April in Paris - Michael Wallner - E-Book
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Beschreibung

Ein berührender Liebesroman, erstmals im Taschenbuch.Frühjahr 1943 im besetzten Paris: Der junge deutsche Gefreite Roth glaubt sich aus den Wirren des Kriegs heraushalten zu können. Tagsüber arbeitet er als Dolmetscher für die Gestapo, abends flaniert er heimlich in Zivilkleidern durch seine geliebte Stadt. Auf einem dieser Streifzüge lernt er Chantal kennen, die Tochter eines französischen Buchhändlers. Er ahnt nicht, dass diese geheimnisvolle junge Frau der Résistance angehört und er dabei ist, sich auf eine unmögliche und äußerst gefährliche Liebe einzulassen. Und viel zu spät begreift er auch, dass er seine Zurückhaltung, die ihm das Leben retten sollte, längst aufgegeben hat …

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EPUB
MOBI

Seitenzahl:260

Sammlungen



Buch

Frühjahr 1943 im besetzten Paris: Der junge deutsche Gefreite Roth glaubt sich aus den wirren des Kriegs heraushalten zu können. Tagsüber arbeitet er als Dolmetscher für die Gestapo, abends flaniert er heimlich in Zivilkleidern durch seine geliebte Stadt. Auf einem dieser Streifzüge lernt er Chantal kennen, die Tochter eines französischen Buchhändlers. Er ahnt nicht, dass diese geheimnisvolle junge Frau der Résistance angehört und er dabei ist, sich auf eine unmögliche und äußerste gefährliche Liebe einzulassen. Und viel zu spät begreift er auch, dass er sich nicht länger aus allem heraushalten kann, sondern handeln muss …

Autor

Michael Wallner wurde 1958 in Graz geboren. Er hat als Schauspieler und Regisseur gearbeitet und lebt heute in Berlin. Von ihm sind u. a. die Romane Manhattan fliegt (2000), Cliehms Begabung (2000) und Finale (2003) erschienen. Im Luchterhand Literaturverlag veröffentlichte er 2006 seinen Bestseller April in Paris, der auch international ein großer Erfolg wurde: Die Übersetzungsrechte an dem Roman wurden in 22 Länder verkauft.

Inhaltsverzeichnis

Über den AutorWidmungPont Royal, 1943
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NachbemerkungCopyright

für John und Martha Wallner

Pont Royal, 1943

1

Ich erfuhr von der Versetzung vor Mittag. Der schmale Streifen aus Licht erreichte das Fensterbrett. Mein Major behielt beim Eintreten die Klinke in der Hand, winkte mit der anderen, ich solle sitzen bleiben. Ob die Schweinerei aus Marseille fertig sei? Ich zeigte auf das Papier in der Maschine, halb beschrieben. Wenn das getan sei, könne ich gehen.

»Und die Depeche aus Lagny-sur-Marne?« fragte ich überrascht.

»Muß ein anderer machen. Sie werden gebraucht.«

Ich preßte unterm Tisch die Knie aneinander. Viele gingen zur Zeit an die Front.

»Abkommandiert?«

»Der Rue des Saussaies ist ein Übersetzer ausgefallen.« Der Major strich an der linken Brustseite hinunter, Reiterabzeichen, Kriegsverdienstkreuz. Er werde den Deibel tun, denen was abzuschlagen. Nur vorübergehend, ich solle mir keine Sorgen machen.

»Was ist mit dem Übersetzer aus der Rue des Saussaies passiert?«

»Vergangene Nacht zu Tode gefahren.«

»Partisanen?«

»Ach wo. Der Kerl ist besoffen über die Brücke getorkelt. Wegen der Verdunkelung hat ihn der Streifenwagen zu spät gesehen. Leider nicht sofort tot, scheußlich. So oder so, die Anforderung für den Dolmetscher liegt auf meinem Schreibtisch. Sie scheinen dort einen besonderen Ruf zu haben«, sagte der Major mit seltenem Lächeln. »Die Rue des Saussaies wollte ausgerechnet Sie.«

Mein Kreuz wurde hart. Ich warf einen Blick auf die Karte gegenüber, eins zu fünfhunderttausend. Pfeile, Schraffierungen, die Gipsrosette über der Tür, Reste von Stofftapete aus der Zeit, als hier noch gewohnt wurde. Mein Schreibtisch, das französische Wörterbuch, abgekaute Bleistifte. Den schönen Ausblick auf die Dächerkette im Westen würde ich vermissen.

Der Major sah mich trübe an. »Machen Sie die Marseille-Sache fertig. Dann nehmen Sie frei. Morgen Dienstantritt drüben. In ein paar Tagen sind Sie wieder zurück. Die mögen fremde Gesichter dort nicht besonders.«

Ich stand auf, grüßte, da der Major selbstvergessen den Arm hob. Blieb noch stehen, als er schon draußen war. An der Wand wurde das Fensterkreuz vom Licht nachgezeichnet. Mir war plötzlich kalt, ich schloß den obersten Knopf, nahm die Kappe, als würde ich gehen. Legte sie wieder hin, sank auf den Stuhl, las den französischen Text und begann, mit zwei Fingern die Übersetzung zu tippen.

Du hättest einen anderen Weg nehmen können, dachte ich. Unvorsichtig, ausgerechnet durch die Rue des Saussaies zu gehen. Vor dem Hauptquartier war die schwarzsilberne Uniform aufgetaucht, kurzer Wortwechsel. Hatte der andere Feuer verlangt? Du wirst vorsichtig sein. Nur Ausdrücke aus dem Wörterbuch übersetzen. Wirst auf den Tisch schauen, keinem in die Augen. Wirst vergessen, was man dich sehen läßt. Abends wirst du in dein Hotel gehen, morgens pünktlich zum Dienst erscheinen. Bis sie dich nicht mehr brauchen. Dann kehrst du zu deinem Major zurück, der nichts will, als die Stadt genießen und das Gefühl, ein Sieger zu sein. Der es dir überläßt, auf der Wandkarte Pfeile und Ziffern umherzuschieben und deine Berichte mit seinem Namen versieht. Solange du ihm unentbehrlich bist, verhindert er, daß sie dich in den wirklichen Krieg schicken.

Der Pont Royal stand bis zu den Schultern im Wasser, nur noch ein halber Meter bis zur Hochwassermarke von siebzehnhundertsoundso. Angler beugten sich über die Mauerbrüstung. Die Steine waren heute schon warm, die Menschen saßen mit halb geschlossenen Lidern der Sonne zugewandt. Als sie die genagelten Absätze hörten, drehte mancher sich weg. Ich drängte ins Gewirr um Saint-Germain. Je mehr Menschen, desto weniger fiel meine Fremdheit auf. Beim Pont Solférino toste das Wasser in der Eisenkonstruktion. Eine dicke Orientalin vor dem Stand eines Gemüsehändlers; nacheinander befühlte sie drei armselige Äpfel. Nicht weit davon glotzten ein Oberschütze und sein Kamerad die Frau an, auf deren Stirn ein silberner Halbmond glänzte.

»Dolle Weiber gibt es hier«, sagte der Oberschütze.

Der andere nickte. »Für so ’ne kleine Rassenschande wär ich zu haben.«

Sie war trotz ihrer Fülle elegant und benahm sich, als habe sie kein Recht, auf der Straße zu sein. Da der Ladenbesitzer heraustrat und die Frau argwöhnisch musterte, legte sie die Äpfel zurück. Tat ein paar unsichere Schritte, bemerkte die Landser, die ihr mit unverwandtem Grinsen im Weg standen.

Ich trat hinter die Feldgrauen zurück, nahm den Weg in eine Seitengasse. Ich ging schneller, als mir zumute war. Fraß die Straßen unter den Sohlen, obwohl ich eigentlich schlendern wollte. Zählte Hotelschilder, die über mir vorbeiglitten. In eins hineingehen, dachte ich, ein Zimmer im obersten Stock verlangen. Die Stiefel ausziehen, nur leise, die raumhohen Fenster geöffnet, und die Zeit verstreicht ohne Bewegung.

Ich wurde langsamer. Der Laden auf der anderen Seite war mehrere Zimmer tief, weit hinten brannte eine Glühbirne. Vor dem Eingang gestapelte Stühle mit rosa Bespannung. Ich bückte mich und berührte die brüchige Seide. Ganz hinten hob ein Mann den Kopf, das Licht schnitt sein Gesicht hart aus dem Hintergrund. Als er mich ansah, fuhr ich hoch, als sei ich bei etwas Verbotenem ertappt worden.

Ich suchte breitere Gassen, Menschen, Gedränge. Die meisten Läden waren schon abgeräumt, zeigten dem Vorbeieilenden nur ihre leeren, braunen Gestänge. Eine Bäckerei hielt noch offen, die Schlange war lang. Ich stellte mich an, vermied Blicke, man hielt Lücke zur Uniform. Ich kaufte ein mehlbestäubtes Brot. Als ich heraustrat, fegte ein Garçon Sägespäne aufs Trottoir. Die Lokale öffneten früh.

Nie war mir aufgefallen, daß jenes schwarze Tor nicht in ein Haus, sondern in eine Gasse führte. Ich reckte das Kreuz, um das verblaßte Schild zu entziffern – Rue de Gaspard? Das Tor war geschlossen. Trotz meiner Neugier zögerte ich, lehnte mich gegen das Türblatt. Vorübergehende musterten mich, wie ich so zwischen Straße und Eingang stand. Ich warf einen Blick hinter die eiserne Schwelle. Die Gasse verschwand im Schatten einer Mauer, graues Licht lag auf dem Pflaster. Ich schlüpfte durch dieses Tor und ging los. Überall zugezogene Läden; wo die Häuser niedriger waren, drang Abendsonne herein.

Als ich um die Ecke bog, stieß ich auf einen Trödler, der seine Waren ins Comptoir brachte. Eine Bronzebüste auf dem Arm, verstellte er mir den Weg. Keine Befangenheit vor dem Feldgrau. Ich betrachtete eine Pendeluhr, die an der Mauer lehnte. Nußholzgehäuse, das Pendel aus poliertem Messing.

»Il me semble que j’ai vu exactement la même à Munich«, sagte ich.

Die akzentfreie Aussprache überraschte ihn. »C’est possible, Monsieur. Je l’ai achetée d’une famille ayant vécu en Allemagne pendant longtemps.«

»Quel est votre prix?«

Der Trödler nannte die Summe. Kein Franzose würde sich die Uhr zu diesem Preis kaufen. Ich bot die Hälfte. Er gab keinen Centime nach, behauptete, er habe versprochen, das Stück nicht zu verschleudern.

»Alors, je regrette.«

Ich ging tiefer in die Rue de Gaspard.

Die junge Frau saß regungslos auf einem Stein, der vor dem Buchladen lag wie ein vom Himmel gefallener Fels. Ich bemerkte schlanke Beine unter dem Mantel, sie las. Als ich fast vorbei war, sah sie hoch. Ich ging nicht weiter, sondern trat ins Geschäft. Am Tresen ein Mann mit grauem gescheiteltem Haar. Ein erloschener Stumpen in seinem Mund. Er bestrich Papierschilder mit Leim; der Pinsel zog Fäden. Ein kurzer Blick auf die Uniform.

»Vous cherchez quelque chose de spécial?« brummte er ohne Interesse. Wartete meine Antwort nicht ab, pappte das Schildchen auf den Innendeckel eines Rückens. Ich bedeutete, daß ich mich umsehen wolle. Seine Geste war mehr abtuend als einladend. Ich trat vor das Regal neben dem Fenster, meine Finger glitten über die Buchrücken. Durch das matte Glas sah ich hinaus.

Sie saß immer noch auf dem Stein. Ein Gesicht von eigenartiger Schönheit. Übergroße Augen, eine verführerisch runde Stirn, darüber rotbraune Locken. Sie hatte einen listigen Katzenkopf, die Lippen sanft und geschwungen; ihr Kinn war zu kurz und verlief jäh zum Hals.

Ein Schmetterling landete auf dem Fensterbrett. Als habe jemand sie angestoßen, fuhr ihr Kopf hoch. Langsam legte sie das Buch beiseite und stand auf. Kam auf das Fenster zu, wo der Falter mit zitternden Flügeln verharrte. Indem sie näher trat, zog ich mich Schritt für Schritt zwischen die Regale zurück. Auf Zehenspitzen erreichte sie das niedrige Fenster, die Augen auf den Falter geheftet. Nur wenige Meter entfernt starrte sie in meine Richtung – und bemerkte mich nicht.

Mehrere Bücher in den Händen, spürte ich plötzlich den prüfenden Blick des Patrons. Er schloß den Leimtopf und kam nach vorne. »Vous avez trouvé quelque chose?«

Ich drehte mich um; so entging mir, ob der Schmetterling wegflog. Der Mann war einen Kopf kleiner; die Glatze leuchtete durch das gescheitelte Haar.

Ich machte einen Schritt zum Ausgang. »Il y en a trop. Je ne sais pas choisir.«

Damit legte ich die Bücher hin, erreichte die offene Tür und nahm Schwelle und Stufe zugleich. Mein Stiefel trat hart aufs Pflaster.

Sie war nicht mehr da. Meine Augen forschten hinter dem Gebüsch, glitten zum Ausgang der Gasse. Auf dem Stein lag ihr Buch. Ohne es in die Hand zu nehmen, betrachtete ich den nüchternen Einband. Le Zéro, der Titel sagte mir nichts. Im Hochschauen hatte ich plötzlich den Eindruck, als ob ich hinter all diesen Fensterläden beobachtet würde. Langsam, mit großen Schritten, strebte ich der schwarzen Pforte zu und trat auf die Straße. Wich zwei mißmutig patrouillierenden Flics aus und bog in die Platanenallee.

2

»Wo haben Sie gesteckt?« fuhr der Rottenführer mich an. Ich war unausgeschlafen, nervös, wartete seit zwei Stunden. Auf der Bank im Korridor hatte ich versucht, eine bequeme Stellung zu finden. Unaufhörlich kamen und gingen höhere Dienstgrade, vor denen ich Haltung annehmen mußte. Im Parterre waren Soldbuch und Stellungsbefehl geprüft worden. Erst nach einem Telefonat hatte der Wachposten mich durchgelassen. Auf dem Weg nach oben hatte ich die Marmorstufen mit den grünen Einsprengungen bewundert. Hier waren früher Diplomaten mit ihren Damen über die Treppe flaniert. Beinahe vergaß man, wo man sich befand.

»Wo waren Sie?« wiederholte der Rottenführer.

»Hier draußen, wo sonst«, gab ich zurück, ohne aufzustehen. Der Kerl war mir im Rang gleichgestellt. Der erste Tag entschied, wie man bei einer Dienststelle behandelt wurde.

»Den Ton können Sie gleich vergessen.« Er wies mich an, ihm zu folgen. »Beherrschen Sie Kurzschrift?« fragte er über die Schulter.

Ein einfaches Ja hätte genügt. »Sonst wäre ich wohl nicht hier.«

»Ach?« Mit unangenehmem Grinsen drehte der Rottenführer sich um. »Wir haben eine Menge Leute hier einsitzen; bloß keinen, weil er Steno kann.«

Ich biß die Kiefer aufeinander und ging schweigend weiter. Ich war zweiundzwanzig, hatte die Front noch nicht kennengelernt. Soldat war ich in einem Alter geworden, in dem es mir ohnehin nicht erspart geblieben wäre. Wir waren zwei Brüder. Mein Vater hatte nicht die Mittel, uns beide studieren zu lassen. Otto durfte Mediziner werden. Ich hatte Jura begonnen, um zu beweisen, daß ich es auch ohne die Familie schaffte. Der Krieg nahm mir die weitere Entscheidung ab.

Wir betraten die Abteilung. Hohe Eichentüren, eine kräftige Frau in Zivil, zwei Sturmmänner an Schreibmaschinen. Abermals mußte ich warten. Schließlich klopfte der Rottenführer ans nächste Büro, ich ging weiter und stand dem schmalen Mann gegenüber, dem ich vor drei Tagen auf der Rue des Saussaies begegnet war.

»Ah. Sie.« Er blickte von Papieren auf. »Was zu tun ist, hat man Ihnen gesagt?«

»Nicht im Detail.« Ich stand stramm, obwohl es nicht Vorschrift war.

»Details sind wichtig.« Er nahm die grüngraue Akte und stand auf. War mittelgroß und trotz der knapp sitzenden Uniform schmächtiger, als ich ihn in Erinnerung hatte. Sein Kopf war fast kahl, der Mund von auffallender Traurigkeit.

»Kommen Sie.« Er sperrte den Durchgang neben dem Schreibtisch auf, dahinter eine Zwischentür.

»Roth, nicht wahr?« fragte er, bevor er eintrat.

»Obergefreiter Roth, jawohl«, antwortete ich.

»Seit wann dabei?«

»März 1940, Hauptsturmführer.«

»Sie haben sich die beste Zeit ausgesucht.«

Ich war nicht sicher, ob es sich auf den Siegeszug oder meinen heutigen Dienstantritt bezog. Wir kamen in einen hell ausgeleuchteten Raum. Als erstes sah ich das Gesicht des Jungen, sein nasses Haar hing in die Stirn. In der Ecke stand ein Bottich, das Wasser bewegte sich noch. Ein Bursche von höchstens fünfzehn Jahren; seine Hände waren auf den Rücken gebunden. Ich roch die Angst. Bemerkte zwei Uniformen, beides Rottenführer. Ich zog meinen Block hervor. Der Hauptsturmführer nahm Platz und zeigte mit rascher Geste auf einen kleineren Tisch. Der Bleistift fiel zu Boden. Ich hob ihn auf, so leise ich konnte, machte die paar Schritte zum Tisch und senkte die Augen. Alles begann sofort und ohne Übergang.

3

Ich lief ins Hotel und ließ mich im winzigen Zimmer auf das alles beherrschende Bett fallen. Über mir begann Wasser zu rauschen, Stiefel flogen in die Ecke, der badende Hirschbiegel war heimgekommen. Stundenlang ging das jetzt. Ich legte Brot auf den Tisch, essen konnte ich nicht. Starrte die verblichenen Bergèren an, versuchte nicht auf die Geräusche zu achten. Die Wände waren dünn wie Karton, die Kopfenden der Betten standen Wand an Wand. Einer am Telefon. Na, was ist los? Keine Ahnung. Am besten, wo wir vorgestern waren. Im Jardin soundso. Übrigens bring ich jemanden mit, Sie wissen schon.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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