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Sie werden getreteten, geschunden und zu Boden geworfen! Von dort blicken sie demütig zu ihrer Herrin auf ... Diese Kerle müssen viel aushalten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 59
Veröffentlichungsjahr: 2023
Devote Kerle 1
BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Vorgeführt auf dem Bondage Stuhl
Überwältigt und verhört
Unter ihren Füßen
Von der Boxerin gepeinigt
Die Zuchtmeisterin
«Bleib‘ mir auch weiterhin gewogen!»
Die rothaarige Verkäuferin lächelte zynisch.
«Mhmm!»
Dann stöckelte sie auch schon davon und zog den schweren, bodentiefen Vorhang zu, so dass ich nunmehr im Dämmerlicht des Lagerraums allein auf dem harten, unbequemen Stuhl hockte.
Eine schwere Konstruktion aus kaltem Stahl und äußerst stabilen Ösen, die meinen verzweifelten Befreiungsversuchen nicht mal den Hauch einer Chance ließ.
«Hmmm ...»
Tatsächlich gewann ich den Eindruck, dass die Kleine aus dem Sex-Shop in Sachen Bondage äußerst versiert war: Denn das Girl hatte meine Arme brutal hinter der Lehne gebunden. An Händen und Ellbogen, wobei das lose Ende des Seils zu den Querstreben unter dem Sitz führte.
«Mhmm!»
Auch meine Fuß- und Kniegelenke waren derb mit den fingerdicken Seilen aus rauem Hanf fixiert worden.
Weitere Verbindungen und Schlingen führten von dort zu den Stuhlbeinen und zu den Ösen, so dass ich nahezu bewegungslos auf den kalten, stählernen Sitz gepresst wurde.
«Hmmm ...»
Meine verdiente Strafe dafür, dass ich in einer Kinokabine lästerlich und ohne jedwedes Schamgefühl ejakuliert hatte. Unter dem Zugriff meiner eigenen, kundigen Hände. Dabei war ich von ihr ertappt worden, so dass mir, verraten durch das Sperma an den Wänden und auf dem Boden, kaum eine Wahl blieb.
Entweder, ich solle die Sauerei auflecken oder müsse ihr, nackt wie ich war (ja, ich muss auch noch gestehen, dass ich mich in meiner fiebrigen Wollust entblößt hatte!), gehorsam folgen ... dabei entschied ich mich, nach kurzem Zögern, für Letzteres, so dass ich nunmehr als ihr wehrloses Opfer in diesem düsteren Loch steckte.
«Mhmm!»
Daher winselte ich weinerlich in meinen Knebel, zumal nun auch noch leise kichernde, weibliche Stimmen an mein ängstlich horchendes Ohr drangen. Offenbar wollte, während sie mit mir in dem Nebenraum zu Gange war, schon die nächste Kundschaft bedient werden ...
Ich atmete auf, da sich die Frauen samt der Verkäuferin offenbar weiter von der Tür (und damit auch von meinem Versteck) entfernt hatten.
«Hmmm ...»
Doch dann kamen sie wieder zurück, so dass mein ängstliches Schniefen in der schwülwarmen Luft lag.
«Wenn ihr euch für Bondage und für stylische Stahlmöbel interessiert, kann ich euch hier ein ganz besonderes Modell zeigen!»
Dabei zog das rothaarige Luder den Vorhang ungeniert auf.
«Mhmm!»
Ich wimmerte und wand mich, während die Kundschaft verlegen kicherte, wobei vor allem eine dralle, kleine Blondine hektische rote Flecken in ihrem Gesicht zeigte.
«Das ist ...»
«Ein gebuchtes Bondage-Model, mit dem unsere Ware interessierter Kundschaft präsentiert wird», schaffte es die Verkäuferin, sie zu beruhigen. «Also keine Scheu, meine Ladys, den nun werde ich euch zeigen, wie auch sein bestes Stück auf unserem Bondage- und Verhör-Stuhl gequält wird.»
Tatsächlich wies die Sitzfläche des Stuhls eine kleinere, kreisrunde Öffnung auf, durch die meinen Hoden und mein Schwanz schutzlos herab baumelten.
«Hmmm!»
Das rächte sich nunmehr, da mir die Verkäuferin ein dünnes, jedoch äußerst zähes Hanfseil um mein gequältes Gemächt schlang.
«Mhmm ...»
Bald waren meine Hoden und mein kleiner Freund mit einem Gewirr von Schlingen und Knoten gebunden.
«Autsch! Sah ganz so aus, als ob es ihm weh tat?»
Die Frauen kicherten erneut, als die Verkäuferin die Genitalfessel mit einem scharfen Ruck nach unten zog und an eine Öse band, die hier in den Beton geschraubt war.
«Hmmm!»
Daher ächzte ich kläglich, während die Frauen herumalberten und ihren sichtlichen Spaß hatten ...
«So, mein Lieber, schön, dass wir nun wieder völlig ungestört und unter uns sind.»
Die Verkäuferin hauchte einen Kuss auf meinen Ball-Gag, jetzt, nachdem die Kundinnen den Laden verlassen und sich ihren eigenen Bondage-Stuhl gekauft hatten.
«Hmmm!»
Dann beugte sie sich unter den Stuhl und zupfte an dem Seilchen, so dass mein Winseln neuerlich anschwoll.
«Scheint so, als ob du kleiner Wichser doch noch für etwas gut wärst?» Und dann, nach einer kurzen vielsagenden Pause: «Nachher kommen zwei weitere Damen, die sich schon vor einigen Tagen für Skalpells, Äthermasken und andere Doktorspiele interessiert haben.»
«Mhmm ...»
Ich heulte in meinen Knebel und zerrte an den Seilen. Dabei wurde ich den Verdacht nicht los, dass das rothaarige Luder die Frauen eigens aufgrund meiner Anwesenheit für heute in ihren Laden bestellt hatte:
«Heute haben wir einen ganz besonderen Gast im Haus, ein erfahrenes Bondage-Model. Damit können sämtliche Gerätschaften am lebenden Objekt ausprobiert werden», pries die Verkäuferin, einige Zeit später, mich und meinen nackten Körper ihrer neuen Kundschaft an.
«Mhmm ...»
Derweil desinfizierte sie bereits meine Arme und meine Oberschenkel, die nass geschwitzt waren.
«Nur zu, die Ladys. Wir haben eigens ein Model gebucht, das was aushält und es in Sachen Bondage und Strafen gerne extrem hat!»
«Hmmm!»
Ich heulte in meinen Knebel und suchte, meine Arme zu befreien. Doch ich konnte weder protestieren noch mich losreißen. Auch dann nicht, als meine Haut, zunächst zögernd, dann forscher geritzt wurde.
«Ich habe den Laden jetzt abgesperrt und werde dich nun, als meinen persönlichen Leib-Sklaven, mit nach Haus nehmen.»
Das sexy, rothaarige Luder tupfte die Bluttröpfchen ab, die wie funkelnde Rubine auf meiner Haut perlten.
«Damit du, während ich dich losbinde und zu meinem Wagen schaffe, hübsch artig und ruhig bleibst, wirst du nunmehr von mir sediert werden.»
«Mhmm ...» Ich grunzte in meinen Knebel und zerrte wie irr an ihren Seilen. Doch die Knoten und die Hodenfessel rangen mich nieder. So lange, bis meine Augenlider unter dem Eindruck der Dämpfe, die ich unter dem stabilen Drahtkäfig inhalierte, ganz müde und schwer wurden ...
Benommen registrierte ich, wie meine Fesseln gelöst wurden.
«Mhmm ...»
Allein der Knebel steckte nach wie in meinem gequält ächzenden Mund.
«Hmmm!»
Dabei steigerte sich mein Schniefen noch einmal beträchtlich, als ich, auf dem Boden liegend, sogleich erneut fixiert wurde.
Denn die Rothaarige nutzte dazu dünnen Draht, der tief in mein Fleisch schnitt:
«Gib Ruhe! Oder willst du, dass ich dir noch einmal die Atemmaske auf dein Gesicht presse?»
Völlig ungerührt, fesselte sie nun auch noch meine Füße. Dann rollte sie mich in einen Teppich, der noch einmal mit starken Lederriemen zusammen geschnürt wurde.
«Könnt ihr mir mal helfen Jungs?»
Kurze Zeit später vernahm ich schwere, männliche Schritte.
Dann wurde der Teppich samt Inhalt hochgehoben.
«Ganz schön schwer.»
Die Helfer der Verkäuferin murrten leise. Und hatten keinerlei Ahnung, wer oder was da von ihnen transportiert wurde ...
Dann ging es mit ihrem (oder war es gar mein eigener?) Wagen quer durch die Stadt. Eingerollt in den staubigen Teppich und gepeinigt von meinen perfiden Fesseln, wobei mich der mächtige Ball-Gag der Erotik-Verkäuferin willenlos ruhig stellte:
«Hmmm!»
Daher schniefte ich leise. Dennoch ließ sich nicht einmal ansatzweise verbergen, dass mich meine Ohnmacht wie auch der Schmerz der Fesseln schon wieder ganz wuschig und geil machten.
