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Ein Buch für Menschen, die auf Reisen etwas erleben oder sich in den Ferien erholen wollen. Aber sicher nicht mit so vielen Nebenerscheinungen wie in diesem Buch beschrieben. Es geht um einen Ferienflug von Zürich via Belgrad nach Tivat in Montenegro. Eigentlich kein Problem. Einmal angekommen, gehts weiter mit Überraschungen wie man sie lieber nicht hätte. Der Autor selber meint dazu: "Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich im Alter von über 73 so was erleben muss. War das nun mein letzter Flug?"
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Seitenzahl: 38
Veröffentlichungsjahr: 2020
Von Urs Scheidegger
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Der Autor
Geboren 1946. Ausbildung zum Bankkaufmann. Sechs Monate Südamerika. Eineinhalb Jahre Brüssel. Drei Jahre New York City. Zehn Monate Weltreise. Über siebzig Länder besucht. Weiterbildung zum Reisefachmann und zum Erwachsenenbildner. Geschäftsführer Reisebüro und Product Manager Touroperating. IATA/UFTAA International Travel Consultant. Stv. Schulleiter Reisefachschule. Kursleiter und Dozent an Tourismusfachschule in Zürich. Schreiben, Fotografieren, Lesen, Sport aktiv und passiv sowie individuelles Reisen sind heute seine Leidenschaften. Seine bisher erschienenen Bücher sind auf den letzten Seiten des vorliegenden Buches aufgelistet.
Zum Buch
Ein Buch für Menschen, die auf Reisen etwas erleben oder sich in den Ferien erholen wollen. Aber sicher nicht mit so vielen Nebenerscheinungen wie in den folgenden Seiten beschrieben.
Der Autor selber meint dazu: «Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich im Alter von über 73 so was erleben muss. War das nun mein letzter Flug?»
Autor: Urs Scheidegger
Copyright:F0D3 2020 Urs Scheidegger
Umschlag und Fotos: Urs Scheidegger
Auflage 2020
Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin,www.epubli.de
Es ist der 10. Oktober 2019. Die Schirme haben wir griffbereit, doch im Nachhinein wird es sich zeigen, dass diese Vorsichtsmassnahme nicht nötig war. Wer geht schon gerne mit einem Schirm auf Reisen oder in die Ferien! In der grauen Morgenfrische verlassen wir unser Haus und steuern mit unseren beiden Koffern im Schlepptau dem Bahnhof Aarau zu. Das typische Kofferrollenabrollgeräusch ist im stillen Quartier gut zu vernehmen.
Zwischen sechs und acht Uhr fahren sehr viele Pendler Richtung Zürich. So wie auch wir, meine Frau und ich, allerdings als Ferienmenschen. Hoffentlich finden wir einen Sitzplatz. Man liest ja immer wieder, wie überfüllt die Züge zu gewissen Stunden seien. Auch ich pendelte während zehn Jahren von Aarau nach Zürich und kenne das unangenehme Gedränge. Wie dem auch sei, immer wenn es los geht in die Ferien, sind wir ein wenig nervös. Sind die Züge zeitig, erreichen wir den Flug, haben wir genug Zeit eingerechnet, macht das Wetter mit, sind alle Papiere in Ordnung, haben wir nichts vergessen?
