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Schnell, dreckig, gemein und hart! Niemand mag es hier nur zart ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 55
Veröffentlichungsjahr: 2023
BDSM Quickies 1
Harter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Bestrafung der unzüchtigen Magd
Sie will seine Sklavin sein
Von zwei Frauen überwältigt
Ein Dom wird erniedrigt
Die Domina gequält
«Sie hat die Unzucht regelrecht zelebriert. Denn sie suchte zielstrebig - um nicht zu sagen in boshafter Absicht - den Beischlaf mit jungen Männern, die noch niemals zuvor ein Weib hatten. Dabei verführte sie auch den einen, der als Diener des Herrn bereits für den Gang ins Kloster bereit war», erboste sich der Ankläger, während der Dorfbüttel Anke zurück auf die harte, hölzerne Bank drückte.
Hier hatte sie, barfüßig und im Büßergewand, ihren Platz eingenommen, nachdem man sie, begleitet von den johlenden Zurufen der Menge, ins Gerichtsgebäude geschleift hatte.
Doch obwohl ihr die derb zupackenden Fäuste des Büttels kaum eine Chance ließen, begehrte sie nunmehr auf.
«Das stimmt so nicht, euer Gnaden!»
Ein vorlauter Widerspruch, der lediglich dazu führte, dass man sie rechts und links ins Gesicht schlug.
«Mäßige dich, nutzlose Magd», zürnte der Richter leise, während der Abt, der dem Prozess als Nebenkläger beiwohnte, huldvoll nickte.
«Womöglich würde eine Knebelpflaume für mehr Ruhe vor dem hohen Gericht sorgen?»
Eine Frage, die von dem Büttel lauernd gestellt wurde.
«Oh nein!»
Der zog dabei einen harten, hölzernen Gegenstand aus seiner Hosentasche, der Anke eine ganz gewaltige Angst machte.
«Nicht nötig, hohes Gericht, denn ich werden fortan schweigen», beeilte sie sich daher, zu versichern, musste jedoch erkennen, dass es für ihre Einsicht nunmehr zu spät war.
Denn: «Sehr wohl, mein treuer Gerichtsdiener, sie soll ruhig gestellt werden», ordnete der strenge Vorsitzende des Scherbengerichtes mitleidlos an ...
Anke keuchte und wollte sich wehren, als ihr der birnenförmige hölzerne Knebel zwischen die Zähen gerammt wurde.
Doch der Büttel bekam unerwarteten Beistand von zwei Bauern aus der Umgebung, die helfend mit Hand anlegten.
«Füge dich, Weib!»
Daher saß die Knebelpflaume - ruck, zuck - an ihrem dafür vorgesehenen Platz.
«Mhmm ...»
Wurde, während Ankes Schreie vergurgelten, immer weiter aufgespreizt, so dass deren Arme und Beine vor Schmerz und Panik unkontrolliert zuckten.
«Fesselt sie», ordnete ihr strenger Richter daraufhin an, und auch dem Abt schien ein mitfühlendes Herz völlig fremd.
«Mhmmm», ächzte Anke leise, während sich der Büttel - assistiert von seinen neuen Freunden - sogleich mit Feuereifer ans Werk machte.
«Füge dich, nutzlose Magd!»
Bald waren Ankes Arme mit einem groben Seil brutal auf den Rücken geschnürt, wobei ihre Peiniger die Handgelenke bis hoch zwischen die Schultern gezerrt hatten.
Dort wurden sie nun - ungeachtet ihrer gequälten Schreie - festzurrt.
Dazu führten die Männer, während der Knebel ihr Flehen erstickte, die losen Seilenden über Ankes Schultern, zogen sie von dort unter den Achselhöhlen hindurch zurück auf den Rücken und verknoteten das Seil über den gefesselten Händen nochmal.
«Mhmm ...»
Somit blieb Anke keinerlei Chance, ihre Arme aus dieser misslichen Zwangshaltung zu befreien ...
Der Rest des Prozesses war Makulatur.
«Denn Verurteilt im Namen des Volkes und des Herrn», beschied der Richter nach einer kurzen Beratung mit dem Abt: «Das bedeutet, dass die unzüchtige Magd noch heute in den Nordturm überführt wird. Dort soll sie für ihre Missetaten büßen und werden ihr Peitschen und Rohrstöcke ihre Unzucht ein für alle Mal austreiben!»
Anke stieß ein entsetztes, unartikuliertes Brabbeln aus, doch die Knebelpflaume verhinderte, dass sie laut wurde.
«Mhmm ...»
Daher konnte der grau melierte Richter ungestört fortführen: «Dabei wird verfügt, dass die gottlose Schlampe nackt - so wie sie Unzucht trieb - verwahrt wird. Um sie womöglich zu läutern und zu resozialisieren, wird sie regelmäßig bis aufs Blut gepeitscht. Zudem werden ihre nackten Sohlen mit biegsamen Stecken traktiert. Diese Aufgabe wird Dunja übernehmen, die - als Prinzessin aus dem Orient - mit dieser Form der Prügelstrafe, die man dort auch als Bastonade kennt, besonders gut vertraut ist!»
Auch der Mönch nickte wohlwollend, während der Richter der schwarzhaarigen Frau, die ebenfalls barfuß lief, einen biegsamen Prügel aushändigte.
«Ich verlasse mich auf dich und dein Fachwissen, mein Kind!»
Damit war das Urteil gefallen und wurde Anke, die nun haltlos schluchzte, aus dem Gericht gezerrt.
«Wir sehen uns später», höhnte die Orientalin, wobei der Rohrstock in ihren sachkundigen Händen auf und ab wippte ...
Weder der Büttel noch die gemeinen Bauern hatten mit Misshandlungen gegeizt.
Daher war Anke bereits restlos bedient, als der mächtige Wehrturm, der die weitläufige Burganlage gen Norden absicherte, vor ihren Füßen aufragte.
«Vorwärts, nun zahlst du für deine Unzucht den Preis!»
Doch so sehr sie sich auch sträubte und in ihren Knebel ächzte, Anke hatte keinerlei Chance.
«Mhmm ...»
Denn mal bekam sie Schläge in den Nacken oder Stöße in die Rippen, dann brachte man sie mit gezielten Tritten in den Hintern auf Trab.
«Weg mit den Klamotten!»
Bereits im untersten Stockwerk des Turms, der auch als Gefängnis diente, wurde sie wie befohlen entkleidet, wozu der Büttel - stetig verfolgt von den gierigen Blicken der beiden Bauern - Ankes Gewand und Unterwäsche mit einem scharfen Dolch regelrecht aufschlitzte.
«Nun begreife ich, warum kaum ein Mann gegen deine Reize eine Chance hatte», stöhnte der Büttel, als er Anke erstmals nackt sah: «Doch glaube mir, schon morgen wird deine makellose Haut mit Striemen übersät sein!»
Eine Ankündigung, bei der Anke einem der Bauern, der ihr im Weg stand, beherzt in den Schritt kickte und sich dann - nackt und gefesselt wie sie war - zur Flucht wandte ...
Doch rasch hatten der Büttel und der zweite Mann ihre Überraschung überwunden und fingen sie wieder ein.
«Hiergeblieben, nutzlose Schlampe!»
Schluchzend und heftig würgend, wurde Anke zurück in den Turm geschleift, nachdem sie ein Schlag in die Magengrube gefügig gemacht hatte.
«So ein Biest!»
Hier erwartete sie der zweite Bauer, der sich noch immer vor Schmerzen krümmte und abwechselnd blass und dann wieder rot wurde.
«Ich wollte, ich selbst wäre derjenige, von dem du gepeitscht wirst!»
«Das lässt sich womöglich einrichten», gab sich der Büttel jovial.
Der schien über den Beistand der beiden kräftigen, die harte Arbeit gewöhnten Bauern hoch erfreut.
«Bringen wir sie nach oben, wo ein Verschlag für verurteilte Sünder und Straftäter bereitsteht!»
Gegen die drei Kerle hatte Anke nicht mal den Hauch einer Chance ...
Nur kurze Zeit später hatte man sie die steinerne Wendeltreppe mehr hinaufgetragen denn geführt.
«Halt still!»
Im obersten Stockwerk des Turms angekommen, vermochte Anke nicht zu verhindern, dass nun auch noch ihre Beine an Fußgelenken und Knien zusammen geschnürt wurden.
«Rein mit ihr!»
Dort gab es den besagten Verschlag, in den Anke nur mit Mühe und Not hinein passte.
Das Trio kannte keinerlei Gnade und zwängte sie mit angewinkelten Beinen in die hölzerne Box.
«Mhmm ...»
