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Sie werden verschleppt, versteigert und gepeinigt! Das ist das, was sie verdienen - und brauchen! Harter, geiler Sammler! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 49
Veröffentlichungsjahr: 2023
BDSM Quickies 8
Harter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Versteigert und versklavt
Benutzt wegen der Schulden
Von den Spielerinnen in der Umkleide gequält
Gequält vom fahrenden Volk
Die harte Rache der Amazonen
«Bietet jemand mehr?»
Der Blick des Auktionators glitt durch die Runde, während sein Hammer, bereit den Zuschlag zu geben, in der Luft schwebte.
«Mhmmm!»
Ich ächzte in meinen Knebel und wand mich, konnte jedoch nicht erkennen, wie viel geboten wurde oder gar wer auf mich, respektive meinen nackten Körper, gesetzt hatte.
«Gib Ruhe!»
Einer der beiden Gehilfen des Auktionators, ein muskulöser Kerl, der sogar sein Gesicht tätowiert hatte, rammte mir einen Viehtreiber gegen den Oberschenkel, so dass Schmerzwellen mein Bein abwärts und bis hinauf in den entblößten Arsch zuckten.
Dann knallte auch schon der Hammer aufs Tablett: «Verkauft nach Russland», dröhnte die Stimme des Auktionators durch die Halle, während das Gestell, auf dem man mich festgezurrt und ausgestellt hatte, wieder zurück hinter die Kulissen gerollt wurde.
Ich ächzte und wollte mich losreißen. Doch bereits für die Versteigerung war ich so auf der fahrbaren Halterung festgeschnallt worden, dass ich keinerlei Chance hatte. Mit gespreizten Armen und Beinen und derb abgebundenen Hoden. Zudem war mein Kopf fixiert worden, so dass ich mein Publikum und meine Bieter erst gar nicht entdeckt hatte:
«Machen wir ihn versandfertig.»
Der Tätowierte nickte seinem Helfer zu.
Dann spürte ich einen Stich in meinem Hintern, während mir ein starkes Schlafmittel injiziert wurde.
«Hmmm!»
Ich keuchte und wand mich, doch ich hatte keinerlei Chance, zu schreien, da sämtliche Widerworte von einem mächtigen Ballgag erstickt wurden. Dann wurde es dunkel, als man mir zudem einen stinkenden Chloroformlappen aufs Gesicht drückte.
«Deine Reise geht in die Villa eines steinreichen russischen Oligarchen. Zusammen mit einer türkischen Sklavin, die bereits gestern bei einer Auktion ersteigert wurde und nun gemeinsam mit dir exportiert wird. Denn die Tochter des Russen, die ein kleines sadistisches Biest ist, kann ihr neues Spielzeug und ihre frischen Versuchskaninchen kaum noch erwarten.»
Das Letzte, was ich bewusst wahrnahm, waren diese höhnischen Worte. Worte, die mich gleichermaßen erregten wie ängstigten, während ich in ein tiefes, nicht enden wollendes Loch stürzte.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich gefesselt und nach wie vor geknebelt in einer engen, hölzernen Box.
«Mhmm!»
Ich wollte mich aufbäumen, doch die Kiste war so bemessen, dass es kaum ein Spiel gab. Zumal man eine weitere, ebenfalls nackte und gefesselte Person, in diese enge Kiste gepackt hatte.
Ich grunzte erschrocken, als ich den blanken Hintern an meinem nackten Arsch spürte.
«Hmmm!»
Erst jetzt merkte ich, dass zudem ein Paar duftender, weiblicher Füße auf meinem Gesicht ruhte.
Auch die Frau schniefte leise, da ich unwillkürlich meine eigenen Füße bewegt hatte. Vermutlich lagen die, als Gegenstück ihrer eigenen Beine, auf ihrem erhitzten Gesicht.
«Mhmm ...»
Trotz der intimen Nähe ächzte ich voller Panik, da in meinen Schultern ein fieser Schmerz tobte. Das lag vornehmlich an der Hochfesselung meiner Arme, die bereits jetzt, beim Aufwachen, zur Qual wurde.
Offenbar hatte man meine Arme brutal auf den Rücken gebunden, danach weit nach oben zwischen die Schulterblätter gezogen und schließlich am Nackenriemen des Knebels festgebunden, ehe man mich, Hintern an Hintern mit der Sklavin, in die Kiste gepackt hatte.
Dort waren die samtweichen Schenkel der Frau zwischen meinen gefesselten Beinen hindurch gezogen und danach ihre Füße auf mein Gesicht gestellt worden. Das galt offensichtlich auch für meine eigenen Treter, die just auf ihren Wangen und ihrem Mund ruhten.
«Genießt den Flug und die Zeit, in der ihr noch Ruhe habt und ganz unter euch seid», höhnte eine männliche Stimme, die einen harten, fremdländischen Akzent hatte.
Damit war klar, dass wir bereits den Zoll passiert hatten und Hunderte von Metern in der Luft schwebten. Sicherlich in einem Privatjet (vielleicht gar mit Diplomatenstatus?) der seine eigene Crew hatte.
«Mhmmm!»
Ich heulte in meinen Knebel, obgleich ich, neben meiner Beklemmung, auch jede Menge Erregung und Lust spürte. Und auch die kleine Türkin schien unser Stelldichein sehr zu genießen, da ihre Füße unruhig hin und her ruckelten und ein Beben durch ihren warmen, geschmeidigen Leib zuckte.
Die Zeit verrann. Weitgehend lautlos. In einem von den Knebeln erzwungenen Schweigen. Unterbrochen lediglich von einem gequälten Stöhnen, wenn sich mal wieder der ein oder andere von uns zu unbedacht bewegt hatte.
Tatsächlich gaben wir uns lange Zeit redlich Mühe, weitgehend bewegungslos zu verharren. Denn allein damit ließ sich vermeiden, dass der jeweils andere von den eigenen, nackten Füßen drangsaliert wurde.
«Hmmm!»
Doch dann begann die türkische Sklavin wie irr an ihren Fesseln zu zerren, und auch ich registrierte, dass sich der Jet, nicht gerade sanft, zum finalen Landeanflug gen Boden gesenkt hatte.
Dabei wurden wir kräftig durch gerüttelt, ehe die Reifen, nach einer halben Ewigkeit, endlich mit der Landebahn in Kontakt kamen.
«Mhmmm!»
Ich maulte in meinen Knebel, da das Strampeln der Frau einige derbe Rucke am Geschirr der perfiden Mundfessel bewirkt hatte.
Derart eingeschüchtert, schien die gefesselte Exotin wieder still zu liegen. Auch dann noch, als die Kiste aus dem Flieger gehoben und offenbar auf die Ladefläche eines Wagens gestellt wurde.
Und schon ging es auf einer der mehrspurigen Straßen einer russischen Großstadt in unser neues «Zuhause». Mit jaulenden Reifen und einem nervtötenden Hupen, was den Verdacht nahe legte, dass sich der Van ohne jedwede Rücksicht seinen Weg bahnte.
«Sind sie endlich da», jubelte eine weibliche Stimme, als wir, nach der halsbrecherischen Fahrt, schlussendlich aus der qualvollen Enge der Kiste befreit wurden.
Doch ich konnte nicht wirklich sehen, wohin ich gebracht wurde oder wem genau mich da ein schwerreicher Vater zum Spielzeug und Geschenk gemacht hatte.
«Keine Mätzchen, Bürschlein!»
Denn ehe ich mich orientieren konnte, streiften mir zwei Diener einen muffigen Sack über den Kopf.
«Mhmmm!»
Vergeblich versuchte ich, mich loszureißen, doch offenbar wusste das Personal ganz genau, was in solchen Fällen zu tun ist.
