Als Sklavin reserviert - Sandra Slave - E-Book

Als Sklavin reserviert E-Book

Sandra Slave

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  • Herausgeber: epubli
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2019
Beschreibung

Ich war damals so eine richtig wilde und freche Göre. Jeder Mann schaute mir hinterher und wollte natürlich nur das Eine. Ich huschte durch die Betten und die Männer reichten mich weiter. Ich war einfach geil und liebte diese Zeit. Doch dann kam er. Er, das war ein Mann, der so ganz anders war. Er kam, nahm mich und zeigte mir seine Fantasien, seine Vorstellungen von Liebe, Sex und Erotik. Ich ging auf die Knie und wurde zu seiner Sklavin. Doch er wollte noch mehr.

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Seitenzahl: 150

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Als

SKLAVIN

reserviert

Sandra Slave

Inhaltsvorgabe:

Durchtriebenes Luder

Die Schlampe

Unmoralisches Angebot

Sexuelle Neugierde

Bitch

Der Raum mit den Vorhängen

Strafbock

Die Zeit verging

Der Partner

Das Zerwürfnis

Wahrheit

Durchtriebenes Luder

Nach und nach wanderten seine Lippen an ihrem geilen Körper entlang. Mit seinen Händen spürte er ihre warme, sanfte Haut und ihre knackigen Titten, die sich wunderbar fest und doch auch weich zugleich anfühlten.

Sie spielte mit ihm. Ja, das konnte sie gut. Verführungsvoll legte sie sich auf den Bauch, ihre Brüste quollen seitlich animalisch hervor, während sie ihre Beine immer weiter spreizte und ihr kleines Hinterstübchen voller Lust betonte. Seine Zunge glitt schnell zu ihren knackigen Po-Backen. Voller Geilheit leckte er an ihrer Rosette, während sie sanft stöhnte, sich leicht bäumte und seine Liebkosungen genoss. Minutenlang beschäftigte er sich mit ihrem geilen Arsch, wobei seine Finger immer mal wieder ihre enge Pussy erforschten.

Er streichelte mit seinem bereits fest erigierten Penis über ihren warmen Rücken, bis er ihr Gesicht erreicht hatte und mit seiner Spitze gegen Mund und Nase stupste. Keck lächelte sie und erhob sich. Beide schauten sich an, dann saß sie schon über ihm, beugte ihr wohlriechendes Gesäß leicht über seinen Kopf und berührte ganz sanft mit ihrem Mund sein bestes Stück. Ganz kleine, kaum wahrnehmbare Berührungen, die ihn erzittern ließen.

Ihre geile Spucke lief aus ihrem Mund, tropfte auf seinen Schwanz ... er stöhnte und sein Blick fiel auf ihre seidig glänzende Scham, die sie immer wieder einmal kurz über sein Gesicht rieb.

Zärtlich und doch auch mit Druck rieb sie seinen Lümmel mit ihrem Speichel ein. Ihre Zunge kreiste dabei an seiner Eichel und die fordernden Berührungen machten ihn vollkommen irre. Doch dann spürte er ihre vollen Lippen, die in diesem Moment seine Spitze richtig umschlossen. Sie lutschte und saugte. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Nach und nach rutschte seine Stange weiter, tiefer in ihren süßen Mund, bis fast an den Rachen. Immer wenn sein Lümmel langsam wieder aus ihrem Mund hervorkam, drückte sie ihre Scham erneut auf sein Gesicht und er konnte mit seiner Zunge ihren betörenden Geschmack erhaschen.

Er war bereits so geil, dass er sie auf den Rücken schubste und sein Ding zwischen ihre Beine presste. Der große Schwanz versank automatisch in dem feuchten, so engen Eingang, dass beide voller Lust stöhnten. Zunächst fickte er sie ganz sanft, doch schnell schon wurden seine Stöße kraftvoller. …

Genau das war ich. Eine Schlampe, die gerne mit jedem Mann spielte, wenn auch ich dadurch einen Vorteil erlangen würde. Ich war jung, durchtrieben und liebte das Leben. Sex machte einfach Spaß. Die Männer pfiffen mir hinterher und schon bald verstand ich, welche Wirkung ich auf das männliche Geschlecht ausübte.

Einen festen Freund wollte ich nicht. Ganz zu Anfang hatte ich das Mal versucht. Doch ich wurde jedes Mal nur enttäuscht. Zuletzt von Jerome. Ich war gerade 18 Jahre jung und lernte ihn in der Disco kennen. Es funkte zwischen uns. Wir landeten im Bett. Mehrmals. Es machte so viel Spaß mit ihm, dass aus der Bettgeschichte eine Beziehung wurde. Er schwor mir, dass er mich liebte. Mehrmals in der Woche überraschte er mich mit Blumen oder Pralinen. Zum Dank fickte ich ihn wie eine Wahnsinnige und ging dabei ab wie eine Raubkatze. Ich fühlte mich sowohl bei Jerome.

Er war 12 Jahre älter. Alles ging so schnell. Ich zog bei ihm ein und wurde seine feste Freundin. Jeden Tag fickten wir. Ich schrie und erlebte richtig geile Höhepunkte. Das Glück hätte schöner nicht sein können. Sprach ich mit meinen Eltern, schwärmte ich von ihm. Sie warnten mich. Er wäre doch viel zu alt für mich. Aber ich war stur und bestand auf meinem Glück. Umso mehr sie meine Beziehung in Frage stellten, desto näher kam ich ihm.

Er arbeitete in einem großen Betrieb, ich studierte. Er unterstützte mich bei meinem Studium. Auch finanziell. Weihnachten verbrachte ich bei meinen Eltern. Doch ich fühlte mich so einsam ohne Jerome und wollte ihn überraschen. Eigentlich sollte ich erst kurz vor Silvester zurückkommen, doch ich hielt es ohne ihn einfach nicht aus. Schon am zweiten Weihnachtsfeiertag stand ich vor seiner Wohnung. Mit einem kleinen süßen Geschenk: Mich! Unter meinem dicken Mantel war ich vollkommen nackt.

Ich erinnere mich noch genau. Es war kurz vor Mitternacht. Ganz leise schloss ich die Tür auf. Jerome schlief bereits. Alles war dunkel und vollkommen still. Ich ließ meinen Mantel fallen. Meine Brüste schwappten leicht hin und her. Ich rieb zwischen meinen Beinen und erkannte, dass ich bereits feucht war. Ein süßlicher Duft umfasste meine Nase. Die Lust pulsierte bereits heftig in mir. Dann schlich ich mich langsam in unser Schlafzimmer.

Ich schubste die Tür auf und schrie voller Freude mit kräftiger Stimme in den Raum hinein: »Überraschung!«

Jerome stand senkrecht im Bett. Ich schaltete das Licht an und bekam den Schreck meines Lebens. Meine Titten wackelten noch leicht von dem wilden Freudenschrei und ich sehnte mich bereits nach seinem besten Teil, dass in wenigen Minuten zwischen meinen Beinen sein sollte. Doch dann sah ich etwas, was mein Weltbild komplett veränderte.

Er lag nicht alleine im Bett! Neben ihm lagen gleich zwei Schlampen. Ja, Schlampen! Er hatte einfach eine dieser billigen Hotlines angerufen. Diese Dinger konnten nicht einmal Deutsch. Sie stammelten etwas in Russisch, manchmal in schlechtem Englisch.

Völlig starr stand ich da. Immer noch vollkommen nackt. Jerome blickte mich an. Er wedelte mit seinen Händen und versuchte sich zu erklären. Mir fehlten die Worte. Ich weinte. Weinte einfach. Ich war nicht einmal drei Tage fort gewesen und was tat er? Er suchte sich die billigsten Schlampen und zehrte sie in unser Bett. Er hatte mich einfach durch diese kleinen Luder ersetzt.

Dieser Abend zerstörte alles. Ich zog mich an und rannte zu meiner Freundin. Ein paar Tage später holte ich meine Sachen ab. Verzeihen konnte ich ihm nicht. Warum auch. Ich hatte einen so geilen Körper und war so hübsch und er tauschte mich einfach gegen diese billigen zwei Dinger ein.

Es brauchte seine Zeit, aber dann änderte auch ich mich. Ich wollte nichts mehr von Beziehungen wissen. Das Thema war endgültig gestorben.

Irgendwann verstand ich, dass es doch viel einfacher ging. Ich war eine junge, attraktive Frau, die von jedem Mann begehrt wurde. Warum sollte ich mich dann nur mit einem Kerl zufriedengeben. Es machte Spaß. An jedem Finger hatte ich mindestens einen Typen. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich meine Freiheit in allen Zügen ausleben. Ich studierte, hatte eine kleine süße Dachwohnung und fühlte mich wie eine Göttin. Eine Zeit lang war das auch so. Natürlich war mir klar, dass die Männer nur meinen Körper wollten. Letztlich war mir das egal, ich selbst zog ebenfalls meinen Nutzen daraus. Manchmal war es wie ein Geben und Nehmen.

Ich ersparte mir den Streit, die langen Diskussionen und die Eifersucht, die in normalen Beziehungen an der Tagesordnung war. Doch dann erhielt ich ein Angebot, das mich in eine andere Welt führte. Ich genoss diese Welt und irgendwann erklärte ich mich bereit, zu einer Sklavin zu werden. Es war ein Spiel. Eine lustvolle Unterwerfung. Ich lernte neue Dinge und Sex war plötzlich mehr als das einfache Rammeln. Es war geil, aber auch so hart. Doch manchmal, in den stillen Minuten, sehnte ich mich nach einem Freund, einen Partner. Aber ich versuchte, diese Drang, diesen Wunsch zu unterdrücken.

Doch lest selbst, was passiert war …

Die Schlampe

Ich lernte schnell, meine Reize einzusetzen. Einige bezeichneten mich als eine Schlampe. Vielleicht war dem auch so. Aber ehrlich gesagt, genoss ich jeden Augenblick. Ich konnte mir aussuchen, mit wem ich Sex hatte und die Männer standen Schlange. Ich verband das Nützliche mit dem Lustvollen. Schließlich musste ich mein Studium finanzieren. Und warum sollte ich mir dabei nicht helfen lassen?

Ich erinnere mich noch genau daran. Es war in einem kleinen, nicht ganz so geschmackvollem Hotel. Wir trafen uns dort. Wir, das war die Männer, die auswählte und die sich bei mir auf ihre Art und Weise bedankten.

Aus meinen Erinnerungen:

Draußen war es bitterkalt, das Hotelzimmer dämmerte in dunklem Licht. Vom großen Fenster aus waren die Lichter der Laternen zu erkennen. Der Lärm der Straße drängte in den lieblosen Raum. Die Kleidung lag bereits wüst auf dem Boden verteilt. Ein lautes Stöhnen raunte schmutzig durch das kleine Zimmer mit dem dominanten Bett. Es war spät in der Nacht. Ina lag nackt räkelnd auf dem Laken und ließ sich von ihrem neuen Lover ordentlich verwöhnen.

Mehrmals im Monat traf sie sich hier oder an einem anderen Ort mit ihren Lovern. Oft handelte es sich um Männer im mittleren Alter, die finanziell gut gestellt waren und sich einen kleinen Ausflug der Sünde mit ihr leisten konnten. Dabei bahnten sich die Kontakte in der Regel über ihr Profil in den Sozialen Medien an. Manchmal blieb sie über Nacht, gelegentlich auch nur für einige Stunden. Meist ausreichend, damit die junge Studentin ihre Miete und die anderen Annehmlichkeiten bezahlen konnte.

Dem Germanistikstudium ging Ina seit kurzer Zeit nach. Mit den kleinen, sündigen Treffen finanzierte die attraktive Frau ihren Lebensunterhalt. Ganz zu Anfang hatte sie ihr Leben in dieser Großstadt mit einem Job als Kellnerin versucht zu finanzieren. Außer dem ständigen Betatschen und den fremden Händen auf ihrem Arsch sowie einem lausigen Trinkgeld, hatte das aber nicht viel gebracht. Irgendwann hatte sich dann einmal ein Geschäftsmann auf ihrer Facebook Seite gemeldet und ein unmoralisches Angebot unterbreitet. Was für Ina zunächst abwegig klang, wurde für sie zu einer Sucht. Eigentlich ist die süße Blondine, die dunkle Haare von Natur aus hat, streng katholisch erzogen. Doch das Leben in einer Großstadt ist teuer und kleine Gefälligkeiten können bei der Bewältigung der finanziellen Posten durchaus helfen. Schon schnell stellte sie fest, dass zum Beispiel blonde Haare viel überzeugender auf Männer wirkten, als ihre natürliche dunkle Haarfarbe.

So wie heute an jenem Abend. Jack, nannte er sich. Durch Zufall hatte der 38-jährige, der nur für ein paar Tage geschäftlich in der Stadt verweilte, von Ina erfahren. Als er ihre Bilder sah, war er sofort angetan und wollte ein Treffen mit ihr. Ihre Bilder konnte er einfach nicht mehr vergessen. Dieses süße lächeln, die sanften weiblichen Rundungen … Sie konnte sich wie eine Femme fatale präsentieren. Mit ihren magisch-dämonischen Zügen zog sie jeden Mann in ihren Bann und untergrub dabei jegliche Moral.

Jack strahlte wie ein Honigkuchenpferd als er Ina endlich vor seiner Hoteltür sah. Ihre langen blonden Haare glänzten wie Gold. Das kleine schwarze Kleid betonte nicht nur ihre langen, sinnlichen Beine, sondern vor allem ihre weiblichen Rundungen, die sich animalisch aus dem Kleid hervorpressten. Feuerrote Lippen mit einem samtigen Schimmer und dieser verführerische Duft, hatten Jack sofort in ihren Bann gelockt.

Mittlerweile hatte Ina den Dreh raus. Sie wusste genau, worauf Männer stehen und was sie anziehen musste, um ihnen den Kopf zu verdrehen.

Lange behielt sie ihr Kleid nicht an. Ein paar heiße Küsse folgten nach der Begrüßung und innige Umarmungen legten den Grundstein für eine heiße Nacht. Sein schwerer Atem lag auf ihrer warmen Schulter. Inas weiche, glatte Haut wurde wärmer. Sie sagte nicht viel an diesem Abend. Doch das, was sie sagte, ging unter die Haut.

Als das kleine Kleid zu Boden fiel, starrte er bereits auf ihre prachtvollen Titten, die sich unter einem kleinen Spitzen-BH versteckten. Gekonnt öffnete er den kleinen BH und ihre süßen, prallen Brüste streckten sich wie ein Aphrodisiakum hervor. Seine großen Hände kneteten an ihrer weichen Haut, ihre kräftigen Nippel pressten sich hervor und er schubste sie auf das große Bett, das bei jeder kleinen Bewegung ein wenig knarrte.

Seine Hände gierten nach ihrem kleinen Slip, der ihr süßes Paradies mit nur einem kleinen Stückchen Seide bedeckte. Als auch das Höschen fiel und er ihre Beine spreizte, erblickte er diese seidig-glänzenden Schamlippen. Mit seiner Zunge kostete er den süßen Geschmack der Sünde. Seine Zungenspitze drückte sich kräftig zwischen die glänzenden Lippen und voller Verlangen saugte Jack von ihrem geilen Nektar, der seinen Verstand vollkommen benebelte. Inas Vagina war wohlriechend, glattrasiert und fühlte sich so schön eng an.

Nach und nach wanderten seine Lippen an ihrem geilen Körper entlang. Mit seinen Händen spürte er ihre warme, sanfte Haut und ihre knackigen Titten, die sich wunderbar fest und doch auch weich zugleich anfühlten.

Ina spielte mit Jack. Verführungsvoll legte sie sich auf den Bauch, ihre Brüste quollen seitlich animalisch hervor, während sie ihre Beine immer weiter spreizte und ihr kleines Hinterstübchen voller Lust betonte. Seine Zunge glitt schnell zu ihren knackigen Po-Backen. Voller Geilheit leckte er an ihrer Rosette, während sie sanft stöhnte, sich leicht bäumte und seine Liebkosungen genoss. Minutenlang beschäftigte er sich mit ihrem geilen Arsch, wobei seine Finger immer mal wieder ihre enge Pussy erforschten.

Jack streichelte mit seinem bereits fest erigierten Penis über ihren warmen Rücken, bis er ihr Gesicht erreicht hatte und mit seiner Spitze gegen Mund und Nase stupste. Keck lächelte sie und erhob sich. Beide schauten sich an, dann saß sie schon über ihm, beugte ihr wohlriechendes Gesäß leicht über seinen Kopf und berührte ganz sanft mit ihrem Mund sein bestes Stück. Ganz kleine, kaum wahrnehmbare Berührungen, die ihn erzittern ließen.

Ihre geile Spucke lief aus ihrem Mund, tropfte auf seinen Schwanz ... er stöhnte und sein Blick fiel auf ihre seidig glänzende Scham, die sie immer wieder einmal kurz über sein Gesicht rieb.

Zärtlich und doch auch mit Druck rieb sie seinen Lümmel mit ihrem Speichel ein. Ihre Zunge kreiste dabei an seiner Eichel und die fordernden Berührungen machten ihn vollkommen irre. Doch dann spürte er ihre vollen Lippen, die in diesem Moment seine Spitze richtig umschlossen. Sie lutschte und saugte. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Nach und nach rutschte seine Stange weiter, tiefer in ihren süßen Mund, bis fast an den Rachen. Immer wenn sein Lümmel langsam wieder aus ihrem Mund hervorkam, drückte sie ihre Scham erneut auf sein Gesicht und er konnte mit seiner Zunge ihren betörenden Geschmack erhaschen.

Jack war bereits so geil, dass er sie auf den Rücken schubste und sein Ding zwischen ihre Beine presste. Der große Schwanz versank automatisch in dem feuchten, so engen Eingang, dass beide voller Lust stöhnten. Zunächst fickte er sie ganz sanft, doch schnell schon wurden seine Stöße kraftvoller, bis er wild in ihre Muschi reinrammelte und das Stöhnen der beiden lauter und lauter wurde. Ina versuchte, sich mit ihren Händen in das Laken zu krallen, um Halt zu finden. Doch seine Stöße waren so hart, dass sie immer weiter über das Bett geschoben wurde und ständig mit dem Kopf an das massive Holzgestell stieß.

Nach einigen Minuten zog er seine Stange aus ihrer Muschi heraus. Seine Spitze streichelte über ihren Bauch, hoch zu ihrem Mund. In diesem Moment konnte sie ihren eigenen, süßen Nektar in so vielen Facetten schmecken. Sein Schwanz glitt erneut in ihren süßen Mund, doch dieses Mal übernahm er die Führung. Während sie noch immer mit dem Rücken auf dem Bett lag, war sein Becken so über ihrem Kopf gerichtet, dass er sein Ding tief durch ihre vollen Lippen einführen konnte. Das Bett knarrte immer wieder laut. Mit kräftigem Druck drückte er seinen Schwanz in ihren Mund. So tief, dass Ina für einen kurzen Moment einen großen Würgereiz verspürte, diesen aber Sekunden später wieder unterdrücken konnte. Ihr geiler Speichel lief triefend aus ihren Mundwinkeln heraus. Seine Stöße waren kraftvoll und manchmal drückte er sein Schniedel bis zum Anschlag hinein und ließ ihn einfach für Sekunden drin. Ganz so, als sei Ina einfach ein geiles Fickstück.

Als er seinen dicken Bolzen wieder herausnahm, keuchte sie aufgeregt nach Luft. Ina liebte solche Situationen. Für sie war es so richtig geil, wenn ein Mann sie vollkommen benutzte, sie zu einer Sache wurde. Manchmal fühlte sie sich dann wie eine sexuelle Verfügungsmasse, was sie vollkommen antörnte.

Nach einer Weile drehte er ihren schlanken Körper in die Hündchen-Position. Ihre Haut fühlte sich bereits so warm an, überall waren süße Lustperlen zu erkennen. Sein Dödel raste erneut in ihre enge Scham. Ihren Kopf drückte sie tief in das Laken, um Halt bei seinen kräftigen Stößen zu finden. Sein Stöhnen wurde lauter, schwerer ...

In diesem Moment konnte sie seinen angespannten Körper in aller Ausgeprägtheit fühlen. Sie wusste, dass es nun so weit war. Ein mächtiger Krampf überkam ihn, die Adern stachen hervor und sein Penis raste ein letztes Mal in ihre Lusthöhle. Dann war es ganz still, der Krampf wurde stärker. Jack schrie seine Lust heraus und in diesem Augenblick fühlte Ina diesen warmen und sehr kräftigen Strahl, der sich explosionsartig in ihrer Pussy verteilte. Erst nach einigen Sekunden zog er seinen immer noch dicken Schwanz aus ihr heraus, einige Tropfen seines Spermas tropften aus ihren engen Eingang lustvoll hervor. Ina blickte ihn an, nahm seinen schmutzigen Schwanz erneut in den Mund und leckte wie eine begierige nach den letzten Tropfen seiner warmen Männlichkeit.

Erschöpft nahm er sie danach in den Arm und schlief wenige Minuten später ein. Als beide am nächsten Morgen aufwachten, überreichte er ihr ein kleines Dankeschön in einem Briefumschlag und verließ lächelnd das Hotelzimmer.

Auch sie lächelte. Es war eine so einfache Art, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Vier oder fünf kleine Treffen reichten vollkommen aus, damit auch noch etwas für die teuren Kleider übrigblieb. Doch schon bald sollte sie ein ganz besonders Angebot bekommen, dass sie an die Grenzen ihrer sexuellen Lust bringen sollte ...