BDSM Quickies 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

BDSM Quickies 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Gefangen, versklavt, gezüchtigt! So wollen wir unsere Subs ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 45

Veröffentlichungsjahr: 2023

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BDSM Quickies 3

Harter Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die Anhalterin gepeinigt

Gefesselt durchgenommen

Meine kleine Foto-Schlampe

Verschnürtes Schlampenbündel

In den Fängen der Karate-Ladys

Die Anhalterin gepeinigt

Sie trug ein ärmelloses Shirt und knappe Hot Pants aus Jeans.

Die saßen knalleng und waren an den Beinen längst ausgefranst, so dass ihre knackige Kehrseite bei jedem ihrer Schritte höchst vorteilhaft in Szene gesetzt wurde.

«Freut mich, mein Lieber, dass du für mich gestoppt hast. Denn ich denke, wir beide könnten in deinem schicken Wohnmobil jede Menge Kurzweil und Spaß haben», schmeichelte sie mir mit ihrer rauchigen Stimme ein.

Dabei kickte sie sich die hochhackigen Sandaletten von den Füßen und machte es sich auf meiner Dinette bequem: «Wenn du magst, kannst du mich jetzt fesseln und danach - als wehrloses, menschliches Bündel - in deinen Alkoven oder auch auf das hintere Bett packen. Abends, wenn du einen verschwiegenen Stellplatz ansteuerst oder auch nur dann, wenn wir rasten, kannst du mich jederzeit missbrauchen und mich, wenn ich nicht still halte, windelweich prügeln. Solltest du meiner nach ein paar Tagen überdrüssig werden, wirfst du mich einfach aus dem Van!»

Dabei strich sie sich selbst mit ihrem rechten großen Zeh - höchst verheißungsvoll - an der linken Wade entlang.

Denn natürlich hatte die kleine Schlampe längst mitbekommen, dass mich ihre nackten Füße und langen schlanken Beine schier um den Verstand brachten.

«Du willst es doch auch», setzte die junge, rothaarige Frau ihre Charme-Offensive süffisant lächelnd fort.

Dabei hörte sie damit auf, sich selbst die Wade zu reiben, und stimulierte stattdessen mit ihren nackten Zehen meinen Schritt ...

Ich hatte ihren Wünschen entsprochen und die kleine Schlampe, nachdem sie sich auf meinen Befehl hin nackig ausgezogen hatte, mit einem Gewirr von Hanfseilen zu einem wehrlosen Bündel verpackt.

Doch dann, als ich sie - statt auf das Bett zu legen - in meiner Heckgarage verstauen wollte, begann sie plötzlich zu lamentieren und bäumte sich in ihren Banden auf.

«Maul halten», drohte ich der zappelnden Anhalterin daraufhin leise, während ich nach meinen Ball-Gag kramte, der sich augenscheinlich irgendwo im Gewirr der Camping-Utensilien versteckt hatte.

«Schau mal, was wir da haben!»

Sie schien zu erschaudern und schüttelte verzweifelt ihren rot-gelockten Kopf.

«Wer sich einem Sadisten regelrecht anbiedert, meine Liebe, sollte auch auf Schmerzen und eine raue Gangart gefasst sein», orakelte ich streng.

Danach schlug ich dem Girl, das sich nun gleich einem Fisch in seiner Reuse in den Fesseln wand, grob rechts und links ins erhitzte Gesicht.

«Sag mal A!»

Die junge Anhalterin schniefte leise, sperrte jedoch ihren Mund notgedrungen weit auf.

«So ist`s brav, kleine Sklavin!»

Ungerührt ihrer augenscheinlichen Ängste, presste ich den Knebel zwischen ihre Zähe und zurrte den Nackenriemen fest ...

«Du wolltest doch eine Sklavin sein. Ein Paintoy, das gefangen gehalten und schikaniert wird», ätzte ich ungerührt, während ich sie in die Heckgarage unter das Bett schob.

«Mhmm ...»

Erneut wurde offensichtlich, dass sich die kleine Nutte unser Tête-à-Tête  ein wenig anders vorgestellt hatte.

Denn die versuchte, nach mir zu treten und gab sich erst dann geschlagen, als ich sie mit einem Gummiknüppel, den ich für derartige Zwangs- und Erziehungsmaßnahmen stets griffbereit habe, zur Räson brachte.

«Wer nicht hören will, muss fühlen», gab ich mich erneut skrupellos und streng.

Tatsächlich flennte die Gefesselte nun haltlos, lag ansonsten jedoch mucksmäuschenstill.

«Keine Sorge, meine Liebe, vermutlich werden wenige Tage dazu ausreichen, dich und deinen Willen zu brechen», drohte ich böse, während ich meiner Gefangenen, die verdächtig zitterte, nun auch noch einen muffigen, blickdichten Sack über den Kopf streifte: «Denn wie du schon selbst so vollmundig proklamiert hast: Hier, während der Fahrt quer durch Skandinavien, wird uns niemand stören und werde ich ausschließlich an ausgesuchten Plätzen mit dir Halt machen. Vielleicht liegst du dann auch mal nackt und gefesselt in einer Höhle oder wirst über Nacht an einen Baum geschnürt!»

Erneut schluchzte die kleine Schlampe in ihren Knebel, verhielt sich ansonsten jedoch erstaunlich ruhig.

Erst als wir in einer einsamen Gegend um die Mittagszeit Rast machten, wurde mein neues Spielzeug aus der Heckgarage geholt.

«Zeit, sich die Beine zu vertreten, meine Liebe!»

Dazu machte ich ihre Füße frei, beließ jedoch die Arme, wo sie waren.

Hoch droben zwischen den Schultern in ihrem strengen Reverse Prayer Bondage, das meiner Gefangenen zunehmend zusetzte.

«Mhmm ...»

Denn die ächzte in ihren Knebel und wollte sich losreißen.

«Hiergeblieben, kleine Schlampe!»

Ein Fluchtversuch und ein Aufbegehren, das mit einem blitzschnellen Schlag in ihre Magengrube kuriert wurde.

Dabei glaubte ich ein «Oh, du Schuft!» gehört zu haben?

«Wer nicht hören will, muss fühlen!»

Doch ungerührt von ihrem Schiefen und ihren Tränen, führte ich sie tiefer in den Wald.

«Dein Bett im Moos, meine Liebe!»

Hier musste sich die kleine Nutte trotz ihres Sträubens flach auf den Bauch legen.

«Gib endlich Ruhe und halte deine Käsefüße still!»

Begleitet von einigen tadelnden Hieben, wurden ihre Beine erneut zusammen gebunden und die großen Zehen, die ich nochmals gesondert fesselte, an einer flach unter und teilweise auch über dem Trampelpfad verlaufenden Wurzel festgezurrt.

«Bist du schon mal bastoniert worden?»

Eine zynische Frage, bei der sie sich neuerlich wild aufbäumte.

«Mhmm ...»

Doch die Fesseln rangen sie nieder, und nun war ich mir sicher, dass sie ein «Du Hurensohn!» in ihren Knebel geseufzt hatte ...