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Leiden, Lust und harte Qual! Nur mit wahrem Schmerz ist es wirklich geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 44
Veröffentlichungsjahr: 2023
BDSM Quickies 4
Harter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Gequält in der Erziehungsanstalt
Vom Hausmeister gequält
Gepeinigt und gefilmt
Beim Spannen entführt
Agentin der Pein
«Sklave Peter!»
Ich meldete mich: «Jawohl, Herrin!»
Unterwürfig und mit der gebotenen Eile.
Gerade so, wie ich es seit meiner Ankunft in der Erziehungsanstalt bereits auf durchaus schmerzhafte und nachdrückliche Art und Weise erlernt hatte.
Dennoch schien Herrin Pia nicht völlig zufrieden, denn ich sah sehr wohl, dass sich der Griff ihrer Finger um den obligatorischen Rohrstock nochmals verstärkt hatte.
«Das kannst du doch wohl besser, mein Lieber?»
Und dann - nach einem herzhaften Hieb auf meinen blanken Po: «Also, noch einmal, Sklave, Peter!»
«Zu ihren Diensten, ehrenwerte Herrin», beeilte ich mich, daraufhin zu versichern, da der blutrote Striemen auf meiner ohnehin schon geschundenen Kehrseite für einen perfiden, alles verzehrenden Schmerz sorgte.
«Na also, geht doch», zeigte sich die rothaarige Domina dann doch noch gnädig.
Jedenfalls, so weit dies überhaupt in ihrem Naturell lag.
«Meine beiden Helferinnen werden dich nun, nach deiner ersten Nacht unter unserer Obhut, eiskalt abspritzen. Frühstücken kannst du später, denn du wirst zunächst deine Fertigkeiten als williger Fesselsklave vertiefen und für zwei Stunden streng krumm geschnürt werden!»
Eine Ankündigung, die mir durchaus Angst machte.
Denn ich bin nicht gerade gelenkig.
Zudem war es so, dass ich das sadistische Glitzern in den Augen der beiden Bizarrladys durchaus entdeckt hatte.
«Lauf, Sklave. Raus mit dir auf den Hof!»
Die trieben mich mit ihren Peitschen - gleich einem störrischen Hündchen - vor sich her.
Nackig und ohne jedweden Schutz.
Dann wurde ich - wie angekündigt - eiskalt abgespritzt.
So lange und so heftig, dass trotz der schwül warmen Sommerhitze ein Schaudern durch meinen nun schon seit Stunden entblößten Leib bebte.
Denn der starke Strahl der beiden Gartenschläuche «prügelte» gleich Tritten und Faustschlägen auf mich ein.
Dazu kam die belebende Kälte, die nun auch noch meinen Schritt erreicht hatte.
«So ein niedliches, kleines Schwänzchen», höhnten die beiden, da ER sich - unter dem Eindruck der eiskalten Dusche - ganz klein und devot zeigte ...
Dann lag ich zum Trocknen auf dem ausgedörrten Rasen.
«Mhmm ...»
Krumm geschnürt - gerade so, wie es Herrin Pia mir schon beim Morgenappell gesagt hatte.
Nun auch noch einen rüden Ball Gag zwischen den Zähnen, so dass nichts weiter als ein ersticktes Gurgeln aus meinem brutal geknebelten Mund kam.
Denn die beiden Bizarrladys hatten mir - süffisant lächelnd - einen Knebel angepasst, dessen zentrale Kugel aus hartem Holz war.
«Mhmm ...»
Kein Wunder also, das schon jetzt in meinen Kiefern ein höllischer Schmerz tobte.
Zudem spannten mich die rauen Hanfseile gleich einer Feder auf.
«Holy shit!»
In das schlimmste Hogtie, das ich jemals erlitten und erlebt habe.
«Mhmm ...»
Denn meine krampfhaft auskeilenden Beine waren hoch droben, an den derb verschnürten Ellbogen, festgezurrt worden.
«Hilfe ... nein!»
Daher konnte ich mich weder weg rollen noch bequemer ausstrecken, wie das bei einem moderaten Hogtie durchaus noch der Fall ist.
Vielmehr war ich eine völlig wehrlose Geisel.
«Mhmm ...»
Ein nacktes, menschliches Bündel, das leise wimmert und ängstlich zittert, während seine Peiniger ihren Spaß haben ...
Denn die beiden Bizarrladys ergriffen ihre Chance und kitzelten mit einer Federboa meine Zehen.
Daher ächzte ich und zuckte unruhig auf und nieder.
«Mhmm ...»
Und war dennoch ganz froh darüber, dass meine verbale Aufsässigkeit vom Ball Gag unterdrückt wurde.
Denn wer weiß, wie mich die beiden auch dafür wieder bestraft hätten?
Schließlich war Herrin Pia, wie ich erfahren hatte, fürs Erste außer Haus.
Verbunden mit der Folge, dass die beiden das Sagen in der Erziehungsanstalt und für Erste völlig freie Hand hatten.
«Mhmm ...»
Ein Privileg, das sie - während ich mich auch weiterhin in dieser gemeinen Folterfessel wand - erneut eiskalt ausnutzten.
«Kennst du die Bastonade, Sklave Peter?»
Denn nun waren auch noch lederne Klatschen und biegsame, hölzerne Stecken neben mir ins Gras gelegt worden ...
«Bist du bereit?»
Eine zynische Frage, bei der der hölzerne Prügel meine Zehen umspielte und danach - drohend und aufreizend langsam - mein Sohlen entlang strich.
Sollte ich tatsächlich so - in diesem megastrengen Hogtie - mit der Bastonade gequält werden?
«Mhmm ...»
Doch Mistress Melanie, eine blonde Schönheit, ließ keinerlei Zweifel, dass es den beiden mit der Falaka Ernst war.
«Ich denke, es macht Sinn, wenn Lady Aylin den ersten Streich führt. Schließlich ist sie aus dem Orient und ist die Bastonade bis heute in der arabischen Welt ein guter Brauch.»
Eine beängstigende Bemerkung, bei der der Stecken bereits mit einem bedrohlichen Pfeifen durch die Luft schnitt.
Ein Surren, das in ein Klatschen überging, als der Prügel sein Ziel traf:
«Mhmm ...»
Intoniert von einem gequälten Seufzen, das immer heftiger anschwoll, je ausdauernder und je heftiger meine Sohlen drangsaliert wurden.
Denn die beiden hörten erst dann wieder auf, als meine Füße schon lange geschwollen und rot glänzten.
«Bis später, Sklave Peter!»
So ließen sie mich, nunmehr kläglich schluchzend, in der prallen Sonne liegen.
«Mhmm ...»
Unruhig an meinen Fesseln zerrend, während dicke, salzige Tränen meine Wangen hinab tropften ...
Trotz meiner noch mangelhaften Erziehung und Unterwürfigkeit, monierte Herrin Pia bei ihrer Rückkehr, dass die beiden meine Sohlen derart rüde gepeitscht hatten.
