuas Blick blieb fest auf seinen Schwanz, der sich langsam in das geile Arschloch schob. Zentimeter für Zentimeter sah er dem Geschehen zu. Er genoss es. Leichte Stöße schoben seinen dicken Riemen immer weiter in das enge Arschloch, während Schwester Susann begann zu stöhnen. Joshua stieß erst leicht in die Analfotze, bis sich Schwester Susann unter den Stößen entspannte und er einen schnelleren Rhythmus anschlagen konnte. Bei jedem Stoß begannen die prallen Hupen von Schwester Susann zu wippen. Es erregte ihn sehr, dabei zuzusehen, wie sein Pimmel das schmale Rosettenloch weitete. Schwester Susann genoss es ihn in sich zu spüren. Ihre inbrünstigen Geräusche trieben Joshua an, bis auch er nicht mehr an sich halten konnte und den Saft aus seinem Ständer schoss.
Ein leises Stöhnen kam über seinen Lippen, während sich auch der letzte Tropfen Sperma in Schwester Susanns Arschloch verabschiedete.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich ein Mann bin, der nicht gerne eine Frau knallt. Doch in den vergangenen Jahren hatte ich mir eine feste Partnerin gesucht, die ich natürlich sehr gerne in allen Varianten bediente. Ich liebte es, geile Muschis zu lecken, in diesen Fall nur eine geile Muschi. Nein wir waren in keiner festen Beziehung und genau das war das Exklusive an dieser ganzen Geschichte. Die kleine Fickschlampe und ich trafen uns einfach mal so, wenn wir Lust aufeinander hatten. Das war an diesem Tag wieder mal der Fall. Ich stand am Morgen schon mit einem Ständer auf.
Schon das letzte Treffen, welches wir schnell in einem Park absolvierten, war einmalig gut. Wir hatten uns heimlich in einem Stadtpark getroffen und ich bekam einen Blowjob der besonderen Art geboten. Sogar Abspritzen durfte ich in die geile Fickschlampe. Meinen Saft hatte ich ihr in den Mund gewichst, noch bevor jemand mitbekam, was wir da trieben. Unsere Ficktreffen waren meistens spontaner Natur. Sie rief an und ich kam oder eben anders herum. Meistens war es anders herum. Wir ließen uns immer wieder etwas einfallen, damit wir unsere Geilheit aneinander nicht verloren.
Wir taten es mal wieder unerwartet bei mir im Flur. Warum wir nicht bis ins Bett kamen, wusste ich auch nicht. Wir sind halt einfach im Flur gelandet. Ich fickte die geile Schlampe hemmungslos in den Mund und spritzte kurze Zeit später bereits ab. Sie hatte meinen dicken Spermaklumpen im Mund und zog das Handy von der Kommode, um direkt einen Schnappschuss von dem dicken Spermaklumpen zu machen, der ihr aus dem Mund lief. Das ließ mich so geil werden, dass ich erneut einen harten Ständer bekam. Ich fickte die geile Schlampe direkt in den süßen Arsch und wichste ihr auch dort meine frische Spermaladung in den Arsch.
Sie drückte mir das Handy in die Hand, nachdem ich meinen dicken Ständer aus ihrem Arsch gezogen hatte und zeigte mit dem Finger auf ihr frisch geficktes Arschloch. Ich machte ein Foto und gleich noch eins, als ihr das Sperma aus dem Arsch lief.
Auch an diesem Samstag hatte ich wieder Lust auf ihren geilen Arsch. Ich rief sie also an und bot ihr meine dicke Latte an. Sie sprang natürlich darauf an und war sofort Feuer und Flamme.
«Wann soll ich da sein?», fragte sie.
Das überließ ich aber ihr. Ich wollte ihr natürlich nicht den Tag vorschreiben, doch meine Latte hatte Bedürfnisse. Die willigte ein und versprach sich fertig zu machen und mit dem Bus zu mir zu kommen. Ich würde dem geilen Weib die Seele aus dem Leib ficken.
Julia war schon ganz wild auf dem Tag mit Markus und hatte sich, so schnell es ging, in die Klamotten geworfen, als dieser sie mal wieder zu einem geilen Fickdate einlud. Ein paar nette Dessous darunter und ein bisschen Parfüm und schon war sie fertig. So ausstaffiert war Julia dann auch fertig, um sich ihrer Überraschung zu widmen. Die Fahrt mit dem Stadtbus dauerte nur eine halbe Stunde. Eine sehr lange halbe Stunde, wenn man eigentlich besonders geil war. Doch nach einer halben Stunde stand sie auch schon vor der Tür von Markus. Eine Mann der es ihr schon seit Langem angetan hatte. Er war viel älter als sie. Doch das störte sie nicht wirklich, denn sie hatte natürlich Lust auf einen heißen Fick und das konnte Markus perfekt. Das Markus schon mit einem dicken Ständer in seiner Wohnung auf Julia wartet, damit hatte sie nicht gerechnet.
Nur kurz geklingelt und die eine Treppe rauf und da wartet auch schon Julias Überraschung. Markus stand mit seiner Latte an der Tür.
«Komm rein meine Liebe und lass dich verführen.»
Julia legte schnell die Jacke ab und öffnete schon einmal die Knöpfe der Bluse. Sie regte damit Markus’ Fantasie hoffentlich an.
Markus hatte sich natürlich auch vorbereitet und trug nicht mehr als einen Kimono, mit dem er schnell zur Sache kommen konnte. Natürlich war er darunter nackt. Sein Pimmel lugte schon ganz vorne heraus. Im Licht, welches in die Wohnung kam, sah Julia schon die ersten Begrüßungstropfen an seinem Schwanz kleben.
«Oh, da freut sich ja jemand ganz besonders mich zu sehen», sagte sie und beugte sich schon nach unten. «Der verdient ein Küsschen.»
Julia beugte sich zu Markus seinem dicken Ständer herunter und begann die Lusttropfen, die er sich bereits aus dem Schwanz gewichst hatte, abzulecken. Was Julia nicht wusste, Markus hatte sich eine Kamera besorgt, die er für dieses heiße Abenteuer unbedingt brauchte. Denn er wollte jede Sekunde festhalten.
«Du hast dich ja richtig auf schick gemacht und das alles für mich?» «Aber sicher doch, die Augen sollen ja auch was davon haben.», sagte Julia zu Markus.
Julia schaute Markus an. Sein Schwanz glänzte bereits von ihrem Lipgloss. Markus schaute sich um und sah keine Tasche von Julia.
«Willst du denn nicht über Nacht bleiben?»
«Nein mein Lieber, um 20:00 Uhr bin ich verabredet, doch bis dahin können wir uns in den Betten wälzen.»
Markus machte sich auf den Weg mit Julia an der Hand Richtung Schlafzimmer. Dort zog er schnellstens ihren Slip aus, der unter dem Lederrock versteckt war, Er wollte unbedingt ihre geile Pussy lutschen. Ihr Saft schmeckte so himmlisch, dass er sich nur noch daran satt lecken wollte.
«»Leckst du eigentlich gerne meine Muschi?», wollte Julia mit einem mal wissen. Markus schaute sie nur verführerisch an.
«Ja, dein süßer Ficksaft schmeckt mir immer so köstlich. Er erinnert mich immer an Honig», gab Markus zu.
«Daher hat meine Möse ja auch ihren eigenen Namen.»
«Wie nennst du deine geile Möse denn?»
«Honigtopf», gab Julia zurück, während sie auf das Bett gelegt wurde. «Na los hol dir deine Portion Honig. Ich bin schon ganz feucht und mein Kitzler will auch verwöhnt werden».
Schon war er mit dem ganzen Mund an der zuckersüßen Muschi. Markus begann die äußeren Schamlippen etwas aus einander zuziehen und dann die Zunge tief ins Fickloch zu scheiben. Julia war alles andere als eine «normale» Frau. Sie hatte irgendwann aufgehört sich vollständig zu rasieren und kam deswegen immer mit einem dunkel Büschlein zu Markus, der das aber sehr liebte. Markus hatte immer das Gefühl er verwöhnt ein ganz junges Luder.
Markus erledigte seine Leckspielchen mal wieder fabelhaft und Julia spürte schnell das Heranrollen eines ersten Höhepunktes an diesem so schön begonnenen Samstag. So was Geiles hatte sie unbedingt gebraucht. Es war eben nicht fas gleich sich bei, Solofick einen Orgasmus zu verschaffen oder von einem Mann den Höhepunkt zu erleben.
Markus spritzte der süße Saft schon entgegen, während er immer noch Julias geile Fotze leckte.
«Jetzt will ich vor dem Mösenfick aber auch was Süßes im Mund haben. Komm schieb ihn rein und spritz mir in den Mund», flehte Julia ihn an.
«Oh was bist du für ein versautes Stück.»
«Doch ich hab auf was anderes Lust», sagte Markus zu ihr. «Wie wäre es mit einem kleinen Tittenfick. Ich liebe deine dicken Hupen und will unbedingt dazwischen.» «Na gut, aber nur, wenn du mir dann auch ja ins Gesicht wichst.»
Wie könnte er da nein sagen.
Nach einigen festen Stößen spürte Julia, wie der Schwanz von Markus noch dicker wurde und anfing zu pulsieren. Dann war es endlich soweit, eine riesige Ladung Ficksahne schoss direkt in ihren Mund. Seine Sahne schmeckte so lecker und geil. Markus hatte schon immer sehr auf den Geschmack seines Spermas geachtet und begonnen sich gesund zu ernähren. Es schmeckt einfach himmlisch.
Schön süß.
Er hatte nun seinen ersten Druck abgelassen. Julia wusste, dass Markus nun ausdauernder ficken konnte. Sie freute sich schon jetzt darauf, dass er ihr jedes ihrer geilen Ficklöcher stopfen würde.
Beide legten sich auf das Bett.
«Wie komme ich eigentlich zu der sehr spontanen Einladung?», fragte Julia Markus ganz direkt.
«Mir war mal nach deiner geilen Fotze. Außerdem hab ich eine geile Überraschung für dich.»
Er tippte sie an uns zeigte auf die Kamera, die dort auf der Kommode stand. «Ich hab gedacht, wir machen ein paar Erinnerungsfotos.»
«Na ja das mit dem Blowjob Foto klappt jetzt nicht mehr. Und auch deinen leckeren Saft habe ich ja nun schon verspeist. Aber die anale Verwöhnung die wird aufgenommen.»
«Hast du es eilig?», fragte Markus Julia. «Das mit dem Blowjob können wir ja gleich noch mal wiederholen dann hast du auch hinterher wieder schön meinen Saft in deinem Maul.»
«Komm, wir gehen unter die Dusche», sagte Julia zu Markus, der natürlich nicht abgeneigt von einem heißen Duschabenteuer war.
«Oh Mann das wird geil, da kommen wir beide gar nicht mehr aus dem Badzimmer heraus.»
Anfangs konnte sie ja nicht so viel Gefallen an Analsex gewinnen, aber wenn man ihr lange genug das Arschloch verwöhnte und dann langsam den dicken Ständer einführte, dann war es immer ein berauschendes Gefühl in den Arsch geknallt zu werden.
