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Sie lassen sich darin schulen, Schmerzen auszuhalten! Dafür gehen sie in Bootcamps und Kliniken. Und erleben viel Härte! Sie genießen die Qualen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 56
Veröffentlichungsjahr: 2023
BDSM Quickies 9
Harter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Bootcamp der Pein
Im Tempel der Schmerzen
Gefangen im Outback
In der Bizarrklinik gequält
Sklavenhure auf Tour
«Vortreten, Sklavin Valerie!»
Plötzlich - bei einem ganz gewöhnlichen Morgenappell - wurde sie nach vorn zitiert.
«Jawohl, Mistress!»
Wie antrainiert, gehorchte Valerie sofort.
Dennoch machte sich ein flaues Gefühl in ihrer Magengegend breit.
«Habe ich etwas falsch gemacht», wagte sie eine schüchterne Frage, während sich die übrigen auszubildenden Jungsklavinnen bereits zu den allmorgendlichen Körperertüchtigungen und dem anschließenden Hindernisparcours quer durch den Wald bereit machten.
Natürlich nackt - so wie Gott sie schuf.
Dazu waren die Handfesseln der jungen Frauen gelöst worden:
«Mhmm ...»
Stattdessen bekamen die angehenden Sklavinnen - untermalt von einem wollüstigen Seufzen - Trensen nicht unähnliche Knebel in den willig geöffneten Mund.
Valerie indes blieb gebunden, wobei ein Hanfseil, das sich um ihre Ellbogen schlang, dafür sorgte, dass ihre Arme völlig unbrauchbar am Rücken herabbaumelten.
«Bindet nun auch ihre Handgelenke zusammen und schafft sie fort!»
Wie nicht anders zu erwarten, wurde Mistress Natalies Befehl von zwei Jung-Dominas höchst gewissenhaft aufgeführt.
«Gibt es einen Grund für diese Maßnahme», wollte Valerie wissen, womit sie sich - wie ihr jedoch erst zu spät bewusst wurde - reichlich vorlaut und dreist zeigte.
«Und stopft der kleinen Nutte ihr blödes Maul», donnerte die Hausherrin daraufhin grob.
«Mhmm ...»
Daher vergurgelten Valeries weitere Fragen, während die beiden jungen Frauen zuerst den zuletzt genannten Befehl ausführten und danach - als sie schon mundtot war - auch die Armfesseln nochmals kontrollierten und hier und da fester zu zurrten.
«Stillhalten, Schlampe!»
Das Ergebnis bestand darin, dass Valeries Arme nunmehr fast parallel zusammengepresst wurden, während sich ihre kleinen, jedoch wohl geformten Brüste ob der Fessel und der damit verbundenen Körperhaltung keck nach vorn schoben.
«Heute kommt uns dein Eheherr besuchen und will sich von deinem derzeitigen Ausbildungsstand gerne selbst ein Bild machen», klärte die rothaarige Hausherrin die junge Sekretärin nunmehr endlich auf: «Daher wirst du gefesselt in deiner Zelle auf deinen Mann warten. Und zwar in einem strengen Hogtie, das dein Master so liebt!»
Eine Fesselung, bei der Valerie - und das war beileibe nicht der einzige Grund für ihren Kuraufenthalt in diesem Bootcamp - zu Hause stets versagt hatte.
Valerie ächzte und wand sich über den rauen, kalten Beton:
«Mhmm ...»
Denn zu ihrem namenlosen Entsetzen waren die gefesselten Füße hoch droben, an den Ellbogen, festgezurrt worden.
Das führte dazu, dass ihr gesamter Körper wie eine Sehne gespannt war:
«Bis später, meine Liebe», höhnten die Jungdominas, die sie - begleitet von derben Schlägen - in dieser grausamen Folterfessel fixiert hatten: «Wir haben gehört, dass auf der Autobahn und den Zufahrtsstraßen zu unserem Anwesen ein mächtiger Stau ist. Gut möglich also, dass dein Mann deutlich zu spät kommt!»
Nach dieser Ankündigung knallte die schwere Stahltür in ihr Schloss.
Mehr noch: Auch das Licht ging plötzlich aus.
«Mhmm ...»
Somit wurde Valerie, die nun kläglich in ihren Knebel schluchzte, in eine beklemmende Dunkelheit eingetaucht.
Und das, obgleich ihr schon ein normales Hogtie, bei dem man die Hand- mit den Fußfesseln verbindet, ein Graus war.
«Mhmm ...»
Doch nun war sie in diesem Alptraum gefangen und mit ihren Ängsten und Nöten für einen unbestimmten Zeitraum allein.
Valeries Haut glänzte schweißnass, als man wieder nach ihr sah.
«Sieht so aus, meine Liebe, als ob dein Master noch immer im Stau steckt!»
Doch abgesehen von dieser spöttischen Bemerkung tat sich nicht viel.
Denn niemand dachte daran, ihre Fesseln zu lösen.
Ganz im Gegenteil: Die Wärterin, die die Knoten kontrollierte, gab Valerie einen derben Tritt.
«Kann es sein, meine Liebe, dass du mit Langzeitfixierungen nach wie vor ein Problem hast?»
Derart verhöhnt, stieß Valerie ein entrüstetes Grunzen aus und wollte sich von ihrer Peinigerin wegrobben.
«Hiergeblieben, meine Liebe!»
Doch die packte sie an den gefesselten Füßen und zog Valerie, ohne Rücksicht auf den rauen Beton, derb zurück:
«Uns ist zu Ohren gekommen, dass dein Master in Striemen und Blutergüsse ganz vernarrt bist. Was hältst du davon, wenn wir - respektive du - deinem Herrn eine kleine Freude machst und, wenn er endlich hier ankommt, entsprechend geschmückt bist?»
Nun wurde Valerie abwechselnd heiß und kalt.
Denn die Jungdomina eilte aus dem Raum und kam mit einem Stecken aus Fiberglas zurück.
«Mhmm ...»
Ein Werkzeug, das Valerie noch weitaus verhasster als Peitschen oder Prügel aus Holz war.
Denn die wusste nur zu gut, wie gemein sich der glasfaserverstärkte Kunststoff in einen gequält zuckenden, nackten Leib beiß».
«Dann wollen wir mal, meine Liebe. Auch Mistress Natalie hat - um die Wartezeit zu überbrücken - deiner Fußfolter zugestimmt!»
Sie sollte also mit diesem Schlagstock, der schon auf der blanken Kehrseite Höllenqualen verursacht, nunmehr sogar bastoniert werden?
Valerie stieß ein klägliches Winseln aus und bäumte sich auf.
«Mhmm ...»
Doch die Fesseln rangen sie nieder, und nun kam auch noch eine zweite Jung-Domina, die Valerie nicht ausstehen konnte, in den Raum.
«Ruf mich doch zur Hilfe, wenn die kleine renitente Schlampe mal wieder Probleme macht und nicht still liegt», ätzte die tätowierte Blondine und packte sich Valeries Kopf.
«Mhmm ...»
Der wurde derb zu Boden gedrückt und «ruhte» schließlich zwischen den Schenkeln der Frau, die sich kurzerhand auf Valeries Nacken und Schultern gehockt hatte.
«Facesitting einmal anders», wurde sie dabei verhöhnt.
Tatsächlich drückte die Kehrseite der Wärterin, die auf ihrem Hinterkopf ruhte, Valeries Gesicht derb auf den harten, feuchten Beton.
«Mhmm ...»
Zudem bekam sie - verzweifelt zwischen den kraftvollen Schenkeln der Domina zappelnd - kaum noch Luft.
«Füge dich, Nutte!»
Derweil begann die zweitere Wärterin damit, Valeries nackte Sohlen zu spanken, wie die es noch niemals zuvor erlebt hatte.
«Mhmm ...»
Denn der Stecken suchte sich von Anfang an die besonders empfindliche Fußmitte zum Ziel.
Klatschte in einem wilden, alles verzehrenden Stakkato auf Valeries gequält zuckenden Füße, die hoch droben, an den Ellbogen festgezurrt waren.
«Hör auf zu flennen», höhnten die beiden Frauen, während sie die Tür geräuschvoll hinter sich zuzogen.
Damit war Valerie erneut allein.
«Mhmm ...»
Vermochte sich noch immer kaum zu rühren, nur mit dem Unterschied, dass nun auch noch ihre Sohlen höllisch schmerzten und ganz gewiss binnen Minuten geschwollen und glühend rot waren?
Trotz ihrer Schmerzen konnte Valerie nicht laut werden. Denn der Ball Gag zwischen ihren Zähnen stellte sie gnadenlos ruhig.
«Mhmm ...»
Längst war der Speichel, der anfänglich aus ihrem unartikuliert brabbelnden Mund triefte, versiegt.
«Hör auf zu winseln», rügte sie Mistress Natalie, die nunmehr höchstselbst nach ihr sah: «Schließlich können wir nichts dafür, dass dein Herr im Stau steckt. Daher bleibst du gebunden hier liegen. Allerdings habe ich angeordnet, dass du aus deinem Hogtie befreit wirst. Die übrigen Fesseln dagegen bleiben, wie sie sind!»
