Der Sonnengeist - Liesbeth Listig - E-Book

Der Sonnengeist E-Book

Liesbeth Listig

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Beschreibung

Alle Protagonisten, die bereits aus den früheren Büchern dieser Reihe bekannt sind, werden hier wieder aktiv. Auch dieser Roman soll nicht ausschließlich unterhaltsam sein, sondern auch als gesellschaftskritische Metapher zum Nachdenken anregen. Die Weltanschauungen des Autors, sowie eine gehörige Portion Humor werden Sie hoffentlich vorzüglich unterhalten und in fremde Dimensionen entführen.

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Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Liesbeth Listig

Der Sonnengeist

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Urlaubsreif

Rettungsspringer

Alpträume

Wunderland

Hilflose Hilfe

Kopflos

Zeitsprung

Träume im Buch

Stopp

Muttersöhnchen

Familientreffen

Verzerrungen

Die große Beichte

Zehn kleine Spieglein

Lachende Geister

Eine freundliche Pustel

Geisterdämmerung

Echsendämmerung

Geisterstunde

Glückliche Rückkehr

Böse Neugier

Veras Welt

Ebenbilder

Schlangengrube

Epilog

Impressum neobooks

Urlaubsreif

Seine Freunde und auch Manfred hatten die Schnauze voll. Unablässig waren sie dabei, die Welt zu retten und die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren. Allerdings war es für Manfred nichtganz einfach, die „Schnauze voll“ zu haben er hatte keine, Manfred war ein Seelenspiegler. Er wirkte wie ein einige Meter langes Oval, welches sich in eine graue Haifischhaut gekleidet hatte. Die Seelenspiegler waren eine Art, die peinlicherweise auch vom Menschen abstammte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Seelenspiegler Manfred, hatte natürlich bei seinesgleichen eine andere Kennung, welche jedoch für Menschen nicht auszusprechen war. Deshalb hatte er vorgeschlagen, dass seine Freunde und andere Zweibeiner ihn doch Manfred nennen sollten. Außer, dass er Energie aufnehmen und abgeben konnte, hatte er keine Stoffwechseltätigkeit. Wenn notwendig gab er durch einen versteckten Legeschlauch, der dem einer Schildkröte ähnelte, einen Kommunikationsring ab, um lebenden Freunden zu ermöglichen, ihn überall zu erreichen. Die engsten seiner Freunde hatten jedoch so ein Verständigungsgerät nicht mehr nötig, da sie innerhalb von Manfred ihren Platz gefunden hatten.

Ein riesiges neuronales Netz füllte die „Haihaut“ des Spieglers aus. Tausende menschlicher Hirnkapazitäten hätten darin verschwinden können. Außerdem war Manfred ein starker Telepath, der seine Hauptaufgabe darin sah, in den Gehirnen der verschiedensten Arten nach dem Sinn des Lebens und dessen Anfängen zu forschen. Diese Gehirne stellten für ihn riesige Bibliotheken dar, deren Inhalte er seinem Wissensschatz hinzufügte.

Mit seinen internen Freunden verhielt es sich jedoch anders. Der Spiegler hatte die drei während ihres irdischen Lebens kennengelernt und ihnen, als sie starben, ein Angebot gemacht. Er war bereit ihre Seelen komplett in sich aufzunehmen und weiter existieren zu lassen, bis sie degenerieren und sich auflösen würden. Dieses würde jedoch erfahrungsgemäß erst in einigen tausend Erdenjahren geschehen. Eine Freiwilligkeit, die bei den drei Freunden bestand, war die moralische Voraussetzung für einen solchen Schritt. Zwar durfte Manfred das Wissen fremder Wesen anzapfen, aber niemals ihre Seelen stehlen.

Der Seelenspiegler war außerdem in der Lage, den jeweiligen Individuen, in denen er sich telepathisch aufhielt, ihre Emotionen der verschiedensten Art widerzuspiegeln, zu verstärken, abzuschwächen oder auf andere zu übertragen. Und auch weitere seiner Fähigkeiten hatten seine Mitreisenden bereits häufig erleben dürfen.

Die Personen, welche Manfred sich für die nächsten paar Jahrhunderte als Mitreisende gewählt hatte, waren Rigo, Bernhard und Agnes. Agnes, eine ehemalige Stewardess, war ein schriller Vogel, der nie abgeneigt war körperliche Kontakte zu pflegen. Auch Rigo und Bernhard hatten in ihrem Leben reichlich diesen Kontakt genossen. Der Weltkriegsveteran Rigo und der Professor Bernhard waren zu Lebzeiten zwei von Agnes beliebtesten Zielobjekten gewesen. Auch deshalb konnte sie ihre „Jungs“ doch nicht allein mit Manfred gehen lassen.

Außer dieser auserwählten Gruppe war da noch Johannes Rigo, auch J.R. genannt, ein Spross von Agnes und Rigo, der im Outback Australiens seine Heimat gefunden hatte und George und seine Frau Maria, zwei Aborigine mit traumhaften Fähigkeiten. Sowie zwei Daseinsverwalter, die für die Entstehung des gesamten Kontinuums und der Menschheit verantwortlich waren, und sich ebenfalls seit geraumer Zeit mit der Rettung der Welt vergnügten.

Nachdem wieder einmal ein erfolgreiches Attentat,mit hunderten, unschuldigen, sterbenden Menschen verübt worden war, ohne, dass Manfreds Truppe es verhindern konnte, meinte dieser frustriert: Ich habe die Schnauze voll. Ich, aber auch die zum Zuschauen verdammten Mitreisenden brauchen einen Urlaub. Es ist auf Dauer nicht auszuhalten, mit welcher Effizienz die Menschheit bemüht ist, sich auszurotten.

Die Daseinsverwalter Norbert und sein Sohn Thore horchten auf. Ein Seelenspiegler mit Urlaubsreife, fragte Norbert, und das sollen wir dir glauben? Du bist doch nur auf neues Wissen aus. Dir ist wohl langweilig. Ja, das auch, antwortete Manfred ehrlich. Ich muss einfach mal was anderes sehen. Meint ihr, dass ihr die Sache eine Zeitlang allein bewältigen könnt? Na klar, entgegnete Norbert. Mit der Hilfe der Krystalle und ein wenig Traummaterie bekommen wir das schon hin. Wenn du so viel Vertrauen zu uns hast?

Die Krystalle im heiligen Berg der Aborigines spielten seit geraumer Zeit eine Hauptrolle bei dem Versuch, die Ausrottung der Menschheit aufzuhalten. Sie verwalteten auch die Traummaterie, welche Norbert und Manfred aus einem anderen Kontinuum erhalten hatten. Und sie dienten manchmal als Katalysatoren beim Einsatz dieser Materie, die genutzt wurde, um positive Träume einiger Menschen Realität werden zu lassen. Aus dieser ehrenvollen Aufgabe wollten sich Manfred und seine internen Freunde für einige Zeit ausklinken, um einmal andere, möglichst positive Eindrücke zu bekommen.

Die Urlaubsvorbereitungen waren rasch erledigt, da die drei mitreisenden Geisterseelen kein Gepäck benötigten. Aber Manfred wollte doch lieber noch vor der Abreise mit George, dem Aborigine und „Herrn der Krystalle“, sprechen. Dieser war eine Zeit lang im Outback verschwunden und tauchte nun, wie auf Stichwort, wieder auf. Niemand hatte bemerkt als er ging und niemand bemerkte, dass er wieder zur Gruppe gestoßen war.

Manfred nahm ihn beiseite und besprach mit ihm, was während ihrer Abwesenheit zu tun war und worauf er besonders achten solle. Die Daseinsverwalter waren den Menschen gegenüber inzwischen zwar freundlich gesonnen, aber bei „höheren Wesen“ weiß man ja nie, überlegte Manfred. Zum Ende des Gespräches öffnete Manfred, ohne, dass die anderen es bemerkten, seinen Legeschlauch und ließ einen Ring heraus fallen.

Der Ring funkelte in allen Farben. George nahm ihn dankend entgegen. Der ist für den Notfall, dachte Manfred und George nickte. Mit diesem Ring hast du, wenn du willst, ständigen Kontakt zu mir. Auch wenn wir uns in den entlegensten Gebieten des Kontinuums befinden. Bedächtig setzte George den Ring auf und dieser verschmolz mit dem Gewebe seines Fingers und verbarg sich unter der Haut, was keinerlei Schmerzen verursachte. Merkwürdig, staunte George, aber ich spüre deinen telepathischen Kontakt genau wie vorher.

Manfred lachte, wir sind ja auch noch nicht aufgebrochen und nicht weit weg. Mit dem Ring kann ich jedoch auch deine Gedanken bis ans Ende des Kontinuums hören, also denk nicht so laut. Mir dröhnt jetzt bereits mein neuronales Netz. Und mir dröhnt der Kopf, lachte George. Dann begaben sie sich wieder zur Gruppe.

Manfred drängte zum Aufbruch, aber die Menschenseelen benötigten ein Menschenritual um die lange Reise zu intonieren. Wie ein Schlosshund heulte Agnes und verabschiedete sich intensiv von George, dessen Frau Maria, ihrem Sohn J.R. und sogar den beiden Daseinsverwaltern Norbert und Thore, die die geistigen Umarmungen der Erdenfrau kaum ertragen konnten. Ohne Bier ist das schon schwer zu meistern, feixte Thore und Norbert wusste, was er meinte. Schließlich war er, durch den übermäßigen Genuss von Bier, auch kurzfristig in Agnes Zielgruppe aufgenommen worden. Wie im Rausch war damals der erste Seelenspiegler aus der sexuellen Verbindung Norberts und Agnes hervorgegangen.

Die Verabschiedungen Rigos und Bernhards verliefen pragmatischer. Dann werden wir euch mal etwas Aufregendes zu berichten haben, meinte Bernhard zum Schluss. Freut euch drauf und macht keinen Scheiß, wenn wir nicht da sind. Baut man selbst keinen Bockmist, entgegnete J.R. und fahrt schön vorsichtig. Er lachte sich über seinen Spruch halb tot, wohl wissend, dass es kaum einer Eigenbewegung Manfreds während der interstellaren Reise bedurfte.

Frohen Mutes begann Manfred die Reise mit einem Kavalierstart, sodass der Wind in den Haaren der zurückgelassenen Freunde eine angenehme Kühle hinterließ. Die Hitze des australischen Outbacks hinter sich lassend stoppte er außerhalb des Sonnensystems. Dort fragte er seine Mitreisenden erst einmal, was sie den gern sehen würden. Du meinst, außer einer Würstchenbude am Ende der Welt? Niemand lachte und Rigo erntete einmal mehr garstige Blicke seiner Freunde.

Ich mein ja nur, sagte er darauf kleinlaut, woher sollen wir das denn wissen? Das ist natürlich wahr, überlegte Manfred. Ich werde einfach mal aufs geratewohl losfliegen. Mal sehen, wo wir rauskommen. Hoffentlich nicht mitten in einem Stern, flüsterte Agnes besorgt. Manfred hörte alles, aber er spiegelte Agnes nur ein verschmitzt grinsendes Mondgesicht in ihren Geist.

Dann erzeugte Manfred vor und hinter sich eine Raumkrümmung und ohne Eigenbewegung surften sie quasi auf der Welle durch Raum und Zeit. Ein paar Tage Eigenzeit mussten sie trotzdem investieren. Agnes hatte sich einige Erlebnisberichte aus Manfreds unerschöpflichen „Bibliothek“ geschnappt und ging diese eifrig durch. Beim Schachspiel vertrieben sich wieder einmal Rigo und Bernhard die Zeit, bis Manfred begann, die Raumkrümmung zu glätten. Sie waren angekommen, irgendwo im Nirgendwo.

Ohne Konzept bin ich noch niemals gereist, meldete sich Manfred. Ich muss mich erst einmal orientieren, wo wir überhaupt sind. Bernhard hatte sofort nach ihrer Ankunft ein äußerst ungutes Gefühl. Du solltest dein altes Kochbuch durchsehen, riet er Manfred. Dieser hatte die Angewohnheit, alle Ereignisse, in denen er die moralischen Grundsätze seiner Art „beugte“ in einem sehr ekelerregenden Kochbuch zu verstecken, in das wohl auch niemand bei der großen Seelenspiegler Versammlung hineinschauen würde.

Warum sollte ich in meinen Schandtaten wühlen, fragte Manfred genervt. Ich habe ein ungutes Gefühl in der Magengegend, entgegnete Bernhard. Du solltest doch einmal reinschauen. Später, dachte Manfred nur. Schau, was wir Schönes gefunden haben.

Vor ihnen lag ein Doppelgestirn. Zwei Sonnen gleicher Größe kreisten langsam um einen imaginären Mittelpunkt. Aus der Ferne war dieser Tanz bezaubernd anzusehen. Als Manfred vorsichtig näher heran flog, sahen sie, dass eine beachtliche Masse von dunkler Materie in den Schwerkraftfeldern der beiden Sonnen gefangen war. Dort, wo bei einer einzelnen Sonne eventuell ein Planet hätte sein sollen, zeigte sich ein von den Schwerkraftfeldern langgezogener Körper.

Wie ein riesiger Wurm oder eine Schlange wand sich das Gebilde und kreiste, eine liegende Acht vollziehend um beide Sonnen. Sieht aus wie ein Unendlichkeitszeichen, überlegte Bernhard. Eine Unendlichkeit gibt es nicht, dozierte Manfred. Nur in eurer beschränkten Mathematik wird so etwas angenommen. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei, blödelte Rigo dazwischen. Die Freunde sahen sich sprachlos an und schüttelten die Köpfe. Agnes hatte die Assoziation eines zweiköpfigen Dildos, verwarf jedoch aufkommende Ideen mangels einer adäquaten Partnerin sofort wieder. Ein sehr merkwürdiger Anblick, sagte sie nur in Gedanken versunken. Kann man das aus der Nähe betrachten?

Du solltest wirklich erst einmal in dein Kochbuch schauen, quengelte Bernhard. Nun fang bloß nicht wie Rigo an, wiegelte Manfred ab. Das sehen wir uns aus der Nähe an. Langsam und vorsichtig näherte sich Manfred dem Doppelgestirn.

Es war das Wimmern eines gequälten Seelenspieglers, welches urplötzlich in Manfreds Geist und die Köpfe seiner Mitreisenden drang. Helft mir, helft mir. Jammervoll verklangen die Hilferufe, bis sie einer eisigen Stille wichen. Hoffentlich kommen wir nicht zu spät. Aufgeregt taumelte Manfred hin und her um die erfolgversprechendste Position für einen Schnellstart zu finden. Dann, noch bevor seine Freunde zur Vorsicht raten konnten, schoss Manfred auf die Stelle zu, von wo aus der Hilferuf am deutlichsten zu vernehmen war.

Viel zu spät merkte er, dass er sich in den Schwerkraftfeldern der Sonnen verfangen hatte. Langsam wurde er in die Länge gezogen und gliederte sich in den Materiestrom ein. Er merkte noch, dass dieser aus Traummaterie bestand, wie er und die Freunde sie auf der Erde einsetzten. Ach ja, die Erde, seufzte er. Helft mir, helft mir, wimmerte er noch bis ihm bewusst wurde, dass es sein eigenes Klagen war, woraufhin er die übereilte Rettungsaktion eingeleitet hatte. Sein Körper nahm immer weiter eine längliche Form an und langsam schwand sein Bewusstsein. Ein nicht enden wollender Traum zog ihn in seinen Bann.

Rettungsspringer

Besorgt blickte der Aborigine George seine Frau an. „Ich habe vor ein paar Tagen so etwas wie den Widerhall eines Hilferufes vernommen, erklärte er besorgt. Und nun kann ich Manfred nicht mehr erreichen.“ Maria sah von ihrer Tätigkeit auf. Sie hatte sich gerade in eine Stickerei vertieft und versucht, mit den Ahnen Kontakt aufzunehmen. „Du solltest es den Daseinsverwaltern anvertrauen. Sie wissen sicher, was zu tun ist.“

„Ach die, winkte George ab, die sind immer noch als Weltenretter ausgelastet. Ich werde erst einmal die Krystalle dazu konsultieren.“ George verschwand im Outback, in Richtung des heiligen Berges. In der Höhle der Krystalle angelangt, fragte er den großen Krystall um Rat. Auch dieser hatte einen entfernten Hilferuf vernommen und umgehend die Krystallwesen auf dem Planeten Medras kontaktiert, die Manfred sehr gut kannten und ihm manchen Gefallen schuldig waren.

Auch die Krystallwesen haben nur einen vagen Gedanken mit der Bitte um Hilfe empfangen, dachte der Krystall und kommunizierte weiterhin telepathisch mit George. Du hast doch einen Ring von Manfred erhalten? Woher weißt du das denn, fragte George verblüfft? Nur Manfred und ich wussten davon. Und deine Frau, löste der Krystall das Rätsel auf. Du weißt, wir haben ständigen Kontakt und eine rege Kommunikation mit ihr. Auch, ist sie als Frau ein besseres Bindeglied zu euren Ahnen, als du es jemals sein kannst.

Natürlich wusste George bereits viele Jahre um die Fähigkeiten und die Bedeutung seiner Frau für die Sippe, aber er war der „Herr der Krystalle“ und er hatte von Manfred den Kommunikationsring bekommen. George hatte wie selbstverständlich versucht mit diesem Manfred zu kontaktieren. War er überhaupt noch vorhanden? Der Aborigine schaute auf den Finger, an dem der Ring unter der Haut verschwunden war. Er dachte daran, dass dieser wieder auftauchen solle. Langsam zeichneten sich seine Konturen auf der Haut ab und er schälte sich heraus, ohne Schmerzen oder eine Wunde zu hinterlassen.

Aber was war geschehen? Kein Funkeln zeigte der Ring. Matt und bleich lag er nun in Georges Hand. Das habe ich befürchtet, dachte der Krystall. Er brauchte nicht auszusprechen, was auch George dachte. Manfred musste tot sein.