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Ein explosiver Höhepunkt! Mit dem 5. und letzten Teil kommt die heiße Reihe zum mega geilen Ende! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Bernadettes Mega Sex Compilation 5
75 perverse Storys auf knapp 700 Seiten!
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Der geile schwarze Barmann
Mein heißer schwarzer Stecher
Seine erste weiße Stute
Geil auf einen Schwarzen
Weiße Schlampe
Ein schwarzer Knüppel für zwei Mösen
Drei schwarze Kerle am Strand
Mein geiler Afro-Arzt
Zwei versaute Schlampen in Afrika
Schwarzer Hengst gesucht
Gruppensex mit der weißen Schlampe
Vom Schwarzen genommen
Vom heißen Schwarzen rangenommen
Zwei schwarze Kolben für die MILF
Carla und der große Schwarze
Halloween - die scharfe böse Fee
Der Trucker, die Möse und die Faust
Versaut im Swingerclub
Sex im Gerichtsgebäude
Sexy Girl durchgevögelt
Komm her und nehm mich ran!
Heiße Nummer im Waschsalon
Zur Vorstellung gefickt
Ich teile meine Frau mit dir
Das Fickfest
Die Sekretärin durchgefickt
Perverses Luder
Perverser Gangbang
Gangbang in der Sauna
Geile Sexspielchen
Oma ist ne heiße MILF
Die erste Frau der heißen MILF
Die Gangbang-MILF
Heiße Nummer mit der versauten MILF
Mit der natursektgeilen MILF auf dem Parkplatz
Geile MILF fickt den Gärtner
Schwanzgeile MILF
Die Advents-MILF
Mit der MILF auf Reisen
Marcos geile Mom
Frau Müller die versaute MILF
Sex mit der Nachbars-MILF
Geil auf die Mutter meiner Freundin
Versaute MILF hat’s nötig
Schamlos geile MILF
Sex auf der Weihnachtsfeier
Sylt - heiß auf der Insel
Geiler Sex beim Weihnachtsshopping
Sex in der Bahn
Im Kino gefickt
Im Gras gefickt
Im Sexshop gevögelt
Im Auto durchgefickt
Fick im Wald
Perverse Spielchen im Freien
Dreier auf dem Parkplatz
Notgeil im Museum
Versautes Zeltlager
Versaut am Badesee
Pervers am Strand
Die Erniedrigung der geilen Sklavin
Lustfolter im Burgverlies
Vom Meister erniedrigt
Dem Meister ausgeliefert
Die Chefin benutzt
Gefesselt und ausgeliefert
Die Lehrerin gequält
Er ist ihr hilflos ausgeliefert
Willenlos benutzt
Tabulos erniedrigt
Gefesselt und rangenommen
Verschnürt und verschleppt
Anita wird devot
Vom Fremden gefesselt
Durchgenommen und erniedrigt
Er wusste genau, was sie wollte. Bereits seit mehr als drei Stunden ließ sie es ihn durch Gesten und ihre Mimik wissen. Statt Gläser würde er lieber seinen Schwanz polieren – und zwar in ihrer nassen engen Möse.
Sam blickte sich in der Bar um. Neben dieser rattenscharfen Blondine mit dem heißen Fahrgestell waren nur noch zwei seiner Stammgäste da. Er hoffte, dass er sie zügig loswurde. Er schlenderte zum Ende des Tresens, wo die beiden saßen.
«Letzte Runde, Leute. Was darf ich euch bringen?»
Kurz darauf zapfte er die zwei bestellten Biere. Sein Blick huschte dabei immer wieder zum Billardtisch, der sich im Nebenraum befand. Die Frau war vorhin mit einer Gruppe hereingekommen, doch inzwischen waren die anderen fort. Sie spielte allein Billard und Sam wusste, dass es seit knapp einer Stunde um ein ganz anderes Spiel ging. Sie war die Sorte Frau, die auf dunkle Haut standen, das hatte ihr Blick bereits beim Betreten der Bar gezeigt. Damit konnte er dienen, und zwar reichlich mit seinen zwei Metern. Sam schaute rasch zu den anderen beiden Gästen, anschließend rückte er unbemerkt seinen semiharten Schwanz zurecht.
Die kleine Schlampe beugte sich ständig über den Tisch und streckte ihm dabei ihren Arsch entgegen, der in einem verdammt knappen Rock steckte. Wenn sie auf der anderen Seite des Billardtisches stand und sich vorbeugte, konnte er ihre fetten Titten sehen, die fast aus dem T-Shirt fielen. Aus ihrem Blick sprach pure Gier, die sich direkt auf seinen Fickkolben auswirkte.
Er parkte die beiden Bier vor den Gästen und ging ganz gemächlich in den Billardraum. Sam bemerkte, dass ihr Blick zuerst auf seine Mitte traf, wo sich sein halbsteifer Prügel unter der Jeans abzeichnete. Das Biest leckte sich über die Lippen.
«Ich werf die beiden Jungs am Tresen in zehn Minuten raus und schließ dann ab. Möchtest du noch was trinken?», wollte er wissen. Ein Sie hielt er für überflüssig, schließlich würde sie demnächst seinen Namen stöhnen.
«Du wirfst doch hoffentlich nur die anderen Gäste raus?»
Sam grinste und entblößte seine geraden weißen Zähne. «Hatte ich vor.»
«Das ist gut.» Sie kam langsam auf ihn zu und strahlte ihn genauso an. «Ich heiße Chloe und hätte gern ein Bier, mein Großer.» Sie strich ihm verführerisch über seine Brust und betastete seine Muskeln.
«Der Typ, der es dir besorgen wird, heißt Sam.»
«Das Bier?», erkundigte sie sich grinsend und biss sich anschließend auf die Unterlippe.
«Auch», erwiderte Sam, drehte sich um und ging zurück zum Tresen.
Er schnappte sich ein Glas aus dem Regal und begann ein Bier für Chloe zu zapfen. Dabei guckte er unauffällig zu ihr hinüber. In diesem Moment beugte sie sich so weit über den Billardtisch, dass der Rock hochrutschte und den Ansatz ihres drallen Arsches sehen ließ. Zwischen ihren Schenkeln erblickte er eine glattrasierte Möse, die ihn anblitzte. Verdammt, das Luder trug keinen Slip. Sam wurde heiß und seine Jeans schlagartig enger. Verstohlen linste er auf seine Hose. Sein praller Schaft presste sich an den Stoff. Einen Schwanz von der Größe konnte man einfach nicht verstecken. Doch wenn er sich nicht täuschte, würde Chloe der Anblick heißmachen.
Mit dem Bier in der Hand schlenderte er wieder in den Billardraum. Auch dieses Mal achtete Chloe zuerst auf die Ausbuchtung in seiner Hose. Sie kam auf ihn zu, nahm ihm mit einer Hand das Bier ab, die andere strich Sekunden später über den Stoff und ertastete seinen Kolben. Sams Atem wurde schwer.
«Das fühlt sich vielversprechend an», raunte sie ihm zu.
«Sam?»
Er zuckte zusammen. Chloe ließ von seinem Schwanz ab, er drehte sich um und schaute in den Hauptbereich der Bar.
«Wir verschwinden. Das Geld liegt auf dem Tresen. Noch einen schönen Abend.»
«Euch auch.»
Sam hob die Hand und schaute den beiden Männern nach.
«Ich schließe ab.»
Kaum war die Tür hinter den Gästen ins Schloss gefallen, verriegelte er sie und betätigte den Schalter, um die Jalousien hinabzulassen.
Als er zurückkehrte, lehnte Chloe lasziv am Billardtisch und trank einen Schluck von ihrem Bier. Zielstrebig ging Sam auf sie zu und nahm ihr das Glas ab. Er stellte es auf einen der Tische, die sich in der Nähe befanden, und erkundigte sich: «Gibt es irgendetwas, was du gar nicht magst?»
«Mit dir bin ich zu allen Schandtaten bereit», erwiderte Chloe grinsend.
«Na das hör ich gern.» Sam blieb unmittelbar vor Chloe stehen. Anschließend hob er die deutlich kleinere Frau an der Taille hoch und setzte sie auf die breite Kante des Billardtisches.
Chloe lachte überrascht, doch kurz darauf verstummte sie. Sam hatte sich zwischen ihre Beine gedrängt, umschlang sie noch fester und leckte ihr aufreizend über die Lippen. Chloe öffnete einladend den Mund, sodass Sam sofort mit seiner Zunge eindrang. Er brummte zufrieden, denn innerhalb von Sekunden hatte sich herausgestellt, dass Chloe ausgesprochen gut küssen konnte. Ihre Zungen rieben sich leidenschaftlich aneinander. Sams eingeengter Schwanz begann zu schmerzen. Er nahm eine Hand von Chloes Rücken, trat einen Schritt zurück und öffnet geschickt den Hosenknopf sowie den Reißverschluss. Zu seinem Bedauern löste Chloe den Kuss. Neugierig schaute sie hinab, dann keuchte sie leise.
Sam kannte diese Reaktion, denn durch seinen beachtlichen Umfang konnte man von einer Fickkeule sprechen. Jene drängte sich bereits oben aus seinen Shorts heraus und die Vorhaut spannte sich über seiner drallen Eichel. Der Anblick gefiel ihm, als die hellen Finger mit den rotlackierten Nägeln seinem Schwanz näherkamen. Noch angenehmer war jedoch das Gefühl, als Chloe behutsam seine Vorhaut zurückzog.
«Ich hab gehofft, dass du nen verdammten Prügel in der Hose hast, aber das ist besser als jeder Traum.»
Sam schnaufte amüsiert. «Du stehst also auf große Schwänze?»
Ihre Finger schlüpften in die Shorts und sie versuchte seinen Schaft zu umschließend, doch er war dick. «Dunkle große Schwänze», gestand Chloe ehrlich.
Sam hakte die Daumen in den Bund seiner Jeans und der Shorts, dann zog er beides bis knapp unter den Hintern. Er stellte sich breitbeinig hin, soweit es seine Kleidung zuließ. «Und was hältst du von fetten dunklen Bulleneiern?»
Chloe ließ ihre Finger geschwind hinabgleiten und nahm Sams Eier in die Hand, als würde sie die Kugeln wiegen. Sie schnurrte leise. Das Geräusch erinnerte Sam an eine Katze, die gekrault wurde. Chloe rutschte mit dem Hintern von der Bande des Tisches und drehte sich um. Mit Sams nächstem Atemzug hatte sie den Rock hochgezogen und sich vorgebeugt. «Reicht dir das als Antwort?» Sie spreizte die Beine und präsentierte ihre feucht glänzende Möse.
Sam stöhnte. Seine großen Pranken strichen über ihren runden Arsch. Er knetete ihn, zog die Backen auseinander und schaute auf die geschwollenen Falten.
«Spiel nicht. Fick mich mit deinem Hammer richtig durch!», verlangte Chloe.
Sam bedauerte ein wenig, dass Chloe es so eilig hatte. Zu gern hätte er noch eine Menge mehr mit ihr angestellt, als nur seinen Fickkolben in ihre nasse Fotze zu schieben. Aber er beschloss, sich zu fügen, nicht, dass Chloe womöglich einen Rückzieher machte, wenn er es zu lang hinauszögerte.
Er umfasste seinen massiven Schaft und ging leicht in die Knie, um ihren verlockenden Eingang zu erreichen. Ächzend zwängte er seine Eichel in das Loch. Chloes Stöhnen klang für einen Moment gequält.
«Eng, so verdammt eng», murmelte Sam, während er sich bedächtig die ersten Zentimeter in den schmalen Kanal schob. Er konnte selten irgendwo problemlos reinhämmern, doch Chloes Möse fühlte sich enger als jeder Arsch an.
«Weiter», keuchte Chloe.
Sam warf seine Bedenken über Bord. Sie wollte einen fetten Schwanz in ihrer Fotze? Sie würde ihn bekommen. Er griff an ihre Hüften, hielt sie fest und trieb seinen Prügel langsam immer tiefer in ihren Körper hinein. Chloe ächzte, jammerte und stöhnte, doch es waren lustgeschwängerte Laute, sodass Sam sich nicht aufhalten ließ. Als sein dicker Schwanz bis zur Hälfte in ihrer Möse steckte, zog er sich zurück und versenkte den halben Schaft schneller. Chloe begleitete ihn mit einem leisen Schrei, der ihm einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. Er mochte das Geräusch. Wenn es nach ihm ging, konnte sie vor Geilheit den ganzen Laden zusammenbrüllen. Sam zog seinen Schwanz ganz heraus und drang erneut in sie ein. Dieses Mal ein Stück tiefer. Genießerisch schaute er dabei auf seinen großen dunklen Prügel, der in der enggebauten Blondine verschwand. Er wiederholte das Spiel, zog sich ganz zurück, nur, um dann tiefer in sie einzudringen. Nachdem er das einige Male gemacht hatte, steckte er bis zum Anschlag in Chloe. Ihre Möse fühlte sich wie ein Schraubstock um seinen Schwanz an. Sam ahnte, dass er sie nicht lange ficken würde können.
Ein weiteres Mal zog er sich zurück, doch dieses Mal versenkte er sich in einem Zug in Chloe. Diese schrie lustvoll auf und ihr anschließendes: «Ja, fester!», spornte ihn an. Stöhnend gab er ihr eine Länge nach der anderen, bis er spürte, dass sein Orgasmus verdächtig nahekam. Schlagartig hielt er still.
«Nicht bewegen», verlangte er.
Doch die Bitte war zu spät ausgesprochen, denn just in dieser Sekunde drängte Chloe sich ihm entgegen. Sam keuchte gequält, zog sich heraus und hämmerte in sie hinein, bis sein Schwanz zu pumpen begann. Stöhnen verschoss er seine Sahne in ihr Inneres. Seine Bewegungen wurden langsamer.
«Viel zu schnell. Entschuldige, aber du bist zu verdammt eng», raunte er ihr entschuldigend zu.
Chloe brummte und es klang ein wenig unglücklich. Sam hatte durchaus vor, diese verdammt heiße Frau glücklich zu machen, daher unterbreitete er ihr den Vorschlag: «Ich würde gern weitermachen. Was hältst du davon, wenn ich dich mit nach oben nehme? Wir gönnen uns eine warme Dusche und beim zweiten Mal halte ich wesentlich länger durch?»
Chloe schaute über ihre Schulter, musterte ihn nachdenklich und nickte letztendlich. Sam atmete erleichtert aus. Er zog seinen nur noch semiharten Schwanz aus ihr heraus und brachte seine Kleidung in Ordnung. Anschließend gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss und reichte ihr danach die Hand. «Komm.»
Nachdem er das Licht gelöscht hatte, führte er sie einen Flur entlang. Sie gingen durch eine Tür, landeten auf einem Hausflur und gingen in den ersten Stock.
Sam machte das Licht in seiner Wohnung an. Auf dem Flur trat er sich die Schuhe von den Füßen und Chloe schlüpfte gleichfalls aus ihren.
Zielstrebig nahm Sam Chloe mit ins Badezimmer. Kaum waren sie darin verschwunden, küsste er sie erneut. Die Gier, die Chloe dabei an den Tag legte, zeigte ihm deutlich, dass die Frau noch keine Erlösung gefunden hatte. Seine Finger ertasteten den Knopf sowie den Reißverschluss ihres Rockes. Während sie weiterhin knutschten, öffnete er beides und der Stoff rutschte ihre Beine hinab und fiel zu Boden. Chloe löste den Kuss und wand sich geschickt aus ihrem T-Shirt.
Sam trat einen Schritt zurück und sog seine Unterlippe ein. Chloe war in seinen Augen perfekt. Sie hatte große, schwere Brüste. Ihre dicken Nippel waren aufgerichtet und so verlockend, dass er sich vorbeugte. Seine Lippen schlossen sich um eine harte Knospe. Er ließ seine Zunge kreisen und saugte daran. Mit den Händen begann er sie zu massieren. Chloe stöhnte zufrieden und reckte ihm die Brüste entgegen. Sie schien jedoch ungeduldig zu sein, denn kurz darauf zupfte sie bereits an Sams Shirt. Er ließ von ihr ab und zog es sich aus. Den Hosenknopf und den Reißverschluss übernahm Chloe, ebenso das Ausziehen. Innerhalb von Sekunden stand er ebenso nackt wie sie im Badezimmer. Chloe, die gerade seine noch verbliebene Socke ausgezogen hatte, kniete vor ihm und presste ihr Gesicht an seinen Halbsteifen. Sam wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis er wieder ganz hart war. Schließlich hatte bereits das Wissen, dass er sie noch mal ficken würde, dafür gesorgt, dass sein Schwanz trotz Orgasmus leicht erigiert war.
Chloe nahm beide Hände und rieb gemächlich seinen Schwanz. Ihre vollen Lippen schlossen sich um seine Eichel. Er wusste, dass sie seinen Prügel nicht tief in den Fickschlund bekommen würde, dennoch machten ihn ihr lüsternes Stöhnen und die schmatzenden Geräusche schlagartig so geil, wie zuvor in der Bar. Behutsam bewegte er sein Becken. Chloe öffnete den Mund noch weiter und träge stieß er immer wieder in die nasse Höhle hinein. Ihre Zunge drückte sich dabei gegen die Unterseite seines Schwanzes und streifte eine Stelle, an der er besonders empfindlich war. Rasch hatte er nur noch im Sinn, seinen Fickkolben erneut in ihrer nassen Fotze zu versenken.
«Später duschen», ließ er sie wissen. Er griff ihr leicht in die Haare und deutete ihr so, wieder hochzukommen.
Kaum stand Chloe vor ihm, schob er sie einige Schritte rückwärts, bis sie mit dem Rücken an der Badezimmerwand landete. «Komm auf meine Hüften», verlangte er. Sam legte ihr einen Arm um die Taille, mit dem anderen nahm er sie am Oberschenkel. Ohne großen Kraftaufwand hob er sie so weit hoch, dass sich ihre triefende Möse direkt über seinem Schwanz befand. Kaum hatten Chloes Waden sich hinter seinem Rücken verschränkt und ihre Arme lagen um seinen Nacken, da drückte er sie auf seinen harten Kolben hinab. Chloe schrie leise und lediglich die Wand, die sie mitstütze, verhinderte, dass sie ihm entgleiten konnte.
Sam packte sie fester und genoss das Gefühl erneut in dem warmen, bereits von seiner Sahne gefluteten Loch zu stecken. Er zog das Becken zurück, glitt ein Stück aus ihr heraus und stieß härter als zuvor in sie hinein. Ihr lustvoller Schrei hallte von den Badezimmerwänden wider.
«Dieses Mal bin ich nicht so schnell fertig», versprach er ihr mit dem nächsten Stoß.
Sie kam zu keiner Antwort. Gierig begann er sie zu küssen und schob seine Zunge im gleichen Takt in ihren Mund, wie sein Schwanz in ihre Möse eindrang. Er drückte sie mit dem Rücken immer fester an die Wand, sodass er das Becken besser bewegen und sie noch gnadenloser rannehmen konnte. Chloe wurde zu flüssigem Wachs in seiner Umklammerung und gab sie seinem unnachgiebigen Rhythmus ganz hin.
Bereits nach kurzer Zeit ran ihm der Schweiß über den Rücken, benetzte seine Brust und seine Stirn. Zwischendurch änderte er den Takt, um möglichst lange um einen Orgasmus herumzukommen. Als seine Beine zu zittern begannen, hielt er still und löste keuchend die Lippen von ihren.
«Knie dich auf den Boden. Auf alle Viere», verlangte er atemlos.
Er ließ Chloe los und musste lächeln, als er ihren verklärten Blick sah. Kaum hatten ihre Knie und die Handflächen ihren Platz auf der flauschigen Badezimmermatte eingenommen, kniete er sich bereits hinter sie. Seine Hand glitt über ihre rote und geschwollene Fotze. Der Anblick turnte ihn unglaublich an. Als er ihren Kitzler berührte, stöhnte Chloe laut. Er rieb sie einen Moment an dieser Stelle, doch ehe sie kommen konnte, hörte er auf. Ihr frustrierter Laut entlockte ihm ein Grinsen. Als Entschädigung rammte er ihr in einem Zug seinen harten Schwanz hinein und rang ihr dadurch ganz andere Töne ab.
Seine Pranken landeten auf ihren Hüften, anschließend verpasste er ihr eine rasche Abfolge von Stößen. Als Sam seinem Orgasmus näherkam, beschloss er, dieses Mal die Reise nicht allein anzutreten. Er ließ seine rechte Hand nach vorn wandern, legte sie auf Chloes Kitzler und begann diesen im gleichen Rhythmus seiner Stöße zu reiben. Chloes Stöhnen wurde lauter und wechselte sich mit anspornenden Worten ab. Dann kam sie mit einem Aufschrei. Sam keuchte, denn um seinen Schwanz herum zog sich alles zusammen und die rhythmischen Kontraktionen gaben ihm das Gefühl, gemolken zu werden. Dementsprechend kam er zwei Stöße später und flutete die Möse ein weiteres Mal mit seinem Saft.
Stöhnend sackte Chloe unter ihm auf den Teppich. Sam gab ihr einen kleinen Moment, um zu verschnaufen, dann tätschelte er zärtlich ihren Hintern. «Eine warme Dusche?», schlug er vor.
Chloe brummte zustimmend. «Anschließend hätte ich auch genug Platz im Bett, falls du bleiben möchtest.»
«Klingt gut», murmelte Chloe.
Sam grinste. Für ihn klang ausgesprochen gut, neben Chloe aufzuwachen. Er wusste jetzt schon, dass der Morgen auf jeden Fall verdammt feucht beginnen würde und am besten zwischen Chloes weit gespreizten Schenkeln.
Es ist schon ein paar Jahre her, als ich festgestellt habe, dass ich mir für mehr als nur Frauen interessiere. Seit vier Jahren habe ich regelmäßig Kontakt zu anderen Männern und im Vergleich zum Anfang, als ich noch etwas schüchterner mit der Sache umgegangen bin, ist es heute für mich selbstverständlich, dass ich neben den wundervollen Nächten mit den Frauen auch mal die ein oder andere mit einem Mann verbringe. Und genau das habe ich heute vor. Ich will mal wieder einen richtig geilen Kerl mitnehmen und einfach nur Spaß mit ihm haben. Schnellen Sex, bekommt man als Bi oder Homosexueller an jedem Rastplatz, Waldparkplatz oder Stadtpark, je nach dem, um wie viel Uhr man dort auftaucht. Doch ich will nicht nur billigen Sex, sondern ich geilen Sex und das auch mit ansehnlichen Männern und keine ungepflegten, zwielichtige Typen, bei denen ich beim Aussehen schon Angst haben muss.
Dann gehe ich doch lieber bei uns in der Stadt ins Unicorn. Das ist ein Club, extra für Lesben und Gays, dort habe ich bisher immer Erfolg gehabt und einen passenden Partner mit nachhause genommen. Ich mache mich vor dem Spiegel zurecht, ziehe die passende Kleidung an, die auch ausdrückt, dass ich heute auf der Suche nach dem gleichen Geschlecht bin. Dann geht es auch schon los und ich fahre in den Club. Zehn Minuten später, stehe ich auf dem Parkplatz, steige aus und gehe zur Tür. Lenny, der Türsteher, kennt mich schon und weiß auch anhand meiner Kleidung, wie mein Abend heut verlaufen wird.
«Viel Spaß André»
Ich nicke ihm freundlich zu und gehe an ihm vorbei, direkt durch die Tür. Dann bezahl ich den Eintritt an der Kasse und gehe in den Raum mit der großen Tanzfläche. Dort spielt sich eigentlich immer die meiste Action ab. Hier lernt man sich kennen, kommt ins Gespräch und macht auch schon aus, wohin die Reise gehen soll. Ich bestelle mir einen Cocktail und setze mich auf einen der Lounge-Sessel, während ich der tanzenden Meute dabei zuschaue, wie sie ihr Körper aneinander reiben. Bei den Frauen sieht es auch nicht schlecht aus, vor allem, wenn man sieht, wie zwei heiße Mädels so eng miteinander tanzen, dass man meinen könnte, die ziehen sich gleich aus.
Doch heute reizen mich die Kerle einfach mehr. Ich schaue den Boys beim Tanzen zu und sehe auch direkt schon ein paar Talente, mit denen ich mir ein paar schöne Stunden vorstellen könnte. Ich beobachte vor allem den Kerl, der mir am nächsten ist. Ein schwarzer Gott auf der Tanzfläche. So, wie der sich bewegt, kann er nur eine Rakete im Bett sein. Ich kann mir im Moment nur seine Rückseite anschauen, aber die hat es in sich. Er trägt eine hautenge Stoffhose und ein halbdurchsichtiges leichtes Hemd. Ich sehe seine stark ausgeprägte Rückenmuskulatur und seinen, sowas von geilen, Knackarsch. Ich schaue ihm erregt dabei zu, wie er ihn im Takt der Musik in Bewegung setzt und würde am liebsten zu ihm rennen und es mit ihm hier auf der Tanzfläche treiben. Dann dreht er sich endlich um. Der Oberkörper sieht von vorne noch besser aus, doch als ich mit meinen Augen langsam nach unten wandere, an seinem geilen Sixpack vorbei, stockt mir der Atem. Durch die enge Hose kann man die Umrisse seines Schwengels direkt erkennen und er ist ein Vertreter des größten Vorurteils gegenüber Schwarzen. Verdammt, hat der ein Ding in der Hose. Das Rohr, anders kann ich es gar nicht bezeichnen, grenzt sich auf der Hose überdeutlich ab und ich kann genau sehen, was er zu bieten hat. Ich muss aufstehen und zu ihm gehen, bevor ihn mir irgendeiner wegschnappt. Bitte, bitte, lass ihn Single sein. Ich schwinge meinen notgeilen Arsch auf die Tanzfläche und bewege mich im Takt der Musik zu ihm rüber. Er hat mich bemerkt und kommt mir entgegen. Ich stelle mich dicht an ihn und wir beginnen unsere Körper aneinander zu reiben. Ich drehe mich um, mit meinem Rücken zu ihm und er presst seinen Körper an mich. Als sich sein Rohr an meinem Hintern und meinem Schenkel spüre, muss ich mich sowas von beherrschen. Er reibt seine Hüfte an meiner, sein Schwanz drückt sich in meine Arschbacken und er presst ihn fest dagegen. Dann legt er seinen Mund an meinen Hals und haucht mir seinen warmen Atem auf die Haut. Ich bekomme am ganzen Leib eine Gänsehaut und als er meinen Hals küsst, verliere ich jegliche Kontrolle. Meine Hose wird eng, mein Schwanz beginnt zu wachsen und wandere mit einer Hand zu meinem Arsch und lege sie auf seine Hose. Er drückt seinen Körper fest gegen meine Hand, sodass ich seinen Schwanz noch deutlicher spüren kann.
Mein Schwanz drückt sich gegen meine Hosen und ich würde ihn so gerne anders legen, kann mir aber nicht einfach in die Hose greifen, dafür hat der Club extra Bereiche, wo man sich amüsieren kann. Ich drehe mich um, stehe vor ihm und schaue ihm in die Augen. Er starrt ebenfalls in meine. Dann schaut er nach unten. Er sieht die Beule in meiner Hose und greift direkt beherzt in sie hinein. Er packt meinen Schwanz, ich stehe wie angewurzelt da und er legt ihn zur Seite, damit es nicht mehr so unangenehm ist. Dann legt er seine Lippen an mein Ohr.
«Lass uns doch in einen anderen Bereich gehen.»
Der Club hat extra einzelne Zonen eingerichtet. Einmal die große Halle mit der Tanzfläche, dann ein Bereich nur für Lesben und einer nur für Gays. Es gibt auch einen dritten Bereich, für Männer und Frauen, aber da sind ganz selten welche drin. Er nimmt mich an der Hand und geht voran. Wir gehen in den Gaybereich und schauen uns um. In dem Bereich gibt es mehrere offene Räume, die nur mit halbhohen Wänden, über die man drüber sehen kann, unterteilt sind. In verschiedenen Räumen sind schon ein paar Typen mittendrin und der Anblick macht uns beide noch geiler. Wir gehen durch den Gang und schauen uns nach einem Raum um, in dem noch keiner ist. Zwischendrin sehen wir immer wieder nach links und nach rechts und sehen Männer, die sich Oral verwöhnen, aber auch welche, die ficken oder gefickt werden. Beides geht mir gut ab, daher turnt mich auch beides ziemlich stark an. Vor allem, als ich sehe, wie ein Kerl gefickt wird, während er dem dritten vor ihm die Eier leckt, das ist richtig geil. Endlich finden wir einen kleinen offenen Bereich, indem sich keiner befindet.
Wir ziehen unsere Schuhe aus, so wie es die Hausordnung vorsieht und kriechen auf den Knien auf die Matratze. Dann fangen wir an, uns leidenschaftlich zu küssen und gegenseitig auszuziehen. Ich streife das halbdurchsichtige Händchen nach oben ab und schaue mir seinen scharfen Body genau an. Ich küsse ihn am Hals und gleite weiter runter zu seinen breiten Brustmuskeln. Dann lecke ich ihm die dunklen Nippel und spiele mit ihnen, während meine Hände sinnlich über seinen Rücken streicheln. Ich wandere mit ihnen mit jedem Mal weiter runter, bis ich über seinen Hintern streiche. Dort bleiben meine Hände stehen und packen fest in die knackigen Arschbacken. Während eine Hand nach vorne rutscht und ich anfange, sein Rohr zu reiben, fängt er schon an, mir ins Ohr zu summen. Er legt einen Finger unter mein Kinn und drückt meinen Kopf nach oben, damit wir uns weiter küssen können. Ich streichle nach wie vor über seinen Penis, der tatsächlich noch weiterwächst. Während ich auf der Hose sein bestes Stück verwöhne, wächst es weiter ran und wird dicker und länger. Ich kann es kaum glauben, wie groß sein Schwanz ist, als er seine maximale Größe erreicht hat. Ich schaue nach unten, um mich zu vergewissern, dass es auch tatsächlich sein Penis ist und bin sofort noch geiler, als ich es die ganze Zeit schon bin. Sein Schwanz ist riesig, mit Abstand den größten, denn ich bisher außerhalb von Pornos gesehen habe. Er zieht mir mein Shirt über den Kopf hinweg aus und wirft es zu seinen Kleidern in die Ecke.
Während wir uns beide gegenseitig die Hosen ausziehen und die blanken Schwänze zum Vorschein kommen, sehe ich, dass sich andere Kerle um uns herum versammelt haben. Sie schauen aber nur zu und bleiben schön hinter der Mauer. So ist es recht, schließlich gehört das schwarze Riesenteil mir, mir allein. Ich lege meine Hände um den dickadrigen, pulsierenden dunklen Schaft und beginne daran zu wichsen. Ich beginne sehr langsam, damit ich genau sehen kann, wie die Haut über seine Eichel und über seinen Schaft gleitet. Ich kann ihn mit zwei Händen umfassen und er ragt immer noch ein gutes Stück hinaus. Ich bin ja schon nicht schlecht bestückt, mit meinen 23 Zentimetern, doch das vor mir sind locker 30. Ein Teil von mir freut sich darauf, den zu lutschen und ihn in den Arsch zu bekommen und ein anderer Teil, hat genau da seine Bedenken. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der in mich reingeht, zumindest mal nicht komplett, aber wenn, dann muss das Gefühl nicht von dieser Welt. Ich wichse mit beiden Händen und er legt ebenfalls seine langen Finger um meinen Schwanz. Er wichst daran, während er die andere Hand um meine Eier legt. Er wiegt sie hin und her, auf und ab und spielt mit ihnen, während er mir anfängt einen zu wichsen. Ich werde immer geiler und weiß nicht, wie lange ich das Vorspiel noch hinauszögern kann, bis ich mich mit meinem Arsch gegen seinen dicken Prügel drücke. Doch bevor es so weit ist, lehnt er sich zurück, lässt meinen Schwanz aus seinen Fingern gleiten und macht es sich gemütlich.
Ich lege mich vor ihn, mit dem Kopf direkt über seinem Schwanz und wichse mit einer Hand weiter, während ich mit meiner Zunge über die Innenseite seines Oberschenkels streife. Ich nähe mich langsam seiner Körpermitte und fahre von der Seite her, mit meiner Zunge über seinen Sack. Ich berühre ihn nur mit der Zungenspitze und gleite ganz leicht drüber. Er bekommt direkt eine Gänsehaut und seine Eier ziehen sich zusammen. Es gefällt ihm also, sehr gut, dann mach ich da mal weiter. Ich lecke mit meiner Zunge erneut über seinen Sack, dieses Mal aber mit der breiten Seite. Ich streichle um die Eier herum, spiele mit ihnen und lege meine Lippen auf seinen Sack. Dann sauge ich mir einen Hoden in Mund und spiele damit, ziehe ihn extra lang, sauge stark daran und lasse ihn dann rausploppen. Schnell huscht er wieder nah an den Anderen, um den ich mich als Nächstes kümmere. Hier mache ich wieder das gleiche, dran saugen, lang ziehen und wieder zurückgleiten lassen. Währenddessen wichse ich nach wie vor an seinem Schaft. Damit es leichte von der Hand geht, nehme ich sie und lecke einmal drüber. Dann verteile ich die Spucke auf seinem Schwanz und wichse weiter. Er legt den Kopf nach hinten und genießt es, von mir verwöhnt zu werden. Während ich ihm die Eier lecke, sammelt sich langsam aber sicher eine richtige Menschtraube um uns. Sie schauen mir dabei zu, wie ich die geilen Eier lecke und mit dem großen Schwanz spiele. Ich kann ihren Neid schon spüren, die gierigen Blicke, doch heute haben sie Pech. Ich schaue kurz in die Runde, während ich seine Eier für einen kurzen Moment in Ruhe lassen, damit sie sich erholen können.
Dort sehe ich viele verschiedene Kerle stehen. Jung, alt, dick, dünn alles dabei. Ein paar sind so dermaßen geil von uns, dass sie sich ebenfalls gegenseitig Verwöhnen. Die meisten wichsen einfach den Schwanz neben ihnen und manche sind auch schon auf die Knie gefallen und lutschen die Penisse der anderen. Ich schaue wieder nach vorne, auf das Monstrum, das vor mir in meiner Hand liegt. Ich richte ihn auf, halte ihn nach oben und lecke von seinem Sack, bis nach oben zur Spitze. Ich umkreise die Eichel mit meiner Zunge, lecke über den hinteren Wulst und Spiele mit dem Bändchen zwischen Vorhaut und Schwanzspitze. Er stöhnt lauter, genießt es, wie ich ihm einen blase und legt seine Hände an meinen Kopf, um meinen Bewegungen zu folgen. Ich lecke mehrmals auf und ab, über seinen Schaft und die Eichel. Als ich merke, dass er zu zittern beginnt und vor Lust bestimmt schon innerlich platzt, lege ich meinen Mund auf seinen Schwanzkopf. Er schaut zu mir runter und in dem Moment, öffne ich den Mund ein wenig und nehme seinen dicken Schwanz in mir auf. Ich nehme ihn, so tief ich kann, in dem Mund, was nicht mal die Hälfte ist und lasse ihn wieder rausgleiten. Dann das Ganze nochmal und langsam aber sicher werde ich auch schneller dabei. Während er aus mir herausgleitet, sauge ich daran und wenn er eindringt, lecke ich wie besessen um ihn herum. Er wirft wieder den Kopf nach hinten und stöhnt laut aus. Ich höre die Kerle hinter mir tuscheln, wie geil ich das doch mache und wie gern sie ihren Schwanz in meinem Mund hätten. Mehr Kompliment geht nicht, doch heute bin ich nur auf den geilen Schwanz in meinem Mund fixiert und will auch keinen Anderen. Ich lege meine Hände um den Schaft und wippe mit dem Kopf noch schneller auf und ab. Nach einer Weile hebe ich den Kopf weit an und senke ihn erneut so tief ich kann. Ich schaffe es mittlerweile immerhin, seinen Penis bis zur Hälfte in den Mund zu nehmen, doch mehr geht nicht. Ich verharre in der Position einen Moment und dann hebe ich meinen Kopf wieder an. Der Sabber läuft mir aus dem Mund und an seinem Schaft runter. Schnell lecke ich ihn auf, ehe er auf die Matratze läuft.
Dann lutsche ich ihm immer schneller den Schwanz und wichse auch schneller, bis er schließlich meinen Kopf von seinem Schwanz hebt. «Das ist zu viel, zu geil, ich brauch eine Verschnaufpause, sonst ist der Spaß zu schnell vorbei.» Ich nicke und richte mich auf. Dann kommt er zu mir, küsst mich und legt seine Hand um meine Eier. Er wiegt sie in seiner Hand und bewegt seine Finger abwechseln, sodass sie dazwischen hin und her gleiten. Dann drückt er mich mit einem Ruck auf den Rücken und schon liegt er über mir. Unsere Schwänze berühren sich, liegen aufeinander und ich finde den Anblick einfach absolut geil. Er legt seine freie Hand um unsere Beiden Schwänze und wichst sie beide. Dann küsst er mich erneut eine Weile und gleitet mit seiner Zunge an meinem Körper runter. Nach wenigen Sekunden kommt er bei meinem Schwanz an und leckt an ihm. Er spielt der Zunge an Schaft und Eichel und nimmt ihn ebenfalls in den Mund. Er bläst mir einen, mit Gefühl und Leidenschaft und macht mich damit so unbeschreiblich geil, dass ich alles um uns herum vergesse. Ich vergesse die Kerle, die dastehen, die Deko an den Wänden, ich habe den vollen Tunnelblick. Ich sehe nur noch ihn, wie er meinen Schwanz im Mund hat und mir so geil einen bläst, dass ich denke ich träume. Er spielt mit seinen Händen an meinem Schaft und den Eiern und gleitet langsam aber sicher von unten zwischen meine Arschbacken.
Das Gefühl ist jedes Mal seltsam, ich glaube, da gewöhne ich mich nie dran. Aber ich muss sagen, ist ein schön seltsames Gefühl, daher bin ich ganz froh, dass ich mich nie daran gewöhne. Sein Finger streichelt über meinen Damm und fährt durch meine Ritze. Ich hebe die Beine an, winkle sie an und ziehe nach hinten, sodass sich meine Arschbacken spreizen. Er hebt den Kopf an, mein Schwanz fällt aus seinem Mund und er schaut ganz genau nach unten. Mein Arsch und mein Schwanz sind frisch rasiert und meine Rosette wartet nur darauf, von ihm bearbeitet zu werden. Er streicht erneut mit den Fingerspitzen von der Spitze meines Schwanzes, über den Schaft, um die Eier herum, über den Damm, bis hin zur Rosette. Dort fährt in kreisen um den sternförmigen Eingang herum. Er nimmt einen Finger in den Mund und kehrt erneut mit der Hand zu meinem Arsch zurück. Dann verteilt er die Spucke auf meinem Arschloch und streichelt erneut drumherum. Zwischendrin streicht er immer mal wieder direkt über den Eingang und drückt leicht dagegen. Er ist wirklich sehr vorsichtig, doch die Lust hilft mir dadurch. Als sein Finger erneut über meine Rosette streicht, schnelle ich mit meiner Hand nach unten und halte seinen Finger fest. Ich drücke mit seinem Finger gegen meinen Arsch und seine Fingerspitze dringt langsam in mich ein.
Während er ganz vorsichtig mein Arschloch dehnt, rutscht auf der Matratze herum, bis er mit seinem dicken Schwengel bei mir ankommt. Er steckt über mich drüber und sein Schwanz baumelt vor meinem Gesicht. Ich packe das dicke Ding mit zwei Händen und führe es direkt zu meinem Mund. Während er seinen Finger immer tiefer in mich reinsteckt, mir mit der anderen Hand einen wichst, dass es noch angenehmer und geiler für mich ist, verwöhne ich seinen Schwanz mit Finger und Zunge, so gut, wie ich nur kann. Er stöhnt, während er meinen Arsch langsam dehnt und ich stöhne ebenfalls, weil die Mischung aus wichsen und fingern einfach phänomenal geil ist. Während wir es uns also gegenseitig geben, sehe ich zur Seite, wo die Kerle stehen. Es werden mehr statt weniger und teilweise sind sie sogar so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie von uns kaum was mitbekommen. Ein paar Typen sind sogar schon so weit, dass sie sie sich gegenseitig Ficken. Ich schaue mir das Rudelbumsen eine Weile an, bis ich auf einmal einen stärkeren Druck in meinem Arsch spüre. Ich schaue an dem prächtigen Schwanz in einem Mund vorbei und sehe, wie er weiterhin seine Hand vor und zurückbewegt, dieses Mal fühlt es sich jedoch nach mehr Fingern an. Er wichst stärker an meinem Schwanz, als er bemerkt, dass ich aufhöre zu blasen.
Er flüstert mir die Zahl «Drei» entgegen und somit weiß ich auch, wo der Druck und das gedehnte Gefühl am Arsch herkommen. Nach einer Weile, zieht er die Finger raus mir heraus und steht über mir auf. Ich schaue seinem wackelnden Schwanz dabei zu, wie er sich vor mich kniet. Jetzt wird es ernst. Mein Schwanz zuckt vor Freude und Gier, ich kann es kaum erwarten. Er kniet sich noch niedriger und rutscht näher an ich heran. Er hält seinen Schwanz fest in der Hand und drückt seine Eichel gegen mein gedehntes Loch. Durch seine Vorarbeit kann er geschmeidig in mich eindringen und es fühlt sich direkt auch richtig geil an. Ich schreie laut auf, als er mir den dicken Prügel unten reinsteckt. Trotz seiner drei Finger kann ich spüren, wie sein Schwanz mein kleines Loch dehnt. Er lässt etwas Spucke runterträufeln und sie landet genau am Rand meiner Rosette, die von seinem Schwanz immer weiter gedehnt wird. Er drückt seinen Riesenpenis weiter in mich hinein und als er zur Hälfte drinsteckt, spürt er, wie ich meinen Arsch innerlich anspanne. Ab jetzt, ist es wie das erste Mal, so tief war noch keiner drin. Er packt meinen Schwanz und wichst daran, während er sich langsam vor und zurück bewegt. Er fickt mich erst langsam, wird dann aber schneller. Die Lust steigt in uns beiden weiter an, mein Arsch gewöhnt sich langsam an seinen Schwanz und mit jedem Stoß dringt er tiefer in mich ein. Es dauert nicht lange, dann steckt sein Schwanz so tief in mir, dass ich ihn nicht mehr sehen kann. Mein Penis und mein Sack verdecken mir die Sicht. Er dringt wieder aus mir aus und geht langsam wieder rein. Er schiebt weiter, kommt tiefer in mich und drückt ihn fest in meinen Arsch. Mit einem Mal berühren meine Arschbacken seine Schenkel. Ich kann seine Stoppeln über dem Schwanz an meinem Damm spüren. Er steckt bis zum Anschlag in mir drin.
Ich schreie von Lust gebeutelt laut auf und teile, in voller Lautstärke den Zuschauern, mit, wie geil er sich in mir anfühlt. Er behält eine Hand an meinem Schwanz und wichst weiter, während er mit der anderen eins meiner Beine festhält. Ich stütze mich mit den Händen auf der Matratze ab und drücke meinen Körper in seine Richtung. Er fickt mich so hart in den Arsch, dass es nicht lange dauert, bis ich ein brennendes Gefühl der Leidenschaft in mir verspüre. Es breitet sich im Körper aus, zieht sich wieder zusammen und sammelt sich direkt in meinem Innern. Es bricht explosionsartig aus mir heraus und ich spüre, wie ich meinen Saft verschieße. Das Sperma spritzt auf meine Brust, sogar auf meine Schultern. Er wichst weiter, bis der letzte Rest aus meinem Schwanz läuft und fickt mir dabei so hart den Arsch, dass unsere Körper lautstark gegeneinander klatschen. Er stößt noch mehrere Male kräftig zu, dann zieht er seinen Schwanz abrupt aus mir heraus und wichst mir seinen Saft auf den Körper. Er spritzt bis in mein Gesicht.
Ich lecke es gierig mit der Zunge von der Lippe und greife nach seinem Schwanz, um ihn ebenfalls komplett leer zu melken. Während er noch ein paar Mal zuckt, ziehe ich die letzten Tropfen heraus. Sein Saft tropft auf meinen Schwanz, meine Eier und mein Arschloch, das immer noch ein wenig geöffnet ist. Er schüttelt noch kräftig ab und hilft mir auf. Wir gehen unter neidischen Blicken in den Waschraum und machen uns sauber. Er ist vor mir fertig und gibt mir zum Abschied einen Klaps auf den Hintern und streift mit der anderen Hand von unten an meinem Schwanz und meinen Eiern entlang.
«Ich hoffe, wir sehen uns hier öfter.» Ich nicke mit einem breiten Grinsen. Das hoffe ich auch, denke ich mir und spüle die Seife von meinem Körper, damit ich mich wieder anziehen und an die Bar gehen kann.
Nach so einem geilen Fick brauche ich einen geilen Drink.
Die Reisegruppe saß etwas angespannt in dem kleinen Bus und schaute zum Fenster hinaus. Staubige, rote Erde war zu sehen, verdorrtes Gras. Die unwegsame Fahrt führte in ein afrikanisches Dorf, das die kleine Safarigruppe heute besichtigen will. Theresa und Jana sind auch dabei. Die beiden 30-jährigen Freundinnen haben sich diese Reise nach Kenia regelrecht erarbeitet. Sie haben nebenher noch gejobbt, um sich endlich den Traum zu erfüllen. Seit Tagen nun sind sie unterwegs und haben schon viel gesehen. Das nun sollte die letzte Zwischenreise sein. Danach geht es noch einige Tage in ein Hotel am Meer und danach zurück nach Hause. Jana war total aufgeregt. Heute war ihr Highlight. Sie wollte schon immer mal in ein afrikanisches Dorf. Am liebsten würde sie da einige Tage wohnen. Oder einem Massai begegnen, der sie in den Dschungel entführt. Theresa lachte oft über sie.
«Du mit deinen Träumen.»
Die Fahrt schien eine Ewigkeit zu dauern. Endlich war das Dorf zu sehen. Die Sonne brannte vom Himmel, das Auto wirbelte Staub auf. Das Fahrzeug hielt etwas entfernt an. Kinder kamen angerannt und hielten die Hand auf. Sie wussten, wenn die Weißen kommen, dann gibt es Geschenke. Die Reiseleitung und der Fahrer sprachen mit zwei Männern und dann führten sie die kleine Gruppe durch den Kral. Jana war aufgeregt. Neugierig blickte sie sich um. Am liebsten hätte sie in jede dieser Hütten geschaut. Doch das war so nicht vorgesehen. Im Zentrum des Krals gab es einen kleinen Sammelplatz. Frauen saßen dort, Kinder und einige Ziegen liefen umher. Männer waren kaum zu sehen. Nur die Alten saßen bei den Frauen, die jungen Männer waren mit der Herde unterwegs. Die Gruppe bewegte sich auf eine Hütte zu. Hier durften sie einen Blick in das Innere werfen. Jana schlenderte langsam hinter den anderen her, blickte nach links und rechts. Sie wäre gerne auf eigene Faust losgezogen. Und dann sah sie ihn. Einen hochgewachsenen Mann, dessen Alter sie schwer schätzen konnte. Er trug einen roten Umhang, der seinen gut gebauten Körper nur zum Teil bedeckte. Seine dunkle Haut glänzte in der Sonne. Seine Augen blickten sie an, ja sie schauten regelrecht durch sie hindurch. Jana fröstelte, als sich ihre Blicke trafen.
Sie starrte ihn an, wollte auf ihn zugehen, doch da hörte sie Theresa rufen. Schnell eilte sie hinter den anderen her, warf aber immer wieder einen Blick auf diesen Mann zurück. Noch immer stand er da und schaute ihr nach. Die Gruppe ging noch kurz durch den Kral, sammelte sich dann in der Mitte. Jana hielt nach ihm Ausschau. Wo war er, der stolze Krieger, wie sie ihn für sich nannte. Sie ging nicht gleich mit den anderen mit, schlenderte kurz hinter zwei Hütten. Dann stand er da, direkt vor ihr. Sein Blick, sein Gesichtsausdruck, alles war so undurchdringlich. Jana stockte, schluckte. Sie musste zu ihm hochblicken, blinzelte mit den Augen in der Sonne. Ihr war heiß. Sie trug einen schützenden Safarianzug. Die Ärmel hatte sie leicht hochgekrempelt, die oberen Knöpfe an dem Hemd waren geöffnet. Man konnte den Ansatz ihrer festen Brüste sehen. Er blickte darauf. Jana hatte das Gefühl, er würde sie mit seinen Augen ausziehen. Ihre wurde heiß.
Langsam griff sie nach ihrem Hut, der ihren Kopf vor der Sonne schützte. Sie nahm ihn ab um sich Luft ins Gesicht zu fächeln. Ihr langes, blondes Haar fiel weit über ihre Schulter. Sie räusperte sich, wusste nicht, was sie sagen sollte. Ihre Hand strich über ihre feuchte Stirn. Er stand vor dem Eingang einer Hütte, als wolle er sie bewachen. Dann trat er zur Seite.
«Bitteschön, tritt ein», sagte er in einem perfekten Englisch.
Jana staunte. Sie zögerte. Doch als er freundlich lächelte, nahm sie sein Angebot an. Die Hütte war ganz anders als das, was man der Gruppe zeigte.
«Wohnst du hier», wollte Jana wissen.
Er nickte. Viel gab es nicht in der Hütte. Einen Schlafplatz mit Decken, ein kleiner Hocker, auf dem Kleidung oder Ähnliches lag. Krüge, zwei Speere und Krimskrams. Sie spürte, dass er hinter ihr stand, als sie sich umsah. Ein ungewohnter Geruch lag in der Luft, lästige Fliegen schwirrten umher. Jana lief es eiskalt über den Rücken. Sie war aufgeregt. Sie stand einfach da in der Hütte eines Schwarzen, der hinter ihr stand und ihr fast den Verstand raubte. Wieder fächelte sie sich Luft zu. Es war duster in der Hütte. Plötzlich spürte sie seine Hand. Sie strich vorsichtig über ihr Haar, spielte dann mit ihren Haaren. Jana hielt ganz still, Schweiß lief über ihr Gesicht. Was ging hier vor sich?
Es ging etwas von ihm aus, dem sie nicht widerstehen konnte. Sie schluckte, rührte sich nicht. Es gefiel ihr, was er tat, wie er mit ihren Haaren spielte.
«Du bist schön, dein Haar ist sehr schön.» Seine Worte klangen so weich, so ruhig, ja richtig zart. Jana atmete kurz und schnell.
«Ich muss zu den anderen, ich kann hier nicht bleiben», dachte sie. «Obwohl, der Typ, der macht mich wahnsinnig. Bin ich denn verrückt?»
Jana drehte sich um. Die Körper berührten sich fast, ihre Augen versanken ineinander. Er strich mit seinen Fingerkuppen über ihren Hals, über den Ansatz ihrer Brüste. Sie zitterte, eine geile Welle schoss durch ihren Unterleib. Wieder trafen sich ihre Blicke. Es war, als würde sie ihn mit ihren Augen locken. Seine schwarze Hand schob sich langsam in ihren Ausschnitt, umfasste ihre Brüste. Seine Daumenkuppe reizte ihre Nippel. Jana stöhnte, lehnte ihren Kopf weit nach hinten.
«Geh nicht», meinte er.
Jana lächelte verlegen. «Ich muss zu den anderen.» «Komm noch einmal, komm alleine. Der Fahrer fährt dich oder ein anderer. Der Kral ist bekannt.»
«Das geht nicht.» Jana zitterte. «Ich fahre in vier Tagen nach Hause.»
«Du wirst kommen, ich weiß es», sagte er und zog sich von ihr zurück.
Jana verließ eilig die Hütte. Sie spürte wieder seine Blicke, drehte sich um, stolperte dann regelrecht weiter. Die anderen waren bereits an dem kleinen Sammelfahrzeug.
«Wo bleibst du denn», rief Theresa etwas genervt. «Alles wartet auf dich.»
Jana sprach auf der ganzen Rückfahrt kein Wort. Der stolze schwarze Mann ging ihr nicht aus dem Kopf.
«Du wirst kommen, ich weiß es», hörte sie ihn immer wieder sagen.
Die Worte ließen sie nicht los. Noch immer hatte sie das Gefühl, er würde mit ihren Haaren spielen und ihre Brüste liebkosen. Ein wohliger Schauer lief bei dieser Berührung durch ihren Körper. Sie spürte eine starke Erregung, die sie immer noch verfolgte. Sie hätte sich am liebsten an ihn gelehnt. Noch immer hat sie seinen Geruch in der Nase, den Geruch der Hütte, des Krals. Jana atmete tief ein und aus. Sie wollte zu ihm, ja sie musste zu ihm. Die anderen planten den letzten Ausflug, ehe es ans Meer ging. Jana erkundigte sich, und sie fand, was sie suchte. Einen Fahrer, der sie dahin brachte, wohin sie wollte.
Keinem erzählte sie davon. Auch Theresa nicht.
Jana wusste, dass das leichtsinnig war. Die Touristen wurden gewarnt, etwas im Alleingang zu unternehmen. Doch Jana reizte das Verbotene und er reizte sie, der hochgewachsene Schwarze mit seinen glutvollen Augen und seinem ganz besonderen Charme. Es war für Jana Abenteuer pur und das suchte sie. Sie suchte das Erlebnis und sie war hungrig nach dem, was ihr dieser Schwarze in der kurzen Zeit in der Hütte gab.
Ja, er hatte ihre Geilheit geweckt, ihre Lust auf einen Mann. Warum nicht er, warum nicht ein Schwarzer?
Ein Abenteuer in Afrika war schon immer ihr Traum. Jana war wie von Sinnen. Sie trug ein buntes, dünnes Kleid, das bis an ihre Knöchel reichte. Es war ärmellos und sehr luftig. Über die Schulter schlang sie ein Tuch, als sie in dem klapprigen Fahrzeug Platz nahm. Der Fahrer wusste genau, wohin sie wollte. Etwas mulmig war ihr dann doch. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis sie endlich auf der staubigen Straße waren, weit weg in einem unwegsamen Gelände. Es war heiß, als sie den schmalen Weg zu den Hütten lief. Das Auto stand wartend da. Jana war unsicher wie nie. Die Bewohner sahen sie kommen, riefen durcheinander. Jemand trat gebückt aus einer Hütte heraus und richtete sich auf. Er war es und Jana war erleichtert. Sie blieb stehen. Er kam, kam auf sie zu, nahm ihre Hand. Jana lächelte verlegen, deutete auf das Auto. Er rief einige Worte, der Fahrer startete und fuhr weg. Jana blickte unsicher.
«Das geht nicht», meinte sie, «ich muss doch wieder zurück.»
Er schüttelte den Kopf, führte sie etwas abseits zu der Hütte, die sie schon kannte. Er schob das Ziegenfell zur Seite und sie ging geduckt mit ihm in die Hütte. Dort ließ er sie stehen und verschwand. Jana zitterte.
Was tat sie hier? Wo ist er?
Kurz darauf kam er wieder. Er brachte ihr Wasser, das sie gierig trank. Sie gab ihm die Schale zurück. Ihre Hände berührten sich. Wieder lief Schweiß über ihr Gesicht, den er vorsichtig mit den Fingern wegwischte. Schon allein diese Berührungen verursachten ihr weiche Knie. Sie lehnte sich erschöpft an ihn. Sog wieder diesen eigenartigen Geruch ein, der von ihm und der Hütte ausging. Es war still. Entfernt war Kinderlachen und Stimmen zu hören.
«Ich muss wieder gehen», flüsterte Jana mit fast ängstlicher Stimme.
«Musst du nicht, du musst bei mir bleiben, du sollst meine Frau sein, ich will dich und du willst mich, ich spüre es, ich weiß es», meinte er mit ruhiger, fester Stimme.
Er griff nach ihrem Handgelenk, zog sie dicht zu sich heran. Noch immer stand sie einfach nur da. Jetzt spürte sie seinen warmen Körper, den etwas kratzigen Stoff seines Umhangs. Und sie spürte seine Männlichkeit. Er presste sich an ihren Körper und sie ließ es geschehen. Seine Hand griff nach ihrem Kleid, zog es seitlich hoch. Dann spürte sie, wie er über ihre Schenkel strich, ihr zwischen die Beine fasste. Er ging sofort richtig zur Sache. Da waren keine Liebkosungen, keine Küsse, oh nein. Seine suchenden Finger drängten sich in ihren Slip, zogen ihn nach unten, um sich dann zwischen ihre Spalte zu schieben. Jana war total erregt, sie nässte und stöhnte, als er ihre Klitoris stimulierte und rücksichtslos mit einem Finger in sie eindrang. Es gefiel ihr. Noch nie hat sie ein Mann bisher einfach nur genommen. Sie kannte ihn doch nicht, war erst seit kurzer Zeit hier. War es eine halbe Stunde oder nur zehn Minuten? Jana wusste es nicht. Sie hatte Zeit und Raum vergessen. Er schob sie zur Seite, dorthin wo der Hocker stand. Dann drückte er sie nach unten, über den Hocker, zog ihr das Kleid hoch. Ihr Slip hing zwischen ihren Beinen. Er griff nach dem dünnen Gespinst, ein Ruck und er warf es zur Seite. Fast genüsslich strichen seine schwarzen Hände über ihren weißen, runden Po. Dann drückte er ihr die Beine auseinander und gab ihr seinen Prügel. Einfach so. Sie spürte, wie seine harte Lanze rücksichtslos ihre Spalte pflügte, um sich dann in ihrer feuchten Grotte zu versenken.
Er fickte sie mit harten, kurzen Stößen.
Ausgiebig und ausdauernd waren seine Stöße. Jana hielt sich am Hocker fest. Sie war geil, ja und sie genoss es und doch kam sie sich schlecht vor. Er besorgte es ihr hart und ausgiebig, fickte sie, ohne mit ihr viel gesprochen zu haben. Er keuchte und Jana stöhnte. Es war heiß, schwül und dämpfig in der Hütte, als er mit einem eigenartigen Laut in ihr abspritzte. Er hatte nur seinen Umhang zur Seite geschoben, als er es ihr besorgte. Jetzt bedeckte er wieder seine Männlichkeit und ging. Ja er ging einfach. Jana blieb zurück. Ihre Knie, ja ihr ganzer Körper zitterte. Noch spürte sie seine Schöße, seine kräftigen Hände die ihre Hüften umfassten. Jana richtete sich auf, strich sich über die mit Schweiß besetzte Stirn, schaute sich um. Die Hütte war leer. Er war weg. Nur noch ihr Slip lag zerrissen auf dem Boden.
«Oh Gott was mach ich, was mach ich?», fragte sich Jana immer wieder.
Der erste Anflug von Geilheit war vorüber. Jetzt packten sie Schuldgefühle, Ängste. Sie war erschöpft. Die Hitze, die Fahrt, die Hütte hier und er, dessen Namen sie noch gar nicht kannte. Sie griff sich zwischen die Beine. Sein Samen sickerte langsam aus ihrer Vagina. Sie wollte duschen, sich waschen, doch wo? Sie traute sich nicht aus der Hütte. Alles war ihr peinlich. Was denken die Leute hier, die Kinder, die Alten. Sie ist einfach hierher gekommen und hat sich von ihm besteigen lassen. Wie soll sie das Theresa und den anderen verklickern? Wie sollte sie zurückkommen? Ob man sie suchen würde? Jana blickte sich um. In der Ecke war ein Liegeplatz.
Erschöpft ließ sie sich darauf nieder und schloss die Augen. Es war dämmerig in der Hütte. Nur ein schmaler Lichtstrahl drang durch den Eingang, der mit einem Fell verdeckt war. Alles war sehr eng. Aufmerksam schaute sie sich um. Sie wusste nicht, wie lange sie hier gelegen hat, als am Eingang das Fell zur Seite geschoben wurde. Er trat ein, lächelte sie an, tat als wäre nichts gewesen. Jana fühlte sich nicht wohl in ihrer Haut. Wie er sie behandelt hat, das war sie so nicht gewohnt. Er reichte ihr seine Hand, zog sie vom Boden hoch und erklärte ihr, dass das Dorf auf sie wartet. Heute Abend würde es ein Fest geben, man hat alles vorbereitet. Jana blickte verlegen um sich, strich sich durchs Haar, über das Gesicht. Sie wollte sich waschen, doch das war nur notdürftig möglich. Es war ihr peinlich, als er sie zu den Leuten führte, die sich in der Mitte des Krals trafen. Sie lachten, waren freundlich und fröhlich. Inzwischen war es dunkel geworden. Fackeln brannten und ein Feuer. Es gab Essen und Trinken. Ein selbstgebrautes Getränk, das die Sinne benebelte. Es schmeckte und Jana trank mehr, als ihr guttat. Sie war nervös, trank immer wieder einen Schluck. Sie lernte die Familien kennen, auch seine Familie, seine Brüder. Jetzt wusste sie auch seinen Namen. Anor und er war 25 Jahre alt. Er ging in Nairobi zur Schule, lebte dort bei Verwandten und war nur ab und zu im Dorf. Daher sprach er auch gut Englisch.
Sein Bruder Nuro war sechs Jahre älter als er und schon verheiratet. Irgendwann zog sich Jana zurück. Ihr Kopf was voll von all den Eindrücken und leicht benebelt von dem süffigen Getränk. Sie wusste nur eines, morgen musste sie zurück, egal wie. Anor ging mit ihr zur Hütte. Vorher hatte er noch mit seinem Bruder einige Worte gewechselt, die sie nicht verstand. Wie jung verliebt hielten sie sich an den Händen, schauten sich an. Jana hatte zwar Angst, doch irgendwie war sie glücklich. Alles in ihr kribbelte. Das war Abenteuer pur und sie liebte es. In der Hütte schlang sie einfach ihre Arme um den Hals von Anor.
Er küsste sie, liebkoste sie, ja, er machte sie geil. Vergessen war, dass er sie einige Stunden vorher einfach nur genommen und gefickt hat. Sie wollte ihn und seine starke Männlichkeit. Nackt lag sie kurz darauf auf der Schlafstätte, auf der sie bereits tagsüber ruhte. Immer noch war es warm in der Hütte und seine Zärtlichkeiten heizten sie auf. Er war jetzt so ganz anders. Er war jung und doch verstand er es, sie aufzugeilen. Seine schwarzen Arme spreizten ihre weißen Schenkel, drücken sie weit auseinander. Er kniet dazwischen und öffnete ihre Schamlippen. Ihre Möse zitterte, zog sich immer wieder zusammen, feiner Schleim bildete sich. Fast genüsslich drückte er ihre rosa Öffnung auseinander.
Seine Daumen bohrten sich tief in ihre Vagina und dehnten sie. Jana stöhnte.
«Gefällt dir das», wollte er wissen.
Jana nickte.
«Du bist die erste weiße Frau, die ich ficke.»
Seine Stimme klang rau. Jana starrte auf seine Männlichkeit, auf seinen prallen, großen Stab der erneut danach gierte, in sie einzudringen. Sie wollte ihn haben, wollte gestoßen werden. Ja sie wollte alles. Warum leckt er mich nicht. Ich will seine Zunge spüren. Jana schob ihr heißes Becken hin und her.
«Die schwarzen Männer sind scharf auf weiße Frauen, doch sie bekommen sie nicht. Aber ich, ich kann dich besitzen, ich kann dich ficken», keuchte Amor gierig.
Er blickte auf Janes sabbernde Scham. Seine Worte verletzten sie, geilten sie aber gleichzeitig auf. Es war Wahnsinn, doch sie hätte es jetzt nicht beenden können. Sie wollte ihn und wusste nicht, warum sie das anmachte, wie er mit ihr sprach. Dann fing sein Mund an, ihre Schenkel zu liebkosen. Erneut bewegte sie ihr Becken, stöhnte sie laut. Und dann waren seine Lippen da, wo sie es haben wollte. Er saugte ihre Schamlippen, ihren Kitzler, ihre zuckende Öffnung. Jana stieß einen lauten Schrei aus. Sie verzehrte sich vor Lust nach ihm. Genüsslich leckte er sie, fickte sie mit seiner Zunge, mit seinen Fingern. Er spürte, dass sie kam, und er wollte es sehen. Wollte sehen, wie der weiße Körper sich vor Geilheit aufbäumt, wie sie nach ihm schreit, ihn anfleht sie zu ficken. Ja, sie sollte seinen Riemen bekommen. Er würde es ihr erneut von hinten besorgen, denn das gefiel ihm. Ein starker Orgasmus erschütterte wie ein Erdbeben ihren schlanken Leib. Erneut kam seine Rücksichtslosigkeit durch. Er drehte sie auf den Bauch, griff nach ihren Brüsten und drückte sie zusammen, während sein Stab bis zum Anschlag von hinten in sie eindrang. Er füllte ihre Grotte und stieß zu. Lange und hart. Nicht so schnell und kurz wie beim ersten Mal. Es war ein rhythmisches Klatschen, als ihre feuchten, geilen Leiber aufeinandertrafen.
Jana stöhnte, als seine Finger zwischen ihre Scham griffen und ihre Perle stimulierten. Noch war der Orgasmus, den sein Mund ihr bereitete, nicht verebbt. Jana schrie auf, sie spürte, wie sie erneut kam, wie er sie aufspießte und sein Saft in ihre Möse schoss. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals eine solche Lust erlebt zu haben, jemals einen solchen Riemen in ihrer Grotte gespürt zu haben. Jana lag erschöpft in seinen Armen. Dieses Mal ging er nicht, lag einfach nur neben ihr und streichelte ihre weiche, warme Haut. Ihre Schenkel, ihren Po und ihre Brüste. Alles war dunkel, nur schemenhaft waren die Körper zu erkennen. Sie spürten sich nur. Jana atmete still, genoss es, von ihm gehalten zu werden.
«Ich hole Wasser», meinte Anor und erhob sich vom Lager.
Janas Körper war feucht vom Schweiß, die Schenkel nass von ihrem eigenen Saft und seinem Samen. Ihr war heiß und sie wollte einfach nur raus. Sie wusste, dass die Hütte etwas am Rand stand, also kroch sie heraus, nackt. Sie hatte ja nur ihr buntes Kleid, das neben dem Schlafplatz lag. Jana hob die Arme zum Himmel. Die Sternen waren zum Greifen nah. Es war fast Vollmond und das gleißende Licht des Mondes erhellte etwas die Dunkelheit. Die Geräusche der Wildnis waren nicht zu überhören. Die Nacht war kühl und Jana fröstelte leicht, obwohl ihr Körper immer noch aufgeheizt war von dem geilen Fick. Eine Gestalt tauchte auf. Es war Anor, der Wasser brachte. Sie tranken gemeinsam aus der Schale und stellten sie dann neben dem Eingang zur Hütte ab. In der Hütte war es irgendwie noch stickig. Es roch regelrecht nach Geilheit und Lust, nach Körperflüssigkeit und Ausdünstung. Anor zog Jana zu sich, stellte sich hinter ihren Körper, umfing ihre festen Brüste und fing an, sie zu massieren, mit ihren Nippeln zu spielen. Jana spürte erneut einen Reiz, lehnte sich genüsslich gegen seine breite Brust, schloss die Augen und ließ sich verwöhnen. Fast zärtlich wiegte er sie hin und her, während seine kräftigen, schwarzen Hände seitlich über ihren Leib glitten, über ihre Hüften, ihre Taille und dann wieder nach ihren Brüsten griffen. Jana spreizte leicht ihre Beine. Seine Hand glitte über ihren Bauch, hinab zur ihrem Venushügel.
«Deine rasierte Fotze ist so geil», raunte er in ihr Ohr. «Komm, spreiz die Beine, meine Finger wollen dich verwöhnen.»
Jane gefiel es, sie stöhnte leicht, als seine Finger durch ihre Spalte glitten, durch ihre nasse, schleimige Spalte. Ihre Schenkel waren doch vom letzten Akt verschmiert und feucht. Sein Atem an ihrem Ohr, seine Finger in ihrer Spalte. Jana glaubte, wahnsinnig zu werden. Sie merkte nicht, wie das Ziegenfell vor dem Eingang zur Seite geschoben wurde, wie ein Mann in die Hütte drängte, auf das Schauspiel blickte, das sich ihm da bot. Es war Nuro, Anors älterer Bruder. Jana wimmerte, denn Anors Finger trieben ihr stark gereiztes Fötzchen zum nächsten Lustgefühl. Sie spreizte die Beine, dann spürte sie Hände. Es waren nicht Anors Hände. Sie öffnete die Augen, schaute wie erstarrt auf Nuro, der nur noch einen Lendenschurz trug und mit seinen Händen über ihren nackten Körper glitt. Jana wollte einen Schrei ausstoßen, doch Anor verschloss ihr mit seinen Lippen den Mund.
