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Sie will es einfach immer und überall! Die Kerle können kaum mit ihr mithalten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2023
Das dauergeile Luder
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Gleich drei Männer stehen um mich herum und buhlen um meine Aufmerksamkeit. Zwei von ihnen erwische ich immer wieder, wie sie mir in den Ausschnitt starren. Aber das ist mir egal. Schließlich habe ich das Top genau aus diesem Grund angezogen, sollen sie nur gucken.
«Nochmal den gleichen Drink für die Lady», ruft der Dritte dem Barkeeper zu.
Krass, der will mich echt abfüllen. Als ob das nötig wäre, um mich abzuschleppen. Aber gut, wenn er sein Geld unbedingt dafür ausgeben will, nur zu. Einen kostenlosen Cocktail lehne ich nicht ab, da wäre ich ja schön blöd. Sex gibt es heute sowieso noch für einen der drei Typen. Welcher es werden wird, da bin ich mir noch nicht sicher. Von der Bettkante würde ich jedenfalls keinen von ihnen stoßen. Ein Leckerbissen sind sie alle. Wenn ich könnte, würde ich sie nach dem auswählen, was sie in der Hose zu bieten haben. Doch das ist immer der Überraschungseffekt, der bis zum Schluss auf sich warten lässt. Man weiß nie, was einen erwartet.
Knapp drei Stunden später soll ich genau das herausfinden. Christian, das ist der, der mir in dieser Nacht insgesamt zwei Cocktails und eine Cola spendiert hat, führt mich nach draußen. Ganz ungeniert habe ich ihn gefragt, ob er sein künstliches Balzverhalten noch weiter aufführen will oder endlich mit mir verschwindet. Zum Ficken versteht sich. Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar. Aber nachdem die kurze Schockstarre von ihm abgelassen hatte, zögerte er nicht lang und verschwand mit mir.
«Zu dir oder zu mir?», fragt er.
«Warum so lange warten?», entgegne ich, «lass es uns gleich hier tun.»
Wieder trifft ihn meine Unverfrorenheit wie der Schlag. Bevor er weiter so dasteht wie bestellt und nicht abgeholt, ergreife ich die Initiative und ziehe ihn an der Hand in die schmale Seitengasse. Küssend werfe ich mich ihm an den Hals und beginne seine Hose zu öffnen.
«Echt jetzt? Gleich hier?», fragt er voller Entrüstung.
«Na klar», meine ich und lächle kurz.
