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Calvin und Claudius sind ein schwules Paar und die beiden jungen Männer ärgern sich, dass während eines Paris-Aufenthaltes aus ihrem Hotelzimmer persönliche Gegenstände wie z.B. Slips gestohlen werden. Daraufhin überwachen sie ihren Raum mit Hilfe der Videofunktion ihres Smartphones. So kann Calvin den 21 jährigen Rotschopf Fabian als Täter stellen. Calvin schlägt Fabian vor, dass dieser zur Wiedergutmachung zwei Nächte der Diener von ihm und seinem Freund Claudius sein soll. Fabian willigt schließlich ein, denn Männer interessieren ihn sehr...
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Seitenzahl: 45
Veröffentlichungsjahr: 2018
Es war auf der Klassenreise im zwölften Schuljahr, die so etwas wie die Abschlussfahrt der Sekundarstufe II war. Wir waren alle schon volljährig. Es war in der Nebensaison und ich schlief mit meinem Freund in einem Zweibettzimmer eines schäbigen Pariser Hotels. Ich war bereits ein halbes Jahr mit ihm zusammen und ganz klar, wir waren ein Paar.
Am zweiten Tag stellten wir fest, dass Dinge aus unserem Zimmer verschwanden. Chips, Colaflaschen, aber zu unserem Erstaunen auch Boxershorts, Slips und sogar ein Stringtanga, den sich mein Kumpel Claudius bei einem Sexversand bestellt hatte. Auch ich hatte dort Shorts bestellt, blaue mit Stars and Stripes, die meinen Schwanz wunderbar modellierten. Auch die waren verschwunden. Das war ärgerlich, denn so sexy Sachen konnte man im Laden um die Ecke nicht kaufen.
Das Zimmermädchen kam nicht infrage, also hatten wir einen unserer Mitschüler in Verdacht. Wir beschlossen, dem Dieb eine Falle zu stellen. Am Donnerstag war die halbe Gruppe in Versailles, das war der günstigste Termin. Vor unserer Abfahrt versteckte ich mein iPhone an einer Stelle, wo die Kamera das ganze Zimmer übersah. Ich stellte sie auf niedrige Auflösung, damit wir volle sechs Stunden Video aufnehmen konnten. Das würde sicher reichen.
Am Morgen vergnügten wir uns noch mit einem lustvollen 69, dann standen wir auf, frühstückten und fuhren los. Der Aufenthalt in Versailles war kürzer als gedacht. So kamen wir bereits gegen drei Uhr nachmittags wieder an Hotel an. Claudius wollte noch etwas zu Trinken in einem nahe gelegenen Lebensmittellädchen kaufen, deshalb ging ich allein auf unser Zimmer.
Als ich an der Tür war bemerkte ich, dass sie einen Spalt offen stand. Nun hatte ich Bedenken wegen meines zurück gelassenen iPhones und lünkerte durch die Ritze. Genau in diesem Moment sah ich einen eindeutigen Schatten die Tür passieren. Halleluja, jetzt hatten wir ihn! Ich schlich mich an die Tür und sah durch den Spalt.
Nun erkannte ich ihn und war überrascht. Fabian hielt sich im Zimmer auf, der Klassenkamerad, der erst zu Beginn des Schuljahres zugezogen war. Er hatte einen leicht femininen Touch. Darauf stand ich nicht, und ich hatte ja auch meinen Freund Claudius, deshalb beachtete ich ihn kaum. Er war recht klein, vielleicht einsfünfundsiebzig, dazu ziemlich hager, kaum mehr als fünfundfünfzig Kilo. Er hatte kurze, rote Haare, und seine Haut war bis auf ein paar Sommersprossen hell und makellos. Er trug eine kurze Sporthose, ein T-Shirt und Sportsocken ohne Schuhe. Fabian stand mit dem Rücken zu mir, und seine weißen, ihm etwas zu engen Shorts klebten an seinem überraschend perfekt geformten Arsch. Diesen Hänfling konnte ich schnell überwältigen.
Ich stieß die Tür auf, packte ihn und warf ihn auf den Boden. Dann setzte ich mich auf seinen Rücken, ergriff seine Handgelenke und zog sie fest auf seinen Rücken. Er lag keuchend unter mir. Ich hielt Fabian in dieser Position.
„Was zum Teufel suchst du in unserem Zimmer?“
Er wehrte sich, aber konnte sich nicht befreien.
„Tut mir leid, ehrlich! Bitte schlag’ mich nicht!“
Nun wurde ich sauer.
„Du Arschloch und Motherfucker! Warum klaust du uns den Scheiß Kram? Hast du nichts Eigenes?“ schrie ich, und ein Griff an seinen Armen wurde fester.
„Auuuuu! Tut mir leid, ist passiert. Ich...ich bezahle es euch!“, jammerte er, als ich fester an seinen Armen zog.
Ich bewegte seine Hände an eine Stelle, wo ich sie mit einer Hand halten konnte. Auf dem Tisch lag noch eine Rolle breites Klebeband mit der Claudius und ich am Abend vorher sexuelle Fesselspiele gemacht hatten. Das holte ich und wickelte schnell das Band mehrfach um Fabians’ Handgelenke, während er wimmerte und bettelte, dass ich ihn losließ.
Nachdem ich seine Hände fixiert hatte, stand ich auf, stieß die Tür zu und schloss sie von innen ab. Dann half ich ihm auf und setzte ihn auf die Bettkante.
„Ich habe dich in flagranti erwischt, Fabian. Und ich habe sogar noch mehr Beweise. Schau mal dahin...“
Ich zeigte auf das iPhone, das ich versteckt hatte. Natürlich konnte man das Objektiv jetzt deutlich sehen.
„Soll ich die Lehrer holen, damit sie dich drankriegen? Du bist total am Arsch“, sagte ich hasserfüllt, als ich mein Phone einsteckte.
„Warte! Bitte warte!“, stieß er aus und sah mich bittend an. „Bitte sag den Profs nichts. ich bezahle auch alles, ich schwöre.“
Ich wollte zur Tür gehen, aber jetzt begann der große Junge zu weinen. Verzweiflungstränen liefen sein Gesicht herunter.
„Bitte, ich mache alles, was du willst! Echt alles! Nur bitte lass’ es unter uns bleiben!“
Ich dachte eine Minute lang nach, dann wendete ich mich an Fabian.
„Claudius werde ich auch informieren müssen, aber nicht auch die anderen. Und du machst Alles?“
Er nickte, Tränen liefen immer noch seine Wangen herunter. Ich packte ihn an der Schulter und schüttelte ihn.
„Antworte! Hast du gesagt, dass du alles tun würdest?“
„Ja! Ich tue was auch immer. Ich bezahle alles, ich kaufe euch neue Sachen. Was auch immer“, rief er aus und unterdrückte weitere Tränen.
„Okay, hör’ auch zu heulen. Ich werde mit Claudius sprechen. Ich bin sicher wir denken uns ein paar Sachen aus, die du tun kannst, um es wieder gut zu machen.“
Um meinen Satz zu unterstreichen griff ich durch die Shorts nach seinem Schwanz und quetschte ihn. Fabian hörte auf zu weinen und ließ ein schmerzliches Stöhnen hören.
„Jetzt hör’ mal, du Wichser, du hast gerade gesagt, du machst alles, damit wir dich nicht verpetzen. Also tust du jetzt alles, was ich sage. Und ich meine alles! Wenn du dich wehrst oder weigerst, dann schlag ich dir die Nase blutig, und dann geh’ ich zu den Paukern. Hast du verstanden?“
