5 mal versaut - Bernadette Binkowski - E-Book

5 mal versaut E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Schnell, kurz, geil! Heiße Shortstorys, bei denen dennoch keiner zu kurz kommt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 75

Veröffentlichungsjahr: 2020

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5 mal versaut

5 perverse Quickies

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Im Bett (mit) der Freundin meiner Frau

Die Dressur einer Analjungfrau

Geile Mitbewohnerin anal rangenommen

Verführt von der Freundin meines Freundes

Von meiner scharfen Kollegin verführt

Im Bett (mit) der Freundin meiner Frau

Der Knacks im Ehebett war sinnbildlich für den Zustand unserer Beziehung. Als es eines Tages krachte, schauten wir uns an, lachten zwar darüber, wussten aber, dass dieser handfeste Bruch den entscheidenden Schlussstrich setzte, den wir schon so lange vor uns herschoben.

Trotzdem wagten wir noch einen einzigen Versuch, schließlich lässt man seine Ehe ja nicht von einem defekten Bett beenden. Also hörten wir uns um, wo es denn ein solches Bett geben könnte, möglichst gebraucht, denn wir wollten kein großes Geld mehr investieren. Eigentlich hätten wir es an dem Punkt bereits lassen können, aber nachher ist man ja immer schlauer.

Doch gebrauchte Betten von Fremden sind irgendwie eklig, selbst dann, wenn man seine eigene Matratze benutzen kann. Alleine der Gedanke, dass jemand anderes umringt von dem Bettgestell Geschlechtsverkehr hatte, womöglich irgendwelche Körperflüssigkeiten in irgendwelche Ritzen geflossen waren, widerte mich zutiefst an.

Aber dann bot sich eine Freundin von uns an, ihr Bett zu übernehmen, weil sie ohnehin ein anderes wollte, und schon länger mit sich gehadert hatte; sie sei froh, dass ihr dadurch die Entscheidung endlich abgenommen würde.

Ausgerechnet Paula.

Sie war schon lange mit meiner Frau befreundet, hatte zwei Kinder, war vom Mann sitzen gelassen worden und zog ihre Nachkommen nun alleine auf. Sie war häufig überfordert und insgesamt ein bisschen chaotisch, aber liebenswert. Zeit hatte sie kaum, aber früher war sie regelmäßig zu Besuch gewesen. Wir hatten geraucht, gespielt, getrunken, Nachmittage miteinander verbracht. Eine echte Freundin, auf die ich insgeheim jedoch immer ein bisschen scharf gewesen war. Als wir schließlich einmal gemeinsam in der Sauna gewesen waren und ich sie tatsächlich nackt gesehen hatte, war es um mich ganz geschehen.

Man kann sich vorstellen, wie das Sauna-Szenario in meiner Fantasie die nächsten Wochen und Monate weitergegangen war. Verliebt war ich nicht in sie, ganz und gar nicht, aber sie lockte mit ihren Reizen. Sie war fraulich, nicht zu dünn, nicht zu dick, trug eine wilde Lockenmähne und lachte viel, was wohl die große Sympathie zu ihr hervorrief. Sie redete offen über Sex und dergleichen und machte immer mal wieder scherzhafte Andeutungen auf eine versteckte Beziehung zu mir, über die wir alle, meine Frau eingeschlossen, herzlich lachen konnten. Dass ich in meiner Fantasie schon häufig mit ihr ins Bett gestiegen war, blieb mein Geheimnis.

Und nun bot ausgerechnet Paula ihr Bett an. Ihr Bett, in dem sie es sich mit Sicherheit besorgt hatte, gefickt und gestöhnt hatte, nackt gelegen hatte.

Oh Mann!

Und als sie dann auch noch sagte, dass das Format ihrer Matratze ein anderes war als von unserem Bett und meine Frau meinte, dass wir sie einfach mit dazu nehmen würden, musste ich an mich halten, mir meine Vorfreude nicht zu sehr anmerken zu lassen.

Ich weiß, es klingt ziemlich verrückt, aber wenn man lange in einer Ehe steckt und das Liebesleben zur notwendigen Routine geworden ist, dann ist die Fantasie das letzte Gut, auf dem ich mich nach Herzenslust austoben kann. Fremdgegangen war ich nie, dafür war ich viel zu gewissenhaft, hatte nicht mal eine andere Frau geküsst. Darum genoss ich im Stillen.

Es war ein Montagmorgen, an dem wir das Bett holen wollten. Wir hatten uns bereits für neun Uhr mit Paula verabredet, doch dann kam ein Anruf von der Arbeit meiner Frau, der sie dazu drängte, für einen erkrankten Kollegen einzuspringen. Nicht morgen, nicht später, sondern sofort. Gewissenhaft, wie meine Frau war, und mit dem Hintergedanken, ein paar Überstunden zu sammeln, fuhr sie kurzerhand zur Arbeit und ich hatte kein Auto mehr. Paula zeigte sich damit einverstanden, das Bett selber vorbeizubringen, ihre Kinder waren längst in der Schule.

Und so klingelte sie gegen Zehn an meiner Wohnungstür.

«Hi, na du?», sagte sie und begrüßte mich mit der obligatorischen Umarmung, die so typisch für sie war.

Eine Angewohnheit, die in meiner Familie nie praktiziert wurde. Daher war dieses plötzliche Eindringen in meine intime Distanzzone immer wieder aufs Neue überrumpelnd und befremdlich für mich.

«Na», sagte ich. «Tja, tut mir leid, dass das jetzt so gelaufen ist. Ich hoffe, es war nicht zu stressig für dich.»

«Ne, ging schon. Wenn man die Einzelteile auseinanderbaut, ist es ja auch gar nicht so schwer.»

Paula trug heute einen engen grauen Pullover, unter dem ihre großen Brüste wie in Gefangenschaft gegen den Stoff drückten und drohten, ihn zu zerreißen.

«Soll ich dir gerade helfen?», fragte sie.

«Ja, okay, wenn du Zeit hast, gerne.»

Sie trug die Gestelle, ich die Matratze. Wir trafen uns oben im Schlafzimmer, auf dem ein großer leerer Platz den zukünftigen Standort des neuen Bettes anzeigte.

«Und, was machst du heute noch so?», fragte ich, während ich das schwarze Eisengestänge in Position brachte.

«Heute muss ich ausnahmsweise mal nichts machen. Um Eins kommen die Kinder aus der Schule, einkaufen, das Übliche halte, aber nichts Weltbewegendes. Es war die letzten Wochen aber auch stressig genug.»

«Ja? Warum?», fragte ich und hantierte ungeschickt mit dem Gestell. Irgendwie konnte man nicht erkennen, wo da jetzt was reingehörte. Dabei sah das doch so simpel aus!

Paula kam mir zur Hand und reichte mir ein völlig anderes Teil und die zugehörigen Schrauben.

«Ach, meine Mutter wieder. Hängt sich immer noch an der Geschichte mit meinem Ex auf, dann gibt es Streit, sie passt nicht auf die Kinder auf, wenn ich mal Bedarf habe. Und so weiter. Die glaubt immer noch, dass es mit ihm besser für mich gewesen wäre. Nein, das kommt da hinten dran. Sind doch nur vier Teile.»

Sie lachte.

«Ja, ja, ich bin halt nicht so geschickt in solchen Dingen. Kannst du mal da drüben … ja, genau, Momentchen. Oh Mann, danke dir!»

«Kein Problem, hab es ja schon oft genug auf- und abgebaut. Jetzt noch die Matratze drauf und gut ist.»

Ich nahm das Teil und schmiss es auf den Lattenrost.

«Puh, so ein bisschen Bewegung ist aber heute auch wieder echt zu viel. Und du trägst einen Pulli.»

Paula sah an sich hinab. «Ja, ich musste mir eben nur was überschmeißen, weil ich … na ja, hab gerade einen kleinen T-Shirt-Mangel und war dabei, mich um die Wäsche zu kümmern, als ihr angerufen hattet.»

«Ha ha, ja, das kenne ich zu gut.»

Ich legte mich auf das Bett und wippte mit dem Körper hoch und runter. «Fühlt sich doch super an», sagte ich. «Besser als unsere alte Matratze.»

«Ja, ich hatte an der auch nichts auszusetzen. Aber in mein neues Bett passt die hier nicht mehr rein. Ich werde sie vermissen», sagte sie lächelnd.

«Na, du wirst dich schon dran gewöhnen.»

Paula legte sich neben mich auf die Matratze. «Noch ein letztes Mal. Die hat mich ja jetzt schon bestimmt zehn Jahre begleitet. Was ich alles in diesem Bett gemacht ha… Oh!», sie lachte beschämt.

Ich stimmte ein.

«Kann’s mir schon denken, ist in Ordnung. Ist halt so bei einem Bett.»

Wir nickten uns fachmännisch zu, blieben aber nebeneinanderliegen. Wie sie da lag, flach auf dem Rücken, die großen Hügel auf ihrem Oberkörper von sich streckend, musste ich an unseren Saunagang von damals denken. Ich wusste, wie sie nackt aussah. Sie wendete ihren Kopf zu mir und erwiderte den Blick, wodurch ich aus meiner Träumerei geholt wurde. Ich räusperte mich und wollte mich aufsetzen, als sie nach mir griff und mich zu sich zog.

«Was war gerade los mit dir?» Ich war ihr jetzt gefährlich nahe, unsere Münder trennten nur ein paar Zentimeter. «Was hast du gedacht?»

«Ich? Ich … habe nur geguckt, also nachgedacht über das Bett und so.»

«Mhm, und was ist das da?»

Sie deutete auf meine ausgebeulte Jogginghose, die ich noch von der Nacht anhatte.

Ich kam ihr näher und wagte es einfach, ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken. Mein Herz raste, vor meinen Augen flimmerte es und ich wusste nicht, was ich jetzt angestellt hatte.

Doch Paula erwiderte den Kuss und nahm ihre Zunge zur Hilfe. Kurz darauf lagen wir eng umschlungen auf der Matratze und küssten uns wie Teenager im Liebesrausch. Paulas wilde Locken kitzelten in meinem Gesicht, meine Hände gruben sich in ihre leicht rundliche Taille. Paula roch nach Weichspüler und Hautcreme, ihre Küsse schmeckten honigsüß.

Wir waren wild und wollüstig, das ganze angestaute sexuelle Verlangen der letzten Jahre explodierte in diesen Minuten. Wir konnten unsere Münder nicht voneinander trennen, während wir uns immer intensiver ineinander vergruben, streichelten und versuchten, uns an jeder Stelle des Körpers des anderen gleichzeitig zu berühren. Schließlich glitt meine Hand unter ihren Pulli, unter dem sie ja nichts trug außer einem BH. Paula fummelte an meiner Hose, wollte gleich zur Sache kommen.