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DIE UNERZÄHLTE GESCHICHTE VON DER ENTWICKLUNG DES BATTLEMECHS … Weggebrochen ist die erste von sechs Erzählungen, die von den Auseinandersetzungen bei der Entwicklung der nächsten gewaltigen Waffe handeln, die das Schlachtfeld beherrschen wird – dem BattleMech. In der Mitte des 25. Jahrhunderts bemühen sich die Fraktionen der Menschheit verzweifelt darum, den nächsten Technologiesprung in der Kriegsführung zu erfinden – eine Maschine, die jeder Gruppe einen ungeheuren Vorteil auf dem Schlachtfeld gewähren würde. Und niemand ist sich der Bedeutung des Wettlaufs darum, diese neue Maschine zu perfektionieren, so sehr bewusst wie die Anführer von Terra. Doch während der abschließenden Entscheidung, wer als erster Pilot den terranischen Prototyp steuern darf, wird der Wettbewerb von einem tödlichen Gegner infiltriert, der sicherstellen will, dass ihn niemand überlebt. Es liegt in den Händen der letzten terranischen Kandidatin und einer Wissenschaftlerin – die sich um einen Durchbruch bei der Erschaffung der Mensch-Maschinen-Schnittstelle bemüht, mit der sich dieses neue Kriegsgerät steuern lässt – Terras BattleMech-Programm vor denen zu retten, die es zerstören wollen.
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Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Titel
Ilsa J. Bick
Weggebrochen
Proliferationszyklus I
Impressum
Yellow King Productions
Titelbild: Catalyst Game LabsRedaktion: Mario WeißÜbersetzer: Hartwig Nieder-GasselKorrektorat und Lektorat: Mario Weiß, Michael Sellmeier, Christopher Denis, Thomas Doblinger Layout: Michael Mingers
©2026 The Topps Company, Inc. All rights reserved. Classic BattleTech, BattleTech, BattleMech and ’Mech are registered trademarks and/or trademarks of The Topps Company Inc. in the United States and/or other countries. Catalyst Game Labs and the Catalyst Game Labs logo are trademarks of InMediaRes Productions, LLC.
Deutsche Ausgabe Yellow King Productions, Neuöd - Gewerbepark 12a, D-92278 Illschwang unter Lizenz von INMEDIARES PRODUCTIONS, LLC., also doing business as CATALYST GAME LABS.
Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck, auch auszugsweise, die Verarbeitung und die Verbreitung des Werkes in jedweder Form, insbesondere zu Zwecken der Vervielfältigung auf fotomechanischem, digitalem oder sonstigem Weg sowie die Nutzung im Internet dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags erfolgen.
Produkt-Nr.: YKBT022E-Book-ISBN: 978-3-96331-861-0
Weggebrochen
»Hach, na ja, wir hatten es eben drauf. Bei der Schlacht um Tybalt haben Amanda und ich dieses Wegbrechen-Ding durchgezogen. Sind richtig nah auf Tuchfühlung gegangen. Einen Meter vielleicht. Aber wenn du dann erfasst wirst, siehst du auf dem GCI wie nur ein einziger Typ aus, versteht ihr? Also haben wir richtig Schub gegeben, und dann, just außerhalb der Sichtweite, hat sich Amanda abfallen lassen und diese Rolle vollführt, richtig hart in einen Abschwung gezogen, neunzig Grad, und dann weit nach unten ausgeholt, woraufhin ich für die Capellaner den Lauten gemacht habe, damit sie nichts merken. Dann, nachdem ich ‚Jetzt!‘ gebrüllt habe, macht sie einen regelrechten Überschlag. Echtes Kunststück. Hundertachtziger Rolle, beim Herauskommen mit plan ausgerichteten Flügeln, direkt auf ihre Bäuche zu, und dann ziehe ich hoch, und die Capellaner ziehen hoch, und die sind so sehr damit beschäftigt, zu mir raufzuschauen, dass sie überhaupt nicht merken, wie Amanda von unten rankommt, bis sie ihnen ein neues Arschloch verpasst. Der Wingman platzt auseinander und der Lead steigt aus, hat aber keine Nylons gezeigt, soweit wir erkennen konnten, armer Bastard.
Tja, so war das mit dem Wegbrechen. Total verrückter Stunt. Klappt nie ein zweites Mal.
Aber wisst ihr was?! Für genau so einen Scheiß lebst du.«
Colonel Charles Kincaid, mitgehört im Double Ugly, Terra, 19. Oktober 2435
SIGNAL MOUNTAIN
TERRA
22. DEZEMBER 2438
2030 UHR
Hackett brauchte sechzig Sekunden, um zu sterben, zehn mehr, als der Colonel erwartet hatte, und er blutete wie ein Schwein: Ein doppelter Strang dunklen Lebenssaftes, spritzte auf den eisigen Fels, wie Wasser, das über Beton plätschert. Hacketts Augen wurden glasig, und als er einknickte, folgte der Colonel der Bewegung und tauchte Hacketts Gesicht mit seiner Lampe in gelben Schein: der Star im Rampenlicht eines Dramas mit tödlichem Ausgang. Dünne Fahnen des dampfenden Blutes wanden sich in feinen Strängen empor, trübten die frostige Nachtluft. Hacketts Mund hing offen, er schnappte wie ein Fisch in dem Bemühen, zu atmen, aber der Schnitt war tief und hatte seine Luftröhre durchtrennt. Ein Akt der Gnade: Lange bevor er ertrank oder sein Körper ausblutete, würde er ersticken. Und sogar noch vorher würde er das Bewusstsein verlieren. Hackett fiel auf sein Gesicht, sehr hart. Eine dunkelrote Pfütze erblühte, breitete sich aus wie schwarzes Maschinenöl, das aus einer umgekippten Flasche gluckert. Dann versiegte der Blutstrom, als Hacketts Herz versagte. Still stand.
Der Colonel stieß langsam den Atem aus, der sich zu einer Dampfwolke verdichtete, wie eine Art Geistwerdung. Seine Messerhand – die rechte – war klebrig und er nahm den Geruch von nassem Rost wahr, wie die Pritsche eines alten Waggons, der im Regen stehen gelassen wurde. Bei dem Messer handelte es sich um eine Standardausführung des Ka-Bar der Terranischen Hegemoniestreitkräfte, schwarz in schwarz, mit einer geraden, siebzehn Zentimeter langen Klinge, die jetzt blutverschmiert war. Er säuberte seine Hände und widmete sich danach fünf Minuten lang dem Messer, indem er es reinigte und einen dünnen Film Stiefelwachs auf der Schneide aufbrachte. Nachdem er damit fertig war, steckte er das Messer in eine Scheide auf Höhe seiner rechten Hüfte und befestigte den Sicherungsriemen über dem schwarzen Ledergriff. Seine Finger verharrten für einen Moment über den eingravierten Initialen auf dem Knauf des Ka-Bars: C. K.
In die Hocke gehend durchsuchte er Hackett. Der Mann hatte nicht viel dabei, doch das war Standard für eine Stufe-C-FÜWA-Übung: Flucht, Überleben, Widerstand und Ausweichen. Er nahm die Rationen des Majors an sich und ein Klappmesser. Die Axt oder das Ka-Bar des toten Mannes brauchte er nicht. Stattdessen zog er den Kragen von Hacketts Parka beiseite und dann das Oberteil seines Kampfanzuges, Thermos und das olivfarbene Shirt. Seine Lampe fing den Glanz einer Kette ein. Sie war schlüpfrig vom Blut, aber Hacketts Erkennungsmarken zeigten ein metallisches Blau, wie die Farbe von Aluminium, das einer Flamme ausgesetzt war. Nachdem er den Parka geöffnet hatte, riss der Colonel die Marken von Hacketts Hals und ließ sie dann in einen funkundurchlässigen Beutel fallen, der sich an sein eigenes Thermoshirt schmiegte, damit die Marken warm blieben. Das Metall klimperte.
Als er die Taschenlampe ausgeknipst hatte, montierte er eine Nachtsichtbrille vor seine Augen. Er war in den letzten Tagen sehr gut vorangekommen, musste vor dem Schlafen aber noch einige Kilometer zurücklegen. Er hob das rechte Handgelenk und drückte auf den Sockel von etwas, das wie eine Armbanduhr aussah, aber keine war. Augenblicklich glühten rote Zahlen auf. Er tippte einen Befehl ein und erhielt noch mehr Zahlen, eine Richtungsangabe.
Dann setzte er sich in Bewegung, glitt in die Schatten hinein und wieder heraus, einmal kurz da und dann wieder fort: die Verkörperung eines heraufziehenden Sturmes.
YAKIMA TESTGELÄNDE
TERRA
24. DEZEMBER 2438
0800 UHR
Die heiße, feuchte Luft des inneren Habitats war abgestanden, mit dem durchdringenden, fauligen Gestank einer Mischung aus Fäkalien und zerquetschter Jackfrucht. Der Geruch erinnerte Dr. Carolyn Fletcher jedes Mal an eine Mixtur aus New Yorker Kanalisation und Kuhstall.
Ein träges Rinnsal aus Schweiß perlte in die Kluft zwischen ihren Brüsten. Heute Morgen war sie als Erstes auf dem Schießstand gewesen, hatte zwei, drei Magazine ihrer Prestar-Glock 90 geleert, nur um etwas zu tun zu haben. Draußen war es verdammt kalt und sie hatte ihren schwarzen Kaschmirpullover, Jeans und Cowboystiefel an: genau die falsche Bekleidung für das innere Habitat. Sie fühlte sich ausgedörrt.
Ihr Boss, Dr. Htov Gbarleman, hatte dem gesamten Neurowissenschaftlerteam eine Woche freigegeben. Weihnachten und so weiter. Die ganzen Militärtypen machten daraufhin so schnell die Biege, als hätten sie sich Raketen an ihre Hintern geschnallt. Unglücklicherweise bestand ihre einzige eigene offene Einladung aus San Antonio und einer neunzigjährigen Tante mit lila Haaren aus der Flasche. Nachdem sie ihre PG 90 mitsamt dem Kasten in den Fußraum hinter dem Fahrersitz geworfen hatte, entschied sie sich also für das Labor. Daten, die abgeglichen, neurologische Aufzeichnungen, die ausgewertet werden mussten. Und so weiter und so fort. Beschäftigungstherapie.
Der Neurohelm funktionierte. Keine Frage. Aber das System dahinter machte ihr Sorgen. Das Gehirn dazu animieren, mehr Neuropeptide auszuschütten als nötig … Sie hatte schon vorher nichts davon gehalten, aber dann nötigte der stellvertretende Leiter – ein Militärtyp, war ja klar, aber von teuflisch gutem Aussehen – Gbarleman vor sieben Monaten auch noch zu einer graduellen Steigerung.
Dem Colonel gefiel das. Kincaid machte haufenweise Abschüsse und bekam einen richtigen Ständer in den Simulationen – krakeelend, johlend und ganz wie ein Cowboy, der auf seinem Bronco dem entkommenen Stier nachjagt. Ein Glücksfall für den Mackie. Bester Mann. Hegemonie Special Forces-Scharfschützenchampion und der ganze Mist. (Jemand hatte erzählt, dass es eine ganze Reihe schwer angepisster Blackhearts gab, die total sauer waren, weil nicht automatisch einer der ihren nominiert worden war. Das kam Carolyn ziemlich hirnrissig vor – wenn die Blackhearts so darauf aus waren, dass nur einer von den HSF infrage kam, hätten sie den Wettbewerb nicht für alle Waffengattungen ausschreiben sollen. Blöd halt. Aber das war mal wieder nur ein weiteres Abwehrdienst-Oxymoron.)
Ohne sexistisch sein zu wollen, präferierte Cathy Major Cunningham. Nicht dass sie die Piloten näher als nur vom Hallo-Sagen her kannte. (Carolyn war als Aushilfe hier, eine Expertin für simiane Neurophysiologie, und so gut wie unsichtbar.) Amanda Cunninghams Werte waren ziemlich gut und sie hatte sich emotional besser unter Kontrolle. Sammelte Abschüsse, aber ohne dieses Hey-ho-Getue und den Spaß-am-Töten-Mist. Kincaid mochte ja der beste Mann sein, aber Amanda war die bessere Frau. Bis auf den Umstand, dass es allerlei politisches Geschwurbel gab, Jacob Cameron seine Finger mit im Spiel hatte und die Kincaid-Familie in allen möglichen Industriezweigen mitmischte, von denen die meisten eine nicht unbeträchtliche Summe in das Projekt investiert hatten, blablabla. Die endgültige Entscheidung würde also, na ja, richtig fair ausfallen.
Also hatte sich Carolyn im Zentrallabor aufgehalten und war die Zahlen durchgegangen. Dabei war sie nicht wirklich bei der Sache, sondern hatte ihr Spiegelbild begutachtet: haselnussbraunes Haar, das zu einem adretten Knoten hochgesteckt war, mit einem ganzen Wald aus Haarnadeln; die Illusion eines herzförmigen Gesichts, das durch eine hohe Stirn akzentuiert wurde. Darüber nachsinnend, ob die Augen – groß, dunkelbraun-schwarz – vielleicht ihr bestes Attribut waren, und darüber, wie hoffnungslos die Lage war, wenn das alles ist, was du zu bieten hast.
Dann sickerten Geräusche in den Randbereich ihres Bewusstseins wie Wasser, das von Papier aufgesogen wird. Sie schüttelte ihre Lethargie ab und hörte genauer hin. Bei den Geräuschen handelte es sich um Schreie, aber keine menschlichen, das war keine Person, die da schrie, die Schreie waren …
Oh Gott. Sie stürmte aus dem Labor und klapperte den Zugangskorridor hinunter, wobei ihre Stiefel wie Gewehrschüsse auf das Linoleum knallten, aber bis sie ihre Zugangskombination eingetippt, den Netzhaut-Scan absolviert und das Siegel zum inneren Habitat geöffnet hatte, waren die Schreie bereits verstummt.
Als Erstes schaute sie hinüber zu den Weibchen, die sich auf der hölzernen Plattform drei Meter über dem Boden drängten. Lucy, Betty, Shana. Sie waren noch immer ganz außer sich vor Furcht, ihre braunen Augen in den Höhlen rollend und weit aufgerissen, sodass man rundum das Weiße sehen konnte. Tongo, Shanas Kind und Jacks Sohn, machte den Eindruck, als wollte er am liebsten mit der Brust seiner Mutter verschmelzen. Linus, ein zugängliches Männchen in der Adoleszenz, befand sich ganz oben in einer von zwei Platanen, die bis hinauf zu dem herausnehmbaren Gitter des Oberlichts reichten. Das war nicht in Ordnung.
Jack war auch nicht in Ordnung. Als Alphamännchen war er kein besonders großer Schimp. Sechzig Kilo, ein bisschen drahtig. Sehr sozial. Kam immer wieder mal auf eine Umarmung vorbei. Nicht besonders aggressiv, aber schlau. Zum Beispiel die Art und Weise, wie er zum Alphamännchen geworden war. Anstatt sich auf einen direkten Kampf einzulassen, hatte Jack drei Plastikkanister stibitzt und war dann auf das dominante Männchen und dessen Kumpane losgegangen, wobei er schrie und mit den Plastikkanistern herumfuchtelte, ein Höllenspektakel veranstaltete. Die anderen Männchen suchten das Weite. Ziemlich schlauer Schimp. Heute allerdings presste sich Jack in eine Ecke, als ob er vom Platz gestellt worden wäre. Hatte sich nicht umgeschaut, keinen Ton von sich gegeben. Nicht in Ordnung.
Normalerweise näherte sich Carolyn den Schimpansen nie. Es war besser, wenn sie zu ihr kamen. Also ging sie vorsichtig an die Sache heran. Bewegte sich langsam, stellte sicher, dass sie immer freie Bahn zur Tür hatte.
»Jack«, sagte sie, als sie noch einen Meter entfernt war. »Was ist denn, Junge?«
Dieses Mal antwortete Jack aus unerfindlichen Gründen. Nein, streich das. Er heulte: ein eulenähnliches Tuten, ein Laut, den Carolyn zwar erkannte, aber nicht glauben wollte, weil er keinen Sinn ergab.
Schimpansen rufen, aber sie weinen nicht. Ihr Schmerz ist verbal: Huu, huu, huu-huu-huu. Der von Jack war ein langsames Crescendo, das an Lautstärke und Tonhöhe zunahm, gehalten wurde. Fiel. Unheimlich.
Sie langte nach ihm, unwillkürlich, wie eine Mutter ihr Kind tröstet. Als ihre Finger sein raues, trockenes Fell berührten, zuckte er zusammen, als ob sie ihm einen elektrischen Schlag verpasst hätte, der durch Mark und Bein ging. Seine Finger bewegten sich mit einem schwächlichen Zittern, das auf merkwürdige Weise wohlvertraut schien. Und dann drehte Jack seinen Kopf herum und sie konnte sein Gesicht sehen. Das war der Augenblick, in dem alles zum Teufel ging. In dem all ihre Gewissheiten zum Fenster hinausflogen.
Weil Jack weinte.
SNAKE RIVER
TERRA
24. DEZEMBER 2438
0845 UHR
Oberste Priorität nach der vollstreckten Tötung? Lass den verdammten Körper verschwinden.
Major Sarah James machte alles wie aus dem Lehrbuch. Nach bester Scharfschützenmanier. Es galt auch, das leiseste Zucken zu vermeiden, ganz gleich, wie kalt es ist oder ob deine Nase eisiger war als ein Messingknopf. (Gott sei Dank. Das wechselhafte Wetter und der Schnee hatten die Tetons noch nicht erreicht). Also blieb sie ganz ruhig, verlangsamte ihren Herzschlag. Versuchte, nicht daran zu denken, dass aus ihrem Bauch ein einziger großer, scharfer, reißender Krampf geworden war, wie eine Katzenkralle, die sich in die Haut gebohrt hatte. Außerdem stank sie. Hatte seit drei Tagen keine heiße Dusche mehr gesehen und war sich sicher, dass ihr Kampfanzug auch von allein stehenbleiben würde.
Das alles spielte allerdings keine Rolle, weil dort der Colonel am Westufer des Snake River war und um hundertachtzig Grad in die falsche Richtung blickte. Charles Kincaid, zertifizierter Rockstar der THS mit einem blonden Lockenkopf und blauen Augen, für die man sterben könnte – und derjenige, den es zu schlagen galt.
Sie würde nichts in der Welt lieber tun, als ihm seinen kleinen, knackigen Kincaid-Hintern zu versohlen.
