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Zehn Jahre nach dem Abi trifft sie ihren früheren Schüler wieder – und der ist heute kein Junge mehr. Zwischen Blicken, Berührungen und einer stillen Einladung wächst ein Verlangen, das keine Regeln mehr kennt. Eine Nacht. Voller Spannung. Voller Lust. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2025
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Titelseite
Disclaimer
Kapitel 1: Klassentreffen
Kapitel 2: Ankunft
Kapitel 3: Erinnerungslinien
Kapitel 4: Der Blick unter die Oberfläche
Kapitel 5: Berührung
Kapitel 6: Raum zwischen Haut und Stoff
Kapitel 7: Ohne Unterricht
© 2025
like-erotica
Legesweg 10
63762 Großostheim
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Bernadette Binkowski
Cover: Midjourney/Canva
ISBN: 9783689793074
Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.
Der ehemalige Schüler der MILF
Prickelnde Kurzgeschichte
Bernadette Binkowski
Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.
Die Einladung kam per Post. Eine liebevoll gestaltete Karte mit nostalgischem Schultafelhintergrund, in schwungvoller Handschrift gedruckt: «10 Jahre Abi – wir treffen uns wieder!»
Sie lehnte sich zurück. Der Kaffee war längst kalt, der Schreibtisch voll mit Korrekturen. Ein Stapel Deutschaufsätze, zwei elfte Klassen. Im Hintergrund lief Musik, leise, Jazz. Aber jetzt war nur noch diese Karte in ihrer Hand.
Ein Klassentreffen also. Ehemalige, die sich selbst zu wichtig nahmen. Die jetzt Familien hatten, eigene Kinder, vielleicht schon graue Haare, vielleicht kaum verändert. Sie konnte sich ihre Gesichter vorstellen, das aufgesetzte Lachen, den stolzen Blick beim Satz «Ich bin ja jetzt in Berlin». Ein Teil von ihr wollte die Einladung gleich entsorgen. Aber ihre Augen blieben an der Liste hängen.
Sie kannte die meisten Namen. Einige lösten sofort ein Bild aus, ein paar nur ein vages Gefühl. Und dann – ein Name. Einer, bei dem ihre Finger innehielten.
Lukas Merten.
Damals achtzehn. Ruhig, aber präsent. Nicht einer von denen, die sich ständig in Szene setzten. Er hatte nie gespickt, nie gelogen, nie gebettelt. Kein Schleimer, kein Aufrührer. Einer, der sie manchmal ansah, als wollte er etwas sagen – und es dann doch ließ.
