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Der geile Wahnsinn geht weiter! Bernadette Binkowski sagt danke! Ihr fandet den ersten Teil geil? Der zweite ist noch viel heißer! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Bernadettes Mega Sex Compilation 2
75 perverse Storys auf knapp 700 Seiten!
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Zum ersten Mal gefistet
Verführt von einem Paar
Ein geiles Spiel - Partnertausch
Virtual Fisting
Schmutzige Gespräche
Die Entjungferung der geilen Teenie-Schlampe
Meine Nachbarin die geile Schlampe
Heißer Dreier mit zwei Unbekannten
Gangbang am Ballermann
Die immergeile Anhalterin
Sex im Erdbeerfeld
Heißer Sex im Kaufhaus
Orgie am Baggersee
Geil auf schwarze Hengste
Geil auf Mutter und Tochter
Vom Trucker rangenommen
Eine geile Nummer mitten im Café
In den Dünen von Sylt
Geiler Sex im Kino
Heiße Nummer am Badesee
Sex im Stadtpark
Der schwarze Hengst in der Sauna
Scharfe Nummer am Fluss
Vor allen Leuten gefingert
Die Büroschlampe und die Fensterputzer
Sie will draußen vögeln
Sex auf dem Sommerfest
Versautes Treiben im Freien
Bürosex mit Zuschauern
In der Tiefgarage durchgenommen
Mit zwei Schwarzen in der Bucht
Geiler schwarzer Ficker
Schwarzer Schwanz und geile Mösen
Vom schwarzen Mann gefistet
Zugeritten vom schwarzen Hengst
Drei schwarze Schwänze für die MILF
Der Schwarze mit dem Riesenschwanz
Karla und die schwarzen Kerle
Von drei Schwarzen zugeritten
Zwei schwarze Kerle und ich
Vom schwarzen Kerl entjungfert
Sie will schwarze Schwänze
Vom Schwarzen geknallt
Weiße Ehestute und schwarzer Schwanz
Weiße Lehrerin schwarzer Schüler
Ermittlung im Dungeon
Meine geile Entführung
In den Klauen des SM-Pärchens
Die BDSM-Tester
Hart bestraft
Meine Freundin und ihr dominanter Mann
Knallhart unterworfen
In den Händen des Vollstreckers
Sie braucht es hart!
Dem Schwarzen hörig
Rangenommen und vorgeführt
Eva die devote Stute
Versaute Schlampe hart genommen
Willige Sklavenhure
Im Bann des Zuchtmeisters
MILF Besuch in der Nacht
Die scharfe MILF und der Student
Meine Schwiegermutter ist ne heiße MILF
Die läufige MILF
Meine Nachbarin ist ne versaute MILF
Alex und die geile MILF
Mein Kumpel hat ne heiße Mum
Natursektspiele mit der geilen MILF
Das Vorstellungsgespräch – scharfe MILF wird durchgenommen
Die versaute MILF und der Sohn der Nachbarn
Die versaute MILF und der Azubi
Die versaute MILF wird gefistet
Die notgeile MILF von nebenan
Zwei Kumpel und ne heiße MILF
Meine Lehrerin die MILF
Es würde der Jahrhundertsommer werden. Nicht nur, was die Temperaturen anging, sondern auch, was sich dieses Mal an der schroffen Küste der Bretagne abspielen sollte.
Meine Eltern, meine Schwester und ich, gerade volljährig geworden, entflohen wie in jedem Jahr dem Pariser Sommer. Es war einfach zu heiß in Paris, und jeder der es sich irgendwie leisten konnte, verließ die Stadt.
Wir verließen die Stadt in Richtung Ile de Groix, wo es Sandstrand gab, was nicht überall in der Bretagne zu finden war. Meine Eltern besaßen dort ein Ferienhaus und immer wenn wir dort ankamen, war erst einmal Fenster putzen angesagt. Da meine Mutter unbedingt eine Fensterfront aus Glas haben musste, war regelmäßig eine dicke Salzkruste unser Begrüßungsgeschenk.
Danach verkrümmelte sich meine Mutter regelmäßig auf die andere Seite des Gartens, einen dicken Bücherstapel unter dem Arm, und wurde erst wieder einen Monat später gesehen.
Sie liebte Bücher und von daher brauchten meine Schwester Fleur und ich nicht damit rechnen, dass Sie jemals an die Wasserkante, geschweige denn in das Wasser hineinging.
Mein Vater war Bastler, jeden Urlaub fummelte er an seinen Oldtimern herum, die er bei einem Bauern in der Gegend in dessen Scheune untergestellt hatte.
Also, dass wir nicht gerade verarmt waren, haben Sie vielleicht schon bemerkt, und Fleur und ich wir freuten uns wieder einmal auf einen unbeschwerten Urlaub, in dem wir unsere Eltern eigentlich nur zu den Mahlzeiten sahen.
Unseren ersten Tag verbrachten wir natürlich am Strand. Wir wollten abstecken, wie unsere Chancen in diesem Jahr standen – im Sommer war die Bretagne merkwürdiger Weise bei den Franzosen richtig beliebt, währenddessen im übrigen Jahr hier totale Flaute herrschte. Die Ferienhäuser wurden dann verschlossen um im nächsten Jahr zu den großen Ferien wieder aufgeschlossen zu werden.
Der Strand war allerdings noch dünn besiedelt, einige Grüppchen lagen in der nicht vorhandenen Sonne herum und grillten Fleischstücke. Was nicht war, konnte ja vielleicht noch kommen, sagten wir uns und schlenderten ein wenig den Strand entlang … dann sahen wir einen Typen der unsere Aufmerksamkeit erregte.
Er war ganz in Schwarz gekleidet: «Wer ging denn in Schwarz gekleidet an den Strand», fragten wir uns und ich sah Chloé an.
Diese grinste und meinte: «Vielleicht ist er ja Leichenbestatter und gönnt sich ein Näschen «Frische Brise».
Ich lachte.
Ausgeschlossen war es zwar nicht, doch höchst unwahrscheinlich.
Mittlerweile hatte uns der Typ auch bemerkt und schaute interessiert zu uns herüber. Chloé und ich, mein Name ist übrigens Fleur sind aber auch echte Hingucker – verzeihen Sie das Selbstgeschmeichel, aber es stimmt tatsächlich. Früher gingen wir als Zwillinge durch, weil wir nur eineinhalb Jahre auseinander waren, heute brüsten wir uns damit, dass wir alles gemeinsam unternehmen.
Chloé ist allerdings gewiefter in Sachen wie «anbaggern» und Ähnlichem.
Der Typ stand im Halbschatten und schaute uns an. Da wir uns unseren ersten Tag nicht mit irgendwelchen Fragen, die wir sowieso nicht beantworten konnten, vermiesen wollten, zogen wir uns in unser Ferienhaus zurück und schliefen, erschöpft von der langen Fahrt, eine Runde.
Am nächsten Tag waren wir wieder am Strand und diesmal war es schon trubeliger, auch unser Typ in Schwarz war wieder da.
Diesmal beschloss Chloé, ihn anzusprechen und zu fragen, wie er hieße.
Nassforsch ging sie zu ihm herüber.
Er hockte einfach im Sand und sah auf das Meer hinaus: «Hey du, verrätst du mir deinen Namen?», fragte Chloé und der Typ schaute hoch.
«Mein Name ist Bertrand», war alles, was dieser von sich gab.
«Hm, Bertrand, du bist ja nicht gerade gesprächig, was hängst du eigentlich mit deinen Groove-Klamotten hier am Strand herum, ist es dir in der Badehose zu kalt?»
Bertrand sah meine Schwester an.
«Wie heißt du überhaupt?»
«Chloé», sagte diese, «bin gerade achtzehn geworden, und genieße mit meiner Schwester und meinen Eltern die Ferien hier.»
«In der Bretagne?»Das schien Bertrand nun doch zu interessieren. «Wer fährt denn in die Bretagne, ich denke alle fahren nach Nizza, oder Monte Carlo oder sowas, aber in die Bretagne!»
«Nun, manche mögen eben gemäßigte Temperaturen, es ist hier ja auch nicht gerade kühl, nicht wahr?», konterte Chloé und grinste den Typen breit an.
«Also, willst du uns», und sie winkte mich zu sich, «nicht ein bisschen was von dir erzählen?»
Betrand räusperte sich. «Nun, da gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin ein Wanderer. Mal hier, mal da … ein festes Ziel habe ich nicht, schlafe auch am Strand … bin sozusagen vogelfrei … wenn ihr versteht … bin seit einem Vierteljahr auf Tour, mal hier mal dort, find ich extrem cool.»
Ich schaute Chloé an, und sie auf mich.
«Okay», sagte ich, im Sommer ist es ja okay, und was geht im Winter so bei dir ab?»
«Im Winter lebe ich bei meinem Großvater hier in der Bretagne, aber jetzt ist auch gut. Ich bin nicht die Auskunft!»
Bertrand hatte offenbar keine Lust mehr über sich zu reden.
«Was hältst du denn davon, wenn wir eine Runde schwimmen gehen. Eigentlich sollten wir das tun, denn dazu sind wir immerhin hier, nicht wahr?», bemerkte Chloé und sah mich an.
Das Handtuch, welches wir vorhin ausgebreitet hatten, lag noch immer an seinem Platz. Wir hatten unsere Strandtasche darauf gestellt, und winkten nun Bertrand zu, er möge sich zu uns gesellen.
Erstaunlicherweise hatte er tatsächlich eine Badehose dabei, die uns beide grinsen ließ. Überall waren Enten, kunterbunte Enten auf der Hose verteilt – okay, das war der Gegenpart zu den schwarzen Klamotten.
Wir, Chloé und ich trugen eigentlich nur String-Tanga, oben herum war nur nackte Haut, hier sah man das alles nicht so furchtbar eng – an den anderen Stränden wäre es schon wieder verpönt gewesen.
Nachdem wir uns gegenseitig mit Wasser bespritzt hatten, schwammen wir zu einer kleinen Insel, na ja, eigentlich mehr einem Hügel, als Ziel und wieder zurück. Das ging eine ganze Weile so, bis das Bertrand ans Ufer schwamm.
«Gar nicht so übel, oder?», meinte Chloé zu mir, «fürs Erste tut er es doch – nur, um ein bisschen in Fahrt zu kommen. Was denkst du, sollen wir ihn fragen, ob er Lust hat ein wenig mit uns zu spielen?»
Ich zuckte die Achseln. «Also ich hab keine große Lust, aber wenn du willst, frag ihn.»
Chloé fragte Bertrand tatsächlich und wie sollte es anders sein, er war wider Erwarten nicht abgeneigt. Doch ebenfalls wider Erwarten sollte sich Bertrand als angenehmer Liebhaber entpuppen, einfühlsam, sehr lässig und sehr erfahren. Chloé hatte wohl vieles erwartet, das ganz sicher nicht!
Hinter dem Strand zog sich ein kleines Wäldchen entlang und dorthin gingen die beiden, währenddessen ich es mir auf der Decke gemütlich machte und mir ein Sonnenbad gönnte – die Ferien waren ja noch so lang.
Bertrand begann Chloé zärtlich zu küssen. Seine Lippen wanderten umher, küssten und knabberten an ihr, so wie ich es nur von lesbischen Paaren her kenne. Doch er hatte offenbar viel Gefühl.
Seine Küsse waren mehr gehaucht, und er hatte Vergnügen dabei, mit den Fingerspitzen leicht über Chloés Arme zu fahren. Doch Chloé reagierte darauf. Es erregte sie und sie deutete Bertrand mit einem Lächeln an, dass Sie eigentlich für ihn bereit wäre.
Bertrand schüttelte den Kopf.
«Ma Cherié», hier ist nicht die Autobahn, du bist auf der Landstraße … langsam, sonst ist es zu schnell vorbei.»
Chloé fand es zwar etwas kindisch, aber ja doch, wenn er es so wollte, passte sie sich ihm an. Auch sie begann das laszive Spiel des Streichelns, des zärtlich Küsse verteilen und es bereitete ihr unglaubliches Vergnügen. Sie, die sonst eigentlich Sex pur haben wollte, begab sich hier tatsächlich auf die ruhige Schiene.
«Komm schon, Chloé», sagte er und küsste sie auf die empfindliche Stelle an ihrem Hals. «Du bist wunderschön, warte ich helfe dir, deinen Slip auszuziehen.»
Chloé war überrascht. Sollte es doch schneller gehen als erwartet. Sie sah an Bertrand hinunter und erkannte blitzschnell, dass er sehr erregt war. Seine Badehose konnte seinen imposanten Schwanz gar nicht mehr fassen und Feuchtigkeit trat auch bereits aus diesem hervor.
Chloé, alles andere als prüde, zeigte sich ihm unumwunden nackt, nachdem er ihr spielerisch den String-Tanga ausgezogen hatte.
«Warte,» sagte sie, «deine Hose … sie platzt gleich.» Doch Bertrand hatte sie schon weit von sich gekickt und zeigte nun Flagge.
«Wow!», selbst ich musste mir eingestehen, auch wenn eine gewisse Entfernung dazwischen lag, das Prachtstück war nicht ohne.
Bertrand begann Chloés Nippel zu küssen, er knetete sie zärtlich und seine Fingerspitzen bearbeiteten die kleinen Brustwarzen, an denen er danach zärtlich saugte. Alles an diesem Mann war irgendwie lasziv. Chloé genoss es offenbar, währenddessen ich heiß lief. Sollte ich rübergehen, und mich ihnen anschließen?
«Nein nicht heute, morgen vielleicht», sagte ich mir, «denn ich war sicher, das es nicht das letzte Mal sein würde, dass die beiden sich trafen, und ein flotter Dreier würde Bertrand gewiss gefallen. Vielleicht sein Erster überhaupt.»
Bertrand streichelte Chloé über den Rücken und meinte: «Ich will fühlen, wie du Gänsehaut bekommst, wenn ich dich berühre. Ich will fühlen, wie du reagierst, wenn ich deine Nippel in meinen Mund nehme, deine Brustwarzen zärtlich hin und her kreisen lasse, ich möchte dich schmecken … später … ich kann mich zwar kaum mehr zurückhalten – doch ich habe gelernt zu warten.»
Chloé stöhnte auf. Sie würde alles dafür geben, um ihn jetzt in den Mund zu nehmen, ihn auszusaugen, sodass ihm Hören und Sehen verging. Doch das hätte alles kaputt gemacht, diesen ganzen Zauber dieses wundervollen Tages.
«Sie schmecken köstlich deine Nippel – nach Sonnencreme und Salzwasser», meinte Bertrand genießerisch und wühlte sich durch den Sand, der auch am Waldesrand zu finden war.
«Versprichst du mir, wenn ich dir erlaube, meinen Schwanz zu lecken, dass wir trotzdem langsam vorwärtsgehen?»
«Du machst wohl Witze, oder wie?»
Chloé fasste sich an ihre Möse und zeigte ihm die Feuchtigkeit. «Hier sieh nur, was du mit mir machst, feucht, nicht von deinem Sperma. Ich kann schon eine Bar aufmachen, so feucht bin ich. Entweder du beeilst dich ein bisschen, oder ich muss mir Ersatz besorgen.»
«Ersatz, wofür?», fragte Bertrand.
«Für einen Quickie am Nachmittag», meinte Chloé nassforsch.
Bertrand lachte hellauf.
«Du weißt ja nicht, was dir entgeht, Cherié.» Bertrand griff sich Chloé und umarmte sie. Chloé wurde unruhig, weil sie spürte, dass etwas passieren würde.
Bertrand spannte sie nicht länger auf die Folter … denn er selbst war hochgradig erregt. Er legte sie in den Sand, seine Zunge glitt weiterhin über ihren Bauch, über ihre Scham und suchte sich dann den Weg, den sie ihm gewiesen hatte. In der Tat, sie war feucht, feucht wie eine ganze Champagnerflasche, doch sie schmeckte köstlich. Bertrand war angetan, jeder Schluck den er aus Chloés Möse trank war erfüllt von einem zusätzlichen Schlenker hinein in ihr Allerheiligstes. Er hatte keine Eile und als er sie letztendlich nahm, schrie Chloé vor Verlangen laut auf. Sie wollte, dass es schneller ging, doch Bertrand setzte auf Entschleunigung. Ruhig, langsam, vollführte er seine Bewegungen, die so alt waren wie die Menschheit selbst. Er vögelte sie ruhig und war dabei in sich gekehrt. Als er kam, hätte Chloé ihm die Eier abtreten mögen, so sehr nahm er sich zurück.
«Bertrand, das geht so nicht!», beschwerte sich Chloé. Wir Pariserinnen, wir ficken schnell und schneller. Verstehst du? Du bist eine lahme Ente. Pardón. Aber irgendwie stimmt es doch, he?»
Bertrand grinste sie an. «Du magst keine Entschleunigung, bei dir muss also alles zack, zack gehen? Was bist du von Beruf, meine liebe Chloé?»
«Was hat das mit meinem Beruf zu tun? Ich bin Bibliothekarin, wenn du es genau wissen willst.»
«Oh la la», meinte Bertrand, «dann solltest du allerdings einen kühleren Kopf bewahren.»
Er war schon wieder bereit, und Chloé gefiel das. Ihre kleinen Nippel richteten sich steil nach oben und sie schaute Bertrand an.
Dieser nickte, dass sie ihn lecken durfte. Chloé konnte sich gar nicht so schnell vor ihn knien, als wie ihr Körper reagierte. Seine Säfte brachten sie in Wallung, sie saugte kräftig und verzehrte sich nach Bertrand. Seine Muskeln kontrahierten mit ihren und ihr Gesicht war eine einzige Verzückung, wäre da nicht dieses Prachtstück in ihrem Mund gewesen.
Als Bertrand völlig aus dem Nichts heraus explodierte, nahm Chloé all das auf, was er ihr zu geben hatte. Sie beschloss, morgen Champagner mitzubringen, damit ihre Liebesspiele ein wenig prickelnder würden. Sie hätte fast drauf wetten mögen, dass Bertrand eher auf Slowmotion stand, als auf irgendwelche Spielchen – mal abwarten.
Ihr ganzes Gesicht war Verzückung pur, sie grinste, als er sie küsste. Nach einer Weile registrierte sie eine tiefe Befriedigung bei sich, als Bertrand sie binnen Sekunden explodieren ließ. Sie unternahm überhaupt keine Anstalten, ihre Beine weiter zu öffnen als nötig, sie war feucht genug, um drei Männern Aufenthaltsgenehmigungen in ihrer Vagina zu erteilen.
Bertrand nahm es als Auszeichnung entgegen, dass er so eine schöne Frau, gerade achtzehn geworden, vögeln durfte. Sie, die in Wellen kam, und ihren Orgasmus auslebte, wie Bertrand es noch nie zuvor gesehen hatte, war ganz in ihrer Welt versunken.
All das bekam ich zu sehen, und schwor mir, am nächsten Tag mit von der Partie zu sein.
Dieser Bertrand schien wirklich etwas sehr Besonderes zu sein – «mal was anderes als immer nur wildes Gestoße», dachte ich mir, und fand es gar nicht so schlecht, wie ruhig und besonnen er Chloé in seinen Bann zog.
Als wir schließlich nach Hause gingen, war Chloé in der Tat auf Wolke sieben angekommen. Bertrand hatte sie nur angesehen und schon war sie dahingeschmolzen.
«Wie unglaublich kitschig», dachte ich, «Chloé am liebsten hart und schnell gefickt werden wollte. Ich würde mich umstellen müssen, wenn ich morgen Bertrands Entzücken wollte.»
Als wir spät nachts ins Bett fielen, schliefen wir nicht sofort ein und Chloé sagte etwas, was mich zum Nachdenken verleitete: «Du Fleur, ich glaube, man muss nicht immer nur Ficken, und dann ist es gut. Ich glaube, das, was Bertrand so macht, das ist wahre Hingabe. Findest du nicht?»
Ich hatte ein schlechtes Gewissen, denn gerade eben hatte ich etwas anderes gedacht. Doch ich erwiderte: «In der Tat. Er scheint wohl so zu sein. Jedenfalls ist er ganz anders als unsere Pariser Cliqué. Wir werden viel Spaß mit ihm haben.
Am nächsten Morgen so gegen elf Uhr, begaben wir uns wieder Richtung Strand – unsere Mutter gab uns mit auf den Weg, nicht zu spät wieder zu kommen, heute würde der Rest der Familie erwartet.
Wir pfiffen darauf und begaben uns an den Strand hinunter, staunten nicht schlecht, als Bertrand bereits am Wasser saß und sich die Sonne auf den Pelz scheinen ließ. Heute war er nicht in Schwarz gekleidet, sondern hatte ein gelbes T-Shirt an, dazu eine etwas längere Badehose. Er saß auf einem Strandhandtuch und schaute den Wellen hinterher.
«Du bist aber früh auf!», meinte Chloé, und gab Bertrand einen Kuss auf die Stirn. «Hast du noch etwas Besonderes vor heute, oder konntest du nicht schlafen?»
Bertrand schaute auf mich dann auf Chloé.
«Schon mal was vom frühen Vogel gehört, der den Wurm fängt», meinte er und grinste. «Nein, im Ernst, ich kann im Sommer nicht so lange schlafen, bin meistens um sieben Uhr wach und gehe zum Strand hinunter, hier ist es angenehm still und man kann dem Morgen entgegenschauen.»
Chloé blickte neidvoll, ich interessiert. Ich wurde immer noch nicht recht schlau aus Bertrand, doch was er gestern mit Chloé gemacht hatte, hatte mich verzaubert. Allein diese langsame Art des Seins, wie Sie es ausdrückte, war ihr so normal vorgekommen, dass sie förmlich danach gierte, sich wieder in Bertrands Hände zu begeben.
«Also, mir es zu heiß hier in der Mittagshitze», meinte Chloé, wir sollten uns in das Wäldchen verkrümeln, dort ist auch noch Sand und vor allen Dingen Schatten.»
Bertrand nickte.
«Was dagegen, wenn meine Schwester uns begleitet?»
Bertrand schaute skeptisch.
«Chloé damit das klar ist. Wir zwei, das war gestern etwas ganz Besonderes und wird es auch heute wieder werden – deine Schwester kann sich neben uns setzen, dabeihaben möchte ich sie nicht. Ich stehe nicht auf Dreier, ist das angekommen!»
Chloé schaute mich an, schaute Bertrand an und konnte nur nicken. Normalerweise waren Männer doch scharf auf einen Dreier, er offenbarte indes uns nicht gerade große Lust.
Also machten wir uns auf den Weg zum kleinen Wäldchen, das ein paar Meter von uns entfernt lag. Ich versuchte, meine wilden Fantasien im Zaum zu halten, begab mich in den Schatten, um zu lesen. Ich würde abwarten müssen, was sich ergab, ansonsten würde ich mir selbst einen Sonnyboy suchen – auch kein Problem.
Chloé und Bertrand suchten sich wieder ihr Liebesnest, in welchem sie bereits gestern gelegen hatten, sich geküsst, gestreichelt und miteinander geschlafen hatten. Ich wandte mich ab, als ich sah, dass Bertrand Chloé zärtlich berührte, ihre rote Mähne mit seinen Händen durchwuschelte – was für eine göttliche Erscheinung meine Schwester aber auch war.
Ich schaute zu, meine Möse war bereits feucht, doch ich wollte den beiden ihr Abenteuer nicht vermiesen.
Bertrand war mit all seinen Sinnen bei Chloé. Er küsste sie zärtlich, dann streichelte er sie von den Hals abwärts mit federleichten Bewegungen seiner Hand.
Chloé stöhnte erregt, da sie diese Laszivität nicht kannte. Bertrand allerdings sehr wohl. Immer wieder fuhr er über ihre Arme, langsam, ganz langsam, ihre Oberschenkel entlang, tastend, ja fast ehrfürchtig ihre kleine Spalte berührend, dann gingen seine Hände wieder nach oben und umkreisten ihren Bauchnabel, küssten diesen und da Chloé Champagner mitgebracht hatte, würde er vielleicht in der Nachfolge aus Ihrem Bauchnabel etwas von dem edlen Getränk zu sich nehmen.
Bertrand war ein Genießer, das musste man ihm lassen. Obwohl Chloé bemerkte, dass er erregt war, sie ließ es sich nicht anmerken.
Er lächelte sie an, sie sah seine Begierde in seinem Gesicht, doch der liebenswürdige, extrovertierte Bertrand wollte Sie noch nicht.
Chloé winkelte ein Bein an, sodass Bertrand besser an ihre Oberschenkel kam, die er hingebungsvoll mit einem Zeigefinger zu streicheln begann. Zärtlich, unschuldig, liebevoll. Alles, was ich sehen könnte, war Erotik pur. Kein echter Sex wohlgemerkt, doch es war die schönste Art Sex auszudrücken. Die Haut des anderen spüren, das Salz, welches sich auf Chloé gebildet hatte, schmeckte leicht nach Algen, denn Bertrand schüttelte sich.
Meine Fantasie hatte ein ganz bestimmtes Bild vor Augen, doch ich mochte die beiden nicht stören. Also schaute ich weiter zu, bemerkte aber gar nicht, dass ich meinen Kitzler bereits berührte und mich so selbst befriedigte.
Chloé indes holte eine 0,75 Liter Flasche Champagner aus ihrer Strandtasche hervor, und bat Bertrand diese zu öffnen.
«Ah, Champagner am Mittag, da sagt doch keiner nein!», sagte dieser und köpfte die Flasche.
Der Champagner war hervorragend und als er mich fragte, ob ich auch einen Schluck davon haben wolle, verneinte ich höflicherweise. Ich war die stille Beobachterin, die vielleicht über dieses laszive Miteinander der beiden ein Buch schreiben würde.
Bei einem Mann hatte ich so etwas noch nicht gesehen. Wie ich vermutet hatte, goss Chloé ein wenig Champagner in ihren Bauchnabel, damit Bertrand daraus trinken konnte, was dieser auch tat. Immerhin.
Er goss ihr Champagner um ihre Scham herum und trank den Champagner, gepaart mit ihrer Feuchtigkeit. Sie hatte sich kaum mehr in der Gewalt mein liebes Schwesterlein. Was doch zarte Berührungen allein bewirken konnten.
Sie hatte: «Fick mich», auf den Lippen, wollte es jedoch nicht aussprechen, doch die Worte sprudelten aus ihr heraus.
Bertrand sah sie konsterniert an. «Du brauchst eine Fickmaschine und keinen Liebhaber, wobei er das lieb deutlich betonte. Ich bin sehr enttäuscht von dir, Chloé. Ich dachte, du hättest mehr im Kopf als einen Sommerfick, ich dachte, du stehst auf Sinnlichkeit!»
«Nun ja … da schau nur. Sie riss sich förmlich die Möse auseinander, warf sich in den Sand und umschlang Bertrand mit ihren Beinen. Schau doch nur wie feucht sie ist – hast du denn gar kein Verlangen nach mir?»
«Doch, sehr sogar», sagte er, «doch ich übe mich gerade darin, mich zu beherrschen.»
«Scheiße, was bist du denn für ‚ne Freak, verdammte Scheiße!» Chloé wurde böse und rief nach mir: «He Fleur, hier wird ein Schwanz frei, nimm ihn dir, solange er sich nicht noch in Kontemplation übt. So etwas … das ist ja wohl. Komm, suchen wir uns etwas, was nach Schwanz aussieht und dieser idealerweise auch noch weiß, wohin er muss.»
Bertrand nickte.
«Ja, so in etwa habe ich mir deinen Gefühlsausbruch vorgestellt. Setz dich hin, Chloé.
Chloé setzte sich und war erstaunt, dass Bertrand sich auszog und einen Fisting-Handschuh anzog.
«Ich hatte dir versprochen, dass wir langsam vorgehen, da bietet sich das Fisting doch an, nicht wahr? Ich werde deiner Möse so viel zumuten, dass du mich nie wieder vergessen wirst.»
Chloé wurde heiß, sie war geil, und sie war keine Jungfrau mehr. Also sollte es gehen, doch sie war gerade achtzehn Jahre alt, dementsprechend eng würde der Zugang sein.
«Hey Fleur, helf deiner Schwester, dass Sie die rechte Position einnimmt, nur lass meinen Schwanz in Ruhe, haben wir uns verstanden?»
Ich nickte, nicht unbeeindruckt von dem Prozedere.
«Er nahm sich etwas Öl, all das hatte er in der kleinen Tasche seines T-Shirts verstaut, und nun zog er sich seinen Handschuh über.
Chloé lag da wie auf einer Schlachtbank. Doch Bertrand wäre nicht Bertrand, würde er auch hier nicht vorsichtig agieren.
Mit aller ihm gebotenen Ruhe führte er seine Hand in ihre Möse ein, die gierig nach dem verlangte, was er ihr zu geben hatte.
«Verdammt», dachte Bertrand, «ist die feucht … und geil … und so wunderbar erregend …» doch er fistete sie weiter, sah, dass ihre Schamlippen anschwollen, ein Zeichen von hochgradiger Erregung.
Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich schnappte mir Bertrands Schwanz und saugte ihn aus. Er, der gerade seine komplette Hand in Chloé versenkt hatte, brauchte nicht lange, um mir sein Sperma zu schenken.
Ich schluckte, schluckte, weil ich scharf nach seinem Geschmack war. Bertrand schaute mich böse an, doch ich lächelte verzückt.
«Gott, das tat so gut! Egal … in meinem Geist sah ich uns drei ganz andere Positionen der Liebe vollführen, doch es sollte das einzige Mal, dass ich Bertrand berühren durfte.»
Fast unmerklich schlich ich mich den beiden fort. Chloé kam allein zurecht, weil sie sich nicht wehrte, sondern vollends geschehen ließ, was Bertrand mit ihr anstellte. Egal ob er ihre Möse weiter aufdehnte, um besser in ihr Innerstes vorzudringen, Chloé genoss und Bertrand tat dies bestimmt nicht zum ersten Mal. Ich hatte einmal darüber gelesen – es törnte offenbar gerade die Männerwelt unsagbar an, eine Frau willenlos unter sich liegen zu haben, sie die ganze Hand kosten zu lassen, um sie danach wunderbar geweitet, zu vögeln.
Hatte Bertrand das ebenfalls vor – dann hatten wir ihn beide unterschätzt.
Im Augenblick drückte er seine Hand immer tiefer in Chloé hinein, er griff nach ihrem Venushügel, um die andere Hand zu lagern. So gelangte er immer tiefer in Chloé hinein. Mittlerweile war er wieder steif geworden, Feuchtigkeit trat aus seiner kleinen Ritze heraus – doch ich verbot mir, mich noch einmal einzumischen – was ich zu sehen bekam, war auch so aufregend genug.
Nach einer gewissen Zeit zog er seine Hand langsam aus Chloé heraus und fragte, wie es ihr ginge. Als Sie nichts weiter sagte als: «Es war das Geilste, was ich in meinem jungen Leben erleben durfte», ging sein Kopf gen Lustzentrum meiner Schwester, und er begann sie auszusaugen. Die Schamlippen saugte er besonders intensiv, sodass Chloé sich vor Erregung im Sand wälzte. Das aufkommende Gefühl von Hilflosigkeit erregte sie. Bertrand hielt sie so fest, dass sie sich kaum zu rühren imstande war. Das machte Chloé an.
Als Bertrands Finger auf Chloés Kitzler trafen, abgelöst von seiner Zunge, die sich eine Pause gönnte, vermochte Chloé kaum mehr an sich zu halten. Ein gigantisches Gefühl durchfuhr sie, es kribbelte überall in ihrem Körper, hochgradig erregt bat sie Bertrand, sie doch endlich zu nehmen. Er möge sie doch nicht mehr länger so quälen.
Mir selbst schoss das Blut durch die Adern, ich wäre gern an Chloés Stelle gewesen, denn Bertrand verstand sein Handwerk. Wir hatten ihn sowas von falsch eingeschätzt – er hatte die ruhige Variante der Sexualität für sich erwählt.
«Mal etwas ganz anderes», dachte ich bei mir, «es muss ja auch immer hart und saftig zugehen.»
Chloé schwitzte – die Mittagssonne war heiß – so kühl war es in dem Wäldchen auch nicht mehr – und Bertrand leckte sie hingebungsvoll. Nachdem er ihre Schamlippen gekostet hatte, ihren Kitzler bereit gemacht hatte, für das, was nun folgen würde, legte er sich auf sie und fickte sie. Chloé hatte beide Beine um seinen Bauch geschlungen, so konnte Bertrand tief in sie eindringen, und da ließ er sich nicht lange bitten.
Gebannt schaute ich diesem Akt der Liebe zu, meine Schwester, eben noch ein Kind wurde zur Frau – geführt von einem Mann, dem ich sie immer wieder blind anvertrauen würde. Bertrand, der Genießer.
Als Bertrand sein Pulver verschossen hatte, lagen die beiden erschöpft von dem Fisting und dem anschließenden Sex im heißen Sand und küssten sich leidenschaftlich.
Ich sage jetzt nicht: «Ich liebe dich, Chloé», sagte Bertrand, «weil es höchstwahrscheinlich nicht stimmen würde. Man keine Frau lieben, wenn man sie erst zwei Tage kennt – und deine Schwester, nun ja …»
«Ich schenke sie dir für einen Tag», machte Chloé ihm das coolste Geschenk, was Bertrand wohl je empfangen hätte, doch er lehnte dankend ab.
«Nein, Chloé», allein das unterscheidet uns, «wenn ich liebe, liebe ich mit Haut und Haar. Ich wechsle nicht meine Partnerinnen wie die Bienen die Blumen – wenn du verstehst, was ich meine.»
Chloé verstand und ich zog mich endgültig zurück.
Spät abends kam Chloé heim, sie hatte sich einiges von unserer Mutter anzuhören, doch sie stand darüber. Sie hatten sich wohl ausgesprochen, Bertrand und sie. Er würde immer mal wieder an den Strand kommen, Chloé kannte auch seine Adresse, doch ob aus den beiden etwas mehr werden würde, als eine Sommerliebe … das würden wohl nur erst einmal die Sterne wissen, die mittlerweile üppig am Himmel zu sehen waren.
Ich hingegen hatte beschlossen, die Geschichte der beiden Liebenden aufzuschreiben, hatte bereits einen Verlag gefunden, der Interesse an dem Skript zeigte. Das wäre für mich eine Genugtuung, und für die beiden eine schöne Erinnerung.
Sie trafen sich noch viele Male am Strand – Chloé und Bertrand. Immer befriedigte Bertrand Chloé auf eine sanfte, gelassene Art, welche Chloé dahinschmelzen ließ. Sie war völlig in dem aufgegangen, was Bertrand ihr zu bieten hatte und als wir nach sechs Wochen unser Urlaubsdomizil verließen, weinte Chloé dicke Krokodilstränen. Sie versprach Bertrand mit ihm zu skypen, mit ihm via WhatsApp in Verbindung zu bleiben – Bertrand nickte nur. Wusste er bereits, dass nichts davon geschehen würde. Jeder würde wieder seiner eigenen Wege gehen – das alte Leben würde zurückkehren und somit auch der Alltag. Es war eine Sommerliebe – wie ich auch mein Buch nannte, das übrigens ein Bestseller wurde.
«Adieú!», sagte Chloé und umschlang zum letzten Mal Bertrand, da wir anderen bereits im Auto warteten. Meine Mutter und mein Vater sahen diesen extrovertierten Mann das erste Mal. Ich lächelte still in mich hinein, hatte mich schon zuvor von Bertrand verabschiedet.
Als Chloé ins Auto stieg, hatte sie sich etwas beruhigt und ich nahm sie still in den Arm. Chloé sagte etwas, was mich nachdenken ließ: «Für jeden Sommer habe ich mir ein Motto gestellt», sagte sie. «Dieses war der heißeste Sommer meines Lebens», und sie lächelte dabei.
Das mochte man nun auslegen, wie man wollte.
Ich steige aus der Dusche und postiere mich bewusst vor dem großen Fenster im Badezimmer. Immer wieder hoffe ich dabei darauf, dass die knackige junge Nachbarin von gegenüber just in diesem Moment etwas in ihrer Küche zu tun hat und einen Blick zu mir herüberwirft.
Nachdem ich mich abgetrocknet habe, nehme ich meinen Penis in die Hand und schiebe die Vorhaut etwas zurück. Schon der Gedanke, dass sie mich dabei beobachten könnte, macht mich geil und ich spüre, wie mir die Hitze durch die Lenden schießt. Langsam ziehe ich die Vorhaut wieder über meine Eichel, nur um sie kurz darauf wieder bis zum Anschlag nach hinten zu ziehen. Von unten blinzle ich durch meine Wimpern und behalte dabei immer das Fenster von gegenüber im Auge. Grinsend stelle ich fest, dass sich die Gardine dort bewegt und ich wohl doch dabei beobachtet werde. Trotz der Erregung, die mich bei dieser Vorstellung übermannt, ziehe ich nun meine Shorts an, die ich heute ohne Unterhose tragen werde. Schließlich ziehe ich noch ein T-Shirt an, und bin wenige Minuten später fertig zum Rausgehen. Heute hat sich endlich das schlechte Wetter verzogen und ich kann meinen freien Tag für einen kleinen Sonntagsausflug nutzen.
Vor dem Haus bleibe ich kurz stehen und reibe mir wie selbstverständlich über meinen Schritt und schaue dann wie zufällig zum Küchenfenster meiner Nachbarin hoch. Jetzt, wo sie ganz offensichtlich zu mir schaut und mich praktisch dabei ertappt hat, wie ich mein Glied massiere, lächle ich einfach zurück und nicke ihr grüßend zu. Dann wende ich mich ab und nehme meinen Weg zum Flussufer hinunter. Die Erregung, die ich dabei empfunden habe, als sie mich beobachtet hat, nehme ich mit mir und bin gespannt darauf, ob ich heute noch etwas erlebe.
Am Flussufer setze ich mich auf eine Bank, schaue auf den Fluss, der heute schneller als sonst fließt und überlege, dass ich der kleinen Bucht einen Besuch abstatten könnte. Ein junges Pärchen schlendert Arm in Arm an mir vorbei und grüßt in meine Richtung. Höflich, wie ich bin, grüße ich zurück. Für einen Moment schaue ich den beiden hinterher und mein Blick bleibt fasziniert auf dem knackigen Po der Frau hängen. Sofort rührt sich mein bestes Stück wieder und ich reibe wieder kurz über meinen Schritt. Dadurch schwillt mein Kolben wieder mehr an und die Vorhaut rollt sich zurück. Als ich nun aufstehe, reibt meine große Eichel an der Shorts, was mich noch mehr anmacht. Schließlich stehe ich auf und gehe in die gleiche Richtung, wie das junge Pärchen, auch wenn das eher unbeabsichtigt ist. Immer wieder schaue ich auf den Fluss und ich vermute, dass die Bucht, auf die ich zusteuere, heute vielleicht nicht ganz so groß sein wird.
Meine Gedanken wandern dabei immer wieder zu meiner hübschen Nachbarin und ich überlege, wie ich sie ansprechen soll, wenn ich ihr irgendwann einmal gegenüberstehe. In diesem Moment begegne ich dem jungen Pärchen erneut, die nun in meine Richtung kommen.
Beide lächeln mich an und sagen dann: «Da hinten geht es heute nicht weiter. Offensichtlich ist der Weg überflutet.»
Etwas missmutig schaue ich in die Richtung und bin nun etwas ratlos, was ich ansonsten an diesem Sonntag anstelle. Die beiden wollen erst weitergehen, doch dann bleiben sie wenige Schritte von mir stehen und drehen sich zu mir um.
«Wir wollen uns einen anderen Platz suchen, um zu grillen, willst du dich vielleicht anschließen?», fragen die beiden.
Ich bin begeistert über ihre Zugänglichkeit und stimme kurzerhand zu. Immerhin sind die beiden mir auf Anhieb sympathisch. Wir gehen den Weg am Fluss entlang und Simone, so heißt die junge Frau, geht in unserer Mitte. Immer wieder betrachte ich sie von der Seite. Dabei fällt mir auf, dass sie nichts unter ihrem Shirt trägt, denn ihre Nippel drücken sich gut sichtbar durch den dünnen Stoff des Oberteils. Etwa in die gleiche Richtung richtet sich nun auch mein Penis. Jonas, ihr Freund scheint ein recht lockerer und aufgeschlossener Typ zu sein, mit dem ich gern mal ein Bierchen trinken würde. Einfach so. Doch jetzt nicht.
Jetzt ist mir die Nähe von Simone und ihren wundervollen Brüsten wichtiger. Ich merke kurz darauf, wie sehr ich im Endeffekt von den hart aufgestellten Nippeln unter dem Trikotstoff fasziniert bin, denn nur wenige Meter weiter, stolpere ich über eine kleine Bodenwelle, reiße im Fallen die Arme hoch, und versuche bei Simone Halt zu finden. Doch das Ganze passiert zu plötzlich und so kommt es, wie es kommen muss: Ich falle und ziehe Simone mit mir. Einen Augenblick später liege ich unbeholfen auf dem Rücken und habe Simone auf mir sitzen. Simone lacht lauthals, wohl über mein immer noch verdutztes Gesicht und ich stimme schließlich in dieses herrliche Lachen ein. Jonas, der hinter seiner Freundin steht, lacht ebenfalls, starrt aber völlig fasziniert auf den Hintern der jungen Frau. Ihr kurzes Röckchen ist wohl etwas hochgerutscht, so dass er genau sehen kann, wie sie mit ihrem knappen Höschen direkt auf meinem Schritt sitzt. Genau an der Stelle beult sich nun meine Hose noch mehr aus.
War mein Kolben vorher erregt, richtet er sich nun zu seiner vollen Größe auf, und die ist nicht von schlechten Eltern, wie ich aus Erfahrung weiß. Simone macht aber so gar keine Anstalten, überhastet aufzustehen. Ganz im Gegenteil, sie bleibt ziemlich entspannt auf mir sitzen. In meinem Kopf rattern die Gedanken, denn ich denke, dass mein hartes Glied von beiden nicht unbemerkt geblieben ist. Entweder macht mir Jonas jetzt gleich eine Szene oder Simone springt wie von der Tarantel gestochen auf. Doch nichts dergleichen passiert. Vielmehr merke ich, wie Simone sich noch fester mit ihrer Muschi gegen meinen harten Kolben drückt und nun ihren Po hin und her bewegt, sich an mir und meinem kleinen Kumpel reibt, der so klein gar nicht ist. Jonas tritt nun einen Schritt auf Simone zu und versucht ihr aufzuhelfen. Doch anstatt sie in die Höhe und von mir herunter zu ziehen, rutscht auch er etwas weg und seine Hände landen auf ihrem Busen. Ihr T-Shirt verschiebt sich nun ebenfalls und legt einen wunderbar flachen Bauch frei, der mich ebenso erregt, wie ihre zusammengepressten Brüste, die in voller Pracht vor meinem Gesicht sind. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schafft es Jonas dann doch, Simone von mir herunterzuziehen. Anschließend reicht er mir auch seine Hand und lachend kommen wir schließlich alle drei wieder auf die Füße.
Simone, die immer noch sehr nah vor mir steht, streift mir unvermittelt über meinen Schritt, so als sie noch einmal prüfen will, wie ich ausgestattet bin. Mein Blick huscht zu Jonas, doch der sieht das alles ziemlich gelassen. Ich schaue verdutz an mir hinunter und stelle fest, dass genau da, wo sich mein Penis zu einer riesigen Beule in der Hose aufgerichtet hat, ein nasser Fleck ist. Da ich mir ziemlich sicher bin, dass mir bei der Aktion noch keiner abgegangen ist, ist mir nun klar, dass Simones Höschen wohl ganz schön durchnässt sein muss, wenn sie Spuren auf meiner Shorts hinterlassen hat. Diese Vorstellung hilft mir nun nicht wirklich dabei weiter, wieder Herr meiner Sinne zu werden.
Schließlich tue ich so, als ob ich ganz cool bin und folge den beiden, die nach wenigen Metern zu einer kleinen Lichtung abbiegen, die sich hinter dem Gebüsch am Hauptweg befindet. Dort angekommen, breitet Simone eine große Decke aus und packt die mitgebrachten Leckereien aus dem Rucksack. Jonas aber kümmert sich um den kleinen Grill, während ich nur dümmlich daneben stehe und den beiden davon erzähle, dass ich früher oft mit Freunden und Freundinnen im Wald war, um es auf einer ebenso schönen Lichtung miteinander zu treiben.
Dabei beobachte ich die Gesichter der beiden und hoffe, ich habe sie jetzt nicht verschreckt. Denn seit Simones Sitzprobe auf meinem Gemächt, möchte ich mehr, als nur mit den beiden grillen. Doch die beiden nehmen meine Geschichten völlig gelassen auf, als ob es das Normalste von der Welt ist, sich offen über so etwas zu unterhalten, wenn man sich noch nicht so gut kennt. Um nicht ganz untätig dazustehen, gehe ich Simone immer wieder zur Hand. Es bleibt nicht aus, dass sich unsere Hände dabei immer wieder berühren oder sich unsere Arme streifen.
Ich finde diese Situation äußerst prickelnd und erregt stelle ich fest, dass sich mein kleiner Kumpel vor lauter Aufregung gar nicht mehr beruhigen will und kann. Nachdem alles vorbereitet ist, setze ich mich direkt gegenüber von Simone, während Jonas immer noch am Grill damit beschäftigt ist, die Glut in Gang zu bekommen. Immer wieder merke ich, dass Simone mir unverhohlen auf den Schritt schaut, wo mein harter Penis immer noch eine große Beule abzeichnet. Schließlich ist der Grill soweit und wir legen ein paar Würste auf, lassen es uns anschließend schmecken und unterhalten uns über Gott und die Welt. Die beiden werden mir immer sympathischer und wir lachen sehr viel. Dabei fällt mir auf, dass Simone sehr aufreizend ihre Bratwurst ist und sage es ihr auch. Lachend fällt Jonas ein und gesteht, dass sie dies nicht nur bei Bratwürsten so macht. Die Atmosphäre ist nicht nur sehr entspannt, sondern zunehmend aufgeheizt von unseren anzüglichen Bemerkungen. Mir gefällt das. Und auch wenn sich mein Kolben die letzten Stunden gar nicht so recht abreagiert hat, ist es für mich nun bei der Vorstellung wieder so weit, dass ich meine, die Hose würde gleich zerreißen. Jonas stellt fest, dass meine Hose durchaus gut gefüllt ist und legt mir unvermittelt seine Hand auf den Schritt. Ich bin zunächst völlig perplex und frage mich, was dem Kerl einfällt. Verwirrt schaue ich von einem zum anderen und sehe, wie auch Simone lacht.
Sie rückt näher an mich heran und murmelt: «Ein bisschen bi schadet doch nie, oder?»
Sie erwartet keine Antwort, es war ja auch nicht wirklich eine Frage, sondern vielmehr eine Feststellung. Vertraut legt mir Simone eine Hand auf meinen Oberschenkel, aufreizend nah an meinem Kolben, und ich genieße diese Berührung. Aber auch Jonas lässt sich nun nicht mehr davon abhalten und massiert mir durch die Hose meine Eichel, die völlig ungeschützt direkt an meiner Hose liegt. Auch wenn ich noch vor wenigen Minuten leicht geschockt über seinen Annäherungsversuch war, jetzt empfand ich auch seine Berührungen als unglaublich reizvoll und ergebe mich diesem geilen Gefühl. Simones Hand gleitet nun immer häufiger von meinem Oberschenkel hinüber zu meinen Eiern und ich bin es langsam leid, nur tatenlos dabei zuzusehen, wie die beiden an mir herumfummeln. Ich verlagere mein Körpergewicht ein wenig mehr auf den abstützenden Arm und beuge mich weiter zu Simone hinüber, um mit meiner Hand erst über ihren Bauch zu streicheln und schließlich unter ihr T-Shirt zu schlüpfen, um ihre vollen Brüste zu massieren. Simone stöhnt auf und ich nehme nur am Rande wahr, dass Jonas nun an meinem Reißverschluss herumnestelt. Immer noch hat Simone ihre Hände an meinen Eiern, als sich nun mein großer und harter Penis aus seinem Gefängnis befreit und steil aufgerichtet Jonas entgegenspringt. Fast zärtlich streichelt Jonas über meinen Ständer und während ich Simones Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, genieße ich keuchend das geile Gefühl zwischen meinen Beinen. Schließlich kniet sich Jonas neben mich, zieht meine Shorts herunter und im nächsten Augenblick spüre ich den Luftzug auf meiner Eichel. War das der laue Sommerwind oder doch eher sein Atem, der darüber hinwegstreicht?
Simone zieht sich kurzerhand ihr Shirt über den Kopf und als ich meine Lippen auf ihren Brustwarzen setze, spüre ich, wie mein Kolben zwischen Jonas Lippen verschwindet und kurz darauf bis tief in seinen Rachen geschoben wird. Ich stöhne und fühle mich wie in Trance. Ist das geil! Simone drückt mich schließlich sanft in die Waagerechte und setzt sich kurzerhand mit ihrer feuchten Lustgrotte auf mein Gesicht. Meine Zunge sucht sich ganz selbstverständlich ihren Weg zwischen die Schamlippen, die sich nun bereitwillig öffnen. Simone reibt mit ihrer Lustperle immer wieder über meinen Mund und meine Zunge, wobei immer mehr ihres Liebessaftes auf mein Kinn tropft. Jonas aber verführt mich und meinen Penis vollendet mit der Zunge. Immer wieder lässt er seine Zungenspitze über die ganze Länge meines Kolbens gleiten, bis hinunter zu den Eiern, die er immer wieder zwischen seinen Lippen einsaugt und an ihnen leckt. Ich kann spüren, wie sich aus meiner dicken Eichel ein vorwitziger Lusttropfen löst und im nächsten Moment leckt ihn Jonas gierig ab. Nach geraumer Zeit, Simone muss wohl kurz vor einem Orgasmus stehen, denn ihre Schamlippen beginnen langsam zu flattern, erhebt sie sich von meinem Gesicht und kniet sich neben mich auf die Decke. Jonas scheint meinen Penis nur ungern frei zu geben, doch ich möchte Simone nun von hinten nehmen und beglücken. Mit meinen Knien drücke ich ihre Beine weiter auseinander und schon kann ich tief und langsam in sie eindringen. Jonas, der zunächst mit seinem steil aufgerichteten Glied direkt vor Simones Gesicht steht, drückt ihren Kopf fest gegen seinen Schritt, so dass sein Penis bis tief in ihren Rachen stößt und sie nur noch keuchend durch die Nase atmen kann. Nach einer Weile aber, stellt sich Jonas breitbeinig über sie und sein Kolben reckt sich nun hart und steif meinem Mund entgegen. Da ich in einer Phase bin, in der ich nur hoffnungslos geil und nicht mehr des Denkens fähig bin, greife ich beherzt zu und während ich immer wieder fest in Simone hineinstoße, schiebe ich mir Jonas Glied bis tief in den Rachen. Ich muss zugeben, dass es mein erstes Mal in dieser Konstellation war, doch es fühlte sich keineswegs komisch an. Ganz im Gegenteil. Simone vor mir stöhnt und keucht lustvoll und es törnt mich ungemein an. Nach einer Weile aber verändert Jonas erneut seine Stellung. Nun tritt er hinter mich, kniet sich nieder und zieht mir meine Pobacken weit auseinander. Im ersten Moment weiß ich gar nicht, was er von mir will, doch ich lasse ihn gewähren.
Plötzlich spüre ich seine Zunge an meiner Rosette. Erst zucke ich leicht zusammen, doch dann erlebe ich etwas Übersinnliches. Immer wieder leckt Jonas meine Rosette und ich kann spüren, wie ich meine Geilheit nicht mehr kontrollieren kann. In mir scheint sich eine regelrechte Explosion anzubahnen, vor allem immer dann, wenn er mit der Zungenspitze in meine Rosette eindringt. Schließlich dringt Jonas aber mit seinem harten Glied langsam in meinen Analgang ein und durchdringt meinen Schließmuskel. Kaum steckt er tief in mir, beginnt Jonas seine Bewegungen meinem Rhythmus anzupassen. Im Gleichtakt keuchen wir uns nun alle drei auf einen Höhepunkt zu, den ich so vorher noch nie erlebt habe. Schließlich spüre ich, wie Simone unter meinen Händen und Kolbenstößen zu zittern und zu beben beginnt und im nächsten Moment verspritze ich mein Sperma tief in ihrem Inneren. Auch Jonas entlädt sich aufstöhnend und keuchend und die Entjungferung meines Analgangs fühlt sich ungemein gut an, muss ich zugeben. Meine Beine zittern, als sich Jonas wenig später aus mir zurückzieht und ich brauche eine Weile, bis sich meine Atmung wieder normalisiert hat. Schließlich liegen wir alle drei dicht nebeneinander auf der großen Decke und schauen verträumt in den klaren Sommerhimmel. Ich fühle mich ausgepowert und doch seltsam befriedigt. Mehr als sonst, gestehe ich mir ein und überlege gerade, wie man sich regelmäßig treffen könnte. Simone, die wohl den gleichen Gedanken hat, setzt sich zwischen uns auf und schaut von einem zum anderen.
«Sagt mal Jungs, wie wäre es, wenn wir uns von nun ab immer treffen?»
Jonas ist begeistert und lächelt. «Klar, immer wieder gerne», sagt er und schaut nun zu mir.
Auch ich lächle und stimme den beiden zu. Wenig später liegen wir wieder dicht nebeneinander und beginnen, uns gegenseitig zu streicheln. Mittlerweile ist es mir nicht mehr unangenehm, auch Jonas zu streicheln und seinen Penis wieder hochzupuschen. Ganz im Gegenteil, jetzt törnt es mich sogar an, wenn ich sehe, was mit meinen Händen bei ihm möglich ist. Simone dreht sich nun um, kniet sich zwischen uns und beginnt abwechselnd Jonas und meinen Kolben zu lecken. Trotz meiner anfänglichen Erschöpfung reagiere ich nahezu sofort und als mein Glied wieder zu seiner stattlichen Größe angeschwollen ist, stehe ich und stelle mich vor die beiden, die nun nebeneinander knien. Während Simone Jonas Eier massiert, legt er seinen Finger auf ihre Liebesperle und massiert diese mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ich aber stehe vor ihnen und stoße abwechselnd in ihren und dann in seinen Mund. Schließlich spitze ich ab und die beiden legen ihre Zungen direkt unter meine Eichel, um nur ja jeden Tropfen auffangen zu können. Pulsierend schießt mein Sperma heraus und es ist ein langanhaltender Höhepunkt, bei dem ich nun dabei zuschaue, wie die beiden mein Sperma schlucken. Als mein Spermastrom nachlässt und mein Kolben langsam abschwillt, setzt sich nun Simone auf Jonas Schoss und beginnt, ihn wie wild zu reiten. Ich kann von hinten genau sehen, wie sein Kolben ihre Lustgrotte gut ausfüllt und immer wieder in sie eindringt.
Ganz nah lege ich mich zwischen Jonas Beine und ziehe Simone die Pobacken weit auseinander. So kann ich sehen, wie ihre Schamlippen seinen Kolben fest umspannen. Als ich nun aber meine Hand auch an seine prallen Eier lege, ist das zu viel für Jonas. Laut stöhnend entleert er sich in Simone, die dafür ihre Knie fest um seine Hüften presst und ihre Schamlippen zuckend seinen Kolben umschließen. Auch sie hat erneut einen Höhepunkt, der nun ihren Körper beben lässt, während sie mit ihren Vaginalmuskeln Jonas bis auf den letzten Tropfen aussaugt.
Es wird langsam dunkel, als wir schließlich zusammenpacken und uns auf den Rückweg machen. Das Gehen fällt mir etwas schwer, denn meine Beine fühlen sich wie die einer Gummipuppe an. Als ich das den beiden sage, brechen sie in schallendes Gelächter aus, nur um kurz darauf zuzugeben, dass es ihnen nicht viel anders geht. Schließlich sind wir dort angelangt, wo sich heute unsere Wege das erste Mal gekreuzt haben und wo sie sich jetzt trennen werden. Simone stellt sich etwas auf die Zehenspitzen und küsst mich zum Abschied auf den Mund. Jonas aber tritt an mich heran und legt seine Hand wieder einmal zwischen meine Beine, als er sich von mir verabschiedet. Wenig später gehe ich beschwingt nach Hause und denke mit keiner Wimper mehr an meine Nachbarin, der ich mich so gern nackt und wichsend präsentiert habe. Von nun ab wird es nur noch Jonas und Simone geben, um richtig geilen Sex zu haben.
Heute Abend bekommen wir wieder Besuch von Andrea und Klaus. Die beiden kommen einmal im Monat zu einem Spieleabend bei uns vorbei und wir freuen uns jedes Mal, wenn sie kommen, da wir immer viel Spaß zusammen haben. Mich stört es auch dabei nicht, dass Klaus meistens mit meiner Frau flirtet, da Andrea und ich dann ebenfalls einsteigen. Es klingelt an der Tür und Maike geht hin, um unsere Gäste rein zu bitten, während ich im Wohnzimmer die Weingläser befülle. Ich begrüße Andrea mit einem Kuss auf die Wange und Klaus mit einem brüderlichen Handschlag und einem Klopfen auf die Schulter.
«Seid ihr gut durchgekommen?»
Klaus antwortet mit einem gequälten Lächeln, da die Verkehrsführung bei uns momentan das reinste Chaos ist. «Du weißt ja, wie gut es sich zu euch fahren lässt» ich lache ein wenig gehässig und wir nehmen alle am Tisch Platz.
Das erste Spiel, das Maike ausgesucht hat, ist ein Kartenspiel, bei dem wir immer um kleinere Beträge spielen. Das erspielte Geld wird dann dazu genutzt, dass wir gemeinsam essen gehen oder in Urlaub fahren, je nachdem, wie hoch der Betrag ausfällt. Wenige Stunden später, beenden wir das Spiel und ich gehe in die Küche um eine neue Flasche Wein zu holen. Heute schmeckt er uns allen besonders gut. Wir haben bis jetzt schon 6 Flaschen geleert und der Pegel steigt bei uns allen rasant an. Ich bringe die siebte Flasche Rotwein unter tosendem Beifall ins Wohnzimmer. «Ich könnte dich knutschen» sagt Andrea mit einem Lachen im Gesicht, während sie mir einen liebevollen Klaps auf den Hintern gibt. Klaus schaut mit einem Zwinkern zu Maike.
«Dann dürfen wir aber auch.»
Maike zwinkert ihm zurück und nickt belustigt. Wir unterhalten uns eine Weile über verschiedene Sachen, bis die Frage zum nächsten Spiel auftaucht. Wie zucken alle mit den Schultern und keine hat eine so rechte Ahnung, mit was wir weitermachen sollen. Maike ergreift das Wort.
«Lasst uns mal ein bisschen Schwung reinbringen, spielen wir Flaschendrehen» die Idee kommt gut an, also stehe ich auf, um die leere Flasche Wein zu holen, die ich kurz zuvor weggestellt habe. Auf dem Rückweg sehe ich, wie Maike mit ihrem Fuß am Bein von Klaus entlang streift. Ich setze mich wieder gegenüber von Andrea und es dauert keine zwei Sekunden, da legt sie ihren Fuß an mein Bein und streichelt ebenfalls auf und ab. Ich schaue zu ihr und sie nickt mit dem Kopf zu den anderen beiden. Ich nicke ihr zu und lasse sie weiter gewähren.
Ich kann auch die Erregung nicht leugnen, die ich spüre, während sie sich mit ihrem Fuß meinem Schritt nähert. Ich lege die Flasche auf den Tisch und frage in die Runde, wer Anfängen möchte.
«Ich leg mal los» sagt Klaus bestimmend und greift die die Flasche.
Die ersten paar Runden laufen noch recht harmlos ab, mit verschiedenen lustigen und teils peinlichen Fragen. Nach einer Weile sinkt das Niveau und die Fragen werden schmutziger.
«Würdest du mit einem völlig Fremden auf einer Toilette Sex haben?» Stellt Klaus die Frage an Maike. Sie schaut ihn und mich an.
«Wenn er so gut aussieht, wie ihr zwei, dann auf jeden Fall.»
Das Schamgefühl sinkt mit jeder weiteren Runde und es kommen immer mehr Pflicht Aufgaben hinzu. Als Maike die Flasche dreht, wirft sie die Aufgabe in die Runde, die Person gegenüber zu küssen. Wir schauen gebannt auf die Flasche und warten ab, bei wem sie stoppt. Sie wird langsamer und der Flaschenhals bleibt bei Andrea stehen. Sie schaut mich an, ich schaue zu meiner Frau.
Sie lächelt mich an: «Na los, ist doch nur ein Spiel, aber mit Zunge!»
Andrea schaut zu Klaus, doch der lacht und antwortet: «Nur zu, zeig ihm, was du kannst.»
Er gibt ihr einen Klaps auf den Hintern, während sie zu mir rüberkommt. Sie setzt sich auf meinen Schoß, legt einen Arm um meine Schulter und wir küssen uns. Erst sanft mit Lippe auf Lippe, dann öffnet sie ihr ihren Mund und dringt mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Ich erwidere den Zungenkuss und erkunde ihren Mund. Unsere Zungen schlängen sich in und umeinander. Während wir uns küssen, kann ich die Erektion nicht verbergen, die sich anbahnt und mein Schwanz fängt an, in meiner Hose zu wachsen.
Sie spürt es, zieht sich aus meinem Mund zurück und steht auf.
«Das hat wohl jemandem gut gefallen», sagt sie belustigt und schaut auf die gewachsene Beule in meiner Hose.
«Nur gut, dass man mein nasses Höschen nicht sehen kann.»
Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange und geht zurück zu ihrem Platz, nachdem sie mit ihren Fingern leicht über die Beule streift. Maike schaut zu mir rüber und für einen Moment habe ich die Befürchtung, dass sie sauer ist, doch weit gefehlt.
«Lass ihn doch raus, wenn es ihm zu eng ist, wir können ja die Tischdecke drüberlegen.»
Ich behalte ihn mal vorerst noch in der Hose und Andrea nimmt die Flasche, noch bevor ich etwas sagen kann und gibt die nächste Anweisung. «Bei der Person, bei der die Flasche stehen bleibt, der öffnet ihm die Hose und lässt den Jungen frei.»
Ich komme nicht zu Wort und die Flasche beginnt sich zu drehen. Wie es der Zufall will, bleibt sie erneut bei Andrea stehen. Ich schaue sie an, lächle ein wenig und schaue danach zu meiner Frau. Die ist aber noch damit beschäftigt, sich mit ihren Füßen um den Schritt von Klaus zu kümmern. Andrea steht auf und kommt zu mir rüber, beugt sich hinunter und öffnet meinen Reißverschluss. Maike schaut zu uns rüber und beobachtet, wie Andrea in meine Hose greift und meinem Schwanz mit ihrer Hand aus der beengten Hose herausholt.
«Fühlt sich gut an, nicht wahr? Schmeckt noch besser» sagt sie zu Andrea, nimmt etwas von dem Dip auf dem Tisch für die Tortillas und streift es mit ihrem Finger auf meine Eichel.
«Probiere ruhig» sagt sie und zwinkert Andrea zu.
Anschließend steht sie auf und geht hinüber zu Klaus. Sie kniet sich neben seinen Stuhl und holt ebenfalls seinen harten Schwanz aus der Hose, begleitet mit den Worten: «Was die zwei können, können wir doch auch.»
Sie beugt sich vor und ich sehe hinter der Tischkante den Schwanz meines Freundes in dem Mund meiner Frau verschwinden. Andrea schaut den beiden zu und brauch nicht lange, bis sie mich samt Stuhl zu sich dreht und auf die Knie geht. Sie öffnet ihren Mund, streckt ihre Zunge raus und leckt den Dip von meiner Schwanzspitze. Ich lehne mich entspannt zurück und genieße es, wie sie gierig an meinem Schwanz rum leckt, bis sie den ganzen Dip von ihm runtergelutscht hat. Anstelle, dass sie sich danach wiederaufrichtet, öffnet sie ihren Mund ein Stück weiter und stülpt ihren Kopf über meinen Penis. Ich spüre, wie ich langsam in den warmen Mund eindringe und ihre Zunge dabei mit meinem Schwanzkopf spielt. Sie umkreist mit ihrer Zunge meine Eichel, spielt damit und drückt ihren Kopf fester gegen meinen Schwanz, sodass ich tiefer in sie eindringen kann. Die Lust steigt rasant in mir weiter an und ich nehme meine Hand und greife nach ihren Titten. Sie beginnt leise zu stöhnen, während ich ihr an den Brüsten rumspiele und kümmert sich weiterhin um meinen Schwanz. Auf der anderen Seite des Tisches schaue ich Klaus und Maike bei ihrem Vergnügen zu. Ich sehe eigentlich nur Maikes Kopf auf und ab wippen und ab und an den Ansatz der Eichel von Klaus, die hinter den Lippen meiner Frau verschwindet.
Er stöhnt ebenfalls und flüstert ihr immer wieder leise Worte ins Ohr: «Gott, bist du geil, das fühlt sich unglaublich gut an.»
Ich weiß, dass er die Wahrheit sagt, denn Maike kann unbeschreiblich gut blasen, doch Andrea ist auch nicht von schlechten Eltern. Sie schafft es, meinen Schwanz fast komplett in sich aufzunehmen, was Maike nicht mal ansatzweise gelingt. Bei Klaus sieht es fast so aus, doch ist er auch nicht so ausgestattet, wie ich. Sein Penis ist zwar etwas dicker als meiner aber dafür um einiges kürzer, von daher hat wohl Andrea das große Los heute Abend gezogen. Ich richte mich auf und Andrea geht mit ihrem Kopf zurück.
Wir gehen rüber zu Couch und bleiben davorstehen. Wir küssen uns erneut, dieses Mal geht es direkt wild zur Sache und wir fangen an, uns gegenseitig die Kleider vom Leib zu reißen. Ich streife ihr das Top über den Kopf hinweg ab und öffne ihr rasch den BH. Als sich ihre Brüste entblößen, kann ich mir einen genaueren Blick nicht verkneifen. Ich beuge mich runter, küsse sie zwischen ihren Brüsten und drücke mein Gesicht gegen die prallen Dinger. Sie legt ihre Hand an meinen Hinterkopf und drückt mich fest zu sich, als mein Mund ihren Nippel berührt. Ich öffne ihn und lecke na ihrer harten Brustwarze, während sie leicht zu stöhnen beginnt. Meine Hände wandern an ihrem schlanken Körper nach unten und ich öffne ihre Hose. Ich ziehe den Reißverschluss auf und ziehe die Hose am Bund nach unten, während ich zeitgleich auf die Knie gehe. Ich helfe ihr dabei, die Beine aus der Hose zu ziehen und werfe die Jeans hinter mich. Dann lege ich meine Finger an ihren Slip und ziehe ihn langsam runter.
Ich genieße den Anblick ihrer geilen Möse und gebe ihr einen Kuss auf den Schamhügel. Anschließend lässt sie sich nach hinten auf die Couch fallen und ich krieche auf allen Vieren zu ihr. Sie spreizt die Beine und gewährt mir einen direkten Blick auf ihre nasse Muschi. Ich küsse mich an ihrem rechten Bein entlang zu ihrer Lusthöhle und küsse ihre Schamlippen. Ich strecke meine Zunge raus, drücke sie zwischen ihre glatten nassen Lippen und lecke ihr den Saft aus der Spalte. Sie wirft den Kopf nach hinten und ihr stöhnen wird langsam lauter, während ich mich mit meiner Zunge zu ihrem Kitzler herantaste. Klaus stöhnt ebenfalls lauter und ich schaue kurz hinüber. Er ist von seinem Stuhl aufgestanden und Maike kniet weiterhin vor ihm. Sie hält seinen Schwanz nach oben, während sie ihm den Sack leckt und die Eier in ihren Mund saugt. Sie ist ein echter Profi, wenn es darum geht, einem Mann den Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Ich drehe meinen Kopf wieder zu Andrea, die erwartungsvoll zu mir nach unten schaut. Ich lege meine Lippen wieder auf ihre geile Fotze und drücke meine Zunge erneut gegen ihren Kitzler. Sie drückt meinen Hinterkopf an ihre Muschi und heizt mich weiter an.
«Leck mich, leck mich richtig geil, zeig mir, was du kannst.»
Ich strecke meine Zunge weiter durch und massiere ihren kleinen geilen Knopf und spiele mit meiner Zunge daran. Kurz darauf umschließe ich ihre Perle mit meinen Lippen, sauge sie in meinen Mund und reibe mit meiner Zunge darüber. Sie zuckt unkontrolliert zusammen, mit jedem Mal, wenn meine Zunge über den Kitzler streift. Sie krallt sich mit ihren Händen in meinen Kopf und stöhnt laut, während sie ihren Kopf immer wieder nach hinten, gegen die Lehne wirft.
Ich schaue zu ihr hinaus und sie sieht mich weit geöffnetem Mund an und sagt zu mir: «Mach weiter, ich komme gleich, du bist der Wahnsinn. Leck mich geiler!!!»
Ich spüre, wie die Erregung sie fest im Griff hat und gebe alles, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Sie soll bekommen, was sie will. Ich sauge den Kitzler noch einmal etwas fester in meinen Mund und spiele mit Zunge und Zähnen an ihrem Lustknopf. Ihre Beine fangen an, stark zu zittern und ihr Körper bebt. Ich kann spüren und schmecken, wie sie wärmer und erregter wird. Die Lust und die Begierde, steht kurz vor ihrem Höhepunkt. Sie drückt meinen Kopf, so fest sie nur kann, gegen sich und als der Orgasmus sie überrannt, versucht sie, mich von ihrem gereizten Kitzler wegzudrücken. Ich halte mich mit meinen Händen an ihrem unteren Rücken fest und drücke mich fester zu ihr, sodass sie mich nicht wegschieben kann. Ich drücke mit meiner Zunge fester gegen ihren Kitzler und reibe ihn, wie wild. Sie hält es fast nicht mehr aus und schafft es schließlich, mich wegzudrücken. Sie schaut erschöpft zu mir hinunter und ich richte mich langsam wieder auf.
«Ich hoffe, du bist nicht zu sehr erschöpft, denn das war noch nicht alles.»
