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Sie wohnt für eine Weile bei ihm ... ... und seine Frau hat sie darum geben, dass sie sich um ihn kümmert! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 30
Veröffentlichungsjahr: 2021
Das junge Ding und der geile Bock
Hardcore Erotik
Lariana Bouche
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
«Julia, dein Telefon läutet!»
«Heb´ ab, ich komme gleich!»
«Hallo, Bergmann», meldete ich mich ein bisschen unwirsch, ich hasste es, wenn ich bei der Arbeit durch irgendwelche Nichtigkeiten gestört wurde und ein Anruf am Handy meiner Frau war garantiert nicht wichtig.
«Hallo, Rüdiger, Verena spricht. Wie geht es euch? Ist Julia nicht da?»
Auch das noch, die redselige Busenfreundin meiner Gattin.
«Hallo, Verena, alles gut, danke! Julia kommt gleich, sie hat nur ihr Telefon bei mir im Büro liegen lassen, du kennst sie ja, immer schusselig!»
«Julia! Verena ist am Apparat!»
«Ja, ich bin schon da!» Ganz außer Atem kam sie durch die Tür geschossen und riss mir den Hörer aus der Hand.
«Gott sei Dank!», dachte ich und setzte mich wieder hinter meinen Schreibtisch, um mich in die Aufzeichnungen zu vertiefen, die ich gestern von meinem Kollegen, Prof. Hammerschmidt aus Wien erhalten hatte. Ich bin Historiker, schreibe Bücher und arbeite von zu Hause aus, was meistens sehr komfortabel ist, nur dann nicht, wenn die Ehefrau ihre langwierigen Unterhaltungen in meinem Büro abwickelt.
«... aber natürlich, kein Problem, da freuen wir uns! Was? Rüdiger? Ja, der auch, außerdem, der kriegt das wahrscheinlich gar nicht mit, so beschäftigt ist er mit seinem neuen Buch!»
«Was kriege ich nicht mit?»
Neugierig lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück und wartete, bis Julia das Gespräch endlich nach langem Hin und Her beendet hatte.
Hübsch sah sie aus, wie sie da so stand, mit roten Wangen, die gut zu den blonden Haaren passten. Die Jeans passten ihr auch ausgezeichnet und das T-Shirt ließ ihre kleinen, aber immer noch festen Brüste schön zur Geltung kommen. Schade, dass sie kein Interesse mehr an Sex hatte. Das war irgendwann erloschen, vor ein paar Jahren. Viel zu früh, wir waren doch erst Mitte vierzig, aber sie hatte keinen Spaß mehr daran. Sie machte mit, wenn ich sie darum bat, ließ mich an ihren Titten lecken und sie streicheln, machte auch die Beine breit für mich und umarmte mich, aber ihre Muschi wurde nicht mehr richtig feucht und ohne Kondom und Gleitmittel ging gar nichts, und da ich diese Machinationen hasste, schliefen wir praktisch nicht mehr miteinander.
Das war der einzige Schatten über unserer Ehe, wir waren gute Freunde, verstanden uns prächtig und hatten auch unseren Spaß, aber sexuell war es vorüber. Sie sagte einmal, dass sie es verstünde, wenn ich mir eine Geliebte suchte und sie wäre mir deshalb nicht böse, aber das war nichts für mich, das war mir viel zu viel Stress. Ich behalf mir manchmal, wenn ich auf Vortragsreisen war, mit einer Nutte und auf der Uni gab es eine Assistentin, mit der ich manchmal schlief. Sie war auch verheiratet, ihr Mann war aber ein Nichtsnutz und um ihm das heimzuzahlen, ging sie manchmal mit mir in ein Hotel, am Nachmittag, für ein paar Stunden. Sie war keine Schönheit, ziemlich klein und ziemlich dick, aber sehr, sehr geil. Sie hatte es am liebsten, wenn ich sie von hinten fickte – das war aufregend, weil sie einen riesigen, fetten Arsch hatte und es geil aussah, wenn mein Schwanz zwischen ihren Melonen verschwand. Leider, und das hatte sie mit meiner Frau gemeinsam, blasen oder gar Sperma schlucken, das war nicht.
«Was kriege ich nicht mit?», fragte ich, als Julia das Gespräch beendet hatte.
«Ach, Claudia kommt für zwei Wochen zu uns, sie hat ein Praktikum in der Klinik und Verena hat gefragt, ob wir sie aufnehmen, für die Zeit. Ich habe zugesagt. Du hast doch nichts dagegen?»
