Black White Quickies - Bernadette Binkowski - E-Book

Black White Quickies E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
8,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie wollen es schnell und wild! Und nur große schwarze Kerle können da mithalten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 82

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Black White Quickies

5 perverse Interracial Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Natascha und der schwarze Kerl

Weiße Bitch und schwarzer Stecher

Geil in Jamaika

Einen schwarzen Schwanz zum Geburtstag

Geil auf den Schwarzen

Natascha und der schwarze Kerl

Natascha und ihre Freundin Stefanie saßen aufgeregt im Flieger Richtung Jamaika. Hinter ihnen lag eine anstrengende Zeit. Lesungen, Bücher wälzen, Nächte über durch lernen. Doch jetzt war es endlich geschafft. Beide hatten ihr Studium mit Bravur abgeschlossen. Aber bevor Natascha ihre Anstellung in einem Verlag antreten sollte und Stefanie als Redakteurin bei der Zeitung, wollten die beiden jungen Frauen es sich noch einmal richtig gut gehen lassen. So lange schon war die neuntägige Reise ins Paradies geplant, auf die sie mindestens genauso lang gespart hatten. Kein leichtes Unterfangen, nebst Studium, sich noch den Stress der üblichen Studentenjobs zu geben.

«Und? Aufgeregt?», fragte Stefanie ihre Freundin, während sie ihr mit dem Ellenbogen leicht in die Seite stieß und ihr dabei zuzwinkerte.

«Ja, und wie!», kam es Natascha breit grinsend über die Lippen.

«Oh, ich wette, du malst dir bereits aus, welchen Hottie du als Erstes vernaschen wirst?», zog Stefanie Natascha auf.

«Ach, du wieder», erwiderte Natascha zynisch, verdrehte die Augen und blickte aus dem Fenster. Sie betrachtete, wie das Flugzeug über die Bahn rollte, während es immer schneller wurde.

«Pssst», machte sich Stefanie bemerkbar und legte ihre Hand dabei auf Natascha’s Knie. «Wenn das Flugzeug gleich abhebt, bekommst du nicht nur Ohrendruck ...»

Während Stefanie dies sagte, wanderte ihre Hand von Nataschas Knie die Innenseite des Schenkels sanft hinauf.

«Es kribbelt auch im Fötzchen», fuhr sie mit leiser Stimme fort.

«Stefanie! Ich bitte dich», ermahnte Natascha sie aufgebracht. Doch ihr Unterton verriet, dass sie diese Bemerkung amüsant fand. «Hast du kleine Drecksau echt immer nur solche Gedanken?»

«Hm, nein. Nicht immer. Aber ziemlich oft.», gab Stefanie frech grinsend zu.

Mehr als 11 Stunden Flug lagen hinter den beiden Freundinnen. Endlich im Hotel angekommen und eingecheckt. Erschöpft und doch glücklich, warfen sich Natascha und Stefanie auf die Betten ihres Doppelzimmers mit Strandblick. Natascha schloss die Augen und lauschte den Geräuschen, die durch die geöffnete Balkontür drangen. Man hörte Menschen, die sich am Pool amüsierten und leise Klänge von typisch jamaikanischer Musik, die von einer Steel Pan begleitet wurde. Unterbrochen in ihren Gedanken wurde Natascha, als sich Stefanie neben ihr auf das Bett saß. Sie fühlte, wie Stefanie mit einzelnen Strähnen ihrer Haare spielte, die lang über ihre Schultern fielen.

«Hey! Du willst doch jetzt nicht echt hier pennen, oder?», wollte Stefanie wissen.

Natascha öffnete ihre Augen und blickte in die tiefbraunen Augen ihrer Freundin, die erwartungsvoll auf eine Antwort warteten.

«Ähm...», stammelte Natascha.

«Ach, komm schon! Lass uns wenigstens ein wenig die Hotelanlage erkunden!», unterbrach Stefanie Natascha, noch ehe sie fortfahren konnte. Dann setzte Stefanie einen sehr lasziven Blick auf und beugte sich über Natascha. Sie legte ihre Lippen zu einem sanften Kuss auf Nataschas Mund auf. «Sonst muss ich mich anders mit Dir beschäftigen.», flüsterte Stefanie ihr ins Ohr. Während sie das sagte, bemerkte Natascha bereits Stefanies Hand in ihrem Schritt, die sanft über dem Slip rieb. Obwohl Natascha die Berührungen ihrer Freundin sie erregte, stieß sie Stefanie von sich weg und richtete sich auf.

«Heb dir das für deine anderen Eroberungen auf!», sagte Natascha.

«Genau! Die können wir auch gleich mal abchecken», triumphierte Stefanie.

Ehe die beiden Frauen das Zimmer verließen, machten sie sich im Badezimmer ihres Hotelzimmers frisch. Während Natascha sich Lipgloss auftrag und ihre langen Haare zu einem lockeren Dutt hochsteckte, zupfte sich Stefanie lediglich einzelne Strähnen zurecht und entschied sich, die Haare offen zu tragen, die mit sanften Wellen über ihre Schultern fielen.

«Gut, fertig?», fragte Stefanie.

Natascha nickte.

«Dann kann das blonde Duo ja losziehen, oder?», fuhr Stefanie fort und hakte ihren Arm bei dem von Natascha ein.

Vorbei am Empfang schlenderten die beiden Freundinnen durch die große Lobby, von wo aus sie in den noch größeren Speisesaal blicken konnten. Die Tische waren bereits gedeckt und man sah einzelnes Personal, das scheinbar die ersten Vorbereitungen für das Buffet am Abend vornahm. Von der Lobby aus gelang man in eine Art kleine Passage, wo sich ein Souvenir-Geschäft und ein weiterer kleiner Laden befanden, in dem man offensichtlich alles, von der Luftmatratze bis zur Sonnencreme, kaufen konnte. Nataschas Blick fiel auf einen gut gebauten Mann, der sich mit dem anderen hinter dem Tresen unterhielt. Natascha musterte seine durchtrainierte Statur, begutachtete den dunkelhäutigen Einheimischen von oben bis unten.

Plötzlich schreckte Natascha auf und lief rot an, als sie feststellte, dass der Fremde ihre Blicke bemerkt hatte. Er setzte ein unglaublich charismatisches Lächeln auf und zwinkerte ihr zu. Wie unangenehm! Schnell wandte Natascha ihren Blick ab und drehte Stefanie den Kopf zu, die ihre kurze Abwesenheit zum Glück nicht bemerkt hatte. «Und nun Richtung Pool?!», fragte Natascha, um sich selbst von der peinlichen Situation abzulenken. Stefanie lächelte nickend und zog ihre Freundin mit, während sie ihre Schrittgeschwindigkeit erhöhte.

Es war bereits Abend, nachdem die jungen Frauen ihre Hotelanlage ausgekundschaftet und sich noch einen Cocktail an der Poolbar hatten schmecken lassen.

«Lass uns auf unser Zimmer gehen. Ich würde mich gern vor dem Abendessen noch umziehen», forderte Natascha ihre Freundin zum Gehen auf.

«Ja, du hast Recht» Ich habe einen wahnsinnigen Hunger. Du auch?», erwiderte Stefanie.

«Ja, allerdings. Mein Magen knurrt schon!», antwortete ihr Natascha.

Nachdem Stefanie und Natascha sich auf ihrem Zimmer aufgehübscht und umgezogen hatten, begaben sie sich zum Buffet. Viele leckere Speisen waren angerichtet, dazwischen ein Koch, der Speisen frisch in der Pfanne zubereitete. Natascha und Stefanie nahmen an einem runden Tisch weit außen, im hinteren Teil des Saals Platz. Kurz darauf kam bereits ein Kellner an ihren Tisch und nahm die Getränke-Bestellung auf, der diese schnell servierte.

«Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass heute Abend eine Pool-Party in unserer Hotelanlage stattfindet?», machte der Kellner die beiden Frauen aufmerksam.

Noch ehe sie antworten konnten, fuhr er fort: «Zwei so bezaubernde Ladys wie Sie dürfen da nicht fehlen.»

Er sagte das mit einem fast schon frechen Grinsen. Die Freundinnen schauten sich kurz an und wussten wortlos, dass sie dort hin wollten.

«Dann wünsche ich Ihnen einen guten Appetit und viel Spaß heute Abend», sagte der Kellner, ehe er den Tisch verließ.

Etwa eine Stunde später fanden sich Stefanie und Natascha auf der besagten Party wieder. Die Stimmung der Gäste war ausgelassen. Einige tanzten, andere unterhielten sich und ein paar Leute amüsierten sich im Pool. Alles war mit bunten Lichterketten ausgeschmückt, bunte Scheinwerfer flackerten zum Beat der Musik.

«Komm, wir holen uns einen Drink», sagte Stefanie, nahm Nataschas Hand und zog sie hinter sich her in Richtung Bar. Von dort aus beobachteten sie das Geschehen um sich herum. Natascha stand wippend zum Takt am Tresen und schlürfte mit dem Strohhalm ihr Getränk.

Dann stockte sie. Da war er wieder.

Der süße Typ, der ihr bereits in dem Laden am Mittag aufgefallen war. Oh Mann, wie gut er aussah!

Er bewegte sich rhythmisch zur Musik, sah umwerfend aus in seinem weißen Achselshirt, den Jeans-Shorts, dazu Flip-Flops. Aber er tanzte mit einer anderen. Natascha war etwas enttäuscht.

«Was ist los?», wollte Stefanie wissen und stupste ihre Freundin von der Seite an. «Du siehst aus, als wäre dir eine Laus über die Leber gelaufen. Gefällt es dir hier nicht?»

«Doch!», versicherte Natascha.

«Komm, ich weiß, was dich in Stimmung bringen wird», lächelte Stefanie. «Lass uns tanzen!»

Vergnügt zog Stefanie ihre Freundin hinter sich her auf die Tanzfläche. Während Natascha sich für einen Moment prüfend umsah, tanzte Stefanie bereits um sie herum. Sie legte ihre Hände von hinten um Natascha’s Hüften und drückte ihren Körper dicht an den von Natascha. Unter den tanzenden Bewegungen konnte Natascha gar nicht anders, als sich davon mitreißen zu lassen. Sie tanzten und tanzten, bis Natascha’s Blick wieder auf den heißen Typen fiel. Auch er schaute sie an, lächelte und zwinkerte erneut so süß, wie er es schon tat, als er ihre Blicke im Laden bemerkt hatte. Natascha merkte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. Er kam näher. Er hörte nicht auf zu tanzen, bewegte sich zum Takt weiter auf sie zu.

Dann stand er vor ihr.

«Hi, ich bin Alvaro. Lust mit mir zu tanzen?», fragte er und wandte dabei seinen Blick von Natascha nicht ab.

«Oh ja, hat sie!», antwortete Stefanie grinsend, während sie Natascha von hinten einen sanften Ruck gab und selbst in Richtung Bar verschwand.

Verunsichert blickte Natascha Stefanie hinterher. Alvaro legte seine Hände um Natascha’s Taille, womit er ihre Aufmerksamkeit erlangte. Starr blickte sie zu ihm auf. Seine großen dunklen Augen waren auf sie fixiert, als wollte er sie mit seinem Blick durchdringen. Seine Lenden drückten sich an ihre Hüfte, während er sich zur Musik bewegte. Natascha lächelte und gab sich seinen Bewegungen hin.

«Du bist die Kleine von heute Mittag. Vor dem Laden», begann Alvaro das Gespräch.

Stefanie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. «Ich weiß nicht, was du meinst», tat Natascha unwissend.

«Ich denke, du weißt, was ich meine!», konterte Alvaro und drückte Natascha dabei noch fester an sich heran.

Sie fühlte, wie das Blut in ihren Adern pulsierte, ihr Herz schneller schlug und das Gefühl hatte, ihm gegenüber völlig willenlos zu sein. Er war so heiß! So konnte Natascha sich auch nicht wehren, als sie spürte, wie seine Hände an ihr hinab glitten und auf ihrem Po liegen blieben.

«Heiß!», flüsterte er ihr ins Ohr.

Einzig dies genügte, um in Natascha dieses kribbelnde Gefühl im Unterleib hervorzurufen. Sie spürte, wie sie feucht wurde und ihr erneut Röte zu Gesicht stieg.

«Ich glaube, du brauchst eine Abkühlung», scherzte Alvaro. Er hob sie in seine Arme und eilte in Richtung Pool.