Bernadettes Mega Sex Compilation 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

Bernadettes Mega Sex Compilation 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Gigantisch geil! Man kann nie genug versaute Geschichten haben! Also gibt es noch einen Megasammler für euch! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 1126

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Bernadettes Mega Sex Compilation 3

75 perverse Storys auf knapp 700 Seiten!

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geil an der Tankstelle

Heiß auf Toys

Dein Mann und meine Frau

Geile Stute im Schwimmbad

Knallhart durchgefistet

Dreilochstute zwischen Vater und Sohn

Gangbang im Wald

Von drei Kerlen gezähmt

Heißer Sex zu viert

Vom Chef genagelt

Natascha und der große Schwanz

Lea mit dem nassen Fötzchen

Der alte Hengst und die junge Stute

Babsi hat ihr erstes Mal

Vom Cop genagelt

Sex mit zwei heißen Möbelpackern

Du, dein Ex und ich

Scharfer Dreier im Wald

Zwei Kerle für Nadja

Der Skilehrer und zwei geile Lesben

Scharfer Dreier am See

Geiler Dreier im Zug

Zwei notgeile Schlampen

Zwei Kerle für Frau Wegner

Der Nachbar, mein Mann und ich

Eine Schlampe, zwei Kerle und die Faust

Zwei Schwarze und ich

Frau Schmidt, ihr Gatte und der Gärtner

Ich wünsch mir einen Dreier

Mein erstes Mal zu dritt

Scharfer junger Nachbar

Sextrip

Ein Vierer zum Geburtstag

Seitensprung mit dem Nachbarn

Die Nachbarin gestoßen

Versaute Nachbarschaft

Vom Nachbarn gebumst

Mein schwarzer Nachbar und seine Freunde

Meine Nachbarin die versaute MILF

Auf perverse Nachbarschaft

Die Mädchen-WG und ich

Scharfer Dreier mit der Nachbarin

Sex mit dem Sohn der Nachbarn

Meine Nachbarin ist notgeil

Meine Frau, meine Nachbarin und ich

Vom Kaufhausdetektiv erwischt

Geiler Sex am Meer

Versaut im Zug

Gangbang im Zug

Gangbang in der Tiefgarage

Notgeil im Wald

Versaut in der Sauna

Sex im Taxi

Sex in der Werkstatt

Scharfer Fick im Schwimmbad

Gruppensex beim Zelten

Outdoor-Sex mit der MILF

Live-Sex im Rampenlicht

Mit der MILF im Park

Orgie in freier Natur

Scharfe Sado-Schwestern

Die dominante MILF

In den Händen der Amazonen

Geile harte Nummer

Die dominante Reitlehrerin

Von zwei Frauen dominiert

Streng erzogen

Ein Mann wird benutzt

Mein Mann, die Domina und ich

Von der Frau erniedrigt

Mann in Fesseln

Hart dominiert

Von der Sadistin gequält

Ein neuer Sklave

Meine Herrin will spielen

Geil an der Tankstelle

Etwas müde lenkte Bernd seinen Truck an die große Tankstelle. Es war schon spät und er musste schauen, dass er endlich runter vom Bock kam. Er parkte seinen LKW in dem vorgeschriebenen Bereich, stellte den Motor ab und saß für einige Minuten mit geschlossenen Augen hinter seinem Lenkrad. Den ganzen Tag schon hatte er das Bedürfnis, zu Hause in den Armen einer Frau zu liegen, doch seine Tour würde ihn noch für mindestens eine Woche von seinem Vergnügen abhalten.

Wie gern würde er jetzt eine erfrischende Dusche nehmen und sich dann nackt zwischen die Beine einer Frau legen. Für einen Moment schweiften seine Gedanken hinüber in eine Traumwelt. Vielleicht würde sie ihm ja gestatten, seine Zunge in die rosige Spalte zwischen ihren Schamlippen zu legen, während er mit den Händen über ihre samtig weiche Haut an ihren Schenkeln entlangstrich. Er würde dann mit seiner Zungenspitze immer wieder sanft über die kleine Erhebung huschen lassen, die er selbst so gern als Liebesperle bezeichnete. Die meisten Frauen waren genau dort am empfindsamsten und hoben ihm auf diese Weise ihr Becken verlangend entgegen. Bernd leckte gerne die feuchte Liebeshöhle einer Frau, brachte sie damit nur zu gern zur Raserei. Denn für ihn fühlte es sich so berauschend an, wenn eine Frau sich dann vollkommen fallen lassen konnte, bis tief in ihr Innerstes total entspannt war und unter seinen Bemühungen zu einem zuckenden Orgasmus kam.

Wenn die Frau dann ihren ersten Höhepunkt ausgelebt hatte, bevorzugte er es, mit seinem vor Härte schmerzenden Penis in ihre offen stehende Grotte einzutauchen und sich ihrem Muskelspiel hinzugeben. Es fühlte sich für ihn dann immer besonders gut an, wenn sich die vom Orgasmus immer noch zuckenden Muskeln im Unterleib einer Frau fest um sein Glied schlossen. Mehr als einmal war es ihm dann zwar schon passiert, dass er schon nach wenigen Stößen abgespritzt hatte. Aber dafür gab es ja dann immer die Fortsetzung, die zwar etwas langsamer vonstattenging, aber mindestens genauso schön war. Seufzend richtete er sich wieder auf, rieb sich kurz mit der flachen Hand über seinen Schritt und versuchte die Gedanken aus seinem Kopf zu verdrängen. Jetzt war es erst einmal Zeit, sich in der Raststätte etwas zu essen zu besorgen, danach ein kühles Bier zu trinken, unter die Dusche zu springen und dann bald den Kopf auf das Kissen der Koje zu betten.

Schließlich war der Tag lang und ermüdend gewesen. Morgen früh würde er dann recht früh wieder auf der Straße sein müssen, um noch rechtzeitig zum Termin an die immer noch 500 km entfernte Laderampe zu fahren.

Bernd machte sich auf den Weg ins Innere der Raststätte. Dort bestellte er sich eines der Angebote, nahm sich einen Kaffee und setzte sich in den hinteren Teil, wo eine nahezu gemütliche Sitzecke vor einem kleinen TV stand. Während er in der ansonsten leeren Raststätte auf sein Essen wartete, schaute er die Nachrichten und fragte sich immer wieder, ob alle Welt verrückt spiele zurzeit. Auf dem Platz neben ihm hatte jemand eine Tageszeitung liegen gelassen. Diese nahm Bernd sich jetzt zur Hand und überflog die Artikel. Nur nebenbei nahm er wahr, dass jemand in die Tankstelle gekommen war. Flüchtig schaute er über den Rand der Zeitung und wollte sich schon wieder den Bildern auf der letzten Seite zuwenden, wo schlanke Frauen in knappem Bikini vor der Kamera posierten.

Doch plötzlich war ihm dieser Anblick egal, denn sein Blick wanderte noch einmal zurück zu der Person, die jetzt vorn bei der Kassiererin stand und sich ein Päckchen Kaugummi kaufte. Schmunzelnd legte Bernd die Zeitung weg und schaute nun weiter in diese Richtung.

Das nenne ich mal einen schönen Anblick, dachte er bei sich und machte sich gar nicht die Mühe, seine Begierde zu unterdrücken. Nur wenige Meter von ihm entfernt stand eine Frau mit rabenschwarzem langem Haar, das bis fast an den kleinen knackigen Po heranreichte. Sie hatte eine schlanke Figur und ellenlange Beine. Diese steckten in schwarzen Stiefeln, die bis an die Kniekehle gingen. Darüber sah man ihre straffen Schenkel, die in Richtung des süßen Hinterns ragten. Doch viel auffälliger war ihre Kleidung. Das Röckchen was sie trug, konnte kaum als Rock durchgehen. Vielmehr erinnerte es an einen breiten Gürtel, der für seine Begriffe angenehm weit nach oben gerutscht war und den Blick auf zwei wohlgeformte Backen freigab, die wohl jedem Mann das Herz höher schlugen ließen. Bernd beugte sich jetzt etwas weiter nach vorn und versuchte zu erkennen, ob der heiße Feger da vorn überhaupt ein Höschen trug.

Wenn, dann nur einen knappen Tanga, stellte Bernd fest und ihm wurde noch heißer. In seinen Lenden begann es verräterisch zu glühen und zu brennen und in seinem Schritt straffte sich sein Geschlecht zu stattlicher Größe. In Bernds Kopf überschlugen sich die Gedanken. Wenn das kein Fingerzeig des Schicksals war. Er erhob sich, gab der Kassiererin ein Zeichen, dass er kurz nach draußen ginge und schon stand er draußen. Vor der Raststätte hatte ein kleiner Stadtflitzer gehalten, offensichtlich der fahrbare Untersatz der Frau da drinnen. Bernd stellte sich so, dass er besser in den Innenraum schauen konnte und stellte zu seiner Freude fest, dass sie allein unterwegs war. Er nahm allen Mut zusammen und fragte sie beim Herauskommen, ob er sie auf einen Kaffee einladen dürfe.

Jetzt, wo sie direkt vor ihm stand, sah Bernd, dass sie durchaus schon etwas älter war. Doch ihre strahlenden Augen ließen vermuten, dass sie sich um ihr Alter keineswegs Sorgen machen müsste.

«Klar, warum nicht?», sagte sie, nachdem sie ihn von Kopf bis Fuß gemustert hatte.

Bernd schmunzelte und holte zwei frische Kaffee. Sein Essen ließ er warmstellen und dann ging er wieder nach draußen. Sie hatte sich etwas abseits an einen der dort aufgestellten Tische postiert und eine Zigarette angezündet. Nach ein wenig Smalltalk nach dem woher und wohin trat sie einen Schritt näher an Bernd heran und ließ ihre Hand ganz unvermittelt über seinen Schritt gleiten.

Sie fragte unverhohlen, ob er schon lange von zu Hause weg sei und er nickte einfach nur. Während sie mit der flachen Hand weiter an seinem Penis rieb, stellte sie einen Fuß auf die Bank und führte seine Hand zwischen ihre Beine. Jetzt bestätigte sich, dass sie kein Höschen trug. Bernds Finger tasteten nach der Ritze zwischen ihren Schamlippen und gleich darauf tauchten sie ein die himmlisch warme und feuchte Versuchung.

«Ich heiße übrigens Karin», säuselte sie, während ihre Finger geübt den Reißverschluss seiner Hose öffneten. Als sie sein hartes Glied in ihre Hand nahm, spürte Bernd, wie es dort schon pulsierend zu klopfen begann.

Er murmelte: «Und ich heiße Bernd.»

Sie schob rhythmisch ihr Becken vor und zurück, so dass er immer wieder mit seinen Fingern an ihrem Kitzler rieb. Dabei schob sie im gleichen Takt seine Vorhaut gekonnt vor und zurück, übte mit ihren Fingern immer wieder Druck aus und ließ hin und wieder ihren Daumen über seine Eichel streifen. Bernd stöhnte leise auf und drang gleich darauf mit seinen Fingern in ihre nasse Lustgrotte ein. Es dauerte nicht wirklich lange und Bernd spürte, wie er förmlich zu explodieren drohte. Denn das Zucken in ihrer Muschi verstärkte sich immer mehr, so dass seine Begierde noch mehr befeuert wurde. Gerade als sie seine Hand festhielt und sich ihm soweit entgegenschob, dass seine Finger nahezu mit der ganzen Handfläche in ihr steckten, legte sie Kopf in den Nacken und stöhnte ziemlich laut auf. Bernd konnte nicht mehr an sich halten und spritze sein Sperma in hohem Bogen auf ihre Stiefel.

Zitternd presste sie sich an ihn und verlangsamte ihre Handbewegungen auf seinem Glied. Langsam zog sich Bernd aus ihr zurück und sie beugte sich über ihn, um seinen Penis zu küssen und sauber zu lecken. Wenn er nicht gerade zum Höhepunkt gelangt wäre, hätte das wohl ausgereicht, um ihn dahin zu bringen. Doch auch so empfand er es als ausgesprochen geil. Wenig später richtete sie sich auf, nahm einer der umherflatternden Papierservietten und wischte sich die Stiefel sauber. Lächelnd stellte sie sich danach auf die Zehenspitzen, gab Bernd einen flüchtigen Kuss auf die Nasenspitze und drehte sich kokett winkend um.

«Ich muss leider los», rief sie und war im nächsten Augenblick in ihrem Auto verschwunden.

Bernd schaute ihr hinterher und war sich nun gar nicht mehr sicher, ob er wirklich noch Hunger hatte. Doch dann fiel ihm die Kassiererin ein, die mit Sicherheit froh war, etwas zu tun zu bekommen.

Mit den Worten «Sorry, hat ein klein wenig länger gedauert», betrat Bernd wieder die Raststätte und lächelte die Frau hinter dem Tresen freundlich an. Diese lächelte auch, aber wie Bernd schien, eher belustigt.

Hatte sie etwas mitbekommen?

Bernd setzte sich mit seinem Teller wieder an seinen Platz und zermarterte sich das Hirn. An mögliche Kameras hatte er überhaupt nicht mehr gedacht, als er sich draußen mit Karin ein wenig Erleichterung verschafft hatte. Unwillkürlich zuckte er kurz mit den Schultern und sagte sich dann, dass es jetzt ohnehin zu spät war, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Plötzlich spürte er einen Bärenhunger und langte kräftig zu. Danach räumte er seinen Teller ab und bestellte sich ein kleines Bier.

«Ich bringe es Ihnen gleich», kam die Antwort und er nahm wieder Platz.

Als die Frau mit dem Namen Babette das Bier an den Tisch brachte, fragte er, ab wann er morgen früh ein Frühstück bekommen könnte. Sie ließ sich auf den Platz ihm gegenüber gleiten und schaute ihm direkt in die Augen. Jetzt erst fiel ihm auf, wie hübsch sie war.

«Das kommt darauf an, ob es nur ein Kaffee werden soll oder ein Frühstück für starke Männer», antwortete sie ihm und Bernd lächelte amüsiert, weil er merkte, dass sie mit ihm flirtete.

Für einen Moment schoss es ihm durch den Kopf, dass sie ihn und Karin sehr wohl beobachtet hatte und sich wohl Appetit geholt hatte.

Er beugte sich etwas weiter vor und erwiderte: «Letzteres, wenn es von dir serviert wird.»

Sie kicherte und gab ihm dann die klare Antwort, dass ab 5 Uhr jemand hier sein werde, der ihm ein gutes Frühstück zubereiten werde. Nach einem Moment des Schweigens fragte Bernd nach den Duschen und Babette erklärte ihm, wo er sie finden könnte. Sie gab ihm den Schlüssel und Bernd machte sich auf den Weg, nachdem er sein Waschzeug aus dem LKW geholt hatte. Pfeifend stellte er seine Waschtasche auf der kleinen Konsole beim Waschbecken ab und hängte seine Klamotten über den Hocker daneben. Das Wasser kam nur lauwarm, aber das war ihm egal. Denn immer noch war es recht warm draußen und so eine kühle Dusche würde vielleicht auch wieder für einen klaren Kopf sorgen. Er begann sich einzuseifen und kniff die Augen zusammen, weil ihm der Schaum des Shampoos in die Augen rann.

Plötzlich spürte er zwei schmale Hände, die den Seifenschaum von seinem Rücken über seinen Hintern bis nach vorn zu seinem Schritt verteilten. Erstaunt drehte er den Kopf und sah sich der kleinen hübschen Babette gegenüber. Sie stand direkt hinter ihm. Nackt und unheimlich anziehend, so dass er völlig vergaß, sich weiter zu duschen. Bernd fragte nicht, warum und wieso, sondern nutzte die zweite Möglichkeit an diesem Abend, eine nette Zweisamkeit zu genießen. Sie schmiegte sich enger an ihn und er konnte die hart aufgestellten Nippel in seinem Rücken spüren.

Ihre Hände glitten immer wieder über seinen steil aufgerichteten Penis und massierten ihm seine Eier. Kurzerhand zog er sie vor sich und begann, mit seinen Händen ihren Busen zu massieren. Auch wenn das Shampoo mittlerweile in den Augen brannte, seine Hände fanden sich gut zurecht.

Babette beugte sich nach vorn und ließ ihre Lippen sanft über seine Eichel gleiten. Dann legte sie sie direkt auf seinen Schaft, glitt an ihm hinunter zu seinen Eiern, wo sie ein aufregendes Spiel mit ihrer Zunge begann. Dann wanderte sie zurück und schlug sein steifes Glied immer wieder sanft gegen ihre herausgestreckte Zunge. Erst dann ließ sie ihn in ihre Mundhöhle ein, wo er sofort bis tief in den Rachen rutschte. Babette hob und senkte ihren Kopf, nahm sich immer wieder die Zeit, lüstern über seine Eichel zu lecken, bevor er wieder in sie eindringen konnte und mit der Penisspitze gegen ihr Gaumensegel stieß. Dann aber richtete sie sich wieder auf, drehte sich vor ihm und beugte sich erneut weit nach vorn. Bernd ließ seine Hände über ihren wohlgeformten Po gleiten, zog ihre Pobacken auseinander und ging dann ein Stück in die Knie, um so in ihr Lustzentrum eindringen zu können. Er ließ sich Zeit und genoss jeden Stoß mit großer Lust. Seinen Arm hatte er um ihre Hüften gelegt und begann nun mit seinem Finger ihre Liebesperle zu suchen. Nachdem er sie gefunden hatte und diese mit kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren begann, schob Babette ihr Becken immer wieder vor und zurück. In einem langsamen Tempo schaukelten sie sich gegenseitig zum gemeinsamen Höhepunkt, den Bernd dieses Mal länger hinauszögern wollte.

Babette beugte sich noch weiter nach vorn, griff durch ihre Beine und massierte seine Eier im gleichen Takt. Das Wasser rieselte mittlerweile in einem dünner werdenden Strom und wurde zunehmend kälter, doch das nahm Bernd nur am Rande wahr. Babette begann zu stöhnen und er spürte, wie es in ihrem Inneren zu zucken und zu beben begann. Doch noch erhöhte er das Tempo nicht. Stattdessen stoppte er seine Bewegungen immer dann, wenn er bis zum Anschlag in sie eingedrungen war und wartete einen Augenblick. Seine Penisspitze nahm die Zuckungen ihrer Muskulatur wahr und erst dann stieß er erneut hart und fest zu. Babette aber drückte sich mit ihrem Po immer wieder fest gegen seinen Schritt, stöhnte und seufzte keuchend, dass es von den gefliesten Wänden als lüsternes Echo zurückkam. Nun konnte aber auch Bernd nicht mehr an sich halten und erhöhte sein Tempo.

Sein Atem setzte für einen Moment aus, als er laut aufstöhnte und sich in ihr ergoss. Das Pulsieren in seinem Glied wurde regelrecht übermächtig, als nun auch Babette zum Orgasmus kam. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte, sie schien völlig unfähig, irgendetwas unter Kontrolle zu halten. Als sich Bernd nun langsam aus ihr zurückzog, kam ein Schwall heißen Liebessaftes mit, der längst nicht nur aus seinem Sperma bestand. Fasziniert zog er ihre Pobacken noch weiter auseinander und so konnte er ihrer zuckenden Vagina dabei zusehen, wie sie förmlich auszulaufen schien.

Babette stieß noch immer leise Freudenschreie aus und brauchte noch eine ganze Weile, bis sich ihr Innerstes wieder beruhigt hatte.

Eine halbe Stunde später verließ Bernd frisch geduscht und durchaus zufrieden die Dusche. Babette war schon vor einiger Zeit zurück an ihren Arbeitsplatz gegangen. Als er jetzt dort vorbei ging, winkte er ihr noch einmal lächelnd zu, während sie ihm einen Handkuss zuwarf.

Etwas erschöpft krabbelte Bernd in das Führerhaus seines LKW und schon kurz, nachdem er die Vorhänge zugezogen hatte, war er eingeschlafen. In seinen Träumen sah er sich mit Karin und Babette gemeinsam unter der Dusche.

Dann aber träumte er, wie er mit den beiden auf dem kleinen Sitzplatz auf der Wiese war, nackt und alle Kameras des Rastplatzes waren auf sie gerichtet.

Er spürte selbst im Traum, wie sehr ihn diese Szene erregte ...

Heiß auf Toys

Schon lange war ich neugierig, was die Erotikbranche für eine junge und begehrenswerte Frau wie mich zu bieten hat. Ich war Arzthelferin und mein Verdienst war mehr als schlecht. Neben den zahlreichen Überstunden, welche ich jeden Tag ableistete, fühlte ich mich zunehmend in meinem Job unwohl. Mich quälte der Gedanke jeden Morgen dort für viele, viele Jahre aufzutauchen. Doch was bleibt einem anders über, wenn man seine Rechnungen bezahlen wollte. Eigentlich hatte ich immer von einer aufstrebenden Karriere als Managerin eines Modekonzerns geträumt. Doch diesen Traum konnte ich mit schon frühzeitig abschminken. Meine Noten waren in der Schule zwar gut, aber meine Eltern wollten einen soliden Job für mich. Nun versauere ich hinter einem Schreibtisch und trage Patientenakten ein.

Auch heute saß ich hier! Die Praxis hatte noch nicht geöffnet und ich saß hinter meinem Schreibtisch und starte aus dem Fenster. Das Wetter war nicht gerade angenehm, was meine Laune nicht verbesserte. Ganz im Gegenteil, ich wollte eigentlich nur noch weg. Pflichtbewusst zog ich meinen Job jedoch durch! Am Nachmittag bekam ich eine Nachricht meiner besten Freundin. Zwischen zwei Patienten schaute ich schnell auf mein Handy und öffnete die Nachricht.

«Cocktail?»

Zum Antworten bliebe mir in diesem Moment nicht mehr genug Zeit, denn eine ältere Dame stand schon ungeduldig vor dem Tresen. Ich bearbeitete ihr Anliegen und setzte danach erneut zu einer Antwort, an meine beste Freundin, an.

«Unbedingt!»

Nachdem ich heute mehr als 40 Patienten bearbeitet hatte und endlich die Praxis verlassen konnte, atmete ich tief durch. Ich machte mich auf den Heimweg, denn in einer Stunde stand schon Sasha vor der Tür. Als ich zu Hause ankam, hatte ich noch genau eine halbe Stunde Zeit, um mich fertig zu machen. Ich hüpfte also unter die Dusche und zog mein bestes Kleid für diesen Anlass an. Der rote Stoff schmiegte sich meinen perfekten Körperrundungen an. Mein Po wurde optimal zur Geltung gebracht und mein kleiner Busen trat durch die Kleiderform hervor. Ich schlüpfte noch schnell in meine roten Highheels und war nach dem Auftragen des roten Lippenstifts fertig zum Ausgehen.

Es klingelte auch schon und Sasha stand vor der Tür. Sie trug wie immer einen Rock und eine Bluse. Ich schnappte mir meine Tasche und wir beide gingen gemeinsam in die nächste Bar. Die war zum Glück nicht weit weg und nach 5 Minuten waren wir im Land der vielen Cocktails angekommen. Wir setzten und an einen Stehtisch, der mit Barhochkern ausgestattet war und bestellten gleich die erste Runde Cocktails. Mit großen Schlucken zog ich den ersten süßen Cocktail weg. Sasha schaute mich fragend an.

«Sag mal Luise, hast du irgendwelche Probleme? Das ist ein Cocktail kein Wasser!»

Ich schaute Luise an und senkte den Kopf. Kleinlaut gab ich zu, dass ich meinen Job hasste und der auch noch schlecht bezahlt war. Ich erzählte ihr von meiner Chefin die immer wieder Überstunden verlangte, die aber nicht bezahlt wurden. Sasha hörte mir aufmerksam zu und nickte immer wieder bestimmt.

«Liebes, du brauchst einen anderen Job!»

Sasha hatte recht, doch leider war mein finanzieller Puffer nicht einmal ansatzweise so umfangreich wie vielleicht bei ihr. Ich hatte nicht genug Geld, um jetzt arbeitslos zu werden. Ich erzählte Sasha nach mehreren Cocktails auch das und gab zu, dass ich nichts anderes konnte.

Nach einigen Cocktails gingen wir aus der Bar direkt zu mir nach Hause und setzten und dort auf mein Sofa. Es trat schweigende Stille ein. Jede von uns hing ihren Gedanken nach! Sasha sprang plötzlich auf!

«Ich hab die Idee!» Na toll, eine Blitzidee von Sasha, das konnte nur Mist sein.

«Du wirst Model!», stieß sie heraus.

Ich schaute sie an und klatschte mir mit der Hand an den Kopf.

«Klar, die wollten schon immer Models mit einer Körpergröße von 1,60 m!»

Sasha schaute mich an und rollte mit den Augen.

«Doch nicht so ein Model!»

Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Was wollte Sasha von mir?

Wahrscheinlich merkte Sasha, dass ich mit ihrer Aussage nur wenig anfangen konnte und wurde konkreter.

«Erotikmodel, meine Liebe!»

Ich schaute Sasha mit großen Augen an und schüttelte nur den Kopf.

«Doch, na klar! Das ist die Lösung», gab Sasha bekannt.

Ich konnte und wollte mir das gar nicht vorstellen. Ich als Erotikmodel, nackt vor einem Fotografen! Nein!

Sasha redete weiter auf mich ein und klappte den Laptop auf. Nach wenigen Sekunden zeigte sie mir eine Seite und verkündete, dass ich mich hier einfach anmelde und ein paar schöne Fotos von mir ins Netz stelle. Männer, die mich sehen wollten, sollten dann dafür bezahlen. Ich schaute mir die Seite an und klappte den Laptop bestimmt zu.

«Das ist doch Blödsinn Sasha, welcher Mann will dafür bezahlen, um mich zu sehen!»

Sasha merkte, dass sie so bei mir nicht weiterkam und verabschiedete sich.

Zum Glück war Freitag und ich hatte morgen Ruhe vor meiner Chefin. Am nächsten Morgen schlief ich gerade einmal bis 8 Uhr. Diese Schlafstörungen machten mich noch vollkommen verrückt. Ich stand auf, ging unter die Dusche und kochte mir einen Kaffee. Als ich auf dem Sofa saß und meinen Kaffee genoss, öffnete ich den Laptop, woraufhin mir die Seite von gestern ins Auge fiel. Ich betrachtet die Startseite der Webseite neugierig. Immer wieder stachen mir junge Frauen in meinem Alter ins Auge. Aber auch wesentlich ältere Damen sind anscheinend auf der Webseite vorhanden. Ich rief die Bedingungen der Webseite auf, denn irgendwie interessierte mich diese Möglichkeit der Geldeinnahme. Und wenn es nur die Miete finanzieren würde, dann wäre mir schon geholfen. Nachdem ich mir eine neue Tasse Kaffee geholt hatte, schaute ich mir die Möglichkeiten der Webseite an.

Sasha hatte recht, die Fotos ließen sich dort veröffentlichen und auch die Videos könnte ich hochladen, wenn ich das würde wollen. Was mich aber noch mehr faszinierte, waren die Preise, denn diese bestimmte ich selbst. Eine Provision musste ich der Seite nicht zahlen, lediglich einen Mitgliedsbeitrag. Ich fand langsam an der Vorstellung Gefallen. Es waren ja nur Fotos und ich musste mich ja nicht ausziehen, wenn ich das nicht wollte. Was sollte Schlimmes passieren, wenn ich kein Geld damit verdiente, dann geht es weiter wie vorher.

Ich legte den Laptop erstmal beiseite und zog mir bequeme Kleidung an, denn ich hatte nicht vor an diesem Tag die Wohnung zu verlassen. Bei meiner dritten Tasse Kaffee dachte ich angestrengt über die Idee mit dem Modeljob nach. Was sollte schon passieren?

Wenn ich Stillschweigen behielt, dann könnte ich das doch mit Sicherheit geheimhalten. Ich machte im Kopf eine Liste, was ich mir dazu alles anschaffen müsste. Natürlich will ich von den Männern nicht erkannt werden, denn wer weiß, welcher alte Sack aus unserer Praxis sich heimlich solche Fotos anschaut. Deswegen müsste ich mir einen Künstlernamen aussuchen und natürlich mein Gesicht entsprechend verändern. Eine Fotobearbeitung vorzunehmen ist mir zu aufwendig, dachte ich mir bei einem weiteren Schluck Kaffee.

Maske, schoss es mir durch den Kopf. Ich brauchte nur eine Maske, die vor allem den Augenbereich etwas kaschiert.

Eine Kamera für die Fotos hatte ich sogar. Diese hatte ich mir während meiner Lehrzeit gekauft und nie wirklich benutzt. Die Kamera hatte sogar ein kleines Stativ. Das passt ja optimal! Die Sache ist beschlossen. Nun brauchte ich nur noch einen Künstlernamen und die ersten Fotos. Denn ohne diese brauchte ich mich gar nicht erst anmelden. Für ein paar anständige Fotos musste ich ja in der Lage sein. Aber bevor ich mir diese Aufgabe vornahm, brauchte ich ein ordentliches Frühstück.

Nachdem mein Frühstück verzehrt war, machte ich mich daran, mir ein paar schöne Dessous rauszulegen. Zum Glück gab es in meiner Vergangenheit genug Männer, die es toll fanden einer Frau Dessous zu schenken. Mit gespielter Überraschung nahm ich diese Geschenke immer wieder an. Wer hätte gedacht, dass diese teuren Geschenke mal nützlich sein würden.

Ich suchte mir ein Outfit mit einem fast durchsichtigen BH heraus und einem entsprechenden Unterteil und zwei Outfits mit Strapsen. Diese hatte ich erst einmal an. Aber sicherlich machen sich die Sachen für ein Shooting ganz gut. Ich suchte auch gleich die Kamera heraus und checkte, ob noch alles in Ordnung ist. Super, eine Speicherkarte war auch noch drin. Jetzt bleibt bloß das Problem mit der Maske. Ich hatte keine. Einen schwarzen Balken über die Augen zu legen kam mir nicht sonderlich sinnvoll vor.

Mist!

Jetzt musste ich wirklich noch raus und in einen Shop, wo man solche Masken bekommt. Ich überlegte und mir fiel der Erotikshop drei Straßen weiter ein. Na das bietet sich doch an, die werden doch welche haben. Ich zog mir schnell etwas über und band mir die langen blonden Haare hoch. Mit meiner Tasche in der Hand ging ich in den Erotikshop.

Dort empfing ich eine reizende, etwas dickere Dame. Oh man, mit so viel Auswahl an Sextoys hatte ich nicht gerechnet. Ich war das erste Mal in einem solchen Geschäft. Ich schluckte, mir war es unangenehm, als Frau hier zu sein. Die Verkäuferin bemerkte wahrscheinlich meinen schockierten Blick als ich in Richtung Dildos schaute und mich zwei riesige schwarze Gummischwänze in ihren Bann zogen. Sie trat neben mich.

«Keine Angst Schätzchen, die sind meistens für die Deko gedacht.»

Ich schaute die nette Dame an und fragte nach Masken. Mit einem Lächeln führte sie mich in die entsprechende Abteilung. Ich erblickte Ledermasken, Tiermasken, Latexmasken und auch eine kleine Auswahl an erotischen Masken wie ich sie mir vorstellte. Ich zog eine schwarze Maske hervor, die einen venezianischen Stil hatte. Mir gefiel sie auf Anhieb, weshalb ich nicht lange zögerte.

Zu Hause angekommen duschte ich und machte mich für die Fotos schick. Ich entschloss, die Haare offen zu tragen. Nachdem ich das erste Outfit anhatte und die Maske anlegt hatte, stellte ich die Kamera ein und nahm den Auslöser in meine Hand. Ich hatte nach dem Auslösen rund 5 Sekunden Zeit meine Position einzunehmen. Ich versuchte mehrere Posen, wobei ich mich immer wieder in unterschiedlichen Sitzhaltungen auf dem Bett versuchte in Szene zu setzen. Nach mehreren Dutzend Fotos hatte ich genug und zog mir wieder bequeme Kleidungen an. Ab an den Laptop und die Fotos auswerten. Es dauerte eine Weile, bis alle Fotos hochgeladen waren und mein Profil erstellt wurde.

Nachdem ich Fotos und auch meine Daten alle in das Profil eingearbeitet hatte, konnte es losgehen. Ich war gespannt wie viele Herren meine Bilder betrachteten und wie viele bereits waren für die Bilder zu zahlen. Ich versuchte, das restliche Wochenende nicht auf den Laptop zu schauen und schoss weitere Fotos, die immer freizügiger wurden. Doch meinen Intimbereich und auch meine Brust bedeckte ich immer. Ich blieb das Wochenende eisern und schaute erst am Montagabend, nachdem ich aus der Arbeit kam in mein Profil.

Mir blieb die Spucke weg. Mehr als 3000 Männer hatten mein Profil angeschaut. Mein Kontostand zeigte eine Summe von mehreren Hundert Euro an.

Ich wollte und konnte das nicht fassen!

Aufgeregt lud ich weitere Fotos hoch und noch, während ich mein Profil aktualisierte und meine erste Auszahlung beantragte, blinkte das Chatfenster der Seite hoch und mich sprach ein gutaussehender Mann an. Er schien Mitglied zu sein, denn er hatte ein Profilbild mit gesendet.

«Hallo Miss Undercover, schöne Fotos! Schade dass du keine Webcam-Chats anbietest. Ich würd dich gerne in Aktion sehen und dafür sogar einiges bezahlen!»

Ich starte wie eine Irre auf den Bildschirm.

Lud der mich gerade zum Webcam-Sex ein?

Ich überlegte lange, ob ich antworten sollte. Doch was soll passieren?

Wenn er weiterhin für meine Bilder zahlen soll, werde ich mit ihm Chatten müssen. Ich öffnete das Fenster und antwortete. Tomate123. Komischer Chat-Name! Ich war gerade dabei mich zu erheben und wollte in die Küche gehen, um etwas zu essen, da hörte ich erneut das Signal des Chats. Tomate123 schien wirklich an mir interessiert zu sein. Wir chatteten noch einige Male miteinander. Zum Schluss lud er mich zum Webcam-Chat ein. Morgen 12:00 Uhr!

Tja, Pech gehabt, Tomate123, da muss ich mich in dieser Arztpraxis herumtreiben.

Schade eigentlich.

Wahrscheinlich verdiene ich mit diesem Chat mehr als in der Praxis. Ich dachte nicht weiter darüber nach und machte mich bettfertig. Während ich mein Abendessen herunterschlang, kam mir der Gedanke dem netten Angebot einfach zu folgen. Wenn ich mich mit Maske vor die Webcam setzen würde, dann wüsste niemand, wer ich bin. Ich schob den Gedanken weg. Als ich zu Bett ging, überlegte ich erneut. Was macht man vor so einer Webcam eigentlich?

Logischerweise den Mann befriedigen!

Doch etwas Verbotenes ist es eigentlich nicht, der Chatpartner fasst mich ja nicht an, sondern lediglich ich. Ich führe nur seine Handlungen aus. Während meiner Gedanken schlief ich ein. Am nächsten Morgen weckte mich mein Wecker um sechs Uhr. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Die übliche Routine begann. Als es bereits halb acht war, stand ich vor keiner Eingangstür und wollte gerade herausgehen. Doch ich blieb stehen. Ich mache es!

Geradewegs steuerte ich auf meinen Arzt zu und ging in die Praxis, die glücklicherweise um 8 Uhr bereits geöffnet hatte. Am Empfang teilte ich mit, dass ich dringend einen Krankenschein brauchte, denn ich schlief in letzter Zeit so schlecht. Nach kurzer Wartezeit ließ man mich zu meinem Hausarzt, der den Krankenschein ausstellte. Nachdem ich den Schein auf Arbeit abgegeben hatte, steuerte ich den Sexshop von gestern an. Meine Uhr zeigte 10 Uhr und ich musste mich beeilen. Vor dem Regal mit den Dildos suchte ich mir einen einfachen Dildo in schwarz heraus. Bevor ich jedoch weiter nachdenken konnte, reichte mir die nette Verkäuferin vom Vortag noch einen Analplug und einen Vibrator.

Sie schaute mich an und meinte «Süße damit machst du ihn heiß.»

Ich bezahlte und die Lady stopfte mir noch eine Tube Gratisgleitgel in die Tasche.

«Das wirst du für den Plug brauchen.»

Etwas errötet kam ich zu Hause an. Ich klappte den Laptop auf und stellte mein Profil ein. Mit einem Hacken stimmte ich der Webcam Nutzung zu. Ich war noch nicht online für die User, deswegen ging ich unter die Dusche und zog wieder eines der Outfits an. Anschließend ging ich mit dem Laptop ins Schlagzimmer und stellte ihn auf dem Schreibtisch ab. Ich selber legte mich aufs Bett und begann die Kamera einzustellen. Dildo, Vibrator und Plug lagen bereit. Ich war aufgeregt und mein Herz schlug immer schneller. Es war 12 Uhr und ich stellte die Webcam auf online. Es dauerte keine Minute und ein User mit dem Namen Tomate123 erschien mit einer Chatanfrage.

Ich bestätigte. Vor mir baute sich ein Bild von einem dunkelhaarigen Mann, Mitte 30 auf. Er begrüßte mich ganz freundlich. Etwas schüchtern versuchte ich, ein Gespräch zu beginnen. Neben meinem Chatfenster sah ich eine Uhr und einen Einnahmenzähler, der stetig anwuchs und die Kosten präsentierte, die der User für einen Chat für mich zahlte. Unser Gespräch wurde zum Glück von dem Mann namens Tomate123 geführt.

«Na Miss Undercover, haben wir es ja doch geschafft. Übrigens ich liebe deine Fotos.»

Ich antworte ihm freundlich. Da ich total unerfahren war, fragte ich ihn einfach, was er sich wünschte. Seine Augen strahlten und er antwortet mit fester Stimme.

«Ich will sehen, wie du kommst! Ich will deine Pussy pulsieren sehen!»

Ich schluckte. Ich gab es ungern zu aber dieser Chat erregte mich und ich merkte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte. Zum Glück übernahm Tomate123 die Anweisungen. Wahrscheinlich fühlte er, wie unsicher ich war. Es gingen weitere Anfragen ein. Doch ich reagierte nicht.

«Hast du Toys da?»

Diese Frage riss mich aus meiner Faszination und ich zeigte mit einem Lächeln alle drei Toys in die Kamera.

«Perfekt!», meine Tomate123.

Er wies mich an, mich auf das Bett zu legen und mich langsam zu streicheln. Ich folgte seiner Anweisung und begann meine Brust zu massieren und langsam mit der Hand nach unten zwischen meine Beine zu wandern. Unter meinem Slip angekommen, merkte ich, wie erregt ich war, denn mir entwischte ein Stöhnen. Tomate 123 meldete sich zu Wort.

«Halt deine Finger in die Kamera, ich will deine Feuchtigkeit sehen!»

Ich tat ihm den Gefallen. Tomate 123 trieb den Chat voran. Denn schon bei seinem nächsten Wunsch zog ich meinen Slip aus und stellte mich im Doggystyle mit dem Arsch zur Kamera auf. Auf seinen Wunsch hin schob ich mir den Dildo tief in meine klitschnasse Muschi. Für mich ein ungewohntes Gefühl, doch ich versuchte auszublenden was ich hier gerade tat und das Gefühl in meiner Möse zu genießen. Ich fing leicht an den Dildo immer wieder in meine erregte Muschi zu schieben. Dabei durchfloss mich ein heißer Schauer. Ich hatte Mühe mich zurückzuhalten. Am liebsten wäre ich auf der Stelle gekommen. Doch der Chat sollte weiter gehen.

«Stopp» ertönte es.

Tomate123 meldete sich wieder.

«Eigentlich wünsche ich mir einen geilen Analfick.»

Ich starrte auf den Bildschirm. Was wollte Tomate123? Ich schüttelte leicht den Kopf und gab kleinlaut zu, dass ich anal noch keinen Sex hatte.

«Na, perfekt!», gab Tomate123 zurück. «Ich liebe Anal-Jungfrauen.»

«Hast du Gleitgel da?»

Ich überlegte fieberhaft, ob ich das wirklich wollte. Tomate 123 schaute erwartungsvoll in die Kamera und ich nickte ganz automatisch.

Er wies mich an, die Kamera mit aufs Bett zu nehmen und so zu positionieren, dass er nur mein Arschloch sehen konnte. Ich drehte also meinen Arsch Richtung Kamera.

«Schmier dir das Gleitgel auf deine Rosette.»

Ich gehorchte ihm und nahm einen großen Klecks auf den Finger und verteilte ihn auf meinem Arschloch.

«Führ erst Deine Finger ein! Ich will sehen wie deine Finger in deinem geilen Arsch verschwinden.»

Ich schluckte, aber tat, was er wollte und führte meinen Finger in mein enges Arschloch ein. Ich hörte Tomate123 stöhnen. Zum Glück war mein Gesicht nicht in Richtung Laptop gelagert.

«Nimm den Dildo und schmier Gleitgel darauf!»

Auch diesen Gefallen tat ich dem User.

«Nun führ ihn Dir ein, los, ich will sehen, wie sich Deine Rosette weitet.»

Ich setzte den Dildo an. Ich hatte so viel Gleitgel auf dem Gummischwanz verteilt, dass er sicherlich aus meinen Händen rutschte. Langsam drückte ich die Spitze des Dildos in mein enges Arschloch. Ich spürte, wie sich meine Rosette weite und hörte abrupt auf, denn es war ein unangenehmes Gefühl. Tomate123 protestierte.

«Du musst das langsam machen!», wies er mich an.

Ich setzte wieder an und versuchte den Dildo, der eigentlich keinen größeren Durchmesser hatte als ein normaler Schwanz, in meinen Arsch zu schieben. Jeder Zentimeter, den der Dildo sich bewegte, hörte ich ein Stöhnen. Tomate123 schien die Vorstellung zu gefallen. Langsam bemerkte ich, wie sich der Dildo in meinem Arsch schob. Ich versuchte, mich zu entspannen. Nachdem er einige Zentimeter in mir steckte, meldete sich Tomate123 wieder.

«So Miss Undercover, nun fick dich!»

Ich war mittlerweile so erregt, dass ich ihm auch diesen Gefallen tat. Ich blieb in der Position und streckte dem User meinen Arsch vor die Kamera, während ich den Kopf Richtung entgegengesetzte Wand streckte. Mein Arm begann sich zu bewegen und zog den Dildo ein Stück heraus, um ihn anschließend wieder hereinzuschieben. Ich spürte bei jeder Bewegung wie mir der Muschisaft die Lippen herunterfloss.

Ich vergaß den Chat, ich vergaß selbst, dass Tomate123 mir zuschaute, denn mich durchfloss bei jeder schnelleren Bewegung ein wohliger Schauer. Immer wieder stieß ich mir den Dildo in die Arschfotze. Ich stöhnte laut auf, als mich ein wohliger Schauer vollkommen einnahm. Erschöpft hörte ich auf und holte tief Luft.

Als mir bewusst wurde, was gerade passiert war, zog ich den Gummischwanz aus meiner pulsierenden Rosette und drehte mich zu Tomate123 um, der sehr zufrieden wirkte.

«Schätzchen, das war genial. Na, so schlimm war die Anal-Entjungferung für dich ja nicht!»

Ich lief rot an.

«Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!»

Tomate 123 winkte zum Abschied und ich tat es ihm gleich. Anschließend verließ er den Chat.

Dein Mann und meine Frau

Keuchend stöhnte ich laut meine Lust heraus, als mein Mann mich jetzt hart von hinten nahm und seine prallen Eier immer wieder gegen mein Lustzentrum klatschten. Bei jeder seiner Bewegungen hörte ich ein leises Schmatzen, denn meine Lustgrotte war so nass, dass ich das Gefühl hatte, mit Sicherheit gleich auszulaufen, wie mein Mann es immer nannte. In meiner Scham hatte sich das kribbelnde Ziehen der Erregung schon längst in ein bebendes Zucken verwandelt, denn ich stand kurz vor einem Orgasmus. Der schnelle Rhythmus meines Mannes führte dazu, dass meine großen Brüste hin und her wackelten, während ich breitbeinig vor meinem Mann kniete. Er hatte seine Hände fest um meine Hüften gelegt und zog mich mit jedem Stoß immer wieder fest gegen sich, so dass ich seine Penisspitze tief in mir spüren konnte. Doch als er jetzt laut aufstöhnte und im nächsten Moment pulsierend sein Sperma in mir ergoss, presste ich meine Beckenbodenmuskeln fest zusammen. Ich konnte das Pulsieren seines harten Gliedes spüren und im nächsten Augenblick ergab ich mich der Welle des Höhepunktes. Mein ganzer Körper wurde nun von diesem so befreienden Zucken erfasst und mir blieb förmliche die Luft weg. Schließlich hatte mein Mann Herbert auch seinen letzten Tropfen verspritzt und er zog sich langsam aus mir zurück. In meinen Ohren aber rauschte immer noch das Blut und ließ mich auf das weiche Bett fallen, um langsam wieder zu Atem zu kommen.

Einige Zeit später saßen wir beide frisch geduscht und bei einem Glas Wein in unserem Wohnzimmer, wo wir wieder einmal mit einem sehnsüchtigen Blick die Prospekte für einen Urlaub auf dem Hausboot wälzten. Mein Mann und ich hatten schon länger geplant, unsere nächsten Ferien auf einem solchen Hausboot zu verbringen. Da mein Mann aber als Lehrer angestellt war, mussten wir wohl oder übel in den Schulferien fahren, was nicht wirklich preiswert zu sein schien, wie wir feststellten.

Ich nippte an meinem Wein und sagte dann zu Herbert: «Bist du sicher, dass wir uns das auch leisten können? Immerhin sind die Preise in den Schulferien ganz schön hoch und irgendwie müssen wir ja auch die Kosten für Essen und Gebühren für die Schleusen einrechnen.»

Herbert nickte und verstand, worauf ich hinauswollte, doch einfach abhaken kam für ihn auch nicht in Frage. Also rechneten wir erneut alles durch und suchten nach weiteren Angeboten.

In diesem Moment klingelte es an der Haustür und ein uns bekanntes Pärchen aus der Nachbarschaft schaute vorbei. Wir begrüßten Petra und Uwe, die sich zu uns ins Wohnzimmer setzten. Während Herbert den beiden Gläser holte und ihnen einschenkte, deutete Uwe auf die Prospekte und sagte zu seiner Frau: «Schau mal mein Schatz, das sind genau die Boote, von denen ich dir letzte Woche erzählt habe. So etwas möchte ich auch gerne einmal machen mit dir.»

Petra aber schaute weniger begeistert auf die Prospekte, doch als sie die Fotos näher betrachtete und die Inneneinrichtung etwas genauer unter die Lupe nahm, hellte sich ihr Gesicht nach und nach auf.

Dann meinte sie: «Und ich dachte, das wären so alte stinkende Kähne, die da vermietet würden. Ich hatte nicht gedacht, dass das so tolle schöne Schiffe sind.»

Wir erzählten den beiden dann von unserem ursprünglichen Plan, uns sowas in den nächsten Sommerferien zu mieten, um über die Mecklenburger Seenplatte zu schippern.

«Aber dann haben wir festgestellt, dass das unsere angedachte Urlaubskasse sprengen würde», setzte Herbert hinzu und verstummte.

Die beiden tuschelten kurz miteinander und meinten dann: «Wenn es euch recht ist, würden wir uns gerne uns an diesem Urlaub beteiligen. Somit wäre es ja für jede Seite nur die Hälfte.»

Petra und Uwe schauten uns erwartungsvoll an und sagten dann: «Überlegt es euch in Ruhe und wir kommen einfach in den nächsten Tagen noch einmal vorbei.» Nachdem die beiden gegangen waren, saßen wir noch eine ganze Weile zusammen und überlegten, ob es für uns ein Problem darstellen würde, wären die beiden für ganze zwei Wochen mit uns auf eher beengtem Raum. Doch nach reiflicher Überlegung sagten wir uns, dass es eindeutig auf einen Versuch ankäme.

Es dauerte gerade einmal drei Tage, bis die beiden wieder vor unserer Tür standen. Gemeinsam überlegten wir, wie es am besten klappen könnte und sprachen die ganzen Details ab. Die Unterhaltung verlief sehr locker und als wir bei der zweiten Flasche Wein gekommen waren, hatten wir gemeinsam beschlossen, ein entsprechend großes Hausboot zu mieten, da man so etwas mehr Platz hatte. Gesagt, getan. Wir buchten online und stießen kurz darauf an und freuten uns alle auf die Ferien, die nun bedeutend schnell näher gerückt schienen. Etwas feucht-fröhlich beendeten wir den gemeinsamen Abend. Während mein Mann Herbert auf der Toilette saß und ich mir die Zähne putzte, sagte ich: «Wenn das aber jeden Abend so lustig mit den beiden wird, dann werden wir wunderschöne Ferien verleben.»

Herbert stimmte mir zu und in seinem Blick, der meinen Körper von oben bis unten betrachtete, sah ich seine Lust und Begierde aufflackern. Kurzentschlossen stellte ich mich hinter ihn, legte meine Arme um seine Hüften und griff beherzt zu. Augenblicklich richtete sich sein Penis in meiner Hand hart auf und ich denke, er dachte in diesem Moment an alles, nur nicht ans Pieseln. Ich massierte sein Glied langsam und mit Genuss, während ich mich mit dem Kopf gegen seinen Rücken lehnte.

«Hast du gesehen, was für einen schönen Busen Petra hat?», fragte ich meinen Mann.

Wieder nickte er nur und antwortete dann: «Probiere es doch aus, dann merkst du schon, ob sie auch gerne mal etwas mit Frauen macht.»

Sein Penis stand geil und hart in die Höhe, wobei ich genau wusste, dass ihm diese Vorstellung nur zu gut gefiel. Ich selbst fühlte mich ab und an auch zu Frauen hingezogen und genoss es dann besonders, wenn Herbert uns dabei zusah, während ich die Frau küsste, an ihren Nippeln saugte oder auch die feuchte Ritze zwischen ihren Schamlippen leckte. Doch jetzt wollte ich nur ihn berühren und glücklich machen. Also massierte ich sein Glied härter und fester, wobei ich bemerkte, wie sein Atem immer schneller ging und in seinem Schaft das klopfende Pulsieren einsetzte. Er stöhnte und als ich merkte, dass er kurz vor einem Höhepunkt stand, ließ ich meine Hand sinken, drehte mir meinen Mann zu mir um und beugte mich weit nach vorn, um meine Lippen über seine Eichel zu stülpen.

Mit der Zunge umkreiste ich seine Penisspitze und kurz darauf schmeckte ich sein leicht salziges Sperma auf meiner Zunge. Genüsslich ließ ich ihn mit dem ganzen Penis in meinen Mund und schluckte seinen Saft.

Anschließend leckte ich mir wollüstig über die Lippen, schaute meinem Mann tief in die Augen und sagte: «Bis gleich mein Schatz, ich geh inzwischen das Bett anwärmen.»

Er gab mir für diese Neckerei einen Klaps auf den Po und ich huschte ins Schlafzimmer, wo ich eine ganze Weile warten musste, bis mein Mann endlich dazu fähig war, zu pieseln.

Schon am nächsten Tag bekamen wir eine Bestätigung über unsere Buchung, was ich Petra und Uwe nur zu gern gleich telefonisch mitteilte. Wir trafen uns erneut, dieses Mal aber bei ihnen, um genau abzusprechen, was wer einpacken würde. Wir machten uns eine Liste über Vorräte und anderes Zubehör, die irgendwie immer länger zu werden schien.

Als wir endlich damit fertig waren und auch die Frage mit dem Auto und der Anreise geklärt war, öffneten wir erneut eine Flasche Wein, denn Petra war der Meinung, dass wir nun einmal mehr auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub anstoßen sollten. Wir redeten und lachten gemeinsam, und ich hatte das Gefühl, dass wir seit dem letzten Treffen so viel lockerer miteinander umgingen. Irgendwann sagte Petra lachend, dass sie es liebte, sich nackt zu sonnen und auch schon am Frühstückstisch am liebsten nackt säße.

«Habt Ihr damit ein Problem?», fragte sie lachend und schaute dabei meinen Mann Herbert und mich an. Wir stimmten in ihr Lachen ein und verneinten einstimmig.

«Wir sind zwar gebraucht, aber alle nicht unansehnlich», erwiderte Herbert schließlich und alle lachten erneut.

«Vielleicht sollten wie ein Nackt-Probe-Sitzen veranstalten», schlug ich vor und zog mir sogleich kurzerhand mein T-Shirt über den Kopf.

Die Männer pfiffen und klatschten, während Petra sich nicht lumpen ließ und es mir gleich tat. Als Petra schließlich auch noch die nächste Flasche Wein auf den Tisch stellte, rückten die Details für unsere Reise immer mehr in den Hintergrund. Schon allein ihr Anblick erregte mich und ich zog eilig auch noch meinen Rock und mein Höschen aus, während ich Petra dabei beobachtete, wie sie nach vorn gebeugt die Gläser neu befüllte. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Herbert und Uwe auch nicht gerade uninteressiert waren, denn sie rieben sich verdächtig oft mit der flachen Hand über ihren Schritt. Petra richtete sich auf, schaute lächelnd in die Runde und stellte sich dann auf den niedrigen Couchtisch. Dort begann sie mit wiegenden Hüften und im Takt zur Musik ebenfalls Rock und Höschen auszuziehen. Allerdings viel langsamer als ich, so als ob sie unsere Lust auf ihren nackten Körper noch anstacheln wollte. Unsere Männer grölten und jubelten, während ich auf meinem Stuhl aufgeregt hin und her rutschte.

Herbert hatte bereits seine Hose geöffnet und während seine Blicke lüstern zwischen Petra und mir hin und her wanderten, sagte er: «Wie wird es sich wohl anfühlen, wenn wir alle nackt auf unserem Hausboot sitzen und die Spaziergänger gehen bei uns vorbei, wenn wir irgendwo angelegt haben?»

Eine klare Antwort gab niemand, doch ich war mir ziemlich sicher, dass bei allen ein ähnliches Kopfkino ablief, was unsere jetzige Erregung nur noch steigerte. Mich persönlich kümmerten in diesem Moment allerdings weniger vorbei fahrende Schiffe und wandernde Spaziergänger. Vielmehr war ich vollständig von Petras nacktem Körper angezogen. Ich stellte mich neben sie und begann sie unvermittelt zu streicheln. Durch ihren erhöhten Platz auf dem Tisch befanden sich meine Lippen genau in Höhe ihrer großen Brüste, von denen mir zwei große Nippel entgegenlachten. Ich strich mit einer Hand über ihren Po und legte die andere Hand auf ihre Brust, während ich mit der Zungenspitze ihre hart aufgestellten Nippel umkreiste. Petra begann leise zu stöhnen und spreizte ihre Beine. Meine Hand wanderte wie von einem magischen Zauber gesteuert zwischen ihren Schenkel hindurch zu ihrer feuchten Ritze und begann ihre weichen Schamlippen zu streicheln. Erst als mein Mann hinter mich trat und seinen harten Penis an mir rieb, wurde mir wieder bewusst, dass ich nicht allein mit Petra in diesem Zimmer war.

Uwe aber war von der anderen Seite neben seine Frau getreten und massierte sich mit einer Hand sein steifes Glied, während er dabei zusah, wie ich mit kleinen kreisenden Bewegungen die Liebesperle seiner Frau massierte. Herbert aber stöhnte hinter mir und ich beugte mich weiter nach vorn, um ihm meine feuchte Spalte zwischen meinen Schamlippen besser präsentieren zu können. Ich spürte seine feuchte Penisspitze, die sich nun an meinem Scheideneingang rieb, bevor er langsam in mich eindrang. Petra hielt sich mit einer Hand an mir fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Doch dann drehte sie sich etwas mehr zu ihrem Mann um, kniete sich vor mich auf den Tisch und ich begann sie stöhnend zu fingern. Sie aber umschloss das harte Glied ihres Mannes mit ihrem Mund und schon bald waren wir vier in einem nahezu gleichen Rhythmus miteinander vereint.

Die Luft war förmlich geschwängert von einem keuchenden Stöhnen, dass meine Lust noch mehr anstachelte. Plötzlich verspürte ich ein Zittern in meinen Beinen und schon im nächsten Augenblick kam ich zum Höhepunkt, bei dem ich all meine Wollust lauf herausschrie. Auch Petra durchlebte wohl eben ihren Orgasmus, denn ihr ganzer Körper schien zu beben, während ihre Lustschreie allerdings in ein gutturales Stöhnen untergingen, da sie dabei war, das Sperma ihres Mannes mit Genuss zu schlucken. Nachdem auch mein Mann stöhnend abgespritzt hatte, lösten wir uns langsam alle voneinander und brauchten eine Weile, um wieder alle Sinne beieinanderzuhaben.

Bei einem letzten Glas Wein an diesem Abend waren wir alle einhellig der Meinung, dass unser Urlaub auf dem Hausboot wohl ein sehr lustiger und lustvoller werden würde.

Nach Wochen der Ungeduld war es nun endlich soweit und wir brachen mit Petra und Uwe zu unserem Urlaub auf. Gemeinsam fuhren wir in gelöster Stimmung bis zum Liegeplatz des Hausbootes, welches wir gemietet hatten. Während die Männer sich bei der fast sechsstündigen Anfahrt abwechselten, saßen Petra und ich im Fond des Wagens. Das Wetter war einfach herrlich und gemeinsam mit Petra überlegte ich, was wir aus unseren Vorräten die nächsten Tage kochen würden, ob wir genügend Wein dabei hatten oder ob wir noch einmal einkaufen müssten, bevor wir ablegen würden. Als wir endlich ankamen und uns mit dem Schiffseigner trafen, war ich in bester Laune, denn schon während der langen Autofahrt hatte ich die Treffen mit Petra und Uwe Revue passieren lassen. Imme mehr sehnte ich den Augenblick herbei, wo wir alles auf dem Boot verstaut haben und uns endlich gemütlich zusammensetzen würden. In meiner Scham nahm das erregende Kribbeln langsam überhand, wie ich mir schmunzelnd eingestand.

Doch noch war es nicht soweit.

Während unsere Männer damit begannen, alles Vorräte und Taschen aus dem Kofferraum auf das Hausboot zu bringen, gingen Petra und ich doch noch einmal zum Supermarkt, um ein letztes Mal einzukaufen. Wir würden zwar in den nächsten beiden Wochen immer mal wieder irgendwo anlegen, doch wir Frauen wollten uns dann nicht unbedingt mit Einkaufslisten beschäftigen, weil vielleicht das eine oder andere fehlen könnte. Vielmehr hatten wir die Vorstellung, dass wir nackt an einer einsamen Bucht anlegen würden, wo wir ins kühle Wasser springen konnten und uns dann gemeinsam liebkosen und befriedigen würden. Am Nachmittag war es dann endlich soweit, dass alles an Bord und verstaut war. Herbert brachte den Grill auf der Terrasse des Hausbootes in Gang, Petra und ich kümmerten uns um den Salat und Uwe beschäftigte sich mit der Route, die wir am nächsten Morgen beginnen wollten. Nach dem Essen saßen wir gemütlich und für unsere Verhältnisse ziemlich brav an Deck, hörten den Vögeln bei ihrem Abendkonzert zu und schauten etwas träge auf den großen Müggelsee. Auch wenn es meine Erregung kaum zuließ, so saß ich neben Herbert, hatte den Kopf entspannt auf seine Schulter gelegt und fühlte mich etwas müde.

«Sagt mal», begann Petra schließlich, «was haltet ihr eigentlich davon, wenn wir das eine große Schlafzimmer gemeinsam nutzen?»

Ich lächelte und antwortete: «Na klar, warum nicht. Da haben wir doch alle Platz drin.»

Auch die Männer waren von diesem Vorschlag begeistert und kurz darauf begannen wir Frauen damit, den großen Schlafraum für die Nacht herzurichten. Wie Petra da so vor mir auf dem breiten Bett herumturnte, war meine Müdigkeit urplötzlich verflogen. Ohne lang zu überlegen, zog ich mich nackt aus und begann Petra zu streicheln. Schon kurz darauf lagen wir beiden nackt auf dem breiten Bett und merkten gar nicht, dass auch unsere Männer sich zu uns gesellt hatten. Während ich mit breitbeinig auf Petras Gesicht hockte, um mir mein Lustzentrum von ihr lecken zu lassen, kniete sich Uwe direkt vor mich und hielt mir seinen harten Penis genau vor den Mund. Mein Mann Herbert aber saß neben uns und massierte sich sein Glied, während er lüstern dabei zusah, wie wir uns keuchend auf die nächste Ebene stöhnten.

Es wurde ein echt geiler Urlaub!

Geile Stute im Schwimmbad

Eigentlich war ich mit meinem Freund erst um 15 Uhr am Waldbad verabredet, doch die Luft war so drückend und heiß, dass ich es nicht länger in meiner Wohnung aushielt. Auf der kurzen Fahrt zum Bad dachte ich immer wieder an Bruno, meinen Freund, den ich immer nur am Wochenende sah. An den anderen Tagen gab es bei mir eher Eigeninitiative, wenn es um die Befriedigung meiner Lust ging. Doch heute würden wir uns endlich wiedersehen und ich freute mich schon darauf, wenn er dann seine Hände über meinen Körper gleiten lassen würde und ich endlich auch wieder seinen großen Penis mit dem Mund verwöhnen konnte. Ich spürte, wie es in meiner Scham zu kribbeln begann und sich die Ritze zwischen meinen Schamlippen mit meinem Liebessaft füllte. Meine Brustwarzen zogen sich vor Begehren jetzt schon zusammen und richteten sich hart auf, so dass sie gegen den dünnen Stoff meines Oberteils drückten. Bei jeder Bewegung und bei jeder Unebenheit auf der Straße rieb der Stoff leicht über meine Nippel, was meine Lust nur noch mehr befeuerte.

Als ich am Waldbad auf den Parkplatz einbog, stellte ich fest, dass offensichtlich noch nicht so viele Besucher da waren. Gut, dachte ich, nahm meine Tasche und ging zur Kasse. Das Bad war schon ein wenig in die Jahre gekommen, doch immer noch sehr romantisch, wie ich fand. Gleich nach dem Eingang lagen auf der linken Seite die Umkleidekabinen, die noch aus Holz bestanden und über all die Jahre zahlreiche Löcher in den Holzlatten aufweisen. Schmunzelnd stellte ich mir vor, wie oft da schon manche gespannt hatten, wenn sich jemand in einer solchen Hütte umzog. Ich betrat die Erste davon und zog mein T-Shirt aus. Mit beiden Händen massierte ich meine großen Brüste, für die ich immer nur schwer einen passenden BH fand, wenn ich einkaufen ging. Mit dem Daumen rieb ich immer wieder über meine hart aufgestellten Nippel, wodurch sich das Kribbeln in meiner Scham in ein erregendes Ziehen verwandelte. Plötzlich vernahm ich aus der Kabine nebenan ein leises Stöhnen. Grinsend machte ich weiter und stellte mir dabei vor, wie nebenan ein Spanner bei diesem Anblick sein Glied in der Hand hielt und wohl gleich abspritzen würde.

Provokativ drehte ich mich mit dem Rücken zu dieser Seite der Hütte, zog meinen kurzen Rock über meinen straffen Po und beugte mich weit nach vorn und unten, um aus ihr herauszusteigen. Es erregte mich, mich so zu zeigen. Aufreizend langsam ließ ich meine Finger unter den Rand meines knappen Höschens gleiten und zog auch dieses aus.

Als ich mich nun wieder weit nach vorn beugte, um das Höschen aufzuheben, was um meinen Füßen herumlag, musste der Spanner beste Sicht auf meine feuchte Spalte haben, dachte ich mir. Dann drehte ich mich wieder um und setzte mich breitbeinig auf die einfache Holzbank, die der Wand mit dem Spanner dahinter gegenüber stand. Wieder massierte ich meinen großen Busen und umkreiste meine Brustwarzen mit meinem Zeigefinger, den ich mir vorher in den Mund gesteckt hatte. Ich lehnte mich mit dem Kopf gegen die Kabinenwand und ließ meine Hände zwischen meine Schenkel gleiten. Erst rieb ich mit der flachen Hand über meine weichen Schamlippen, doch dann zog ich sie auseinander und legte nur einen Finger auf meine Liebesperle. Sofort wurde mein kribbelndes Verlangen stärker und als ich dann auch noch von nebenan ein unterdrücktes Stöhnen hörte, was es um mich geschehen. Mit kleinen kreisenden Bewegungen meiner Finger massierte ich mit meinen Kitzler. Dann wanderte ich etwas tiefer und drang mit zwei Fingern in meine nasse Möse ein. In einem schnellen vor und zurück ließ ich meine Finger immer wieder hinein und heraus gleiten, während ich mir meine Liebesperle nun mit der anderen Hand massierte. Es wurde nun nebenan immer lauter. Das keuchende Stöhnen war nicht mehr zu überhören und ich legte noch einen Gang zu.

Kurz bevor ich jedoch selbst zum Orgasmus kam, bemerkte ich plötzlich, wie sich hinter dem Loch etwas bewegte. Im nächsten Moment schob sich ein dicker und langer Penis durch die Wand in meine Kabine. Seine Adern stachen dick und pulsierend hervor und seine Eichel glänzte bläulich. In diesem Moment gab es für mich kein Halten mehr. Rasch stand ich auf und griff mir dieses harte Prachtstück. Ich beugte mich vor und umkreiste die Eichel mit meiner Zungenspitze, während von nebenan erneut das keuchende Atmen einsetzte. Kurz darauf drehte ich mich herum und drehte ihm so mein strammes Hinterteil zu. Das Loch hatte genau die richtige Höhe, so dass ich mich nur noch nach vorn beugen musste, um den Penis in meine feuchte Liebesgrotte einzuführen. Immer wieder stieß er zu, während ich mein Hinterteil fest gegen die Wand der kleinen Umkleidekabine drückte. Mit dem Kopf weit nach vorn gebeugt sah ich plötzlich, wie sich da, wo ich eben noch auf der schmalen Bank saß, ebenfalls ein Loch befand. Genau in Höhe meiner Augen sah ich plötzlich, wie sich auch dort ein Penis durch das Loch schob und mich offensichtlich freudig begrüßen wollte. Ich musste nicht lange überlegen und streckte meine Zunge danach aus. Schon als ich mit meiner Zunge die Eichel umkreiste und mit der Zungenspitze immer wieder in die kleine Spalte eindrang, löst sich bei meinem Gegenüber der erste Lusttropfen. Leise stöhnend nahm ich das mir dargebotene Geschenk in den Mund und begann daran zu saugen. Mit meiner Beckenmuskulatur molk ich indes den anderen und als sich dort ein pulsierendes Zucken ankündigte, genoss ich auch meinen eigenen Höhepunkt. Meine Beine begannen zu zittern, während sich über meinen Körper ein wahres Beben ausbreitete. Fast gleichzeitig aber spritzten die beiden verborgenen Männer ab.

Der eine in meinen Mund und der andere tief in meiner Möse. Fast schon gierig schluckte ich das Sperma, während meine Schamlippen zuckend um den Schaft des anderen gepresst wurden. Schließlich spürte ich, wie sich der Mann hinter mir zurückziehen wollte. Doch ich richtete mich auf, drehte mich zu ihm um und leckte ihm seinen Penis sauber. Die Mischung aus seinem Sperma und meinem Liebessaft schmeckte leicht salzig, doch ich liebte diesen Geschmack. Währenddessen tropfte es aus meiner offenstehenden Liebeshöhle auf die Holzdielen der Umkleidekabine.

Erst als die beiden Löcher in den Wänden wieder leer vor mir lagen, zog ich meinen Bikini an und trat zurück ins Freie. Auf dem Weg zur Liegewiese schaute ich mich aufmerksam um. Wer von euch war gerade neben mir in den Kabinen, fragte ich lautlos. Das Wissen, dass ich mit Sicherheit beobachtet wurde, erregte mich. Doch ich suchte mir doch ein kleines Fleckchen, das nicht so gut von allen Seiten einsehbar war und breitete meine Decke aus. Die Sonne brannte nun fast schon unbarmherzig vom wolkenlosen Himmel, dass ich beschloss, mich erst einmal abzukühlen. Direkt neben dem Beckenrand stand eine Dusche und ich stellte mich darunter. Das Gefühl, dass mich jemand beobachtete, wurde ich nicht los. Ich drückte den Rücken durch und schob meine großen Brüste ins öffentliche Interesse, während ich mir mit beiden Händen durch meine langen Haare fuhr.

Wieder ließ ich meinen suchenden Blick über die Anwesenden gleiten, während ich aufreizend langsam ins Wasser stieg. Gemütlich schwamm ich mehrere Bahnen und spürte, wie sich mein aufgeheizter Körper langsam abkühlte. Ebenso langsam wie ich ins Wasser gestiegen war, stieg ich nun wieder heraus. Keiner der wenigen Männer, die auf ihren Handtüchern und Decken lagen, ließ sich etwas anmerken und so konnte ich für mich nicht herausfinden, wen ich da vorhin in der Kabine glücklich gemacht hatte. Bei meiner Decke angekommen, beugte ich mich mit gespreizten Beinen nach unten, um mein Handtuch hochzuheben. Stehend trocknete ich mich ab und lugte dabei immer wieder über die kleine Hecke, hinter der ich Posten bezogen hatte. Doch auch jetzt konnte ich niemanden entdecken, der sich sonderlich für mich interessierte. Ich ließ mich auf meiner Decke nieder, holte meine Sonnencreme aus der Tasche und begann mich einzucremen.

Plötzlich hörte ich direkt hinter mir eine angenehme Stimme sagen: «Vielleicht kann ich beim Rücken behilflich sein?»