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So viele Kerle, auf die man einschlagen kann! Alle 5 Teile der Reihe in einem Band - das sind wirklich eine Menge Sklaven ... Sie werden gequält, gezüchtig und gepeinigt! So, wie sie es verident haben ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 255
Veröffentlichungsjahr: 2023
Devote Kerle 1-5
BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von der Boxerin gepeinigt
Vorgeführt auf dem Bondage Stuhl
Überwältigt und verhört
Die Zuchtmeisterin
Unter ihren Füßen
Von zwei Frauen gequält
Kriegerin der Wollust
Meine Meisterin und ihre Freundinnen
Gefangener der Sittenpolizei
Von Gouvernanten erzogen
Meine gnadenlose Herrin
Lehrmeisterin der Qualen
Gefangen und gepeinigt
Von drei Frauen überwältigt
Die Bondage Challenge
Zur neuen Meisterin verschickt
Fixiert und gequält
Bis zum Geständnis gepeinigt
Er ist wehrlos
Mit dem Rohrstock gezüchtigt
Der Sklaventest
Den Spanner erwischt
Emma die Schreckliche
Macht ihn gefügig!
Den Gast gequält
Sie posierte nackt und lediglich mit ihren Boxhandschuhen bekleidet, so dass sie, die sonst so taffe Thai Boxerin, plötzlich sehr verletzlich, fast devot wirkte.
«So ist gut. Zeig` mir mehr», heizte Tom Brown seinem Model ein.
Einen winzigen Moment lang schien Maria zu zögern. Doch dann begann die schwarzhaarige Schönheit, sich lasziver zu bewegen, wobei die mächtigen Handschuhe, die anfangs ihre kleinen, jedoch straffen Brüste schützten, ein Stück weit verrutscht waren.
«Viel besser, steh mal auf», forderte der Fotograf, so dass nunmehr auch Marias Scham vom Blitzlicht seiner Kamera erfasst wurde.
Die klickte «eifrig» und schoss ganze Serien ihres Bodys, der gleichermaßen erotisch wie sportlich gestählt wirkte.
«Fantastic», verfiel der Fotograf in seine Heimatsprache. Fast, ohne es zu merken, da ihn der nackte Körper der jungen Sportlerin schier um den Verstand brachte.
Der glänzte im «Blitzlichtgewitter», während die Szenerie von den hochauflösenden Sensoren der Profi DSLR erfasst wurde.
Die sandte ihre Bilder sogleich an einen PC, dessen Monitor die Bilder (und damit auch Maria) in ihrer ganzen nackten Pracht zeigte.
«Gorgeous. So nice!»
Derart abgelenkt (doch das lag auch an der mächtigen Beule in Toms Hose), bemerkte der schlanke, fast hagere Mann einen Wimpernschlag zu spät, dass sein Model, lautlos und auf nackten Sohlen, hinter ihn gehuscht war:
«Blöder Spanner!»
Tom ächzte und knickte ein, als ihn der erste, erstaunlich harte Kick traf.
«Heh, was soll das?»
Doch der Boxhandschuh versiegelte seine Lippen, die - beim nächsten Schlag - sogar aufplatzten.
«Reicht das? Oder muss ich dich erst windelweich prügeln!?»
Mit den ersten Tritten und Schlägen schien auch Marias Dominanz zurückgekehrt.
Die «bearbeitete» ihr Opfer nunmehr mit knallharten Lowkicks, so dass Tom, Sekunden später, leise wimmernd vor dem nackten Girl im Staub lag ...
Mit ihren Zehen «angelte» sich Maria ein Bündel mit Seilen, während sie sich, unter Zuhilfenahme ihrer strahlend weißen Zähne, bereits die Boxhandschuhe von ihren Fäusten gestreift hatte.
«Bleib hübsch artig liegen.»
Tom Brown verspürte ein wohliges Schaudern, da Maria dabei ihren nackten Fuß in sein Genick presste.
«Oh fuck!»
Doch dann stöhnte der drahtige Mann gepeinigt auf. Das lag vornehmlich daran, dass die junge Sportlerin nunmehr im Nahkampf seine Arme schmerzhaft verdreht hielt.
«Gib Ruhe. Sonst zeige ich dir kleinem geilen Voyeur, dass ich es ernst meine.»
Schon schmiegten sich die ersten Schlingen um Toms Gelenke.
«Sag mal ‚A‘!»
Sogleich zog ein scharfer Ruck die Seile höllisch fest an, so dass Tom Brown gepeinigt nach Luft schnappte. Einen Moment, den das Girl schamlos ausgenutzt hatte.
«Mhmm!»
Denn nun saß auch noch ein weicher, lieblich duftender Gegenstand zwischen seinen Zähnen - die Sportsocken Marias, die sie sich eben, unter seinen vor Erregung flackernden Blicken, für das Shooting von den kleinen, zierlichen Füßen gestreift hatte.
«Wage es nicht, den Knebel mit der Zunge aus dem Mund zu stoßen», höhnte die junge Thai Boxerin leise.
Dabei verknotete sie zunächst die Seile an Toms Handgelenken, ehe sie dem nunmehr hilflos gefesselten Mann auch noch ein schwarzes, handbreites Tape vor den Mund spannte.
«Na, du kleiner Spanner, wie fühlt sich das an?»
Tom keuchte vor Schmerz und vor Erregung, als ihm das nackte Girl gemein in den nach wie vor erigierten Schritt griff. Dabei suchte Maria, seine Hoden zu pressen, was ihr jedoch durch seine engen Jeans deutlich erschwert wurde.
«Sieht so aus, als müsste ich dich zunächst nackig ausziehen!?» Und dann höhnisch: «Gleiches Recht für alle, da auch ich selbst keine Klamotten am Leib trage.»
Tom ächzte und wand sich, während im Maria bereits geschickt die Schuhe und Socken von den Füßen streifte.
«Halt gefälligst still!»
Dabei suchte und fand sie einen Schmerz- und Reflexpunkt an seinen Sohlen, so dass ein gedämpftes Wimmern in der vor Erotik prickelnden Luft lag.
«Hmmm ...»
Tatsächlich seufzte Tom nunmehr selig. Und genoss es, dass sein leichtes Sommerhemd mit einer scharfen Klinge blitzschnell zerfetzt wurde.
«Vielleicht werde ich dir später ein paar hübsche Tattoos in deine nutzlose Haut ritzen», sinnierte die schwarzhaarige Sportlerin leise.
Dabei zerrte sie Tom bereits die Jeans von den Beinen, so dass der gefesselte Mann nunmehr nackt bis auf seine klebrig feuchten Shorts war ...
«Du blöder, kleiner Wichser. Dachte ich mir doch, dass du dir einen runter holst, während ich mich im Blitzlichtgewitter räkle und dehne.»
Tom wurde rot, nachdem Maria den Stoff examiniert hatte.
«Mhmm!»
Die streifte ihm nun die Unterhose von den Beinen.
«Achtung, jetzt wird es wieder weh tun!»
Dabei lachte das Girl höhnisch und verpasste ihm, nur einen Wimpernschlag später, zwei blitzschnelle Kicks gegen die Oberschenkel, so dass seine Beine für einen Moment lang gelähmt schienen.
So gelang es ihr, auch seine Fuß- und Kniegelenke zu binden, ohne dass Tom sich auch nur ansatzweise gewehrt hätte.
«Schon besser, mein Lieber.»
Tatsächlich schien sie sehr zufrieden, dass sie ihn nun nackt und wehrlos in ihrer Gewalt hatte.
«Törnt dich das an?»
Denn Maria hielt - süffisant lächelnd - ihre nackten Füße vor seine Nase, ehe sie ihm, ohne jede Vorwarnung, in den Schritt kickte.
«Hmmm ...»
Tom grunzte vor Pein und wand sich. Doch obwohl sich sein Penis vor Schmerz ganz klein machte, konnte er nicht leugnen, dass er von dem barfüßigen nackten Girl und von der Aussicht, als Sandsack missbraucht zu werden, aufs Höchste erregt wurde.
Doch zunächst einmal wurde es nichts mit weiteren Kicks oder Schlägen. Vielmehr schlüpfte Maria in ihr Thai Box Outfit, in Shorts und einen Sport BH, was Tom ebenfalls äußerst geil fand.
«Glotz nicht so blöde!»
Denn nun wirkte sie fast noch strenger und unnahbarer, als das eben, nackig und ohne Klamotten, der Fall war. Allein Marias Füße blieben blank und ohne Schutz.
So - barfüßig - huschte sie nach draußen, während er selbst sich gefesselt und geknebelt auf dem harten hölzernen Parkett wälzte.
«Mhmm!»
Tom zerrte an seinen Fesseln und musste sich, zu seiner heimlichen Freude, alsbald eingestehen, dass er trotz all seiner Befreiungsversuche nicht mal den Hauch einer Chance hatte.
Denn Marias Knoten saßen bombenfest. Beinahe so, als ob sie in Asien nicht nur Kickboxen, sondern auch die traditionelle Kunst des Fesselns eifrig studiert hätte.
«Hmmm ...»
Tom seufzte ergriffen. Und ertappte seinen kleinen Freund dabei, dass dieser wieder «vorlaut» und steif wurde.
Jedenfalls so lange, bis ein heißer, brennender Schmerz durch Toms gequälten Schritt zuckte.
«Wer wird denn da schon wieder masturbieren?»
Tatsächlich war Maria auf ihren nackten Sohlen nahezu lautlos hinter ihn getreten und züchtigte sein Glied nunmehr mit frischen Brennnesseln, die sie sich offenbar draußen vor der Tür gerupft hatte ...
Derart gepeinigt, machte sich Toms Glied wieder klein.
«Mhmm!»
Dabei begannen seine Zehen unkontrolliert zu zucken und drangen unartikulierte Laute aus seinem geknebelten Mund.
«Hör auf zu flennen», höhnte Maria leise. «Oder was glaubst du wohl, wie ich mir meine Schmerzunempfindlichkeit in den Schienbeinen antrainiert habe? Mit ständigen Lowkicks gegen die Bäume!» Und, nach einer kurzen, jedoch vielsagenden Pause: «Ja, Mutter Natur hat, um uns zu peinigen, manch interessantes Feature zu bieten. Tatsächlich wurde ich bald fündig, als ich, draußen, vor deinem Studio, nach einigen handlichen, biegsamen Ruten gesucht habe.»
Darüber, wozu diese bestimmt waren, brauchte Tom nicht lange nachzusinnen, da einer der grünen, frischen Stecken nunmehr auf seinen nackten Fuß klatschte.
«Hmmm ...»
Tom heulte in seinen Knebel und wollte sich zur Seite wälzen. Offenbar ein Fehler, da er von Maria blitzschnell gepackt wurde.
«So nicht, du Hurensohn!»
Routiniert ergriff sich die Thai Boxerin Toms Füße und zerrte ihn zurück an seinen angestammten Platz. Just dorthin, wo sie eben noch - nackt und scheinbar wehrlos - für seine Kamera posiert hatte.
«Halt besser still.»
Tom ächzte, da sie seine beiden großen Zehen sicher mit Daumen und Zeigefinger gepackt hielt.
Die wurden mit einem dünnen Seilchen verbunden.
«Wer nicht hören will, muss fühlen!»
Tom verspürte ein leichtes Schaudern, da sie seine Zehen nun auch noch an eines der schweren Regale geschnürt hatte.
«Mhmm!»
Damit zeigten seine Sohlen ‚einladend‘ nach oben und konnte sie ihn bastonieren, dass es eine wahre Lust war.
Tom schniefte kläglich, als seine strenge Thai Box Lady - eine gefühlte Ewigkeit später - endlich wieder von ihm abließ:
«Weichei!»
Maria lachte spöttisch, während seine Sohlen zu glühen und, mit ihren beträchtlichen Schwellungen, beinahe doppelt so dick wie zuvor schienen.
«Hmmm ...»
Dabei hatte sie jedoch sorgfältig darauf geachtet, dass die Haut nicht aufplatzte.
Dennoch winselte Tom kläglich in seinen Knebel, als sich Marias warme, geschickte Finger erneut einen wunden Punkt suchten.
«Mhmm!»
Denn nun, nach der heftigen Bastonade, reagierten seine Sohlen derart empfindlich, dass ihrem Daumennagel, der einen Schmerzpunkt aktivierte, ein ganz leichter, fast spielerischer Druck reichte.
«Hmmm ...»
Schon bäumte sich sein Körper auf und schien wie Wachs in ihren Händen. Ein nacktes, wehrloses Stück Fleisch, das gequält wird, und dabei dennoch eine fiebrige, geradezu irre Lust fühlt ...
«Nun, mein kleiner Modefotograf, wer wird denn da winseln und flennen, als ob er ein kleines Kind wäre», zog ihn Maria, süffisant lächelnd, auf.
Die schob mit ihren nackten Füßen die Fetzen seiner Kleidung zur Seite, die ihr offenbar im Weg schienen.
«Vielleicht sollten meine Söckchen bei dem, was dich jetzt erwartet, durch einen ‚richtigen‘ Knebel ersetzt werden?»
Tom konnte nicht leugnen, dass er nun so richtig Schiss hatte. Dabei bewahrheitete sich seine düstere Vorahnung, da ihm Maria nunmehr die Faust in den Bauch rammte.
«Armer, kleiner Tom», höhnte sie leise, während er vor Schmerz grunzte und sich in seiner Pein über das Parkett wälzte.
Doch Maria hockte sich kurzerhand auf seinen Körper und hatte damit ein leichtes Spiel, während sie ihm das Klebeband auch schon vom Mund zerrte.
«Mach dein Maul auf», herrschte sie ihn an, nachdem sie, zynisch lächelnd, ihre völlig eingespeichelten Söckchen aus einem Mund «gefischt» hatte.
«Hmmm ....»
Tom winselte und machte kugelrunde Augen, da der lieblich duftende Strumpfknebel (der ihn insgeheim geil gemacht hatte!) nunmehr durch einen harten, hölzernen Ball-Gag ersetzt wurde.
«Mhmm!»
Der steckte tief zwischen seinen ängstlich bebenden Zähnen, während sich Maria nunmehr - wie angedroht - ein Skalpell holte:
«Wusstest du schon, dass Schmucknarben in Afrika, aber auch in Teilen Asiens ein guter Brauch sind?»
Tom verspürte eine fiebrige Unruhe, eine bunte Mixtur aus Angst und Neugier, während nunmehr seine Arme und Schenkel desinfiziert wurden.
«Kann es sein, dass du Schiss hast», höhnte die schwarzhaarige Frau leise. «Dann wäre es jetzt an der Zeit, mir zu beweisen, dass du ein ganzer Mann bist.» Und, nach einem tiefen, aufmunternden Blick in seine braunen Augen: «Genau der richtige Kerl für ein taffes Thai Box Mädel wie mich, das selbst an mehreren Stellen seines Körpers tätowiert ist!»
Tatsächlich hatte Tom, dank des vorausgegangenen Shootings, auch mehrere ansehnliche Nahaufnahmen ihrer Tattoos in seinem Kasten. Unter anderem den Kopf eines Panthers, der sein Maul weit aufreißt und so, drohend und anmutig zugleich, Marias Hüfte zierte.
«Mhmm ...»
Dennoch konnte er nicht leugnen, dass ihn die «Aussicht», von ihr geritzt zu werden, so richtig Schiss machte. Schließlich war er, im Gegensatz zu ihr selbst, nicht in Thailand aufgewachsen, wo offenbar nahezu jedermann (und auch jede Frau) Kampfsport und Kickboxen trainiert und damit Schmerzen und Blessuren gewöhnt scheint.
«Hmmm!»
Doch Maria ließ sich von seinem kläglichen Winseln nun nicht mehr erweichen. Vielmehr nutzte sie eiskalt aus, dass seine Beine nach wie vor an das Regal geschnürt waren.
«Dann wollen wir mal.»
Damit setzte sie sich auf seinen nackten Hintern, so dass Toms Beine nunmehr nahezu regungslos fixiert waren.
«Mhmm ...»
Der verspürte einen heißen, brennenden Schmerz, nachdem das Skalpell seinen rechten Oberschenkel geritzt hatte.
«Sehr schön», zeigte sich Maria zufrieden, die sogleich, ohne zu zögern, den nächsten Schnitt setzte.
«Hmmm!»
«Schade, dass du dich mit asiatischen Schriftzeichen nicht auskennst», stänkerte Toms strenge Herrin, nachdem das «Kunstwerk», einige Schnitte später, endlich vollbracht war.
Tom ächzte und wand sich, als Maria seine Zehen wieder losgebunden hatte, so dass er nunmehr das rötlich glänzende Mal in seinem flackernden Blick hatte:
«Mhmm!»
Tatsächlich ein fremdländisches, exotisches Zeichen, das mit seinen kleinen roten Tröpfchen, die wie kleine Diamanten im Licht glitzerten, höchst anmutig auf seiner blassen Haut prangte ...
Dennoch schluchzte Tom in seinen Knebel, da Maria, statt noch einmal zur Desinfektionslösung zu greifen, nunmehr Essig auf sein Bein spritzte:
«Hmmm!»
Den massierten ihre warmen Finger, geschickt und ohne jegliches Zögern, in seine frischen Wunden ein, so dass Tom erneut ein Brennen und Jucken verspürte, dass ihn - gefesselt und wehrlos wie er war - schier um den Versand brachte:
«Mhmm ...»
Denn tatsächlich trug Marias gestrenges Bondage seinen Teil zu seiner Erregung bei. Genoss der die Seile, die ihn nieder rangen, während er von der barfüßigen Sportlerin schikaniert und gequält wurde.
«Das sollte fürs Erste reichen. Oder willst du, dass dir auch noch ein temporäres Tattoo auf deinen Arm geritzt wird?»
Tom schniefte und schüttelte den Kopf.
«Hmmm!»
Dabei war er sich jedoch keineswegs sicher, ob seine Meinung wirklich relevant war.
«Okay, abgemacht», zeigte sich Maria überraschenderweise gnädig. Dennoch bekam er einen weiteren Tritt, während ihm das Girl spöttisch ins erhitzte Gesicht lächelte: «Aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben!»
Trotz der Drohung, seufzte Tom selig, da nun Marias staubige Sohlen sogar auf seinem erhitzten Gesicht ruhten.
«Wer seine Strafen mannhaft erträgt, soll auch belohnt werden», lachte die junge Frau leise, die sich dazu einen Stuhl zurechtgerückt hatte.
Dessen Beine ruhten rechts und links von Toms Hüften, so dass dieser - nackt und wehrlos - unter seiner Frau lag. Geborgen unter ihren warmen, lieblich duftenden Sohlen, die ihm längst so vertraut schienen:
«Und auch ich kann mich immer mehr damit anfreunden, dass du auf meine nackten Füße steil gehst.»
Dabei bewegte Maria ihre Zehen, die dadurch sanft auf seine Stirn pochten.
«Hmmm ...»
Tom ächzte voller Wollust und verspürte, neben seiner Erregung, eine unendliche Geborgenheit und Vertrautheit. Nannte sich selbst einen Glückspilz, dass Maria, die er in Thailand kennen und lieben gelernt hatte, nunmehr sogar seine angetraute Frau war.
«Geiles Rollenspiel, mein Lieber.»
Fast war er ein wenig enttäuscht darüber, dass Maria nun ihre Füße von seinem Gesicht zog.
«Mhmm ...
Doch zum Glück spürte er nach wie vor ihre straff sitzenden Seile. Genoss das ‚Nachspiel‘, gebunden zu sein und ihren Knebel im Mund zu haben.
Daher drang Marias Stimme zunächst nur gedämpft, begleitet von seinen noch immer wild hämmernden Pulsschlag, an sein Ohr.
«Weißt du übrigens, was das Zeichen bedeutet, mit dem ich dich geritzt habe?»
«Hmmm ...»
Tom stöhnte lüstern, als er an ihre Cuts dachte.
«Für die Ewigkeit.» Und, wobei sie sich zu ihm herab beugte und ihn auf den geknebelten Mund küsste: «Denn ich werde immer dein Thai Box Girl und du mein einziger devoter Gefährte und Mann sein!»
«Bleib` mir auch weiterhin gewogen!»
Die rothaarige Verkäuferin lächelte zynisch.
«Mhmm!»
Dann stöckelte sie auch schon davon und zog den schweren, bodentiefen Vorhang zu, so dass ich nunmehr im Dämmerlicht des Lagerraums allein auf dem harten, unbequemen Stuhl hockte.
Eine schwere Konstruktion aus kaltem Stahl und äußerst stabilen Ösen, die meinen verzweifelten Befreiungsversuchen nicht mal den Hauch einer Chance ließ.
«Hmmm ...»
Tatsächlich gewann ich den Eindruck, dass die Kleine aus dem Sex-Shop in Sachen Bondage äußerst versiert war: Denn das Girl hatte meine Arme brutal hinter der Lehne gebunden. An Händen und Ellbogen, wobei das lose Ende des Seils zu den Querstreben unter dem Sitz führte.
«Mhmm!»
Auch meine Fuß- und Kniegelenke waren derb mit den fingerdicken Seilen aus rauem Hanf fixiert worden.
Weitere Verbindungen und Schlingen führten von dort zu den Stuhlbeinen und zu den Ösen, so dass ich nahezu bewegungslos auf den kalten, stählernen Sitz gepresst wurde.
«Hmmm ...»
Meine verdiente Strafe dafür, dass ich in einer Kinokabine lästerlich und ohne jedwedes Schamgefühl ejakuliert hatte. Unter dem Zugriff meiner eigenen, kundigen Hände. Dabei war ich von ihr ertappt worden, so dass mir, verraten durch das Sperma an den Wänden und auf dem Boden, kaum eine Wahl blieb.
Entweder, ich solle die Sauerei auflecken oder müsse ihr, nackt wie ich war (ja, ich muss auch noch gestehen, dass ich mich in meiner fiebrigen Wollust entblößt hatte!), gehorsam folgen ... dabei entschied ich mich, nach kurzem Zögern, für Letzteres, so dass ich nunmehr als ihr wehrloses Opfer in diesem düsteren Loch steckte.
«Mhmm!»
Daher winselte ich weinerlich in meinen Knebel, zumal nun auch noch leise kichernde, weibliche Stimmen an mein ängstlich horchendes Ohr drangen. Offenbar wollte, während sie mit mir in dem Nebenraum zu Gange war, schon die nächste Kundschaft bedient werden ...
Ich atmete auf, da sich die Frauen samt der Verkäuferin offenbar weiter von der Tür (und damit auch von meinem Versteck) entfernt hatten.
«Hmmm ...»
Doch dann kamen sie wieder zurück, so dass mein ängstliches Schniefen in der schwül warmen Luft lag.
«Wenn ihr euch für Bondage und für stylische Stahlmöbel interessiert, kann ich euch hier ein ganz besonderes Modell zeigen!»
Dabei zog das rothaarige Luder den Vorhang ungeniert auf.
«Mhmm!»
Ich wimmerte und wand mich, während die Kundschaft verlegen kicherte, wobei vor allem eine dralle, kleine Blondine hektische rote Flecken in ihrem Gesicht zeigte.
«Das ist ...»
«Ein gebuchtes Bondage-Model, mit dem unsere Ware interessierter Kundschaft präsentiert wird», schaffte es die Verkäuferin, sie zu beruhigen. «Also keine Scheu, meine Ladys, den nun werde ich euch zeigen, wie auch sein bestes Stück auf unserem Bondage- und Verhör-Stuhl gequält wird.»
Tatsächlich wies die Sitzfläche des Stuhls eine kleinere, kreisrunde Öffnung auf, durch die meinen Hoden und mein Schwanz schutzlos herab baumelten.
«Hmmm!»
Das rächte sich nunmehr, da mir die Verkäuferin ein dünnes, jedoch äußerst zähes Hanfseil um mein gequältes Gemächt schlang.
«Mhmm ...»
Bald waren meine Hoden und mein kleiner Freund mit einem Gewirr von Schlingen und Knoten gebunden.
«Autsch! Sah ganz so aus, als ob es ihm weh tat?»
Die Frauen kicherten erneut, als die Verkäuferin die Genitalfessel mit einem scharfen Ruck nach unten zog und an eine Öse band, die hier in den Beton geschraubt war.
«Hmmm!»
Daher ächzte ich kläglich, während die Frauen herumalberten und ihren sichtlichen Spaß hatten ...
«So, mein Lieber, schön, dass wir nun wieder völlig ungestört und unter uns sind.»
Die Verkäuferin hauchte einen Kuss auf meinen Ball-Gag, jetzt, nachdem die Kundinnen den Laden verlassen und sich ihren eigenen Bondage-Stuhl gekauft hatten.
«Hmmm!»
Dann beugte sie sich unter den Stuhl und zupfte an dem Seilchen, so dass mein Winseln neuerlich anschwoll.
«Scheint so, als ob du kleiner Wichser doch noch für etwas gut wärst?» Und dann, nach einer kurzen vielsagenden Pause: «Nachher kommen zwei weitere Damen, die sich schon vor einigen Tagen für Skalpells, Äthermasken und andere Doktorspiele interessiert haben.»
«Mhmm ...»
Ich heulte in meinen Knebel und zerrte an den Seilen. Dabei wurde ich den Verdacht nicht los, dass das rothaarige Luder die Frauen eigens aufgrund meiner Anwesenheit für heute in ihren Laden bestellt hatte:
«Heute haben wir einen ganz besonderen Gast im Haus, ein erfahrenes Bondage-Model. Damit können sämtliche Gerätschaften am lebenden Objekt ausprobiert werden», pries die Verkäuferin, einige Zeit später, mich und meinen nackten Körper ihrer neuen Kundschaft an.
«Mhmm ...»
Derweil desinfizierte sie bereits meine Arme und meine Oberschenkel, die nass geschwitzt waren.
«Nur zu, die Ladys. Wir haben eigens ein Model gebucht, das was aushält und es in Sachen Bondage und Strafen gerne extrem hat!»
«Hmmm!»
Ich heulte in meinen Knebel und suchte, meine Arme zu befreien. Doch ich konnte weder protestieren noch mich losreißen. Auch dann nicht, als meine Haut, zunächst zögernd, dann forscher geritzt wurde.
«Ich habe den Laden jetzt abgesperrt und werde dich nun, als meinen persönlichen Leib-Sklaven, mit nach Haus nehmen.»
Das sexy, rothaarige Luder tupfte die Blutströpfchen ab, die wie funkelnde Rubine auf meiner Haut perlten.
«Damit du, während ich dich losbinde und zu meinem Wagen schaffe, hübsch artig und ruhig bleibst, wirst du nunmehr von mir sediert werden.»
«Mhmm ...» Ich grunzte in meinen Knebel und zerrte wie irr an ihren Seilen. Doch die Knoten und die Hodenfessel rangen mich nieder. So lange, bis meine Augenlider unter dem Eindruck der Dämpfe, die ich unter dem stabilen Drahtkäfig inhalierte, ganz müde und schwer wurden ...
Benommen registrierte ich, wie meine Fesseln gelöst wurden.
«Mhmm ...»
Allein der Knebel steckte nach wie in meinem gequält ächzenden Mund.
«Hmmm!»
Dabei steigerte sich mein Schniefen noch einmal beträchtlich, als ich, auf dem Boden liegend, sogleich erneut fixiert wurde.
Denn die Rothaarige nutzte dazu dünnen Draht, der tief in mein Fleisch schnitt:
«Gib Ruhe! Oder willst du, dass ich dir noch einmal die Atemmaske auf dein Gesicht presse?»
Völlig ungerührt, fesselte sie nun auch noch meine Füße. Dann rollte sie mich in einen Teppich, der noch einmal mit starken Lederriemen zusammen geschnürt wurde.
«Könnt ihr mir mal helfen Jungs?»
Kurze Zeit später vernahm ich schwere, männliche Schritte.
Dann wurde der Teppich samt Inhalt hochgehoben.
«Ganz schön schwer.»
Die Helfer der Verkäuferin murrten leise. Und hatten keinerlei Ahnung, wer oder was da von ihnen transportiert wurde ...
Dann ging es mit ihrem (oder war es gar mein eigener?) Wagen quer durch die Stadt. Eingerollt in den staubigen Teppich und gepeinigt von meinen perfiden Fesseln, wobei mich der mächtige Ball-Gag der Erotik-Verkäuferin willenlos ruhig stellte:
«Hmmm!»
Daher schniefte ich leise. Dennoch ließ sich nicht einmal ansatzweise verbergen, dass mich meine Ohnmacht wie auch der Schmerz der Fesseln schon wieder ganz wuschig und geil machten.
Denn der Teppich glänzte feucht und duftete verführerisch nach meinem frischen Sperma, nachdem mich die Verkäuferin in ihrer Garage aus dem Van gezerrt und schließlich auch von der Umhüllung durch den blick dichten Stoff befreit hatte:
«Du bist ja der schlimmste Masturbator, den ich je in meinem kleinen Hexenhäuschen zu Gast hatte», zürnte die rothaarige Frau leise. Dabei streifte sie sich die Schuhe von ihren Füßen und kickte mir, den Spann voraus, knallhart in den nach wie vor erregten Schritt.
«Mhmm ...»
Daher knickte mein kleiner Freund ‚beleidigt‘ ein.
«Ich hoffe, dass dir dies zur Läuterung dient und ich in Zukunft von deinen ‚Ergüssen‘ verschont bleibe!?»
Damit löste das rothaarige Luder den Draht von meinen Füßen und stellte mich reichlich unsanft auf die Beine. Nackt und mit gebundenen Händen, so dass Flucht oder Widerstreben nichts weiter als eine vage, reichlich sinnlose Illusion waren.
So - gefesselt und geknebelt - trieb sich mich in ihr Haus, das seinen eigenen, rustikalen Charme hatte: Denn überall gab es Peitschen, Klatschen und Masken an den Wänden, während im Wohnraum eine sargähnliche Kiste und ein solider Käfig begierig auf ihren neuen Insassen, respektive meinen nackten Leib, schienen.
«Rein mit dir!»
Tatsächlich musste ich, nackt und gefesselt, in den Käfig steigen, was mir, mit meinen straff gefesselten Händen, nicht gerade leichtfiel.
«Hmmm ...»
Doch dann hockte ich endlich auf dem stabilen, stählernen Boden.
«Her mit den Stinkefüßen», zürnte die Frau, die dabei bereits meine Knöchel gepackt und somit meine Sohlen nach draußen vor das Gitter gezerrt hatte:
«Mhmm!»
Sogleich klickte ein paar Handschellen, so dass meine Fußgelenke sicher an den Stäben fixiert waren.
Erst danach nahm mir die Rothaarige den Draht, der meine Handgelenke nach wie vor bändigte, leise lachend ab.
«Hast du etwa geglaubt, dass du mir entkommen kannst? Ein fataler Fehler, mein Lieber, denn du wirst hier draußen eine wehrlose Geisel, der Spielball meiner sadistischen Fantasie sein!»
Damit zog sie auch meine Arme vor die Gitterstäbe. Dann klickten erneut ihre Handschellen, die so herrlich solide und kühl wirkten.
«Hmmm!»
Damit waren auch meine Handgelenke sicher mit den Gitterstäben des Käfigs verbunden.
Eine kleine bizarre Oase, in der ich mich ein wenig wie ein gefangener Affe im Zoo fühlte ...
«Ready to rumble, mein Lieber. Mal schauen, mit welchen Maßnahmen dein Hang zum Masturbieren am schnellsten kuriert wird», orakelte meine strenge Wärterin böse. Dabei wog sie bereits einen biegsamen Stecken in ihren zierlichen Händen, so dass mir ganz angst und bang wurde.
«Mhmm!»
Der stanzte sogleich glühende Striemen auf meine nackten Sohlen. Derart heftig und gemein, dass ich kläglich winselnd an meinen Ketten zerrte, während das höhnische Gelächter der rothaarigen Frau durch das Haus hallte.
«Hmmm ...»
Die bastonierte mich ohne Rücksicht und Gnade, was - «dank» der Fixierung meiner Füße an den Stäben - ein leichtes Spiel war.
«Und schon gibt sich dein kleiner Freund schlaff und bescheiden», zeigte sich die rothaarige Frau bereits nach der ersten Therapie-Sitzung äußerst zufrieden.
Doch dann schob sie, wie zur Probe, ihre wunderschönen Füße durch das Gitter zu mir in den Käfig, liebkoste mich mit ihren Zehen, die nach wie vor nackt und ohne Schutz waren.
Wundert es Sie also, liebe Leser, dass sich mein Penis angesichts dieses ‚Besuchers‘ erneut ganz groß und steif machte?
Doch mein Glied konnte ihre wunderbaren Füße nicht (mehr) besamen.
«Denk nicht mal im Traum daran, du Hurensohn!»
Denn die Rothaarige entzog mir, gerade so, als hätte sie meinen «Rückfall» erwartet, geschwind ihre Zehen. Dafür tanzte ihr Rohrstock erneut seinen wilden Tanz auf meinen nackten Sohlen.
«Mhmm!»
Ein höchst schmerzliches Stakkato. Eine Züchtigung, die mir durch Mark und Bein ging.
«Hmmm ...»
Meine Sohlen waren geschwollen und trugen eine lebhafte, rötliche Färbung, nachdem sie mich neuerlich und anhaltend mit ihrem Stecken diszipliniert hatte.
«Ich hoffe, dass ich in Zukunft nunmehr von deinem Ejakulat verschont bleibe», stänkerte die rothaarige Frau leise. Dabei griff sie sich meinen rechten großen Zeh und rammte mir, ehe ich so richtig begriff, was sie nun schon wieder mit mir vorhatte, eine dünne Akupunktur-Nadel knapp unter den Nagel.
«Mhmm!»
Daher stieß ich heißere, gellende Schreie aus, die nunmehr selbst von ihrem mächtigen Ballgag kaum noch unterdrückt wurden.
Tatsächlich füllten sich meine Augen mit Tränen, während auch meine übrigen Zehen unkontrolliert zuckten und Schmerzwellen, via Spann, bis hinauf in mein Bein bebten.
«Hmmm!»
Derweil schaute mir die Verkäuferin ungerührt und nachdenklich in mein mit hektischen roten Flecken verziertes Gesicht ...
«Weichei!»
Nach der Nadelung war ich noch einmal bastoniert und dann wieder auf einen Stuhl gesetzt worden.
«Mhmm ...»
Tatsächlich hatte sie auch bei sich zu Hause eine jener stabilen Stahlkonstruktionen, die offenbar eigens für Fetisch-Freunde und Fesselspiele konzipiert sind.
Daher ächzte ich leise, während ich unruhig hin und her ruckelte.
«Hmmm!»
Doch ihre Seile und Knoten saßen bombensicher, so dass ich nach wie vor nicht mal den Hauch einer Chance hat. Auch dann nicht, nachdem sie den perfiden Ballknebel endlich wieder gelöst hatte:
«Wenn du schreist, hast du den Knebel wieder ratzfatz zwischen deinen Zähnen», drohte sie mir leise.
Dennoch hallte mein gellender, erschrockener Angst- und Schmerzensschrei als Echo von den Wänden, da mir die Rothaarige nun knallhart ins Gesicht schlug.
«Was habe ich gesagt?»
Dabei verpasste sie mir weitere, heftige Backpfeifen, so dass sich meine Wangen bereits nach wenigen Schlägen knallrot verfärbt zeigten.
«Autsch!»
Doch ich wagte nur noch leise, zu protestieren, da sie mich - gefangen auf dem Bondage Stuhl - völlig in ihrer resoluten, gestrengen Hand hatte.
«Und weiter mit der Kur!»
Das nutze sie eiskalt aus und schien ihre Ohrfeigen (und natürlich auch meine Wehrlosigkeit) sehr zu genießen. Dabei wurden ihre Schläge immer heftiger und schien es mir, als ob meine unterdrückten Schreie und meine Tränen ein Quell ihrer Lust wären.
Tatsächlich gab es kaum Zweifel, dass dieses zierliche rothaarige Girl ein durchtriebenes, kleines Biest war. Denn nun trat sie mir mit ihren High Heels auf die nackten Füße.
«Heh, was soll das ...» Dabei bäumte ich mich auf und begann ganz lästerlich zu fluchen, was offenbar so rein gar keine gute Idee war.
Denn als Belohnung für meine ‚Schlampe‘ griff sie sich eine der Gerten, die sie mir, hämisch lächelnd, über mein nacktes Glied zog:
«War es nicht so, dass auch James Band 007, der Agent im Dienste ihrer Majestät, der Mann mit der Lizenz zum Vögeln, mal nackt und auf einem Stuhl sitzend gefoltert und verhört wurde?»
Ich schniefte kläglich, als ich ihren Spott hörte. Dabei zuckte die Gerte erneut durch die Luft. Peinigte mal meine Arme, dann meine Schenkel, ehe sie sich erneut meinen kleinen Freund als Ziel suchte.
Der gab sich prompt ganz zahm und arglos, während er noch eben, auf dem Stuhl sitzend, lebhaft gezuckt und gespritzt hatte ...
«Na, na, mein Lieber», die rothaarige Verkäuferin des Fetisch- und Erotikbilds mit eigener Möbelmanufaktur lachte leise, «ich denke, nun gibt es keinen Zweifel mehr, dass du, respektive dein kleiner Freund, von unserem neusten Produkt reichlich inspiriert wirst.»
Dabei wischte sie das Sperma ab, das feucht auf meiner Eichel glänzte und auch - wie ich zu meiner Schande gestehen muss - weit in den Lagerraum gespritzt war.
Hier hockte ich, nackt und gefesselt, auf einem der Bondage-Stühle, die sie mir, süffisant lächelnd, offeriert hatte.
«Oh, fuck ...»
Dabei hatte ich zu träumen begonnen, während mich ihre Seile, im Nebenraum des Ladenlokals, völlig hilflos auf die so herrlich kühle, stählerne Konstruktion schnürten.
«Kein Grund, sich zu schämen, mein Freund. Jedenfalls dann nicht, wenn die Seile, der Knebel und der Stuhl im Anschluss auch von dir gekauft werden.»
Damit löste sie meine Fesseln und gab mir Gelegenheit, in meine Kleidung zu schlüpfen.
... wobei sie mir, später, beim Bezahlen, vertraulich ins Ohr raunte: «Übrigens, auf deinem Handy, das ich mir eben stibitzt habe, während du gefesselt und geknebelt unser Produkt getestet hast, findet sich meine private Handy-Nummer. Ruf mich an, wenn du mal im privaten Rahmen mit mir spielen willst. Ich denke, ich kann dir in Sachen Fesselsex noch manch Kunstgriff zeigen, von dem deine normalen Freundinnen und Partnerinnen nicht mal in ihren kühnsten Träumen gehört haben!»
Sie trug eine Uniform der russischen Miliz, so dass sie, trotz ihres schlanken Körpers, reichlich bedrohlich und streng wirkte.
«Führst du scharfe Waffen oder andere verbotene Gegenstände mit dir? Dinge, die ich kennen und beschlagnahmen muss, ehe du zu deinem Verhör gebracht wirst?»
«Nur meinen mächtigen Knüppel!»
Dabei setzte ich ein anzügliches Lächeln auf und deutete auf meine Hose, in der sich mein Penis bereits keck und voller Wollust versteift hatte.
Offenbar keine so gute Idee:
«Ahhh ...»
Denn ehe ich wusste, was und wie mir geschah, war der Fuß der Frau nach oben gezuckt. Just in meinen erigierten Schritt, so dass mich meine höllisch schmerzenden Lenden vor ihr auf die Knie zwangen.
«Hurensohn!»
Dabei zischte auch schon ihr Gummiknüppel durch die nachtklare Luft. So hart und so gemein, dass ich mich endgültig vor ihr im Staub wälzte.
