Verlag: Ullstein eBooks Kategorie: Krimi Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2018

Das Lied der toten Mädchen E-Book

Linus Geschke  

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E-Book-Beschreibung Das Lied der toten Mädchen - Linus Geschke

Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt. Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

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E-Book-Leseprobe Das Lied der toten Mädchen - Linus Geschke

Das Buch

Es ist ein Fall, der für die Rubrik Ungelöste Kriminalfälle wie geschaffen scheint: Im Herbst 1997 wurde die Leiche der 19-jährigen Sonja Risse auf dem Wilzenberg im Sauerland gefunden. Sie starb durch einen Stich ins Herz, war nur mit einem dünnen roten Kleid bekleidet, und alles, was der Mörder zurückließ, war eine Spieluhr, die »Hush, little baby« spielte.

Doch schon bei seinem ersten Besuch im Heimatort des Mädchens stößt der Kölner Journalist Jan Römer mit seiner Kollegin Stefanie »Mütze« Schneider auf Ungereimtheiten. Warum wird Sonjas Charakter von Zeitzeugen vollkommen unterschiedlich beschrieben? Was verbirgt ihre Mutter? Und warum will niemand über das geheimnisvolle Haus am Fuße des Berges reden, in dem Sonja gekellnert hat und das kurz nach ihrem Tod abgerissen wurde?

Als die beiden Journalisten endlich glauben, der Lösung näherzukommen, wird wieder eine Frau ermordet. Erneut lässt der Täter eine Spieluhr zurück. Jan Römer und Stefanie Schneider erkennen, dass die Vergangenheit nicht tot ist – am Wilzenberg ist sie noch nicht einmal vergangen, und die Geschehnisse um sie herum steuern unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu.

Der Autor

Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journa­list für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, dar­unter Spiegel online und die Frankfurter Allgemeine Sonntags­zeitung

LINUS GESCHKE

DAS

LIED DER

TOTEN

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ISBN 978-3-8437-1592-8

Originalausgabe im Ullstein Taschenbuch

1. Auflage Januar 2018

© Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2018

Geheimnisse sind nichts Abstraktes. Sie sind wie organische Wesen, die einen auf allen Wegen begleiten. Sie folgen uns zur Arbeit und zum Sport. Sitzen mit uns am Frühstückstisch oder beim Abendessen und ernähren sich von dem Schweigen, das sie umgibt. Werden größer und mäch­tiger, je länger die Stille andauert.

Wer sehr feine Ohren hat, kann sie sogar ­hören. Ein Wispern, eine dahingehauchte Andeutung, ein wissendes Lächeln.

Ab einem gewissen Punkt ist das, was sie verbergen, nicht mehr aufzuhalten. Dann platzt es heraus, wie ein Krebs, dem die bisherige Schale zu eng geworden ist. Dann verschlingen sie alles, was sich in der Nähe befindet.

Reißen es in den Abgrund.

Immer tiefer.

Für Pennywise und Cujo. Für Christine und den Revolvermann. Für all die unglaublichen Stunden,

PROLOG

Einige Menschen sterben, bevor ihre Zeit abgelaufen ist. Sie tun es, weil sie bei Glatteis zu schnell gefahren sind, beim Baden in eine Strömung gerieten oder durch einen Stromschlag dahingerafft wurden. Anderen wurde das Leben gewaltsam genommen, und als Überlebender bleibt man dann fassungslos zurück, stumm und verzweifelt und ewig mit der Frage konfrontiert, was man in den entscheidenden Momenten hätte anders machen können.

Ich zumindest frage mich das.

Ich frage mich, ob ich zu sorglos mit dem Leben und der Liebe umgegangen bin. Mit dir, mein Schatz. Dabei wollte ich doch die Fehler der anderen vermeiden, bei denen die erste große Liebe viel zu schnell zu Ende ging. Menschen machen Fehler, die sich erst im Nachhinein als solche entpuppen. Sie verletzen einander, betrügen einander und streifen umher, weil sie glauben, dass sich irgendwo noch etwas Besseres findet. Sie tun es, weil sie Narren sind und weil es unmöglich erscheint, dass der erste Versuch bereits der Volltreffer sein könnte.

Auch du warst so.

Leider.

Aber du musst dich dafür nicht erklären, alles ist gut jetzt. Ich habe dir verziehen. Hörst du diese Melodie im Wind? Ihre beruhigenden Klänge?

Hush, little baby, don’t say a word.

Papa’s gonna buy you a mockingbird.

Nein, natürlich hörst du sie nicht. Wie auch? Der Wald, der sich scharf vor dem Nachthimmel abzeichnet – du kannst ihn nicht mehr sehen. Der erdige, leicht torfige Geruch des Bodens – du kannst ihn nicht mehr riechen. Meine Stimme, die dir versichert, dass ich dich immer lieben werde – sie erreicht dich nicht mehr. Du bist nun gefangen in einer ewig währenden Dunkelheit, und dein Körper, den ich so begehrte, beginnt bereits abzukühlen. Wie blass du jetzt bist – ganz leichenblass, und dennoch unendlich schön.

Ich werde jetzt gehen und dich allein lassen, obwohl ich gerne noch geblieben wäre. Hier mit dir, auf dieser Bank, an unserem Teich. Vielleicht ist es dir kein Trost, aber ich weiß, dass ich dir bis an mein Lebensende hinterhertrauern werde. Selbst im Alter, wenn ich die Augen schließe, werde ich dein Gesicht noch vor mir sehen können, deinen Duft riechen, deine Stimme hören und wissen, wie es sich anfühlte, wenn wir uns berührten.

Für mich ist die Vergangenheit nicht tot.

Sie ist noch nicht einmal vergangen.

SCHMALLENBERG/SAUERLANDHERBST 1997

Niemand ging nachts auf den Wilzenberg, zumindest nicht allein. Tagsüber war er ein bei Touristen und Einheimischen beliebtes Ausflugsziel, aber das änderte sich schlagartig, wenn die Dunkelheit kam. Wenn die Bäume lebendig wurden und ihr Rauschen klang, als wollten sie jeden, der sich hierhin verirrt hatte, zur Umkehr zwingen.

Komm nicht näher!, riefen sie.

Kehre um, solange du noch kannst.

In der Nacht zeigte der Wilzenberg seine andere, böse Seite. Zahlreiche Legenden drehten sich um ihn. Unheimliche Geschichten, über die die Einheimischen tagsüber lachten und vor denen sie sich nachts fürchteten.

Auch Sonja wollte jetzt nicht hier sein, so kurz vor 22 Uhr. Am liebsten wäre sie losgerannt und ins Dorf zurückgekehrt, aber das ging nicht. Nicht, wenn sie den Mann treffen wollte, mit dem sie an dem kleinen Teich unterhalb des Gipfels verabredet war und der all ihre Ängste vertreiben würde.

Sie zitterte. Ihr Blick fiel auf die umliegenden Fichten, deren Spitzen sich dem Nachthimmel entgegenreckten wie die aufgerichteten Speere einer mittelalter­lichen Armee. Auf den winzigen Teich, auf dem totes Laub wie Seerosen trieb. Auf den schwarzen Berghang hinter ihr, der bedrohlich und verlassen wirkte. Ansonsten war um sie herum nichts als Dunkelheit und Kälte. Eine heimtückische Kälte, die sich nur schleichend bemerkbar machte; hervorgerufen durch die unpassende Kleidung, die sie trug, und die Höhe, in der sie sich befand.

Ihr Herz klopfte, als sei es ein lebendiges Wesen, das den Körper verlassen wollte. Sie versuchte, ihren Pulsschlag wieder unter Kontrolle zu kriegen, indem sie sich nur auf ihre Atmung konzentrierte. Dabei hörte sie die Geräusche von Tieren, die durch das Unterholz streiften. Das Rauschen des Windes, der Blätter von den Ästen wehte. Sie fühlte sich verloren in einer unwirklichen Welt aus bewegten Schatten, die die Bäume im Mondlicht warfen.

Sie bereute, keinen wärmenden Pullover angezogen zu haben. Nur dieses rote Kleid, weil sie doch schön sein wollte, wenn sie ihm begegnete. Ihre Arme legten sich schützend um ihren Körper, um ihn zu wärmen. Vor ihrem Mund stieg bleicher Atem auf, als ob ihre Seele sich verflüchtigen würde.

Es knackte hinter ihr.

Aufgeschreckt fuhr sie herum. Vielleicht nur ein Tier auf der Suche nach Nahrung. Vielleicht nur ein Ast, der abgebrochen und zu Boden gefallen war.

Vielleicht aber auch …

Dann wurde es wieder still, und das einzige Geräusch, das an ihre Ohren drang, kam von dem Wind, der weiterhin durch die Bäume fuhr. Ihre Wipfel wiegten hin und her, vor und zurück, als wenn sie sie verspotten wollten. Sie fühlte sich plötzlich unendlich einsam, von der ganzen Welt verlassen. Wie das Mädchen in einem dieser Märchen, das im Wald ausgesetzt wurde, damit die umherstreifende Bestie es sich holen konnte.

Zitternd drehte sie sich um und richtete den Blick auf das 28 Meter hohe Gipfelkreuz, welches über dem Wilzenberg wie ein überdimensionierter Grabstein thronte. Sie wusste, dass direkt dahinter der Wilzenbergturm stand, ein 1889 errichteter Aussichtspunkt, und unten am Berghang das Haus lag, in dem sie fast ein Jahr lang gearbeitet hatte.

Niemandem hatte sie erzählen dürfen, was in dem Haus vor sich ging, noch nicht einmal ihrer Mutter. So hatten die Männer es ihr klargemacht, und sie hatte sich stets daran gehalten, bis das Unfassbare geschehen war. Bis sie mit jemandem reden musste.

Er war der Einzige, an den sie sich hatte wenden können, weil er wusste, was sich hinter der offiziellen Fassade des Hauses abspielte. Er hatte ihr zugehört und sie tröstend in den Arm genommen, weil er sie genauso liebte wie sie ihn. Trotz des Altersunterschieds, der zwischen ihnen herrschte. Trotz der Aufgabe, die er in dem Haus zu erfüllen hatte.

Erneut atmete sie durch und warf einen Blick auf die Armbanduhr, die er ihr geschenkt hatte. Spürte, wie die Warterei sie von Minute zu Minute mehr zermürbte. Sie wollte endlich wieder in seinen Armen liegen, sich sicher und geborgen fühlen und darauf vertrauen, dass er wusste, was zu tun war. So wie immer. So wie in all den Wochen zuvor, seit sie ein Paar waren, von dem niemand etwas wissen durfte.

Dann knackte es wieder.

Ihre Rückenmuskulatur verspannte sich, und sie versuchte, mit den Augen jenen Teil der Dunkelheit zu durchdringen, aus der das Geräusch gekommen war. Einen Moment lang glaubte sie sogar, eine leise Melodie zu vernehmen, die ihr sonderbar vertraut vorkam.

»Hallo? Bist du es?«, rief sie leise.

Die Melodie wurde lauter. Zarte Klänge, und auf einmal wusste sie auch, woher sie sie kannte. Sie lächelte. Freute sich, dass er es nicht vergessen hatte.

Aber warum sagte er nichts? Hatte er Angst, dass jemand sie hören könnte? Hier, mitten in der Nacht, mitten im Wald?

Erneut rief sie seinen Namen, während sie gleichzeitig versuchte, zwischen den dichtstehenden Baumstämmen eine menschliche Kontur auszumachen. Die Melodie war jetzt immer deutlicher vernehmbar.

Dann verstummte sie plötzlich.

»Hallo?«, rief sie nochmals.

Keine Antwort. Nur Stille.

Selbst der Wind hatte sich gelegt. Es war, als würde die Umgebung die Luft anhalten. Sie schluckte, doch ihr Mund war trocken.

Dann sah sie die Bewegung.

Ein Huschen.

Sie sah …

KÖLNGEGENWART

Es gibt Momente, da weiß man schon beim Klingeln des Telefons, dass der Anrufer keine guten Nachrichten hat. Dies war einer davon. Jan Römer war erst vor einer halben Stunde aus den Redaktionsräumen des Nachrichtenmagazins Die Reporter nach Hause gekommen, als es läutete und er Sarahs Nummer auf dem Display sah. Sarah war seine Exfrau, die Mutter ihres gemeinsamen Sohnes Lukas, und wenn sie um diese Uhrzeit anrief, hatte das nichts Gutes zu bedeuten.

Wenigstens kam sie ohne Umschweife zur Sache: »Jan, ich habe Aussicht auf einen besseren Job. Als Lehrerin auf einer Privatschule.«

»Großartig. Glückwunsch.«

»Die Schule ist am Chiemsee. In Bayern.«

Er spürte, wie sein Herz aussetzte.

»Was ist mit Lukas?«

»Wenn ich die Stelle wechsele, kommt er natürlich mit«, erwiderte sie. »Ein Kind gehört zu seiner Mutter.«

Er konnte kaum glauben, wie beiläufig sie ihm diesen Schlag verpasste. Sagte nur: »Lukas ist auch mein Sohn.«

»Klar.«

»Dann wird dir auch bewusst sein, dass ich da ein Wörtchen mitzureden habe.«

»Theoretisch ja. Praktisch nein.«

»Was soll das jetzt heißen?«

»Wir haben doch nach der Trennung immer alles fair gehandhabt, was mit ihm zu tun hatte, oder? Dann wird uns das auch in dem Fall gelingen.«

»Fair?«

»Lass mich doch erst mal ausreden, Jan! Ich habe mir schon Gedanken gemacht. Lukas kann dich nach dem Umzug alle zwei Wochen am Wochenende besuchen kommen und natürlich die Hälfte der Ferienzeit mit dir verbringen. Weihnachten wechseln wir uns ab, ebenso Silvester und Ostern. Ich denke, das ist unter den gegebenen Umständen eine sehr vernünftige Lösung.«

»Vernünftig?« In ihm stieg Wut auf. »Du teilst mir einfach mal eben so am Telefon mit, dass du mir mein Kind wegnimmst, weil du in irgendein bayrisches Schickeria-Kaff ziehen willst, und redest dann von Vernunft?«

»Schrei bitte nicht so.«

»Ich schreie, wann ich will!«

»Und ich werde nicht in Köln bleiben, nur weil das für dich am bequemsten ist. Punkt. Nicht, wenn sich mir die Chance bietet, woanders hinzugehen, wo ich beruflich wesentlich besser gestellt bin und mehr Geld verdiene. Und wenn du mal in Ruhe darüber nachdenkst, wirst du feststellen, dass das neue Umfeld auch für Lukas eine große Chance ist.«

Er atmete tief durch, schaute auf den Kunstdruck von Monets Houses of Parliament London, der an seiner Wand hing, und versuchte, sich zumindest so weit wieder zu beruhigen, dass er antworten konnte. »Wir haben genug Geld. Du bist Beamtin, ich verdiene gut, es gibt also keinen Grund …«

»Das Problem mit dir ist …«

»Ach, heute nur ein Problem?«

Sie seufzte. »Eines der Probleme ist, dass man über manche Dinge mit dir einfach nicht in Ruhe diskutieren kann. Du bist viel zu emotional und regst dich immer …«

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