Das Sex Schiff - Lariana Bouche - E-Book

Das Sex Schiff E-Book

Lariana Bouche

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2,99 €

Beschreibung

Sein Freund rät ihm zu dieser Reise ... ... die wirklich sehr entspannend sein soll! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 47

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Das Sex Schiff

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Heinz war immer noch ganz aufgekratzt: «Du glaubst es nicht, es war wirklich klasse. Also wenn du mal ein paar Tage richtig ficken willst, ohne Verpflichtungen und jede Nacht mit ner anderen, dann musst du so ne Kreuzfahrt machen. Da sind Frauen, sagenhaft. Natürlich nicht mehr ganz jung, so fünfzig aufwärts, aber alle mit Kohle – klar, entweder Witwe oder geschieden. In jedem Fall blecht der Alte, hahaha!»

«Und die sind richtig auf Raub aus, suchen die Männer, sprechen sie an – sind ja wesentlich mehr Frauen an Bord. Die Reederei beschäftigt ja sogar Herren zum Tanzen. Ne, ne, ganz seriös – die fliegen raus, wenn die ‚ne Reisende bumsen.»

Und er schwärmte mir noch stundenlang vor. Fünf verschiedene Damen hatte er flach gelegt – die Jüngste war fünfundzwanzig und die Älteste 60 - «Mann, war die scharf, du glaubst es nicht, und Titten hatte die, wie Kuhglocken.»

Na ja, der Feinfühligste war er nie gewesen, mein Freund Heinz, aber eine Seele von Mensch und ein Freund von Jugend an. Jetzt waren wir beide vierzig, er malochte bei VW und ich war Buchhalter bei einem Steuerprüfer.

Beide waren wir geschieden und kinderlos, hatten ganz gut Kohle und jeder eine kleine Wohnung.

Eigentlich hatten wir ja gemeinsam auf diese Kreuzfahrt gewollt, aber dann wurde mein Chef krank und ich konnte nicht weg.

«Mensch, das musst du nachholen. Fahr doch bei der nächsten Reise mit, ist ja noch warm im Mittelmeer und außer Ficken ist auch ganz interessant – Barcelona, zum Beispiel und überhaupt. Einmal auf Landausflug habe ich eine genagelt in nem Park, hinter einem dicken Baum – he Mann, die war so was von scharf, die konnte nicht warten, bis wir in der Koje waren. Hab es ihr im Stehen besorgt, von hinten, Mann! Und am Abend dann richtig, war schon klasse. Und keiner ist beleidigt, wenn du am Morgen sagst «schön war´s mit dir und tschüs!» Verstehste, die rechnen nicht mit mehr, wollen auch bloß ihren Spaß haben und ein bisschen vögeln. Musste, machen, Kalle, hörst du!»

Er und mein Schwanz, der während dieser Erzählungen immer wieder steif geworden war, hatten mich schließlich überzeugt und drei Wochen später schiffte ich mich in Genua ein – Mittelmeerkreuzfahrt, 10 Tage, Außenkabine, Doppelbett (sicher ist sicher) und Internetanschluss, falls das mit dem Ficken doch nicht so klappte.

Es war ja nicht so, dass ich direkt ausgehungert war. Ich hatte da so ein Agreement mit einer Kollegin. Die war zwar verheiratet, aber dauergeil und in der Mittagspause vögelte ich sie manchmal in meinem Büro, schön auf dem Schreibtisch. Sie war ein richtig heißer Feger, so um die 35, mindestens 20 Kilo zu viel, vor allem am Arsch und an den Oberschenkeln – die waren so richtig drall, und wenn sie die hochriss, dann hatte man was zum Anfassen. Am liebsten hatte sie es von hinten und das kam mir gelegen, denn der Anblick, wenn sie sich bäuchlings über den Tisch legte und mit beiden Händen ihre Backen auseinanderzog, war phänomenal. Ich fickte sie immer zuerst in die Möse und zum Abschluss, wenn es ihr schon ein paar Mal gekommen war, kam das Arschloch dran und dahin wollte sie auch meinen Saft. Also füllte ich sie ein, zwei Mal die Woche ab und hielt meinen Hormonspiegel auf «Normal», aber mehr war es auch nicht und ein bisschen Abwechslung wäre schon mal angebracht gewesen.

Nachdem ich meine Sachen verstaut hatte, machte ich erst mal einen Rundgang durch das riesige Schiff, verirrte mich und musste nach dem Weg fragen, fand aber trotzdem alle wichtigen Hotspots – den Pool, die Restaurants, die verschiedenen Bars, den Tanzsaal, die Shopping mall und den Fitness-Raum, der mir besonders wichtig war, denn ohne drei Mal die Woche Workout konnte ich mir mein Leben fast nicht mehr vorstellen. Ich achte sehr auf meinen Körper und sehe auch dementsprechend fit aus.

Laufend trudelten Passagiere ein, es war ein Trubel und Gedränge in den Gängen und auf den ersten Blick musste ich Heinz schon recht geben. Es waren viel mehr Frauen als Männer, aber verdammt viele, die schon jenseits von Gut und Böse waren und so auf Anhieb fielen mir nur ein paar ins Auge, die für einen Angriff in Frage kamen.

Ich stellte mich an die Reling, unweit der Gangway und beobachtete die Ankömmlinge – unglaublich, wie viele Menschen da so auf das Schiff drängten.

Eine Gruppe von Frauen erregte meine Aufmerksamkeit, so an die zehn Damen, die ziemlichen Lärm machten, lachten, kicherten und sich gegenseitig die Treppe hochschoben. Sie waren alle so um die 50 und ziemlich gut drauf. Ein paar davon waren auch von der Sorte, wie Heinz sie beschrieben hatte – sichtlich auf Raub aus.

Während ich ihnen amüsiert zusah, wie sie das Schiff enterten und mit dem Matrosen herum alberten, der an der Gangway für Ordnung sorgen sollte, fuhr unten am Kai ein großer Wagen vor – ein Maybach, wenn ich mich nicht täuschte.

Ein Chauffeur stieg aus, öffnete die beiden Türen im Fond und entnahm dann dem Kofferraum das Gepäck. Zwei Damen stiegen aus – ganz offensichtlich Mutter und Tochter, beide hochgewachsen, langhaarig, und während die Junge leger in Jeans und Bluse daher kam, trug die Ältere ein luftiges Sommerkleid, einen breitkrempigen Hut und dunkle Sonnenbrillen.

Der Fahrer trug die Koffer die Gangway hoch und verabschiedete sich dann mit einer höflichen Verbeugung.

Neugierig geworden, schlenderte ich ins Foyer und beobachtete die beiden beim Einchecken.