5 mal geil - Bernadette Binkowski - E-Book

5 mal geil E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Wenn die Lust euch überkommt ... ... könnte das an diesen geilen Geschichten liegen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 63

Veröffentlichungsjahr: 2020

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5 mal geil

5 perverse Kurzgeschichten

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Der Trostfick

Die Melonen meiner Nachbarin

Behandelt von der versauten Krankenschwester

Die Trauzeugin genagelt

Meine Freundin will dich fisten

Der Trostfick

Ungeduldig wartete ich auf das Ende der Vorlesung. Die darauffolgende Vorlesung würde ausfallen, was bedeutete, dass ich früher nach Hause gehen und meinen Freund überraschen konnte. Ich hatte den armen Daniel in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt. Mein Studium befand sich in einer heißen Phase und nahm viel Zeit in Anspruch. Daniel studierte nicht. Anfangs hatte ich Angst gehabt, dass es ihm zu viel werden könnte, eine angehende Ärztin zur Freundin zu haben. Schließlich hatte ich pausenlos zu tun und bereitete mich auf eine große Karriere vor, während er seinen Achtstundentag im Büro rumbrachte und danach am liebsten feiern ging. Trotzdem klappte es ziemlich gut.

«Ich bin doch froh, ein Mädchen zu haben, das nicht nur heiß aussieht, sondern auch noch richtig was im Kopf hat», versicherte er mir stets, was mich sehr glücklich machte.

Ich hatte mich bislang nicht unbedingt als «heiß» betrachtet. Gut, wenn ich mal Zeit fand Make-up aufzulegen, die Kontaktlinsen einzusetzen und in eines meiner Disco-Outfits zu schlüpfen, dann machte ich definitiv was her. Die meiste Zeit lief ich jedoch mit Brille und unspektakulären Jeans oder knielangen Röcken herum. Mein Gesicht war eher süß als sexy. Daniel sah blendend aus und trainierte regelmäßig. Oftmals trafen mich neidische Blicke, wenn ich mit meinem coolen Freund spazieren ging.

Und nun würde ich jenem Freund endlich mal wieder die Aufmerksamkeit schenken, die er verdiente. Sowie die Vorlesung beendet war, stürmte ich Richtung Studentenheim. Meine Mitbewohnerin war im Urlaub, sodass Daniel ein paar Tage lang dort schlafen konnte. Zu dritt war es einfach zu eng in dem Apartment. Ich blickte auf die Uhr. Noch eine halbe Stunde, bis er von der Arbeit zurückkehren würde. Eifrig machte ich mich ans Werk, duschte ausgiebig, föhnte meine langen braunen Haare glatt und schlüpfte in die neuen roten Dessous, die ich mir ausnahmsweise gegönnt hatte. Malerisch hingegossen wartete ich auf meinem Bett darauf, dass Daniel erschien. Ich malte mir aus, wie er mich am ganzen Körper küssen würde, wie er dann nackt auf mich sank und langsam in mich eindrang, um mich zu nehmen, bis wir beide vor Lust zitterten.

Endlich hörte ich den Schlüssel im Türschloss und gleich darauf seine verführerisch dunkle Stimme – aber nicht nur diese!

Ein mädchenhaftes Kichern war ebenfalls zu vernehmen. «Und du bist sicher, dass deine Freundin nicht einfach reinplatzen wird?»

«Keine Sorge. Sie ist noch mindestens zwei Stunden in der Uni beschäftigt.»

Mir klappte die Kinnlade herunter.

Das konnte doch wohl nicht wahr sein?!

Fassungslos lauschte ich den Geräuschen vor meiner Zimmertür. Eindeutig Knutschgeräusche und leises Stöhnen. Daniel und irgend so ein Flittchen zogen sich in das Zimmer von Marlene zurück, meiner Mitbewohnerin.

Anstatt hinauszustürmen und Daniel eine zu kleben, schlich ich mich leise an die Tür und sah durch das Schlüsselloch. Naiv, wie ich war, hoffte ich wohl doch noch auf eine alternative Erklärung … aber nein, da waren sie und zogen sich gierig die Kleider vom Leib.

Zu meinem Entsetzen kannte ich das Mädchen: Cindy, eine ehemalige Schulkollegin von mir. Daniel hatte sie mal als trashige Zicke im Nuttenoutfit beschrieben. Was auch ziemlich gut zutraf.

«Wer will schon eine, die mit fast jedem ins Bett geht?»

Tja, jetzt wollte er sie anscheinend!

Cindy steckte in einem roten engen Schlauchkleid, balancierte auf schwarzen Pfennigabsätzen und trug noch immer platinblondes Haar zusammen mit einer dicken Schicht Make-up. Voller Bitterkeit beobachtete ich, wie Daniel ihre runden vollen Brüste entblößte. Ihre Spalte war komplett rasiert.

«Brrr, wer will so was schon, als Erwachsener hat man nun mal Haare.»

Noch so eine Sache, über die er jetzt wohl ganz anders dachte … Daniel ging ganz anders mit Cindy um als mit mir. Bei uns ging es sanft und zärtlich zur Sache, aber an ihr riss er gierig herum, bis sie völlig nackt war, und schaffte es gerade noch seinen harten Schwanz aus der Jeans zu zerren. Schon hatte er sie auf das Bett niedergedrückt und sich in sie geschoben. Cindy stöhnte wollüstig. Sie schlang die Beine um ihn, während er sie wie wild rammelte. So heftig hatten wir es nie getrieben. Daniel grabschte nach ihren Titten und leckte daran herum. Ich brannte vor Wut, Scham – und Eifersucht. Nicht, dass ich wie eine Nutte behandelt werden wollte, aber so viel Leidenschaft von einem Mann zu bekommen …

«Mhm, gehst du aber ran», keuchte Cindy unter meinem Freund. «Man merkt, du bist lange nicht zum Schuss gekommen!»

Er lachte. «Hab mir meine ganze Kraft für dich aufgehoben.»

Kurz darauf stieß Cindy ihn von sich und kniete auf dem Bett vor ihm. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte hingebungsvoll daran. Zwischen uns gab es nur selten Oralverkehr. Daniel keuchte hemmungslos und grub die Hände in das blondgefärbte Haar. Hart und schnell stieß er seine Erektion immer wieder zwischen ihre geröteten Lippen, bis Cindy kaum noch Luft bekam. Sie befreite sich von ihm und drehte sich um. Herausfordernd wackelte sie mit ihrem straffen Po.

«Lust auf Backstage-Zugang?»

«Klar. Lena wollte es nie anal tun.»

Glatte Lüge!

Einmal hatte er es bei mir versucht und ich hatte auf ein Kondom bestanden, weil wir kein Gleitgel hatten. Ergebnis: Sein Glied hatte im Gummi schlappgemacht und wir hatten es nie wieder versucht. Aber mit Cindys geilem Hintern war es wohl kein Problem. Er schmierte ihr ein wenig Spucke zwischen die Backen und stopfe seinen hemmungslosen Schwanz in ihr enges Loch. Cindy verlor völlig die Kontrolle, als er sein dickes Ding in sie hineinschob. Lustvoll stöhnend grub sie das Gesicht in die Matratze und ließ sich von ihm durchnehmen. Er bumste sie, bis er beinahe japste, dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch und spritze auf sie ab. Dieser Nutte machte es natürlich nichts aus von einem Kerl am ganzen Körper besamt zu werden.

Ich hatte genug gesehen. Ich zitterte und stand kurz davor die Fassung zu verlieren. Es gelang mir, mich leise anzuziehen und dann aus der Wohnung zu verschwinden.

Ich dachte immer, dass ich am Boden zerstört sein würde, sollte Daniel mich je betrügen. Stattdessen packte mich eine mörderische Wut. Was für ein feiges Arschloch. Traute sich nicht zu sagen, dass er sich mehr Leidenschaft im Bett wünschte, und stieg stattdessen mit dieser ficksüchtigen Schlampe ins Bett.

Was für ein Würstchen!

Aber so leicht würde er mir nicht davonkommen! Ich fasste einen wilden Entschluss und musste diesen in die Tat umsetzen, bevor ich es mir anders überlegen konnte. Ich dachte noch einmal wehmütig an unseren Sex, der zwar immer mit Orgasmen geendet hatte, aber nie so in Fahrt gekommen war wie zwischen Daniel und Cindy. Doch was er konnte, konnte ich schon lange. Glaubte ich jedenfalls.

Mein Leben lang hatte ich mich von Typen wie Jacob ferngehalten. Er war die Sorte Mann, die recht gut aussieht, ansonsten aber unterstes Niveau war. Dämliche Anmachsprüche, ständig am Flirten und Sport als einziges anderes Hobby neben Sex. Wobei er wohl auch hielt, was er versprach. Mehrere Male hatte ich mitbekommen, wie Frauen seine Ausdauer und körperliche Beschaffenheit im Bett lobten. Einmal hatte er Daniel beim gemeinsamen Fußballspiel eine verpasst, aber wie!

«Sorry, hab dich nicht gesehen, klein, wie du bist», hatte er gefrotzelt und mein (Ex-) Freund war wütend und mit blutiger Nase vom Feld abgezogen.

Hinterher hatte ich ihn getröstet.