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Nie hätte Helene von Gravenstedt es für möglich gehalten, dass es eine solche Welt wirklich gäbe. Sie erlebt auf einer besonderen Finca während eines Aufenthaltes auf Lanzarote die totale Befreiung aus ihren bisherigen Geschlechterrollenerfahrungen. Mit großer Natürlichkeit leben und arbeiten hier Frauen und Männer in einer klar geregelten Gesellschaftsordnung der weiblichen Vorherrschaft und Führung zusammen. Männliche Kreaturen, die hier "shmocks" genannt werden, besitzen kaum noch Rechte und werden von den Frauen geführt und auf jede erdenkliche Weise benutzt. Immer freier kann sie in dieser Gynaikokratie ihre Dominanz und ihre sexuelle Selbstbestimmung weiterentwickeln und ausleben. Als der unscheinbare Stalljunge Nr. 114 mehr und mehr in ihren Fokus rückt, entwickelt sich daraus bald ein größeres Interesse. Ein dramatisches Ereignis, bei dem Helenes nacktes Überleben am seidenen Faden hängt, veranlasst sie dann zu einer weitreichenden Entscheidung.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Inhaltsverzeichnis
Prolog
Nummer 114
Der Appell
Helene
Die Einführung
Nummer 202
Elena
Der Aufruf
Constanze
C‘U
Ejakulator
Fabienne
Soers
Entsamung
Valentina
Hera
Ausgepresst
Das Buffet
Vanga
Erwischt
Am Pool
Schlagbaum
Heras Ausritt
Freiheit
Übergriffe
Zungenspiel
Nachmittag
Der Plan
Sandra und Alva
Am Kreuz
Strafgericht
Vollzug
Erlösung
Pure Lust
Zurück
Routine mit Überraschung
Sauna
Fatous Wut
Zeitvertreib am Pool
Drei Strafen
Der Ausflug
Steiniger Weg
Guatiza
Das Unglück
Bangen
Kein Morgen wie jeder andere
Dressur
Denkwürdige Wendung
Epilog
Impressum
Die beste Art, sich selbst zu finden, besteht darin,
sich selbst im Dienste anderer zu verlieren.
(Mahatma Ghandi)
Für Sandra, die Löwenkönigin
Die unauffällige, etwas abgelegene Finca Rustica liegt oberhalb des kleinen Ortes „Los Valles“ in den Famara- Bergen, am Rande des wilden Nationalparks Tenegüime. In dem feinfühlig renovierten Dreiseithof könnte man den Landsitz reicher ausländischer Geschäftsleute vermuten, oder vielleicht denkt man auf den ersten Blick auch an eine Künstlerkolonie, die sich, etwas abgehoben und exzentrisch, dem Massentourismus Lanzarotes in dieser abgelegenen Lage im Norden entzogen hat und hier ein eigenwilliges, etwas abgeschottetes Leben führt.
Offensichtlich ist diese Einschätzung nicht ganz so verkehrt, denn die Wahrheit kommt dieser Idee relativ nahe. In dem herrschaftlich anmutenden Haupthaus sind immerhin einige luxuriöse Suiten untergebracht, die genug Platz für entspannte Ferien bieten. Doch wer jetzt gleich ruft: „Ich wusste es gleich! Also doch ein Tourismusresort!“, den muss ich enttäuschen.
Das hier residierende, ganz besondere Publikum, das sich uns in der Erzählung noch eröffnen wird, ist sehr international. Daher wird auf der Finca neben der Landessprache Spanisch überwiegend Englisch gesprochen.
Zum wahren Zweck hinter unseren Vermutungen gehört jedenfalls ein weltweit renommierter Zuchtbetrieb für reinrassige Vollblutpferde, welcher den Haupterwerb der Besitzerin darstellt. Ergänzt wird das bis hierher relativ wirtschaftlich organisiert zu scheinendende Anwesen nur noch durch einen kleinen landwirtschaftlichen Zweig für den Olivenanbau, den man allerdings wohl kaum als ernstzunehmende Erwerbsquelle betrachten würde.
Die meisten Flächen der ausgedehnten Ländereien um die Finka sind jedoch unbewirtschaftet und von der typischen, karg- trockenen Berglandschaft geprägt, die sich hinter den Gebäuden auf bis zu 605m Höhe erhebt.
Die Gegend mit ihren Bergrücken, Schluchten, bizarren Felsformationen, Höhlen und anderen Naturschauspielen bietet sich als einzigartiges Reitparadies an und ist darüber hinaus für Wanderungen, Mountainbike- Touren und sogar zum Paragliden höchst attraktiv. Früher lebten die Bauern der Finka noch von der Gewinnung des Cochenille Schildlausblutes zur Herstellung des Farbstoffes Karminrot und vom Kartoffelanbau. Doch die jetzige Eigentümerin, Diosa Hera de la Castilia, erwarb das Gelände und baute es aufwändig nach ihren Wünschen zu einem Gestütsbetrieb und über dies hinaus für einige weitere Zwecke um.
Heute bietet die Finka ausschließlich weiblichen Gästen Platz. Sie alle haben etwas gemeinsam: sie kommen hierher, um einen besonderen Lebensstil zu pflegen, der in dieser Form wohl kaum an einem anderen Platz der Erde in solcher Reinheit und Konsequenz ausgelebt werden dürfte.
Es sind weder die Reiterlebnisse der Extraklasse noch die exklusiven Spa- Bereiche oder gar die Tatsache, dass der Aufenthalt hier völlig kostenlos zur Verfügung gestellt wird, welche die Damen hierhergeführt hat. Nein, sie sind hier, um die Annehmlichkeiten der grenzenlosen Auslebung ihrer speziellen erotischen Sehnsüchte sowie auch der ausgefallensten sexuellen Bedürfnisse zu genießen; vorausgesetzt, es besteht eine grundlegende Neigung zur weiblich dominierten Gesellschaftsordnung, der Gynaikokratie. Denn diese wird auf der Finca praktiziert und gelebt.
Die Gynaikokratie steht für das ab Geburt vorhandene Privileg jeder Frau, die natürliche Inhaberin aller Vorrechte gegenüber des durch sein biologisches Geschlecht untergeordnet geborenen Mannes zu sein. Das umfasst neben der Partnerwahl auch sämtliche Familienfragen, die Gesetzgebung einschließlich der Gerichtsbarkeit, die Haushalts- und Finanzführung und die Ausübung aller Geschäfte.
Die Vorherrschaft des weiblichen Geschlechts ist in dieser Gesellschaftsform so allumfassend, dass im Gegensatz dazu die männlich Geborenen nur noch der Erfüllung weiblicher Wünsche dienen können. Durch ihre Arbeitskraft sichern männliche Kreaturen in erster Linie die wirtschaftliche Existenzgrundlage, ansonsten gereichen sie den über Alles herrschenden Frauen zum Zeitvertreib, zur Entspannung und zur Befriedigung der sexuellen Lust.
Die häufig gebräuchliche Bezeichnung solcher Machtkonstellationen mit Begriffen wie „Herrinnen“ und „Sklaven“ ist zwar keineswegs verboten, wird in der Gemeinschaft der hier Lebenden aber weitgehend vermieden. Denn die gynaikokratischen Geschlechterrollen werden auf Amazonya viel umfassender ausgelebt und als völlig selbstverständliche Gesellschaftsordnung verstanden. Männer werden nicht versklavt! Sie sind allein durch ihr Geschlecht bei der Geburt schon rechtlos und unfrei. Ihr Schicksal hat sich irgendwann zwischen der 8. und 12. Schwangerschaftswoche im Mutterleib entschieden. Niemand hat darauf Einfluss genommen, aber dennoch entschied dieser Moment ihr ganzes weiteres Leben in dieser Lebensordnung. Ebenso werden Frauen nicht zu Herrinnen erhoben, denn auch sie sind es vom Moment der Entbindung an bereits allein durch ihr angeborenes Geschlecht.
Die gebräuchliche Anrede der Frauen auf der Finca lautet Göttin, Hoheit oder Lady; in der Regel jedoch so wie die Frau es selbst bevorzugt. Die Anrede „Göttin“ oder „goddess“ ist in jedem Fall die Regel. Zudem tragen die fest auf dem Gestüt lebenden Göttinnen oftmals Titel, die ihre Funktion beschreiben, wie z.B. Doctoresa, Maitresse, Preceptora, Supervisora oder Patrona.
Für durchweg alle männlichen Kreaturen ist hingegen der Begriff „shmock“ gebräuchlich; ein ziemlich abfälliger englischer Begriff für „Schwanz“. Mit dieser Bezeichnung werden die shmocks ohne große Umschweife auf das sie gesellschaftlich einordnende Geschlechtsteil reduziert. Das bringt ihren realen Status nach Ansicht der Göttinnen auch vollkommen ausreichend zum Ausdruck, denn nur die Schwänze, bestenfalls noch Muskeln, beschreiben die Daseinsberechtigung der shmocks in dieser exklusiv femininen Welt. Entbunden aller Entscheidungsfreiheit wird ihr kognitives Potential zur Umsetzung der reichlich vorhandenen göttlich- weiblichen Wünsche und Befehle benötigt, und das ist für die Gynaikokratie so auch ganz ausreichend.
Wer jemals die Finka aufsucht, tut dies grundsätzlich freiwillig und in völligem Einvernehmen mit der hier herrschenden Grundordnung. Jede Göttin und jeder shmock bekennt sich automatisch mit dem Betreten des Geländes zur gynaikokratischen Lebensweise, ist mit ihr im Reinen und lebt diese hier in natürlicher Selbstverständlichkeit und mit allen Konsequenzen aus. Mitleid mit den shmocks ist daher nicht angebracht. Die hier lebenden Männer tragen den inneren Wunsch nach einer solchen weiblich geführten Lebensweise tief in sich und sind völlig freiwillig hier.
Die Finka kann von den Göttinnen jederzeit verlassen und wieder betreten werden. Shmocks hingegen müssen ihre Aufenthaltsdauer schon beim Eintritt festlegen. Das eigenmächtige Verlassen der Finka ohne weiblichen Auftrag ist ihnen danach streng verboten. Nur manche shmocks leben dauerhaft auf dem Gestüt, andere kommen zusammen mit den gastierenden Göttinnen temporär dazu. Wenn ein shmock die Finka unerlaubt verlässt, wird ihm die Rückkehr nach Amazonya in der Regel für alle Zeit verwehrt.
Das Gebäudeensemble des Gestüts liegt auf einem sanften Hügelkamm in ca. 380m Höhe, der meist von einem sanften Westwind umspielt wird und einen wundervollen Ausblick über die karge Landschaft auf die etwa 4 km entfernte Westküste eröffnet.
Im linken Flügel ist der Gästetrakt untergebracht. Hier genießen die gastierenden Hoheiten in einer der zehn sehr exklusiv eingerichteten Suiten ihren Aufenthalt.
Im mittleren Gebäudeteil, dem Haupthaus, findet sich der Empfangs- und Informationsbereich, eine Küchentrakt und ein Speiseraum. Darüber liegen im ersten Obergeschoss weitere Suiten sowie die Gestütsverwaltung und im zweiten Obergeschoss die Wohnungen der Angestellten und der Diosa.
Den größten Raum des Haupthauses nimmt aber der Salon im Erdgeschoß ein. Er ist mit einer ganztägig geöffneten Bar, einem offenen Kamin und gemütlichen Sitzgruppen ausgestattet. Eine Bühne für Strafgerichte sowie allerlei quälende Einrichtungsgegenstände wie Strafböcke, Pranger, Hängevorrichtungen, Käfige und jede Menge Fixierungs- und Zurschaustellungsmöglichkeiten für shmocks dienen der abendlichen Unterhaltung der Hoheiten auf dem Gestüt.
Hinter dem großen Saal eröffnet sich über ganzflügelige Glastüren ein großer, gepflegter Außenbereich, in dem ein Pool, mehrere Liegeterrassen und schattenspendende Lauben die Göttinnen zur Entspannung einladen. In der Mitte dient eine runde Fläche als Exerzier- und Züchtigungsplatz für die shmocks. Die äußere Begrenzung dieses Areals bilden mehrere massive Eichenkreuze, Streck- und Hängegestelle sowie Pranger und Marterpfähle, deren erregende Anblicke vor dem Hintergrund der faszinierenden Landschaft und des Atlantischen Ozeans von den Ladies bei einem kühlen Drink gern eingesogen werden.
Die Stallungen mit den Boxen für Pferde und shmocks befinden sich im rechten Flügel. Die Boxen der shmocks sind dabei von denjenigen der Pferde aus praktischen Gründen nicht getrennt. Am Ende des Boxenganges befindet sich die Sattelkammer und ein klinisch eingerichteter Raum für die Gewinnung von Zuchtsperma.
Der Innenhof vor den Gebäuden, welcher von den drei Gebäudeflügeln umschlossen wird, dient dem Aufsatteln der Pferde und der Zufahrt von Fahrzeugen, welche über die lange, unbefestigte Privatstraße auf die Finka gelangen.
Ich wurde durch den Stromschlag jäh wach gerissen. Nur sehr langsam drang in mein Bewusstsein, dass mein Traum vorbei war und die Wirklichkeit begonnen hatte. Wie jeden Morgen war der Elektroschock in das von meinen nächtlichen Träumen noch steinharte Glied brutal. Er ließ keinen Zweifel daran, dass es nun 5:30 Uhr morgens war und mein anstrengender Arbeitstag im Gestüt in 30 Minuten beginnen würde. Als Nummer 114 war ich einer der dauerhaft hier lebenden shmocks.
Die feinen Ladekabel, welche in die Nachtfesselketten integriert waren, hatten ihr Werk getan und die winzigen Hochleistungsakkus meiner Schockimpulsgeber wieder auf volle Leistung gebracht. Seit vielen Monaten trug ich nun diese ausgefeilte elektronische Cock- und Ball- Kombination, die „cock unit“, welche in der Umgangssprache des Gestüts nur als „C’U“ – ich sehe dich - bezeichnet wurde.
Das angedockte Penisrohr, welches durch ein elektromagnetisch gesteuertes Schloss fixiert wurde und den Göttinnen die volle Kontrolle über meinen nach so langer Keuschhaltung meist schmerzhaft pochenden Schwanz schenkte, blieb in der Regel bei den 1ern, wie ich einer war, dauerhaft verschlossen. Nur sehr selten durften 1er shmocks richtige Orgasmen haben, und diese wurden in der Regel auch nur dann gewährt, wenn daran heftige körperliche Züchtigungen gekoppelt waren.
Für den gestütseigenen Server war ich ein offenes Datenbuch. Sendete die C’U doch über einen Tracker ständig mein Bewegungsprofil, meine Arbeitsdaten, den aktuellen Standort und sogar einige klinische Parameter wie Körpertemperatur, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und Blutsauerstoff an die Computer. Sogar Dauer und Heftigkeit meiner Erektionen und die Tage seit meinem letzten echten Orgasmus konnten die Göttinnen jederzeit abrufen.
Mit einem kleinen, gespenstischen Klicken entriegelte sich die Nachtfesselkette; und mit ihr löste sich auch der Stecker der integrierten Ladekabel. Das war das Signal, meine Pritsche sofort zu verlassen, meine Morgenhygiene schnell und gewissenhaft durchzuführen und mich 30 Minuten später zusammen mit den anderen vier 2er- und acht 1er- shmocks zum Morgenappell im Gang vor den Boxen aufzustellen. Die privilegierten 3er- shmocks, derzeit lebten sechs von ihnen auf dem Gestüt, waren heute vom Appell ausgenommen, sie führten ein leichteres Leben und hatten im Gegensatz zu uns viele Freiheiten.
Schnell wusch ich mich, machte den Toilettengang und spülte danach mein Penisrohr mit einer Kanüle Spezialdesinfektionsmittel durch. Schnell zog ich mir noch die knappe Einheitsbekleidung über, welche wir 1er bei der Arbeit tragen durften: das kurze, vorne offene Arbeitshemd aus dunkelblauer Baumwolle und eine graubraune Leinenbundhose. Duschen durfte ich nur Frühs vor dem Appell oder abends nach getaner Arbeit. Das breite, lederne Halsband mit der gut sichtbar eingeprägten Nummer „114“ sowie die ebenfalls ledernen Hand- und Fußfesseln waren sowieso, wie bei allen shmocks auf dem Gestüt, ohne Öffnungsmöglichkeit fest angenietet worden.
Supervisora Elena Rey Lopez stellte mit einem feinen Lächeln fest, dass die Reihe der 1er farmboys keinesfalls in der vorgesehenen Zeit stand. 121 und 110 waren offensichtlich mit ihrer Morgenroutine nicht rechtzeitig fertig geworden und reihten sich erst mit einer guten Minute Verspätung ein. Bei 122 hatte sich das offene Hemd in der Öse der rechten Handfessel verhakt, er nestelte nervös daran herum. Dazu konnte man aber später noch einen kleinen, perfiden Plan machen.
Die vier derzeit auf der Finka vorhandenen Sissys hingegen waren, wie meistens, trotz des erhöhten Bekleidungsaufwandes, den die Dienstmädchenuniformen verursachten, alle rechtzeitig fertig geworden und blickten adrett und frisch für den Tag gerüstet auf Supervisora Elena Rey Lopez. Anerkennend nickte diese den 2ern zu.
Sie erteilte dieser Gruppe daher den Auftrag, sofort mit der Tagesarbeit zu beginnen. Zuerst war das äußerst aufwändige und reichhaltige Frühstücksbuffet für die Göttinnen und Aufseherinnen im Salon herzurichten und parallel dazu der große Kessel mit Hafergrütze für die shmocks zuzubereiten. 202 stand hierfür nicht zur Verfügung, denn sie war von der Diosa gebucht worden, um einem neuen Gast bei der Ankunft zu dienen.
Nun zählten die 1er farmboys Ihre Nummern durch: 104, 105, 108, 110, 114, 115, 120, 121, 122. Neun stramme, durchtrainierte Körper, durch die Sonne braun gebrannt und trotz der kleinen optischen Mängel oder der zu klein geratenen Schwänze, welche sie zur Klassifizierung in die privilegierte 3er Gruppe disqualifiziert hatte, ein schöner Anblick, den Supervisora Elena durchaus genüsslich in sich aufsog. Gebieterin über diese Gruppe zu sein war ein großes Vergnügen, konnte sie hier doch sehr kreativ ihren leicht sadistischen und perfiden „Behandlungsmethoden“ nachgehen, was ihr regelmäßig eine sehr feuchte und erregte Lustspalte und so manchen heftigen Orgasmus bescherte. Sie wollte in jedem Fall Spaß bei der Arbeit haben! Fehler passierten den hart arbeitenden farm- shmocks eigentlich immer; und so hatte sie auch für heute schon einige Ideen, um diese kleinen „Vorfälle“ für sich auszunutzen.
Doch zunächst teilte Supervisora Rey Lopez die Arbeit auf dem Feld und im Stall ein und befehligte die Arbeiter in ihre Stellungen. Maitresse Fabienne Menard, ihre sehr hübsche, aufgeschlossene und bisexuelle Kollegin, war zwar ebenfalls für die Organisation der Landarbeit zuständig, doch hatten sie sich im Laufe ihrer Freundschaft darauf geeinigt, diese praktischerweise von den 1ern mitbestellen zu lassen. Hatte Fabienne doch mit der Organisation und dem Management des Wellnessbereiches und der Küche noch genug um die Ohren und musste zurzeit lediglich mit vier Sissy- shmocks auskommen.
„104 und 105, ihr beide werdet heute Maitresse Menard im Spa Bereich, dem Pool und im Saunabereich helfen und die Sissys bei ihrer Gartenarbeit unterstützen! Außerdem wäre der Rasen der hinteren Gartenanlagen und rund um den Pool zu mähen. Denkt daran, dass keine Grashalme liegen bleiben und den Göttinnen nachher an den Füßen kleben. Dass mir da keine Klagen kommen, das wäre sehr unschön für euch! Ist das klar?“ Die Supervisora blitzte die beiden Angesprochenen scharf an. „108 bis 115: ihr seid wie gestern für die Pferdepflege und Stallarbeit zuständig. Sollte ich im Fell unserer Lieblinge nach 8 Uhr noch einen einzigen Strohhalm finden, wäre das allerdings ein Grund für echte Probleme, egal wer von euch dafür verantwortlich war. Wenn die Göttinnen aufzusatteln wünschen, muss das Fell der Tiere makellos glänzen und absolut sauber sein! Mein Bullenziemer kennt da keinen Spaß und wartet schon länger auf eure lahmarschigen Hintern!“ Elena zog bei dieser klaren Ansage die Augenrauen hoch und schnalzte genüsslich lasziv mit ihrer Zunge. Allein der bloße Gedanke an die schmatzende Bullwhip und die heftig gestriemten Ärsche der athletischen Körper vor ihr machte Sie schon wieder wuschig!
„120, 121 und 122: ihr werdet die Einfahrt des Gestüts perfekt reinigen und den Kies glattziehen, danach möchte ich euch um 12 Uhr wieder hier sehen, um weitere Befehle zu erteilen. Es müssten die Olivenlieferungen für den Markt in Guatiza verpackt werden. Und wegen der morgendlichen Verspätung von euch, 110 und 121, habe ich soeben beschlossen, euch als Müßiggänger unserer verehrten Dressurmeisterin, Preceptora Valentina Ruiz Sanchez, sowie den übrigen Göttinnen in unserem digitalen Portal „SOERS“ zu vermelden. Die Damen werden sicher entsprechende Strafen für eure wiederholte Unfähigkeit, Frühs pünktlich fertig zu werden, austeilen! So, nun alle wegtreten!“
SOERS Meldung
Supervisora Elena: Einberufung Strafgericht. Anklage: 110 und 121 wieder zu spät zum Morgenappell erschienen!
Mit wehenden Haaren genoss Helene von Gravenstedt die Fahrt durch die sanften Hügel der wunderschönen vulkanischen Insel. Ihr Nachtflug war lang und anstrengend gewesen, aber es lagen nun sechs Wochen reinsten Vergnügens und exzessiver Lust vor ihr. Immer wieder hatte Sie die Beschreibung Amazonyas gelesen; ungläubig und staunend, da sie die Existenz eines solch besonderen Ortes für Frauen bisher nicht für möglich gehalten hätte. In ihrem bisherigen Leben waren Männer meistens Quellen von Missmut, Enttäuschungen, Grobheiten oder Unzuverlässigkeit gewesen. Eine Ehe war daran zerbrochen. Mehrere spätere Partner hatten ebenfalls nur an sich selbst gedacht, ohne die echten Bedürfnisse der klugen wie attraktiven Frau, die sie mit ihren 44 Jahren war, auszufüllen. Nun hatte sie endgültig genug davon, sich zu verstecken und ihre ungezügelte sexuelle Lust dem Zufall von drögen Männerbekanntschaften zu überlassen. Noch dazu hatte Helene immer einen Hang zur Domination ihrer Männer gehabt. Diese Neigung, welche sie selbst als sehr stimulierend empfand, war schon in ihrer Jugend stark ausgeprägt gewesen. Sie konnte das in ihrem Leben aber bisher nie richtig ausleben. So war ihre Dominanz bis auf wenige kleine Erlebnisse mit Internetbekanntschaften und in ein paar Clubs nur Kopfkino geblieben; aber in jedem Fall kam dieses Kopfkino als sicherer Booster für ihre häufigen Masturbationen zum Einsatz. Sobald sie sich selbst befriedigte und sich dabei vorstellte, wie sie mit Männern den Sex auf ihre Weise ausleben würde, war ihr eine heftige und atemberaubende Explosion jedes Mal sicher.
Und nun das: es gab das Paradies ihrer Träume wirklich! Ein Ort, wo die Frau schon allein durch ihre Geburt ein privilegiertes und tonangebendes Geschöpf war und wo Männer sich diesem gynaikokratischen Geburtsrecht der Frau freiwillig unterordneten. Und es gab dieses Paradies nicht nur, sie war nun leibhaftig hier!
Diosa Hera de la Castilia, Besitzerin und Leiterin der Finka, hatte es sich nicht nehmen lassen, die den ersten Telefonaten nach sehr sympathische Frau am frühen Morgen persönlich vom Aeropuerto César Manrique nahe Arrecive abzuholen. Die 131 PS ihres hübschen wie rassigen 1971er Alfa Romeo Spider lenkte die Diosa sicher und gefühlvoll über die kleinen, oft nur geschotterten Straßen, die sich vom Meer weg in Richtung Norden schlängelten und mehr und mehr in eine einsame Landschaft führten, die von trockenen Büschen, Sukkulenten, Kakteen und Olivenbäumen geprägt war und ihren eigenen, rauen und wilden Charme besaß.
Mit einem Seitenblick nahm sie die stille Vorfreude Helenes wahr, und sie beschloss, dieser freundlichen und attraktiven Frau einen ganz unvergesslichen Aufenthalt auf Amazonya zu ermöglichen.
„Liebe Helene, gewähren Sie mir die Freude, Ihnen eine kleine Einführung in die Regeln unserer Gemeinschaft geben zu dürfen, solange wir noch unterwegs sind?“ wandte sich Hera de la Castilia an den neuen Gast an ihrer Seite. „Aber ja, sehr gerne, verehrteste Diosa, das wäre mir eine große Hilfe. Zwar habe ich schon viel über Ihr Besitztum gelesen und wir haben ja auch telefonisch schon einiges klären können, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich doch noch einige offenen Fragen zu den Gepflogenheiten bei Ihnen!“ Helene drehte sich etwas auf dem Beifahrersitz, so dass Sie ihrer Gastgeberin zugewandt war. „Nun, beginnen wir vielleicht mit den besonderen Annehmlichkeiten, welche uns von anderen Spa- Resorts und Gestüten allerorten unterscheiden.“ Die Diosa machte hier eine kleine Pause. „Ich meine natürlich die besondere Rolle der beiden Geschlechter auf Amazonya, und hier insbesondere die ungewöhnlich beherrschende und harte Haltung gegenüber unseren Schwanzträgern. Als Frau sollten Sie sich bei uns zunächst einmal von allen bisherigen Rollenbildern ihres Geschlechts lösen. Wir Frauen sind hier der Mittelpunkt, die Drehscheibe und das Maß aller Dinge. Und das meine ich wörtlich!“ Wieder ließ die Diosa ihre Worte wirken. „Das bedeutet, dass sie, Lady Helene, zusammen mit uns anderen Frauen das angeborene Recht besitzen, alle Vorteile einer weiblich geführten Gesellschaftsordnung auszukosten und ihr Leben ohne Beeinträchtigungen in allen Zügen zu genießen. Lassen Sie auf Amazonya niemals zu, dass ein Schwanzträger über sie bestimmt, sie manipuliert oder Ihnen gar etwas verweigert! Verteidigen Sie mit aller Härte unsere weiblich geführte Ordnung und arbeiten Sie mit ihren Geschlechtsgenossinnen hierfür immer Hand in Hand! Ich möchte Ihnen aber nicht verschweigen, dass wir auch eine Pflicht haben. Es geht um unsere Verantwortung für die Schwänze, also die shmocks, wie wir sie nennen. Ja, wir beherrschen die maskulinen Geschöpfe mit manchmal grausam wirkender Härte; aber das muss nun einmal zum Wohl unserer Gemeinschaft so sein. Gerade deshalb sind diese aber auch unserem besonderen Schutz unterstellt. Wir lassen sie für uns arbeiten, benutzen sie zum Sex, für unser Wohlergehen, unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit und für den Luxus, den sie uns ermöglichen. Wir züchtigen und demütigen sie, jedoch zollen wir ihnen im Gegenzug auch Achtung dafür, dass sie für das Wohlergehen der Göttinnen ihre Komfortzone verlassen und freiwillig dieses harte Leben in unserer Gesellschaft gewählt haben. Wir sorgen für sie, auch und insbesondere durch die Ausübung von Härte. Sie akzeptieren das nicht nur, sondern sie wollen uns Göttinnen bis an ihre Leidensgrenze und darüber hinaus fügsam und gehorsam sein.
Wir überschreiten deshalb, egal wie hart wir sie behandeln, niemals diese Grenze des von den shmocks gewährten Einvernehmens oder gefährden gar ihre Gesundheit! Sollten Sie jemals das Wort „Mayday“ hören: dies ist das Signal, dass einer der shmocks an eine solche ernstzunehmende Grenze kommt!“ Diosa Hera hielt kurz inne.
„Des Weiteren haben wir bei uns die eherne Regel, dass wir Göttinnen keinen der shmocks besonders stark beanspruchen oder gar besitzen. Die Schwänze sind Allgemeineigentum und stehen jeder Lady ohne Einschränkung zur Verfügung. Das gilt genauso für diejenigen shmocks, welche außerhalb der Finca einer Göttin als Eigentum oder Sklave gehören mögen. Hier bei uns sind sie grundsätzlich ein frei zugängliches und von jeder Frau nutzbares Gemeingut.
Diosa Hera hatte den Wagen bei dieser Rede an einem besonders schönen Aussichtspunkt der bergigen Strecke kurz angehalten und sah Lady Helene direkt an.
„Ich verstehe das, verehrteste Diosa, und danke Ihnen für die hilfreichen und erklärenden Worte. Ich denke, es wird mir hier bald gelingen, meine neuen Möglichkeiten zu erforschen und den Gebrauch der shmocks nach meinen Wünschen zu genießen. Ich war schon immer der Meinung, dass wir Frauen in der Gesellschaft die klügeren und besseren Entscheidungen treffen, denn wir sehen mehr als die Männer hinter den Dingen die weitreichenden Folgen unseres Tuns, sei es in der Politik, im Finanzwesen oder in der Gesellschaft. Und dabei lassen wir mehr als die Männer Eigenschaften wie Empathie, Gemeinschaftssinn und Augenmaß walten. Was den Umgang mit den shmocks angeht: ich bin keine Verfechterin der ganz harten Gangart, sondern dominiere lieber mit Klarheit und einem gewissen Understatement. Dass mir bei Ihnen die ganze Zahl an shmocks zu meiner freien Verfügung steht, macht mich bereits jetzt sehr gespannt!“
„Sehr schön, Ihre Einstellung gefällt mir. Somit heiße ich Sie, Lady Helene von Gravenstedt, bei uns ganz herzlich willkommen!“
Mit diesen Worten steuerte Diosa de la Castilia den schnittigen Wagen kurz vor 8 Uhr auf den herrlich gepflegten Innenhof des wunderschönen dreiseitigen Gestüts, welches sich mit einem Mal den Blicken der beiden Frauen erschloss, und nickte Helene lächelnd zu.
Shmock 202 hatte in der ersten Morgensonne auf die angekündigte Ankunft der Diosa und der neuen Lady gewartet und derweil den farmboys 120, 121 und 122 bei der Reinigung der Hoffläche zugesehen. Die drei muskulösen Burschen waren harte Arbeit in der Sonne gewohnt, aber 202 war ziemlich froh, damals bei der Musterung nicht als 1er klassifiziert worden zu sein. Natürlich war es nicht sein Wunsch gewesen, als Mann wie ein Dienstmädchen ausstaffiert und behandelt zu werden, aber die Arbeit war doch um einiges leichter, und auch sein höherer Rang hatte im Vergleich zu den 1ern seine Vorteile. Er durfte die 1er immerhin in geringem Umfang sogar befehligen und für seine Zwecke benutzen.
Als der rote Alfa Romeo endlich in den Innenhof einbog, knickste 202 brav vor den beiden Göttinnen und hob dabei sein kurzes Rüschenröckchen, welches jedoch auch ohne diese Geste kaum in der Lage war, einen silbern glänzenden Keuschheitskäfig und ein paar pralle Po- Bäckchen mit schöner, glatt rasierter Haut zu verdecken. Der krasse Widerspruch eines, wenn auch verschlossenen, männlichen Schwanzes an einer Person mit dieser Aufmachung, die in allem anderen fast übertrieben feminin und adrett hergerichtet war, ließ Lady Helene staunen. Sissys waren eigentlich nicht ihr Ding. Sie hatte nie verstehen können, was Männer daran fanden sich so herzurichten. Aber hatte nicht gerade eben erst Diosa Hera von der freiwilligen Leidensfähigkeit der shmocks gesprochen? Vielleicht war die so offensichtliche „Erniedrigung“ des kleinen Schwanzmädchens vor ihr auch deren heimlicher Wunsch - oder war es einfach nur der Wunsch der Göttinnen? Wobei - dachte sie noch - Erniedrigung ja voraussetzt, dass man sich verschlechtert, was auf Amazonya wohl kaum sein konnte, wo hier doch alles Weibliche auch göttlich und begehrenswert war!
„Lady Helene, ich habe noch einiges für heute vorzubereiten und übergebe Sie deshalb jetzt unserer Sissy 202,“ bemerkte Diosa Hera. „Sie wird Ihr Gepäck in Ihre Suite bringen und Ihnen die ersten Stunden vollkommen zu Ihrer Verfügung stehen. 202 ist eine bezaubernde junge und knackige Sissy, etwas umständlich, aber bemüht. Sie werden bald merken, dass bei uns die Sissy- shmocks ein kleines Privileg besitzen, welches auch ihre ungewohnte Dienstmädchenbekleidung rechtfertigt, denn sie kommen in der Hierarchie der shmocks nach den körperlich besonders gut gebauten Lust- und Zuchtschwänzen, den 3ern oder auch breeders, gleich an zweiter Stelle. Unsere Sissys erhalten ihren Status in der Regel nicht freiwillig, sondern wurden von uns zu solchen bestimmt, ohne dass es unbedingt ihrer Neigung entspricht. Das macht die Sache aber für uns Göttinnen umso spannender,“ beantwortete die Diosa auch gleich Helenes gedankliche Frage von eben. „Das Klassifizierungskriterium für sie ist ein besonders kleiner Schwanz, er darf erigiert nicht mehr als 13cm Länge aufweisen, da wir von den Sissys einen weiblich- unschuldigen Look erwarten, und da stört ein zu großes Gehänge unter den Röckchen nur. Wir setzen Sie für alle Arten von haushälterischen Diensten ein, genießen aber auch gern ihre gequälten Minischwänze, denen wir besonders kleine Keuschheitskäfige verpassen, und natürlich ihre süßen Hintern!“ Diosa Hera tätschelte dabei lächelnd den nackten Hintern der Sissy.
„An letzter Stelle der Rangordnung leben bei uns die 1er shmocks, die wir auch farmboys nennen. Dies sind die shmocks mit weniger attraktiven Körpern oder mittelgroßen Schwänzen, die bei uns eigentlich nur der Erledigung niederer und schwerer Tätigkeiten dienen. Diese passen weder in die Gruppe der 3er noch in die der 2er hinein und bleiben sozusagen übrig. Ah! Ich sehe gerade, dass Supervisora Elena sich bereits um einen dieser Arbeitsschwänze kümmert; wie es scheint, hat er sich ungebührlich benommen und erhält dafür seine Strafe, welche, wie ich die Supervisora kenne, sehr anregend für uns sein wird!
Für sexuelle Genüsse sind die 1er nach meinem Geschmack zu grob im Umgang und zu schlecht bestückt, obwohl sie doch oft eine bemerkenswerte Leidensfähigkeit besitzen, wenn es um schwerere Bestrafungen und Erniedrigungen geht. Aber Supervisora Elena findet an ihnen immer wieder ihr Vergnügen. Nun, jedem so wie er es verdient und wie Supervisora Elena es wünscht, möchte ich meinen!“ Just bei diesen Worten stöhnte der 1er heftig auf, und Helene beobachtete erstaunt, wie die Supervisora dem vornüber gebeugten shmock mit groben Fickbewegungen einen riesigen Plug in den Arsch steckte.
„Zur Klassifizierung der neu ankommenden shmocks in 3er, 2er oder 1er lassen wir übrigens immer ein Musterungsgremium aus fünf Göttinnen abstimmen, und zu dieser Entscheidung haben die shmocks keinerlei Einspruchsmöglichkeit.“
Diosa Hera wandte sich nun zu 202 um, die mit gesenktem Kopf und auf dem Rücken verschränkten Händen auf Befehle wartete. Die schwarze Dienstmädchenuniform und die rosa Netzstrümpfe sahen zugegebenermaßen fast etwas nuttig aus, bemerkte Helene mit einem breiten Grinsen. Die freie Haut und der kleine Keuschheitskäfig unter dem weißen Rüschensaum des Röckchens blitzte jedoch verheißungsvoll heraus, und Helene meinte sogar, auf dem Ärschlein von 202 einige rote Striemen zu erkennen. Vielleicht musste 202 deshalb auch diese schrillen rosafarbenen Lederfesseln an Hand- und Fußgelenken tragen, damit sie bei Züchtigungen dieser Art nicht auswich?
„202, du wirst Lady von Gravenstedt und ihr Gepäck nun auf Ihre Suite bringen! Sie bekommt die Suite Nr. 4, wo sie einen schönen Blick auf unseren Liege- und Poolbereich und den Exerzierplatz hat. Ich verlange von Dir, dass du Lady von Gravenstedt heute so lange dienst und ihr alle Wünsche erfüllst, bis sie dich nicht mehr benötigt und wegschickt. Falls die Lady Fragen hat, wirst du alles wahrheitsgemäß beantworten und sie vor allem gleich zu Beginn in unser Infotainmentsystem ‚SOERS‘ einweisen. Hast du das verstanden, kleine Schlampe?“ schlug die Diosa nun einen harschen Ton an, der Lady Helene an der ansonsten so eleganten, gefühlvoll wirkenden und wortgewandten Frau verwunderte. Aber vielleicht würde sie sich auch bald an den Ton in der hierarchischen Ordnung des Gestüts gewöhnen müssen, wenn sie sich Respekt bei den shmocks verschaffen wollte.
Das Schwanzmädchen knickste artig und wiederholte etwas umständlich das eben Gesagte: „Jawohl, Diosa de la Castilia! Ich habe alles verstanden und werde alles tun, um Lady von Gravenstedt zufrieden zu stellen, solange, bis sie mich nicht mehr braucht und wegschickt!“
„Und was hat unsere Drecksschlampe 202 noch vergessen?“ bellte die Diosa nun in Richtung des zusammenzuckenden shmocks. „Ähm, ach so, ja, ich soll der Lady das Infotainmentsystem erklären!“ stammelte 202 mit hochrotem Gesicht.
„Geht doch,“ lachte die Diosa und packte 202 mit einer blitzschnellen Bewegung beherzt am Hodensack, welcher offensichtlich aufgrund einer längeren Keuschhaltung schon leicht bläulich angeschwollen war und unter dem Keuschheitsrohr prall hervorragte. Die Diosa quetschte und dehnte die prallen Eier mit einem diabolischen Grinsen in ihrer geübten Hand, bis der Sissy Tränen in die Augen schossen und sie sich unter der Qual krümmte.
„Sehen Sie, verehrteste Lady Helene, dies ist, was ich Ihnen auf der Fahrt bereits erklärte. Wir haben gegenüber den Schutzbefohlenen die Pflicht, mit Härte gegen solchen Schlendrian und gegen die unglaublich penetrante männliche Eigenwilligkeit vorzugehen. Und das tun wir doch gerne, oder?“ lächelte Sie mir, wieder ganz die Göttin von eben, zu.
Vom gerade Erlebten noch sichtlich gezeichnet, brachte 202 Lady Helene und ihre Koffer die breite Treppe hinauf in das erste Stockwerk, wo sie sich gleich nach links wandte und am Ende des Ganges die Tür zu Suite 4 öffnete.
Mir war an diesem Morgen das Striegeln der Pferde zugewiesen worden. Die Vollblüter des Gestüts waren Amerikanische Standardbreds, eine Rasse, die vor allem für den Einsatz auf Pferderennbahnen gezüchtet worden war und entsprechend hohe Preise auf Pferdeauktionen erzielte. Diese Tiere waren sehr edel und wundervoller Statur, aber leider etwas nervös und nicht immer leicht zu handeln. Doch hatte ich für den Charakter jedes einzelnen Tieres mit der Zeit ein gutes Gefühl entwickelt, was mir meistens die etwas angenehmere Stallarbeit mit den Tieren sicherte. Auf dem Gestüt wurden die Rennpferde von den Göttinnen viel bewegt. Diese nutzten sehr gerne die seltene Möglichkeit solch edle Rassegeschöpfe ausreiten zu können. Das Futter der Tiere musste aufwändig vom europäischen Festland mit Schiffen herangeschafft werden, da auf Lanzarote leider kein ausreichend gutes Heu für die empfindlichen Vollblüter zu ernten war.
Supervisora Elena Rey Lopez war verantwortlich für alltägliche Pflege der Pferde und die artgerechte Haltung sowie Aufsicht über die shmocks. Die Lanzaroteña nahm das Leben leicht. Aufreizend sadistisch- dominant, etwas perfide und sexuell sehr freizügig, genoss sie auf dem Gestüt die vollkommene Macht über die shmocks. Gerade als ich die Stute Sheila ausgiebig striegelte und ihre wundervolle Mähne kämmte, kam die Supervisora zu mir ins Freie vor die Stallung, drängte ihren Körper eng an mich und betrachtete mein bisheriges Werk. „Wie schön zu sehen, dass du dich so bemühst, 114,“ säuselte sie mir ins Ohr und strich mir dabei langsam und sehr genüsslich vom Hinterkopf über die Wirbelsäule bis hinab zu meinem Po, wo sie ihre Hand unter den Stoff meiner Hose schob, meine beiden Backen etwas knetete und dann langsam weiter in meine leicht verschwitzte Spalte glitt. Mir lief es eiskalt über den Rücken, nicht wegen der erotischen Berührung der wunderschönen jungen Frau, sondern weil ich doch nur zu gut wusste, dass sich hinter der gespielten Sanftheit der Supervisora ein Raubtier verbarg. „Würde ich denn einen Grashalm in Sheilas Fell finden, wenn ich diesen suchen würde, mein süßer Stall Boy?“ Erstarrend fühlte ich, wie Supervisora Elenas Mittelfinger meine hintere Grotte fand und sie langsam, aber druckvoll umkreiste. Plötzlich stieß ihr Finger völlig unvorbereitet und hart tief in mein Loch! Ich stöhnte bei dieser erotischen Behandlung sofort wohlig auf. Mein Penis füllte sich schlagartig mit Blut, was in der Enge des Penisrohrs einen ziemlichen Schmerz nach sich zog. Woher nur wusste die Supervisora, dass ich auf anale Stimulation so stark reagierte? Die 25jährige, rassige Aufseherin war berüchtigt dafür, sich mehrmals am Tag an den shmocks zu vergreifen, die unter ihrer Aufsicht standen. Doch nie kam am Ende ihrer heftigen sexuellen Attacken für den shmock mehr als Schmerz und Demütigung heraus, dafür hatte sie doch ein zu kühles und sadistisches Gemüt. Elena ergötzte sich sehr an den Leiden der Schwänze und provozierte diese, wo sie nur konnte. Dabei machte sie aus ihrer eigenen sexuellen Lust an diesen Übergriffen nie einen Hehl. Nicht selten war ihre helle, sehr eng anliegende Reithose im Schritt feucht bis hinab zu den Knien. Dabei roch sie sehr anziehend, was die keuschen shmocks dann völlig um den Verstand brachte.
„Wie mir scheint, ist 114 heute etwas unkonzentriert. Hast du denn ein Problem damit, dass dich mein Finger in den Arsch fickt? Fühlst du dich denn nicht geehrt, von mir so verwöhnt zu werden, Kleiner?“ flüsterte Elena Rey Lopez mir zu. „Ich fürchte, dass mich dein Arsch heute besonders anmacht. Deswegen dachte ich mir, man könnte doch einmal diesen herrlichen Buttplug in deine Arschfotze setzen und schauen, wie er sich bis heute Abend dort so macht, oder was meinst Du?“ Sie zog aus ihrer Hosentasche einen ziemlich beeindruckenden schwarzen Plug heraus und ließ ihren unschuldigen Blick fragend zwischen meinem hochroten Gesicht und dem Plug hin und her wandern. Da ich aus Erfahrung wusste, dass jedes ablehnende Wort meine Lage sofort verschlimmern würde, stieß ich keuchend und stotternd aus: „Das wäre ganz wunderbar und, ähm, sehr freundlich von Ihnen, göttliche Supervisora!“ „Ah, soso, das freut mich aber, dass du dafür so ‚empfänglich‘ bist!“ Bei diesen Worten riss sie mich plötzlich an den Haaren vornüber und drückte meinen Kopf unter ihr Knie in Richtung Boden. „So, dann zeig mir doch mal deine gierige Arschfotze, du nutzloses Fickstück, damit ich dich zur Strafe für dein loses Maul ausstopfen kann!“ Ihr Ton war nun gar nicht mehr säuselnd, sondern sie brüllte diesen Satz so laut, dass Diosa de la Castilia und die neue Lady, die gerade mit dem Wagen auf dem Innenhof angekommen waren, ihre Köpfe interessiert zu uns wandten, und auch alle anderen shmocks und Göttinnen, die sich auf dem Gelände aufhielten, es deutlich hören mussten.
Mit flinken Handgriffen riss sie mir die knielange, abgewetzte graubraune Leinenbundhose vollends herunter, schob mir den Plug bis zum Anschlag zuerst einmal tief in meinen Hals, wo er einen unerträglichen Würgereflex erzeugte; wohl deshalb, um ihn mit meinem heftig aufkommenden Rachenschleimauswurf zu benetzen. Flink stopfte die Supervisora ihn dann gnadenlos in meine Arschfotze, ihn dabei mehrfach drehend und mit harten Fickbewegungen immer wieder meine enge Rosette rücksichtslos weiter dehnend, bis der gewaltige Buttplug nach einem Dutzend Fickstößen endlich tief in mir seinen Platz fand. Ich versuchte meinen Schmerz nicht laut hinauszuschreien und presste, den Tränen nahe, das nun obligatorisch von ihr erwartete „Danke, Göttin, danke!“ heraus. „So ist das also, wenn meine farmboys mich mit anzüglichen Aufforderungen belästigen, seht ihr das?“ rief sie den anderen Göttinnen zu, die das Schauspiel inzwischen mitbekommen hatten und klatschend ihren Beifall bekundeten.
„Dieser shmock hat mich heute derartig beleidigt, dass er bis heute Abend diesen Plug tragen wird, um dann am Abend für uns am Kreuz sein Mütchen zu kühlen. Er hat mich doch glatt aufgefordert, sein Hinterfötzchen mit meinem Finger zu ficken! Was für ein geiles Schwein!“ Die Supervisora hob ihren Arm mit geballter Faust: „Ist diese Strafe gerecht, Göttinnen?“, worauf die anwesenden Frauen begeistert johlten und skandierten: „Ans Kreuz mit ihm! Ans Kreuz mit ihm!“
SOERS Meldung
Supervisora Elena: Heute Abend Kreuzigung von shmock 114 wegen sexueller Nötigung der Supervisora
Grundsätzlich hatten die 3er shmocks ein angenehmes Leben. Sie genossen große Freiheiten, durften rangniedrigere shmocks befehligen, züchtigen und sexuell benutzen und es war ihnen auch erlaubt sich frei auf der Finka zu bewegen. Zudem mussten sie nicht arbeiten wie die 2er und 1er. Zum Morgenappell mussten Sie nur bei Bedarf erscheinen und jeder von Ihnen hatte eine eigene Box mit einem Einzelbett, einem Tischchen und wenigen Habseligkeiten im Boxengang des Stalles.
Es gab nur wenige Regeln für die Lustboys. Eine davon war, den Göttinnen auf Abruf stets sofort zur Verfügung zu stehen. Da die sechs breeders auf dem Gestüt sehr gut gebucht wurden, verbrachten sie fast jede Nacht und viele Stunden am Tag bei einer oder mehreren der Göttinnen in den Suiten, wo sie in der Regel ausgiebig geritten und gefickt wurden oder mit ihrer Zunge die Göttinnen zu bebenden Orgasmen bringen mussten.
Um die Schwänze der breeders für diese intensive Nutzung in Form zu halten, wurde ihnen jeden Tag eine Erektionstablette verabreicht. Sie besaßen keine Kleidung und hatten bis auf die schwarzen, fest vernieteten Hand- und Fußfesseln und das Halsband stets völlig nackt zu sein. So konnten sich die Göttinnen jederzeit am Anblick der muskulösen, gut gebräunten Körper und am freien Zugriff auf die prächtigen Glieder erfreuen.
Aufgrund der andauernden, extremen sexuellen Reizung bestand natürlich die Gefahr, dass die 3er ständig Orgasmen haben würden und unkontrolliert abspritzen oder sich befriedigen konnten. Um das zu vermeiden, betäubten die Göttinnen die glänzenden Eicheln bei jedem Gebrauch, bei dem sie nicht ejakulieren durften, mit einem hochwirksamen Betäubungsspray. Dieses Spray verdarb die Erektionsfähigkeit nicht, stellte aber sicher, dass die Göttinnen jederzeit ihren Spaß an den harten Fickstängeln hatten, ohne dass es zu „Unfällen“ kommen konnte. Deshalb waren die Hodensäcke der 3er meistens zum Bersten gefüllt und drückten den Saft in ständigen kleinen Schüben aus ihren betäubten, pulsierenden Schwänzen. Aber auch das war ganz im Sinne der Göttinnen, denn so musste sich nie jemand bei der Benutzung der Fickstängel Gedanken um Gleitmittel machen.
Wie alle anderen shmocks trugen auch die 3er die unlösbaren C’Us, die „cock Units“. Die hochglänzenden, edelstählernen Cock- und Ballringe, die bei ihnen ganz besonders enganliegend waren und stets individuell angepasst wurden, taten ihr übriges und brachten die Schwänze, die ohnedies ein verpflichtendes Mindestmaß von 19 mal 4 Zentimetern haben mussten, durch den unvermeidlichen Blutstau noch stärker zum Anschwellen. Die Adern der prachtvollen, meist tiefrot geschwollenen Stücke traten damit so stark hervor, dass den Göttinnen beim Ficken ein unglaubliches Reizgefühl geboten wurde.
Einer der letzten Neuzugänge bei den breeders war 323. Er war zusammen mit der göttlichen Schönheit Lysette, einer kapriziösen 50jährigen Gastlady aus Südfrankreich auf das Gestüt gekommen, wo er aufgrund seiner körperlichen Vorzüge und nach einigen Tests seiner Zungen- und Fingerfertigkeit vom Musterungsgremium ohne Gegenstimmen sofort als 3er klassifiziert wurde. Nachdem Lady Lysette aber nach 3 Monaten wieder abgereist war und 323, dessen sie sowieso etwas überdrüssig geworden war, als Geschenk an die Göttinnen Amazonyas dagelassen hatte, genoss der arrogante shmock sein Leben als gefragter Lustboy auf der Finka. Dass die 3er auf dem Gestüt weitgehende Freiheiten hatten, kam ihm dabei sehr entgegen. Ließ er doch selbst in seiner Freizeit seine sadistischen und intriganten Gemeinheiten recht gerne an rangniedrigeren shmocks aus und trieb im Verborgenen so manch falsches Spielchen mit ihnen.
323 war gerade dabei, sich den Frühstücks- Haferbrei aus dem großen Gemeinschaftskessel in seinen Blechnapf zu füllen, als seine C’U mehrere spürbare, aber nicht schmerzhafte Wellen feiner Elektrostöße abgab. Eine der Göttinnen musste ihn über das „SOERS“ angefordert haben. Um herauszufinden, wohin er sich so früh am Morgen zu begeben hatte, schaute 323 auf eine der Infotafeln, die ständig alle aktuellen Buchungsbefehle der Göttinnen anzeigten. Im Glauben, wieder für eine sexuelle Nutzung gebucht worden zu sein, machte er sich zunächst keine großen Gedanken. Ganz oben auf der Liste fand er seinen Aufruf:
SOERS Meldung
Doctoresa Sontowski: Nummer 323 in den Melkraum!
323 schnappte nach Luft. Das verhieß nichts Gutes!
Da jede Verzögerung dieser Aufrufe strengstens geahndet wurde, eilte der shmock ohne Frühstück sofort in das Stallgebäude, wo sich gleich neben der Sattelkammer der klinisch eingerichtete Raum zur Spermagewinnung befand.
Doctoresa Constanze Sontowski, die Zuchtmeisterin des Gestüts, war die rechte Hand der Diosa und neben Maitresse Fabienne Menard ein Teil der dreiköpfigen Führungsriege. Die 46jährige Tschechin führte als promovierte Veterinärin seit Jahren mit großer Erfahrung die Oberaufsicht über alle Tiere, wozu auf dem Gestüt auch die shmocks zählten. Ihre hervorragenden Kenntnisse und Fähigkeiten in der Tiermedizin und Pferdezucht waren international anerkannt und hochgeschätzt.
Die sadistisch veranlagte Doctoresa galt jedoch mit ihrer herben, abgebrühten Erscheinung selbst unter ihren Kolleginnen als besonders gebieterisch und war als aufbrausend und unnachsichtig berüchtigt.
Einer der lukrativsten Geschäftszweige des Gestüts war – wenig verwunderlich – der Spermahandel. Eine gefrorene Portion des Spermas der Amerikanischen Standardbreds, vor allem, sobald sie schon Preise auf der Rennbahn gewonnen hatten, brachten auf Auktionen mit Leichtigkeit hohe fünfstellige Summen ein.
Es war den Göttinnen aber auch nicht entgangen, dass für das Sperma von gut gebauten, hübschen, männlichen breeders über ein Netz renommierter Samenbanken eine fast noch größere Nachfrage bestand. Professionelle Bilder, eine lückenlose Zuchthistorie sowie Nachweise aller klinischen Merkmale der breeders brachten Frauen weltweit ins Schwärmen, wenn sie den Wunsch hatten, durch eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder gar eine ICSI eigene Kinder zu zeugen. Das Glück, den geplanten Nachwuchs mit solch bestechenden körperlichen Merkmalen auszustatten und diese einfach so nach Katalog bestellen zu können, ließen sich reiche Frauen gerne einmal bis zu 10.000 Dollar und mehr kosten.
Wenn Samenbanken ihre Bestellungen für das Sperma eines der Zuchtshmocks an das Gestüt schickten, war Eile geboten, denn es musste keimfrei, schnell und frisch in die Kryokonservierung gebracht werden. Die Portionen wurden dann bei minus 196 Grad Celsius und unter Einhaltung einer lückenlosen Kühlkette innerhalb weniger Stunden durch Spezialtransporte an die Samenbanken verschickt.
Das Sperma von 323 war soeben geordert worden, und so machte sich die Doctoresa sofort an die Arbeit, um den Auftrag abzuwickeln.
