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Bestrafung, Leid und heiße Pein! So sollen harte Geschichten sein ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 50
Veröffentlichungsjahr: 2023
BDSM Quickies 5
Harter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Durch den Wald gejagt
Die Bestrafung der aufmüpfigen Sklavin
Auf dem Meer gequält
Als Sklavin verkauft
Von meiner Geisel gepeinigt
Ich war zusammen mit einer der Frauen in ein Kanu gelegt worden.
Dann paddelten zwei der Jäger, die Tarnanzüge trugen, mit uns los.
Immer weiter stromaufwärts.
Dorthin, wo der dichter werdende Wald bereits beinahe das Ufer erreichte, so dass der Fluss immer schmaler wurde und das Tageslicht über uns schwand.
Denn nicht allein die einsetzende Dämmerung, sondern auch die dichten Baumkronen verdunkelten das bedrohlich schwankende Boot.
«Mhmm ...»
Kein Wunder also, dass ich mich mit einem seligen Schaudern über das feuchte Holz wälzte.
Das lag nicht zuletzt daran, dass uns unsere Häscher dergestalt in dem Kanu platziert hatten, dass die nackten Füße der Frau beinahe auf meinem Gesicht ruhten.
Daher bekam ich schon wieder einen Steifen.
Spritze beinahe ab, während ich an die Worte der Spielleiterin dachte, die sie uns zum Abschied ins Ohr geraunt hatte.
«Wir werden euch erst im letzten Moment von euren Fesseln befreien und dann nackt und schutzlos in der Wildnis aussetzen. Von da ab müsst ihr euch alleine in den Wäldern durchschlagen. Schauen, wo ihr Wasser und einen Unterschlupf findet und was womöglich als Nahrung für euch in Betracht kommt. Mehr noch: Ihr müsst euch verstecken und werdet permanent auf der Flucht sein. Denn wir werden euch jagen und - sollten wir euch ergreifen - als wehrlose Opfer in unser Camp zurückschleifen. Hier werdet ihr dann, wie vereinbart, sechs weitere Tage in unserer Gewalt sein und nicht nur gefoltert, sondern auch sexuell benutzt werden.» Noch immer klang mir das süffisante Lachen der rothaarigen Lady im Ohr: «Somit habt ihr gute Gründe, euch eurer neuerlichen Gefangennahme zu entziehen! Doch vielleicht sehnt ihr euch ja auch danach und giert nach noch mehr Schmerz?»
Tatsächlich glänzten uns Kehrseiten von der tagelangen Rohrstockfolter geschwollen und rot:
Zudem waren wir mehrmals täglich gemein bastoniert worden.
Vermutlich also würden wir bei der nunmehr anstehenden Hatz durch die Wälder von unseren schmerzenden Füßen derbe gebremst werden ...
Irgendwann - ich hätte nicht zu sagen vermocht, wie viel Zeit vergangen war - stieß das Kanu auf einer Kiesbank an Land.
«Mhmm ...»
Erst jetzt befreiten uns die beiden Mitglieder des Jagdtrupps von unseren Fesseln, derben Juteseilen, die bis dahin unsere Beine zusammen geschnürt und die Arme in einem strengen Reverse Prayer Bondage auf dem Rücken fixiert hatten.
Erst jetzt - als wir uns wieder bewegen konnten und mussten - taten die Gelenke so richtig weh.
Schlagartig wurde mir selbst bewusst, was es bedeutet, über Stunden gefesselt und geknebelt zu sein.
Und wenn man uns erst wieder einfing, würden - so die Drohung unserer Häscher - die Seile bis zum Spielende gar nicht mehr gelöst werden.
Daher schniefte ich nun doch ein wenig ängstlich in meinen Knebel:
«Mhmm ...»
Apropos, Knebel: Die Ballgags durften wir uns mit unseren verdächtig zitternden Händen nun selbst wieder abnehmen.
«Bald wird es dunkel. Ihr solltet euch also rasch einen Unterschlupf suchen, vielleicht sogar ein Feuer anzünden. Denn nachts wird es hier empfindlich kalt, und ab morgen früh werden wir auf euch und die anderen ausgesetzten Kreaturen zur Jagd blasen», höhnte einer unserer Begleiter, ein glatzköpfiger Hüne, dessen Unterarme bizarr tätowiert waren.
Meine Partnerin wurde knallrot und konnte es offenbar kaum glauben, dass man sie gerade eben eine Kreatur genannt hatte.
Ich selbst dagegen lächelte in mich hinein.
Die beiden konnten doch wohl nicht ernsthaft glauben, dass wir so blöde waren und sie mit einem Lagerfeuer allzu leicht auf unsere Spur lockten?
Vielmehr trabten wir, nachdem sich unsere von den Fesseln wund gescheuerten Gelenke wieder an ihre Freiheit und die Notwendigkeit, sich bewegen zu müssen, gewöhnt hatten, zügig in den düsteren Wald ...
Ohne Wasser und Feuer wurde die Nacht zur Qual.
Denn bald umschwärmten uns die Stechmücken, doch das war beileibe nicht unser einziges Problem.
Denn immer wieder hörten wir in der Ferne die Schreie von Sklavinnen und Sklaven sowie die barschen Befehle der Jagdtrupps, die sie offenbar verfolgt und schließlich auch gestellt hatten.
In dem sumpfigen Areal, in das wir uns zurückgezogen hatten, blieb es dagegen beinahe unheimlich ruhig.
Lediglich das Surren der Stechmücken und ihre scharfen Mundwerkzeuge, mit denen sie über uns herfielen, brachte uns schier um den Verstand.
Da half kein Schlagen und auch kein Wedel aus Farn.
Denn sobald wir einen der blutsaugenden Plagegeister von unseren Beinen oder einem Arm verscheucht hatten, suchten sich dafür drei andere auf unserem Rücken oder gar im Gesicht einen zum Saugen geeigneten Platz.
«Morgen werden wir einem Streuselkuchen gleichen, wenn wir uns nicht von hier weg und weiter bergan wagen», flüsterte die Frau.
Tatsächlich schien auch mir selbst die Flucht aus diesem ungastlichen Versteck eine Überlegung wert ...
So kam es, dass wir uns im Morgengrauen weiter bergan wagten.
Über schmale, holprige Pfade, wobei die Frau - barfuß bis zum Hals und somit mit wippenden Arschbacken - vor mir her huschte.
«Vorsicht!»
Beinahe wären wir dabei von einer Patrouille entdeckt worden.
Gerade noch rechtzeitig konnten wir uns in eine der Höhlen zurückziehen.
Und hoffen, dass man uns hier nicht allzu leicht auf die Spur kam.
Die Jäger ließen nun auch noch Drohnen über dem bis auf die Rollenspieler menschenleeren Areal kreisen.
Kontrollierten mit Booten den Fluss.
Schwärmten mit Quads und Pferden aus, so dass allenthalben Gefahr drohte.
«Lass uns hier in der Höhle bleiben», wisperte meine Begleiterin, die in dieser Deckung die einzige Chance sah.
Denn auch heute vernahmen wir immer wieder gellende Schreie, wenn weitere passive Mitspieler überwältigt und gepackt wurden.
Offenbar ging man dabei nicht gerade zimperlich vor, was mir erneut ein wollüstiges Schaudern durch den nackten Leib trieb.
Denn beim Sex stehe ich auf Fesseln und machen mich eine raue Gangart geil ...
Dennoch stieß auch ich selbst ein ergriffenes Ächzen aus, als sich plötzlich der Eingang der Höhle verdunkelte, worauf sich die Strahlen starker Taschenlampen, gleich Lichtschwertern, zu uns vortasteten:
