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Eine neue Mieterin im Haus? Hoffentlich ist sie nicht so nervig wie ihr Vormieter! Doch die junge Dame bringt ihn komplett um den Verstand... Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2025
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Titelseite
Disclaimer
Kapitel 1 – Das ist nicht Finn
Kapitel 2 – Sie ist überall
Kapitel 3 – Stolz und Vorurteil
Kapitel 4 – Er mag mich sowieso nicht
Kapitel 5 – Magst du Cavatelli?
© 2025
like-erotica
Legesweg 10
63762 Großostheim
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Bernadette Binkowski
Cover: Midjourney/Canva
ISBN: 9783689792862
Der DILF und die Studentin
Prickelnde Kurzgeschichte
Bernadette Binkowski
Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.
Es ist ein warmer Junitag, als er sie zum ersten Mal trifft.
Dienstags werden Martins Pakete geliefert. Er hat weder die Zeit noch die Lust, in einen Supermarkt zu gehen, also ist es sinnvoll gewesen, sich für einen wöchentlichen Mahlzeitenservice anzumelden, der ihn seit einem Jahr mit relativ gesunden Lebensmitteln versorgt. Aber das Problem - das Problem, das einfach nicht gelöst werden kann, egal, an wen er mailt oder mit welchem der Lieferanten er redet oder wie oft er den Kundendienst anruft - ist, dass der Lieferdienst denkt, er wohne in Apartment 313 und nicht in Apartment 213.
Jeden Dienstag kommt er also von der Arbeit nach Hause, geht nach oben und holt sein Essen bei einem Jungen namens Finn ab, der schnell herausgefunden hat, dass wiederholte Irreführung durch die Post die beiden nicht zu Freunden macht. Am Anfang hatte Finn es versucht. Er war einer dieser jungen, ambitionierten Lehramtsstudenten, die meinen, jeder kann ihr neuer Freund oder ihre neue Freundin werden, doch Martin hatte ihm schnell klar gemacht, das daraus nichts werden würde. Er ist schließlich schon seit zehn Jahren kein Student mehr und er hat auch nicht so etwas bescheuertes wie Lehramt studiert, Gott bewahre, sondern etwas Vernünftiges. Zwar haben ihm andere Menschen immer gesagt, dass ein Kunststudium nicht unbedingt etwas Vernünftiges ist, schließlich verdient man damit kaum Geld, doch das ist ihm egal. Er verdient inzwischen sehr gutes Geld, vielen Dank. Und Kunst ist ja wohl auch weitaus wichtiger, als irgendwelchen verzogenen Gören die binomischen Formeln beizubringen.
